Verführung im Schrebergarten - Teil 3 (fm:Schlampen, 15853 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Butterfly | ||
| Veröffentlicht: Jul 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 609 / 486 [80%] | Bewertung Teil: 9.43 (7 Stimmen) |
| Laura und Marie stellen sich Klaus’ pikanter Challenge. Ausgerüstet mit BDSM-Spielzeugen und empfangen von seiner dominanten Ex Sabine gibt es im Schlafzimmer kein Zurück mehr – ein Abend voller schmerzhafter Lust und absoluter Hingabe beginnt. | ||
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„Glaubst du wirklich, Sabine macht da mit?“, fragte Marie neugierig.
„Sabine ist eigentlich echt cool“, stellte Laura sofort klar, ohne ein böses Wort über sie zu verlieren. „Sie weiß genau, was sie will, und wenn sie immer noch mit Klaus solche Nummern abzieht, wird sie heute Abend bestimmt die Regeln vorgeben. Ich glaube, das wird absolut heiß.“
Die Vorstellung, nicht nur von Klaus, sondern auch von einer erfahrenen Frau wie Sabine dominiert zu werden, brachte die Fantasie der beiden endgültig zum Überkochen. Sie malten sich in den schillerndsten Farben aus, was sie in Klaus’ Wohnung erwarten würde. Wie das Spielzeug theoretisch funktionierte, wussten sie zwar aus dem Internet, aber am eigenen Leib hatten sie weder Plugs noch Nippelklemmen je ausprobiert. Es war absolutes Neuland für die beiden jungen Frauen.
„Die Anweisung von Daddy war eindeutig“, sagte Laura schließlich, stand auf und begann, sich das Top über den Kopf zu ziehen. „Wir müssen pünktlich um 18 Uhr an seiner Wohnungstür stehen – und wir müssen bereits komplett mit dem Inhalt des Päckchens vorbereitet und bekleidet dort erscheinen. Das heißt, wir haben jetzt sechs Stunden Zeit, um uns an das Gefühl zu gewöhnen.“
Marie schluckte schwer, während sie zusah, wie Laura sich nackt vor ihr aufbaute. Die Aussicht, den Weg zu Klaus’ Wohnung mit einem Metallplug im Hintern und Klemmen an den Brüsten zurückzulegen, ließ ihr Herz bis zum Hals schlagen. Mit zitternden Fingern öffnete auch sie den Verschluss ihrer Hose und streifte ihre Kleidung ab, bis beide Frauen vollkommen nackt im Wohnzimmer standen, bereit für den ersten Testlauf.
Marie hielt den schweren Edelstahlplug ehrfürchtig in den Händen, während das kühle Metall die Wärme ihrer Handflächen annahm. Sie blickte auf den breiten Schaft und schluckte nervös, ehe sie den Blick wieder zu Laura hob.
„Erzähl mir noch mal von Sabine“, bat sie mit leiser, leicht zittriger Stimme. „Ich will einfach wissen, worauf ich mich einlasse, wenn sie heute Abend da ist.“
Laura lächelte matt, während sie sich eine Strähne aus dem Gesicht strich. „Viel mehr als das, was ich dir erzählt habe, weiß ich ja auch nicht“, gab sie offen zu. „Aber ich sag dir eins: Sie sieht verdammt gut aus. Eine reife, unglaublich attraktive Frau, die genau weiß, wie sie sich bewegen muss. Und sie schmeckt… unglaublich intensiv, süß und berauschend. Als wir das eine Mal zusammen im Bett gelandet sind, ist sie so heftig abgegangen… sie hat die absolute Kontrolle übernommen. Wenn Sabine heute Abend die Regeln macht, dann wird das kein Spaziergang für uns.“
Marie atmete tief durch, das Herz hämmerte ihr bis zum Hals. Der Gedanke an Klaus und diese erfahrene Frau ließ ihre Knie weich werden. Sie sah auf den Plug in ihrer Hand und dann in Richtung des Flurs. „Können wir… können wir ins Schlafzimmer gehen? Ich glaube, im Stehen hier im Wohnzimmer kriege ich das nicht hin.“
„Gesagt, getan“, erwiderte Laura, packte das Gleitmittel und den zweiten Plug vom Tisch und zog Marie sanft mit sich ins Schlafzimmer.
Dort legten sich die beiden nackt auf das große Bett. Sie nahmen sich das Gleitmittel vor, verteilten eine großzügige Menge auf den glänzenden Metallspitzen und versuchten, sich die Plugs einzuführen. Doch die Theorie war weitaus einfacher als die Praxis. Jedes Mal, wenn der kalte Stahl den engen, untrainierten Ring berührte, zuckten beide unwillkürlich zusammen. Es klappte einfach nicht. Die Plugs waren zu groß, ihre Rosetten viel zu eng, und der ungewohnte Druck war im ersten Moment einfach nur schmerzhaft und unangenehm. Sie blockierten völlig.
„Verdammt, das geht so nicht“, murmelte Marie frustriert und wollte den Plug schon frustriert beiseitelegen.
Doch Laura dachte gar nicht daran, aufzugeben. Mit einer schnellen, geschmeidigen Bewegung überrumpelte sie ihre Freundin, schob sich über sie und drückte Marie sanft in die Kissen. Bevor Marie protestieren konnte, legte Laura ihre Lippen auf ihre und küsste sie tief, heiß und fordernd. Ihr Speichel vermischte sich, und Lauras Hand wanderte ohne Zögern nach unten zwischen Maries Schenkel.
Sie fing an, sie heftig zu fingern. Maries Widerstand schmolz in Sekundenbruchteilen dahin. Die Aufregung des anstehenden Treffens und Lauras geschmeidige Finger zeigten sofort Wirkung – Marie war bereits klitschnass, ihr eigener Saft floss in Strömen über Lauras Hand.
Laura löste den Kuss, wanderte mit dem Kopf nach unten und schob Maries Beine weiter auseinander. Sie tauchte tief zwischen ihre Schenkel und fing an, sie gierig und intensiv zu lecken. Marie stöhnte laut auf, warf den Kopf nach hinten und krallte die Finger in die Bettlaken, während Lauras Zunge sie in den Wahnsinn trieb.
Während Laura sie unaufhörlich weiter leckte und die Hitze in Maries Unterleib ins Unermessliche steigerte, wandte sie ihre freie Hand Maries Kehrseite zu. Ihre feuchten Finger suchten die enge Rosette. Ganz vorsichtig, aber mit stetigem Druck, drückte Laura die Kuppe ihres Zeigefingers gegen den engen Ring. Sie begann, sie langsam und rhythmisch zu dehnen, drang zentimeterweise tiefer ein, während Maries Körper unter der doppelten Stimulation aus feuchtem Lecken und dem ungewohnten, Dehnen des Hinterns heftig zu beben begann.
Laura spürte, wie Maries Widerstand unter dem stetigen Dehnen und Lecken langsam nachließ. Die Muskeln gaben Zentimeter für Zentimeter nach, getrieben von der blanken Geilheit, die sich im Schlafzimmer angestaut hatte. Laura griff mit der freien Hand blind nach dem Edelstahlplug, der dick mit Gleitmittel bestrichen auf dem Nachttisch lag. Sie setzte die glatte, kühle Spitze direkt an Maries vorbereiteter Rosette an.
„Ganz ruhig, atme durch“, raunte Laura an Maries Oberschenkel, während sie mit stetigem, unnachgiebigem Druck nachhalf.
Ein kleiner Moment der Gegenwehr war noch da; Maries Körper spannte sich instinktiv an, als der breiteste Teil des Plugs den engen Ring passierte. Marie stieß ein scharfes, trockenes Keuchen aus und krallte die Fingernägel tief in die Matratze. Doch dann rutschte der Stahl mit einem leisen, nassen Geräusch komplett hinein, bis die schmale Basis fest an ihren Pobacken saß.
Maries Augen rissen weit auf. Sie atmete flach und spürte, wie der schwere, kalte Metallkörper sich in ihrem Inneren ausbreitete. Es war ein massiver, unnachgiebiger Druck. Sie fühlte sich augenblicklich fast genau so extrem ausgefüllt wie beim letzten Mal in der Gartenlaube, als die Männer sie in die Zange genommen hatten – einfach nur unglaublich geil. Das Gefühl, permanent gedehnt zu werden, jagte eine heftige Hitzewelle durch ihren gesamten Unterleib.
„Oh Gott, Laura…“, stöhnte Marie heiser und sah an sich herab. „Das ist… Wahnsinn. Jetzt bist du dran.“
Die Gier hatte nun auch Marie vollends gepackt. Sie rollte sich zur Seite, drückte die noch keuchende Laura auf den Rücken und verlor keine Zeit. Marie schmiegte sich zwischen Lauras Beine, küsste sie wild, um sie abzulenken, und massierte mit reichlich Gleitmittel Lauras Kehrseite vor. Da Laura durch das Zusehen und Vorspielen bereits völlig aufgewühlt und klitschnass war, klappte es bei ihr fast noch schneller. Marie packte den zweiten Plug und schob ihn mit einem entschlossenen Druck hinein. Laura warf den Kopf nach hinten, die Zähne fest auf die Unterlippe gebissen, als der Stahl ihr Inneres beanspruchte und perfekt ausfüllte.
Widerwillig und schwer atmend lösten sich die beiden Frauen schließlich voneinander. Die Uhr tickte unaufhörlich Richtung Abend. Sie stützten sich ab und standen langsam vom Bett auf.
Sobald ihre Füße den Boden berührten, hielten beide gleichzeitig inne. Es war ein vollkommen neues, extrem ungewohntes, aber unfassbar geiles Gefühl. Bei jedem noch so kleinen Schritt, bei jeder Bewegung der Hüfte, rieb das schwere, kühle Metall an ihren empfindlichen Innenwänden. Der Plug bewegte sich minimal mit jedem Schritt mit und erinnerte sie bei jeder Sekunde daran, was sie heute Abend bei Klaus und Sabine erwartete. Sie sahen sich mit geröteten Wangen und glänzenden Augen an.
Sie gingen zurück ins Wohnzimmer, um die restlichen Sachen aus dem Karton zu holen. Die breiten, schwarzen Lederhalsbänder lagen schwer in ihren Händen, und die feinen Ketten der Nippelklemmen klirrten leise bei jeder Bewegung. Jeder Schritt zurück ins Schlafzimmer war von dem schweren, ungewohnten Druck des Metalls in ihren Hintern geprägt, was die beiden Frauen nur noch mehr anheizte.
Zurück auf dem Bett knieten sie sich voneinander auf die Matratze. Laura nahm das erste Halsband, legte es Marie um den zarten Hals und zog die Schnalle fest, sodass das Leder eng an ihrer Haut anlag. Der schwere Metallring an der Vorderseite lag kühl auf Maries Schlüsselbein. Marie tat dasselbe bei Laura. Als der Verschluss einrastete, war es wie ein stilles Versprechen: Ab jetzt gab es kein Zurück mehr; sie waren bereit, sich Klaus und Sabine vollkommen auszuliefern.
Marie griff nach den ersten Klemmen. Ihre Finger zitterten leicht vor Aufregung, als sie sich über Laura beugte. Sie packte Lauras rechte Brust, drückte den harten Nippel zwischen ihre Finger und setzte die Klemme an. Laura zuckte scharf zusammen und biss sich auf die Unterlippe, als der kalte Stahl zupackte. Sekunden später folgte die zweite Seite.
Ein geiler, stechender Schmerz breitete sich blitzartig in Lauras Brüsten aus. Jedes Mal, wenn sie atmete, zog die feine Verbindungskette minimal an den Klemmen, was den Schmerz in eine dumpfe, pochende Erregung verwandelte. Laura warf den Kopf in den Nacken, während ihre Brüste durch den Druck der Klemmen prall und rot anliefen.
„Gott, das brennt so heftig…“, stöhnte Laura heiser, doch in ihren Augen lag nur pure Gier. „Jetzt bist du dran, Marie.“
Laura nahm die verbleibenden Klemmen. Maries Nippel waren durch die ganze Aufregung und den Anblick ihrer Freundin bereits steinhart. Laura fackelte nicht lange. Sie setzte die Klemmen nacheinander an Maries Brustwarzen an und drückte sie fest zu. Marie stieß einen hellen Schrei aus, die Fingernägel bohrten sich in Lauras Oberschenkel, während der scharfe Schmerz sie wie ein Blitz traf.
Jetzt knieten sie beide nackt auf dem Bett – umschlossen von schwerem Leder am Hals, gezeichnet von den Ketten an ihren Brüsten und ausgefüllt von dem kühlen Edelstahl in ihren Hintern. Sie sahen sich an, unfähig, die Augen voneinander abzuwenden, während die Uhren unaufhörlich auf 18 Uhr zurasten.
Marie sah an sich herab, spürte das unbarmherzige Kneifen an ihren Brüsten und den massiven Druck in ihrer Kehrseite bei jeder kleinsten Gewichtsverlagerung. „Und wie bitteschön sollen wir so eine Etage tiefer zu Klaus’ Wohnung gehen?“, fragte sie, während ein nervöses Lachen aus ihrer Kehle drang. „Wenn uns im Treppenhaus jemand sieht, können wir direkt ausziehen.“
Laura grinste schmutzig und ging zum Kleiderschrank. „Keine Panik, wir wohnen im selben Haus, das Risiko ist minimal.“ Sie zog einen hauchdünnen, schwarzen Seidenmantel auf den Bügeln. „Ich ziehe einfach den hier an. Der wird vorne zugeknotet und verdeckt alles.“ Dann wühlte sie weiter und zog ein verwaschenes XXL-T-Shirt einer Rockband heraus, das sie Marie zuwarf. „Hier, das reicht dir fast bis zu den Knien und geht locker über deinen Hintern. Keiner sieht was, das muss reichen.“
Marie fing das Shirt auf und sah auf die Uhr. Es war gerade mal kurz nach zwei. „Wir haben jetzt noch gut vier Stunden Zeit“, stellte sie fest, während das Brennen auf ihren Nippeln und das kühle Gewicht des Plugs sie langsam im Minutentakt in den Wahnsinn trieben. „Ehrlich gesagt will ich das Zeug nicht die ganze Zeit so tragen. Lass uns das erst mal wieder ausziehen und noch mal gründlich duschen, bevor wir uns nachher fertig machen.“
„Gute Idee“, murmelte Laura und wollte gerade den ersten Schritt in Richtung Badezimmer machen.
