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Freiheit im Alter Teil2 -Timo- (fm:Ältere Mann/Frau, 4092 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 20 2026 Gesehen / Gelesen: 1115 / 934 [84%] Bewertung Teil: 9.55 (11 Stimmen)
Petra lebt ihre Sexualität im Alter aus, wie es so mancher von uns vielleicht auch gerne tun möchte.

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dich ja erst einmal hier einrichten.“ Im Gehen vernehme ich sein Schmunzeln „Sag ich doch, kommt nicht jede mit klar.“ Was bildet sich dieser Bengel ein, als ob ihm die Welt gehört und alle nach seiner Pfeife tanzen sollen? Ganz schön von sich eingenommen. Erstaunlich wie er sich entwickelt hat, seit ich ihn das letzte Mal gesehen habe. Mit diesen Gedanken gehe ich auf meine Terrasse und schenke mir ein Glas Limonade ein. Im Liegestuhl versuche ich meine Gedanken zu sortieren und rauche dabei genüsslich. Bin ich doch jetzt irgendwie geil geworden, denke ich mir. Der Bengel ist ja aber auch ein Sahnestückchen. Trainierter Körper, groß und anscheinend bestens ausgestattet. Was mich außerdem an ihm interessiert, ist dieses Selbstbewusstsein, welches er an den Tag legt. Ich mag Männer, die es verstehen eine Frau zu führen oder auch zu dominieren. Nach einer Weile höre ich Timo auf die Terrasse kommen. Er grinst frech.

„Habe ich dich schockiert?“ Ich blicke ihn an und gehe nicht weiter auf seine Frage ein. „Möchtest du etwas trinken?“ Er schaut sich neugierig um und inspiziert die Terrasse. „Ja gerne, wenn du kalten Fruchtsaft hättest, wäre das ok.“ „Ja, klar ich habe O-Saft, ich hole dir welchen.“ Beim Aufstehen beuge ich mich nach vorne und mein leichtes Sommerkleid gibt kurz einen tiefen Einblick auf meine Brüste frei. Ich habe zwar einen BH angezogen, aber der ist eh sehr knapp bemessen. Schnell richte ich mich auf aber ich ernte trotzdem ein „Wow“ von ihm. Nachdem ich in der Küche seinen Saft und mir ein Mineralwasser gemacht habe, komme ich zurück und sehe wie Timo breitbeinig auf einem Armlehnstuhl sitzt und mich wieder unverschämt fixiert. Natürlich gibt er mir einen freien Blick auf seinen Schritt. Er greift nach dem kalten O-Saft und wir prosten uns zu.

„Was wollen wir denn heute noch anstellen?“ „Wir könnten zum Strand gehen und in der Nordsee baden.“ Fällt mir spontan ein, ich brauche dringend etwas Abkühlung. „Gute Idee, klingt nach Spaß.“ „Ok, dann packe ich ein paar Sachen zusammen und dann können wir los.“ Ich begebe mich in mein Schlafzimmer und krame einen Bikini heraus. Der mit dem String wird es wohl heute nicht werden. Ich entscheide mich für einen Konventionellen. Aber auch der ist eher knapp bemessen. Habe in letzter Zeit auch ein wenig zugenommen. Darüber werfe ich wieder mein luftiges Sommerkleid. Mit gepackter Tasche gehe ich wieder nach unten. „So, ich bin so weit, wir können.“ „Na prima.“ Mir ist bewusst das er mich schon wieder checkt. Das Kleid ist ja auch etwas durchsichtig. Timo greift nach der Tasche. „Die trage ich!“ Erstaunt darüber, dass er jetzt auch noch charmant ist, lächle ich ihn an. „Ok, dann wollen wir mal.“ Diese unterschwellige Geilheit in mir hält immer noch an. Immer wenn ich auf Machos oder sehr selbstbewusste Männer treffe, habe ich das Gefühl eine begehrenswerte Frau zu sein. Mehr, als wenn ich mit Höflichkeit überschüttet werde, oder rücksichtsvolle Schleimer. Automatisch hake ich mich bei ihm ein und führe uns in Richtung Strand.

