Der Traumurlaub - Das Kennzeichen meines Gebieters 5 (fm:Dominanter Mann, 6439 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Aug 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 590 / 451 [76%] | Bewertung Teil: 9.40 (5 Stimmen) |
| Meine Schwiegereltern spendieren uns einen Urlaub der besonderen Art. Mein Besitzer, Mette und ich genießen ihn nach Leibeskräften, auch wenn es mit Schmerzen verbunden ist. Aber so läufts eben – no pain, no gain. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Oberschenkel verpasst. Hatte ich mir aber auch verdient.
„Du bist immer noch vorlaut. Wie soll ich dir das nur austreiben?“ fragte er verzweifelt. Er begann, meine linke Brust zu streicheln: „Aber mal im Ernst. Ich glaube nicht, dass du die Probezeit richtig verstanden hast. Natürlich war es ein Test, um zu sehen, ob du als Sklavin taugst. Aber es ging auch um mich, kann ich dein Herr sein? Und vor allem geht es um uns, ist das ein Weg, der für uns beide dauerhaft funktioniert? Das wir das geschafft haben, war ein wesentlicher Teil der Probezeit.“
„Was?“ Ich schreckte auf und ließ seinen Schwanz los: „Darum ging es in der Probezeit? Ich dachte, es geht nur um mich, um meine Abrichtung. Und ich hab‘ mir so den Kopf zermartert, was ich falsch mache!“
Er schaute mich kritisch an: „Naja, vielleicht liegt das daran, das du hübscher als klug bist?“
„Du Grobian, lass mich los“. Ich zappelte mit meinen gefesselten Händen: „Lass meine Brust los, ich verbiete dir, mich anzufassen!“
Er verstärkte seinen Griff, fasste meine Brust grob an. Endlich. „Ich mache mit deinen Titten, was ich will“, sagte er mit strenger Stimme. Er schubste mich aus seiner Armbeuge, legte mich auf den Rücken. Er setzte sich rittlings auf mir, griff nach meiner anderen Brust, hielt jetzt beide fest.
„Was habe ich in den Händen?“ Ich schwieg verstockt, zerrte an meinen Handfesseln. „Sag mir, was ich in den Händen habe, Sklavin!“ Schweigen. Klatsch, Klatsch. Zweimal mit Wucht auf den Oberschenkel. Ich stieß die Luft aus, schwieg aber weiterhin.
Dann noch zwei Schläge. Ich jaulte. Nach dem nächsten Satz Schläge gab ich endlich meinen Widerstand auf: „Sklaventitten, es sind meine Sklaventitten,“ stieß ich aus.
„Du kannst ja doch reden. Das stimmt, es sind Sklaventitten. Und wem gehören sie?“.
Ich zögerte wieder, aber meinem Herrn war die Geduld ausgegangen. Zwei schnelle Schläge. „Gnade, Herr! Die Sklaventitten gehören meinem Herrn, sie sind sein Eigentum.“
„Aha, das haben wir also verstanden. Und was macht dein Herr mit seinem Eigentum?“
„Der Herr kann damit alles machen, was er will, die Sklaventitten gehören ihm. Die Sklavin wird sie ihm gehorsam anbieten.“
„Na, geht doch. Aber weißt du was, ich glaub‘, dein freches kleines Sklavenmaul hat für heute genug geredet.“
Er nahm den Knebel, der neben uns lag. Ich öffnete willig meinen Mund, soweit ich konnte und er verschloss ihn mir gründlich. Ich hob kurz den Kopf und sah, wie sein Schwanz hart wurde. Sehr gut, ich würde den Fick bekommen, den ich mir gewünscht hatte. Ich grunzte zufrieden in meinen Knebel und öffnete meine Beine, bot ihm meine Muschi an, damit mein Herr mich benutzen konnte.
Vor dem Abendessen ging ich noch einmal ins Bad, kontrollierte das Makeup, zog den Lippenstift nach und schaute mich im großen Spiegel, drehte mich und betrachtete mich zufrieden.
Mein Herr hatte mir erlaubt, auch den zweiten Nippel stechen zu lassen, was mir sehr gefiel. Ich stehe auf Symmetrie und konnte jetzt beide Brüste mit einem Anhänger zieren. Und wegen meiner Bemühungen und Fortschritte in der Probezeit durfte ich mir inzwischen wieder die Körperbehaarung entfernen. Ich genoss es, wieder glatte, schöne Beine zu haben oder meine sauber rasierten Achselhöhlen zu zeigen.
Die Muschi musste noch warten. Ich durfte den Busch zwar stutzen und die Ränder bereinigen, so dass es inzwischen ein gepflegter, englischer Rasen war und kein Dschungel mehr. Erst, wenn die Probezeit ganz durch ist, würde sie wieder eine schöne, glatte Sklavenmuschi sein. Aber das störte mich nicht mehr, denn das Ende war absehbar.
Ich sonnte mich noch im Glanz meiner glatten Achselhöhlen, als Mette ins Badezimmer stolperte. Sie sah erschöpft und zerstrubbelt aus, aber auch sehr zufrieden. Der Stier schien ganze Arbeit geleistet zu haben. Sie begrüßte mich mit einem knappen „Gebieterin“ und gab mir einen kurzen Kuss.
„Ist der Stier wieder weg?“
„Hmm,“ antwortete sie verträumt und nickte.
