Riskantes Stellungsspiel (fm:Verführung, 129634 Wörter) | ||
| Autor: Schwarz-Bunt | ||
| Veröffentlicht: Jul 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 593 / 274 [46%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (2 Stimmen) |
| Nach der Aufdeckung ist Sandra wütend, macht Unbedachtes, muss sich in einem Prozes gegen Anwälte wehren. Wer zieht im Hintergrund die Fäden? Sie ermittelt mit unortodoxen Methoden. Und ganz unmerklich macht sich ein lange vermisstes Gefühl in ihr breit. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Das ist nicht etwa eine Story über gefährliche Stellungen beim Sex, sondern hier kommt jetzt der letzte Teil der amourösen Abenteuer von Sandra Neuhaus, in der sich Sandra gleich mehrfach in die Stellungen ihres Gegners schleichen wird (daher der Titel). Bereits erschienen: 'Milfy Way', 'Gefährliches Minenfeld', 'Das verborgene Geheimnis'. Der letzte Teil ist nochmals länger (Achtung, Romanlänge), enthält weniger erotische Abenteuer, ist auch keine Geschichte in der es nur um Sex geht, ist aber viel spannender, überraschender, und bringt die Dinge zum Abschluss. Gepostet wieder in einem Stück und nicht als Fortsetzungsteil der Geschichten, obwohl es genau das ist.
Wer diese Vorgängergeschichten noch nicht kennt und jetzt nicht komplett lesen will, am Ende von dieser Geschichte steht eine ausführliche Zusammenfassung von "Das verborgene Geheimnis'. Am Ende von 'Gefährliches Minenfeld' steht wiederum eine Zusammenfassung von 'Milfy Way'. Am Ende von 'Das verborgene Geheimnis' steht die Zusammenfassung von 'Gefährliches Minenfeld'.
Am Ende des letzten Teils hatte Sandra erfahren, dass sie von ihrem Ex-Liebhaber und später zumindest noch befreundeten Piere, dem Chef ihres verstorbenen Mannes Uwe, übelst verarscht, belogen, und benutzt wurde. Wie wird sie wohl mit dieser Situation umgehen? Diese letzte Teil ist nochmal um einiges länger als die vorhergehenden. Wieder gibt es unerwartete Überraschungen, darunter auch einige richtig krasse, und Sandra hat in 49 Teilen viel zu tun, um die Geschichte zu einem für sie vorteilhaften und für uns vermutlich überraschenden Ende zu bringen.
Riskantes Stellungsspiel
Prolog
Ich hatte mich schon wieder in Schwierigkeiten gebracht! Was ich gemacht habe, war falsch und richtig zugleich. Falsch wegen der Probleme, die es verursachte, richtig wegen der Moral. Ich kam erneut in einen Strudel der Ereignisse. Neue Hinweise tauchten auf und alte Gewissheiten gingen den Bach herunter. Der Gegner saß an einer ganz anderen Stelle, als vermutet. Und gewinnen konnte ich das Spiel nur, wenn ich schummelte, mich in seine Streitmacht schlich. Aber den Kampf würde ich aufnehmen! Ich würde ihn überraschen, ihn erst in Sicherheit wiegen, dann aber urplötzlich eine volle Breitseite auf ihn abfeuern, so, dass er sich nicht mehr mit seinen Beziehungen wehren kann. Doch was dann völlig unerwartet passierte, war unglaublich und ungeheuerlich, es knockte mich aus, und half mir dennoch. Und ein Happy End leuchtete bereits am Horizont. Noch sah ich es aber nicht. Aber lest selbst …
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Teil 1
Der Morgen danach
Der Morgen danach war genau konträr zu meiner Stimmung. Strahlender Sonnenschein! Viel geschlafen hatte ich nicht. Dazu war diese Aufdeckung zu krass gewesen! Die Gedanken waren Karussell gefahren. Mein Püppchen Sandra-chen hielt ich umklammert. Sie hatte mir Halt gegeben. Ich hatte ja gedacht, meine bereits erlebten dramatischen Erlebnisse hätten mich auf so etwas vorbereitet, aber davon war nichts zu merken oder zu spüren. Das ging wohl auch nicht. Gefühle erlebte man in dem Moment, wann sie kamen, und sie ließen sich nicht bändigen. Meine kurze Nacht war traumlos, aber jetzt kam alles wieder hoch. Lügen und Betrug, überall. Mein toter Ehemann Uwe, sein alter Chef und mein früherer Liebhaber Piere, dessen untreue und aus dem Koma wieder aufgewachte Freundin Evelyn – alle hatten mich irgendwie enttäuscht und betrogen. Und Piere ganz besonders. So ein falscher Fünfziger!
Diese Aufdeckung! Er war erst Uwe und dann mir in den Rücken gefallen, hatte mich zu seinem Handlanger gemacht. Und ich machte ihn auch noch zu meinem Liebhaber! Ich könnte mich zum Mond schießen! Jetzt erst wurde mir klar, warum er damals so komisch reagiert hatte nach Uwes Verschwinden, als er nicht mit Informationen herausrücken wollte. Er selbst hatte es verbockt und hintertrieben! Was mich am meisten an der Sache ärgerte: Nun musste ich auch noch meine Meinung über meinen verstorbenen Betrüger-Ehemann Uwe revidieren. Zumindest bei dieser Sache hatte er sich als Ehrenmann erwiesen. Das kratzte gehörig an
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