Doch sie unterschätzte die Wirkung, die das gesamte Szenario auf Marie hatte. Der Anblick von Laura – nackt, nur mit dem schweren Lederhalsband und den vibrierenden Ketten zwischen ihren Brüsten, während die Basis des Plugs bei jedem Schritt zwischen ihren Pobacken blitzte – brachte Maries Verstand endgültig zum Schmelzen. Die zwei Wochen Enthaltsamkeit und die blanke Vorfreude auf das, was Klaus und Sabine mit ihnen vorhatten, entluden sich in einer sekundenchnellen Kurzschlusshandlung.
Bis zur Dusche kamen die beiden erst gar nicht.
Mit einem heiseren, fast raubtierhaften Knurren fiel Marie über Laura her. Sie packte sie an den nackten Hüften, nutzte das Übergewicht und riss sie mit voller Wucht zurück auf die Matratze. Laura stieß einen überraschten Schrei aus, der sofort in ein scharfes Keuchen überging, als die Nippelklemmen durch den Sturz heftig an ihrer Haut rissen und ein gleißender Schmerz durch ihre Brüste jagte.
Marie war wie ausgewechselt, getrieben von einer unkontrollierbaren Geilheit. Sie schob sich brutal zwischen Lauras Schenkel, packte das schwere Metallband an Lauras Hals und zog ihren Kopf nach oben, um ihre Lippen in einem wilden, besitzergreifenden Kuss zu vergraben. Ihre Zungen trafen hemmungslos aufeinander.
Während sie Laura unter sich begrub, rieben ihre Körper aneinander. Bei jeder Bewegung klirrten die feinen Ketten an ihren Brüsten, und die beiden Edelstahlplugs in ihren Hintern wurden durch den Druck ihrer Bewegungen noch tiefer in ihre engen Rosetten gepresst. Marie stöhnte laut in Lauras Mund, unfähig, auch nur einen klaren Gedanken an die Dusche zu verschwenden, während ihre Hände gierig nach Lauras bereits klatschnasser Pussy griffen.
Maries Hände waren überall, wanderten gierig über Lauras schweißnasse Haut und ließen ihr keine Sekunde zum Atmen. Mit einer schnellen, fast ungeduldigen Bewegung griff Marie nach den Klemmen an Lauras Brüsten und zog sie mit einem Ruck ab. Ein scharfer, brennender Schmerz schoss durch Lauras Oberkörper, als das Blut schlagartig zurück in die tiefroten Nippel schoss. Doch bevor Laura überhaupt aufstöhnen konnte, beugte sich Marie vor und saugte eine der prallen, schmerzenden Spitzen tief in ihren heißen Mund.
Laura warf den Kopf nach hinten. Die wilde Mischung aus dem pochenden Nachschmerz der Klemmen und dem feuchten, gierigen Saugen von Maries Lippen jagte eine heftige Welle aus Schmerz und nackter Geilheit durch ihren gesamten Körper. Sie krallte die Finger fest in Maries Haare, während der Edelstahlplug in ihrer Kehrseite bei jeder Bewegung schwer und ausfüllend gegen ihre Innenwände drückte.
Marie verlor keine Zeit. Sie rutschte tiefer über Lauras flachen Bauch, schob Lauras Beine mit den Knien noch weiter auseinander und machte sich hemmungslos über ihre Muschi her. Ihre Zunge fand sofort den geschwollenen Kitzler, während sie zwei Finger tief in Lauras klatschnasse, pulsierende Pussy rammte. Marie leckte und fingerte im mörderischen, unbarmherzigen Takt. Sie trieb Laura völlig an den Rand des Wahnsinns. Lauras Becken hob sich unwillkürlich von der Matratze, ihre Atemzüge wurden zu einem abgehackten Keuchen, und gerade als sie den Kopf verlor und kurz vor dem heftigen Höhepunkt stand, ließ Marie plötzlich von ihr ab.
Völlig abrupt zog Marie ihre Finger heraus und richtete sich auf, schwer atmend, den Blick voller Triumph und schmutziger Gier.
Laura starrte sie mit glasigen Augen und weit geöffnetem Mund an, der Körper bebte vor unbefriedigter Spannung. „Du kleine Sau…“, hauchte Laura ihr mit rauer, belegter Stimme entgegen.
Das unvollendete Gefühl brachte Lauras eigenes Blut zum Kochen. Jetzt war sie an der Reihe. Mit einem kraftvollen Ruck drehte sie den Spieß um, drückte Marie flach auf den Rücken und setzte sich rittlings über ihre Oberschenkel. Doch Laura dachte gar nicht daran, Marie schnell zu erlösen – sie wollte sie quälen, genau so, wie die Vorfreude auf Klaus und Sabine sie den ganzen Tag schon quälte.
Grob packte Laura die Klemmen an Maries Brüsten. Statt sie einfach abzunehmen, zog sie erst ganz langsam an der feinen Verbindungskette, sodass Marie scharf die Luft einsaugte. Dann riss sie die Klemmen mit einem Mal herunter und vergrub ihre Zähne direkt in Maries empfindlicher Haut. Marie schrie gellend auf, doch Laura wanderte bereits unerbittlich tiefer.
Sie stieß Maries Knie weit auseinander, sodass der glänzende Metallschmuck des Plugs zwischen Maries Pobacken deutlich zu sehen war. Laura begann, Marie intensiv zu lecken, doch sie tat es quälend langsam. Sie kreiste mit der Zungenspitze nur haarscharf um Maries Kitzler herum, hauchte heiße Luft gegen ihre feuchten Lippen und steckte immer nur die äußerste Fingerkuppe in ihre Pussy, um sie sofort wieder herauszuziehen.
Marie wand sich hilflos unter ihr, warf die Hüften hoch und bettelte heiser nach mehr, während der Plug in ihrem Hintern sie bei jeder Bewegung zusätzlich stimulierte. Laura genoss Maries völlige Hilflosigkeit und trieb das grausame Spiel auf die Spitze, fest entschlossen, ihre Freundin bis aufs Äußerste zu foltern, bevor sie sie vielleicht kommen lassen würde.
Marie wand sich hilflos auf den Laken, die Hüften hoben sich instinktiv, um Lauras Mund und Fingern mehr von sich entgegenzustrecken. Jedes Mal, wenn Maries Atem flacher wurde und ihr Körper vor lauter Anspannung kurz davor war, sich in einem heftigen Krampf zu entladen, entzog Laura ihr im Bruchteil einer Sekunde die erlösende Berührung. Sie strich ihr nur noch ganz sanft über die Innenseiten der Oberschenkel oder hauchte über die klatschnasse Haut, während Maries Puls im roten Bereich raste.
Der Edelstahlplug in Maries Hintern drückte bei jedem unruhigen Zucken schwer gegen ihre Innenwände, was die gestaute Erregung nur noch unerträglicher machte. Sie bettelte heiser, krallte die Hände in Lauras Schultern, doch Laura blieb absolut unbarmherzig. Sie trieb das Spiel bis an die absolute Grenze, genoss die völlige Macht über ihre Freundin und hielt sie auf dem schmalen Grat der puren Ekstase gefangen, ohne den letzten Schritt zuzulassen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit dieses süßen Quälens richtete sich Laura schließlich ganz auf. Ihr eigenes Dekolleté war schweißnass, die Haare klebten ihr an den Schläfen und ihr Atem ging flach. Mit einem unendlich dreckigen, aber liebevollen Grinsen blickte sie auf die völlig aufgelöste Marie hinab, die keuchend und mit zitternden Gliedern auf den Kissen lag, den Blick starr an die Decke gerichtet.
Laura beugte sich noch einmal kurz vor, drückte einen sanften, feuchten Kuss auf Maries heiße Stirn und strich ihr eine verschwitzte Strähne aus dem Gesicht.
„Komm, Süße“, hauchte Laura mit rauer Stimme und reichte ihr die Hand, um sie sanft nach oben zu ziehen. „Wir gehen duschen.“
Widerwillig, aber erschöpft und lachend über so viel süße Grausamkeit, ließ sich Marie von ihr aufhelfen. Die unbefriedigte Gier brannte zwar noch immer wie Feuer in ihren Körpern, aber der Gedanke an den Abend gab ihnen den nötigen Kick: Wenn sie sich jetzt schon gegenseitig so fertig machten, würde das Treffen um 18 Uhr mit Klaus und Sabine die absolute Vernichtung werden. Mit schweren Schritten, bei denen der kühle Stahl in ihren Hintern bei jedem Tritt ungewohnt mitschwang, machten sich die beiden Frauen endlich auf den Weg ins Badezimmer.
Sie lösten hastig die Schnallen ihrer Lederhalsbänder, ließen sie auf die Kommode im Flur klatschen und flüchteten sich regelrecht ins Badezimmer. Doch die angestaute, quälende Erregung der letzten Stunde war wie ein Pulverfass, das unter dem prasselnden Wasser sofort explodierte. Es gab einfach kein Halten mehr.
Noch bevor die Seife überhaupt zum Einsatz kam, griffen beide fast synchron nach hinten. Mit einem tiefen, befreienden Seufzen und einem schlüpfrigen, nassen Geräusch zogen sie sich die Edelstahlplugs aus den gedehnten Rosetten. Das plötzliche Nachlassen des massiven Drucks spülte eine Welle von purer Hitze durch ihre Körper. Sie legten die Spielzeuge achtlos in die Ecke der Duschwanne und fielen sofort wieder übereinander her.
Das warme Wasser prasselte auf ihre Gesichter, während ihre Lippen in tiefen, innigen Küssen miteinander verschmolzen. Es war kein flüchtiges Berühren, sondern ein gieriges, fast atemloses Aufsaugen des anderen, während der süßliche Geschmack von Wasser und Haut ihre Sinne vernebelte. Ihre nassen Körper klatschten eng aneinandergepresst gegen die nassen Fliesen der Duschkabine.
Während sie nicht aufhören konnten, sich den Mund mit heißen Küssen zu nehmen, waren ihre Hände bereits wieder unermüdlich am Werk. Es war ein wildes, unkoordiniertes Befummeln – sie packten sich an den Hüften, kneteten die vom Schmerz der Klemmen noch immer tiefroten, prallen Brüste und strichen sich über die nassen Schenkel.
Der Versuch, sich irgendwie vernünftig zu waschen, geriet zur absoluten Farce. Laura griff zwar nach dem Duschgel, doch statt den Schaum nur zu verteilen, glitten ihre Finger sofort wieder tief zwischen Maries gespreizte Beine. Marie stöhnte laut gegen Lauras Lippen auf, als Lauras Finger unbarmherzig in ihrer klatschnassen, vom Wasser und eigenen Säften glitschigen Pussy versanken. Im Gegenzug drängte sich Marie eng an Laura, umfasste ihr Becken und rammte ihre eigenen Finger im schnellen, fordernden Takt in Lauras pulsierende Tiefe.
Sie fingerten sich gegenseitig unter dem heißen Schwall der Dusche, verloren völlig das Zeitgefühl und trieben sich, eng umschlungen und unaufhörlich küssend, immer weiter in einen Rausch, der die Wartezeit bis 18 Uhr nur noch unerträglicher und heißer machte.
Laura nutzte den Schwung ihrer Bewegung, packte Marie an den nassen Hüften und drückte sie mit dem Rücken unbarmherzig gegen die kalten, nassen Fliesen der Duschwand. Marie stieß ein erschrockenes, heißes Keuchen aus, als das kühle Porzellan auf ihre erhitzte Haut traf.
Doch Laura ließ ihr keine Zeit zum Nachdenken. Während das Wasser unaufhörlich von oben auf sie herabregnete, rammte sie ihre Finger wieder tief in Maries klatschnasse, pulsierende Pussy. Gleichzeitig schoss ihre andere Hand nach oben, krallte sich fest um Maries pralle, vom Nachschmerz der Klemmen noch tiefrote Brust und hielt sie im eisernen Griff. Laura fixierte Maries glasige, weit geöffnete Augen mit einem absolut dominanten, brennenden Blick.
„Nicht kommen, Süße...“, raunte Laura mit belegter, rauer Stimme durch das Prasseln des Wassers. „Nicht kommen. Du hebst dir das für Klaus und Sabine auf.“
Marie war völlig am Ende ihrer Kräfte. Die eiskalten Fliesen im Rücken, der feste Griff an ihrer Brust und das mörderische, schnelle Tempo von Lauras Fingern zwischen ihren Schenkeln brachten das Fass zum Überlaufen. Ihr Becken zuckte unkontrolliert nach vorne. Sie konnte sich einfach nicht mehr beherrschen, schloss die Augen und stand Millimeter vor der totalen, krampfartigen Explosion.
Genau in dem Moment, als Maries Körper sich für den Orgasmus anspannte, zog Laura ihre Finger mit einem nassen Ruck heraus und stoppte jede Bewegung. Noch bevor Marie die Augen öffnen oder sich beschweren konnte, holte Laura Schwung und verpasste ihr eine kurze, freche Ohrfeige. Das klatschende Geräusch hallte von den Badezimmerwänden wider. Der plötzliche, scharfe Schmerz auf der Wange riss Marie augenblicklich aus dem beginnenden Höhepunkt und ließ sie fassungslos und schwer atmend nach Luft schnappen.
Laura trat einen Schritt zurück, strich sich die nassen Haare aus dem Gesicht und sah auf die völlig aufgelöste, frustrierte Marie hinab. Ein breites, unendlich dreckiges Grinsen breitete sich auf ihren Lippen aus.
„Wir sollten uns jetzt langsam fertig machen“, sagte Laura betont gelassen, als wäre nichts gewesen, und zwinkerte ihr zu. „Die Uhr tickt, und Daddy wartet nicht gern.“
Marie starrte sie einen Moment lang sprachlos an, unfähig zu entscheiden, ob sie Laura anschreien oder sofort wieder küssen sollte. Schließlich musste sie jedoch erschöpft auflachen. Die süße Grausamkeit hatte sie endgültig gefügig gemacht.
Ohne weitere Zwischenfälle seiften sich die beiden Frauen nun endlich gründlich ab. Sie spülten den Schaum, den Schweiß und die letzten Spuren ihrer gegenseitigen Gier unter dem warmen Wasserstrahl herunter und duschten sich zügig zu Ende. Als Laura das Wasser abdrehte, war die Luft im Badezimmer dick vor Dampf – und die Anspannung vor dem, was sie um 18 Uhr eine Etage tiefer erwartete, war auf den absoluten Höhepunkt gestiegen.