„Heute ist viel los hier, wir sollten ein Stück links gehen, die meisten Touristen bleiben immer hier vorne gleich liegen. Da hinten wird es schnell weniger, da ist auch mein Lieblingsabschnitt. Noch ein Stück weiter, bei der Fahne da hinten, beginnt der FKK Strand. Ich liege meistens kurz davor. „Badest du etwa nackt?“ fragt Timo. „Das hätte ich nicht gedacht. Jetzt habe ich mir extra meine Badehose umsonst mitgenommen?“ Er lacht fröhlich. Ich muss das gleich klarstellen. „Sonst eigentlich immer, aber heute nicht. Ich bin ja schließlich nicht alleine.“ Er schüttelt mit dem Kopf „Mir macht das nix aus.“ Ich ziehe ihn zu meiner Lieblingsstelle die ziemlich frei liegt, keine anderen Besucher sind in nächster Nähe. Außer, etwas entfernt ein paar junge Männer die Ball spielen. Hier breite ich die Decke aus und setze mich drauf. Timo schaut sich um und zieht sein Shirt aus. Verstohlen beobachte ich ihn. Was für ein Körper, braune Haut überzieht seinen straffen Körper. Überall sind Muskeln, seine Brustmuskeln sind besonders ausgeprägt, wie auch die Bauchregion. Ein Sixpack wie aus einem Bilderbuch. Er scheint meine Gedanken zu lesen. „Nicht schlecht, oder?“ Seine Selbstsicherheit lässt mich erschaudern. Was für ein Macho. „Wollen wir ins Wasser Tantchen? Ich habe jetzt richtig Bock drauf.“ „ Lass dieses Tantchen sein du Blödmann. Da komme ich mir so alt vor!“ erwidere ich gespielt entrüstet.

