Familienurlaub - Teil 3 (fm:Dominanter Mann, 2894 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Aug 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 770 / 657 [85%] | Bewertung Teil: 9.00 (12 Stimmen) |
| Ich zog mich etwas zurück, war allein und schutzlos ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Die Worte trafen mich wie Schläge. Meine Knie wurden weich. „Sie… Sie würden das nicht tun.“
„Doch. Wenn du dich weigerst.“ Er trat erneut näher, diesmal so nah, dass seine Brust meinen Busen berührte. „Du hast zwei Möglichkeiten. Entweder du gibst mir, was ich will – freiwillig oder weniger freiwillig –, oder ich sorge dafür, dass dein Leben hier im Hotel und zu Hause zur Hölle wird.“
Ich stieß ihn mit beiden Händen weg. „Sie sind widerlich. Gehen Sie. Sofort.“
Er ließ sich zurückstoßen, aber nur einen halben Schritt. Dann griff er erneut zu, diesmal fester. Seine Hände legten sich um meine Handgelenke und drückten sie nach unten. Ich wehrte mich, zerrte, trat nach seinem Schienbein. Er wich aus, drehte mich herum und drückte seinen Körper gegen meinen Rücken.
„Hör auf zu kämpfen“, murmelte er an meinem Ohr. „Dein Körper will das sowieso.“
„Nein!“, keuchte ich und versuchte, nach hinten zu treten. „Ich will das nicht. Lassen Sie mich.“
Seine eine Hand ließ mein Handgelenk los und glitt an meine Taille, dann höher, über den Stoff meines Bikinis. Ich schlug nach seinem Arm, kratzte ihn. Er zuckte zusammen, lachte aber nur.
„Du wehrst dich schön“, sagte er. „Genau wie im Aufzug am Anfang. Bevor du dich hingeschmissen hast.“
„Das war anders…“, brachte ich hervor. Tränen brannten in meinen Augen. „Das waren… das war…“
„Das war genau dasselbe.“ Seine Hand schob sich unter den Bikini-Träger und umfasste meine Brust. Der Daumen strich über den Nippel. Ich zuckte heftig zusammen und stieß einen scharfen Laut aus.
„Aufhören!“, keuchte ich und versuchte, seine Hand wegzudrücken. „Sofort!“
Er tat es nicht. Stattdessen kniff er den Nippel leicht, drehte ihn. Ein heißer, ungewollter Strom schoss direkt zwischen meine Beine. Ich hasste es. Ich hasste, dass mein Körper so reagierte. Meine Knie zitterten, und ich spürte, wie sich meine Schamlippen anschwollen, obwohl ich noch immer mit aller Kraft gegen ihn ankämpfte.
„Siehst du?“, flüsterte er. „Dein Nippel ist schon hart. Und ich wette, unten bist du schon nass.“
„Nein…“, stöhnte ich und schüttelte den Kopf. „Ich will das nicht. Bitte… lassen Sie mich.“
Seine andere Hand glitt nach unten, über meinen Bauch, unter den Bikini-Bund. Ich schrie auf und versuchte, seine Hand wegzudrücken, aber er war stärker. Seine Finger über meinen Venushügel und fanden sofort meinen Kitzler. Ein einziger Druck, und meine Hüften zuckten unwillkürlich nach vorne.
„Fuck…“, murmelte er. „Du bist schon tropfnass. Nur vom Kämpfen.“
„Hören Sie auf!“, keuchte ich und schlug ihm mit der freien Hand nach hinten. „Ich will das nicht! Ich hasse Sie!“
Er lachte leise und kreiste mit dem Finger über meinen Kitzler. Langsam. Hart.
Genau richtig. Ein Stöhnen entwich mir, bevor ich es unterdrücken konnte. Meine Beine wurden weich. Ich hasste meinen Körper in diesem Moment mehr als alles andere. Er verriet mich. Wieder. Genau wie bei Lukas und Jamal.
„Dein Mund sagt Nein“, flüsterte er an meinem Ohr, während sein Finger weiterkreiste. „Aber deine Fotze sagt etwas ganz anderes. Sie ist heiß. Und nass. Und sie zuckt. Fühlst du das?“
„Bitte… nicht…“, keuchte ich. Tränen liefen mir über die Wangen. Gleichzeitig öffneten sich meine Beine ein Stück weiter, als würde mein Körper selbst entscheiden. Sein Finger glitt tiefer, fand meinen Eingang und schob sich ohne Widerstand hinein. Dann ein zweiter. Ich stöhnte auf, der Kopf fiel nach hinten gegen den Palmenstamm.
