Clair & Mareike 2/3 Spiegelnde Begierde (fm:Exhibitionismus, 2839 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Misttueck | ||
| Veröffentlicht: Jul 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 318 / 243 [76%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Eine heimliche Beobachterin wird Zeugin einer intimen Szene zwischen Claire und Mareike, die an einem Fenster entfaltet. Als Mareike die Voyeurin bemerkt, verschmelzen die Grenzen zwischen Beobachten und Teilnehmen. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Kleid, meine Finger schieben meinen Slip beiseite, und ich berühre mich, direkt, ohne Umschweife, mein Zeigefinger auf meiner Klitoris, und ich drücke, ein kurzer, harter Druck, der mich zusammenzucken lässt. Der Zaun knarrt unter meiner freien Hand, und ich halte die Luft an, aber Claire schaut nicht, Claire schaut auf Mareike, und Mareike schaut auf Claire, und niemand schaut zu mir, außer vielleicht dem Mond, der über die Dünen steigt und alles in silbriges Licht taucht.
„Schön," sagt Claire, und das Wort hängt in der Luft wie Rauch. Sie greift nach der Zigarette auf der Fensterbank, zieht daran, der Glutpunkt hellt auf, orange und heiß, und sie bläst den Rauch in Mareikes Richtung, der sich um Mareikes nackte Schultern legt wie ein flüchtiger Schal. „Weiter schauen. Lass sie weiter zusehen."
Und Mareike versteht, oder sie gibt den Widerstand auf, denn ihre Hand beginnt sich zu bewegen, ihre Finger gleiten zwischen ihren Schamlippen hindurch, sie streicht über ihre Klitoris, und ich sehe, wie ihre Hüfte sich der Hand entgegenwölbt, wie ihre Knie leicht nachgeben, wie sie sich an der Fensterbank abstützt, während ihre Finger schneller werden, rhythmischer, und das nasse Geräusch lauter, ein Schmatzen, das durch die Scheibe dringt und mir in den Magen sänkt.
Ich bewege meine Hand im gleichen Takt. Mein Zeigefinger kreist über meiner Klitoris, und ich spüre die Feuchtigkeit, die zwischen meinen Beinen rinnt, die mein Höschen durchnässt, die an meinem Oberschenkel hinabläuft wie ein Beweis für das, was ich hier draußen tue, hinter einer Hecke, in Pumps, die im Sand versinken, während ich durch ein Fenster schaue wie eine Verrückte. Aber ich bin nicht verrückt, ich bin nur hier, und Mareike ist da drinnen, und ihre Finger bewegen sich, und Claire steht daneben und raucht und schaut, und ich beobachte, wie Mareikes Mund sich öffnet, wie ihre Lippen feucht glänzen, wie ihre Augen halb geschlossen sind und ihre Wimpern zittern.
„Ja," sagt Claire, und sie stellt die Zigarette ab, tritt näher, bis sie direkt hinter Mareike steht, ihre Hände auf Mareikes Hüften, aber sie bewegt sie nicht, sie hält nur fest, und Mareike stützt sich gegen die Scheibe, ihre Stirn gegen das kühle Glas, und ich sehe den Atem, der sich auf der Innenseite des Fensters niederschlägt, einen kleinen, trüben Fleck, der wächst und schwindet mit jedem Atemzug.
„Fick dich selbst," sagt Claire, und ihre Stimme ist jetzt so leise, dass ich sie kaum höre, aber ich höre sie, weil die Nacht still ist und das Fenster offen steht und der Wind in die richtige Richtung weht. Und Mareike gehorcht, ihre Finger schieben sich in ihre Muschi, zwei Finger, ich sehe, wie sie sie hineindrückt, wie ihre Schamlippen sich um die Finger schließen, und das Geräusch, das sie machen, ist obszön, ein nasses, saugendes Schmatzen, das durch die Stille schneidet wie ein Messer durch Butter.