Ich erhebe mich wieder von meiner Decke und streife das Kleid ab. „Du bist echt lecker anzusehen, Tantchen. Oh sorry sollte ich ja nicht sagen.“ Ich werde leicht rot im Gesicht. Meine Hände zupfen das knappe Oberteil zurecht. Meine Brustwarzen drücken gegen den Stoff, es dauert nicht mehr lange, dann bin ich „on fire . Was ist bloss los mit mir? Da bemerke ich wie er seine Shorts auszieht und nackt neben mir steht. Jetzt sehe ich sein Prachtstück. Himmel, was für ein Teil. Er hängt gerade herunter, dick und unheimlich lang. Die Vorhaut bedeckt nicht ganz die Eichel. Ein kleines Stück lugt die Eichel hervor. Dieser makellose Schwanz lässt mich erschaudern. Während er langsam in seine Bade Short steigt schwingt er leicht hin und her. Ich kann seine Mädels verstehen, das sie damit eventuell Überfordert sind. „Was guckst du so? Noch nie einen nackten Mann gesehen?“ „Ähm, ja schon, aber ich war kurz irritiert.“ Ich drehe mich zum Wasser um und setzte mich in Bewegung. Timo kommt von hinten angelaufen, überholt mich und stürzt sich in die nächst beste Welle. Ich bin da etwas vorsichtiger und gehe langsam in das kühle Wasser. Die erste Welle umspült meinen Schritt. Gottseidank hilft es mir, etwas runter zu kommen. Dann versinke auch ich in dem herrlichen Wasser. Ein paar kräftige Schwimmzüge und ich habe keinen Bodenkontakt mehr. Timo schwimmt etwas abseits, er krault durch die Wellen und zieht seine Bahnen. Ich lege mich auf den Rücken und lasse mich mit geschlossenen Augen treiben. Plötzlich merke ich etwas an meinen Füßen, seine Hände ziehen mich unerwartet unter Wasser. Ich strampele mich gleich wieder an die Oberfläche und schnappe nach Luft. Da hat er schon meine Hüfte umschlossen und grinst frech. Ich reibe mir das Wasser aus den Augen. „Das hätte ich mir denken können, dass du irgendwas ausheckst!“ Meine Hand schlägt ihm zur Strafe Waser ins Gesicht. Damit ich nicht untergehe, halte ich mich mit beiden Armen an seinem Hals fest. Nun sehen wir uns direkt aus nächster Nähe an. Sein Gesichtsausdruck wird ernst. Schweigend verharren wir so. Sein Mund öffnet sich leicht, ohne den Augenkontakt zu verlieren küsst er mich sanft auf meinen Mund. Ich kann nicht anders, die salzigen Lippen liebkosen meine. Ich erwidere sanft seinen Kuss. Es ist wie im Traum. Der freche Kerl kann auch anders. Zärtlich steigert er sein Verlangen. Seine Zunge drängt langsam zwischen meine Lippen. Ich lasse meine Gefühle treiben und umklammere ihn fester. Meine Beine ziehe ich an und versuche ihn an seiner Hüfte zu umklammern. Timo drückt sich leicht an mich ran und ich drücke meine Waden auf seine Hüfte. Da er Schwimmbewegungen machen muss, damit wir nicht untergehen, reiben unsere Körper aneinander. Unsere Bäuche reiben aneinander und mein Schamhügel berührt etwas sehr Hartes. Ein leises Grunzen entfährt mir. Inzwischen küssen wir uns sehr heftig. Timo unterbricht unser Zungenspiel. „Das tut gut oder? Findest du es immer noch unpassend etwas Spaß mit deinem Neffen zu haben?“ Stumm schüttele ich meinen Kopf. Dann ziehe ich ihn wieder auf meine Lippen. Langsam bewegen wir uns wieder in Richtung Strand, da wo wir wieder Grund unter den Füßen haben. Ich merke wie eine Hand sich nach unten bewegt und in meinen Bikinislip wandert. Er massiert zärtlich meine Pobacke. Ich lasse ihn mit meinen Beinen fest umklammert. Sein Schwanz scheint inzwischen völlig ausgewachsen zu sein. Ich spüre ihn an meinem Venushügel und bis zum Bauchansatz. Sein Atem geht auch schwerer. „Du bist so eine geile Frau, spürst du was du bei mir angerichtet hast?“ „Oh ja, wie kann man das nicht spüren. Aber lass uns raus gehen, mir wird kalt.“ Ich erkenne die Enttäuschung in seinem Gesicht. „Der Tag ist noch lang.“ Ich löse mich von ihm und greife nach seiner Hand. Wir gehen aus dem Wasser und ich versuche nicht auf seine Beule zu starren.

