Mein erstes Mal mit 2 Männern 2.Teil (fm:Dreier, 4608 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Jul 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 547 / 392 [72%] | Bewertung Teil: 8.75 (8 Stimmen) |
| Nachdem Gaby ihren Darm gereinigt hatte, konnte es endlich losgehen. Behutsam wird sie in die Geheimnisse eines MMF mit allen möglichen Spielarten eingeführt. | ||
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Nun setzte er sich auf den Toilettendeckel. Sein Penis war nicht richtig steif, dennoch hatte er eine beachtliche Größe. Er schaute mich fragend an, und mir war klar, was er wollte. Also hockte ich mich vor Ihn und wollte nach seinem Schwanz greifen. Er sah mich strafend an und sagte: Du wirst Ihn nicht mit den Händen berühren, ist das klar. Also legte ich meine Hände auf seine Oberschenkel und berührte mit meiner Zunge seinen Schwanz. Ich fing an der Wurzel an und arbeitete mich langsam zur Eichel vor. Auf der Eichel war schon ein kleiner Freudentropfen. Ich nahm die Eichel in den Mund und es schmeckte leicht salzig.
Dann zog er seine Beine nach oben und befahl mir seine Eier zu lecken. Ich ließ die Eichel aus dem Mund gleiten. Meine Mühe hatte sich gelohnt, denn nun hatte er einen prächtigen Ständer. Ich glitt mit meiner Zunge von der Eichel langsam bis zu den Eiern runter. Man konnte merken, dass Klaus sich wirklich frisch gemacht hatte, denn es roch alles sehr angenehm. Sonst hätte ich das auch nicht gemacht. Sauberkeit ist für mich wichtig.
Nun meldete sich auch wieder Martin. Er sagte mir, dass ich Ihm meinen Hintern entgegenstrecken sollte. Ich tat, was er sagte, ging auf die Knie und streckte ihm so weit wie möglich meinen Arsch hin. Natürlich ohne das Augenmerk auf Klaus Eier zu vernachlässigen. Martins Zunge machte sich an meiner Muschi zu schaffen. Es war schon ein ganz schönes Durcheinander, ich wusste nicht so recht, worauf ich mich konzentrieren sollte. Ich fuhr mit meiner Zunge von Klaus Eier bis runter zu seinem After. Ich habe mich aber nicht getraut dort das zu machen, was er vorher mit mir gemacht hat. Plötzlich merkte ich, wie Martins Zunge von der Muschi Richtung Hintereingang wanderte. Der machte keine Anstalten und leckte mich am Arsch. Da habe ich mir gedacht, jetzt musst Du auch ran. Klaus schien es zugefallen, denn er streckte mir seinen Po immer mehr entgegen.
Martin fuhr mit einem Finger in meine Muschi. Dann zog er den Finger raus und steckte ihn mir in den Hintern. Es hatte ein bisschen weh getan und das hat er wohl gemerkt. Er zog ihn vorsichtig raus. Dann wurde es auf einmal kalt auf meinem Po. Er hat mir eine ordentliche Portion Gleitcreme auf den Arsch gespritzt. Dann hat er einen Dildo genommen.
Ich hoffte, dass er den für meine Muschi brachte, dem war natürlich nicht so. Er fuhr mit dem Dildo über meinen Hintern und verteile so überall die Gleitcreme. Dann setzte er den Dildo vorsichtig an meinen Hintereingang an. Ich verspürte einen leichten Druck. Ich wusste noch nicht so recht, ob es schön war oder nicht. Aber wenn ich an meine Entjungferung zurückdenke, hat es auch ein bisschen gedauert, bis es schön war. Er fuhr mit dem Dildo immer wieder rein und raus, wobei er Ihn jedes Mal mit Gleitcreme versorgte. Dieser Dildo hatte eine merkwürdige Form. An der Spitze war er recht dünn und je weiter er ihn reinsteckte, desto dicker wurde das Ding.
Er zog Ihn immer wieder raus und dann wieder ein Stück tiefer rein. Er wusste ganz genau, wie weit er gehen durfte. Immer kurz bevor ich gedacht hatte, es tut weh, hat er ihn wieder zurückgenommen. Als er mit dem Ding mir mein Poloch so richtig geweitet hatte, hat er einen anderen genommen. Er war nicht so dick und hatte eine gleichbleibende Form. Er fuhr zuerst wieder damit über meinen Hintern, so dass er schön mit Gleitmittel voll war und setzte ihn dann vorsichtig an. Zuerst habe ich dagegen gedrückt und dann bekam ich einen Klaps auf den Hintern und er sagte nur entspann Dich. Ich tat mein Bestes und der Dildo fand seinen Weg.
Es fühlt sich schon anders an, in der Muschi hat man schon viel Gefühl, aber am After ist das irgendwie anders. Man spürt genau die Oberfläche des Dildos. Davor der war ganz glatt und weich, vorne Spitz und je weiter er ihn reinsteckte, wurde er immer dicker. Dieser nun war weich, hat aber keine glatte Oberfläche. Martin vor mit ihm ganz leicht hin und her. Jedes Mal, wenn es nicht mehr so richtig flutschte, fuhr er wieder damit über meinen Hintern und versorgte ihn mit Gleitcreme. Ich merkte, wie meine Rosette immer geschmeidiger wurde.
Bei Klaus war ich auch nicht untätig. Ich leckte Ihn immer zwischen Anus und Eier und hatte mittlerweile meine Hand an seinem Schwanz. Er lies mich gewähren und an seinem Atem merkte ich, wie sehr er mit sich Kämpfte. Damit fühlte ich mich herausgefordert. Ich leckte seine Eier und wichste ihn wieder der Teufel. Das Ergebnis ließ nicht lange auf
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