Sklavin Katis Träume und wie sie wahr wurden (fm:BDSM, 2554 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Aug 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 130 / 106 [82%] | Bewertung Teil: 6.50 (2 Stimmen) |
| Kati ist Feuer und Flamme und freute sich auf ihrem Probetag, den sie vereinbart hatten. Kati hatte die Aufnahmeprüfung bestanden und war heiß auf ihren ersten Einsatz im speziellen BDSM-Club von Frau Winkler. Und Sie wurde nicht enttäuscht. | ||
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Wer den ersten Teil nicht kennt, sollte diesen vorab lesen. Dieser Teil knüpft nahtlos an den 2. Teil an.
Ich hatte die Aufnahmeprüfung als Sklavin bestanden und auch den Gesundheitscheck gemacht. Wie sagte noch Frau Winkler: „Wenn du nicht HIV-positiv bist und keine Geschlechtskrankheiten hast, dann wirst du aufgenommen. In diesem Fall werde ich dir weitere Anweisungen per SMS schicken!“
Endlich kam die erste SMS von Frau Winkler. „Nachricht vom Gesundheitscheck erhalten, alles ok bei dir. Du wirst am nächsten Samstag um 19 Uhr vor dem Maredo abgeholt!“
Mir lief ein Schauer über den Rücken. Sie fragte nicht einmal, ob ich kommen wolle. Aber wieso sollte sie auch. Ich konnte es kaum erwarten, meinen Meister wiederzusehen. Schon die SMS hatte dafür gesorgt, dass meine Muschi heftig kribbelte und nass wurde.
„Was ist eigentlich mit mir passiert?“, fragte ich mich im nächsten Moment, „Weder sein Name, geschweige denn sein Vorname ist mir bekannt, trotzdem ich bin ihm schon jetzt hörig. Ich weiß nicht einmal genau wie er aussieht, denn ich durfte ihm nicht in die Augen schauen!“
Mir wurde bewusst, dass ich zu keinem Zeitpunkt auch nur den geringsten Einfluss darauf hatte, wer mein Meister wurde. Es war gerade so, als wäre ich auf dem Sklavenmarkt von ihm gekauft worden. Wie eine Sklavin im klassischen Sinne, die keinerlei Einfluss darauf hat, wessen Eigentum sie ist und die ihrem Besitzer auf Gedeih und Verderben ausgeliefert ist.
Ich hatte auf seine Anweisung hin Frau Winklers Möse geleckt, obwohl ich eigentlich überhaupt nicht auf Frauen stehe. Eine Stunde mit ihm hat gereicht. Er hat mir den Hintern mit einem Holzpaddel grün und blau geschlagen und danach einen Orgasmus geschenkt, wie ich noch nie einen hatte.
Allein der Gedanke daran hat in den Tagen darauf meine Muschi noch heftiger kribbeln lassen. Selbst die Schmerzen an meinem Hintern, die ich besonders beim Sitzen spürte, haben mich nass werden lassen, obwohl sie schon sehr unangenehm und schmerzhaft waren.
Seit dem Tag habe ich meinen Dildo in der Schublade gelassen und nicht mehr masturbiert, obwohl meine Möse oft genug gekribbelt hat und bei Gedanken an ihn nass wurde. Ich wusste auch gar nicht ob ich als seine Sklavin überhaupt noch einen Orgasmus haben durfte. So wie ihn mir mein Meister besorgt hatte, konnte ich allein ohnehin nicht wiederholen.
Mir wurde klar, dass ich als Sklavin keine Rechte mehr hatte und mein Meister über mich bestimmt. Ich genoss es, von ihm gedemütigt zu werden. Für ihn werde ich alles tun, egal was es ist und wenn ich Fehler mache, werde ich ihn um eine angemessene Bestrafung bitten!
Das nahm ich mir fest vor, obwohl ich bei diesen Gedanken ein flaues Gefühl in der Magengegend bekam.
Endlich war Samstag. Ich legte mich in die Badewanne und genoss das heiße Wasser. Ich rasierte meine Beine, Achselhöhlen und Arme. Eigentlich den ganzen Körper, wo auch nur ein Härchen sein konnte. Außer meine Muschi, da rasierte ich lediglich die Bikinizone. Zwar laufen fast alle Frauen mit rasierter Möse rum, aber ich genoss die Blicke der Männer in der Sauna, wenn sie auf meine behaarte Muschi starrten.
Ich war 15 Minuten vor der vereinbarten Zeit am Treffpunkt und erkannte sofort die Frau aus dem Fetischladen. Sie hatte für mich den Kontakt zu Frau Winkler hergestellt.
„Hey, wie geht’s dir, ich bin die Kati!“, sagte ich zu ihr und hielt ihr die Hand hin.
„Sie müssen mich verwechseln, ich kenne Sie nicht!“, antwortete sie ängstlich.
Anschließend bückte sie sich, als würde sie einen Schuh zubinden und sagte leise, so dass ich es gerade noch hören konnte: „Sklavinnen ist
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