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Die only Woman Party (fm:Ehebruch, 4583 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 09 2026 Gesehen / Gelesen: 1033 / 792 [77%] Bewertung Teil: 9.27 (11 Stimmen)
Heidi erlebt ihre erste Party

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© Eivissa Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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zum ersten Mal auf solch einer Party waren. Daher wollte sie den neuen Gästen nochmals die Intention dieser Veranstaltung erklären. Sie beschrieb, dass es eine Reihe von Phantasien gab, die sich in deutlicher Form von den sexuellen Wünschen von dem männlichen Geschlecht unterschieden. Auch die Lustkurve einer Frau war deutlich anders als bei Männern und viele Frauen wollten selbstbestimmt mit ihrer Sexualität umgehen. Die Veranstaltung sollte, so ihre Aussage, ein sicherer Ort sein neue Phantasien ungefährdet und sicher auszuprobieren. Dabei merkte sie an, dass niemand zu etwas gezwungen wurde und jede Frau selbst bestimmen konnte, wie weit sie gehen wollte. Jede Verfehlung gegen die Regeln würden eine automatische lebenslange Sperre zur Folge haben. Zu guter Letzt erklärte sie das die zur Verfügung stehenden Männer alle getestet waren und nur zu dem Ziel anwesend waren die Phantasien der anwesenden Frauen zu erfüllen. Dann wünschte sie einen unvergesslichen Abend und verließ unter freundlichem Applaus die Bühne, während sich Augenblicklich die Lichtsituation veränderte.

Mit deutlicher Neugierde schaute Heidi auf die Bühne wo wie von Geisterhand eine recht junge Frau in einem blauen Bolero Kleid erschien. Heidi erinnerte sich an ein Musikvideo von Rihanna, wo diese ein ähnliches Kleid getragen hatte. Auch dieses Kleid war leicht durchsichtig und sie konnte erkennen, dass die junge Frau auch ein Brustpiercing wie die Sängerin trug. Als die Musik einsetzte begann die junge Darstellerin lustvoll an der Stange zu tanzen. Ihr vollen Brüste wippten aufreizend und als sie vor der Stange in die Kniee ging konnte Heidi deutlich erkennen wie ihre unbedeckten Schamlippen sich lustvoll öffnete. Heidi war völlig gebannt von dem Schauspiel und als zwei Adonisse die Bühne betraten musste sie sich eingestehen, noch nie bei einer solchen erotischen Vorstellung gewesen war.

Die jungen Männer hatten deutlich Sixpacks und waren lediglich mit einem kurzen Männerrock bekleidet. Sie umtanzten verführerisch die junge Frau und achteten besonders darauf die Frau nicht zu bedrängen. Sie schien es besonders zu genießen von den hübschen Männern umgarnt zu werden und Heidi stellte fest, dass dies eine ganz andere Qualität hatte als die Pornos in den der Mann stets die Oberhoheit hatte.