Ich musterte sie. Sie hatte getrocknetes Sperma auf den Titten, es war wohl lebhaft gewesen: „Wenn ich dich so ansehe, hat er sein Handwerk verstanden. Warst du schön fügsam und hast dich ficken lassen?“
„Oh ja, ich war eine gehorsame Stute. Und wie er mich gefickt hat. Also, nicht das sein Schwanz riesig war, überhaupt nicht. Aber wie er damit umgehen konnte, wunderbar.“
„Ich sag‘s immer, die Technik macht es aus, nicht die Länge.“
„Meine Gebieterin hat wie immer recht.“ sagte Mette und lächelte zufrieden: „Er hat mich zweimal genommen, beide Male waren toll. Am Ende hat er sich von mir mit dem Mund bedienen lassen und dann auf meine Titten gespritzt. Das hatte ich noch nie, fand ich sehr prickelnd. Aber weißt du, was das Aufregendste war?“
Ich schüttelte den Kopf, woher sollte ich das wissen?
„Ich hatte das erste Mal einen Schwanz im Hintern.“
„Ach nein, erzähl, das interessiert mich. Hat es sich gut angefühlt?“ Ich war ernsthaft neugierig. Ihr Hintern war von mir mit einem Dildo zugeritten worden, weil die Gängigkeit aller Löcher zu einer ordentlichen Abrichtung dazu gehört, aber weder mein Herr, noch Helge, die einzigen beiden Männer, die sie bislang reiten durften, hatten ihren Hintern benutzt. Meine Kleine war bis heute eine Po-Jungfrau gewesen. Das dürfte nun auch abgehakt sein.
„Ja, in der zweiten Runde. Er hat zuerst meine Möse genommen. Ich war schön feucht und gängig, wir hatten unseren Spaß. Aber dann hat er den Schwanz rausgezogen, etwas Gleitcreme um meinen Arsch verteilt und hat dann meinen Hintern gefickt.“
„Und wie war es, tat es dir weh?“
„Nein, überhaupt nicht. Ich achte immer darauf, ihn schön zu dehnen, falls unser Herr ihn benutzen will. Und der Stier war vorsichtig, ist schön langsam in mich eingedrungen. Er hat sich Zeit genommen, bis ich ihn ganz aufnehmen konnte. Und er hat ein Kondom benutzt, das fand‘ ich sehr rücksichtsvoll“
„Das ist lieb von ihm. Stell dir vor, du hast einen Schwanz im Mund, der vorher in deinem Hintern gestochert hat.“ Ich schüttelte mich.
Mette rümpfte die Nase: „Eben, das will keiner.“ Dann leuchtete ihr Gesicht wieder auf: „In den Hintern gefickt zu werden fühlte sich sehr intensiv an, viel enger und weniger feucht als meine Möse.“ Sie rieb sich das Kinn: „Weißt du, was mich wirklich überrascht hat? Irgendwie drückte sein Schwanz schön auf meine Clit, obwohl er im anderen Loch war. Ach ja, und ich durfte mich fingern, während er meinen Hintern geritten hat, das war auch schön.“ Sie überlegte: „Meinst du, unser Herr wird mich auch mal anal nehmen?“
„Da bin ich sicher, zu solchen Dingen hat er immer Lust und wenn du ihm deinen Hintern anbietest, sagt er bestimmt nicht nein.“
„Au fein, das mache ich mal.“ Sie schaute auf ihre befleckten Brüste: „Jetzt muss ich mich aber duschen. Das Sperma des Stiers muss vor dem Abendessen runter von mir. Ich will nicht befleckt zum Essen angeleint werden.“
Sie stieg fröhlich in die Dusche und ich sah ihr nach. Während ich hörte, wie der Wasserstrahl auf sie prasselte und sie dazu trällerte, hing ich meinen Gedanken nach. Wenn mein Herr sie anal nehmen würde, wären wir alle Gewinner. Die beiden hätten ihren Spaß und mir bliebe es erspart, meinen Hintern benutzen zu lassen. Sie war phänomenal, Ihr gefiel wirklich alles, was Schwänze mit ihr taten. Es war ein Wunder, dass ich sie so lange hab‘ halten können.
Unser Herr führte uns zum Abendessen. Ich trug meine Urlaubs-Fesseln. Das ist ein dünner Stahlreifen, damit ich nahtlos braun wurde und nicht mit einem weißen Streifen um den Hals nach Hause kommen würde. Und er hatte mir eine neue Leine geschenkt, aus geflochtenem Leder in fröhlichen Farben, wie geschaffen für eine Sklavin am Pool. Sie war so hübsch, ich mochte es sehr, an ihr geführt zu werden.
Stolz ging ich auf meinen High-Heels den vorgeschriebenen Schritt hinter ihm. Dunkelrote, sinnliche Lippen, meine Haare hochgesteckt. Geschmückt mit meinen neuen Ohrringen und zwei kleinen Brillant-Anhängern in meinen gepiercten Brustwarzen. Ich hielt mich gerade, zeigte allen meinen nackten Körper, meine stolzen Brüste, meine schlanke Taille und den knackigen Hintern. Jeder sollte sehen, was für eine heiße Sklavin mein Herr besaß, jeder sollte mich begehren. Und keiner sollte mich bekommen, nur er.
Wir nahmen am Tisch Platz. Mette und ich waren ausgesprochen gut gelaunt, wir hatten heute bekommen, was wir wollten und unsere Muschis waren zufrieden. Es war Zeit, die verlorene Energie wieder aufzufüllen.
„Wie war der Stier?“ fragte mein Herr neugierig.
Mettes Augen leuchteten: „Sehr gut. Er war nicht nur appetitlich anzusehen, er konnte mit seinem Schwanz auch gut umgehen.“ Sie zwinkerte mir zu: „Ein echter Profi eben, du solltest ihn auch mal ausprobieren!“
„Ich denke darüber nach,“ antwortete ich grinsend „aber noch ist in der Zitrone etwas Saft,“ und deutete auf meinen Herrn, der mich empört ansah.