Nachdem das Wasser komplett von ihrer Haut abgetrocknet war, setzten sich Laura und Marie gemeinsam vor den großen, leicht beschlagenen Badezimmerspiegel. Die Zeit des Zögerns war vorbei; jetzt ging es darum, die passende Rolle für das anzunehmen, was Klaus und Sabine von ihnen erwarteten. Sie griffen tief in die Make-up-Taschen, und von Dezentheit war keine Rede mehr: Das Styling sollte bewusst billig, aufreizend und verrucht wirken.
Laura zog sich einen tiefschwarzen, dicken Lidstrich, der ihre Augen dunkel und raubtierhaft wirken ließ, während sie ihre Lippen mit einem glänzenden, fast schon vulgär dunklen Lippenstift nachzog. Marie tuschte ihre Wimpern extrem dicht und betonte ihren Mund mit einem knalligen, nassen Lipgloss, der im fahlen Licht des Badezimmers spiegelte. Als sie fertig waren und sich nebeneinander im Spiegel betrachteten, sahen sie genau nach dem aus, was sie sein wollten: zwei willige, durchtriebene Luder, bereit für jede Schande.
Ein Blick auf die Uhr verriet: Es blieben ihnen noch genau 30 Minuten bis zum großen Auftritt. Die Nervosität kehrte mit voller Wucht zurück und schnürte ihnen fast die Kehle zu.
Schweigend, aber mit absolut entschlossenen Blicken, machten sie sich daran, die Vorgaben aus dem Paket wieder in die Tat umzusetzen. Da die Rosetten vom Nachmittag noch gedehnt und geschmeidig waren, glitten die schweren Edelstahlplugs dieses Mal mit einem feuchten, leisen Rutschen fast wie von selbst an ihren Platz. Das kühle Metall breitete sich sofort wieder massiv in ihrem Inneren aus. Danach folgten die Lederhalsbänder, die stramm um ihre Hälse geschnallt wurden, und schließlich die Nippelklemmen. Das erneute Zupacken des Stahls auf den ohnehin schon empfindlichen Brustwarzen ließ beide Frauen kurz scharf die Luft einsaugen, bevor sich der bekannte, geile Schmerz wieder heiß in ihren Brüsten ausbreitete.
Nun fehlte nur noch die Tarnung für den kurzen Weg durch das Treppenhaus.
Laura schlüpfte in ihren hauchdünnen, schwarzen Seidenmantel. Sie zog den Gürtel auf der Vorderseite mit einem engen Knoten fest zusammen. Der Stoff schmiegte sich eng an ihre nackten Kurven, und bei jeder Bewegung zeichneten sich die Konturen der Nippelklemmen und der feinen Kette ganz leicht unter der Seide ab.
Marie zog sich das viel zu große, verwaschene XXL-Rock-Shirt über den Kopf. Der weite Stoff fiel ihr locker bis über den Hintern und verdeckte die Basis des Plugs perfekt, bot aber ansonsten keinerlei Schutz.
Drunter waren beide Frauen vollkommen nackt. Das Gefühl der nackten Haut direkt unter den dünnen Stoffen, gepaart mit dem unbarmherzigen Kneifen an den Brüsten und dem extremen, ausfüllenden Druck im Hintern, trieb ihren Puls ins Unermessliche. Sie standen vollgepumpt mit Adrenalin im Flur, starrten auf die Wohnungstür und warteten nur noch darauf, dass die Zeiger der Uhr endlich auf 18 Uhr sprangen, um eine Etage tiefer der Sünde entgegenzugehen.
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Der Zeiger sprang auf 17:59. Das unbarmherzige Kneifen an den Brüsten und das schwere, dumpfe Drücken in ihren Hintern ließen keinen Aufschub mehr zu. Laura drückte die Klinke ihrer Wohnungstür herunter, und beide traten lautlos auf den Flur. Ein kurzer, panischer Blick über das Geländer ins Treppenhaus – alles blieb ruhig, keine Schritte, keine Stimmen von Nachbarn.
„Schnell“, raunte Laura.
Mit wackeligen, unnatürlich steifen Schritten, bei denen die Edelstahlplugs bei jedem Tritt kühl und massiv gegen ihre Innenwände stießen, eilten die beiden Frauen die Steinstufen hinab. Jede Stufe war ein Wagnis, da der weite Stoff von Maries XXL-Shirt und die dünne Seide von Lauras Mantel die darunter liegende Nacktheit kaum verbargen. Sie machten vor Klaus’ Wohnungstür Halt, und Laura drückte ohne zu zögern den Klingelknopf.
Das Summen der Klingel war kaum verhallt, als sich die schwere Holztür auch schon öffnete.
Vor ihnen stand Sabine. Sie lehnte lässig im Türrahmen, die Arme vor der Brust verschränkt, und ließ ihren Blick langsam, lustvoll und absolut prüfend über die beiden jungen Frauen wandern. Ihr Blick blieb kurz an Lauras dunkel geschminkten Lippen hängen, glitt dann hinab zu den feinen Konturen der Nippelklemmen, die sich unter dem Seidenmantel abzeichneten, und wanderte schließlich zu Marie, die in dem riesigen Rock-Shirt fast versank.
Marie verschlug es komplett die Sprache. Ihr stockte der Atem, und sie konnte den Blick nicht von der älteren Frau abwenden. Sabine sah einfach umwerfend aus. Sie war eine bildschöne, reife Frau mit einer Ausstrahlung, die den gesamten Raum einnahm. Und sie machte kein Geheimnis aus ihrem perfekten Körper: Sie trug absolut nichts weiter als einen knappen, schwarzen Spitzen-BH, der ihre prallen Brüste perfekt in Szene setzte, und den dazu passenden, hauchdünnen Tanga, der ihre trainierten Hüften betonte. Ihre Haut schimmernte leicht, und sie strömte einen schweren, betörenden Duft aus.
Ein dreckiges, wissendes Lächeln legte sich auf Sabines Lippen, als sie die nackte Panik und die tiefe Erregung in den Augen der Mädchen sah. Sie trat einen Schritt zurück und öffnete die Tür sperrangelweit.
„Pünktlich. Das gefällt Daddy“, sagte Sabine mit einer tiefen, rauen Stimme, die den beiden sofort eine Gänsehaut über den Rücken jagte. „Kommt rein, Mädels.“
Laura und Marie traten mechanisch in den warmen Flur der Wohnung. Noch bevor sie sich richtig orientieren konnten, fiel die Tür hinter ihnen mit einem dumpfen Klacken ins Schloss. Das Geräusch signalisierte endgültig, dass es ab jetzt kein Entkommen mehr gab.
Sabine drehte sich um, baute sich mit aufgestützten Händen vor ihnen auf und musterte die beiden von oben bis unten.
„Und jetzt“, befall Sabine mit einem Tonfall, der keinen Widerspruch duldete, während ihre Augen dunkel aufblitzten, „zieht euch aus. Macht euch nackig für uns.“
Laura fackelte nicht lange. Mit einer fließenden Bewegung öffnete sie den Knoten ihres Seidenmantels, schob die dünne Seide von den Schultern und ließ das Kleidungsstück achtlos auf den Parkettboden des Flurs gleiten. Marie tat es ihr sofort gleich: Sie griff nach dem Saum des XXL-Shirts, zog es sich mit einer schnellen Bewegung über den Kopf und warf es beiseite.
Jetzt standen beide Frauen vollkommen nackt im Scheinwerferlicht des Flurs. Nur die schwarzen Lederhalsbänder, die funkelnden Edelstahlplugs im Hintern und die feinen Ketten der Nippelklemmen schmückten ihre schweißnassen Körper.
Sabine trat langsam einen Schritt vor. Ihr Blick war kalt, prüfend und von einer tiefen, dominanten Lust geprägt. Sie ging zuerst auf Laura zu, umkreiste sie einmal wie eine Raubkatze ihre Beute und checkte akribisch ab, ob alles an Ort und Stelle saß. Sie strich mit einem perfekt manikürten Fingernagel über das Leder des Halsbandes, zupfte kurz an der Kette der Nippelklemmen – was Laura scharf die Luft einsaugen ließ – und warf einen Blick auf die glänzende Basis des Plugs zwischen Lauras Pobacken.
Zufrieden blieb Sabine vor Laura stehen, packte sie am Kinn und zog ihren Kopf nach oben. Ohne Vorwarnung drückte sie ihre Lippen auf Lauras und gab ihr einen tiefen, unendlich innigen Kuss. Es schmeckte nach dem schweren Parfüm von Sabine und der puren, ungezähmten Geilheit, die sich in dieser Wohnung aufgestaut hatte.
Als Sabine den Kuss löste, wandte sie sich Marie zu. Marie zitterte am ganzen Körper, als die ältere Frau dicht vor sie trat. Sabine legte ihre Hände an Maries Hüften, zog sie eng an ihren eigenen, nur spärlich bekleideten Körper und küsste auch sie – tief, fordernd und mit einer Intensität, die Marie völlig den Boden unter den Füßen wegriss. Ein unkontrolliertes, lautes Aufstöhnen entwich Maries Kehle, direkt in Sabines Mund hinein.
Dieses hemmungslose Stöhnen veranlasste Sabine zu einer sofortigen Reaktion. Mit einem dreckigen Grinsen löste sie sich leicht von Maries Lippen, glitt mit ihrer rechten Hand blitzschnell nach unten und schob ohne Zögern einen langen Finger tief in Maries Muschi.
Marie zuckte zusammen, als Sabines Finger ungehindert in ihre extreme Nässe eintauchte. Es war nass, absolut klitschnass – die Quälerei der letzten Stunden im Schlafzimmer und unter der Dusche hatte Maries Körper in einen permanenten Ausnahmezustand versetzt.
Sabine bewegte den Finger ein paar Mal langsam in ihr, spürte das heftige Pulsieren und zog ihn dann mit einem schlüpfrigen, nassen Geräusch wieder heraus. Sie hob die Hand, betrachtete die glänzende Flüssigkeit an ihren Fingern und blickte Marie tief in die Augen.
„Sehr brav, Mädels. Ihr seid ja schon komplett aufgeweicht“, kommentierte Sabine die nackten Tatsachen wohlwollend mit rauer Stimme.
Vor Maries Augen führte Sabine die nassen Finger langsam zum Mund und leckte sie mit einer lasziven Bewegung ihrer Zunge komplett sauber. Sie schloss kurz die Augen, genoss den Moment und sah Marie dann mit einem anzüglichen Lächeln an. „Marie hat einen herrlichen Geschmack. Wirklich köstlich.“
Sabine genoss die sichtlich überforderte Reaktion von Marie noch für einen kurzen Moment, ehe sie sich mit einem vielsagenden Lächeln umdrehte. Sie ging zwei Schritte hinüber zur hölzernen Kommode im Flur, öffnete zielstrebig die oberste Schublade und holte zwei schwere, schwarze Lederleinen mit glänzenden Karabinerhaken heraus.
Sie trat wieder dicht an die beiden nackten Frauen heran. Jede ihrer Bewegungen strahlte eine absolute, ruhige Dominanz aus, die Laura und Marie wie gelähmt dastehen ließ. Sabine beugte sich zuerst zu Laura vor. Mit geschickten Fingern griff sie nach der filigranen Verbindungskette, die zwischen Lauras schmerzenden Nippelklemmen spannte, führte sie nach oben und klickte den massiven Karabiner der ersten Leine so ein, dass er die Kette fest mit dem schweren Metallring ihres Halsbandes verband.
Jede kleinste Bewegung an der Leine würde ab jetzt einen direkten, unbarmherzigen Zug auf Lauras ohnehin schon tiefrote Brustwarzen ausüben.
Gleich darauf war Marie an der Reihe. Sabine wiederholte die Prozedur mit kalter Präzision, schloss den Karabiner und spannte auch bei ihr die Verbindung zwischen Nippelklemmen und Halsband. Marie schluckte schwer, als sie das zusätzliche Gewicht der Leine spürte, das nun schwer an ihren Brüsten zog.
„So ist es perfekt“, raunte Sabine und nahm die beiden Enden der Leinen fest in ihre Hand. Sie gab einen kurzen, sanften Ruck, der bei beiden Mädchen gleichzeitig einen scharfen, geilen Schmerz im Oberkörper auslöste und sie instinktiv den Kopf heben ließ. „Und jetzt folgt mir brav. Eure Belohnung wartet.“
Mit langsamen Schritten und festem Griff an den Riemen führte Sabine die beiden wie zwei zahme, nackte Kätzchen durch den dunklen Flur in Richtung des Schlafzimmers. Die Edelstahlplugs in ihren Hintern bewegten sich bei jedem Schritt schwer mit und hielten die Erregung der beiden auf dem absoluten Siedepunkt.
Sabine stieß die Schlafzimmertür mit dem Fuß auf und trat beiseite, um die beiden hereinzuführen.
Auf dem großen Bett saßen zwei Männer und sahen den Ankömmlingen mit gierigen, glühenden Augen entgegen. Neben Klaus, der mit einem breiten, rauen Grinsen und nacktem Oberkörper auf der Matratze lehnte, saß Peter. Die Blicke der beiden Männer saugten die nackten, geschmückten Körper der Mädchen förmlich auf, während Sabine die Leinen kurz straff zog, um die beiden mitten im Raum vor dem Bett zu präsentieren.
Klaus und Peter fackelten nicht lange. Mit einem gierigen Funkeln in den Augen rutschten beide Männer gleichzeitig nach vorne und ließen sich schwer an der hölzernen Bettkante nieder. Ihre Blicke saugten die nackten, geschmückten Körper der beiden Mädchen regelrecht auf, die zitternd und schwer atmend vor ihnen standen.
Sabine trat mit einem kühlen, dominanten Lächeln an die Männer heran und übergab die beiden Lederleinen. Klaus packte die Leine von Laura, während Peter sich den Riemen von Marie griff. Mit einem kurzen, harten Ruck zogen die Männer die Leinen stramm. Das plötzliche Spannen der Ketten riss unbarmherzig an den Nippelklemmen der beiden Mädels, was Laura und Marie gleichzeitig scharf aufkeuchen ließ und ihre Brüste prall nach vorne streckte.
Während die Männer ihre Reviere absteckten, ging Sabine hinüber zu einem Stuhl, der in der dunklen Ecke des Raumes stand. Dort lag ein massiver, lebensecht geformter Strapon aus schwarzem Silikon bereit. Mit routinierten, fließenden Bewegungen legte sie sich das Ledergeschirr um die Hüften und zurrte die Riemen eng, sodass das Spielzeug steif und fordernd von ihrem Becken abstand.