Als das Kleid der jungen Frau von einem der Männer fast schon zärtlich über ihren Busen nach unten gezogen wurde und sie sich nun barbusig mit dem Kleid um ihre Hüften präsentierte, war der Anblick für die Gäste von unbeschreiblicher Erotik. Ihre vollen Brüste waren eine Augenweide und die Brustwarzen standen vor Lust hart nach vorne. Der junge Mann begann nun mit einer Zärtlichkeit die Heidi ihm nicht zugetraut hatte die dargebotenen Früchte zärtlich zu verwöhnen. Dabei achtete er für alle Anwesenden gut sichtbar besonders darauf, dass seine Gespielin die Zärtlichkeiten genoss. Die junge Frau wurde deutlich in ihrer Lust sorgsam auf eine neue Stufe gebracht und als anfing unter den Zärtlichkeiten leise zu stöhnen, begann nun der zweite Adonis ihr das verbleibende Kleid vorsichtig von den Hüften zu schieben. Dann hob er sie mit einer Leichtigkeit an während der andere Darsteller sie festhielt. Sie befand sich nun in einer völligen Horizontale und ihre Beine lagen auf seinen Schultern. Der kräftige Darsteller startete seinerseits damit sie mit seiner Zunge an der Vulva zu verwöhnen und Heidi konnte deutlich erkennen, dass er sein Handwerk verstand. Ohne Eile trieb er sie langsam von einer Lustwelle zu anderen. Wobei er stets die Reaktion der jungen Frau im Blick hatte. Was Heidi besonders Imponierte war die eigene Zurückhaltung der Protagonisten, die sich komplett nur auf das Wohlbefinden der jungen Frau fokussierten. Als die junge Frau ihren Orgasmus herausstöhnte, hielt der junge Mann sie fest und half der jungen Frau wieder auf ihre eigenen Beine. In ihrer Lust begann die junge Frau nun den Männern die kurzen Röcke zu öffnen. Was Heidi zu Gesicht bekam war von eindrucksvoller Schönheit. Im Gegensatz zu den riesigen Schwänzen in den klassischen Pornos waren die vollständig rasierten Geschlechtsteile der vor ihr auf der Bühne befindlichen Darsteller zwar nicht klein aber sehr schön anzusehen. Sie waren bestimmt um die 18 cm lang und auch vom Durchmesser für ein Frau angenehm. Fast zärtlich führten die Männer die sichtlich erregte Frau zu einer auf der Bühne befindlichen erhöhten Matratze und mit besonderer Sorgfalt legten sie die junge Frau rücklings auf die Fläche und Heidi konnte beobachten wie sich ihre Schenkel bereitwillig öffneten. Der junge Mann der bisher eher unbeteiligt gewesen war begann nun mit seiner Eichel ohne Hektik die äußeren Schamlippen zu liebkosen. Dabei war für Heidi deutlich erkennbar, wie er seine Aktivitäten bewusst langsam und respektvoll durchführte. Als er dann nach einiger Weile sein Glied langsam komplett in ihrer Vulva versenkte zitterte die Frau vor Erwartung und schob dabei ihr Becken fast schon fordernd in Richtung des Mannes. Während dessen hatte der zweite Darsteller neben ihr stehend sich zärtlich um die hart stehenden Brustwarzen gekümmert. In ihrer Lust nahm nun die junge Frau den steil aufgerichteten Penis in ihren Mund auf und begann ihn mit einer Inbrunst tief zu blasen, dass es ihm sichtlich schwerfiel in der Rolle des Darstellers zu verbleiben. Der andere Mann begann nun sein Tempo zu erhöhen und mit tiefen Stößen penetrierte er die junge Frau in Höhen die Heidi bisher versagt geblieben waren. Das ganze Publikum war gebannt von der Show und Heidi konnte bei einem Seitenblick erkennen, dass einige der Damen schon begonnen hatten es sich ohne Scham zu verspüren selbst zu besorgen. Auch Heidi hatte bei der dargebotenen Show das Gefühl, sie würde förmlich vor Lust auslaufen. Als die Darsteller ihre Positionen verändert, staunte Heidi förmlich. Der junge Mann der sich gerade im Mund der jungen Frau befunden hatte, legte sich auf die Matratze neben sie und hob sie leicht an. Dabei war der andere Darsteller immer noch in ihrer Vagina. Heidi staunte nicht schlecht, als der junge Mann begann seinen Penis in ihre enge Rosette zu versenken. Noch nie hatte Heidi ein Sandwich in ihrem realen Leben beobachten können und als die junge Frau nun zärtlich von zwei Schwänzen in ihren Öffnungen verwöhnt wurde, musste sie sich eingestehen, dass sie nur zu gerne anstatt der jungen Darstellerin so genommen worden wäre. Als der Orgasmus über sie hereinbrach und die junge Frau ihrer herausschreienden Lust völlig entrückt genoss, empfing sie nun zitternd das Sperma in ihrer Vulva und ihrem Darm. Es war ein beeindruckendes Erlebnis für die zuschauenden weiblichen Zuschauer. Heidi hatte noch nie solch eine Szene erlebt und war sichtlich gefangen in dem Bild was sich ihr bot.