Das Essen wurde in einer offenen, mit Strohdach überdeckten Küche serviert. Um uns herum tummelten sich die anderen Gäste. Das mein Herr mit zwei angeleinten Stuten erschien, erregte keinerlei Aufsehen. Hier in dieser Anlage war alles erlaubt. Ich hatte selbst nicht gewusst, dass es so etwas wie sex-positive Clubs gab, bevor meine Schwiegereltern uns zum Hochzeitstag einen Aufenthalt hier geschenkt hatten. Sehr großzügige von den Beiden und ich führte das auf ihre Dankbarkeit zurück, dass sich eine so großartige Frau ihren merkwürdigen Sohn ausgesucht hatte.
Die wenigsten Gäste liefen vollständig bekleidet herum und du sahst jede Kombination. Männer mit Männern, Frauen mit Frauen, zwei Männern mit zwei Frauen oder auch eine Frau mit zwei Männern.
Das letztere konnte ich gut verstehen. Ein Mann konnte zwei Mal, an guten Tagen dreimal und zu Ostern vielleicht vier, fünf Mal am Tag. Eine Frau konnte immer. Wenn ich richtig läufig war, brachte ich meinen Mann regelmäßig an den Rand seiner Leistungsfähigkeit. Wenn er kein Benzin mehr im Tank hatte, bemerkte ich spitz, dass er eben nicht mehr der Jüngste sei und ging zur Mette, um mich befriedigen zu lassen. Falls er mich nicht aus Rachsucht am Bett festgekettet hatte und ich nur versuchen konnte, nach ihr zu rufen.
Nacktheit, ob vollständig oder teilweise, war völlig normal. Ebenso wie Sex. Am Pool, auf den Grasflächen, im Stehen unter einer Pergola und den Wegen oder auf den Stegen: Wenn dir danach war, dann lass deiner Leidenschaft freien Lauf. Nur im Bereich des Restaurants gab es Beschränkungen, was ich gut verstehen konnte. Wer wollte schon, dass Leidenschaft und das Dessert-Buffet miteinander kollidieren?
Die Leidenschaften waren bunt verteilt. Von Paaren, die wenig bis gar keine Kleidung trugen und im Urlaub einfach nur viel vögeln wollten, bis hin zu exotischen Leidenschaften und entsprechenden Verkleidungen. Es gab reichlich dominante Paare. Du sahst rund um das Buffet alles: Gesichtsmasken, Keuschheitskäfige für Männer, Frauen, die mit Hand- und Fußketten gefesselt waren und Sklaven, die an Halsbändern geführt wurden.
Hier war es für mich erfrischend normal, mich als Sklavin zu zeigen. Mette und ich waren als Eigentum unseres Herrn registriert, trugen an unseren Halsfesseln eine Plakette mit einer Nummer. Der Club hatte ein Nachrichtensystem eingerichtet, mit dem sich die Gäste untereinander kontaktieren konnte. Eine Sklavin konnte sich einem Herrn anbieten, der ihr gefiel. Oder eine Domina fragte an, ob sie einen Sklaven benutzen konnte, den jemand anders besaß. Oder man verabredete sich gemeinsam die Hunde auszuführen. Vermutete ich zumindest, keine Ahnung, was die üblichen Praktiken unter Petplayern waren.
Ich hatte schon Anfragen über das Nachrichtensystem gehabt, aber bisher alle abgelehnt. Noch war ich mit meinem Herrn ausgelastet. Hier hatten wir viel Zeit füreinander, anders als zuhause und ich genoss es. Und es gab noch einen anderen Aspekt. Wenn es dich erregt, dich beim Sex zu unterwerfen und hilflos zu sein, dann solltest du dich besser sicher sein, dass der Herr, der dich nimmt, seine Machtposition nicht missbraucht. Bei meinem Herrn wusste ich, dass mir keine Gefahr drohte. Bei allen anderen war ich vorsichtig.
Wer Lust auf frische Erfahrungen hatte, der konnte über das System eine Stute oder einen Stier bestellen, so wie Mette es heute getan hatte. Die gehörten zum Personal des Clubs und waren als Spielpartner zu haben. Das war nicht billig, aber die sahen richtig gut aus. Ich hatte mich durch die Stiere geklickt. Jeder hatte eine interessante Biografie. Sie waren Studenten, Künstler oder Manager. Aber meine Vermutung war eher, dass dies frei erfunden war und es in Wirklichkeit Callboys waren, die sich hier in der Sonne eine schöne Zeit machten. Sollte mir aber auch egal sein, man muss nicht immer alles wissen.
Wir bestellten Getränke, dann löste mein Herr unsere Leinen und wir gingen zum Buffet. Zwei stolze, frisch gefickte Frauen. Nackt, blendend aussehend und mit gesundem Appetit.
Wir kamen mit unseren Tellern zurück und ich musterte die Menschen an den Tischen um uns herum. Da saßen leider keine Paare, die ich spannend fand. Entweder lebten sie einen Kink, der mich nicht erregte oder sie waren vom Aussehen her einfach nicht mein Typ.
Nur ein Tisch sah interessant aus. Eine Domina mit ihrem Sklaven. Gut sah sie aus. Etwas älter, aber toll geschminkt und in einem hinreißenden kurzen Kleid. Und einem strengen Gesichtsausdruck, der mir ein leichtes Prickeln den Rücken herunter laufen ließ. Ich hatte mit Faszination gesehen, wie eine Bedienstete den Teller genommen hatte, den ihr Sklave sich zusammengestellt hat. Nach einer kurzen Zeit kam sie mit einer Schüssel voll Püree zurück, aus der er mit dem Löffel aß. Hatte seine Domina alles Essen, das er sich ausgesucht hat, pürieren und vermischen lassen? Sehr interessante Frau. Ich versuchte, mich so zu setzen, dass sie meine Schokoladenseite sah und ich für sie möglichst attraktiv wirkte.
