Die feurige Bianca - Meine Geschichte, Kapitel 2 (fm:Dominanter Mann, 5898 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 517 / 405 [78%] | Bewertung Teil: 9.18 (11 Stimmen) |
| Ich hing nur mit Pumps bekleidet von der Decke der Boutique, als eine Frau den Raum betrat, deren olivenfarbige Haut verriet, dass sie aus dem Mittelmeerraum kam. Um den Hals trug sie einen Stahlreifen mit O-Ring, daran eine Leine. Eine Sklavin wie ich | ||
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Die feurige Bianca
Wir lernten Bianca und ihren Herrn Lennard auf eine bemerkenswerte Weise kennen. Mein Herr und ich hatten die ersten Wochen als Sklavin und Herr hinter uns. Weil ich noch verstockt und eigensinnig war, musste ich regelmäßig gezüchtigt werden. Deshalb waren mir zu Besuch in einer Boutique nicht weit entfernt von unserem Haus, der sich auf jede Art von Zubehör für Paare mit einem Bondage-Kink spezialisiert hatte, so eine Art ‚Peitschen are us‘, alles perfekt geeignet zur Haltung und Erziehung einer Sklavin, vor allem wenn sie noch so schlecht erzogen war wie ich.
Ich war schon mehrfach dagewesen, weil sie eine Schneiderin hatten, die brustfreie Kleider herstellte. Sie waren raffiniert geschnitten und für die Trägerin maßgeschneidert. Unter den Brüsten lief ein für den Betrachter unsichtbarer, verstärkter Stoffstreifen, der auf diskrete Weise die Brüste anhob und schöner wirken ließ. Ich liebte ihre Kreationen.
Und das Beste – sie schneiderte auch passende Oberteile, mit denen sich die Sklavin züchtig bedecken konnte, wenn es ihr gestattet war. So konnte ich angemessen bekleidet ins Büro gehen und musste dann, wenn ich nach Hause kam, nur das Oberteil ausziehen, um meinem Herrn meine Sklaven-Brüste zu präsentieren.
Wir wollten Züchtigungswerkzeuge zu kaufen. Mein Herr besaß einen Rohrstock und ein Lederpaddle, aber das stellte ihn nicht zufrieden. Er wollte eine richtige Peitsche und sich von einem Fachmann beraten lassen, was am besten geeignet war, um mich zu erziehen. Wer sagt, das Shopping als Paar langweilig sein muss?
Und so hing ich in einem der Zimmer der Boutique nur mit Pumps von der Decke, während mein Herr und der Ladenbesitzer hinter mir standen und an meinem Hintern verschiedene Stöcke, Peitschen und Paddles ausprobierten, als eine Frau den Raum betrat, deren schwarzes Haar und olivenfarbige Haut verriet, dass sie aus dem Mittelmeerraum kam. Sie trug ein rosa Kleid mit weiten, seitlichen Ausschnitten und rote High Heels. Um den Hals hatte sie einen Stahlreifen mit O-Ring, eine geflochtene Lederschnur hing lose vorne zwischen ihren Brüsten herunter. Eine Sklavin wie ich.
„Amor, schau was ich gefunden habe“, rief sie über die Schulter nach hintern und stöckelte dann auf ihren Absätzen direkt auf mich zu. Sie hatte einen leichten Akzent, entweder spanisch oder portugiesisch. Auf jeden Fall sehr sexy.
Mein Herr ließ den Flogger sinken und schaute interessiert zu, was passierte.
Sie musterte mich „Schön siehst du aus“, sagte sie, fasste um mich herum prüfend an meinen Hintern. „Ein praller, fester Arsch“, stellte sie fest. Dann nahm sie meine linke Brust in die Hand und hob sie prüfend an: „Und schöne Titten“. Sie nickte zufrieden, beugte sich vor und fuhr einmal mit der Zungenspitze um meinen Nippel, der sich sofort aufrichtete. Ich ließ es stumm mit mir geschehen, neugierig, was passieren würde. Ich war ohnehin gerade ein wehrloses Sex-Spielzeug, warum sollte ich mich wehren. Dann küsste sie mich. Unsere Lippen pressten sich aufeinander, ihr Mund öffnete sich und ihre Zunge öffnete meine Lippen, erkundete meinen Mund. Soweit es die Kette erlaubte, an der ich hing, lehnte ich mich ihr entgegen und benutzte ebenfalls meine Zunge, um sie zu begrüßen. Ich liebe den elektrischen Zauber des Zungenkusses und Gott, sie konnte gut küssen. Ich schloss die Augen und versenkte mich in unser lustvolles Spiel.
Ich genoss es, bis mich ein klatschender Schlag auf meinen Hintern herausriss. Mein Herr hatte den Flogger benutzt: „Der gefällt mir“, hörte ich ihm zum Ladeninhaber neben ihm sagen.
Die Frau trat schnell einen Schritt nach hinten und zog ein schmollendes Gesicht: „Immer diese Herren, sie gönnen einen keinen Spaß“. Dann lachte sie hell. Hinter hier betrat ein schlanker, braunhaariger Mann den Raum. Er stemmte die Arme in die Hüften und betrachtete das Szenario: „Ich hoffe, meine Sklavin hat kein Unheil angerichtet“. Sie drehte sich um und gab ihm einen Kuss: „Keine Sorge, Herr“, sagte sie und deutete auf mich: „Die Sklavin wurde ohnehin gerade gezüchtigt.
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Helene O. hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Helene O., inkl. aller Geschichten Email: HeleneO_26@outlook.com | |
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