Als sich die Protogonisten von der Bühne verabschiedeten wurden sie mit lautem Applaus der weiblichen Zuseherschaft verabschiedet. Von dem gerade gesehenen noch völlig aufgewühlt schaute sie sich um und musste ohne überrascht zu sein erkennen, dass die Vorstellung nicht nur sie aufgewühlt hatte. Einige der weiblichen Gäste hatten ihre Beine immer noch gespreizt und masturbierten ohne jegliche Scham.

Heidi stand auf und folgte nach Petras Aufforderung ihr in den Barbereich. Was sie dort zu sehen bekam ließ sie lustvoll erschauern. Ohne, dass sie es bemerkt hatte war die Bar von äußerst attraktiven jungen Männern bevölkert. Alle waren nur mit einer schwarzen Fliege und einem kurzen knappen Boxershorts bekleidet. Heidi konnte deutlich die Proportionen ihrer Glieder erkennen und als ihr Petra erklärte, dass die Männer dazu da waren den anwesenden Frauen jeden Wunsch von den Lippen zu lesen, wurde sie schon ein wenig unsicher. Sie erklärte Petra, dass sie erst einmal etwas abseits ein Glas Wein trinken wollte um sich in den nächsten Minuten anzuschauen was passieren würde. Petra nickte wissend über den Gemütszustand ihrer Freundin und sie gingen erste einmal an das Ende der Bar und orderten die Getränke. Andere weibliche Gäste hatten jedoch weniger Hemmungen und gingen direkt auf die jungen Männer zu. Schnell bildeten sie sich Paare und kleinere Gruppen und nach und nach verschwanden immer mehr der Gäste aus dem zentralen Bar Bereich. Petra erklärte ihr leise, dass es im hinteren Bereich ein Spa gab und in der ersten Etage verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Themenräumen existieren würde. Da Heidi noch nie solch ein Lokal besucht hatte schaute sie ihre Freundin überrascht an. Als Petra den erstaunten Blick sah, bot sie ihr eine kleine Führung an. Nachdem sie ihren Wein ausgetrunken hatten nahm sie Heidi bei der Hand und ging gemeinsam mit ihrer Freundin die Treppe hinauf. Als sie oben angekommen waren öffnete sich vor Heidis Augen ein langer Gang mit Türen an beiden Seiten. Zart Heidi führend ging Petra nun den Gang entlang und leise erklärend öffnete sie die erste Tür und drückte sie in den Raum. Was Heidi dort zu sehen bekam, ließ sie erschauern. Der Raum war wie ein orientalischer Harem dekoriert. Unzählige marokkanische Kissen waren auf dem Boden verteilt und die zahlreichen geschmackvollen Lampen versprühten das Flair als würden sie sich in Marrakesch befinden. Einige der Gäste vergnügten sich bereits völlig nackt ausgiebig miteinander und Heidi hatte das Gefühl Beobachter bei einer orientalischen Orgie zu sein. Dabei konnte sie beobachten mit welchem Feingefühl die männlichen Animateure vorgingen und ihre Anwesenheit in keiner Weise als störend empfunden wurde. Sicherlich, dachte sich Heidi, war eine weit verbreitete Phantasie ihrer Geschlechtsgenossinnen beim Sex beobachtet zu werden.

Als sie den Raum wieder leise verließen und an der nächsten Tür standen, erklärte ihr Petra, dass dieser Raum intimen Spielen vorbehalten war und wenn die Tür geschlossen war, bedeutete dies, dass es keinen weiteren Personen erlaubt war den Raum zu betreten.

Im weiteren Verlauf des Ganges kamen sie nun zu einer gr0ßen Glaswand, die es den beiden erlaubte einen Blick in den Raum zu werfen, während ihr Petra erklärte, dass die Personen im Inneren nichts sehen konnten. Der besondere Reiz war es nicht zu wissen, ob man beim Geschlechtsakt gesehen wurde. Heidi schaute interessiert durch das Glas und war völlig baff welches Bild sich ihr bot. Eine sehr hübsche Mitte dreißigjährige mit extrem großen Brüsten ließ sich gerade anal Doggy Style nehmen während sie wie eine ertrinkende einen großen Schwanz tief oral verwöhnte. Dabei schaukelten ihr Brüste im Takt der doch eher harten Stöße des potenten Mannes und Heidi konnte selbst durch die Scheibe erkennen wie die Frau es genoss so genommen zu werden.

