Bremerhaven (fm:Dreier, 1772 Wörter) | ||
| Autor: wbs12 | ||
| Veröffentlicht: Jul 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 2717 / 1800 [66%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (24 Stimmen) |
| Nach der Bar wird es Wild | ||
![]() Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Markus kniete sich hin, spreizte meine Beine und leckte meine tropfende Muschi. „Du schmeckst so geil… so schön nass und süß.“ Ich stöhnte laut, während Holger mir seinen dicken, pochenden Schwanz in den Mund schob. „Ja, saug ihn richtig tief, du geiles Luder.“
Dann legten sie mich aufs Bett. Markus positionierte sich zwischen meinen Schenkeln. Er rieb seine dicke Eichel mehrmals über meine geschwollene Klitoris, schlug leicht dagegen und drang dann ganz langsam in mich ein. Zentimeter für Zentimeter dehnte er meine nasse Fotze. „Oh Gott… du bist so eng und heiß… ich spüre jeden Millimeter“, stöhnte er. Als er komplett drin war, verharrte er tief in mir, pulsierend und prall.
Ich keuchte: „Fick mich… fick mich richtig hart!“
Er begann mit langen, tiefen Stößen. Das schmatzende Geräusch meiner nassen Fotze erfüllte den Raum. Holger kniete über mir und fickte meinen Mund. Dann wechselten sie. Ich drehte mich auf alle viere. Markus nahm mich hart von hinten, seine Hüften klatschten laut gegen meinen prallen Arsch. „Dein Arsch wackelt so geil… nimm meinen Schwanz!“
Holger legte sich unter mich. Ich setzte mich auf seinen dicken Schwanz und ließ mich langsam sinken, bis er mich komplett ausfüllte. „Ja… so tief… du dehnst mich so schön“, stöhnte ich. Während ich ihn ritt, kniete sich Markus hinter mich. Er spuckte auf seinen Schwanz und drückte seine Eichel neben Holgers an meinen Eingang.
„Bereit für beide?“, fragte er heiser.
„Ja… fickt mich zusammen… ich will euch beide in mir spüren!“
Ganz langsam schob er sich in meine bereits ausgefüllte Fotze. Das Brennen und Dehnen war überwältigend. Zwei dicke, harte Schwänze steckten gleichzeitig tief in mir. Ich schrie vor Lust: „Oh mein Gott… ich bin so voll… das ist unglaublich!“
Sie fanden einen gemeinsamen Rhythmus – abwechselnd und dann gleichzeitig. Das schmatzende, klatschende Geräusch war laut und dreckig. Der Geruch von Schweiß, Sperma und meiner nassen Muschi hing schwer im Zimmer.
Wir wechselten erneut. Ich lag auf der Seite. Holger fickte mich von vorne tief und hart, Markus drang von hinten in mich ein. „Zwei Schwänze in deiner geilen Fotze… du bist so ein verdorbenes Luder“, keuchte Holger. Ich kam das erste Mal – ein heftiger Orgasmus, der meinen ganzen Körper schüttelte. Meine Muschi zog sich krampfend um beide Schwänze zusammen, ich schrie laut und squirting ein wenig.
Danach legten sie mich auf den Rücken. Markus fickte mich hart in der Missionarsstellung, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch. „Ich komme gleich… ich spritze dir alles rein!“ Holger schob mir seinen Schwanz tief in den Mund. Beide explodierten fast gleichzeitig. Markus pumpte dicke, heiße Schübe tief in meine Gebärmutter, Holger spritzte mir in den Mund und über die Brüste. Der intensive, moschusartige Geruch von frischem Sperma erfüllte den Raum.
Ich lag da, völlig fertig, mit weit gespreizten Beinen. Mein Mann kniete sich sofort zwischen meine Schenkel. „Du riechst so geil nach ihnen…“, murmelte er und leckte gierig alles aus meiner überlaufenden, roten, geschwollenen Fotze – jeden Tropfen der beiden fremden Männer.
Danach drang er mit seinem steinharten Schwanz in meine glitschige, spermagetränkte Fotze ein. „Du bist so nass und offen… ich spüre sie noch in dir“, stöhnte er, während er mich tief und leidenschaftlich fickte. Ich kam noch einmal, diesmal zusammen mit ihm. Er ergoss sich mit einem langen, tiefen Stöhnen in mich.
Völlig erschöpft, glücklich und mit dem Geruch von Sex überall auf unserer Haut schliefen wir eng umschlungen ein.
