Das unbefriedigte Einschlafen (fm:Selbstbefriedigung, 1687 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Authorix | ||
| Veröffentlicht: Jul 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 383 / 292 [76%] | Bewertung Teil: 7.83 (6 Stimmen) |
| Ich habe alles für einen geilen Abend vorbereitet und dann kommt alles ganz anders, aber nicht unbedingt schlechter. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Eigentlich bin ich, Inge, mit meinem Leben sehr zufrieden. Aber einen Haken gibt es, im Bett läuft es nicht so wie ich es mir wünsche. Mein Mann Robert ist zwar ein einfühlsamer Liebhaber, aber leider kommt er meistens zu früh und ich habe dann das Nachsehen, da sein schöner großer Schwanz nach dem Abspritzen schnell an Größe und Härte verliert. Dann ist es mit meinem ersehnten Höhepunkt vorbei. So muss ich mir dann, wenn er zur Arbeit gefahren ist, oft selbst helfen. Das klappt zwar gut, ist aber nicht das wovon ich träume. Eine Anzeige in einer Zeitschrift bringt mich dann auf eine Idee. Ich bestelle die kleinen blauen Wunderpillen, die dem Mann mehr Standfestigkeit garantieren. Kurze Zeit später liegt die Sendung im Briefkasten. Ich plane einen schönen Abend zu zweit mit dem Ziel, dass ich dabei auch auf meine Kosten und zum Höhepunkt komme. Beim Metzger bestes Fleisch gekauft, dazu noch eine gute Flasche Rotwein besorgt. Nachdem ich in der Küche alles vorbereitet habe, gehe ich ins Badezimmer und bereite mich vor. Erst eine schöne warme Dusche und dabei das Lustzentrum gründlich rasiert. Nur ein schmaler senkrechter Streifen weist den Weg. Fönen, schminken und ein teures Parfum aufgelegt und ich bin bereit. Ich schlüpfe in ein leichtes Sommerkleid, wobei ich auf einen BH verzichte – ich muss ja nicht mehr raus. Zurück in der Küche bereite ich die Steaks vor und schmore das Gemüse. Bald wird Robert nach Hause kommen und dann kann es losgehen. Ich werde schon ganz feucht zwischen den Beinen. Auch meine Nippel stehen vor Vorfreude steif ab und drücken durch den dünnen Stoff des Kleides. Als Robert aus dem Auto anruft und sich ankündigt, brate ich die Steaks und gieße den Wein ein. Von den blauen Pillen zerstampfe ich zwei im Mörser und rühre das Pulver in sein Weinglas. Da es ein dunkler Burgunder ist, sieht man nichts von dem Pulver, das sich auch vollständig auflöst. Ich bin auf die Wirkung gespannt. Robert nimmt als erstes den Bratduft aus der Küche wahr, dann aber auch mein Parfum. „Was ist los, hab ich was vergessen – Hochzeitstag oder so“ „Nein gar nichts, wollte dich nur überraschen und verwöhnen.“ Ich führe Robert in unser Wohnzimmer, wo der Tisch schon gedeckt ist. In der Küche fülle ich das Grillgemüse auf die Teller und lege die perfekt gebratenen Steaks dazu. Mit den Tellern gehe ich ins Wohnzimmer. Meine Brüste schwingen bei jedem Schritt. Robert mustert mich aufmerksam. „Da bekommt man ja richtig Appetit“. Ich bin mir sicher, er meint nicht nur die Steaks. Mit dem Rotwein stoßen wir an und Robert nimmt einen ordentlichen Schluck. Die Steaks sind schnell aufgegessen und wir unterhalten uns über den Tag und was sonst so anlegt. Dabei fülle ich Roberts Weinglas nach. „Den Nachtisch gibt es im Schlafzimmer“ beende ich das Mahl. Robert schaut mich etwas überrascht an, hat aber nichts dagegen. Er trinkt den Wein aus und geht ins Schlafzimmer. Ich räume die Teller ab und verschwinde im Bad. Dort ziehe ich mein Kleid aus und schlüpfe in ein hauchdünnes Nachthemd mit langen Spaghettiträgern. Das Nachthemd bedeckt nur einen kleinen Teil meiner üppigen Brüste. Auf einen Slip verzichte ich und auch das kann man durch den dünnen Stoff gut sehen. Nochmal den Lippenstift nachgezogen gehe ich ins Schlafzimmer. Dort traue ich meinen Augen nicht. Robert liegt nackt auf dem Bett – und schläft. Das darf doch nicht wahr sein. Wofür der ganze Aufwand? Ich will ihn wecken, aber er schläft tief und fest. Der Arbeitstag war wohl doch sehr anstrengend und dann der Rotwein, von dem er einige Gläser geleert hat. Da habe ich nicht aufgepasst. So ein Mist. Was mache ich nun? Frustriert steige ich auch ins Bett und lege mich neben meinen schlafenden Mann, dessen Penis schlaff zwischen seinen Beinen hängt. `Das mit der Pille hat ja super geklappt´ denke ich und versuche mich abzuregen. Das gelingt mir nicht so ganz. Ich bin so sauer, da hatte ich den Plan mal endlich auch auf meine Kosten zu kommen und dann das. Zwischen meinen Beinen bin ich total nass, aber ich bin so frustriert, dass ich auch keine Lust habe, mir es selber zu besorgen. Trotz all der Gedanken über die vertane Chance schlafe ich irgendwann ein. Es ist total dunkel im Schlafzimmer als ich wach werde. Ich erinnere mich an den letzten Abend und schon ist der Frust wieder da. Da bemerke ich eine Bewegung neben mir. Ich lasse die Augen geschlossen und bewege mich selber nicht. Auch atme ich weiter sehr gleichmäßig, obwohl mein Blutdruck steigt. Ich spüre die Bewegung, die sich über die gemeinsame Matratze überträgt. Die Bewegung ist langsam aber gleichmäßig. Das geht eine ganze Zeit und ich kann mir vorstellen, was da neben mir gerade passiert. `Soll ich spürbar aufwachen und ihn überraschen? Soll ich ihn unbemerkt weiter machen lassen?´ Ich überlege noch, da werden die Bewegungen schneller und hören dann abrupt auf. Da ist wohl gerade jemand gekommen und hat abgespritzt. Ich werde noch frustrierter. Erstmal ist nun Ruhe neben mir. `Soll ich ihn jetzt zur Rede stellen? Bestimmt hat er alles auf seinen Bauch gespritzt. Da hab ich direkt das Beweismittel falls er alles abstreitet. Während ich noch überlege, was ich mache, spüre ich
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