Als sie weitergingen öffnete sich ein kleiner Raum und bisher hatte Heidi sich vorstellen können, dass es noch Steigerungen gab. Einige der weiblichen Gäste knieten vor einer Wand, an der verschiedene Schwänze durch die angebrachten Löcher zu bestaunen war. Heidi konnte sich einen guten Überblick über die Prachtexemplare machen, während die Damen sich hingebungsvoll oral um die Pracht kümmerten.

Petra führte sie weiter in die Tiefen des Clubs und als sie einen sehr frequentierten Raum betraten, musste Heidi schlucken. Zahlreiche Damen waren an verschiedenen Gerätschaften festgezurrt und wurden von den jungen Männern zart penetriert. Teilweise waren die Nippel der Brustwarzen mit Klammern verziert und manche ließen sich völlig ausgeliefert auspeitschen um dann mit den Freudenspender genommen zu werden. Was Heidi dabei besonders verstörte, war die deutlich zu erkennende Lust die die Frauen dabei empfanden so hart genommen zu werden. Niemals hatte sie sich vorstellen können an Stelle dieser Gäste zu sein. Als Petra sie an die Hand nahm und ihr deutlich zu verstehen gab ihr zu folgen, kam sie dem Wunsch wie selbstverständlich nach. Sie erklärte ihr, dass der nächste Raum nur Nackt betreten werden durfte und wie selbstverständlich zog Petra ihr enges Kleid aus unter dem sie nichts weitertrug. Heidi befolgte die Aufforderung und schlüpfte ebenfalls aus dem Kleid und sie betraten den Raum. Dieser Raum war im Stil einer mediterranen Umgebung gestaltet und war zum Gegensatz zu den anderen Räumen nur den weiblichen Gästen vorbehalten.

Heidi erkannte sofort warum Petra sie zu dem Raum geführt hatte. Zahlreiche Gäste kümmerten sich gegenseitig um ihre Lust und Heidi erkannte wie zärtlich sie sich gegenseitig verwöhnten. Als Petra begann ihre aufgerichteten Knospen zu verwöhnen gurrte sie wie eine Taube und genoss die Zärtlichkeiten der jungen Rechtsanwältin. Als Petras Hand zu ihrer Scham wanderte öffnete sie bereitwillig ihre Schenkel bot sich mit Freude ihrer Freundin förmlich an. Zärtlich drückte sie Petra auf ein Kissen und begab sich mit ihrem Kopf zwischen ihre pochende Vagina um sie dann mit Hingabe mit der Zunge zu verwöhnen. Mit weit gespreizten Schenkeln empfing sie die Zärtlichkeiten und die aufgestaute Lust ließ sie zu ihrem eigenen Erstaunen sehr schnell zu einem Höhepunkt kommen. Noch in den leichten Wellen des eigenen Orgasmus begann sie nun ihrerseits ihre Freundin mit der Zunge zu verwöhnen und sie empfand den Duft der Lustsäfte ihrer Freundin als besonders betörend. Als auch Petra am ganzen Körper zitternd kam und sie sich ein wenig beruhigt hatten, entschlossen sie erste einmal noch ein Glas Wein zu trinken. Als sie den Gang entlang gingen, konnten sie feststellen, dass die meisten Gäste auf das Anziehen ihrer Bekleidung vollends verzichtet hatten. Die Beiden wollten den anderen Gästen in nichts nachstehen und beschlossen ebenfalls nackt zur Bar zu gehen. Als sie in bester Stimmung die Bar betraten konnte Heidi deutlich feststellen, dass die Atmosphäre deutlich aufgelockerter war. Sie bemerkt wie ihr Nippelschmuck von einigen Gästen betrachtet wurde und sie fühlte sich ein wenig geschmeichelt. Die Selbstverständlichkeit mit der sich die Gäste im Club bewegten und ihre Sexualität auslebten war etwas, was sich Heidi selbst in ihrem kühnsten Träumen nie hätte vorstellen können. Sie betrachtete die unterschiedlichsten Körperformen und keine der Anwesenden schien es etwas auszumachen, wenn nicht alle Körperteile perfekt waren.