Ohne zu zögern ziehe ich meinen Bikini aus, als wir an der Decke angekommen sind. Ich bin es ja eh nicht gewohnt in Textil zu baden. Mir ist die Gegenwart meines Neffen inzwischen egal, Hemmungen wären jetzt sowieso nicht mehr angebracht. Meine schweren Brüste fallen aus den Schalen und hängen etwas nach unten. Ich werfe das Oberteil auf die Decke und bücke mich nach dem Handtuch. „Lass mich das machen.“ Das Handtuch wird mir aus der Hand gezogen und ich richte mich auf. „Warte ich zieh noch das Höschen aus.“ Umständlich steige ich aus dem Slip. Dann stehe ich völlig nackt vor ihm. Meine Arme hängen seitlich runter und erwartungsvoll schaue ich in seine Augen. Er trocknet mein Gesicht vorsichtig ab, tupft mir über die Augen und zieht mit dem Handtuch meine Konturen nach. Dann sind meine Schultern dran, ich schließe meine Augen und hebe mein Kinn an. Der Stoff über seinen zärtlichen Händen fährt über meinen Hals und meinen Brustansatz. Langsam arbeitet er sich weiter vor. Das Handtuch fährt über meine Brüste, meine Brustwarzen richten sich sofort auf. Sie können sehr hart und lang werden wenn ich richtig in Fahrt bin. Timo scheint das auch nicht entgangen zu sein. Er reibt mir den Bauch trocken und ich spüre mit geschlossenen Augen seinen Atem. „Küss mich Petra!“ Ich öffne meine Lippen und empfange ihn gierig. Unsere Zungen machen da weiter, wo wir vorhin im Wasser aufgehört haben. An meinen Brüsten spüre ich wieder das Handtuch und seine Hände. Sie werden fordernder, nicht ganz so zärtlich wie vorher. Er knetet meine Titten fest und schiebt sie hoch, so dass er das volle Gewicht spüren kann. „Die sind saugeil! Wie schön schwer die sind und soooo natürlich.“ Haucht er mir zu. Ich bin sprachlos und drücke meinen Oberkörper weiter durch, meine Arme umklammern wieder seinen Nacken. „Nimm sie dir!“ „Später, jetzt kommt erst mal der Rest dran!“ Timo nimmt das Handtuch und legt es mir um die Schultern, dann rubbelt er mir vorsichtig den Rücken ab. Auch dort wandert er stetig tiefer. Am Poansatz angekommen, zucke ich unwillkürlich zusammen. „Was ist? Habe ich etwas falsch gemacht, tut dir da etwas weh?“ besorgt hört er abrupt auf. „Nnnein, da bin ich empfindlich, leicht erregbar, überall, am Po besonders.“ Stottere ich. „Aha, soso, gut zu wissen meine Liebe.“ Sofort macht er weiter, nimmt sich beide Pobacken vor. „Puuuhhh, du bist ganz schön frech.“ „Soll ich aufhören? Dann mach ich das und gehe zu den Jungs da drüben und spiele mit denen Fußball.“ An die habe ich ja gar nicht mehr gedacht. Ich schaue in die Richtung und sehe wie sie sich unauffällig für uns interessieren. „Auf gar keinen Fall! Mach bloß weiter!“ Lachend knetet er weiter, geht mit dem Handtuch durch meine Poritze. Ich versuche locker zu bleiben und öffne mich ein wenig für ihn. Die Einladung nimmt er sofort an und trocknet mit einer Hand von hinten und mit der Anderen von vorne. An meiner Muschi ist er vorsichtiger und tupft nur gründlich. Ich stehe kurz vorm Orgasmus und stöhne immer wieder leise auf. Ich blicke verstohlen zu den Jungs rüber und sehe, dass jetzt jeder zu uns schaut und interessiert unser Treiben beobachtet. Aber das interessiert mich gerade nur am Rande. Das Tupfen mit dem Handtuch treibt mich in den Wahnsinn. „Gefällt es dir?“ Mit zusammengekniffenen Lippen nicke ich heftig. Meinen Hintern hat er inzwischen losgelassen. Mit der freien Hand versucht er meine Spalte auseinander zu drücken und damit meinen Kitzler freizulegen. Meine fleischige Möse trieft vor Geilheit. Jetzt kommt jeder Tupfer ungehindert an meine Perle. „Du verdammter Mistkerl!“ grunze ich und schon explodiert mein Unterleib. Meine Hände graben sich in seinen strammen Nacken. Der Orgasmus kam plötzlich und unerwartet, so habe ich es noch nie erlebt. Man lernt nie aus. Mit einem Handtuch, ich glaube es ja nicht. Mir geht Sekret und Pipi ab, aber er reibt gründlich weiter. Somit hält der Orgasmus noch an, bis es unerträglich wird. „Lass bitte sein, ….. ich kann nicht mehr!“ „Ok, wenn es Madame wünscht, dann soll es so sein.“ Er lässt von mir ab und ich sehe das sein Schwanz halb erigiert ist. Timo schleudert das Handtuch wie eine Trophäe über seinem Kopf in Richtung der „Zuschauer“. Jetzt weiß auch der letzte, dass er es mir hier am Strand besorgt hat. „Nicht Timo, bitte….“ Flehend um nicht noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen ziehe ich ihn zurück und reiße ihm das Handtuch aus den Händen.