„Und jetzt runter mit euch, Mädels. Auf die Knie“, befahl Klaus mit rauer, tiefer Stimme und gab der Leine in seiner Hand nochmals einen kleinen Ruck.
Laura und Marie gehorchten mechanisch. Mit zitternden Knien ließen sie sich auf den harten Boden vor der Bettkante sinken. Der Edelstahlplug in ihren Hintern drückte bei dieser Bewegung besonders intensiv und erinnerte sie bei jeder Sekunde an ihre absolute Hilflosigkeit. Vor ihnen bauten sich die bereits voll aufgerichteten Glieder der beiden Männer auf.
„Anfangen zu blasen. Und wehe, ihr gebt euch keine Mühe“, raunte Peter ungeduldig.
Die beiden Frauen öffneten die dunkel geschminkten Lippen und nahmen die Männer tief in den Mund. Doch ein sanftes Verwöhnen war das hier nicht: Klaus und Peter packten die Mädchen fest an den Haaren und am Hinterkopf. Sie gaben den unbarmherzigen, schnellen Takt und die brutale Tiefe vor, stießen sich tief in die feuchten Hälse der Mädels und ließen ihnen kaum Luft zum Atmen. Das Klirren der Ketten an ihren Brüsten vermischte sich mit dem schmatzenden Geräusch des Saugens und dem dumpfen Keuchen im Raum.
Während Laura damit beschäftigt war, Klaus’ harten Schwanz tief in ihrer Kehle aufzunehmen, spürte sie plötzlich Schritte hinter sich.
Sabine war lautlos an sie herangetreten. Mit einem dreckigen, lustvollen Grinsen spürte Laura, wie sich Sabines nackte Schenkel von hinten gegen ihr Gesäß drängten. Sabine beugte sich leicht nach vorne, legte eine Hand an Lauras Hüfte und setzte die kühle, glatte Spitze des massiven Strapons direkt an Lauras klatschnasser, pulsierender Muschi an. Laura zuckte unwillkürlich zusammen, hielt jedoch den Mund fest um Klaus geschlossen, während die Hitze im Raum ins Unermessliche stieg.
Sabine drückte ihre Hüften nach vorne und ließ das schwere Silikon des Strapons zentimeterweise in Lauras klatschnasse Tiefe gleiten. Mit langsamen, quälend tiefen Stößen begann sie, Laura auf Touren zu bringen. Sie zog das Spielzeug fast vollständig heraus, um es im nächsten Moment mit sanfter, aber unnachgiebiger Wucht wieder zu versenken. Laura stöhnte dumpf gegen Klaus’ harten Schwanz an, während ihre Augen vor Lust und Überforderung glasig wurden. Das rhythmische Klatschen von Sabines Becken gegen Lauras Kehrseite gab den Takt vor, während der Edelstahlplug in Lauras Hintern bei jedem Stoß massiv mitschwang.
Marie nahm den Kopf für einen kurzen Moment nach hinten, um Luft zu schnappen, und schaute herüber zu ihrer Freundin. Der Anblick von Laura – hilflos auf den Knien, den Mund voll mit Klaus, während Sabine sie von hinten brutal, aber genussvoll durchnahm – jagte eine mörderische Hitzewelle durch Maries eigenen Körper. Das Klirren der Ketten und Lauras erstickte Laute wirkten wie ein Brandbeschleuniger auf Maries ohnehin schon am Limit laufende Geilheit.
Angespornt von dieser absoluten Sündenhöhle, gab sich Marie nun vollends auf. Sie fixierte Peter mit einem dunklen, lasziven Blick aus ihren schwer geschminkten Augen und fing an, sich richtig Mühe zu geben, ihm den Verstand rauszublasen.
Marie brauchte keine Führung mehr. Sie packte Peters Oberschenkel mit beiden Händen, öffnete den Mund so weit sie konnte und nahm ihn mit einer Perfektion auf, die absolut keinen Platz mehr für Hemmungen ließ. Sie bläst so dreckig, tief und unendlich geil, dass Peter die Hand aus ihren Haaren nehmen konnte. Er stützte sich einfach nur noch keuchend nach hinten ab, die Finger tief in die Bettlaken gegraben, während Marie seinen Schwanz komplett in ihrer feuchten Kehle verschwinden ließ. Sie saugte ihn mit einem mörderischen Vakuum fest ein, wechselte das Tempo eigenständig von schnellen, gierigen Bewegungen zu tiefen, intensiven Stößen und trieb Peter in Sekundenschnelle an den absoluten Rand des Wahnsinns.
Marie war nun völlig von Sinnen. Die bloße visuelle Stimulation durch Laura und Sabine, gepaart mit dem mörderischen Rausch in Peters Mund, ließ ihre letzten Hemmungen wie Asche im Wind verwehen. Sie wollte ficken, jetzt und ohne Kompromisse.
Mit einem gierigen, fast wilden Aufstöhnen erhob sie sich von ihren Knien. Sie ignorierte für einen Moment den leichten Zug an der Leine, drehte Peter den Rücken zu und spreizte die Beine über seinem Schoß. Sie packte seinen harten Schwanz, zielte kurz und setzte sich mit voller Wucht rückwärts auf ihn hinab. Ein scharfes, nasses Geräusch ertönte, als Peters Glied Zentimeter für Zentimeter in ihre klatschnasse Muschi glitt, bis er komplett in ihr versunken war und ihr Becken hart auf seine Oberschenkel klatschte. Marie warf den Kopf in den Nacken, während der Edelstahlplug in ihrem Hintern durch den plötzlichen Gegendruck von vorne eine unerträgliche, fast schmerzhaft geile Dehnung verursachte. Sie begann sofort, sich im harten, unbarmherzigen Rhythmus auf ihm auf und ab zu bewegen.
Sabine beobachtete das Spektakel aus den Augenwinkeln. Ein dreckiges, anerkennendes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. Ihr gefiel es sichtlich, wie Marie sich einfach nahm, was sie wollte, anstatt brav auf Befehle zu warten, und sie ließ sie gewähren.
Angespornt von Maries Wildheit, packte Sabine Laura nun noch fester an den Hüften. Sie erhöhte das Tempo massiv und fickte Laura jetzt deutlich härter von hinten. Das Silikon des Strapons stieß unbarmherzig tief in Lauras Pussy, während das Klirren der Nippelklemmen-Kette den Takt angab. Laura schrie gellend auf, den Mund immer noch halb an Klaus’ Schenkel gepresst, während ihr Körper vor lauter Überregung heftig zu beben begann. Sie stand unmittelbar vor dem Orgasmus, doch Sabine zog das Spielzeug im letzten Moment mit einem nassen Ruck wieder fast ganz heraus, hielt sie am Rande des Wahnsinns gefangen und verweigerte ihr die Erlösung.
Sabine hatte andere Pläne für das Finale. Damit auch Marie bei ihrem wilden Ritt auf Peter nicht vorzeitig zum Höhepunkt kam, entschied Sabine, das Spiel umzulenken. Mit ein paar schnellen Handgriffen löste sie die Schnallen des Ledergeschirrs, legte den Strapon achtlos auf den Boden und warf sich stattdessen rücklings mitten auf das große Bett. Klaus und Peter wussten genau, was das bedeutete, und hielten sich im Hintergrund bereit.
„Die Mädels gehören jetzt mir. Kommt her!“, befahl Sabine mit einer Stimme voller rauer, ungezähmter Dominanz und streckte einladend die Arme aus.
Marie glitt widerwillig, aber völlig hörig von Peters Schwanz herunter, und auch Laura krabbelte keuchend auf die Matratze. Sabine packte sich die beiden Frauen sofort: Laura landete auf ihrer rechten Seite, Marie auf der linken. Ohne den Mädels auch nur eine Sekunde zum Atmen zu geben, zog Sabine beide eng an ihren spärlich bekleideten Körper.
Es gab kein Halten mehr. Ein absolut wildes, hemmungsloses Durcheinander aus Küssen und Berührungen brach auf dem Bett aus. Sabine küsste mal Laura tief und fordernd, um im nächsten Sekundenbruchteil Maries dunkel geschminkten Mund zu jagen und ihren Speichel zu stehlen. Ihre geschmeidigen Hände wanderten über die erhitzten Körper der Mädchen, zupften neckisch an den Ketten ihrer Klemmen und hielten die beiden völlig im Bann ihrer reifen, berauschenden Aura, während das Bett unter den Bewegungen der drei Frauen bedrohlich zu knarren begann.
Marie ließ sich von dem wilden Chaos nicht länger nur mitreißen – die pure Geilheit und das unbarmherzige Verlangen, diese umwerfende Frau komplett zu besitzen, ließen sie die Initiative ergreifen. Während Laura noch tief in einen Kuss mit Sabine verwickelt war, löste sich Marie und begann, eine Spur aus heißen, nassen Küssen über Sabines Hals abwärts zu ziehen.
Ihr Ziel waren Sabines pralle Brüste, die noch immer fest im schwarzen Spitzen-BH verpackt waren. Marie drückte ihr Gesicht ungeduldig gegen den Stoff, biss leicht hinein und versuchte, die schweren Brüste zu befreien. Sabine stöhnte tief auf, sichtlich angetan von Maries plötzlicher Jagd. Sie half ihr bereitwillig, griff mit den Händen nach hinten, öffnete den Verschluss des BHs mit einem geübten Handgriff und zog das Spitzen-BH aus, um ihre Pracht komplett freizulegen.
Die schweren, perfekt geformten Brüste sprangen Marie förmlich entgegen. Ohne eine Sekunde zu verlieren, stürzte sich Marie darauf und begann, sich intensiv um Sabines Nippel zu kümmern. Sie nahm eine der harten Spitzen tief in ihren feuchten Mund, saugte sie gierig an und knetete die andere Brust gleichzeitig mit ihren Fingern, während das Klirren ihrer eigenen Nippelklemmen-Kette jede ihrer heftigen Bewegungen untermalte. Sabine warf den Kopf nach hinten, die Fingernägel tief in die Matratze gegraben, als Marie die Warzen mit den Zähnen neckte und sie im mörderischen Rausch bearbeitete.
Doch Marie wollte mehr. Nachdem sie Sabines Brüste heiß und nass geküsst hatte, wanderte sie mit dem Mund unaufhaltsam weiter nach unten. Jeder Kuss auf Sabines flachen, trainierten Bauch ließ die ältere Frau unruhig erzittern. Maries dunkel geschminkte Lippen saugten sich Zentimeter für Zentimeter tiefer, vorbei am Bauchnabel, direkt auf den schmalen Saum des Tangas zu, der als letzte Barriere vor Sabines nasser Muschi stand.
Marie spürte, wie ihr eigener Puls raste, als ihr Gesicht Sabines Schoß immer näher kam. Der herrliche, betörende Eigenduft der älteren Frau stieg ihr intensiv in die Nase – ein schweres, erregendes Aroma, das Marie augenblicklich den letzten Rest Verstand raubte. Sie musste diese Muschi jetzt einfach schmecken, sofort und ohne jede Verzögerung.
Mit ungeduldigen Fingern packte sie die schmalen Riemchen des Tangas, zog den hauchdünnen Stoff mit einem Ruck an Sabines langen Beinen hinunter und warf ihn achtlos aufs Bett. Sabine war darunter bereits vollkommen nass. Marie zögerte keine Sekunde: Sie öffnete die Lippen und vergrub ihr Gesicht tief zwischen Sabines Schenkeln. Ihre Zunge glitt heiß und fordernd mitten durch die feuchte, geschwollene Spalte. Sabine stöhnte laut auf und stemmte die Hüften instinktiv nach oben, als Maries Zungenspitze begann, ihren Kitzler im schnellen, gierigen Rhythmus zu bearbeiten.
Um den Wahnsinn perfekt zu machen, kamen kurz darauf auch noch Maries Finger zum Einsatz. Sie schob zwei Finger tief in Sabines klatschnasse, pulsierende Pussy, während sie unbarmherzig weiterleckte. Das schlüpfrige, nasse Geräusch ihrer Bewegungen erfüllte den Raum.
Während Sabine unter Maries geschickten Berührungen heftig zuckte, ließ auch Laura sie nicht in Ruhe. Sie nutzte Sabines Hilflosigkeit aus, legte sich halb über sie und fing an, Sabine wieder intensiv und tief zu küssen. Sabine war nun im absoluten Kreuzfeuer der beiden Mädels gefangen – oben Lauras fordernder, nasser Mund und unten Maries unermüdliche Zunge und Finger, die sie regelrecht zerlegten. Das Klirren der Ketten an den Nippelklemmen der Mädchen untermalte das wilde Treiben wie eine dunkle Melodie.
Klaus und Peter saßen weiterhin atemlos an der Bettkante. Ihre Blicke waren starr auf das hemmungslose Trio gerichtet. Sie schauten absolut gespannt zu, wie die drei Frauen sich gegenseitig in Ekstase versetzten, während ihre eigenen harten Glieder im fahlen Licht des Raumes glänzten, bereit, jeden Moment wieder die Kontrolle zu übernehmen.
Sabines Stöhnen wurde immer heftiger, unkontrollierter und lauter, während Maries Zunge und Finger ihre Muschi unbarmherzig bearbeiteten und Laura ihre Lippen forderte. Die gestaute Erregung der reifen Frau suchte sich nun brennend ihren Weg nach draußen. Sie hielt es nicht mehr aus, nur zu empfangen – Sabine wollte gefickt werden, und zwar jetzt.
Mit einer herrischen Bewegung drückte sie Lauras Gesicht von sich weg und zog Marie sanft, aber nachdrücklich an den Haaren von ihrem Schoß hoch. Ihre Augen blitzten dunkel und voller ungezähmter Gier, als sie den Blick zu den beiden Männern an der Bettkante wandte.
„Peter, leg dich hin!“, befahl Sabine mit rauer, atemloser Stimme. „Ich will dich reiten.“
Peter fackelte nicht lange. Ein dreckiges Grinsen legte sich auf sein Gesicht, als er sich sofort rücklings flach auf die Matratze warf, den harten Schwanz steil nach oben gerichtet. Sabine zögerte keine Sekunde. Sie krabbelte über ihn, spreizte ihre langen Beine und setzte sich mit einem tiefen, gierigen Seufzen in einer fließenden Bewegung voll auf sein Glied. Ein feuchtes Klatschen ertönte, als sie ihn komplett in sich aufnahm und sofort anfing, ihr Becken im mörderischen Rhythmus auf ihm zu bewegen.
Doch Sabine verteilte die Rollen im Raum direkt weiter, um das Liebeskarussell perfekt zu machen. Während sie auf Peter ritt, sah sie zu Marie auf, die schwer atmend neben dem Bett stand.