Der Inhaberin war der Wandel von Heidi aufgefallen und sie sah mit einem verschwörerischen Blick zu Petra, den Heidi in keiner Weise einordnen konnte.

Als erneut ein Gong ertönte, begaben sich alle Anwesenden wieder in den großen Raum mit der Bühne. Petra und Heidi setzten sich wieder auf ihre Plätze in der ersten Reihe. Es dauerte nicht lange und der Raum war komplett mit Gästen gefüllt, wobei jetzt auch die jungen Männer teilweise völlig unbekleidet dem folgenden Schauspiel beiwohnen wollten.

Die Clubchefin betrat die Bühne und erklärte den Anwesenden, dass es ein Ritual dieser Veranstaltung sei, dass neue Mitglieder ihres heimlichen Zirkels ihre tiefste Phantasie vor den Augen der Mitglieder ausleben sollten um in Zukunft sexuell selbstbestimmt durch Leben zu gehen. Dies erklärte sie, war gleichzeitig ein Aufnahmeszenario um an weiteren Veranstaltungen teilnehmen zu können. Heidi wurde es ein wenig Unwohl bei dem Gedanken ihre tief schlummernde Phantasie vor allen Gästen zu verkünden, doch es gab nun kein Zurück mehr und sie ergab sich der Situation.

Als sie mit zwei anderen Frauen auf die Bühne gerufen wurde, bemerkte sie wie ihre Brustknospen sich vor Erregung deutlich aufrichteten und ihr Vagina förmlich auslief.

Petra lächelte sie vielsagend an und als die Debütantinnen zu ihren geheimsten Phantasien befragt wurden, waren zum Glück für ihre eigen Gefühlswelt erst die beiden anderen an der Reihe. Die junge Brünette erklärte verschämt, dass sie gerne einmal Anal genommen werden möchte, während die zweite Frau die Phantasie äußerte, einmal von einer Frau mit einem Umschnall Dildo gevögelt werden wollte. Als die Clubchefin ihr das Mikro reichte eröffnete Heidi mit leiser und unsicherer Stimme, dass sie gerne einmal von drei gut bestückten schwarzen Männern alle ihre Löcher gefüllt zu bekommen. Als sie diesen Wunsch geäußert hatte konnte sie im Raum ein Raunen der zu erwartenden Aktivität vernehmen.

Dann wurde sie an die Seite der Bühne geführt, wo sie sich hinsetzen konnten.

Als ein junger Mann auf die Bühne trat und die junge Brünette sehr zärtlich auszog um sie dann auf die erhöhte Matratze zu legen, bemerkten die Zuschauer die deutlich die Spannung im Raum. Vorsichtig ölte er ihren hinteren Eingang und die junge Frau war für alle nur zu deutlich zu sehen völlig von der ungewohnten Handlung gefangen. Als er dann sein nicht gerade kleines Glied vorsichtig an ihrer Rosette positionierte und sehr vorsichtig begann den äußeren Ring zu weiten, entwich der jungen Frau für alle hörbar ein laues Stöhnen. Er bat sie sich komplett zu entspannen und ehe sie sich versah hatte er ihren Pomuskel überwunden. Mit langsamen und zärtlichen Bewegungen versenkte er nun seinen Schwanz immer tiefer in ihrem Poloch und alle Anwesenden konnten erkennen wie der anfängliche Druck sich zu einer neuen Lust entwickelte. Als er sein Tempo erhöhte, war die junge Frau völlig weggetreten und drückte ihren Po dem Lustspender förmlich entgegen.

Als die Beiden dann gemeinsam zum Höhepunkt kamen, schrie die junge Frau ihren ersten analen Orgasmus förmlich heraus.

Zärtlich entfernte der junge Mann sich von der Frau und sie lag nun für alle sichtbar mit gespreizten Beinen und geöffneten Po vor dem Publikum währen aus ihrem Darm die Reste von Sperma herausflossen.

Sie wurde sodann vorsichtig von zwei Frauen von der Bühne zu den Duschen geführt.