„Hat es dir nicht gefallen? Mir hat es außerordentlich Spaß gemacht.“ Mit immer noch nassem Körper schmeißt er sich auf die Decke und verschränkt seine Arme hinter seinem Kopf. Ungeniert beobachtet er mich von unten. „Du hast ja eine tolle Fleischmöse.“ Da ist er wieder, der freche Macho. Eben noch zärtlich und gefühlvoll und jetzt wieder frech und unverschämt. „Ich denke für meinen strammen Freund hier genau richtig.“ Dabei spielt er in seiner Badehose an seinem Schwanz rum. „Ich sollte mal lieber auch die nasse Hose ausziehen.“ Frech grinsend und mich nicht aus den Augen lassend zieht er seine Hose aus. Der wunderschöne Schwanz liegt lang und unheimlich dick auf seinem Bauch. Es hat ihn also auch geil gemacht. Die Adern treten hervor, also ist er bestimmt richtig hart. Die Eichel liegt nun auch frei. Nach kurzer Zeit fällt mir auf, dass ich nur auf seinen Schwanz gestarrt habe und er mich dabei beobachtet hat. Er zwinkert mir zu, blickt frech grinsend abwechselnd zu mir und auf seinen Schwanz. „Bediene dich ruhig. Ich habe nichts dagegen.“ „Das kann ich mir denken,…. Sag mal seit wann bist du so unverschämt geworden? Ich kenne dich noch als netten, liebenswerten Jungen.“ „Ach weißt du liebe Tante, das Leben hat auch mich geformt. Ich bin bis jetzt ganz gut damit gefahren, warum also ändern? Muss ich erst darum betteln?“ Er zeigt mit dem Zeigefinger auf seinen Schwanz. Etwas belustigt über unsere Konservation greife ich den Schwanz. „Ein schönes Teil. Wow der ist ja schon richtig hart.“ Meine Hand wichst ihn etwas und versucht ihn im rechten Winkel vom Körper zu wichsen. Das ist fast unmöglich. Der ist so hart, dick und unnachgiebig. Ich hatte schon einige Schwänze in der Hand, aber noch nie solch einen, der alle Vorteile in einem vereint. Timo genießt meine Berührung. Ich versuche herauszufinden wie er es am liebsten mag. Erst lasse ich meine Hand zärtlich auf und ab fahren, immer mit der Vorhaut bis über die Eichel. Mal etwas härter, mal mit Einsatz der Fingernägel. Mein Fazit er stöhnt und windet sich am meisten, wenn ich den Prachtschwanz fester bearbeite und die Eichel ohne Vorhaut berühre.

„Na? Ist das so schön für dich?“ Meine Hand arbeitet langsam aber intensiv, ich will ihn ja auch etwas zappeln lassen. Stöhnend kommt seine Antwort „Das muss ich dir lassen, Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen!“ Ich schaue mich am Strand um und beuge mich etwas über ihn, damit Spaziergänger nicht gleich sehen können, was wir hier veranstalten. Mein Mund öffnet sich und meine Zunge berührt immer wieder seine Eichel. Was schmeckt dieser junge Bursche aber auch gut! Ich lecke ihn wie ein Eis. „Mmmhhh, lecker.“ „Ja schleck ihn schön ab.“ Mit der Zunge umspiele ich sein kleines Loch auf der Eichel. Dringe ein wenig ein und lecke wieder über die ganze Eichel. Dann höre ich mit der Zunge auf und wichse ein paar Mal kräftig. Diese Prozedur wiederhole ich, da es ihm scheinbar gut gefällt. Eine Hand von ihm greift nach meiner Brust die frei hängt. Wie er sie bearbeitet, sagt mir wie geil er ist. Erst hat er nur an dem Nippel gespielt, dann fester gezwirbelt. Inzwischen hat er bemerkt wie groß meine Warzen werden und vergnügt sich damit sie immer länger zu ziehen. Ich habe vor Schmerzen schon Tränen in den Augen. Aber ich kenn das von mir. Ich kann letzten Endes nicht genug von diesem oder anderen, süßen Schmerz bekommen. „Du reißt mir die Nippel ab!!!“ Grinsend fragt er „Soll ich etwa aufhören? Ich hatte den Eindruck du stehst drauf.“ „Wenn du aufhörst, beiße ich dir den Schwanz ab!!!“ Damit war wohl alles geklärt.