„Marie, beweg deinen nassen Hintern auf Peters Gesicht. Lass dich von ihm lecken“, hauchte Sabine zwischen zwei harten Stößen.
Marie, deren Muschi nach der ganzen Quälerei und dem kurzen Ritt von vorhin wie Feuer brannte, gehorchte sofort. Sie stieg auf das Bett, breitete ihre Schenkel über Peters Kopf aus und senkte ihr Becken langsam nach unten, bis ihre klatschnasse Spalte direkt auf seinem Mund lag. Peter packte sofort ihre Hüften und vergrub seine Zunge gierig in ihr. Marie warf den Kopf nach hinten, stöhnte laut auf und krallte die Finger in die Laken. Bei jeder Bewegung drückte der Edelstahlplug in ihrem Hintern massiv gegen ihre Innenwände, während das Klirren ihrer Nippelklemmen-Kette die wilde Szenerie untermalte.
Klaus saß derweil noch an der Bettkante und schaute mit harten Zügen zu. Sabine vergaß ihn nicht. Sie blickte ihn mit einem lasziven Lächeln an, während sie sich unermüdlich auf Peter auf und ab bewegte.
„Klaus, worauf wartest du?“, raunte sie. „Du darfst dich mit Laura vergnügen. Nimm sie dir.“
Klaus’ Augen verengten sich zu Schlitzen. Er packte die Lederleine, die noch immer fest mit Lauras Halsband und ihren schmerzenden Nippelklemmen verbunden war, und zog sie mit einem harten Ruck zu sich heran. Laura keuchte scharf auf, als der Zug an ihren Brüsten riss, doch in ihren Augen stand die absolute, willenlose Bereitschaft. Klaus packte sie an den Hüften, zog die nackte, zitternde Frau zu sich aufs Bett und machte sich bereit, sie nach allen Regeln der Kunst zu nehmen.
Klaus fackelte nicht lange. Mit einem finsteren, gierigen Grinsen packte er Lauras Hüften und drehte sie unbarmherzig auf den Bauch, sodass ihr nacktes Gesäß steil nach oben ragte. Laura stöhnte erwartungsvoll in die Matratze, während die Lederleine an ihrem Halsband leise raschelte. Klaus griff mit einer Hand nach dem schweren, glänzenden Edelstahlplug, der noch immer fest in ihrer Kehrseite saß, und zog ihn mit einem einzigen, nassen Ruck heraus. Laura keuchte scharf auf, als das plötzliche Nachlassen des massiven Drucks ihre Rosette pulsierend und schutzlos zurückließ.
Ohne ihr auch nur eine Sekunde Zeit zum Atmen zu geben, spuckte Klaus sich kurz in die Hand, rieb sein steifes, pralles Glied ein und setzte es direkt an ihrer gedehnten Pforte an. Mit einem kraftvollen, rücksichtslosen Stoß rammte er sich ganz tief in ihren Arsch. Ein gellender Schrei entwich Lauras Kehle, als Klaus sie direkt anal zu ficken begann. Seine Hüften klatschten im harten, unbarmherzigen Takt gegen ihr Gesäß, während die Nippelklemmen an ihren Brüsten bei jedem heftigen Stoß wild mitschwangen.
Gleichzeitig veränderte sich die Dynamik auf der anderen Seite des Bettes. Sabine, die sich weiterhin im Rhythmus auf Peter auf und ab bewegte, schaute hinab auf Marie, die mit ihrer nassen Muschi noch immer auf Peters Gesicht saß und sich von seiner Zunge verwöhnen ließ.
Mit einem lasziven Lächeln beugte sich Sabine nach vorne, mitten in ihrer eigenen Bewegung, und packte die Klemmen an Maries prallen Brüsten. Mit einem gezielten, festen Griff drückte sie die Metallbügel auf und entfernte die Nippelklemmen mit einem Ruck. Der scharfe Nachschmerz schoss augenblicklich durch Maries Oberkörper, und sie warf den Kopf nach hinten, während Peter sie ungerührt weiterleckte.
Doch Sabine ließ Maries Brüste keine Ruhe. Sofort schossen ihre perfekt manikürten Finger vor, packten die tiefroten, geschwollenen Spitzen und begannen, Maries Nippel intensiv und schmerzhaft geil zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Marie schrie laut auf, die Hände tief in Peters Haare gekrallt. Sabine nutzte Maries völlige Überwältigung aus, zog sie am Halsband ein Stück zu sich nach oben und drückte ihre Lippen auf Maries Mund. Sie küsste sie tief, wild und fordernd, während sie Maries harten Nippel weiter folterte und der gesamte Raum in einem Strudel aus hemmungsloser Lust versank.
Laura war durch das brutale, rhythmische Hämmern in ihrem Hintern völlig von Sinnen. Die extreme Reibung in ihrem Arsch jagte Wellen von purer Elektrizität durch ihren Körper, doch ihre Muschi brannte ebenso vor unbefriedigter Gier. Um das Maximum an Gefühl herauszuholen, griff sie mit einer Hand nach vorne unter ihren Bauch, spreizte die Beine noch ein Stück weiter und stieß sich selbst zwei Finger tief in ihre klatschnasse Spalte. Durch den doppelten Druck passierte genau das, was sie wollte: Bei jedem harten Stoß von Klaus spürte sie die Konturen seines harten Schwanzes durch die dünne Trennwand in ihrem Inneren noch unbarmherziger und intensiver. Ein gieriges, fast tierisches Keuchen entwich ihrem Mund, während sie sich selbst im Takt seiner Stöße fingerte.
Gleichzeitig veränderte sich die Situation bei Sabine und Peter. Sabine, die sich immer noch unermüdlich auf ihm auf und ab bewegte, spürte an der extremen Härte in ihrem Inneren und an Peters tiefem, unregelmäßigem Stöhnen, dass er unmittelbar vor dem Orgasmus stand. Doch Peter sollte noch nicht spritzen – sie wollte das Finale kontrollieren.
Mit einem herrischen Ruck stoppte Sabine das Reiten und spannte die Muskeln an, um von ihm herunterzugleiten. „Herunter von ihm, Marie“, hauchte Sabine atemlos. Marie, die immer noch auf Peters Gesicht saß, reagierte sofort auf den Befehl. Die beiden Frauen stiegen flink von ihm herunter und überließen den keuchenden, völlig überforderten Peter für einen Moment sich selbst auf der nassen Matratze.
Sabines Blick wanderte sofort zu Laura, die immer noch von Klaus von hinten genommen wurde. Ein perfides, geniales Konzept formte sich in ihrem Kopf.
„Laura soll sich auf Peters Schwanz setzen“, befahl Sabine mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete.
Klaus grinste dreckig. Er verstand sofort, worauf Sabine hinauswollte, und gab Laura für einen kurzen Moment frei, indem er seinen Schwanz mit einem nassen Rutschen aus ihrem Hintern zog. Laura stöhnte enttäuscht auf, doch Klaus packte sie sofort grob an den Hüften und half der völlig zitternden, kraftlosen Frau dabei, sich umzudrehen und sich über Peters Oberkörper zu hieven.
Sie kniete sich über Peters Gesicht und Becken, den Hintern in Klaus' Richtung gestreckt. Klaus verlor keine Zeit. Mit seinen großen Händen packte er Peters steif aufragendes Glied und dirigierte die Spitze direkt an Lauras klatschnasse, pulsierende Muschi. Er half ihr beim Einführen, indem er sie langsam nach unten drückte, bis Peters Schwanz komplett in Lauras Muschi versank. Laura schrie gellend vor Lust auf, als sie die enorme Fülle spürte.
Doch das war nur die halbe Erlöserarbeit. Kaum war Laura komplett auf Peter heruntergeglitten, packte Klaus wieder ihr Becken. Er spuckte kurz auf seinen eigenen Schwanz, zielte präzise und setzte sein hartes Glied ohne Zögern wieder an ihrem gedehnten, ungeschützten Arsch an. Mit einem mächtigen Stoß rammte er sich wieder ganz tief in ihre Kehrseite.
Laura war nun komplett gefangen, von beiden Seiten gleichzeitig aufgespießt. Gefesselt im absoluten Sandwich zwischen den beiden Männern, schrie sie ihre Lust ungefiltert in den Raum, während das Klirren ihrer verbliebenen Ketten den wilden, unbarmherzigen Takt der doppelten Penetration untermalte.
Sabine trat lautlos von hinten an Marie heran, schlang ihre Arme um deren bebende Taille und drückte ihren spärlich bekleideten Körper eng gegen Maries Rücken. Sie legte die Lippen an Maries erhitzten Nacken, hinterließ dort einen nassen Kuss und wanderte mit dem Mund hoch zu ihrem Ohr.
„Würg sie, Marie“, flüsterte Sabine mit einer eiskalten, rauen Stimme, die Marie sofort eine heftige Gänsehaut verpasste. „Nimm Laura die Luft. Mach sie komplett fertig.“
Marie, die ohnehin völlig im Rausch der Sinne gefangen war, zögerte keine Sekunde. Sie kniete direkt vor Lauras Gesicht, spannte die Muskeln an und schoss mit ihrer Hand nach vorne. Ihre Finger legten sich fest um Lauras zierliche Kehle und drückten unbarmherzig zu.
Lauras Kopf wurde durch den Griff leicht nach hinten gerissen. Ihre Augen weiteten sich augenblicklich, die Pupillen flammten tief und dunkel auf. Doch in ihrem Blick lag keine Panik – es war die pure, absolute Ekstase. Das Gefühl, von Klaus von hinten brutal anal genommen zu werden, während Peter ihre Muschi komplett ausfüllte und Marie ihr jetzt auch noch die Luft abschnürte, war genau der kranke, extreme Kick, den ihr Körper jetzt brauchte, um völlig über die Klippe zu springen.
Sabine blieb eng an Marie angeschmiegt, genoss das grausame Schauspiel und wurde selbst noch aktiver. Ihre Hände glitten an Maries Flanken nach oben, packten die vom Nachschmerz der Klemmen noch heiß glühenden Brüste und begannen, die harten Nippel brutal zu kneten. Gleichzeitig rutschte Sabines andere Hand an Maries Bauch hinab und schob sich zielsicher zwischen ihre gespreizten Beine, um Marie mit schnellen, nassen Stößen intensiv zu fingern.
Marie und Laura starrten sich tief, fast hypnotisiert in die Augen. Trotz des Sauerstoffmangels und des unbarmherzigen Doppel-Takts der Männer hielten sie den Blickkontakt fest.
Marie spürte den absoluten Machtrausch und fing an, Laura mit anzuspornen: „Schau mich an, du kleine Schlampe! Fickt Daddy deinen arsch schön durch ?“, zischte sie mit rauer Stimme. Um den Druck noch weiter zu erhöhen, holte Marie mit der freien Hand Schwung und verpasste der nach Luft ringenden Laura eine schallende, freche Ohrfeige. Das klatschende Geräusch ging fast im wilden Bettgeknarze unter.
Das war der absolute Point of no Return. Klaus spürte Lauras heftiges Krampfverhalten und stieß nun noch härter, schneller und rücksichtsloser in ihren Arsch.
Es gab kein Halten mehr. Lauras Körper bockte unkontrolliert auf, ihre Augen verdrehten sich leicht und mit einem erstickten, gellenden Schrei explodierte sie in einem mörderischen, lang anhaltenden Orgasmus. Ihre engen Wände zuckten so brutal zusammen, dass auch Peter am Ende seiner Kräfte war. Mit einem tiefen, animalischen Aufstöhnen kam Peter ebenfalls zum Höhepunkt. Er hielt Laura fest an den Hüften und spritzte mit mehreren heftigen Schüben seine heiße Last tief in Lauras Muschi, während Klaus sie von hinten ungerührt weiter in den Wahnsinn trieb.
Laura lag völlig erschöpft und nach Luft ringend auf Peter, während ihr Körper nach dem heftigen Orgasmus noch immer wie Espenlaub zitterte. In ihrem Kopf drehte sich alles; sie spürte zwar die pulsierende, intensive Hitze in ihrem Inneren und wusste genau, dass Peter sie gerade komplett besamt hatte, doch durch den extremen Rausch der Sinne und den Sauerstoffmangel realisierte ihr Verstand in diesem Moment überhaupt nicht, dass die beiden absolut nicht verhütet hatten. Es gab kein Kondom, keine Pille – nur die pure, ungebremste Ladung direkt in ihre fruchtbare Tiefe.
Peter keuchte schwer, packte Laura fest an den Hüften und hob ihr Becken mit letzter Kraft ein Stück nach oben. Mit einem schlüpfrigen, nassen Geräusch glitt sein schlaff werdender Schwanz aus ihrer Muschi, und sofort begann eine weiße, zähflüssige Mischung aus seinem Saft und ihrer eigenen Nässe an ihren Schenkeln herabzulaufen.
Doch eine Pause gab es für Laura nicht. Jetzt war Klaus an der Reihe, der noch immer vollkommen hart und gierig hinter ihr kniete. Mit einem nassen Ruck zog er seinen Schwanz aus ihrem gedehnten Arsch, spuckte sich kurz auf die Hand und positionierte sich neu. Er zielte genau auf die vordere, bereits überlaufende Pussy. Ohne zu zögern, rammte Klaus sein großes Glied mitten in das heiße Gemisch aus Sperma und Lustsekret. Laura stöhnte gellend auf, als er die ohnehin schon gefüllte Muschi im harten Takt neu zu ficken begann und Peters Samen dabei noch tiefer in sie hineinpresste.
Sabine beobachtete dieses schmutzige Spektakel mit einem absolut bösartigen, triumphierenden Lächeln. Sie war immer noch eng an Maries Rücken geschmiegt, fingerte sie unbarmherzig weiter und trieb sie an den Rand des Wahnsinns. Sabine beugte sich vor, knabberte kurz an Maries Ohrläppchen und flüsterte ihr mit rauer, eisiger Stimme ins Ohr:
„Schau dir das an, Marie... Deine kleine Laura wird genau in diesem Moment geschwängert.“
Diese Worte trafen Marie wie ein elektrischer Schlag. Der perverse Gedanke, dass ihre Freundin gerade live vor ihren Augen ohne Schutz geschwängert wurde, während Klaus Peters Samen in ihr verteilte, jagte eine mörderische Welle der Erregung durch ihren Körper. Marie fand das so unglaublich geil, dass ihr Becken unkontrolliert gegen Sabines Hand zu zucken begann. Unter den schnellen, nassen Stößen von Sabines Fingern verlor Marie völlig den Halt und stand unmittelbar vor einer heftigen Explosion.