Ich stupste Mette an: „Siehst du die beiden dort?“
Sie schaute so unauffällig wie möglich rüber: „Die Domina?“ Ich nickte. „Die macht mir ein wenig Angst,“ sagte sie.
„Hmm,“ antwortete ich: „Wie das wohl ist, von ihr bestraft zu werden?“
Ich hing noch meinen Gedanken hinterher, als Mette unseren Herrn ansprach: „Der Stier hat heute meinen Hintern genommen“, sagte sie.
Er pickte eine Garnele auf und schaute interessiert: „Wie war‘s, hats dir gefallen?“
„Ja, sehr. Schön intensiv. Und jetzt wünsch ich mir was für diesen Urlaub.“ Sie machte dieses Gesicht, das Mädchen machen, wenn sie von ihren Vätern etwas wollen. Das ist ein Trick, der auch später noch prima wirkt.
Er legte sein Besteck hin und sah sie an: „Ach ja? Und was wird das sein?“
„Ich möchte gerne auch von dir anal genommen werden, während wir hier sind. Das würde mir eine große Freude machen.“ Sie setze eifrig nach: „Meine Gebieterin hat nichts dagegen, hat sie gesagt.“
Mein Herr schaute mich an, ich zuckte mit den Achseln: „Na gut, warum nicht? Du warst immer gehorsam und hast dir deine Belohnung verdient. Heute nach dem Essen?“
Mette nickte begeistert: „Ich freue mich. Du wirst zufrieden sein, ich bin frisch gedehnt!“
„Aber nur einmal ficken!“ ermahnte ich: „Nicht, dass für mich nichts mehr übrigbleibt“ und knuffte ihn. Mein Gebieter rollte die Augen.
Fertig gefesselt für die Nacht lag ich auf unserem Bett. Ich hatte mich schnell daran gewöhnt, an Händen und Füßen gefesselt zu schlafen. Es erregte mich, wenn ich mich im Schlaf bewegte und fühlte, wie die Fesseln mich beschränkten und mich daran erinnerten, dass ich eine Sklavin war. Das sorgte für erotische Träume und wenn morgens beim Aufwachen war ich häufig feucht und bereit, geritten zu werden. Das passte sehr gut zur Morgenlatte meines Herrn.
Ich hörte zu, wie mein Herr im Nebenzimmer Mette fickte. Ausweislich der Geräusche, die sie machte, zu ihrer Zufriedenheit. Alleine im Bett liegend dachte ich über die Domina vom Nebentisch nach. Vielleicht wäre das mal eine interessante Erfahrung, von einer Frau züchtigen zu lassen.
Ich erwachte am nächsten Morgen davon, das mein Herr meine Fußfesseln öffnete. Ich war noch im Halbschlaf, spreizte aber automatisch die Beine, damit er in mich eindringen konnte. Er küsste mich, dann spürte ich seinen Schwanz an der Pforte meiner Muschi. Ich liebte Morgensex. Mein Herr brauchte dann immer etwas länger, bis er in mich kam und ich konnte es so mehr genießen, von ihm geritten zu werden. Und der Morgen begann auf eine sinnliche Art und Weise, die für den Rest des Tages nur das Beste versprach. Nachdem er gekommen war, küsste ich ihn und drehte mich auf den Rücken, damit er meine Handfesseln lösen konnte.
„So eilig heute?“ fragte er: „Hast du was vor?“ Er öffnete meine Fesseln.
„Allerdings. Ich hab‘ genug zugeschaut, wie sich ihr beide vergnügt und ich leer ausgehe, ich werde mir heute etwas gönnen.“
Mette lag noch im Bett, war aber durch unseren Fick aufgeweckt worden: „Willst du zur Domina? Darf ich dabei sein?“ fragte sie und ihre Augen leuchteten. Sie richtete sich auf und hielt unserem Herrn ebenfalls ihre gefesselten Handgelenke hin: „Ich bin so neugierig!“
Die Antwort der Domina auf meine Anfrage hatte nur aus einer Uhrzeit bestanden. Ich richtete mich her, Frisur, Makeup – alles sollte sitzen. Die ganz hohen Schuhe, die mir diesen eleganten Gang gaben. Und ich schmückte meine Brustwarzen mit ein wenig Glitter, das mochte ich ausnehmend gerne. Titten waren wie der Balkon für ein Haus: Sie hatten zwar wenig praktischen Nutzen, konnten aber ungemein schmücken und zogen die Blicke der Betrachter auf sich. Es lohnte sich, sie richtig zu dekorieren.Mette quengelte, dabei sein zu wollen, deshalb fesselte ich sie und führte ich sie an ihrer Leine hinter mir zum Pool.
Die Domina lag auf einer Liege, einen Longdrink auf einem Tischchen in Reichweite und ihrem Sklaven auf dem Boden neben sich kniend. Im Pool plantschten ausgelassene Gäste, riefen durcheinander, gaben der ganzen Szene ein fröhliches Hintergrundgeräusch. Sie selbst rührte sich nicht, lag ruhig in der Sonne und hielt die Augen geschlossen.
