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Familienurlaub 2 (fm:Ehebruch, 2697 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 22 2026 Gesehen / Gelesen: 1737 / 1517 [87%] Bewertung Teil: 9.22 (32 Stimmen)
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sah und trotzdem kam.

„Alles okay bei dir?“, fragte er. „Du siehst ein bisschen… gerötet aus. Hast du zu lange in der Sonne gestanden?“

Ich lachte nervös. „Ja, wahrscheinlich. War heiß im Zimmer ohne Klimaanlage richtig an.“ Er merkt nichts. Oder doch? Sieht er, dass ich schuldig bin? Riecht er etwas? Paranoia stieg in mir auf. Aber er strich mir nur übers Haar und wandte sich wieder den Kindern zu. Er hatte nichts gemerkt. Nichts. Die Erleichterung war riesig – und gleichzeitig enttäuschend. Ein Teil von mir wollte, dass er es merkt. Dass er fragt. Dass er mich packt und… aber nein. Das durfte nicht sein. Wir verbrachten den Rest des Abends zusammen. Essen, Kinder ins Bett bringen, ein Glas Wein auf dem Balkon. Ich war still. Meine Gedanken drifteten ständig ab. Beim Zähneputzen sah ich im Spiegel mein Gesicht und erinnerte mich daran, wie ich sabbernd den Schwanz des Schwarzen gelutscht hatte.

Beim Einschlafen neben meinem Mann spürte ich noch die leichte Dehnung in meinem Arsch und meiner Fotze. Ich wurde wieder feucht. Ich rieb heimlich meine Schenkel aneinander, bis ich leise kam – unter der Decke, neben meinem schlafenden Mann. Die Schuld war da, aber die Erregung war stärker.

Am nächsten Tag war es heiß und sonnig. Wir frühstückten als Familie. Ich trug ein anderes Kleid, versuchte normal zu wirken. Nach dem Frühstück gingen mein Mann und die Kinder zum Strand. Ich sagte, ich würde noch kurz im Hotel shoppen oder am Pool bleiben. Eine kleine Lüge. Ich ging zurück zum Zimmer, um „etwas zu holen“.

In der Lobby begegnete ich ihnen wieder.

Der Weiße und der Schwarze standen bei der Rezeption. Sie trugen Hotel-Uniformen – Polo-Shirts mit dem Logo des Resorts, kurze Hosen. Sie arbeiteten hier. Animationsteam oder Security, oder vielleicht Bar-Personal. Es erklärte, warum sie so selbstbewusst durch das Hotel gingen. Der Schwarze sah mich zuerst. Ein kleines, wissendes Lächeln. Der Weiße nickte mir zu.

Ich wollte schnell weitergehen, aber der Schwarze trat einen Schritt vor. „Guten Morgen. Alles in Ordnung nach gestern?“ Seine Stimme war ruhig, aber die Andeutung war klar.

Ich schaute mich um. Niemand in der Nähe. „Ja… alles gut. Aber das war… das darf nicht wieder vorkommen. Ich bin verheiratet. Mit Kindern.“

Der Weiße lachte leise. „Dein Körper hat gestern etwas anderes gesagt. Besonders als du auf dem Balkon gestanden hast und auf deinen Mann runtergeschaut hast, während wir dich gefickt haben.“

Die Worte trafen mich wie ein Schlag. Die Erinnerung explodierte in mir. Ich wurde sofort nass. Mein Slip wurde feucht. „Hört auf… bitte. Das war ein Fehler.“ Der Schwarze kam näher. „Wir arbeiten hier. Heute Abend ist in der hauseigenen Diskothek Party. Tanzen, Drinks, Stimmung. Komm. Allein. Sag deinem Mann, du gehst noch spazieren. Wir treffen uns dort.“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein. Das geht nicht. Gestern war schon zu viel.“ Aber sie wussten es. Sie sahen es in meinen Augen. Die Erregung. Die Neugier. Die Sucht nach dem Kick.

„Denk drüber nach“, sagte der Weiße. „Wir sind ab 22 Uhr da. Die Disco ist im unteren Bereich, hinter dem Restaurant. Dunkel, laut, voll. Perfekt, um unauffällig zu sein.“

Sie gingen weiter. Ich stand da, das Herz raste. Ich darf nicht. Das ist Wahnsinn. Aber in meinem Kopf spielte sich schon alles ab: Tanzen mit ihnen, ihre Körper an meinem, die Musik, die Dunkelheit. Die Gefahr.