„Genau so“, murmelte er und begann, die Finger langsam in mir zu bewegen. „Genau wie bei den beiden. Du wehrst dich, bis dein Körper die Kontrolle übernimmt. Und dann willst du es.“
Ich schüttelte den Kopf, aber meine inneren Muskeln zuckten bereits um seine Finger, saugten sie tiefer. „Ich… ich hasse das… ich hasse mich…“
„Nein. Du liebst es.“ Er zog die Finger heraus, zeigte mir die glänzenden, nassen Finger und strich sie mir über die Lippen. „Schmeck. Das bist du. Nasse, geile Schlampe, die sich gerade im Urlaub von zwei Hotelangestellten hat durchficken lassen und jetzt schon wieder nass wird, obwohl sie es nicht will.“
Ich wollte den Kopf wegdrehen. Stattdessen öffnete ich den Mund, als seine Finger gegen meine Lippen drückten. Der salzige, eigene Geschmack traf mich wie ein Schlag. Gleichzeitig glitt seine andere Hand wieder zwischen meine Beine und rieb erneut über den Kitzler.
Mein Widerstand bröckelte. Nicht komplett. Aber er wurde weicher. Meine Hände, die eben noch gegen seine Brust gedrückt hatten, lagen plötzlich nur noch schwach an ihm. Meine Hüften bewegten sich in kleinen, unwillkürlichen Kreisen gegen seine Hand.
„Bitte…“, flüsterte ich. Es war nicht mehr klar, ob ich „bitte aufhören“ oder „bitte weiter“ meinte.
Er beugte sich vor, seine Lippen an meinem Ohr. „Komm mit in mein Zimmer. Jetzt. Oder ich ficke dich hier draußen, wo dich jeder sehen könnte, der zufällig vorbeikommt. Und danach erzähle ich deinem Mann trotzdem alles.“
Ich schloss die Augen. Die Bilder meiner Kinder blitzten auf. Mein Mann. Das Leben, das ich hatte. Und gleichzeitig spürte ich, wie meine Fotze heftig um nichts zuckte, weil seine Finger gerade nicht in mir waren. Der Hunger war da. Der gleiche, verräterische Hunger wie bei den beiden anderen.
„Ich… ich hasse Sie“, flüsterte ich.
„Ich weiß.“ Er lächelte. „Aber du kommst trotzdem mit.“
Ich folgte ihm.
Nicht weil ich wollte. Sondern weil mein Körper bereits entschieden hatte und weil die Angst vor dem, was er meinem Mann erzählen könnte, stärker war als alles andere. Meine Beine zitterten, als wir den schmalen Weg hinter dem Spa-Gebäude entlanggingen. Die Hibiskushecken verdeckten uns. Niemand sah uns. Das machte es nur schlimmer. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen mit jedem Schritt spürbarer wurde. Der dünne Bikini-Stoff klebte an meiner Haut.
Sein Zimmer lag im Hauptgebäude, im dritten Stock. Er öffnete die Tür mit der Karte, ließ mich eintreten und schloss hinter uns ab. Das Zimmer war groß, hell, mit einem breiten Bett, einer Sitzecke und einer offenen Balkontür. Der Vorhang war zugezogen. Die Klimaanlage surrte leise.
Ich blieb stehen. "Ich will das nicht.“, war mein letzter verzweifelter Versuch.
Er legte den Schlüssel ab und drehte sich zu mir um. Sein Blick wanderte langsam über meinen Körper – vom nassen Bikini über die harten Nippel bis zu den Oberschenkeln. „Dein Körper sagt etwas anderes. Du bist die ganze Zeit tropfnass gelaufen.“
„Weil Sie mich angefasst haben“, entgegnete ich scharf. „Das bedeutet nicht, dass ich das will.“
Er trat näher. Ich wich zurück, bis meine Beine gegen das Bett stießen. „Dann geh“, sagte er ruhig. „Die Tür ist zu. Du kannst gehen. Aber dann erzähle ich deinem Mann alles. Heute Abend noch. Mit allen Details. Wie du dich von den beiden Angestellten hast ficken lassen. Wie du auf dem Balkon gestanden hast und ihn gesehen hast, während einer in dir war. Und wie du gerade eben draußen schon wieder nass geworden bist, nur weil ich dich berührt habe.“
Ich schluckte. Die Bilder meiner Kinder blitzten auf. Mein Mann. Das Leben, das ich hatte. Und gleichzeitig spürte ich, wie meine Fotze heftig zuckte. Der Hunger war da. Derselbe verräterische Hunger wie bei Lukas und Jamal.
