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Der Duft der Vorfreude (fm:Verführung, 2788 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 05 2026 Gesehen / Gelesen: 300 / 236 [79%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Was als harmloser „String im Salat“ begann, setzt sich fort – diesmal mit Briefen, die nach Svenjas Lieblingsparfüm duften, und Anweisungen, die sie Schritt für Schritt in ein Spiel ziehen, das sie schon am Schreibtisch unruhig macht.

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© Jenssvenja Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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führte ihr erster Weg ins Bad. Kaum hatte sie die Tür geöffnet, entdeckte sie am Spiegel den nächsten roten Umschlag. Diesmal enthielt er nur einen einzigen Satz. Ich liebe dich. Über dem kleinen „i“ prangte ein Herz. Sie strich mit den Fingerspitzen kurz über die Schrift und lächelte. Diese kleine Geste berührte sie beinahe mehr als alle geheimnisvollen Anweisungen zuvor. Als sie die Küche betrat, wartete bereits ein Glas gut gekühlter Weißwein auf der Arbeitsplatte. Einige Eiswürfel klirrten leise im Glas. Daneben lag – wie erwartet – das nächste Kuvert. Sie nahm einen kleinen Schluck. Der Wein war angenehm kühl, trocken und genau nach ihrem Geschmack. „Du hast dir wirklich Mühe gegeben“, murmelte sie leise vor sich hin. Behutsam öffnete sie den Umschlag. Genieße den Wein. Danach geh bitte ins Bad. Sie lehnte sich gegen die Küchenzeile und ließ sich bewusst Zeit. Jeder Schluck steigerte ihre Neugier. Immer wieder fragte sie sich, ob Jens vielleicht doch irgendwo in der Wohnung war und sie beobachtete. Schließlich stellte sie das Glas ab und folgte der nächsten Anweisung. Schon beim Betreten des Badezimmers bemerkte sie den angenehmen Duft von Vanille und Lavendel. Die Badewanne war bereits eingelassen, feiner Dampf stieg von der Wasseroberfläche auf. Vorsichtig tauchte sie die Fingerspitzen hinein. Perfekte Temperatur. Am Wannenrand wartete bereits der nächste Hinweis. Genieße das Bad und begib dich danach ins Schlafzimmer. Erst danach! Ein warmes Kribbeln breitete sich in ihr aus. Langsam begann sie, sich auszuziehen. Stück für Stück legte sie ihre Kleidung ab. Es fühlte sich an, als würde sie mit jedem Kleidungsstück auch den Stress des Tages hinter sich lassen. Nackt glitt sie in das warme Wasser. Sofort entspannte sich ihr Körper. Sie schloss die Augen und ließ den Kopf an den Wannenrand sinken. Im selben Moment erklang leise Musik aus den Lautsprechern. Sie erkannte das Lied sofort. Es gehörte zu ihrer gemeinsamen Playlist. „Du Verrückter …“, flüsterte sie lächelnd. Er hatte wirklich an alles gedacht. Oder war er vielleicht doch irgendwo im Haus und wartete nur auf den richtigen Moment? Sie blieb noch einige Minuten im Wasser, genoss die Wärme und den Wein und ließ ihren Gedanken freien Lauf. Die Vorfreude war inzwischen größer als jede Ungeduld. Als sie schließlich aus der Wanne stieg, trocknete sie sich sorgfältig ab und wickelte sich ein weiches Handtuch um den Körper. Erst jetzt bemerkte sie den schwarzen Umschlag, der an der Innenseite der Badezimmertür befestigt war. Neugierig öffnete sie ihn. Zum ersten Mal war der Zettel schwarz, die Schrift darauf weiß. Öffne zuerst das große Geschenk. Sobald du seinen Inhalt angezogen