Abends, nach dem Essen mit der Familie, sagte ich zu meinem Mann: „Ich gehe noch kurz spazieren. Die frische Luft tut gut nach dem ganzen Tag. Die Kinder sind müde, du kannst sie ins Bett bringen, oder?“

Er sah mich an, lächelte verständnisvoll und nickte sofort. „Klar, mach das. Spazierengehen ist eine gute Idee. Ich bringe die Kinder ins Bett und warte dann auf dich. Nimm dir Zeit, entspann dich. Ruf an, wenn du früher kommst oder Hilfe brauchst.“

Die Erleichterung war riesig. Er hatte nichts Verdächtiges daran gefunden. Im Gegenteil – er fand es sogar gut, dass ich etwas für mich tat. Ich küsste ihn, ging. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich hatte mir heimlich ein kurzes schwarzes Kleid, das ich extra mitgebracht hatte – eng, tief ausgeschnitten, das meine Kurven betonte eingepackt, ging in der Lobby aufs die Toilette und zog mich um. Den Slip ließ ich weg. Ich fühlte mich nackt und frei.

Die Disco war genau wie beschrieben: dunkel, laut, bunte Lichter, Bass, der durch den Körper ging. Viele Gäste, Urlauber, die feierten. Ich sah die beiden sofort. Sie standen an der Bar, in Zivilkleidung – enge Shirts, die ihre Muskeln zeigten. Der Schwarze winkte mich zu sich.

Ich ging hin. Der Weiße bestellte mir einen Drink. „Du bist gekommen. Gut.“ Wir tranken. Redeten wenig. Die Musik war zu laut. Dann zogen sie mich auf die Tanzfläche.

Der erste Tanz war harmlos. Wir drei zusammen, in einer Gruppe. Aber schnell wurde es enger. Der Schwarze stellte sich hinter mich, seine Hände auf meinen Hüften. Er bewegte sich mit mir, sein Körper presste sich gegen meinen Po. Der Bass vibrierte durch uns. Ich spürte seinen Schwanz – schon halb hart – gegen meinen Po drücken. Der Weiße stand vor mir, seine Hände auf meiner Taille. Wir bewegten uns als Einheit. Ich tanzte mit beiden gleichzeitig.

Die Lichter waren gedimmt, die Menge eng. Niemand sah genau hin. Der Schwarze beugte sich vor, seine Lippen an meinem Ohr. „Du hast gestern so geil ausgesehen, als du auf dem Balkon gestanden hast und auf deinen Mann runtergeschaut hast.“ Seine Hände glitten tiefer, auf meinen Po. Er drückte zu. Ich stöhnte leise, hoffentlich übertönt von der Musik.

Der Weiße kam näher, sein Oberschenkel schob sich zwischen meine Beine. Ich rieb mich fast an ihm, während wir tanzten. Meine Fotze war schon nass. Ich spürte es beim Bewegen. Der Stoff des Kleides rieb an meiner Klitoris. Der Schwarze griff von hinten unter mein Kleid – diskret, in der Menge. Seine Finger fanden meine nackte Fotze. Er strich einmal darüber. Ich zuckte zusammen. „Fuck…“

Wir tanzten weiter. Eng. Heiß. Der Schwarze rieb seinen Schwanz gegen meinen Po, während er mich von hinten hielt. Der Weiße presste seine Hüften gegen meine Vorderseite. Ich tanzte, rieb mich an beiden. Meine Hände lagen auf der Brust des Weißen, dann glitten sie runter. Ich fühlte seinen harten Schwanz durch die Hose. Ich drückte zu. Er grinste.

Die Lichter blitzten. Niemand sah es. Oder doch? Ein Pärchen tanzte neben uns, aber sie waren in sich versunken. Ich fühlte mich unsichtbar und gleichzeitig total exponiert. Der Schwarze schob wieder die Hand unter mein Kleid, diesmal von vorne. Seine Finger glitten durch meine nassen Schamlippen, fanden die Klitoris und rieben kreisend. Ich kam fast sofort – leise, mit zusammengebissenen Zähnen, während ich weiter tanzte. Meine Fotze pulsierte um seine Finger. Er lächelte wissend.

Wir tanzten noch eine Stunde. Immer enger, immer heißer. Hände wanderten. Küsse auf den Hals, diskret. Ich rieb mich an ihnen, spürte ihre Härte. Ich war nass bis zu den Knien. Mein Kleid klebte an der Haut. Ich war so erregt, dass ich kaum denken konnte. Die Gedanken an meinen Mann und die Kinder waren da – scharf, schuldig –, aber sie machten die Lust nur intensiver. Er bringt gerade die Kinder ins Bett. Er denkt, ich gehe spazieren. Und ich lasse mich hier von zwei Männern anfassen, die mich gestern gefickt haben.

Später, gegen Mitternacht, zogen sie mich aus der Disco. „Komm mit zum Strand. Nur ein Spaziergang.“

Ich folgte. Die Nacht war warm, der Strand fast leer. Wir gingen barfuß im Sand. Die Wellen rauschten. Sie führten mich zu einer abgelegenen Strandliege – eine der großen, doppelten Lounges mit Vorhang, die man mieten konnte, aber heute leer stand. Sie zogen den Vorhang zu. Wir waren halb versteckt, aber man konnte von weitem sehen, wenn jemand genau hinschaute.

