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Leg dich nicht mit einer Schwangeren an - Das Kennzeichen meines Gebieters 4 (fm:Dominanter Mann, 3788 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 05 2026 Gesehen / Gelesen: 121 / 102 [84%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Seit meine Schwester Martha schwanger ist, liegt ihr Liebesleben flach, denn ihr Mann ist ein Cuckold. Jetzt ist sie gefährlich untervögelt und zu allem bereit. Kann Gerd helfen und ihr das geben, was sie braucht?

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© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Er lag über mir, auf seine Arme gestützt und atmete schwer. „Du bist echt gut zu ficken, ich liebe deine kleine, enge Fotze“ brummte er zufrieden. Ich versuchte, meinen Kopf zu heben, wollte etwas zu sagen, aber er nahm den Knebel und stopfte ihn mir wieder in den Mund: „Aber du redest zuviel.“

Gerd erhob sich, winkte Tio zu sich, um seinen Schwanz sauber zu lutschen und schickte Pepe zu mir: „Leck sie sauber und mach sie los“.

Pepe kam zu mir und kniete sich zwischen meine Beine und schob ihre Zunge tief in meine Muschi, leckte meinen feuchten Kanal aus. Dann krabbelte sie zu mir hoch, entfernte den Knebel und bot mir ihre ausgestreckte Zunge an, nass mit dem Samen ihres Gebieters. Ich hielt den Mund geschlossen und schüttelte den Kopf. Pepe verpasste mir eine schnelle Ohrfeige und schoss mir einen zornigen Blick zu. Ich öffnete gehorsam meinen Mund und saugte ihre Zunge leer, spürte den salzigen Geschmack und schluckte alles herunter.

Pepe schaute mich streng an: „Chica, deine Mundfotze muss noch viel lernen. Soll ich dir Gehorsam beibringen?“ und hob drohend die Hand.

„Nein, bitte nicht“, sagte ich rasch und schüttelte den Kopf: „Die Mundfotze wird gehorsam sein“.

Sie nickte befriedigt, senkte ihren Kopf wieder in meinen Schoss und fuhr fort, mich sauber zu lecken. Ich nahm devot alle weitere Ladungen entgegen und bedankte mich jedes Mal. Als Belohnung spielte sie hinterher mit ihrer flinken Zunge an meiner Clit und fingerte mich. Ich liebte es. Was lecken angeht, war Pepes Ruf unter den Sklavinnen unserer Gruppe einwandfrei, sie hatte es einfach drauf. Die Erniedrigung durch sie hatte mich bereits erregt, jetzt brauchte es nicht mehr lange, bis ich erneut kam. Nicht so intensiv wie durch Gerds Gerät, aber trotzdem schön. Sie nickte zufrieden, zog ihre Finger aus meiner Muschi und begann, meine Fesseln zu lösen.

Als ich wieder frei war, gab sie mir einen schnellen Kuss: „Ich weiß nicht, wer dich zugeritten hat, aber er war eindeutig nicht streng genug zu dir“. Dann sprang sie auf und hüpfte zu Gerd.

Ich stand auf und hatte erst einmal zitternde Beine. Von Gerd gefickt zu werden, war immer ein Ereignis. Nicht elegant, nicht mit Raffinesse, aber mit animalischer Lust und einem Riesenschwanz. Ein Erlebnis, das mir mein Herr von Zeit zu Zeit gönnte. Gerd und seine Zwillings-Stuten waren kein echter Teil unseres Freundeskreises. Das Urteil über die Drei war zwiespältig. Die Herren waren alle begeistert, weil Tio und Pepe Spaß am Sex hatten und alles gaben, damit die Herren ihren Spaß hatten: Sie waren ebenso devot, wie begeisterungsfähig. Unter den Sklavinnen war die Meinung geteilt. Während Bianca von Gerds Schwengel nicht genug bekommen konnte, war Hetty kein großer Freund seiner groben Ausdrucksweise.