Vor der Liege der Domina kniete wir hin und schauten devot auf den Boden. Sie ließ uns warten. Endlich hob sie ihren Oberkörper, öffnete die Augen und musterte mich. „Du hast mir die Nachricht geschrieben?“
Ich nahm die Arme hinter den Kopf: „Ja, Herrin. Die Sklavin bittet, mit der Herrin sprechen zu dürfen.“
„Was willst du?“
„Die Sklavin bittet darum, von der Herrin gezüchtigt zu werden, um ihre Erziehung zu verbessern und zu lernen, gehorsamer zu werden. Die Sklavin wird unterwürfig sein und gehorsam alle Anordnungen der Herrin befolgen.“
„Hast du keinen Besitzer, der dich bestraft und erzieht? Wofür brauchst du mich?“
„Die Sklavin will ihrem Gebieter zeigen, dass sie willig jede Buße für ihre Verfehlungen erträgt. Wenn die Sklavin sich fügsam durch die Herrin bestrafen lässt, weiß ihr Gebieter, wie gehorsam sie ist, Herrin!“
Sie nickte: „Das ist richtig. Das Ertragen von Strafen ist das Zeichen für eine gute Sklavin. Aber ich steh auf Schwänze, Püppchen. Besonders auf gut abgerichtete wie diesem Exemplar hier.“ Sie gestikulierte in Richtung ihres Sklavens, der unsere Unterhaltung aufmerksam verfolgte. Sie deutete mit ihrem Zeigefinger auf meine Muschi: „Wie ich sehe, hast du keinen Schwanz. Was kannst du mir bieten, damit ich meine kostbare Zeit auf dich verwende?“
„Die Sklavin ist sehr geschickt mit der Zunge, Herrin, und erfahren darin, anderen Frauen Freude zu machen. Und vielleicht ist die Herrin neugierig zu erfahren, wie es ist, eine Sklavin zu züchtigen“. Ich präsentierte ihr meine Brüste: „Vielleicht wünscht die Herrin zu hören, wie eine Sklavin um Erbarmen bittet, wenn ihre Titten gezüchtigt werden.“
Dann nahm ich zwei Finger, zog meine Schamlippen auseinander: „Und für die Sklavin ist es sehr schmerzhaft, wenn ihre Fotze bestraft wird. Vielleicht ist die Herrin interessiert daran, wie die Sklavin darum fleht, dass ihr diese Qual erspart bleiben?“
Sie schaute nachdenklich, tippte mit ihrem Zeigefinger auf die Lippen, musterte mich, überlegte. Dann gab sie mir in schneller Reihenfolge zwei Ohrfeigen. Ich schwieg, unterdrückte jeden Schmerzenslaut und bedankte mich für die Züchtigung. Sie nickte zufrieden, griff dann nach einem meiner Nippel und quetschte ihn schmerzhaft zusammen. Ich presste die Lippen aufeinander, unterdrückte den Schrei und bedankte mich erneut.
Zufrieden nickte die Domina: „Du bist gut erzogen,“ stellte sie zufrieden fest: „Dein Besitzer hat sich bei dir Mühe gegeben.“ Sie schwieg. „Vielleicht interessiert mich dein Angebot. Du bist gut mit der Zunge, sagst du?“ sagte sie schließlich, zog ihren Rock hoch und öffnete ihre Beine: „Komm, beweis es mir“.
Während um uns herum die Gäste ins Wasser sprangen und am Vanilleeis schleckten, spielte meine Zunge im Schoß der Domina. Ihr Orgasmus war, wie alles an ihr, sehr kontrolliert. Sie krampfte kurz, atmete tief, dann kam sie wieder zur Ruhe.
Ich hockte mich wieder demütig neben die Liege. Die Domina schaute mich an: „Gut, ich werde dich zur Erziehung akzeptieren, Sklavin. Wem gehört die Stute neben dir?“
„Die Stute ist das Eigentum der Sklavin, Herrin.“
Sie musterte Mette, dann wandte sie sich wieder an mich: „Warum ist deine Stute rasiert und du nicht?“
„Der Gebieter der Sklavin gestattet es ihr noch nicht, Herrin. Erst wenn sie fertig zugeritten bin und ihre Widerspenstigkeit ausgetrieben wurde.“
„Ich verstehe. Ich werde sehen, dass ich bei dieser Aufgabe helfe.“ Sie bedeutete mir, aufzustehen und zu gehen: „Deine Bestrafung findet morgen früh statt. Deine Stute wird dich hinbringen.“
„Danke, Herrin“ sagte ich stand auf und zog auch Mette hoch. Auf dem Weg zum Bungalow sah ich sie an ihrer Lippe knabbern, ein sicheres Zeichen ihrer Erregung. „Kannst du mich bitte ficken?“ sagte sie schließlich. Ich griff ihr in den Schritt, schob einen Finger in sie. Feucht. „Wirst du gehorsam sein?“ fragte ich. Sie nickte begeistert.
Das Erziehungszimmer lag ein wenig abgelegen, zugänglich über einen von hohen Hecken gesäumter Gang. Hier waren die Geräusche des Clubbetriebs nicht mehr zu hören, nur das Zirpen von Insekten. Es war ein verwunschener, sehr privater Ort. Völlig stilecht war der Eingang eine massive Holztür mit schweren Eisenbeschlägen und einem kleinen Sichtgitter auf Augenhöhe. Sehr Mittelalter.
Mette hatte mich an meiner Leine hierhergeführt, ich war bereits so in Ketten gelegt, wie es die Domina verlangt hatte. Zwei kurze Ketten zwischen Knöcheln und Armgelenken, sowie eine längere Kette, die alles mit meiner Halsfessel verband. Meine Piercings hatte ich herausnehmen müssen. Sie hatte offenbar tatsächlich vor, meine Brüste zu züchtigen. Auf jedem Schritt meines Wegs hierher machten meine Fesseln dieses metallische Klimpern, an dem man von weitem hört, dass eine Sklavin geführt wird. Mich machte dieses Geräusch an. Und mich erregte, dass jeder, der mich auf meinen Weg zur Züchtigung gesehen hatte, genau wusste, dass ich ausgepeitscht werden würde.