Als die zweite Frau auf die Bühne geführt wurde, war Heidi in Gedanken ganz woanders. Die Vorstellung wie die Frau von einem Strap One gevögelt wurde, war für sie nicht interessant und sie konnte feststellen, dass es dem Publikum ähnlich erging.

Als diese Phantasie ihr Ende gefunden hatte, war sich Heidi nicht mehr so sicher warum sie sich zu dieser Aktion hatte hinreißen lassen. Doch ihr Körper sendete sehr deutliche Signale der aufkommenden Lust ohne das auch nur etwas vorgefallen war. Als sie auf die Bühne schaute erschrak sie förmlich. Drei eindrucksvolle schwarze nackte Männer kamen zielgerichtet auf sie zu. Die Männer schienen regelmäßig Sport zu treiben, ihre Sixpacks waren für Heidi deutlich zu sehen. Was sie jedoch auch sah waren die enormen Schwänze die derzeit noch an ohne Erregung an ihnen herunterhingen. Sie erzitterte förmlich bei der Vorstellung diese riesigen Gliedmaßen gleich in sich zu spüren. Als sie wie in Trance zu der Matratze geführt wurde, waren ihre Brustknospen vor Geilheit steil aufgerichtet. Die Männer legten Heidi behutsam auf die Liegefläche und begannen sie zärtlich zu streicheln. Als einer der Männer seinen Kopf in Richtung ihrer Vagina bewegte öffnete sie wie einem inneren Zwang folgend weit ihre Schenkel und bot sich ihm förmlich an. Ihre deutlich erkennbare vor Lust auslaufende Vulva wurde nun von seiner rauen Zunge nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Während dessen kümmerten sie die beiden anderen Männer um ihre Brustwarzen und zwirbelten sie leicht bestimmend zwischen ihren Finger. Heidi war völlig in der Situation gefangen und ihr war es völlig egal, dass alle Anwesenden sie in ihrer Lust betrachten konnten.

Als einer der gut gebauten Männer sich neben sie legte konnte sie erkennen wie sein großer Schwanz in freudiger Erwartung steil von ihm abstand. Ohne auch nur kurz nachzudenken, drehte sie sich zu ihm hin und legte sich auf ihn um dann mit vorsichtigen Bewegungen den enormen Penis in sich aufzunehmen. Der junge Mann ging sehr vorsichtig zu Werke und versenkte erste einmal nur seine Eichel in der allzu bereiten Lustgrotte von Heide um mit langsamen Bewegungen sein Glied immer tiefer in sie zu stoßen. Heidi hechelte lustvoll und fühlte sich völlig ausgefüllt. Noch nie zuvor hatte sie solch eine enorme Reibung in ihrer Vulva erlebt und gleichzeitig war sie verwundert wie einfach ihre Vagina das enorme Glied empfang. Die beiden anderen Männer begannen nun die Vorbereitungen zu der Phantasieerfüllung vorzunehmen. Während sie mit gleichmäßigen Bewegungen gefickt wurde, begab sich der zweite Mann an ihre Rosette und ölte ihre hintere Öffnung zärtlich mit den Fingern ein. Dabei ließ er wie zufällig seine öligen Finger in der Öffnung verschwinden und weitete damit äußerst zärtlich den bisher jungfräulichen Po. Als er dann begann sein Glied langsam an ihre Rosette zu führen, dachte sich Heidi noch, dass er nie in sie eindringen konnte. Doch zu ihrem eigenen Erstaunen öffnete sich ihr Schließmuskel und fast schon bedächtig fing er an sein Glied in ihrem Po zu versenken. Dann begannen die beiden Männer sie in einer optimalen Synchronisation gleichmäßig zu stoßen. Heidi fühlte sich wie auf einem anderen Stern. Noch nie hatte sie in ihrem bisherigen Leben so ein Gefühl der absoluten Lust verspürt. Sie meinte förmlich zu spüren, wie sich die Glieder nur durch eine dünne Haut getrennt in ihr bewegten. Als dann der dritte Adonis sich vor sie stellte und ihr seinen Schwanz langsam tief in ihren Rachen versenkte, war Heidi völlig der Gegenwart entrückt. Sie spürte wie der Penis tief in ihren Rachen vordrang während sie gleichzeitig von den beiden anderen Schwänze tief genommen wurde. Die Anwesenden Gäste verfolgten gebannt das gebotene Schauspiel der vollkommenden Lust und konnten dabei beobachten wie Heidi von einem zum anderen Orgasmus gebracht wurde. Die Männer hatten ein außerordentliches Stehvermögen und Heidi hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Als sich ihre Höhepunkte fast gleichzeitig ankündigten empfing nur zu gerne den Nektar in allen gefüllten Öffnungen. Zu ihrer eigenen Überraschung empfand sie es als besonders geil wie sie das Sperma des vor ihren stehenden Mann lustvoll in ihren Mund aufnahm und schluckte, während sie gleichzeitig die Schübe in ihrem Darm und der Vagina empfing.