Ich drücke zwei Finger in mich selbst, und mein Körper zuckt, und ich beiße mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen, denn ein Ton würde mich verraten, würde die Stille brechen, die mich verbirgt, aber mein Körper will nicht still sein, mein Körper bewegt sich gegen meine Hand, meine Hüfte drückt vor, und ich spüre, wie mein Slip sich weiter mit Feuchtigkeit vollsaugt, wie der Stoff klebrig und nass gegen meine Schenkel drückt.
Claire greift um Mareike herum, ihre Hand schließt sich über Mareikes Hand, und sie drückt die Finger tiefer, und Mareike schreit, ein kurzer, scharfer Schrei, der durch die Scheibe dringt und mir in den Ohren hallt, und Claire lacht, leise, zufrieden, und zieht Mareikes Hand zurück, dann wieder hinein, und ich sehe, wie Mareikes Körper sich wölbt, wie ihr Rücken sich krümmt, wie ihre Brüste gegen die Scheibe pressen und die Brustwarzen hart und dunkel gegen das Glas stehen.
„Schau nach draußen," sagt Claire, und Mareike öffnet ihre Augen, und ich friere, denn ich stehe hier, mein Finger in meiner Fotze, mein Kleid hochgeschoben, mein Slip nass und beiseitegezogen, und Mareikes Augen finden mich, und ich sehe, wie sie mich erkennt, wie ihre Pupillen sich weiten, wie ihre Lippen sich öffnen, und ich kann mich nicht bewegen, ich kann nicht weglaufen, ich kann nur dastehen und zusehen, wie Mareike mich ansieht, während Claire ihre Hand führt, während Claire ihre Finger in sie hineindrückt und wieder herauszieht, in einem Rhythmus, der langsamer ist als vorher, bewusster, ausstellender.
Und Mareike schaut, und ich schaue, und Claire schaut, und alle drei wissen es, und niemand sagt es, und das Fenster zwischen uns ist eine Glaswand, die alles zeigt und nichts berührt, und ich bewege meine Hand, meine Finger gleiten über meine Klitoris, und ich spüre, wie sich alles in meinem Unterleib zusammenzieht, wie die Spannung aufbaut wie Wasser hinter einem Damm.
Claire lässt Mareikes Hand los, tritt einen Schritt zurück, greift nach der Zigarette, zieht daran, und der Rauch steigt auf, und sie sagt: „Weitermachen. Nicht aufhören."
Und Mareike gehorcht, ihre Hand bewegt sich wieder, schneller jetzt, ihre Finger stoßen in ihre Muschi, und ich höre das Schmatzen, das lauter wird, und ich sehe, wie ihre Hand nass glänzt, wie ihre Schenkel zittern, wie ihr Atem die Scheibe beschlägt, und Claire steht daneben, raucht, schaut, und ihr Gesicht ist ruhig, kontrolliert, als würde sie eine Vorstellung leiten, als wäre sie eine Dirigentin und Mareike ihr Instrument.
Ich bewege meine Finger schneller, ich reibe meine Klitoris, und ich spüre, wie mein Körper sich anspannt, wie meine Oberschenkel zittern, wie meine Pumps im Sand rutschen, und ich greife mit der freien Hand fester an den Zaun, und das Holz knarrt, aber das ist jetzt egal, nichts ist jetzt egal, denn Mareike stöhnt, und ich stöhne, und das Meer rauscht, und die Zigarette glüht, und alles verschmilzt zu einem einzigen, dröhnenden Moment, in dem ich nicht mehr weiß, ob ich beobachte oder teilnehme, ob ich draußen oder drinnen bin, ob ich Mareike bin oder Claire oder nur eine Hand zwischen Beinen, die sich selbst fickt, während sie andere fickt sieht.
