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Sklavin Katis Träume und wie sie wahr wurden (fm:BDSM, 3240 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 08 2026 Gesehen / Gelesen: 399 / 325 [81%] Bewertung Teil: 9.25 (4 Stimmen)
Vorsicht!!!! Es handelt sich hier um eine BDSM-Geschichte. Die Sklavin wird hart rangenommen und gedemütigt. Aber Sie hat endlich ihren Meister gefunden und genießt ihr Sklavendasein. Wer so etwas nicht lesen möchte, sollte diese Geschichte nicht lesen.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Exhasi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Wer die ersten beiden Teile nicht kennt, sollte diese vorab lesen. Dieser Teil knüpft nahtlos an den 2. Teil an.

Warnung!!! Bitte nur lesen, wenn man ein Fan von hartem BDSM ist. Die Sklavinnen werden zu nichts gezwungen und sind ihrem Dom für die Behandlung dankbar. Alles geschieht freiwillig und die Frauen sind damit einverstanden.

Ich lag eine gefühlte Ewigkeit mit weit gespreizten Beinen in der Mitte des Raumes, keiner schenkte mir Beachtung. Ich atmete gleichmäßig und ruhig, meine Brustwarzen schmerzten, ich hatte den Eindruck, meine Nippel werden immer länger. Immer mehr Speichel lief aus meinen Mundwinkeln den Hals herunter, zwischen meinen Titten hindurch und erreichte mittlerweile meinen Bauchnabel.

„Es ist so weit!“, sagte mein Dom schließlich und strich mir zärtlich über die Wange, „die Sklavin hat sich erlaubt, mit behaarter Fotze zu erscheinen. Ich bin sicher, dass wird ihr nicht noch einmal passieren!“, wandte er sich an die Anwesenden. Er griff an meine Scham direkt über dem Kitzler und zog kräftig daran. Immer weiter und hörte nicht auf zu ziehen.

Ich keuchte, jammerte mit weit geöffnetem Mund, bäumte mich, soweit es ging, auf. Dann nahm er ein Schweizer Taschenmesser, das Gott sei Dank sehr scharf war, schnitt einen Büschel Haare ab und hielt ihn in die Kamera. Ich sackte in den Sitz zurück und die Gewichte zerrten erneut schmerzhaft an meinen Nippeln und Tränen liefen meine Wangen herunter.

Als nächstes streute er mir meine abgeschnittenen Haare in den weit geöffneten Mund. Ich würgte, kreiste mit meiner Zunge, um die Haare loszuwerden, aber keine Chance. Mein Dom griff mir erneut an die Scham, zog fest an meinem Schamhaar und schnitt das nächste Büschel ab. Auch dieses streute er mir in den weit aufgerissenen Mund. Die Anwesenden grölten, währenddessen ich nicht mehr zuordnen konnte, was mir mehr wehtat. Waren es die Handschellen, die in mein Fleisch schnitten, die Brustwarzen, die brannten wie Feuer oder mein brennender Unterleib.

Mein Dom machte eine Pause, als wenn er genau wüsste, was ich im Stande war, auszuhalten. Kurz darauf winkte er eine Sklavin zu sich und gab ihr leise eine Anweisung, die ich nicht verstand. Nur wenig später kam sie mit einem Epilierer zurück.

Ich glaubte schon die Schmerzen der Tortur zu fühlen, die auf mich zukam, bevor sie angefangen hatte. Die Haare sträubten sich auf meinem Kopf, der Schauer des Schreckens lief durch meine Glieder. Immer wieder verhakte sich das Ding und sie riss mir mit einem Ruck die Haare aus, die sich in dem Epilierkopf verfangen hatten.

Über meinem Mund Spreizer entfernte sie den Epilier Kopf und reinigte sorgfältig mit einer Bürste das Gerät. Sie achtete penibel darauf, dass auch nichts daneben ging. Danach spritze sie mir mit einer Getränkeflasche Wasser in den Mund. Ich würgte und versuchte das Gemisch auszuspucken. Sie hielt mir ihre Hand vor dem Mund und schob immer wieder alles fein säuberlich zurück.

Die Sklavin flüsterte mir zu: „Schluck, Baby, schluck, sonst bekommen wir beide ein Problem!“

Sie strich über meine Wangen und goss Wasser nach.

Ich blickte zur Decke und sah in einem Monitor eine Großaufnahme von meinem Gesicht, sofern man es noch Gesicht nennen konnte. Eigentlich sah ich vielmehr wie ein Gruselmonster zu Halloween aus. Meine Schminke war auf meinem Gesicht verteilt und mein weit geöffneter Mund erinnerte mehr an einen ausgeschnittenen Kürbis.

Das Entfernen der Haare an den Schamlippen und an meinem Arschloch war unglaublich schmerzhaft. Die Sklavin strich mit einem Spachtel heißem Wachs auf meine Schamhaare und legte anschließend kleine Stofftücher darauf. Sobald das Wachs hart war, riss sie es mit einer ruckartigen Bewegung gegen die Haarwuchsrichtung weg. Dann war meine Pofalte dran und sie wiederholte auch dort die Prozedur. Endlich war es vorbei. Sie entfernte den Mundspreizer und ich schluckte den Rest herunter.

Plötzlich spürte ich etwas Warmes, Sanftes an meiner geschundenen

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Teil 3 von 3 Teilen.
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