Ihr Sklave empfing am Eingang. Mette gab mir einen Kuss, löste meine Leine und machte sich auf den Weg zum Pool. Oder zu unserem Herrn, um ihm erneut ihren Hintern anzubieten. Was wusste ich. Ich blieb allein zurück und musterte den Sklaven. Er war nackt und völlig enthaart. Sein Schwanz war in einem kleinen Keuschheitskäfig gefangen und sah aus, wie eine zusammengerollte Nacktmulle. Kein schöner Anblick. Er sah meinen Blick und zuckte mit den Achseln:
„Meine Herrin will sicher sein, dass ich euch während eures Spiels nicht mit einer Latte ablenke. Schade eigentlich.“ Er grinste: „Ich würde dich gerne verwöhnen.“
„Du bist ganz schön frech,“ bemerkte ich schnippisch.
„Was sie nicht hört, macht sie nicht heiß,“ antwortete er knapp. Dann öffnete er die Tür: „Komm rein. Siehst du den Ring dort am Boden? Geh dorthin, dort wirst du angekettet.“
Der Raum sah aus wie eine kleine Turnhalle. Nackte Steinwände, Licht drang durch schmale Fenster, die sich unterhalb der Deckenbalken entlang zogen. Der Boden aus groben Holzbohlen. In der Luft lag ein Duft nach Leder und Öl. Und ganz zart nach Desinfektionsmitteln. Ich sah mich um: Entlang der Wände waren Eisenringe eingelassen. Gestelle standen bereit, warteten nur darauf, dass eine Sklavin an ihnen fixiert wurde. Von der Holzdecke hingen Flaschenzüge, um eine ungezogene Stute aufzuhängen und ihr Gehorsam beizubringen. In Körben unterschiedlicher Größe sah ich jede Art von Erziehungswerkzeug.
Gehorsam trat ich ein und ließ mich vom Sklaven an den Ring fesseln. Dann setzte er sich auf einen Hocker, schloss die Augen und wartete. Ich hockte auf den Holzbohlen des Fußbodens. Es war kühl und still, die Sommerhitze und das Treiben am Pool waren von den Mauern ausgesperrt. Alleine, gefesselt und in der Hand von Fremden blieb mir nur gehorsames Warten. Ich dachte an Mette und ihre neue Leidenschaft, von hinten genommen zu werden. Daran, was sie wohl gerade macht. Was mein Herr gerade macht.
Dann ging die Tür auf und die Domina trat ein. Sie trug ein knappes Lederkostüm mit einem kurzen Rock. Ihr Haar war von einem Reif zurückgebunden. Sie hatte eine Präsenz, die den Raum füllte. Vorher am Pool war mir ihre Aura nicht so aufgefallen, aber hier in diesem beschränkten Raum traf es mich wie ein Schlag. Dies war jetzt ihr Ort, alle anderen hier waren ihr untertan und ihrem Willen unterworfen. Ich schluckte. Ihr Sklave sprang auf und küsste ihre Hand, die sie ihm huldvoll hinhielt. Dann kniete er sich hin und wartete auf Anweisungen.
Sie ging um mich herum, musterte mich und die Ketten, mit denen ich gefesselt war, blieb vor mir stehen und schwieg. „Du hast mir ein besonderes Erlebnis versprochen,“ sagte sie schließlich mit kühler Stimme: „Ich hoffe für dich, dass du dieses Versprechen auch hältst“.
Ich hielt meinen Kopf demütig gesenkt: „Die Sklavin wird ihr Bestes tun, Herrin.“
Sie drehte sich zu ihrem Sklaven um, machte eine knappe Geste: „Bereite sie vor“
Er sprang gehorsam auf und eilte zu mir, löste die Kette, die mich an den Boden fesselte und bedeutete mir, aufzustehen, damit er seine Pflichten erfüllen konnte.
Als er fertig war, hing ich an einer Kette, Arme und Beine mit zwei Stangen gespreizt und mein Körper bildete ein fast vollkommenes X. Sie hielt eine Gerte, klopfte damit lässig in ihre andere Hand und betrachtete mich: „Es ist Zeit, dass wir uns ein wenig aufwärmen, uns kennenlernen und in Stimmung kommen“, sagte sie mir ruhiger Stimme, hob den Arm und begann, mich zu bearbeiten.
Es waren nur vergleichsweise leichte Schläge. Sie ging systematisch vor. Erst kam meine Hinterseite dran. Rücken, Hintern, Beine. Sie variierte die Härte der Schläge, achtete auf meine Reaktion. Was mir Lust machte, wo meine Schmerzgrenze lag, wo ich empfindlich war. Dann nahm sie sich meine Vorderseite vor. Bauch, Beine, meine Brüste. Meine Haut verfärbte sich rot. Als letztes züchtigte sie meine Muschi.