hast, darfst du das zweite, kleinere Geschenk öffnen. Ihr Herz schlug spürbar schneller. Mit dem Umschlag in der Hand verließ sie das Bad und ging langsam den Flur entlang. Vor der Schlafzimmertür blieb sie einen kurzen Moment stehen, atmete tief durch und legte die Hand auf die Klinke. Sie hatte keine Ahnung, was Jens diesmal vorbereitet hatte. Genau das machte den Reiz aus. Langsam drückte sie die Schlafzimmertür auf. Der Raum wirkte vollkommen verändert. Die Vorhänge waren halb geschlossen, sodass nur noch das warme Licht der untergehenden Sonne durch die schmalen Spalten fiel. Auf beiden Nachttischen flackerten Duftkerzen und tauchten das Zimmer in ein sanftes, goldenes Licht. Das Bett war frisch bezogen, die Decke sorgfältig glattgezogen. Mitten darauf lagen zwei Geschenke. Eines deutlich größer als das andere. „Jens?“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Keine Antwort. Nur das leise Knistern der Kerzen. Langsam trat sie näher. Das größere Geschenk war in schwarzes Papier eingeschlagen und mit einem schlichten Satinband versehen. Allein die Verpackung wirkte so sorgfältig, dass sie einen Moment zögerte, bevor sie das Band löste. Behutsam hob sie den Deckel der schweren Schachtel an. Zwischen mehreren Lagen feinen Seidenpapiers lag ein sorgfältig zusammengestelltes Wäsche-Set. Obenauf befand sich ein weiterer schwarzer Umschlag. Sie öffnete ihn. Stell dich vor den Spiegel und zieh deine Geschenke an. Ich hoffe, sie gefallen dir. Küsschen vom Lehrer. Ein warmes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Typisch Jens. Er wusste genau, wie sehr sie Überraschungen liebte. Sie nahm die einzelnen Teile vorsichtig aus der Schachtel. Der Stoff fühlte sich weich und hochwertig an, jedes Detail schien bewusst ausgewählt worden zu sein. Ein schwarzer BH, so fein, dass er kaum Stoff war. Vorne, genau über den Brustwarzen, kleine Öffnungen – zum Spielen, zum Berühren, zum Lutschen. Ein Höschen, das keines war: zwei dünne Strings, die nach hinten liefen, die Mitte offen. Ein Strapsgürtel. Strümpfe mit breiter Spitze. Und ein schwarzer Satin-Kimono. Alles roch nach ihr. Nach ihrem Parfüm. Vor dem großen Spiegel blieb sie stehen und begann, die Stücke anzulegen. Der BH legte sich weich um ihre Brüste; die Öffnungen rahmten die Nippel ein, die schon hart waren. Das offene Höschen … sie spürte die kühle Luft an ihrer nassen Scham. Der Strapsgürtel, die Strümpfe, die sie langsam hochrollte. Der Kimono darüber, der bei jeder Bewegung an ihrer Haut entlangglitt. Während sie sich betrachtete, wurde ihr bewusst, wie viel Mühe Jens sich gegeben hatte. Nicht das Geschenk allein berührte sie, sondern die Sorgfalt, mit der er jeden einzelnen Schritt dieses Abends geplant hatte. Für einen Augenblick vergaß sie alles um sich herum. Nur das warme Kerzenlicht, der vertraute Duft und die leise Musik begleiteten sie. Ihr Saft lief ihr schon die Innenseiten der Schenkel hinunter. Sie war so nass, dass der Stoff des Höschens dunkle Flecken zeigte, obwohl er kaum Stoff war. Ihr Blick wanderte schließlich zu dem kleineren Geschenk. Mit einem tiefen Atemzug griff sie danach und öffnete es. Wieder ein Kuvert. Nimm den Plug. Führe ihn durch deine Nässe und führe ihn dir langsam ein. Mach es… – und das „Mach es“ war großgeschrieben, mit drei Ausrufezeichen. Dann nimm den Vibrator und geh