„Lass dich gehen," sagt Claire, und sie beugt sich vor, bläst den Rauch direkt in Mareikes Gesicht, und Mareike hustet, würgt, und dann wirft sie ihren Kopf zurück und stößt einen Schrei aus, der durch die Scheibe schneidet wie ein Schrei durch eine Kirche, hallend, widerhallend, und ich sehe, wie ihr Körper zuckt, wie ihre Hüfte sich verkrampft, wie ihre Finger tief in sich stecken, und ich sehe, wie die Flüssigkeit aus ihr herausläuft, über ihre Hand, über ihre Schenkel, tropfend auf die Dielen, und Claire lacht, leise, und ich komme.
Ich komme. Mein Körper explodiert, mein Unterleib verkrampft sich, meine Hand presst sich gegen meine Muschi, und ich beuge mich über den Zaun, mein Atem ein keuchendes, tierisches Geräusch, das ich nicht kontrollieren kann, und meine Knie geben nach, und ich rutsche am Zaun hinab, meine Pumps schaben über das Holz, und ich sitze im Sand, mein Kleid hochgeschoben, mein Slip nass, meine Hand zwischen meinen Beinen, zitternd, und ich kann nicht aufhören zu kommen, die Wellen rollen durch meinen Körper wie das Meer durch die Dünen, und ich beiße mir auf die Hand, um nicht zu schreien, und mein Speichel läuft über meine Finger, und ich schmecke Salz und Holz und mich selbst.
Durch das Fenster sehe ich, wie Mareike an der Scheibe hinabsinkt, ihre Knie auf den Dielen, ihre Stirn gegen das Glas, ihre Hand noch zwischen ihren Beinen, und Claire kniet sich hinter sie, zieht Mareike an sich, ihre Arme um Mareikes Brust, und sie hält sie fest, während Mareike zittert, und ich sehe, wie Claire zum Fenster schaut, zu mir, und ich weiß, dass sie mich sehen kann, ich sitze im Mondlicht, mein Kleid zerwühlt, mein Körper bloßgelegt, und ich versuche nicht, mich zu verstecken, denn mein Körper ist noch nicht fertig, meine Finger bewegen sich noch, langsam jetzt, aber sie bewegen sich, und ich komme noch einmal, leiser diesmal, ein Nachbeben, das mich zusammenzucken lässt wie ein Stromschlag.
Claire hebt die Hand, nicht winkend, nur hebend, eine Geste, die sagen könnte: Ich sehe dich. Oder: Bleib. Oder: Gut gemacht. Oder nichts von alledem, nur eine Hand in der Luft, die wieder sinkt, und Mareike dreht sich in Claires Armen, ihr Gesicht an Claires Schulter, und ich sehe, wie ihre Lippen sich bewegen, wie sie etwas sagt, das ich nicht hören kann, und Claire streicht über Mareikes kurze blonde Haare, und die Zigarette auf der Fensterbank brennt weiter, eine kleine Säule aus Rauch, die zum Fenster hinaussteigt, wo ich sitze, und der Rauch erreicht mich, und ich rieche Tabak und Salz und meinen eigenen Geruch, der von meinen Fingern aufsteigt, und ich lecke sie ab, schmecke mich selbst, salzig und süß und ein wenig wie Eisen.
Mein Atem geht langsam zur Normalität zurück. Der Sand unter mir ist kühl und rau, meine Pumps stehen schief daneben, und ich ziehe mein Kleid hinab, streiche es glatt, aber der Slip ist nass, und der Stoff klebt an meiner Haut, und ich weiß, dass ich zurückgehen muss, zu meinem Haus, zu Herrn Weber, der wahrscheinlich schläft, der nicht fragt, wo ich war, der nie fragt. Aber ich sitze noch hier, und durch das Fenster sehe ich, wie Claire aufsteht, Mareike auf die Hand hilft, und sie sagen etwas, und Mareike zieht ihren Slip hoch, und Claire reicht ihr das Top, und Mareike zieht es an, und sie sehen aus wie zwei Menschen, die gerade einen Abend verbracht haben, und in gewisser Weise ist das wahr.