Dann trat sie zurück, musterte mich und stand still vor mir. „Sehr gut,“ sagte sie in einem leisen, geschäftsmäßigen Ton: „Du bist es gewohnt, gezüchtigt zu werde und Schmerzen zu ertragen. Wir wollen schauen, welche neue Erfahrungen ich dir bereiten kann.“ Sie verschränkte die Arme vor der Brust: „Warst du eine ungehorsame Sklavin?“
„Ja, Herrin“, sagte ich unterwürfig: „Ich beuge mich nicht den Wünschen meines Herren. Ich widersetze mich, wenn mein Herr mich nehmen will und versuche, ihm meinen Körper zu verweigern. Ich bin eine schlechte Sklavin und verdiene Bestrafung.“
Sie schlug mit der Gerte auf meine Muschi: „Hast du dich ihm mit diesem Loch verweigert?“
Ein kurzer Schrei von mir. „Ja, die Fotze der Sklavin war ungehorsam, Herrin“, stieß ich hervor. In gleicher Weise verfuhr sie mit meinem Hintern und meinem Mund. Jedes Mal gab ich wahrheitsgemäß Auskunft, welche Sünden ich begangen hatte und wo ich bestraft werden musste. Als sie fertig war, tippte sie mit der Gerte auf ihre freie Hand: „Du bist beklagenswert ungehorsam. Wenn dein Gebieter dich verkaufen würde, hätte ich Verständnis.“
Ich heulte auf, zerrte an meinen Ketten: „Bitte Herrin, ich will nicht verkauft werden! Ich bitte die Herrin, mich zu erziehen, damit ich eine gute Sklavin werde. Die Sklavin wird jede Strafe ertragen!“
Sie schaute mich an: „Gut. Ich werde Gnade vor Recht ergehen lassen. Aber eine strenge Bestrafung am ganzen Körper ist notwendig, um dich abzurichten.“ Sie winkte ihrem Sklaven: „Du kannst anfangen.“ Dann schaute sie mir direkt in die Augen: „Lasst die Spiele beginnen,“ sagte sie aufgeräumt.
Meine Auspeitschung war eine Erfahrung, die lustvoll und schmerzhaft zugleich war. Und ganz anders, als ich es kannte. Es lag vermutlich daran, dass sie eine Frau war. und wusste, wo der mein Körper besonders empfindlich war. Welche Stellen getroffen werden mussten, um mir eine Lektion zu erteilen. Vor allem hatte sie ein Gespür dafür, wo für mich die Grenze zwischen Lust und Schmerz lag. Manchmal führte sie mich darüber hinweg, nur um mir zu zeigen, dass sie es konnte und dass ich ihr dankbar sein musste, wenn es wieder nachließ.
Die meiste Zeit peitschte mich ihr Sklave nach ihren Anweisungen. Die besonders delikaten und interessanten Teile, die Bestrafung meiner Brüste und meiner Muschi, übernahm sie aber selbst. Mit kühler Präzision und lebhaften Interesse an meinen Schreien, meinem Flehen um Gnade. Immer austestend, wieviel ich aushielt. Die ganze Zeit erhob sie nie den Ton, gab alle Anweisungen mit leiser Stimme. Sie blieb immer ruhig, als würde sie ein Getränk bestellen.
Am Ende der Bestrafung prickelte mein ganzer Körper, ich fühlte mich auf eine Weise lebendig und erregt, die ich noch nicht kannte. Sie hatte mich in eine Welt des Schmerzes und der Lust geführt, in die ich mich bereitwillig fallen ließ.
Schließlich ließ sie mich an meiner Kette ein Stück herab, öffnete ihr Kleid und hielt mir ihre Brüste hin. Ich saugte, spielte mit meiner Zunge an ihren Nippeln, bediente sie. Als es ihr reichte, stieg aus ihrem Kleid, befreite ihren Sklaven von einem Käfig, hockte sich auf alle Viere und ließ sich von ihm ficken. Sie zeigte das erste Mal Emotionen und Lust, unser Spiel hatte sie erregt und sie genoss seinen Schwanz in ihr. Sie kam schließlich, stieß scharf die Luft aus, aber bewahrte auch jetzt noch ihre Haltung und Würde. Sie stand auf und stellte sich vor mir. Ich durfte sie jetzt reinigen und lecken, ihre Möse mit meiner Zunge verwöhnen.
Als sie ein zweites Mal kam und von mir abließ, hing ich erschöpft und mit schmerzendem Körper vor ihrem Schoss, mein Gesicht feucht von meiner Spucke und ihrem Saft. Sie stützte sich mit den Armen auf die Knie ab, bebte mit geschlossenen Augen. Dann richtete sie sich auf, machte ein zufriedenes Gesicht und atmete durch. Sie zog sich an, ganz wieder die Herrscherin und strich den Rock glatt. „Du darfst mich zu einem späteren Zeitpunkt erneut um Bestrafung bitten,“ sagte sie kalt: „Wir werden noch ein gutes Mädchen aus dir machen,“ und verließ den Raum.
Als mir der Sklave die Fesseln abnahm, sank ich erschöpft zu Boden, unfähig, mich zu bewegen. Noch nie hatte mich eine Auspeitschung so bewegt, so sehr erregt. Mein ganzer Körper brannte, prickelte, Er schaute auf mich herunter. „Danke“, sagte er trocken und ging seiner Meisterin hinterher.
Schwer atmend lag ich auf dem Boden. Die letzten Worte der Domina hatten mich bewegt. Ich wollte tatsächlich immer schon ein gutes Mädchen sein. Denn gute und tugendhafte Mädchen wurden vor bösen Menschen beschützt und mussten keine Angst haben. Erregte es mich deshalb, ausgepeitscht zu werden? Wollte ich beweisen, wie tugendsam ich Strafen ertrug und Besserung versprach? Ich würde das für mich einmal ergründen wollen.