Der Schwarze küsste mich sofort. Hart. Der Weiße stand hinter mir, hob mein Kleid hoch und griff zwischen meine Beine. „Du bist immer noch nass von der Disco.“ Zwei Finger glitten in mich. Ich stöhnte in den Kuss.

Sie zogen mich auf die Liege. Der Schwarze legte sich hin. Ich stieg über ihn, setzte mich auf seinen Schwanz – ohne zu zögern. Er glitt tief in meine nasse Fotze. Ich ritt ihn, während der Weiße hinter mir kniete und in meinen Arsch drang. Wieder doppelt gefüllt. Auf der Strandliege, mit dem Rauschen der Wellen, dem Risiko, entdeckt zu werden.

Sie fickten mich langsam zuerst, dann härter. Der Schwarze griff nach meinen Brüsten, saugte an den Nippeln. Der Weiße hielt meine Hüften und stieß tief in meinen Arsch. Ich kam schnell – der erste Orgasmus ließ mich aufschreien, aber ich biss mir auf die Hand. Sie fickten mich weiter. Ich ritt den Schwarzen, während der Weiße mich von hinten nahm. Jeder Stoß ließ die Liege leicht wackeln. Der Sand knirschte unter uns.

Der Weiße kam zuerst in meinen Arsch – heiße Schübe. Ich spürte, wie er in mir pulsierte, mich füllte. Das Gefühl ließ mich sofort wieder kommen. Meine Fotze zog sich rhythmisch um den Schwanz des Schwarzen zusammen. Ich zitterte am ganzen Körper.

Der Weiße wechselte die Positionen. Er stand auf und positionierte sich vor mir auf der Liege, hielt meinen Kopf und fickte meinen Mund. Ich saugte gierig, sabbernd, während ich auf dem Schwarzen ritt. Der Schwarze griff nach meinen Hüften und stieß von unten hoch. Jeder Stoß traf meinen G-Punkt. Der Weiße fickte meinen Mund tief, seine Eier schlugen gegen mein Kinn.

Ich kam wieder – diesmal länger, intensiver. Meine Beine zitterten so stark, dass ich fast zusammengebrochen wäre. Der Schwarze hielt mich fest und fickte mich weiter, während ich kam. Der Weiße zog seinen Schwanz aus meinem Mund, beugte sich vor und küsste mich.

Sie drehten mich um. Ich lag jetzt auf dem Rücken auf der Liege. Der Schwarze hob meine Beine hoch und drang wieder in meine Fotze ein. Der Weiße kniete neben meinem Kopf und ließ mich seinen Schwanz lutschen. Ich war komplett hingegeben. Die Gedanken an meinen Mann, der oben die Kinder ins Bett brachte, während ich hier auf dem Strand von zwei Männern gefickt wurde, machten mich wahnsinnig erregt. Die Scham und die Lust verschmolzen zu etwas Überwältigendem.

Der Schwarze fickte mich hart und tief, seine Eier schlugen gegen meinen Po. Der Weiße hielt meinen Kopf und fickte meinen Mund im gleichen Rhythmus. Ich kam noch zweimal – einmal leise stöhnend, einmal lauter, als der Schwarze meine Klitoris rieb, während er in mir war. Meine Fotze spritzte leicht bei einem der Orgasmen. Der Schwarze stöhnte, als er es spürte.

Schließlich kam der Schwarze tief in meiner Fotze – lange, starke Schübe. Ich spürte jedes Pulsieren. Der Weiße kam kurz danach wieder in meinen Mund. Ich schluckte, was ich konnte, der Rest lief mir übers Kinn auf die Liege.

Wir blieben noch eine Weile liegen. Keuchend. Schwitzend. Der Vorhang bewegte sich leicht im Wind. In der Ferne sah ich Lichter vom Hotel. Mein Mann schlief wahrscheinlich schon oder las noch ein Buch, während er auf mich wartete. Die Kinder träumten.

Ich stand auf, richtete mein Kleid. Sperma lief mir die Beine runter – dick, warm, eine Mischung aus beiden. Meine Fotze und mein Arsch fühlten sich wund und zufrieden an. Sie küssten mich noch einmal. „Bis morgen vielleicht“, sagte der Schwarze.

Ich ging zurück zum Hotel. Allein. Die Nachtluft kühlte meine Haut. In meinem Kopf wirbelten Bilder: das Tanzen, die Finger in der Disco, die Strandliege, die Doppelpenetration, das Risiko, meinen Mann oben zu wissen. Die Schuld war riesig. Aber die Erregung war noch größer.

Oben angekommen schlüpfte ich leise ins Zimmer. Mein Mann schlief schon. Ich duschte schnell, kroch zu ihm ins Bett. Er murmelte etwas im Schlaf und legte einen Arm um mich. Ich lag da, starrte an die Decke und dachte an alles. An die Eichel, die an meiner Spalte gerieben hatte. An den Balkon. An die Disco. An die Strandliege. An die vielen Orgasmen, während ich daran dachte, dass er die Kinder ins Bett brachte...



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