Der heimliche Beobachter (fm:Verführung, 4169 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Jenssvenja | ||
| Veröffentlicht: Aug 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 512 / 399 [78%] | Bewertung Teil: 9.69 (13 Stimmen) |
| Jens überrascht Svenja mit Briefen, Parfüm & freizügigen Dessous. Er versteckt sich, beobachtet sie heimlich bei Bad, Outfit & Selbstbefriedigung… Alles aus Jens seiner Sicht und natürlich das Finale. Viel Freude beim lesen. | ||
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Das Wäsche-Set hatte er selbst ausgesucht. Schwarz. Elegant. Provokant. Der BH mit den kleinen Öffnungen genau über den Nippeln – er hatte sich stundenlang vorgestellt, wie ihre harten Spitzen sich durchdrücken würden, wie sie später vielleicht mit den Fingern darüber strich. Das Höschen, das keines war: zwei dünne Strings, die Mitte offen, sodass ihre Scham jederzeit zugänglich blieb. Der Strapsgürtel. Die Strümpfe mit der breiten Spitze. Der Satin-Kimono, der bei jeder Bewegung an ihrer Haut entlanggleiten würde. Er konnte Svenja bereits darin vor sich sehen. Diese Vorstellung begleitete ihn, während er das Bad vorbereitete. