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Besuch von Anna (fm:Dreier, 3467 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 15 2026 Gesehen / Gelesen: 1261 / 1104 [88%] Bewertung Teil: 9.29 (24 Stimmen)
Anna hatte ich am FKK Strand sehr gut kennen gelernt. Jetzt meldete Sie sich zu Besuch an...

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© Danny Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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konservativ. Überhaupt lag einiges im Argen.

Das Essen war fertig, Steffi und ich gingen in die Küche um es zu holen. Nichts grosses nur ein kleiner Auflauf.

"Da hast du aber eine hübsche Frau kennen gelernt." Sagte Steffi leise.

"Da stimmt ja alles. "Fügte Sie hinzu.

"Ja sie ist aber auch sonst recht nett." Gab ich zurück und Steffi fasste mir in den Schritt. Mein Schwanz war schon erregt und meine Frau bemerkte das gleich.

"Nur die Ruhe."Hauchte Steffi und lachte laut auf und grinste Steffi an .

"Ja ja ,nur die Ruhe."wiederholte ich gelassen.

Wieder draußen aßen wir gemeinsam und tauschten uns bei guter Stimmung aus.

Nach einiger Zeit stand Steffi auf um das Geschirr wegzubringen, so verschwandt sie in der Küche.

Anna sah mich etwas nachdenklich an weil sie sich mehr erhoffte.

"Du siehst heiss aus." Flüsterte ich ihr zu und schob dabei meinen Fuss unter dem Tisch in ihren Schoß. Kurz tastete ich zu ihrem Slip und sah Anna tief einatmen.

"Ich weiss nicht, ich glaube ich fahr lieber wieder." Sagte Anna leise und lächelte verlegen.

"Nur keine Scheu ist alles in Ordnung." Gab ich ihr daraufhin zurück. Steffi kam wieder zu uns und löste mich ab weil ich kurz zur Toilette musste.

Die Frauen unterhielten sich angenehm und als ich wiederkam stand Steffi auf. Ich sah Sie fragend an.

"Sorry aber ich bin noch mit Nadine verabredet.

"Das wusste ich garnicht." Stellte ich nur kurz fest und sah meine Frau an.

"Ja sie hat mir vorhin eine Nachricht geschickt und gefragt ob ich noch auf ein Glas vorbei kommen wollte." Erklärte sich Steffi. Dann Schritt Sie an mir vorbei und strich mir über die Schulter.

"Okay, dann Grüss sie ganz lieb." Fügte ich hinzu.

Anna saß da und schaute mich irretiert an. Meine Frau ging und ich war mit Anna allein, wenigstens für zwei Stunden.

"Bekomm ich noch ein Glas Wein?" Fragte Anna und schmunzelte dabei.

Ich schenkte ihr nach und setzte mich, verwundert.

Eine Zeit lang redeten wir über Anna' s derzeitige Situation.

Ihr Leben mit ihrem Mann Stefan und der Stress mit Kindern und was da noch alles dran hing.

Es war etwas später und es wurde kühler hier draußen also bat ich Anna ins Haus. Wir nahmen unsere Gläser, den Wein und gingen ins Wohnzimmer. Anna s grazieler Körper ging vor mir und ich konnte meine Blicke nicht von ihrem Arsch lassen. Anna setzte sich auf unsere Wohnlandschaft und sah sich um.

"Hübsch habt ihr es hier, muss ich schon sagen." Sagte Sie freundlich und stellte ihr Glas auf den Tisch.

Ich bedankte mich für das Kompliment und nahm neben ihr Platz. Anna sah mich jetzt entspannter an, sie musterte mich und ihre Augen glänzten. Während sie mit mir redete fasste ich ihr an's Bein und schob meine Hand weiter nach oben, über ihren Schenkel. Anna machte keine Anstalten es zu unterbinden, also machte ich weiter und tastete weiter zwischen ihre Beine. Da wurde Anna schon nervöser und sah mich dabei lustvoll an. Ihre Stimme war jetzt zittrig und sie brachte keinen vollständigen Satz zustande. Ich schob ihren Slip beiseite und umspielte ihre Scharm. Anna schloss die Augen und zog tief den Atem ein. Ein kleines Stück rückte ich an Sie heran und ließ meine Finger zeitgleich in ihre Spalte gleiten. Anna stöhnte geil auf und verstummte sofort. Langsam massierte ich Sie in ihrem Loch, dabei wurde Anna immer feuchter.

"Ich weiss nicht Danny, was ist wenn... " brach sie ab, ich hatte genau ihren Punkt gefunden und sie stöhnte laut.

"Das kann dauern." Flüsterte ich ihr ins Ohr und legte etwas zu. Meine Finger umspielte ihren Punkt, sodas Anna erneut stöhnend ihren Kopf in den Nacken legte. Ich zog mich bis zu ihren Slip zurück und fasste das kleine Bündchen.

Anna hob ihren Po und ich zog ihr den Slip aus. Wieder griff ich in ihren Schritt und genoss ihre glatte Rasur, bevor ich mit meinen Fingern in Sie eintauchte. Anna war wohl gut vorbereitet. Sie fing an auf meiner Hand zu reiten und stöhnte heftiger. Jetzt verschwendete sie keinen Gedanken mehr an meine Frau.

"Du machst mich so geil." Hauchte Sie. Mit einem Finger tastete ich ihren Anus und stimmulierte sie weiter.

Anna zuckte zurück, das ihr jemand am After spielte kannte sie nicht. Trotzdem stöhnte sie immer lauter und schneller.

Sie kam nach ein paar Minuten auf meiner Hand. Sie zuckte wild und hielt mich umklammert. Zittern machte sich in ihr breit und ihre nasse Fotze gluckerte unter den heftigen Bewegungen.

"Ohhh ahhhhhhh, Jaaa ja jaaaaaa!"stöhnte sie laut und ließ die Wellen ihres Orgasmus durch sich rollen. Kurz danach ließ sie von mir ab und zog ihr Kleidchen und den BH aus.

Anna saß nackt auf unserer Couch und wühlte anschliessend in meiner Shorts. Gierig griff sie nach meinem Schwanz der schon gut gehärtet war und zog mit der anderen Hand an meiner Hose. Ich streifte sie ab und noch bevor die Shorts auf den Boden fiel hatte Anna meinen Schwanz schon im Mund und sog daran, geil und gierig lutschte sie mir die Latte. Ich griff nach ihren Brüsten und spielte an ihren harten Nippel. Anna blies mich zart und massierte mit ihrer Zunge meine pralle Eichel. Nach einigen Augenblicken ließ sie ab und setzte sich auf und küsste mich innig. Ich zog mein Shirt aus und Anna drehte sich um, ging auf ihre Knie und hielt mir ihren Po hin. Auch ich ging auf die Knie und kroch von hinten an Sie heran. Meinen harten Schwanz voraus, hockte ich mich hinter Anna. Sie spreizte ihre Beine und ich Strich mit meiner prallen Eichel über ihre Schamlippen. Sie war offen und patschnass.

"Steck ihn rein, fick mich." Forderte Anna und kam mir mit ihrem Becken entgegen. Dann tauchte ich langsam in Sie ein und hörte sie bei jedem Zentimeter aufstöhnen. Tief schob ich mich in ihre nasse Fotze und fing an ihr enges geiles Loch zu ficken.

"Ohhhaaaaaa geeeiill." grunste ich laut auf und spührte wie ich direkt in ihr anstieß. Auch Anna stöhnte geil auf und presste sich gegen mich.

"Uuuhhhaaaaa jaaaaaaa , sooooo tief." Jaulte Anna bei jedem Stoß auf. Ich hielt sie an den Hüften und erhöhte den Takt. Mein Schwanz schwoll weiter an und stieß tiefer und schneller in Sie. Anna stöhnte immer lauter auf, ihre Titten schwankten hin und her. Ich hielt sie an ihrem strammen Arsch und spührte wie geil eng sie war.

"Jaaaaaaaa uuaaahhhhhhh ja jaja !" Schrie Anna vor Geilheit und ein heftiges Zucken erfüllte ihren Körper.

Schnell und heftig stieß ich weiter und auch bei mir kam das schöne Kribbeln auf. Langsam bahnte es sich seinen Weg und stieg immer schneller an. Es wurde immer lauter im Wohnzimmer, voller Geilheit fickten Anna und ich und

stöhnten wild unsere Erregung raus.

Plötzlich hörte ich die Haustür aufgehen, Anna hörte nichts sie war jetzt kurz vor ihrem Höhepunkt.

"Jaaajaaaaajaaaa!" Schrie Sie pausenlis während ich weiter bei hohem Tempo in Sie stach. Mein Blick ging Richtung Zimmertür und ich sah meine Frau im Rahmen stehen.

Steffi grinste provokant und sah zu wie ich meine Strandbekanntschaft durchvögelte. Anna kam und zitterte am ganzen Körper und stöhnte laut auf. Sie hatte Steffi nicht bemerkt und presste sich hart gegen mich. Auch ich war jetzt soweit, denn das meine Frau uns zusah machte mich noch geiler. Dann stieg es in mir auf und ich konnte meinen Orgasmus nicht mehr aufschieben. Wild fickte ich Anna's Fotze und mein Schwanz fing an zu kribbeln und zu pochen.

"Jaaaaaaaa Dannnnny spritz mich volllll!" Rief Anna und zeitgleich schoss ich meine Ladung in Sie. Stöhnend presste ich mich in ihr Loch und spührte wie Anna mich mit ihrer Fotze förmlich abmelkte. Die nächsten Stösse ließen meinen Saft auf ihrer Fotze quellen und Anna bekam erneut einen Orgasmus. Ich sah kurz zu meiner Frau hinüber, die sich ihre Sachen ausgezogen hatte und sich selber verwöhnte.

"Booaaahhh jaaaaaaauuuuuuuuu!" Stöhnte Anna wieder und zuckte zusammen.

"Iiiiichhhh werrrd irre."rief Anna. Steffi kam jetzt zu uns und stellte sich vor Anna, die grade ihren Kopf hob und erschrak.

"Ohh mein Gott, Steffi sorry, was mach...." stammelte Anna von mir immer noch gefickt.

"Pssssssst." Hauchte Steffi, hockte sich vor Anna und schob ihren Fotze direkt vor ihr Gesicht. Anna sah irretiert auf und Steffi hob ihr, ihre nasse Spalte entgegen.

"Leck mich." Forderte meine Frau sie auf und Anna folgte und fing an die Schamlippen meiner Frau zu lecken und zu liebkosen.

"Uhhhhhh Jaaa."Hauchte Steffi und regte sich zart vor Anna, die jetzt tief in Steffi eintauchte. Ich war fertig und zog meinen Schwanz aus Anna. Mein Saft floss aus ihrer Spalte, dabei zuckte Anna auf, machte aber weiter zwischen den Beinen meiner Frau.

Ich setzte mich etwas abseits und sah den beiden zu.

Die Frauen genossen sich und kurze Zeit später ging Steffi mit Anna in die 69 iger über. Steffi lutschte Anna's Spalte und leckte ihren Fotzensaft und mein Sperma auf. Anna zog sanft an Steffis Schamlippen sodas meine Frau hörbar aufstöhnte. Ein geiles Stöhnen und Echtzen war zu hören.

Schmatzend lutschte und leckten die zwei ihre Fotzen. Mein Schwanz wollte sich nicht entspannen und stand hart von mir ab.

Dann drehten die zwei sich und schoben sich mit ihren Unterleiben in einander. So rieben sie ihre Spalten erst langsam dann schneller unter heftigem Stöhnen gegen einander. Immer schneller rieben sie ihre Spalten und hauchten lautstark ihre geilheit heraus, bis nur noch ein lusterfülltes Hecheln zu hören war. Dann kamen beide in voller Extase zu ihrem Höhepunkt. Ein helles Gejaule war nun zu vernehmen und die Frauen pressten ihre Unterleibe gegen einander.

"Geeill geiiil!" Rief meine Frau und auch Anna entfuhr ein

"Ahhhhh jaaaaaaaaaaa!" Heraus. Steffi sah zu mir und machte eine fördernde Geste, ich rutschte zu ihr und meine Frau öffnete ihren Mund und forderte meinen Schwanz. Langsam ließ ich ihn in Steffis Mund gleiten und sie lutschte gefühlvoll daran. Anna krock zurück und tauchte erneut mit ihrem Kopf zwischen Steffis Beine. Dort fing sie an den Fotzensaft meiner Frau zu schlürfen und machte sich an der Spalte zu schaffen. Steffi stöhnte auf und hielt meinen Schwanz fest in ihrem Mund. Sie stieß gluckernd an ihm auf und nieder. Zittern durchflutete meine Frau und sie kam wieder heftig unter den Zungenschlägen von Anna. Bei mir bahnte sich ein weiter Orgasmus an und das vertraute schöne Kribbeln stieg in mir auf. Mein Schwanz fing an zu pochen und Steffi zog sich abprupt zurück. Anna sah auf und Steffi hockte sich neben Sie. Ich wichste meinen Schwanz sofort weiter denn ich war kurz vor dem abspritzen.

"Gib es uns."Forderte Steffi mich auf und die zwei Frauen bauten sich vor mir mit geöffneten Mündern auf. Ein paarmal wichste ich härter und spührte wie die nächte Ladung Sperma in mir aufstieg. Kurz darauf schoss es unter heftigem Stöhnen aus mir raus und ich verteilte meinen letzten Saft auf die zwei Frauen. Gierig fingen beide mein Sperma auf und schluckten es. Die letzten kleinen Spritzer entlud ich in Anna's Gesicht dann umschloss Anna meinen besiedelten Schwanz und leckte ihn sauber. Mein Stöhnen erfüllte erneut den Raum und dann war Stille.

Die Frauen sahen mich erschöpft an und wischten sich die Reste meines Saftes mit ihren Fingern aus dem Gesicht in ihre Münder. Glänzend vor Schweiß und ausser Atem saßen wir nun da und Anna schüttelte ungläubig ihren Kopf.

"Ich glaube nicht was ich getan habe." Hauchte Sie und grinste versaut.

"Wenn das mein Mann wüsste." Fügte Sie hinzu und lachte leise.

"Was meinst du, das du meinen Mann fickst?" Fragte Steffi und wartete auf eine Antwort. Ich grinste befriedigt.

"Nein, das ich so geile Leute kennen lernen darf und mit einer Frau." Brach sie ab.

"Und was ist mit einer Frau?"frug Steffi nach.

Anna sah an sich hinunter und man sah ihre strammen Brüste glänzen.

"Naja, ich hatte noch nie Sex mit einer Frau." Sagte Anna und knüpfte an, das es ihr seht gut gefallen habe. Sie hätte nie gedacht so viel Spass dabei zu haben. Ihr Mann würde sich wohl scheiden lassen wenn er das wüsste.

Steffi streichte über ihre Brüste und Anna reagierte noch erregt als meine Frau ihre Nippel berührte.

"Ja, das meine ich, es tut so gut." Hauchte Anna und griff Saft nach Steffis Brust, ließ doch ihre schlanken Finger um ihre Nippel kreisen.

"Das macht dich geil, ja?" Fragte Steffi erregt und lehnte sich zu Anna rüber.

"Jaaaaa."Hauchte Anna sanft. Steffi küsste Anna zart auf den Mund und forderte mit ihrer Zunge mehr. Anna öffnete langsam ihre Lippen und nahm die Zunge meiner Frau in empfang. Zärtlich küssten sich die Frauen und ihre Zungen umschlagen sich in ihren Mündern. Langsam wurde es leidensvhaftlicher und steffi massierte dabei die Anna' s Brüste. Leise hauchte Anna wieder ihre Erregung vor und fuhr mit ihrer Hand in Steffis Schritt, fand dort ihre Klitoris und stimmuliette Steffi zart. Ich sah den beiden erreht zu. Lesbensex machte mich an.

Leises Stöhnen durchbrach die Stille und die zwei würden geiler. Das Schmatzen ihre Küsse und sanftes Stöhnen mischten sich. Steffi ließ von ihrem Mund ab und ihre Zunge glitt abwärts über Anna's Nippel. Anna legte ihren Kopf nach hinten und genoss die Zärtlichkeit.

"Ohnehin ja mach weiter das ist schön." Hauchte Anna und bot sich an in dem sie sich nach hinten fallen ließ.

Steffi sah zu mir und und rutschte vorsichtig zu Anna's Gesicht hoch, setzte sich breitbeinig über sie und Anna hielt sie an den Hüften fest, als sie anfing meine Frau zu lecken. Ich stand auf und ging zu Anna Spalte, legte mich zwischen ihre Beine die Anna freizügig spreizte und ließ meine Zunge über ihre Klitoris gleiten. Die Frauen stöhnten auf. Meine Zunge schmeckte Anna's Fotze als ich in Sie eindrang und mit leichten Schlägen meiner Zunge ihr Stöhnen lauter werden ließ. Steffi schob sich sanft auf Anna's Gesicht auf und ab, ließ sich dabei tief von Anna's Zunge verwöhnen.

Ich bediente Anna nun mit erst einem dann mit zwei und schließlich mit drei Fingern wobei ich Sie sanft, in ihrer Fotze kraulte.

Anna's Stöhnen ging zwischen Steffi's Beinen unter dafür würde meine Frau stetig lauter. Anna musste sie richtig mit ihrer Zunge ficken und Steffi steil nach oben lecken.

"Wuuuoooaaauuuuuu!"schrie meine Frau schliesslich und zuckte dabei heftig zusammen. Anna entwich ebenfalls ein lauter Aufschrei und die Frauen kamen etwas zur Ruhe.

Das wollte ich so nicht stehen lassen und schob Steffi von Anna runter.

"Legt dich mal vor Sie." Forderte ich meine Frau auf und Steffi drehte sich auf den Rücken, hob ihre Fotze an und Anna kniete nun vor meiner Frau, und nahm ihre geile Tätigkeit wieder auf. Steffi presste Anna's Gesicht tief in ihren Schritt und spreizte ihr Beine weit auseinander.

Mein Schwanz stand wie eine eins und so schob ich mich hinter Anna, hob ihren Arsch etwas an und tastete mit einem Finger in ihren Anus.

"Ohhh Nein, das ist das falsche Loch." Stieß Anna kurz aus aber da war mein Finger schon in ihr. Anna zuckte etwas nach vorne weg und wollte ihren Po wegziehen doch ich hatte meinen Schwanz schon angesetzt und schob ihn bedächtig in ihren Arsch.

"Daaaas wird so nichts."rief Anna aber ich presste meine harte Latte in sie.

"Daaaas hhaaaaaab ich wirklich noooch...." weiter kam sie nicht denn ich fickte Sie jetzt sanft in den Arsch und es schien ihr nun doch zu gefallen.

"Uuuaahhhhh jjjaaaaaaaa fiiiick miiich." Stammelte Anna und vergaß fast meine Frau weiter zu lecken. Ich stieß etwas tiefer und härter zu sodas Anna sich aufbäumte.

Stück für Stück drang ich tiefer in ihren Arsch ein und fickte Sie kräftig durch. Steffi drehte sich etwas und schob Anna ihre Hand in den Schritt um ihr, ihre Finger in die Fotze zu schieben. Dort fingerte Steffi sie und Anna fing förmlich an zu schreien vor Geilheit.

"Wuuuaaahhhhh jjaaaaaaaaa weiter!" Stöhnte Anna lauthals.

Ich war kurz vor'm kommen und stieß weiter schnell und tiefer in Sie, bis es mir dann kam. Mein Becken zuckte vor Erregung und ich schoss meine Ladung Sperma, mit soviel Druck, in ihren Arsch das es ihr an den Seiten herausquoll.

Anna wandt sich vor Extase und schrie ihren Orgasmus heraus. Steffi fingerte sie noch darüber hinaus und sah in ihr lustvoll verzerrtes Gesicht.

Nur langsam fand Anna wieder zu sich und setzte sich auf ihre Knie. Ihre langen blonden Haare waren von Sperma, Schweiß und Fotzensaft getränkt und zerzaust.

Einige Minuten vergingen bis wir alle wieder runter kamen und erschöpft da saßen. Komplett durchgevögelt sah Anna uns an nickte und stammelte:" das war richtig geil alles an einem Abend was ich noch nie gemacht habe."

"Gut das dein Mann das nie erfahren wird." Sagte ich zu ihr.

Anna schüttelte den Kopf.

"Das wird er nicht, das wird er nicht." Beteuerte sie flüsternd.

Steffi bot Anna später unsere Dusche an um sich richtig frisch zu machen. Später kam sie erfrischt aus dem Bad, gut riechend und mit sauberen Haaren. Wir entspannten uns noch etwas bei einem letzten Glas Wein bis Anna dann das Zeichen zum Aufbruch gab.

"Ich muss leider ihr Lieben, es war schön mit euch."sagte sie.

Ich brachte Anna noch zur Tür und wünschte ihr eine gute Nacht. Sie neigte sich zu mir und küsste mich zärtlich, wünschte euch auch eine gute Nacht dann ging sie zu ihrem Auto.

Ich sah ihr noch nach als sie fuhr und Steffi kam zu mir.

"Nicht das da noch mehr draus wird."mahnte sie und verschwand mit drohendem Finger im Bad.

Nein bestimmt nicht, das wusste ich, aber sie durfte gern wiederkommen.



Teil 2 von 2 Teilen.
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