Aber ich war da. Ich war nicht nur Beobachterin, ich war nicht nur eine Voyeurin hinter einer Hecke, ich war Teil davon, mein Orgasmus war Teil davon, meine nassen Finger waren Teil davon, und Claire weiß es, und Mareike weiß es, und ich weiß es, und das ändert alles und nichts, denn ich werde morgen Abend wiederkommen, und der Pfad durch die Dünen wird noch da sein, und die Pumps werden noch im Sand versinken, und das Fenster wird noch offen stehen, und Claire wird nicht die Vorhänge schließen, denn das hat sie nie getan.
Ich stehe auf. Meine Knie zittern, aber ich halte mich am Zaun fest, und der Sand unter meinen Pumps gibt nach, und ich gehe, einen Schritt, dann zwei, zurück zum Pfad, und der Wind weht mir die Haare ins Gesicht, und ich rieche das Meer und die Dünen und den Tabak, der noch in der Luft hängt, und ich lecke mir über die Lippen, und ich schmecke mich noch immer, und ich weiß, dass das, was hier passiert ist, nicht endet, wenn ich gehe, dass es weitergeht, in meinem Körper, in meinen Fingern, in dem Bild von Mareike, die vor dem Fenster steht, nackt, ihre Finger in sich, ihre Augen auf mich gerichtet, und Claire, die daneben steht und raucht und lenkt und lacht.
Der Pfad ist dunkel, der Mond wirft Schatten, und meine Pumps machen ein leises Klick-Klack auf den Holzdielen des Pfads, und ich gehe schneller, denn mein Körper ist noch wach, mein Körper will mehr, und ich weiß, dass ich zu Hause im Bad stehen werde, unter der Dusche, und das Wasser wird über mich laufen, und ich werde Mareikes Gesicht sehen, und ich werde Claires Stimme hören, und meine Hand wird sich wieder zwischen meine Beine bewegen, und ich werde kommen, wieder und wieder, bis das Wasser kalt wird und Herr Weber an die Tür klopft und fragt, ob alles in Ordnung ist, und ich werde sagen: Ja, alles in Ordnung, und er wird zurückgehen, und ich werde allein sein mit dem, was ich gesehen habe, mit dem, was ich getan habe, mit dem, was ich geworden bin: nicht mehr nur die Beobachterin, sondern eine, die gesehen wird, eine, die kommt, während andere kommen, eine, die Teil des Fensters ist, durch das man schaut, und Teil der Nacht, die das Fenster umgibt.
Ich erreiche mein Haus. Die Lichter sind aus, Herr Weber schläft, und ich schlüpfe aus den Pumps, und die Dielen sind kühl unter meinen Füßen, und ich gehe ins Bad, und ich schließe die Tür ab, und ich stelle mich vor den Spiegel, und ich sehe eine 51-jährige Frau mit zerwühltem Bob-Haar, mit geröteten Wangen, mit einem Blumenkleid, das Falten wirft, und ich hebe das Kleid, und der Slip ist durchnässt, und ich ziehe ihn aus, und ich halte ihn in der Hand, und er ist schwer von meiner Feuchtigkeit, und ich bringe ihn an mein Gesicht und rieche mich selbst, und der Geruch ist scharf und süß und ein wenig wie der Geruch, der durch das Fenster kam, als Mareike sich selbst berührte.
Und ich stehe da, im Badezimmer, der Slip an meinem Gesicht, meine Hand zwischen meinen Beinen, und ich komme noch einmal, leise, mit geschlossenen Augen, und in meinem Kopf sehe ich das Fenster, und hinter dem Fenster steht Mareike, und neben ihr steht Claire, und sie winkt, und ich winke zurück, und das Bild brennt sich in meine Netzhaut wie der Glutpunkt einer Zigarette, hell und heiß und unauslöschlich.
| Teil 2 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | nächster Teil |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Misttueck hat 4 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Misttueck, inkl. aller Geschichten Email: misttueck@gmail.com | |
|
Ihre Name: |
|