Klaus erhöhte das Tempo noch einmal drastisch. Seine Hüften klatschten mit dumpfer, unbarmherziger Wucht gegen Lauras nacktes Gesäß. Die Mischung aus Peters frischem Samen und seiner eigenen Reibung erzeugte ein laut schmatzendes Geräusch, das den gesamten Raum erfüllte. Klaus stöhnte tief und animalisch auf, vergrub die Finger fest in Lauras Hüften und rammte sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie hinein. Mit mehreren heftigen, pulsierenden Stößen spritzte er seine enorme Ladung mitten in die bereits völlig überlaufende Muschi, direkt zu Peters Samen dazwischen.
Laura schrie nur noch heiser auf. Ihr Körper sackte völlig kraftlos in die Kissen. Sie war vollkommen fertig, am Ende ihrer physischen und mentalen Kräfte, unfähig, sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen.
Auch für die Männer war es das fürs Erste gewesen. Klaus zog seinen schwächer werdenden Schwanz mit einem feuchten Rutschen aus ihr heraus, atmete schwer durch und ließ sich erschöpft neben Peter auf das Bett sinken. Beide Männer brauchten dringend eine Pause, um wieder zu Atem zu kommen, während das klebrige Gemisch langsam an Lauras Oberschenkeln herabsickerte.
Doch im Raum gab es keine vollständige Ruhe. Während Laura wimmernd dalag, war die Situation am anderen Ende des Bettes kurz vor der Kernschmelze.
Sabine dachte gar nicht daran, aufzuhören. Sie drückte ihren Körper noch enger an Maries schweißnassen Rücken und erhöhte den Druck. Ihre Finger stießen unbarmherzig schnell und tief in Maries klatschnasse, krampfende Spalte, während ihr Daumen den Kitzler im mörderischen Rhythmus bearbeitete. Marie bog den Rücken durch, die Augen weit aufgerissen, unfähig, den herannahenden Orgasmus noch aufzuhalten.
Sabine beugte sich wieder ganz dicht an Maries Ohr, biss leicht hinein und hauchte mit einer dunklen, dominanten Stimme: „Gleich gehörst du ihnen, Marie. Atme noch mal tief durch... denn sobald die beiden wieder stehen, wirst du genauso gnadenlos von ihnen gefickt wie deine kleine Freundin hier.“
Diese schmutzige Verheißung, gepaart mit dem gnadenlosen Rhythmus von Sabines Fingern, riss Marie endgültig über die Klippe.
Maries Becken zuckte in heftigen, unkontrollierten Stößen gegen Sabines Hand. Mit einem langgezogenen, hemmungslosen Stöhnen explodierte sie schließlich. Ihre inneren Muskeln krampften sich unbarmherzig eng um Sabines Finger, während ein Schauer der Erlöserlust durch ihren gesamten Körper jagte. Sabine genoss das heftige Pulsieren noch für einige Augenblicke, ehe sie ihre nassen Finger langsam zurückzog.
„Sehr brav, Mädels“, sagte Sabine mit belegter Stimme, strich sich die Haare aus dem Gesicht und blickte in die Runde aus erschöpften Körpern. „Wir machen eine kurze Pause. Bleibt genau so liegen.“
Sie stand vom Bett auf, ging kurz hinaus und kehrte kurz darauf mit einer Auswahl an kühlen Getränken zurück. Klaus und Peter griffen dankbar nach den Gläsern, um ihre ausgetrockneten Kehlen zu beruhigen, während sich die erste extreme Anspannung im Raum legte.
Laura und Marie nutzten den Moment der Ruhe, um dicht aneinanderzurücken. Völlig erschöpft, aber von einer tiefen Intimität verbunden, suchten ihre Lippen einander. Sie küssten sich zärtlich und tief, ein krasser Kontrast zu der Wildheit der Minuten zuvor. Während des Kusses glitt Maries Hand wie von selbst an Lauras Oberschenkel hinab. Ihre Finger spielten fasziniert mit dem warmen, klebrigen Sperma, das in dicken Tropfen aus Lauras gedehnter Muschi lief. Sie strich die weiße Flüssigkeit sanft über Lauras Haut, was Laura mit einem leisen, matten Seufzen quittierte.
Als Sabine wieder an die Bettkante trat, um den Becher abzustellen, sah Marie zu ihr auf. Die Erregung war trotz des Orgasmus nicht verflogen – im Gegenteil. Der Anblick der dominanten, reifen Frau entfachte ein neues, ganz anderes Feuer in ihr.
„Sabine…“, raunte Marie mit einem plötzlich sehr entschlossenen Blick. „Ich möchte den Strapon ausprobieren. An dir.“
Für einen kurzen Moment herrschte Stille im Raum. Damit hatte Sabine offensichtlich absolut nicht gerechnet. Ihre Augen weiteten sich überrascht, und ein seltenes, fast amüsiertes Blitzen trat in ihren Blick. Sie sah Marie prüfend an, erkannte die absolute Entschlossenheit in den Augen des jüngeren Mädchens und fing an, dreckig zu lachen.
„Na sieh mal an… das Kätzchen zeigt Krallen“, kommentierte Sabine mit anerkennendem Tonfall. Sie bückte sich, hob das schwere Ledergeschirr mit dem schwarzen Silikonglied vom Boden auf und hielt es Marie hin. „Ich helfe dir gerne dabei. Mal sehen, ob du auch weißt, wie man damit umgeht.“
Sabine stellte sich vor das Bett und wies Marie an, wie sie die Riemen um ihre eigenen Hüften legen musste. Mit leicht zitternden, aber zielstrebigen Fingern zurrte Marie die Ledergurte eng um ihr Becken, während Sabine die Schnallen nachjustierte, bis das massive Spielzeug bombenfest und fordernd von Maries Schoß abstand. Klaus und Peter beobachteten den Rollenwechsel von der Bettkante aus mit sichtlicher Faszination. Marie baute sich vor der reifen Frau auf, bereit, das Spiel auf eine völlig neue Ebene zu heben.
Sabine zögerte keine Sekunde. Mit einem herausfordernden Blick drehte sie sich um, krabbelte auf alle Viere und ging mitten auf dem Bett in die Doggy-Style-Position. Sie senkte den Oberkörper tief in die Kissen, streckte ihr perfekt geformtes Gesäß steil nach oben und präsentierte Marie ungeniert ihre Kehrseite.
„Zeig mir, was du kannst, kleine Herrin“, raunte Sabine schmutzig über ihre Schulter.
Marie, die das schwere Ledergeschirr um ihre Hüften geschnallt hatte, spürte das Adrenalin durch ihre Adern schießen. Sie trat dicht an Sabine heran, war jedoch sichtlich unerfahren mit dem massiven Strapon. Das dicke Silikonglied stand steif von ihrem Becken ab und schränkte ihr gewohntes Gefühl ein. Marie zielte im Rausch der Ungeduld ein Stück zu hoch, drückte ihre Hüften nach vorne und setzte die stumpfe, kühle Spitze des Spielzeugs direkt an Sabines enger Rosette an.
Sabine zuckte augenblicklich erschrocken zusammen, als sie den harten Druck am falschen Eingang spürte. Sie drehte den Kopf abrupt um, die Augen weit aufgerissen.
„Halt, halt! Ganz ruhig, Wildfang!“, rief Sabine mit einer Mischung aus Schreck und Amüsement. Sie griff mit einer Hand nach hinten, packte das schwarze Silikonglied fest an der Basis und korrigierte Maries Richtung. Sie führte die Spitze ein paar Zentimeter weiter nach unten, direkt an ihre klatschnasse, pulsierende Muschi. „Hier gehört es hin.“
Marie war jedoch viel zu ungeduldig und aufgepeitscht. Sie wollte sofort loslegen und versuchte, ungestüm nach vorne zu stoßen, was den Strapon nur abrutschen ließ.
„Stopp! Halt still!“, befahl Sabine nun wieder mit ihrer gewohnten, strengen Stimme. Sie packte Maries Oberschenkel mit festem Griff und hielt das jüngere Mädchen komplett in der Position fest. „Beweg dich nicht. Ich übernehme das.“
Sabine hielt Marie eisern fixiert. Dann begann sie, ihr eigenes Becken langsam und kontrolliert nach hinten zu schieben. Zentimeter für Zentimeter spießte sich Sabine selbst auf dem massiven Silikonglied auf. Sie zog sich ein Stück nach vorne, nur um sich im nächsten Moment noch tiefer und härter nach hinten fallen zu lassen. Ein lautes, feuchtes Klatschen erfüllte den Raum, als das Spielzeug tiefer in Sabines nasser Pracht versank. Jedes Mal, wenn Sabine sich nach hinten warf, spürte Marie den harten Gegendruck an ihrem eigenen Schambein, was ihre eigene Erregung wieder ins Unermessliche trieb.
Durch Sabines Führung verlor Marie endlich die anfängliche Verkrampftheit. Sie verstand, wie sich ihr Becken bewegen musste, und fand schließlich den richtigen, harten Takt. Sie packte Sabine fest an den Hüften und übernahm die Kontrolle, stieß nun eigenständig und unbarmherzig tief von hinten in die reife Frau hinein.
Sabine warf den Kopf nach hinten und stöhnte laut auf, während das Bett unter dem neuen Rhythmus bedrohlich knarrte.
„Ja! Genau so... verdammt, du lernst schnell“, kommentierte Sabine die harten Stöße mit rauer, atemloser Stimme, während Klaus, Peter und die erschöpfte Laura fasziniert dabei zusahen, wie das vermeintliche Kätzchen die dominante reife Frau nach allen Regeln der Kunst durchnahm.
Der Anblick, wie Marie die sonst so dominante Sabine unbarmherzig von hinten durchnahm und das Silikon laut klatschend in ihrer nassen Spalte versenkte, war für die Männer der absolute Brandbeschleuniger. Klaus und Peter spürten, wie das Blut augenblicklich zurück in ihre Glieder schoss, und ihre Schwänze regten sich schnell wieder zu voller, pulsierender Härte.
Sabine bemerkte das gierige Aufblitzen in den Augen der Männer, während sie unter Maries Stößen laut aufstöhnte. „Laura…“, keuchte Sabine mit rauer Stimme in die Kissen. „Kümmer dich um die beiden… sie sind wieder so weit.“
Laura, die noch völlig erschöpft und von Sperma verschmiert auf der Matratze lag, mobilisierte ihre letzten Reserven. Die willige Geilheit flammte sofort wieder in ihr auf. Sie kroch auf allen Vieren an die Bettkante, wo sich Klaus und Peter bereits wieder in Position gebracht hatten. Mit geschickten Händen und ihrem nassen Mund fing sie an, sich gleichzeitig um beide Männer zu kümmern. Sie nahm Peters harten Schwanz tief in den Mund, während ihre Finger Klaus’ Glied im schnellen, gierigen Rhythmus bearbeiteten, um die beiden für die nächste Runde heißzumachen.
Derweil war Marie auf dem besten Weg, völlig den Verstand zu verlieren. Bei jedem einzelnen, harten Stoß nach vorne drückte die Basis des Strapon-Geschirrs massiv gegen ihren eigenen Schamhügel. Durch diesen heftigen Gegendruck wurde der Edelstahlplug, der immer noch tief in ihrem Hintern steckte, bei jeder Bewegung unbarmherzig bewegt und tiefer hineingepresst. Diese doppelte Stimulation – das Gefühl, Sabine zu besitzen, gepaart mit der extremen Dehnung in ihrer eigenen Kehrseite – trieb Marie in einen absolut wilden Rausch.
Sie vergaß jede Unerfahrenheit. Marie packte Sabines Hüften mit eisernem Griff, krallte die Fingernägel in ihre Haut und fing an, Sabine jetzt so richtig durchzuficken. Sie stieß das schwarze Silikonglied mit roher, ungezähmter Wucht bis zum Anschlag in Sabine hinein. Das Bett knarrte wild, und das schmatzende, feuchte Klatschen ihrer Körper wurde immer schneller und lauter. Sabine warf den Kopf zurück und schrie ihre Lust ungefiltert in den Raum, völlig überwältigt von der unerwarteten Brutalität, mit der das jüngere Mädchen sie nun regelrecht ritt.
Peter hielt es bei diesem Anblick nicht mehr aus. Sein Schwanz pulsierte vor Härte, während er zusah, wie Marie in absolutem Rausch Sabine von hinten durchvögelte. Er löste sich aus Lauras Mund, krabbelte ungeduldig auf das Bett und positionierte sich direkt hinter Marie, die in ihren Bewegungen völlig gefangen war.
Mit einem gierigen Griff packte Peter Maries Hüften. Er umfasste den glänzenden Edelstahlplug, der noch immer tief in ihrer Kehrseite steckte und bei jedem ihrer Stöße mitschwang, und zog ihn mit einem einzigen, nassen Ruck heraus. Marie keuchte scharf auf, als das plötzliche Gefühl der Leere sie durchzuckte, doch sie stoppte ihre Stöße gegen Sabine nicht.
Ohne jede Verzögerung spuckte Peter auf seine Hand, rieb sein pralles Glied ein und setzte es direkt an Maries gedehnter, pulsierender Rosette an. Mit einem kraftvollen Stoß rammte er sich ganz tief in ihren Arsch. Ein gellender, lustvoller Schrei entwich Maries Kehle, als sie nun selbst von hinten anal aufgespießt wurde.
Jetzt brach die absolute Ekstase im Raum aus: Marie war das perfekte Bindeglied in dieser fleischlichen Kette. Sie fickte Sabine unbarmherzig weiter mit dem Strapon, während sie sich gleichzeitig im exakt selben Rhythmus selbst mit Peters Schwanz im Arsch vögelte. Jedes Mal, wenn Marie ihr Becken nach vorne warf, um das Silikonglied tief in Sabines nasser Muschi zu versenken, stieß sich Peter von hinten mit voller Wucht in ihre Kehrseite.
Das schmatzende, feuchte Klatschen der Körper verdoppelte sich, untermalt von Sabines gellendem Stöhnen und Maries hemmungslosen Schreien, während Peter im Hintergrund den unbarmherzigen, harten Takt für alle drei Frauen vorgab.