Als die Männer sich behutsam aus ihr entfernten und sie sich völlig verausgabt auf die Matratze legte, bot sie allen Anwesenden ein Bild der totalen Glückseligkeit. Ohne auch nur einen Hauch vor Scham konnten die Gäste deutlich beobachten wie der austretende Nektar aus ihrem Darm und der weit geöffneten Vagina floss. Als sie sich ein wenig beruhigt hatte, halfen ihr die Männer vorsichtig auf und führten Heidi unter dem Applaus der Gäste in einen geschützten Raum in dem sie sich gemeinsam erst einmal unter die wohltuende Dusche stellte. Heidi empfand dieses Gefühl mit den Dreien gemeinsam zu duschen besonders erregend, insbesondere weil immer wieder eines der erschlafften Glieder an ihrem Körper rieb. Die Männer begannen nun sie zärtlich einzuseifen und das Gefühl von sechs Männerhänden so verwöhnt zu werden ließ sie erneut erschauern. Die Männer sorgten sich um sie und als sie von ihnen im Anschluss in ein großes Handtuch gewickelt wurde, konnte sie nicht anders und gab allen dreien einen intensiven Dankeskuss.

Die Männer verabschiedeten sich von Heidi und sie beschloss nun wieder zur Bar zugehen und sich erst einmal mit einem Glas Wein zu beschenken. Als sie die Bar mit ihrem Handtuch betrat ging sie mit festen Schritten zu ihrer Freundin die bereits an der Bar auf sie wartete. Schnell schlüpfte sie in ihr Kleid und nahm dankbar das von Petra bereits bestellte Weinglas und nahm einen tiefen Schluck. Sie stellte fest wie ihre Lebensgeister augenblicklich wach wurden und als sie den fragenden und auch neugierigen Blick von Petra spürte begann sie ohne aufgefordert zu werden zu berichten, was sie bei der wilden Aktion empfunden hatte. Dabei schilderte sie ihre erlebten Gefühle in allen Details und als sie zum Schluss anmerkte, dass sie das Erlebte in keiner Weise missen wollte, lächelte ihre Freundin sie verstehend an. Petra gab nun zu, dass sie nie so mutig sein könnte solche Phantasien offen zu äußern, jedoch hatte sie jeden Moment von Heidis sexuellem Akt sichtlich genossen und sie gab etwas errötend zu, dass sie sich manchmal in der Rolle von Heidi gefühlt hatte.

Langsam ließen sie den späten Abend ausklingen, wobei Heidi feststellte, dass einige der weiblichen Gäste sie besonders beobachtete. Doch Heidi war nun völlig erfüllt von dem Gefühl ihre sexuelle Befreiung gefunden zu haben und sie war sich sicher, nie wieder in ihrem zukünftigen Leben in die Rolle des hässlichen Entleins zurück zu gehen.

Nach noch einem weiteren Glas Wein an der Bar beschlossen sie zur Sicherheit ein Uber zu nehmen und verließen des Etablissements. Als Heidi ihre Wohnungstüre öffnete, bemerkte sie, dass die heutige Nacht ihre Spuren hinterlassen hatte. Schnell nach einer kurzen Katzenwäsche ging sie nackt ins Bett und fiel augenblicklich in einen tiefen Schlaf.



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