ins Wohnzimmer. Der Plug war schwarz, aus Silikon, nicht zu groß, aber spürbar. Sie nahm ihn, führte ihn zwischen ihre Schamlippen, strich ihn durch die Nässe, die schon überflüssig vorhanden war. Dann positionierte sie ihn an ihrem hinteren Eingang – dem, den Jens bisher nur vorsichtig und selten berührt hatte – und schob ihn langsam hinein. Es spannte. Ein ungewohntes, volles Gefühl. Nicht schmerzhaft. Neu. Beim Gehen spürte sie den ständigen Druck, jeden Schritt, jede Bewegung. Das Wohnzimmer. Auch hier die Vorhänge halb zu. Auf dem kleinen Tisch vor der Couch ein weiteres Glas Wein mit Eis. Und das letzte Kuvert. Sie trank einen Schluck. Öffnete. Öffne dein letztes Geschenk für heute. Ich denke, es wird dir gefallen. Jetzt lass deiner Fantasie freien Lauf. Erlöse deine Anspannung und besorg es dir mit deinem neuen kleinen Freund in deiner Hand. Damit ich auch bewerten kann, ob du allen Anweisungen gefolgt bist, schicke mir ein Bild, wie du breitbeinig deinen neuen Freund seinen Arbeitsplatz vorstellst, und anschließend ein Video, wie deine Schamlippen von deinem Orgasmus zusammenzucken… Ich will dich kommen sehen und hören. Zieh dazu im passenden Moment den Vibrator raus. Ob das bei deinem ersten oder zweiten Orgasmus passiert, bleibt deine Entscheidung. So heiß, wie du gerade sein wirst, wird es dir vermutlich beim ersten sehr schnell kommen. Dein Lehrer. Der Vibrator lag in der kleinen Box. Schwarz, glatt, mit mehreren Stufen. Sie nahm ihn heraus, das kühle Silikon lag schwer in ihrer Hand. Einen Moment lang starrte sie nur darauf, spürte, wie ihr Puls bis in die Fingerspitzen schlug. Dann stand sie auf, ging zum Schrank und holte den Selfie-Stick hervor, den Jens vor Wochen dort deponiert hatte „für den Fall der Fälle“. Sie schraubte das Handy darauf, stellte den Stick so auf den Couchtisch, dass die Kamera alles einfangen würde: ihre gespreizten Beine, den offenen Kimono, den Plug, der bei jeder Bewegung ein wenig herausschaute. Sie setzte sich wieder, den Rücken an die weiche Lehne, und ließ den Kimono langsam zur Seite gleiten. Die kühle Luft streifte über ihre Haut. Ihre Brustwarzen waren inzwischen steinhart, drückten sich durch die winzigen Öffnungen des BHs und reckten sich ihm entgegen, als suchten sie nach Berührung. Jede Bewegung des Stoffes ließ sie zucken. Sie strich mit den Fingerkuppen darüber, spürte, wie empfindlich sie inzwischen waren, und ein leises Stöhnen löste sich aus ihrer Kehle. Der Plug in ihr erinnerte sie bei jedem Atemzug an seine Anwesenheit. Ein dumpfer, voller Druck, der sich bei jeder kleinsten Bewegung verstärkte. Sie spreizte die Schenkel weiter, spürte, wie die Nässe bereits die Innenseiten hinunterlief und dunkle Spuren auf dem Stoff des offenen Höschens hinterließ. Der Duft ihrer Erregung mischte sich mit dem Vanille-Lavendel der Kerzen. Sie führte den Vibrator erst nur an die Schamlippen. Das kühle Silikon glitt durch die Feuchtigkeit, machte ihn sofort glitschig. Sie strich ihn langsam auf und ab, drückte ihn sanft gegen den Kitzler, ohne ihn einzuschalten. Schon das reichte, dass ihre Hüften sich unwillkürlich entgegenhoben. Dann schaltete sie die unterste Stufe ein. Die Vibrationen liefen wie ein feiner Strom durch sie hindurch. Direkt in den Kitzler, weiter nach innen, und der Plug verstärkte jedes einzelne Zucken. Sie keuchte