Das ging mir ähnlich. Ich war allerdings bereit, für einen Schwanz dieses Kaliber in anderen Noten Abstriche hinzunehmen. Gerd war ein Mann der Tat und kein Feingeist, aber er wusste eine Stute zu befriedigen und ging liebevoll mit seinen beiden Sklavinnen um. Alle schienen zufrieden zu sein und mich ging es am Ende nichts an.

Gerd war der Eigentümer von gleich zwei jungen Mädels aus Brasilien – Tio und Pepe. Wie genau es dazu gekommen war? Eine komplizierte Geschichte, die mit einer Liebelei mit Tio begann, einen Streich beinhaltete, den die Zwillinge ihm spielen wollten und dann in der Dreierbeziehung endete. Warum sie so saublöde Namen hatten? Weil er die Sherry-Marke gerne trank und die beiden „allem zu gehorchen haben, was ich ihnen befehle“. Oder weil sie es lustig fanden. Je nachdem, wen man fragte.

Ich stieg aus dem Bett, kniete mich vor ihn hin: „Danke, Herr, dass du die Sklavin genommen hast. Ich bitte dich, mir das Halsband abzunehmen“. Gerd schaute gut gelaunt auf mich runter: „Kannst du das auch sagen, wenn du meinen Schwanz im Mund hast?“ fragte er schelmisch. Ich zögerte. Aber solange ich das Halsband trug, hatte ich kein Recht, die Anweisung eines Herrn zu hinterfragen. Und selbst öffnen durfte ich es nicht. Ich griff nach seinem schlappen Pimmel und machte mich bereit, ihn zu blasen, als Gerd schallend lachte: „War nur ein Scherz. Die beiden Süßen haben mich schon heute morgen rangekommen, jetzt ist der kleine Gerd erholungsbedürftig“. Er zwinkerte mir zu. „Es ist mir immer eine Freude, deine Fotze zu nehmen, da will ich nicht unhöflich sein.“ Er beugte sich runter, löste das Halsband und hielt es mir hin.

Ich sprang erleichtert auf, nahm es und drückte ihm einen kleinen Kuss auf die Wange: „Woanders bringe ich deinen Prügel auch nicht unter“, sagte ich grinsend und stellte mir vor, diesen Riesenschwengel in meinem Hintern zu haben. Ich würde tagelang nicht auf Klo gehen können: „Deine beiden Süßen haben mich noch einmal verwöhnt. Flinke Zungen haben die Beiden“

„Das kannst du wohl sagen“, er lachte: „Wenn die in Fahrt sind, hält die nichts auf. Ganz wilde Muschis, aber eifersüchtig wie Sau“. Ich zog meine Augenbrauen hoch. „Kannst du mir glauben. Sie bestehen darauf, dabei zu sein, wenn ich eine andere Stute ficke. Und wenn sie dafür im Käfig warten müssen.“

Er seufzte: „Einmal wollte ich mich durchsetzen und habe sie im Nebenzimmer angeleint, während ich im Bett eine Schlampe gebumst habe. Dafür haben sie mich mit Seestern-Sex bestraft, da half nix. Nach drei Tagen habe ich aufgegeben und meinen Fehler eingesehen und mich entschuldigt.“ Sein Gesicht war ehrlich betrübt, als er an diese Durststrecke zurückdachte: „Aber ich sage immer, einmal darf man jeden Fehler machen,“ und seine gute Laune kehrte zurück. „Und du sagst, die Schlampe ist trächtig?“ fragte Gerd.

In mir zog sich alles zusammen, ich konnte mich nicht an seine Ausdrucksweise gewöhnen, aber ich war für einen guten Zweck da und das ging vor: „Ja, das ist sie. Und dadurch besonders läufig.“

Und das stimmte: Martha und ich hatten uns vor ein paar Tagen getroffen.

„Ich sag dir, Schwangerschaft verändert alles“, hatte sie gesagt.

Ich schaute sie an: „Das sehe ich“

Sie hob ihre Brüste mit den Händen an: „Hübsch, nicht wahr? Meine Brüste sind gewachsen, ich finde das steht mir!“

„Absolut, obwohl sie mir vorher auch gefallen haben.“ Das war die Wahrheit.

Mit einem Kopfnicken akzeptierte sie gnädig das Kompliment, schaute noch einmal herunter: „Bisschen merkwürdig ist es schon. Es ist, als ob mir Euter wachsen,“ und zuckte mit den Schultern: „Hauptsache, ich produziere genug Milch.“ Seufzend fügte sie hinzu: „Leider ist auch mein Libido gewachsen, ich bin seit Wochen ständig scharf.“

„Was ist das Problem, das hört sich doch super an?“

Sie verzog das Gesicht: „Klingt lustig, ist es aber nicht. Was ich jetzt brauchen würde, kann mir Peter nicht geben. Seit ich schwanger bin, ist er im Bett ein totaler Versager.“

Ich zog erschrocken den Atem eing: „Obwohl er dich wochenlang nicht nehmen konnte? Ich würde denken, danach wäre er besonders scharf?“

„Pustekuchen. Er hat nur Weichkäse in der Hose, egal, wie er vorher daran herumrubbelt. Und dann hatte er die Frechheit, mich zu fragen, ob ich mit anderen Männern in die Kiste gehen würde. Er wollte dabei zuschauen, damit er wieder scharf wird für mich.“

Stumm schüttelte ich den Kopf vor Entsetzen.

„Aber dann hab‘ ich ihn gefragt, ob er weiß, wie schwierig das Leben für eine alleinerziehende Mutter sein könnte. Und dass es manchmal trotzdem die beste Lösung sein könnte, den Kindsvater zu verlassen.“

Ich musste lachen. Ihr Geschmack für Männer war ausweislich ihres Gatten ein Reinfall. Aber Humor hatte sie.

Immerhin wusste sie jetzt, dass ihr Typ ein Cuckold war, ohne dass ich es ihr verraten und damit mein Gewissen belasten musste. Meine Diagnose war, dass sie jetzt vor allem vertrauenswürdige, harte Schwänze brauchte, um sich zu trösten. Es war immer noch meine feste Meinung, dass ich sie nicht in unseren Freundeskreis hineinziehen wollte, die Menge an möglichen Komplikationen war unübersehbar. Aber Gerd war hinreichend weit außerhalb der Gruppe, dass es für mich akzeptabel war.

„Ich hab‘ vielleicht einen Tröster für dich. Aber ich muss dich warnen. Er hat ein gutes Herz und einen Riesenschwengel, aber keine Technik und redet schlimmer aus als eine Hafenhure“

„Ein großer Schwanz, sagst du?“ fragte sie interessiert zurück und interessiert den Kopf schräg gelegt.

Ich seufzte innerlich. Ich würde mir alle Warnungen schenken können: „Er wird mich morgen reiten, ich frage ihn hinterher“, versprach ich ihr dann. Und das hatte ich auch gehalten.

Gerd schaute mich nachdenklich an: „Ich wollte immer schon mal eine trächtige Fotze bumsen“, sagte er: „Darauf bin ich schon lange scharf. Sieht sie gut aus?“

„Sie ist meine Schwester. Wir sind uns sehr ähnlich, sie wird dir gefallen“

„Lecker,“ sagte er zufrieden: “ Schick sie doch vorbei, dann kann sie sie mal zur Probe reiten. Aber warne sie: Wenn ich es ihr erst einmal richtig besorgt habe, dann will sie keinen anderen Schwanz in ihrer Fotze haben“.

Daran hatte ich Zweifel, aber das war nicht der Zeitpunkt für kritisches Feedback zu seinem Können in der Kiste. „Vielen Dank, Gerd. Kann sie morgen Abend vorbeikommen?“

„Klar, warum nicht. Tagsüber bin ich morgen im Büro beschäftigt, aber abends bin ich frei. immer nur her mit dem Mädel.“ Er küsste mich: „Zieh dich jetzt wieder an, Püppchen. Und komm gerne wieder vorbei, es macht mächtig Spaß mit dir.“ Er dachte einen Augenblick nach: „Sag mal, kann man die Euter deiner Schwester schon melken?“ Ich seufzte.

Auf der Fahrt zurück dachte ich darüber nach, ob es richtig war, was ich angestoßen hatte. Mir war bei der ganzen Geschichte nicht so richtig wohl. Martha war schwanger, hatte Probleme in ihrer Ehe und war in jeder Hinsicht verletzlicher, als es Gerd gewohnt war. Und sie war nicht zugeritten. Keiner hatte ihr beigebracht, was es bedeutet, sich zu unterwerfen. Was wäre, wenn Gerds grobe Sprache sie verletzen würde? Oder wenn er Dinge von Ihr verlangen würde, die sie nicht kannte oder vor denen sie sich ekelte? Oder er beim Sex so unbeherrscht wäre, dass er sie verletzen konnte?

Nur eins war mir klar: In dieser Situation durfte ich sie nicht allein lassen, ich hatte die Pflicht, sie zu beschützen. Ich entschloss mich, für morgen eine Verabredung mit Tio und Pepe zu vereinbaren. Das wäre ein prima Vorwand, um auch da zu sein. Ich wollte eingreifen können, um meine Schwester zu beschützen, falls es notwendig sein würde.

Die Zwillinge und ich waren bereits leidenschaftlich zugange, als Martha ankam. Sie begrüßte Gerd, gab ihm einen kurzen Kuss, fragte, ob er bereit sei. Dann öffnete ohne weitere Vorreden ihren Mantel und ließ ihn fallen.

Darunter war sie war völlig nackt. Man konnte noch nicht wirklich sehen, dass sie schwanger war, aber ihre Muschi fiel mir auf. Sie war glattrasiert. Offensichtlich hatte sie daran Gefallen gefunden, sich auch im Schritt als devote Stute zu zeigen. Ohne weitere Aufforderung kniete sie sich vor Gerd, versprach völligen Gehorsam und bot ihm ihren Körper an, bat ihn darum, dass er diese trächtige Schlampe rannimmt. Erstaunlich, wie selbstverständlich sie sich ihm auslieferte.

Gerd nickte gnädig, dann stieg er aus seiner Hose und präsentierte ihr seinen Schwanz. Martha schaute einen Augenblick ungläubig. Mir kam die Sorge, dass sie einen Rückzieher machen würde, dass es ihr doch zu viel war. Doch nach einer kurzen Pause nahm sie ihn in den Mund und begann, ihn energisch zu blasen. Ich hielt ein in meinem Spiel mit den Zwillingen an und schaute zu. Wie weit sie ihn in den Mund bekam. Ich staunte. Hatte sie trainiert?

Und sie hatte die wichtigsten Regeln des Blasens gelernt. Stöhnen und schmatzen, damit er weiß, wie sehr sie es genießt und immer Augenkontakt halten. Nach kürzester Zeit hatte sie Erfolg – er stand wie eine Eins. Sie nahm ihn aus dem Mund, hielt ihn mit einer Hand fest und rieb sich mit der anderen die Scham.

Martha schaute Gerd auffordernd an. Sie hatte offenkundig kein Interesse, das er in ihrem Mund spritzte, sie wollte seinen Saft in ihre Muschi. Er zog sie an den Haaren hoch. Gut so, er wollte es auch. Dann schmiss er sie aufs Bett. Martha rollte sich geschickt herum, brachte sich in die Vierfüßler-Position und schob ihren Arsch nach oben, zeigte ihm ihre feucht glänzende Muschi. Gerd schaute sich an, wie die Stute sich ihm anbot. Vorspiel oder ähnlichem Kinkerlitzchen waren nicht sein Ding, er kam immer direkt zur Sache. Seine Finger spielten an ihr, bis sie feucht genug war, dann stellte er sich hinter sie und rammte seine Latte in sie hinein.

Ich erwartete, dass sie aufschreien würde, aus Schreck oder aus Schmerz. Aber im Gegenteil: Sie stieß einen Brunftschrei aus. Und dann forderte ihn an, sie härter zu ficken, es ihrer Schlampen-Fotze richtig zu geben, die trächtige Kuh ranzunehmen.

Es war unglaublich. Ich erinnerte mich genau, wie sich Gerds Schwengel das erste Mal in mir angefühlt hatte und wie ich damals zu kämpfen hatte. Meine Schwester machte mich fassungslos. Ihre Muschi hatte ihn einfach sang- und klanglos komplett in sich aufgenommen. Vor meinen Augen hockte sie auf dem Bett, erniedrigte sich, um nur möglichst viel von diesem riesigen Schwengel in sich zu haben, bot sich ihm an, ließ alle Hemmungen fallen.

Es war ein primitiver, ungehobelter Fick, ohne Raffinesse, ohne Technik, ohne Geduld. Ein harter Schwanz und eine nasse Möse wollten sich einander, ihre schweren Brüste schwangen im Takt seiner Stöße vor und zurück. Es war pures, rohes Verlangen von beiden Seiten.

Egal, wie hart Gerd sie fickte, sie hörte damit nicht auf, verlangte mehr, schrie vor Lust, flehte ihn, um noch härter gestoßen zu werden an. Und dann, während Gerd wie ein Dampfhammer in sie stieß, kam sie, bog den Rücken durch und schrie. Ich sah, wie ihre Oberschenkel zitterten. Dann hatte sie sich wieder im Griff, feuerte ihn an.

Nachdem er in sie gespritzt hatte, verlor sie keine Zeit, ließ ihn aus ihrer tropfenden Muschi herausgleiten und begann, seinen Schwanz mit Mund und Händen zu bearbeiten, damit er sie noch einmal nehmen konnte.

Das war meine Schwester? Eine unersättliche Schlampe, nur darauf versessen, sich von einem fremden Mann die Muschi weiten zu lassen?

Entsetzt schaute ich zu, wie Martha seinen Schwanz leckte, wurde aber in meinen Gedanken gestört. Ungeduldig verlangte Tio meine Aufmerksamkeit, denn ich war ihr noch etwas schuldig. Ich beugte mich in ihren Schoß und während ich mit meiner Zunge ihr Pussy erkundete, hörte ich hinter mir die Geräusche der zweiten Runde zwischen Martha und Karl.

Wir trafen uns wenige Tage später zum Mittagessen. Martha verschlang mit großem Appetit eine Portion Pasta.

„Danke, dass du mich mit Gerd zusammengebracht hast,“ sagte sie: „Das war genau, was ich brauchte.“

„Das habe ich gehört. Wie hast du diesen riesigen Schwanz in dir untergebracht?“

„Gute Gene“, antwortete sie knapp und nahm die nächste Gabel Nudeln in Angriff.

„Werdet ihr euch wiedersehen?“

„Aber ja“. Sie legte das Besteck hin: „Ich erkläre es dir, so einfach und so deutlich, wie ich es kann. Ich werde zu ihm gehen, wann immer es sich einrichten lässt. Dann wird er mich besteigen und mir das geben, was ich brauche. Das wird uns beiden gefallen.“

Ich staunte sie sprachlos an. Hatte ich das richtig verstanden?

Sie legte eine Hand auf meinen Arm: „Schau, Gerd löst alle meine Probleme.“

„Wie bitte?“

„Hör zu, es ist ganz einfach. Gerd hat’s gefallen, eine Schwangere zu nehmen. Warum? Weiß ich nicht, ist mir aber auch egal. Er hat mir endlich wieder guten Sex geschenkt und das ist, was ich wollte. Ich habe es vermisst, dass jemand mich will. Es ist viel zu lange her, dass ein Mann so scharf auf mich war, dass er über mich herfiel und mir das Gehirn rausgevögelt hat. Ich genieße das Gefühl, begehrenswert und sexy zu sein.“

Sie richtete ihren Zeigefinger auf mich: “Gefällt es mir, dass er mich eine trächtige Fick-Kuh nennt, deren Euter er melken will? Eher nicht. Gefällt mir sein Schwanz? Eher ja.“ Sie zuckte mit den Schultern: „Manchmal müssen eben Kompromisse gemacht werden. Ist das ein Verbrechen? Dann stell mich vor Gericht. Ansonsten will ich mehr davon.“