Der nächste Morgen
Die Sonne schien bereits durch die großen Fenster der Suite, als ich langsam aufwachte. Mein Körper fühlte sich herrlich benutzt und befriedigt an. Zwischen meinen Beinen war alles noch klebrig und geschwollen vom gestrigen Sperma der beiden Männer. Der intensive, moschusartige Geruch von Sex hing noch immer in der Luft.
Mein Mann lag neben mir, bereits wach. Er streichelte sanft über meinen nackten Körper, küsste meine Schulter und flüsterte: „Guten Morgen, meine geile Frau. Du riechst immer noch nach ihnen… das macht mich total verrückt.“
Ich lächelte verschlafen und drückte meinen prallen Arsch gegen ihn. Sein Schwanz war schon hart. „Dann komm… lass uns duschen gehen. Ich will, dass du mich noch einmal nimmst.“
Wir standen auf und gingen nackt ins große Badezimmer. Mein Mann stellte das Wasser an – heiß und kräftig. Dampf füllte den Raum. Wir stiegen gemeinsam unter den breiten Regenbrausekopf. Das heiße Wasser prasselte auf unsere Körper. Ich drehte mich zu ihm um, küsste ihn tief und ließ meine Hand zu seinem steifen Schwanz gleiten.
„Du hast gestern alles gesehen… wie sie mich mit zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt haben“, flüsterte ich ihm ins Ohr, während ich ihn langsam wichste. „Meine Fotze war so voll… so gedehnt.“
Er stöhnte auf, seine Hände kneteten gierig meinen prallen Arsch. „Ja… ich habe gesehen, wie ihr Sperma aus dir rausgelaufen ist. Du warst so unglaublich geil.“
Ich drehte mich um, stemmte die Hände gegen die Fliesen und streckte ihm meinen runden, nassen Arsch entgegen. Das heiße Wasser lief über meinen Rücken und zwischen meine Beine. Mein Mann stellte sich hinter mich, rieb seine harte Eichel durch meine Spalte und drang mit einem langen, tiefen Stoß in meine immer noch empfindliche Fotze ein.
„Fuck… du bist immer noch so nass und glitschig von ihrem Sperma“, keuchte er. „Ich spüre alles… du bist so offen und heiß.“
Er begann mich langsam und tief zu ficken, lange, genussvolle Stöße, bei denen sein Schwanz bis zum Anschlag in mich glitt. Das schmatzende Geräusch meiner nassen, spermagetränkten Fotze mischte sich mit dem Prasseln des Wassers. Ich stöhnte laut: „Ja… fick mich… nimm deine Frau, die gestern von zwei fremden Schwänzen durchgefickt wurde.“
Er wurde schneller, seine Hände fest an meinen Hüften. Dann zog er sich plötzlich zurück, drehte mich um und hob eines meiner Beine hoch. In dieser stehenden Position drang er wieder tief in mich ein, diesmal von vorne. Seine Stöße waren hart und rhythmisch. Das Wasser lief über meine wippenden Brüste, über meine harten Nippel.
„Ich liebe es, wenn du so benutzt bist“, keuchte er mir ins Ohr. „Deine Fotze fühlt sich heute noch besser an… so weich, so voll von ihrem Saft.“
Ich spürte, wie sich ein weiterer Orgasmus aufbaute. Meine Beine begannen zu zittern. „Ich komme gleich… fick mich tiefer!“
Er stieß noch härter zu, seine Eichel rieb bei jedem Stoß über meinen G-Punkt. Ich kam mit einem lauten Schrei – meine Muschi zog sich krampfend um seinen Schwanz zusammen, heiße Wellen durchliefen meinen Körper. Kurz darauf konnte auch er sich nicht mehr zurückhalten.
„Ich spritze in dich… zusammen mit ihrem Sperma!“, stöhnte er laut und ergoss sich mit tiefen, pulsierenden Schüben in meine bereits überfüllte Fotze. Ich spürte, wie sein heißes Sperma sich mit dem Rest von Markus und Holger vermischte und aus mir herauslief, während das Duschwasser alles über meine Schenkel spülte.
Erschöpft und glücklich lehnten wir uns aneinander. Er küsste mich zärtlich und flüsterte: „Du bist die beste Frau der Welt. Ich liebe es, wenn du so hemmungslos bist.“
Wir blieben noch lange unter dem heißen Wasser stehen, streichelten uns gegenseitig und genossen die Nachwehen dieser unglaublichen Nacht.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
wbs12 hat 6 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für wbs12, inkl. aller Geschichten Email: wb1207@web.de | |
|
Ihre Name: |
|