„Was… was wollen Sie genau?“, fragte ich heiser.
„Alles.“ Er griff nach dem Träger meines Bikinis und zog ihn langsam herunter. Die linke Brust sprang frei. Der Nippel war steinhart. Er betrachtete ihn einen Moment, dann beugte er sich vor und nahm ihn in den Mund. Heiß. Nass. Seine Zunge kreiste, saugte. Ein scharfer Laut entwich mir, bevor ich ihn unterdrücken konnte. Meine Hand flog hoch, wollte seinen Kopf wegdrücken – und blieb stattdessen in seinen Haaren liegen.
„Aufhören…“, keuchte ich.
Er hörte nicht auf. Seine Hand glitt gleichzeitig unter den anderen Träger, zog auch den herunter und knetete die zweite Brust. Der Daumen rieb über den Nippel, während er den ersten weiter saugte. Ich spürte, wie sich meine Knie weich anfühlten. Die Feuchtigkeit lief mir jetzt spürbar den inneren Oberschenkel hinunter.
Er löste sich von meiner Brust, sah mich an und griff nach dem Bikini-Höschen. Ein Ruck – und der Stoff rutschte über meine Hüften nach unten. Ich stand nackt vor ihm. Er musterte mich offen, von den harten Nippeln über den weichen Bauch bis zu meiner nassen Scham.
„Dreh dich um“, sagte er.
„Nein.“
Er packte mich an den Hüften und drehte mich mit einem festen Griff. Ich landete mit den Händen auf der Matratze, den Arsch zu ihm gestreckt. Sofort spürte ich seine Hände auf meinen Gesäßbacken – fest, knetend, spreizend. Dann zog er mir Bikinihäschen nach unten, es landete an meinen Knöcheln. Ein Finger glitt direkt in meine Spalte, fand den Eingang und schob sich ohne Widerstand hinein. Dann ein zweiter. Ich stöhnte auf, der Kopf fiel nach vorne.
„Du bist so nass, dass es tropft“, murmelte er und bewegte die Finger langsam in mir. „Genau wie draußen. Genau wie bei den beiden.“
Er zog die Finger heraus, und ich hörte das Rascheln seiner Hose. Einen Moment später spürte ich die dicke, heiße Eichel an meiner Spalte. Er rieb sie auf und ab, streifte über den Kitzler, drückte gegen den Eingang – und blieb dort. Wartend.
„Sag es“, forderte er.
„Was?“
„Sag, dass du es willst.“
„Nein.“
Er drückte etwas fester. Die Eichel dehnte mich einen Zentimeter, blieb dann wieder stehen. Meine inneren Muskeln zuckten heftig, versuchten ihn hinein zu saugen. Ich biss mir auf die Lippe, um kein Geräusch von mir zu geben.
„Sag es“, wiederholte er, diesmal leiser. „Oder ich gehe. Und dann erzähle ich alles.“
Die Drohung hing im Raum. Gleichzeitig spürte ich, wie mein ganzer Unterleib pochte. Der Hunger war so stark, dass es wehtat. Ich hasste mich. Ich hasste ihn. Und ich hasste, dass mein Körper bereits aufgab.
„…Fick mich“, flüsterte ich.
Er stieß zu.
Tief. In einem einzigen, harten Stoß. Ich schrie auf – halb Schmerz, halb pure Erleichterung. Er war dick, dicker als ich erwartet hatte, und er füllte mich komplett aus. Für einen Moment blieb er einfach stecken, tief in mir, und ich spürte, wie meine Wände um ihn herum zuckten und sich anpassten. Dann begann er zu ficken.
Hart. Rhythmusisch. Die Hände fest an meinen Hüften, jedes Mal bis zum Anschlag. Das Geräusch von Haut auf Haut füllte das Zimmer. Ich stöhnte in die Matratze, die Finger verkrampft im Bettbezug. Jeder Stoß traf etwas in mir, das ich nicht kontrollieren konnte. Die Schuld, die Angst, die Erinnerung an meine Familie – alles wurde von der reinen, tierischen Erregung überlagert.