Sabine spannte trotz der extremen Erregung ihre Muskeln an, stemmte sich mit den Händen gegen die Matratze und drückte ihr Becken nach vorne, um das Silikonglied mit einem nassen Rutschen aus ihrer Pussy zu zwingen. Widerwillig, aber mit der absoluten Entschlossenheit einer Regisseurin, stoppte sie das wilde Treiben. Sie atmete schwer, ihre Augen blitzten voller dunkler Absichten. Sie hatte ein neues Bild vor Augen: Marie sollte im Sandwich genommen und komplett zerlegt werden.
„Schluss jetzt, Peter! Raus da!“, befahl Sabine mit rauer, herrischer Stimme. Peter gehorchte zähneknirschend und zog seinen Schwanz aus Maries Arsch, während Sabine sofort vortrat, um Marie das schwere Ledergeschirr abzuschnallen. Der Strapon flog achtlos auf den Boden.
Klaus lag derweil noch immer flach auf dem Rücken und ließ sich von Laura verwöhnen, die unermüdlich und gierig seinen Schwanz tief in den Hals nahm. Doch Sabine brauchte Klaus jetzt für ihren Plan.
„Laura, weg da! Mach Platz für Marie!“, raunte Sabine und zog Laura unsaft an den Haaren von Klaus’ Schoß weg. Laura kroch keuchend zur Seite, den Blick starr auf das fixiert, was nun folgen sollte.
Klaus blieb mit steif aufragendem Glied liegen. Peter und Sabine packten die völlig berauschte Marie gemeinsam an den Hüften, hoben sie hoch und drehten sie um, sodass sie Klaus den Rücken zukehrte. Marie zitterte am ganzen Körper, als sie langsam mit dem Hintern voran auf Klaus’ Schwanz niedergelassen wurde. Klaus zielte genau und rammte sich mit einem dumpfen Stoß direkt in ihren gedehnten Arsch. Marie schrie gellend auf, warf den Kopf in den Nacken und krallte die Finger in Klaus’ Oberschenkel, während er sie komplett ausfüllte.
Doch das Sandwich war noch nicht komplett. Peter verlor keine Zeit: Er kniete sich vor Marie, packte ihre Schenkel, riss sie weit auseinander und setzte sein hartes Glied an ihrer klatschnassen Muschi an. Mit einem kraftvollen Stoß versank er vollständig in ihrer vorderen Spalte. Marie war nun absolut gefangen – Klaus im Arsch, Peter in der Pussy. Peter übernahm sofort die Führung und begann, im harten, unbarmherzigen Takt in sie einzudringen, während Klaus von unten bei jedem Stoß kräftig dagegenhielt.
Während Marie unter der doppelten Penetration der Männer hemmungslos schrie, war Sabine noch lange nicht fertig. Sie hob das Strapon-Geschirr wieder vom Boden auf, schnallte sich das Silikonglied mit schnellen, routinierten Handgriffen um ihre eigenen Hüften und baute sich vor der zitternden Laura auf.
„Du bist noch nicht erlöst, kleine Schlampe“, flüsterte Sabine dreckig, packte Laura grob am Halsband und zog sie auf alle Viere, bereit, sich nun intensiv um sie zu kümmern, während das Bett unter dem brutalen Rhythmus der Männer erzitterte.
Während Marie nur wenige Zentimeter entfernt in einer wahren Symphonie aus Schmerz und Lust die Seele aus dem Leib stöhnte, während sie von Klaus und Peter im Sandwich genommen wurde, widmete sich Sabine ihrer eigenen Beute. Mit einem groben Ruck zerrte sie Laura auf den Rücken. Die junge Frau lag völlig schutzlos und mit gespreizten Beinen da, ihre Muschi immer noch dick mit der Mischung aus Peters und Klaus’ Sperma gefüllt.
Ohne Vorwarnung rammte Sabine das schwarze Silikonglied des Strapons mit einem wuchtigen Stoß tief in Lauras Sperma-Muschi. Das warme, zähflüssige Gemisch quoll bei jedem Eindringen an den Seiten heraus und schmierte die Schenkel der beiden Frauen ein. Sabine hielt das Tempo hoch, ihre Hüften arbeiteten präzise und unerbittlich, während sie Laura keine Sekunde aus den Augen ließ.
Sie beugte sich tief über sie, legte ihre Hand fest um Lauras zierliche Kehle und drückte zu, bis Laura die Luft wegblieb und ihr Gesicht dunkel anlief. Sabine starrte ihr dabei tief in die weit aufgerissenen Augen, ein diabolisches Lächeln auf den Lippen.
„Spürst du das?“, flüsterte Sabine ihr rau ins Ohr, während sie das Silikonglied tiefer in ihr vibrierendes Inneres trieb. „Das ist das Leben, das sie dir gerade in den Bauch gejagt haben. Ich freue mich schon so sehr auf deine Schwangerschaft. Die kleine Mama mit dem dicken Bauch… das wird einfach herrlich.“
In diesem Moment traf die Realität Laura wie ein Vorschlaghammer. Die Worte, verbunden mit dem physischen Druck in ihrem Bauch und dem Sperma, das in ihr arbeitete, ließen die Puzzleteile in ihrem Kopf zusammenfallen. Sie begriff endlich, dass sie gerade vollkommen schutzlos von zwei Männern besamt worden war und die Gefahr einer Empfängnis nicht nur eine abstrakte Fantasie war, sondern eine sehr reale, unumkehrbare Konsequenz ihrer totalen Hingabe.
Die Erkenntnis, dass sie womöglich bereits in diesem Moment im tiefsten Inneren eine Schwangerschaft in sich trug, löste in Laura eine Lawine aus Wahnsinn aus. Die Mischung aus Scham, biologischem Schock und der absoluten Erniedrigung machte sie geiler, als sie es jemals zuvor gewesen war. Ihr Körper begann unter Sabines Stößen und dem Würgegriff erneut heftig zu krampfen; sie krallte ihre Finger in die Laken und stieß ein ersticktes, wahnsinniges Lachen aus, während sie sich tiefer in Sabines Spielzeug drängte, als wollte sie die Ladung der Männer nur noch fester in sich verschließen.
Das hemmungslose Treiben auf dem Bett erreichte nun seinen absoluten, fieberhaften Siedepunkt. Marie befand sich im schmutzigen Schraubstock der beiden Männer und schrie sich die Kehle heiß, während Peter unbarmherzig und in mörderischem Tempo von vorne in sie hineinhämmerte.
Klaus, der flach unter ihr lag, wollte nun die volle Kontrolle. Er griff von hinten mit seinen großen Armen um Maries zitternden Oberkörper herum. Seine linke Hand schoss nach vorne, legte sich fest um ihre Kehle und schnürte ihr die Luft ab, während seine rechte Hand ihre pralle Brust packte und die vom Nachschmerz der Klemmen noch immer glühende Warze brutal zwischen den Fingern quetschte. Marie warf den Kopf nach hinten gegen Klaus' Schulter, die Augen weit aufgerissen, während ihr durch den Sauerstoffmangel schwindelig wurde.
Das war der absolute Überlauf ihrer Sinne. Gefangen im Sandwich, die Lungen leer und von beiden Seiten gnadenlos durchgefickt, verlor Marie jegliche Kontrolle. Ihr Körper spannte sich wie eine Stahlfeder, ehe sie in einem gnadenlosen, heftigen Orgasmus explodierte. Ihre inneren Muskeln krampften sich so brutal eng um die Schwänze von Peter und Klaus, dass beide Männer laut aufstöhnten. Marie zuckte unkontrolliert, während sie stumm in Klaus’ Griff schrie.
Nur Zentimeter daneben trieb Sabine das Spiel mit Laura auf die Spitze. Angestachelt von Lauras plötzlichem, wahnsinnigem Rausch und dem Wissen um die ungeschützte Besamung, stieß Sabine das Silikonglied im mörderischen Takt in Lauras überlaufende Pussy. Das Sperma klatschte laut zwischen ihren Körpern.
Laura, die völlig von den Gedanken an eine mögliche Schwangerschaft und Sabines Würgegriff überwältigt war, spürte, wie die finale Welle sie überrollte. Mit einem gellenden, heiseren Schrei kam sie ebenfalls. Ihre Beine schoben sich an Sabines Hüften hoch, und in blindem, ekstatischem Reflex schoss ihre Hand nach oben. Sie krallte ihre Fingernägel tief und schmerzhaft in Sabines nackten Rücken, zog blutige Striemen über die Haut der älteren Frau, während ihr eigener Orgasmus ihren Körper in heftigen Wellen erbeben ließ.
Der Raum war erfüllt vom schweren Geruch nach Sex, Schweiß und Sperma, untermalt vom wilden Keuchen der fünf Körper, die nun kollektiv über die Klippe der totalen Erschöpfung gerissen wurden.
Mit einem synchronen, nassen Rutschen zogen sich Klaus und Peter schließlich aus Maries völlig erschöpftem Körper zurück. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren oder ihr einen Blick zu schenken, ließen sie das zitternde Mädchen achtlos und schutzlos auf den Laken liegen. Marie blieb einfach auf dem Bauch liegen, unfähig sich zu rühren, während ihr Atem nur flach ging. Auch Sabine ließ von Laura ab. Sie zog den Strapon aus ihrer nassen Spalte und schenkte ihr ein kurzes, dominantes Nicken, das bedeutete, dass auch sie sich nun erholen durfte. Laura rollte sich matt auf die Seite, die Finger immer noch schwach von Sperma verklebt.
Sabine schnallte das schwere Ledergeschirr mit schnellen Griffen ab und ließ es achtlos zu Boden fallen. Ihre Gier war noch immer nicht gestillt, doch jetzt ging es um die Männer. Mit einem lasziven Lächeln kroch sie über die Matratze direkt zu Peter, der schwer atmend an der Bettkante saß, sein Schwanz noch immer halbhart und voll von Maries Säften.
Ohne zu zögern packte Sabine sein Glied, beugte sich nach vorne und nahm ihn tief in den Mund. Sie umschloss ihn fest mit den Lippen und lutschte seinen Schwanz mit gierigen, saugenden Bewegungen vollkommen von Maries Spuren sauber. Nach einigen intensiven Zügen löste sie sich mit einem schmatzenden Geräusch von ihm, leckte sich über die nassen Lippen und sah Peter mit funkelnden Augen an.
„Die Kleine schmeckt so geil“, raunte sie mit belegter, rauer Stimme, ehe sie sich hochzog und Peter einen tiefen, fordernden Kuss auf die Lippen drückte.
Peters Beschützerinstinkt und seine Zuneigung für die reife Frau flammten sofort auf. Nach all der Wildheit und Brutalität der letzten Runden legte er Sabine nun äußerst behutsam rücklings auf das zerwühlte Bett. Er breitete ihre Beine sanft aus, kniete sich zwischen ihre Schenkel und schob sein wieder voll erigiertes Glied mit einem leisen Seufzen langsam und tief in ihre weiche, nasse Muschi. Er fing an, Sabine zärtlich und voller Gefühl zu ficken. Seine Stöße waren tief, aber langsam und bedacht, was Sabine mit einem tiefen, fast liebevollen Stöhnen quitierte, während sie die Arme fest um seinen Nacken schlang.
Doch die Intimität hielt nicht lange allein. Klaus, dessen Schwanz durch Sabines Anblick schon wieder pulschwer geworden war, trat an das Kopfende des Bettes heran. Er stellte sich direkt neben Sabines Gesicht und drückte ihr sein hartes Glied dicht an den Mund.
Sabine genoss das doppelte Spiel. Während Peter sie von unten zärtlich ausfüllte und ihren Körper im sanften Rhythmus bewegte, öffnete sie bereitwillig die Lippen, umfasste Klaus’ Schwanz mit der Hand und begann, ihn intensiv und tief zu blasen. Sie nahm ihn im Takt von Peters Stößen immer wieder tief in den Hals, während das dumpfe Knarren des Bettes die neue, intime Dynamik im Raum begleitete.
Peter spürte, wie die anfängliche Zärtlichkeit durch Sabines geschickten Mund an seinem Kumpel und das rhythmische Klatschen ihrer Körper wieder in rohe, ungezähmte Geilheit umschlug. Er packte ihre Hüften fester, hob ihr Becken ein Stück an und begann, Sabine nun deutlich härter, schneller und tiefer zu ficken. Jeder Stoß traf sie mit voller Wucht, sodass ihr Körper auf den Laken auf und ab geworfen wurde.
Durch den härteren Takt von unten wurde Sabine automatisch mitgerissen. Sie passte sich Peters neuem, aggressivem Rhythmus sofort an und erhöhte die Intensität des Blowjobs drastisch. Sie umschloss Klaus’ harten Schwanz noch fester mit den Lippen und saugte ihn im schnellen Wechselspiel tief in ihren Hals, während ihre Zunge unbarmherzig seine Eichel bearbeitete.
Sabine und Klaus verband eine lange, intensive sexuelle Geschichte – sie hatte ihm den Schwanz schon so oft geblasen, dass sie seinen Körper in- und auswendig kannte. Sie wusste ganz genau, welche Griffe, welcher Druck und welche Zungenbewegungen ihn innerhalb kürzester Zeit völlig wehrlos machten und über die Klippe trieben.
Während sie von Peter von unten brutal durchgefickt wurde, nutzte sie dieses Wissen schamlos aus. Sie legte eine Hand an Klaus' Hodensack, drückte dort sanft zu, während sie ihren Mund wie eine enge, heiße Vakuumkammer um seinen Schaft schloss. Klaus warf den Kopf in den Nacken, seine Muskeln spannten sich extrem an, und ein tiefes, grollendes Stöhnen entwich seiner Kehle. Er spürte genau, dass Sabine ihn mit ihren perfekten Techniken gezielt an den Point of no Return trieb und er jeden Moment unaufhaltsam in ihren Mund spritzen würde.
Obwohl Klaus kurz vor dem Explodieren war und sein ganzer Körper zitterte, dachte Sabine gar nicht daran, ihm den finalen Stoß zu gewähren. Mit einem lasziven, wissenden Blick aus halb geschlossenen Augen öffnete sie den Mund, ließ seinen pulsierenden Schwanz mit einem feuchten Schmatzen aus den Lippen gleiten und ließ ihn einfach zappeln. Sie wollte erst ihre eigene Befriedigung.
Peter verstand das Zeichen sofort. Er packte die Hüften seiner Frau mit eisernem Griff, hob ihr Becken noch ein Stück steiler an und bummste Sabine nun so hart und rücksichtslos, wie es das Bettgestell nur zuließ. Jeder wuchtige Stoß trieb sein langes Glied tief bis an ihren Muttermund. Das laute, nasse Klatschen ihrer aufeinanderprallenden Körper hallte von den Wänden wider.
