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Relaxing (fm:Voyeurismus, 1196 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 17 2026 Gesehen / Gelesen: 1139 / 988 [87%] Bewertung Geschichte: 9.00 (16 Stimmen)
Frau spaziert am Feldweg auf einen kleinen Wald zu. Sie merkt, dass sie nicht alleine ist und macht eine aufregende Entdeckung ;-)

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Relaxing

Ich bog gerade um eine Ecke am Feld, an der eine Gabelung auftauchte. Das hohe Maisfeld hatte mir bis hierhin die Sicht versperrt. Links führte ein Weg Richtung Straße. Rechts konnte man einen Rundweg gehen. Geradeaus kam ein weiteres Feld, doch wurde es von einem kleinen Wald durchschnitten. Dieser fiel mir erst heute so richtig auf. Schon am Anfang des Wäldchens konnte man eine Art Eingang erkennen. Wie ein geöffnetes Tor, dass den Wanderer zu einem Besuch einlädt.

Ich trat ein und traute meinen Augen kaum. So ein schöner Flecken Erde. Dieses Wäldchen war langgezogen, aber nicht sehr breit, ein schmaler Pfad führte einige hundert Meter gewunden in eine Richtung. Parallel zu dem Patt schlängelte sich ein kleiner Bach, der durch den heißen Sommer nahezu ausgedörrt war. Einzig einige Pfützen befanden sich noch darin, welche kleine Elritzen und diverse Insekten beherbergte.

Sonnenstrahlen durch das Dickicht und beleuchteten Teile dieses wundervollen Ortes.

Als ich weiterging, passierte ich ein großes Gebüsch zu meiner Rechten. Ich erschrak. Dort stand ein Mann, die Hose heruntergelassen mit seinem erigierten Schwanz in der Hand.

Auch er starrte mich sichtlich ertappt mit großen Augen an, ließ seinen Penis aber nicht los.

„Shit. Was machst du denn hier?“, fragte er aufgeregt.

„Ich gehe spazieren. Die Frage ist wohl eher, was du hier treibst?“, grinste ich ihn an.

„Ich, ich…“, stammelte er, immer noch seinen harten Schwanz in seiner Hand.

„Naja, du scheinst ne Menge Spaß zu haben, so wie ich das sehe.“, und deutete auf seine Körpermitte. Er hatte nicht einmal versucht zu verstecken, was er da trieb.

„Machst du das öfter?“

„Ich komme manchmal hierher, ja. Irgendwie turnt es mich an, es nicht zuhause vorm Fernseher oder Rechner tun zu müssen.“

„Verstehe, und fremde Frauen dabei zu erschrecken, macht dich auch an?“, fragte ich ihn herausfordernd.

„Nein. Das war nicht geplant. Ich…“, begann er, beendete den Satz allerdings nicht und schaute nach unten.

„Ist ok, mach ruhig weiter. Wie ich sehe, hat diese kleine Unterbrechung deiner Erektion nicht geschadet.“, und deutete auf seinen Penis, der nach wie vor in voller Pracht in seiner Hand lag.

„Du schickst mich gar nicht weg?!“, schob ich noch leicht verwundert nach.

„Has-, hast du Lust, zuzugucken?“, fragte er unvermittelt und schaute dabei beschämt zu Boden. Seine Wangen erröteten leicht und ich hatte das Gefühl, dass er sich auf die Zunge biss und am liebsten besser nichts gesagt hätte. Er rechnete wohlmöglich damit, von mir eine verpasst zu bekommen oder dass ich die Polizei rufen würde.

„Also du stehst hier wichsend im Wald und anstatt dein bestes Stück einzupacken, während wir uns unterhalten, besitzt du die Frechheit mich zu fragen, ob ich dir dabei zu schauen würde? Wow, du scheinst echt ´nen krassen Fetisch zu haben.“

Da ich immer noch dastand und mein Handy auch noch nicht aus der Tasche gezogen hatte, besaß er den Mut, erneut nachzufragen. Wobei ich bemerkte, dass er anfing, seinen Penis zu reiben.

„Pass auf, du kleines Drecksschwein. Ich gucke dir dabei zu, wie du dir hier im Wald vor mir, einer fremden Frau einen runterholst. Solltest du jemals jemandem davon erzählen, werde ich allen sagen, dass ich dich

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