auf, die Augen halb geschlossen. Ihre freie Hand wanderte zu den Brüsten, kneifte die harten Nippel durch die Öffnungen des BHs, drehte leicht, zog. Der Schmerz war süß und scharf zugleich und jagte neue Wellen der Erregung in ihren Unterleib. Sie experimentierte. Mal drückte sie den Vibrator fester gegen den Kitzler, mal ließ sie ihn nur kreisen, mal schob sie ihn ein Stück tiefer, bis die Vibrationen auch innen spürbar wurden. Der Plug bewegte sich bei jeder Kontraktion ihrer Muskeln mit, ein ständiger, unerträglicher Druck, der sie noch nasser machte. Ihre Schenkel zitterten. Der Kimono war längst von den Schultern gerutscht. Schweiß glänzte zwischen ihren Brüsten. Sie griff nach dem Selfie-Stick, richtete die Kamera aus und machte das erste Foto. Beine weit gespreizt, den Vibrator fest gegen ihre offene Scham gepresst, den Plug deutlich sichtbar, die steinharten Nippel, die durch den BH stachen, der feuchte Glanz auf den Innenseiten ihrer Schenkel. Sie schickte das Bild, ohne auch nur einen Kommentar hinzuzufügen. Ihre Finger zitterten. Dann startete sie das Video. Die Kamera filmte alles. Sie sah sich selbst auf dem Display: das gerötete Gesicht, die halb geöffneten Lippen, die Art, wie ihre Hüften sich unkontrolliert bewegten. Sie erhöhte die Stufe des Vibrators. Die Vibrationen wurden intensiver, tiefer. Sie kreiste schneller, drückte fester, während ihre andere Hand abwechselnd an den Nippeln zerrte und den Bauch hinunterstrich. Der Orgasmus baute sich nicht langsam auf – er stürmte auf sie ein. Die Spannung des ganzen Tages, der Duft, die Anweisungen, der Plug, der sie bei jeder Bewegung daran erinnerte, dass sie gehorchte, der Anblick ihrer eigenen Erregung auf dem Bildschirm. Sie kam. Laut. Ein langgezogenes, fast schmerzhaftes Stöhnen, das in einem keuchenden Schluchzen endete. Ihre Schamlippen zuckten heftig um den Vibrator, der Plug preßte sich tiefer in sie hinein, als ihre inneren Muskeln sich zusammenzogen. Der Vibrator glitt heraus, glitschig von ihrer Nässe, und sie filmte genau das, was er sehen wollte: das rhythmische Zusammenzucken, den klaren Saft, der aus ihr tropfte, die zitternden Schenkel. Doch es reichte nicht. Immer noch zitternd, den Atem heiß und flach, schob sie den Vibrator wieder hinein – diesmal tiefer, bis er an dem Plug anstieß. Die doppelte Fülle ließ sie aufschreien. Sie schaltete die höchste Stufe ein und legte den Daumen fest auf den Kitzler. Ihre freie Hand krallte sich in die Couch. Die zweite Welle kam schneller und härter. Sie weinte, während sie kam, Tränen der reinen Überforderung und Erleichterung, der Körper in Wellen, die nicht aufhören wollten. Der Plug und der Vibrator arbeiteten zusammen, bis sie sich vor der Intensität zusammenrollte und den Vibrator herauszog, weil es zu viel wurde. Danach lag sie da, den Kimono offen, den Plug noch in sich, den Vibrator neben sich auf dem Sofa, und starrte an die Decke. Ihr ganzer Körper pulsierte. Zwischen den Beinen war sie nass und empfindlich, die Nippel noch immer hart und gerötet von ihren eigenen Fingern. Das Video war noch am Laufen. Sie stoppte es und schickte es, ohne es sich noch einmal anzusehen. Ihr Handy summte. Eine Nachricht von Jens. Gute Schülerin. Sehr gute Schülerin. Morgen geht es weiter. Fortsetzung folgt.



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