Nach einiger Zeit hatte ich mich gesammelt, nahm die herumliegenden Fesseln auf und machte mich auf zu unserem Bungalow. Ich hatte dringenden Bedarf nach einem Schwanz in mir. Da ich keine Erlaubnis hatte, mich von anderen Männern benutzen zu lassen, blieb nur einer übrig. Das meine Idee hinfällig war, merkte ich schon, als ich die Tür aufmachte. Auf unserem Bett fickte mein Herr die gefesselte Mette, stieß seinen Schwengel nach Leibeskräften in ihren Hintern, während sie vor Lust schrie. Keiner von beiden nahm Notiz von mir.
Das begann zu nerven. Jeder Schuss in Mette war einer, den ich nicht bekam. Selbst wenn ich ihn becircen könnte, hätte er fürs erste keine Patrone mehr im Lauf. Das alte Problem mit Männern, die Nachladezeit. Bis zum 20.Lebensjahr misst man sie noch in Minuten und von da an geht’s bergab.
Ich überlegte. Am Pool lag ein lesbisches Pärchen, vielleicht waren die einem kleinen Techtel-Mechtel gegenüber nicht abgeneigt. Warum nicht? Ich mag Sex mit Frauen. Nichts gegen Schwänze, die sind animalisch und leidenschaftlich. Aber Männer kümmern sich nur um Mösen, Möpse und Münder. In dieser Reihenfolge. Frauen hingegen verwöhnen deinen ganzen Körper, das hat auch was für sich. Fröhlich machte ich mich auf den Weg.
Als ich beschwingt und befriedigt zurückkam, waren die Beiden bereits fertig. Mein Herr lag zufrieden im Bett, Mette lag angeleint und gefesselt davor auf dem Boden und schnurrte.
„Wie war es?“ fragte er mich interessiert.
Ich drehte mich vor ihm, zeigte die Striemen auf meiner Vorder- und Hinterseite: „Absolut fantastisch. Die Frau weiß, wie man eine Sklavin erzieht.“
Er nickte zufrieden: „Weiß Gott, dass du noch viel zu lernen hast, was Gehorsam angeht. Das ist eine Herkules-Aufgabe für einen Mann allein.“
Ich verdrehte die Augen, dann fuhr ich mit den Händen meinen Körper entlang, präsentierte mich: „Dir ist schon klar, was für ein Glück du hast, so eine schöne Sklavin zu besitzen? Das muss man sich verdienen, das gibt es nicht geschenkt.“
Er seufzte tief: „Als ob ich das nicht wüsste.“ Er stütze sich auf: „Komm, wir gehen an den Pool. Ich gebe mit dir an, anschließend darfst du planschen und später verwöhnst du mich.“
Später? Immer noch besser als nie: „Wie es mein Herr wünscht. Sagt mir mein Herr, dass ich eine 10 bin?“ antwortete ich devot.
„Meine Sklavin ist eine 10. Und wenn die Skala noch weiter ginge, wäre sie bestimmt eine 11 oder 12,“ antwortete er mit einer Stimme, die ebenso ehrlich wie überzeugt klang. Er wusste was von ihm erwartet wurde. Ich nickte zufrieden und reichte ihm meine rechte Brust, damit er sie küsst und mir huldigt.
Nach dem Pool bekam ich den Fick, auf den ich so lange gewartet habe. Er nahm mich in der Löffelchen-Stellung, die mochte mein Herr gerne, wenn er schon eine wilde Nummer hinter sich hatte. Und mir gefiel sie auch gut. Ich lag vor ihm und mein ganzer Körper stand zu seiner Verfügung. Er konnte er mich küssen und an meinem Körper spielen, während er in mich eindrang. Hinterher flüsterten wir uns romantischen Unsinn zu, ich blieb in seinen Armen liegen und hielt seinen Schwanz in mir fest, solange es nur irgend ging.
Beim Abendessen ließ ich es mir nicht nehmen, zum Tisch der Domina zu gehen und mich auf Knien für die Bestrafung zu bedanken. Sie nahm es mit ihrer typischen Kühle hin, aber das überraschte mich nicht. Das bisschen Unterwürfigkeit würde sich sicher für unser nächstes Zusammentreffen auszahlen.
Mein Herr schaute mich kritisch an, als ich den Tisch zurückkam: „Von ihr wurdest du gezüchtigt? Respekt, sie sieht nicht aus, als ob sie Erbarmen kennt.“
„Mir gegenüber hat sie kein Erbarmen gezeigt, das kann ich bestätigen,“ bemerkte ich gut gelaunt: „Sie ist genau das richtige für eine Sklavin, die noch erzogen werden muss.“
„So wie du,“ bemerkte er trocken.
„So wie ich,“ bestätigte ich: „Und weil ich immer noch nicht unterwürfig genug bin, werde ich mich von ihr ein zweites Mal bestrafen lassen“.
Mein Herr schüttelte den Kopf: „Da habe ich mir eine Stute angelacht. Womit habe ich das verdient?“
Ich ersparte uns allen die offenkundige Antwort. Ich nahm zwei Ravioli vom Teller und hielt ihn einen Augenblick über meiner rechten Brust, wartete, bis ein Klecks Soße darauf fiel. Ich schaute Mette streng an: „Säubere mich, Stute!“ Sie beugte sich vor und leckte mich mit Hingabe sauber, spielte mit der Zungenspitze um meinen Nippel, bis er schön hart war. Dann gab ich ihr einen Kuss und sie setzte sich wieder ihn, um weiter an ihrem Teller zu arbeiten.
Alles so, dass die Domina gut sehen konnte, wie hochmütig ich mit meiner Stute war. Ich wollte ihr schließlich Stoff geben für meine nächste Bestrafung. Und für morgen würde ich mir zwei Stiere bestellen, um endlich meinen Traum auszuleben, von hinten und vorne gleichzeitig gefickt zu werden.
Urlaub muss man schließlich genießen.
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