„Fühlst du dich gut an“, keuchte er hinter mir. „Genau wie bei den beiden. Du bist eine geborene Schlampe.“
„Halt… die Fresse…“, brachte ich zwischen den Stößen hervor, aber meine Stimme brach, als er den Winkel änderte und direkt meinen G-Punkt traf. Ein lauter, unkontrollierter Laut entwich mir. Meine Beine zitterten. Ich spürte, wie sich der Orgasmus aufbaute – heiß, unaufhaltsam, verräterisch.
Er merkte es. Seine Hand glitt nach vorne, fand meinen Kitzler und rieb ihn im selben Rhythmus, in dem er mich fickte. Das war zu viel. Ich kam.
Hart. Mit einem erstickten Schrei, die Wände um seinen Schwanz krampfend, die Beine beinahe wegknickend. Er hielt mich fest und fickte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich zitternd und keuchend auf den Ellbogen zusammenbrach.
Er zog ihn heraus. Ich hörte, wie er neben mich aufs Bett stieg, dann spürte ich seine Hand in meinen Haaren. Er zog meinen Kopf hoch und drückte die nasse, glänzende Eichel gegen meine Lippen.
„Mund auf.“
Ich öffnete. Er schob sich hinein, tief, bis ich würgte. Dann fickte er meinen Mund – nicht so hart wie eben, aber bestimmt. Ich schmeckte mich selbst auf ihm. Salzig. Süßlich. Ich hasste es. Und ich saugte trotzdem.
Nach einer Weile zog er seinen Schwanz heraus, drehte mich um auf den Rücken. Die Beine spreizte er weit. Er positionierte sich zwischen ihnen und schob sich erneut in mich. Diesmal langsamer. Tiefer. Seine Augen hielten meinen Blick, während er mich fickte.
„Schau mich an“, sagte er. „Während ich dich ficke.“
Ich wollte die Augen schließen. Stattdessen starrte ich ihn an. Jeder Stoß schickte neue Wellen durch meinen Körper. Der zweite Orgasmus baute sich schneller auf als der erste. Als er kam, kam ich mit – diesmal leiser, aber intensiver, die innere Muskulatur rhythmisch um ihn herum zuckend.
Er blieb tief in mir, als er abspritzte. Ich spürte das warme Pulsieren, das Füllen. Er stöhnte leise, die Stirn an meine gedrückt.
Für eine lange Minute lag er einfach auf mir. Schwer. Heiß. Dann zog er heraus. Ein warmes Rinnsal lief sofort aus mir heraus und über meine Scham auf die Bettwäsche.
Ich blieb liegen, die Beine noch gespreizt, den Blick an die Decke gerichtet. Der Körper vibrierte noch. Der Kopf war leer und gleichzeitig voller Schuld.
Er setzte sich an den Bettrand und sah mich an. „Das war gut. Besser als ich dachte.“
Ich sagte nichts. Ich konnte nichts sagen.
Er griff nach meinem Kinn und drehte mein Gesicht zu sich. „Das hier bleibt zwischen uns. Solange du brav bleibst. Wenn ich dich nochmal will, kommst du. Verstanden?“
Ich nickte langsam. Einmal.
Er stand auf, zog die Hose wieder an und warf mir ein Handtuch zu. „Dusch. Und dann geh zurück zu deiner Familie. Tu so, als wäre nichts gewesen.“
Ich setzte mich auf, das Handtuch vor die nasse Scham gepresst. Die Beine zitterten immer noch. Zwischen ihnen spürte ich sein Sperma, warm und klebrig.
Als ich später unter der Dusche stand und das heiße Wasser über meinen Körper laufen ließ, weinte ich leise. Nicht laut. Nur stille Tränen, die sich mit dem Wasser vermischten.
Mein Körper hatte wieder gewonnen.
Und ich hasste ihn dafür.
Gleichzeitig spürte ich schon, wie sich die Erinnerung an seine Stöße, an seine Stimme, an das Gefühl, gefüllt und benutzt zu werden, irgendwo tief in mir festsetzte. Genau wie bei den beiden anderen.
Nach dem Duschen zog ich meinen Bikini wieder an, er geleitete mich zur Türe. Ich trat hinaus und blieb erstmal stehen, die Türe viel ins Schloss. Ich stand einfach nur da.
Plötzlich hörte ich ihm Zimmer auf Englisch sagen: "Danke George, für den Tipp mit der geilen Milf. Sie ist voll drauf eingegangen, wie du es sagtest. Eine geile Maus. Kannst du mir die Videos zukommen lassen?"
"Videos? Was für Videos?", fragte ich mich ...
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