„Und was ist mit Peter?“

„Das ist das Beste,“ sagte sie und schaute listig: „Mein lieber Mann wird von mir reich belohnt. Er darf zusehen und sich daran aufgeilen, wie Gerd mich reitet. Das wird hoffentlich auch seinen müden Schwanz in Gang bringen.“ Sie hob einen Finger: „Aber er darf nur dann mit, wenn er mich in der Zwischenzeit angemessen bedient hat. Er muss sich diese Freude verdienen.“

Sie wühlte in ihrer Handtasche und drückte mir ein kleines Pappkärtchen in die Hand, dessen Vorderseite in neun kleine Felder aufgeteilt war: „Die hat er von mir bekommen. Jedes Mal, wenn er mich befriedigt, knipse ich ein Feld ab. Wenn die Karte voll ist, darf er mit zu Gerd und zusehen, wie der mich reitet. Ich wette, das motiviert ihn, sich bei mir mehr zu bemühen. Und vielleicht schaut er sich etwas bei Gerd ab, das könnte er gut gebrauchen.“

Ich starrte sie an, bekam kein Wort heraus. Das war das Abgebrühteste, was ich seit langem gehört hatte.

Martha musterte mich: „Mach deinen Mund wieder zu, das Gehirn wird kalt!“ beschied sie mir spöttisch: „Und hör auf, mich so vorwurfvoll anzusehen. Ich hatte lange genug ein lauwarmes Sex-Leben.“

Ich hob abwehrend die Hände und sie gestikulierte in meine Richtung: „Du hast leicht reden, dein Mann begehrt dich, zeigt dir das auch und nimmt dich jeden Tag. Aber ich sitze auf dem Trockenen, weil mein Typ nur hart wird, wenn er zusieht, wie ich von Anderen gebumst werde.“

Martha schlug mit der Hand auf den Tisch: „Ich hab‘ genug davon, meinen Mann mühsam steif zu blasen, damit ich überhaupt genommen werde. Es ist nur fair, dass ich auf mein Recht als Ehefrau bestehe, regelmäßig einen harten Schwanz in mir zu haben. Und wenn Peter Viagra fressen muss wie andere Leute Smarties, um seinen Lümmel für mich hart zu bekommen, ist mir das auch egal.“

Sie atmete durch, beruhigte sich wieder und war wieder ganz die gefasste Frau, als die ich sie kannte: „Hauptsache, er nimmt mich, wenn mir danach ist und kriegt hinterher einen Stempel in seine Fleißkarte. Dieser Schub an Lust, den ich gerade durchmache, hat das Fass zum Überlaufen gebracht, jetzt bestehe ich darauf, dass auch meine Bedürfnisse befriedigt werden. Es werden keine Gefangenen mehr gemacht!“

Martha beugte sich nach vorne und schlug einen verschwörerischen Ton an: „Und es gibt noch einen Bonus: Gerd ist ganz verrückt danach, meine Muttermilch trinken zu dürfen. Sobald es bei mir einschießt, lasse ich mich von ihm melken. Dann klettere ich auf den Tisch und er kann an meinen Eutern lutschen. Damit kann ich ihn noch länger an mich binden, falls ich mich daran gewöhne, von ihm genommen zu werden.“

„Ich bin… überrascht“, sagte ich stotternd.

Sie lachte auf. „Stell dich mal nicht so an. Vergiss nicht, dass du die Sex-Sklavin deines Manns bist und nicht die heilige Jungfrau vom blutenden Herzen. Ich war eine züchtige Ehefrau und kannte nur keuschen Sex in der Missionarsstellung. Und wenn dein Mann mich nicht verdorben hätte, dann wäre ich das noch heute,“ entgegnete sie und beschäftigte sich wieder mit ihrem Essen: „Du hast es angerichtet, du musst damit klarkommen.“ Martha schaute noch einmal hoch: „Und vergiss nicht, wer mich an diesen Bullen vermittelt und das alles losgetreten hat.“

Ich schaute zu, wie sie die nächste Gabel verputzte, dann zuckte ich mit den Schultern und nahm mir auch etwas. Es würde nicht besser werden, wenn ich hungerte.



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