U-Bahn (fm:Exhibitionismus, 1435 Wörter) | ||
| Autor: Bolera | ||
| Veröffentlicht: Jul 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 1026 / 748 [73%] | Bewertung Geschichte: 8.75 (8 Stimmen) |
| Ein Junge ejakuliert in der U-Bahn und ein Mädchen masturbiert | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Das rhythmische Klappern der Räder auf den Schienen füllte den Wagen der U-Bahn-Linie 8, ein monotones Geräusch, das von den leisen Gesprächen der Fahrgäste und dem Surren der Klimaanlage begleitet wurde. Es war ein gewöhnlicher Dienstagabend, und der Waggon war moderat gefüllt. Gegenüber von dem Eingang saß ein Mädchen auf einem der harten Plastiksitze.
Ihr Oberteil spannte sich um zwei feste kleine Brüste und endet kurz darunter und zeigte ihren nackten Bauch. Das Mädchen war grell geschminkt, mit knallroten geilen Lippen, schwarzen Schatten um die Augen und grünen Puder auf den Wangen, ihr Nabelpiercing glitzerte im trüben Neonlicht. Sie hatte einen extrem kurzen Rock an, der kaum mehr bedeckte als notwendig, und ihre Beine waren leicht gespreizt, als würde sie die Umgebung ignorieren. Unter dem Stoff war nichts als nackte Haut. Sie trug keine Unterwäsche, und es war noch keinen Ansatz für Schamhaar zu erkennen, das sich zwischen ihren Oberschenkeln ausbreiteten wollte. Niemand schaute direkt hin, oder doch, die Blicke derjenigen, die es bemerkten, glitten schnell ab. Und mancher fragte sich, ob die Kleine unten genau so einen roten Flaum entwickeln würde, wie ihre feuerrote Mähne auf dem Kopf.
Ihr gegenüber lehnte ein Junge gegen die Tür zum Führerstand, vielleicht etwas älter. Er trug ein weites T-Shirt und sehr kurze Boxershorts, die seinen schlanken Körper kaum umschlossen. Er hatte den Kopf leicht geneigt, und sein Blick wanderte ziellos durch den Waggon, bis er an dem Mädchen hängen blieb. Er bemerkte den fehlenden Stoff unter ihrem Rock, das nackte Dreieck, das sie dort ungeschützt zur Schau stellte. Seine Augen weiteten sich kaum merklich, und er schluckte schwer. In seiner Hose geschah etwas Unvermeidliches. Blut schoss in seine Lenden, und sein Schwanz begann zu wachsen, fest und schnell. Die Boxershorts waren zu kurz, um ihm Halt zu geben. Die Eichel seines steifen Gliedes streckte sich fast aus einem der Hosenbeine heraus, direkt im Blickfeld des Mädchens.
Das Mädchen registrierte die Bewegung. Sie senkte ihren Blick nicht, schaute den steifen Penis unter dem Stoff der Hose direkt an. Ein kleines, fast unmerkliches Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie rückte nicht unruhig hin und her, sondern hob stattdessen langsam eine Hand und legte sie an den Saum ihres Rocks. Mit einer ruhigen, fast gelangweilten Bewegung zog sie den Stoff ein Stückchen höher. Ihre nackte Pussy war nun fast ganz sichtbar, die Schamlippen rosa und einladend im grellen Licht der U-Bahn-Wagen.
Der Junge erstarrte. Sein Atem setzte kurz aus, als er die Enthüllung sah. Er bekam keine Luft, sein Herz hämmerte so laut, dass er es in den Ohren pochte. Der Anblick ihrer nackten Muschi, so nah und so unverschämt zur Schau gestellt, war zu viel für seine Selbstkontrolle. Seine Hände krallten sich in die Metallstange neben ihm. Ohne eine weitere Berührung, ohne ein Wort, überkam ihn ein gewaltiger, spontaner Orgasmus. Sein Unterkörper zuckte, und sein Schwanz pulsierte, bis eine dicke, weiße Ladung Sperma aus seiner Eichel quoll und herab tröpfelten. Das warme Zeug lief seinen Oberschenkel hinab, sichtbar und klebrig, im Licht glänzend. Er atmete heftig, die Augen geschlossen.
Das Mädchen beobachtete jede Sekunde. Sie sah, wie sein Glied zuckte, wie das Sperma tropfte und an seinem Bein hinunterlief. Sie lächelte nun offen, ein zufriedenes, fast böses Grinsen. Sie lehnte sich etwas zurück, spreizte die Beine noch ein Stück weiter ab und ließ ihre Hand wandern. Ihre Finger glitten sanft über ihre nackten Oberschenkel, fanden den Weg zu den feuchten Schamlippen. Sie begann langsam zu masturbieren, rubbelte ihre Klitoris mit kreisenden Bewegungen, während sie den Jungen weiter anstarrte. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet, und leise Stöhnen entwichen ihr.
Die anderen Fahrgäste, die das Geschehen mitbekamen, reagierten mit Verlegenheit und Unbehagen. Ein älterer Mann in einem grauen Anzug senkte hastig seine Zeitung und starrte auf seine Schuhe. Eine Frau mit Einkaufstüten drehte sich demonstrativ weg, blickte stur aus dem Fenster, auch wenn draußen nur dunkle Tunnelwände vorbeirauschten. Niemand sagte ein Wort. Die Luft im Waggon schien schwer zu werden, und die Spannung war mit Händen zu greifen, eine Mischung aus Schock und heimlicher Faszination.
Die U-Bahn fuhr weiter, hielt an der nächsten Station. Die Türen öffneten sich mit einem Piepen, und eine Gruppe von Schülern stieg aus.
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