Ich scheue mich noch den riesigen Schwanz in den Mund zu nehmen, alleine die Eichel hat schon für eine Maulsperre gereicht. Aber ich bin ehrgeizig und schwanzgeil. Als ob er Gedanken lesen kann, höre ich ihn sagen „Warte ich knie mich hin.“ Ich lasse von ihm ab und er kniet sich vor mich. Sein Teil steht jetzt senkrecht nach oben. Timo packt seinen Prügel an der Wurzel und hält ihn mir provokativ vor mein Gesicht. Ich spucke auf seine Eichel und verreibe sie. Dann stülpe ich meinen Mund über die Eichel und versuche meinen Kiefer zu entspannen. Tatsächlich kann ich ein ganzes Stück aufnehmen, bis die Eichel an mein Zäpfchen stößt. Timo hält seinen Schwanz nur fest. Ich bewege meinen Kopf auf und ab und lasse ihn immer ein Stück weiter in meinen Rachen gleiten. Gelernt ist gelernt. Aber alles geht nicht rein. „Das hat noch keine geschafft oder versucht. Du bist ja der Hammer!“ Jetzt bewegt sich seine Hüfte, wir finden einen Rhythmus und obwohl mir Sabber aus dem Mundwinkel läuft kann ich den Schaft mit Zähnen und die Eichel mit der Zunge verwöhnen, während er mich in den Mund fickt. „Spritz in meinen Mund, wenn du magst.“ sage ich zwischendurch. „Das Habe ich tatsächlich noch nie gemacht, aber gut, dann gib dir mal Mühe!“ raunt Timo mir zu. Ich fahre immer wieder an seinem harten Riemen entlang, mit meinem Kopf vor und zurück. Aus Erfahrung weiß ich meistens wann ein Kerl kurz vor dem Orgasmus steht. Ich Ziehe meinen Kopf etwas zurück und greife mit der Rechten zu. Dann wichse ich ihn, ohne seine Eichel gänzlich aus meinem Mund zu entlassen. Meine Brüste werden immer heftiger gewogen und geknetet. Ich wichse schneller, „Na los komm schon spritz mir in den Mund. Füll mich ab, du schmeckst so geil, ich will alles….“. Dann ist es soweit. Ein erster Schuss, sein dickflüssiger Samen schießt in meinen Mund, bevor ich schlucken kann kommt der nächste Schwall und noch ein paar. Ich bekomme etwas Panik, soviel habe ich nicht erwartet. Aber letzten Endes lasse ich nichts verkommen. Sein Schwanz zuckt noch weiter, aber es kommt nichts mehr. Ich wichse langsamer und schaue ihm in die Augen. „War das gut für dich?“

Er nickt nur und verdreht leicht die Augen. So sprachlos habe ich ihn die letzten Stunden noch nicht erlebt, stelle ich amüsiert fest. Mit dem Zeigefinger hole ich mir noch den Rest von seinem Sperma aus meinem Mundwinkel und lecke mir den Finger sauber. „ Das du so geil drauf bist, hätte ich gar nicht gedacht. Das wird bestimmt eine gute Zeit bei dir Petra.“ Ich blicke auf seinen immer noch imposanten Schwanz und sage mit einem erwartungsvollen Lächeln, “Das hoffe ich doch. Jetzt gehe ich aber erst mal schwimmen, mich abkühlen.“ „ Ok, ich schaue mal zu den Jungs, vielleicht lassen die mich mitspielen.“ Das freche Grinsen und Augenzwinkern kann er einfach nicht lassen. „Ja, dann bis gleich, viel Spaß.“ Ich stehe auf und gehe in Richtung Wasser. Seine Blicke auf meinen Hintern spüre ich deutlich. Ich drehe mich um, er stützt sich auf seinen Ellenbogen ab und schaut über die Sonnenbrille grinsend und mit einer Hand >Daumen hoch< deutend, mir hinterher. Lachend gebe ich mir einen Klaps auf meinen Po und laufe dem kühlen Wasser entgegen.

45 Minuten bin ich bestimmt schon im Wasser. Ich ziehe ruhig meine Bahnen und lasse meine Gedanken schweifen.



Teil 2 von 2 Teilen.
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