Sabine warf den Kopf nach hinten, die Fingernägel tief in Peters Schultern vergraben, während sie hemmungslos aufstöhnte. Die rohe Gewalt, mit der Peter sie nun nahm, gepaart mit dem aufgestauten Druck der letzten Stunden, war einfach zu viel. Ihre inneren Wände begannen bereits unkontrolliert zu zucken – sie war nur noch wenige harte Stöße von einem monumentalen Höhepunkt entfernt.
Marie und Laura lagen eng aneinandergeschmiegt am Rand des Bettes und starrten wie gebannt auf das schmutzige Spektakel im Zentrum der Matratze. Ihre eigenen Körper zitterten noch von den Strapazen, doch der Anblick, wie Peter Sabine hemmungslos durchvögelte, fesselte sie vollkommen.
Peter erhöhte das Tempo noch ein letztes Mal. Seine Hüften schlugen mit dumpfer Wucht gegen Sabines Gesäß, und genau in diesem Moment öffnete Sabine wieder den Mund. Sie umschloss Klaus’ pulsierenden Schwanz erneut mit voller Intensität, um ihm den Rest zu geben, während Peters Schwanz tief in ihr wütete.
Das Zusammenspiel war die pure Überladung für ihren Körper. Angestachelt von Peters harten Stößen und dem gierigen Saugen an Klaus’ Glied, verlor Sabine endgültig den Halt. Mit einem dumpfen, erstickten Stöhnen gegen Klaus’ Schaft explodierte sie in einem heftigen, beckenerschütternden Orgasmus. Ihre inneren Muskeln krampften sich unbarmherzig eng um Peters Schwanz, was ihn ebenfalls fast über die Klippe trieb.
Gleichzeitig gab Sabine Klaus komplett frei. Sie saugte mit einem brutalen Vakuum an seiner Eichel und bewegte den Kopf im mörderischen Takt auf und ab. Klaus hielt es nicht mehr aus. Ein tiefes, animalisches Brüllen entwich seiner Kehle, er packte sie fest an den Haaren und spritzte seine enorme, heiße Ladung in dicken, pulsierenden Schüben direkt tief in Sabines Mund. Sabine schluckte den ersten Schwall gierig hinunter, während Peter sie von unten noch immer heftig bebend in den Nachwehen ihres Höhepunkts hielt.
Klaus’ Ladung schoss in derart heftigen, unaufhaltsamen Schüben hervor, dass Sabines Mund in Sekundenschnelle komplett überflutet wurde. Obwohl sie geübt war, kam sie mit dem Schlucken der heißen, zähflüssigen Masse einfach nicht hinterher. Ein beträchtlicher Teil des Spermas schwappte über ihre Lippen und rann ihr in dicken, weißen Fäden am Kinn und am Hals hinab, während Klaus keuchend über ihr stand und sein Glied noch immer in ihrem Gesicht pulsierte.
Die extreme Enge von Sabines krampfender Pussy und der Anblick, wie sie Klaus’ Samen gierig aufnahm, rissen nun auch Peter endgültig über die Klippe. Er stöhnte laut auf, stieß sich noch ein letztes Mal mit voller Wucht in sie hinein und zog seinen Schwanz dann mit einem lauten, nassen Rutschen aus ihrer Spalte.
Peter verlor keine Sekunde, packte sein pralles Glied an der Basis und zielte direkt auf Sabines Oberkörper. Mit mehreren heftigen, weitreichenden Schüben spritzte er seine gesamte Ladung mitten auf ihre prallen, vom Schweiß glänzenden Titten. Der heiße Saft verteilte sich klatschen über ihrer Brust und vermischte sich mit den Tropfen, die Klaus zuvor auf ihrer Haut hinterlassen hatte. Sabine lag völlig erschöpft, aber sichtlich zufrieden keuchend in den Kissen, übersät mit den Spuren der beiden Männer.
Klaus und Peter traten erschöpft einen Schritt vom Bett zurück, um wieder zu Atem zu kommen, während Sabine mit geschlossenen Augen keuchend in den Kissen lag. Ihr Oberkörper war komplett von den frischen, weißen Spuren der beiden Männer gezeichnet, und aus den Winkeln ihres Mundes rann noch immer ein dünner Faden von Klaus' Samen an ihrem Hals hinab.
Peter blickte zu den beiden jüngeren Frauen am Rand der Matratze und gab ihnen ein kurzes, unmissverständliches Zeichen mit dem Kopf. „Marie, Laura – rutscht rüber. Macht sie sauber“, befahl er mit tiefer, belegter Stimme.
Laura und Marie zögerten keine Sekunde. Die Hitze des eben erlebten Spektakels hatte sie ohnehin wieder völlig aufgepeitscht. Auf allen Vieren krochen die beiden über das zerwühlte Bett und näherten sich von beiden Seiten Sabines ausgestrecktem Körper.
Laura kniete sich an Sabines rechte Seite, beugte sich vor und begann sofort, die rechte Brust ins Visier zu nehmen. Mit ihrer heißen, flachen Zunge leckte sie Peters zähflüssigen Samen in langen, gierigen Zügen von der Haut. Sie umschloss die glänzende Brustwarze, saugte das klebrige Gemisch vollständig ab und reinigte Sabines Haut mit konzentrierten, nassen Strichen, was die ältere Frau mit einem leisen, wohligen Seufzen quittierte.
Gleichzeitig übernahm Marie die linke Seite. Sie widmete sich zuerst Sabines Hals, wo Klaus' Sperma langsam herabsickerte. Marie fuhr mit der Zungenspitze die empfindliche Haut an Sabines Hals hinauf, sammelte jeden Tropfen penibel auf und wanderte dann hinab zur linken Brust. Sie leckte die weiße Ladung mit spürbarer Hingabe von den Kurven der älteren Frau, bis auch dort keine Spur mehr zu sehen war.
Als Sabines Oberkörper vollständig sauber geleckt war, hob Marie den Kopf. Ihre Lippen waren noch feucht von dem Saft der Männer. Sie sah Sabine tief in die Augen, spürte die tiefe, perverse Verbundenheit dieser Nacht und beugte sich ganz vor.
Marie drückte ihre Lippen fest auf Sabines Mund und küsste sie innig und tief. Es war ein extrem intensiver, schmutziger Kuss, bei dem sich ihre Zungen trafen und die Reste von Klaus' Ladung, die Sabine noch im Mund hatte, zwischen den beiden Frauen hin und her geschoben wurden. Sabine schlang die Arme um Maries Nacken, vertiefte den Kuss und genoss die totale Hingabe der jüngeren Frau in vollen Zügen.
Sabine löste sich langsam aus dem intensiven Kuss mit Marie, atmete tief durch und richtete sich im Bett auf. Sie blickte kurz zu Klaus und Peter, die erschöpft und sichtlich zufrieden am Bettrand standen.
„Jungs, verschwindet mal für ein paar Minuten“, sagte Sabine mit einem sanften, aber bestimmten Tonfall. „Zieht euch an, holt euch ein Bier in der Küche. Ich will mich kurz alleine mit den Mädels unterhalten.“
Die Männer nickten, sichtlich bereit für ein kaltes Getränk nach diesem Marathon, und verließen rauchend und leise redend das Zimmer. Als die Tür ins Schloss fiel, breitete sich eine angenehme, fast intime Ruhe im Raum aus. Sabine drehte sich zu Laura und Marie um, die immer noch nackt, erschöpft und eng aneinandergeschmiegt auf den zerwühlten Laken lagen.
Ein ehrliches, stolzes Lächeln legte sich auf Sabines Lippen.
„Ihr beiden wart heute einfach der Wahnsinn“, begann sie mit ihrer tiefen, rauen Stimme und sah beide nacheinander intensiv an. „Ich muss euch wirklich ein riesiges Kompliment machen. Nicht nur, dass ihr umwerfend ausseht – die Art, wie ihr euch heute Nacht gegeben habt, war absolut faszinierend.“
Sie wandte ihren Blick zuerst zu Laura und strich ihr sanft eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Laura, deine grenzenlose Hingabe... wie du dich den Jungs und mir komplett ausgeliefert hast, wie willig du alles hingenommen hast, das war unglaublich sexy. Du hast eine ganz besondere, fesselnde Ausstrahlung, wenn du die Kontrolle abgibst.“
Dann sah sie zu Marie, und ein anerkennendes Blitzen trat in ihre Augen. „Und du, Marie... mit deiner Dominanz hast du mich vorhin kalt erwischt. Wie du das Ruder rumgerissen hast, mich mit dem Strapon durchgefickt hast und Peter dir im Hintern den Takt gegeben hat – du hast echtes Feuer in dir. Eine geborene Herrin, wenn du willst.“
Sowohl Laura als auch Marie erröteten leicht unter den Worten der reiferen Frau. Das Lob aus Sabines Mund tat nach all den extremen Grenzerfahrungen unheimlich gut.
Sabines Blick wurde nun etwas ernster, aber nicht weniger intensiv. Sie dachte an das, was sie Laura vorhin ins Ohr geflüstert hatte, während Klaus und Peter in den beiden Frauen abgekommen waren.
„Hört zu“, sagte Sabine, und ihre Stimme wurde etwas leiser. „Wir haben heute Grenzen überschritten. Vor allem bei dir, Laura... die Jungs haben nicht aufgepasst, und du hast vorhin gemerkt, was das bedeuten kann. Ich schlage vor, wir treffen uns morgen Nachmittag ganz entspannt zu dritt – bei dir, Laura. Nur wir Frauen. Wir trinken einen Kaffee und sprechen ganz in Ruhe über die mögliche Schwangerschaft und wie es jetzt weitergeht. Ich lasse euch damit nicht allein.“
Laura schluckte kurz, spürte wieder dieses nervöse, aber unheimlich erregende Kribbeln im Bauch und nickte dann dankbar. „Ja... das wäre mir sehr recht. Bitte.“
Marie legte einen Arm um Laura und sah Sabine ebenfalls fest an. „Ich bin auch dabei. Wir sehen uns morgen.“
Sabine lächelte zufrieden, tätschelte den beiden Frauen die Beine und stand auf, um sich ebenfalls frisch zu machen. Der Grundstein für das nächste Treffen war gelegt, und das Wissen um das gemeinsame Geheimnis schweißte die drei Frauen enger zusammen denn je.
Sabine stand vom Bett auf, sammelte die auf dem Boden verstreuten Spielzeuge ein und ging kurz in den Flur, um die verstreuten Sachen der beiden zu holen. Sie kehrte mit Lauras edlem Seidenmantel und Maries Bandshirt zurück, die beim stürmischen Einlass achtlos auf dem Boden gelandet waren.
Mit einem vielsagenden Lächeln drückte sie Marie das schwere Ledergeschirr mitsamt dem schwarzen Silikonglied in die Hand. „Hier, behalt den Strapon“, raunte Sabine ihr zu und zwinkerte. „Du hast vorhin bewiesen, dass du verdammt gut damit umgehen kannst. Üb fleißig weiter.“
Die beiden Mädels schlüpften eilig in die wenigen Stoffe – Laura hüllte sich in den Mantel, Marie zog sich das weiche Bandshirt über den nackten, noch vom Sex glühenden Körper. So wie sie waren, ohne Handtaschen oder Ballast, flitzten sie aus Klaus Wohnung und eilten das Treppenhaus hinauf.
Kaum war die Wohnungstür hinter ihnen ins Schloss gefallen, brach die aufgestaute Energie aus den beiden heraus. Das gerade Erlebte hatte sie völlig berauscht.
„Oh mein Gott, Marie… hast du gehört, was Sabine gesagt hat?“, platzte es aus Laura heraus, während sie den Mantel von den Schultern gleiten ließ. Ihre Augen waren weit und funkelnd. „Dass sie sich auf die Schwangerschaft freut… Ich kann immer noch nicht glauben, dass Klaus und Peter mich komplett…“
„…besamt haben“, vollendete Marie den Satz mit einem dreckigen, faszinierten Grinsen und legte den geschenkten Strapon auf der Kommode ab. „Du warst unglaublich, Laura. Wie du dich den beiden hingegeben hast! Und als Peter mich von hinten genommen hat, während ich in Sabine steckte… ich dachte, mein Kopf explodiert.“
Redend, gestikulierend und immer noch völlig aufgepeitscht vor Geilheit und Adrenalin gingen die beiden gemeinsam ins Badezimmer. Sie schalteten das Wasser ein und stiegen unter die heiße Brause. Während das Wasser den Schweiß, den Geruch der Männer und die klebrigen Spuren von ihren Körpern spülte, wuschen sie sich gegenseitig den Rücken und die Haare. Sie konnten gar nicht aufhören, jedes Detail der vergangenen Stunden immer und immer wieder durchzugehen, während die Vorfreude auf das morgige Gespräch mit Sabine bereits wie ein elektrisierendes Prickeln in der Luft lag.
Nachdem das heiße Wasser den Schweiß und die Spuren der wilden Stunden von ihrer Haut gespült hatte, tat die einsetzende Ruhe fast schon gut. Marie schlang sich ein großes Handtuch um den Körper, während Laura sich wieder in ihren Seidenmantel hüllte. Die Erschöpfung forderte nun unbarmherzig ihren Tribut; die Glieder waren schwer, die Muskeln müde von den harten Stößen und der extremen Anspannung.
„Du fährst jetzt ganz sicher nicht mehr nach Hause“, sagte Laura mit matter, aber ungemein dankbarer Stimme, während sie sich im Schlafzimmer das große Bett aufschüttelte. „Bleib hier. Übernachte bei mir.“
Marie, die ohnehin kaum noch die Augen offenhalten konnte und das wohlige Gefühl der Nähe nach diesem Rausch nicht missen wollte, lächelte erschöpft. „Danke, Laura. Das nehme ich verdammt gerne an.“
Sie schlüpften beide unter die kühle, frische Bettdecke. Kaum lagen sie nebeneinander, suchten ihre Körper wie von selbst den Kontakt. Marie legte einen Arm schützend um Lauras Taille, während Laura sich eng an sie kuschelte, den Kopf auf Maries Brust gebettet. Der Gedanke an das, was in ihrem Bauch vielleicht gerade passierte, begleitete sie in den Schlaf, spendete ihr aber im Schutz von Maries Nähe ein tiefes Gefühl von Geborgenheit.
Es dauerte keine zwei Minuten, da waren beide tief und fest eingeschlafen, vollkommen erschöpft von einer Nacht, die ihr Leben und ihre Freundschaft für immer verändert hatte.
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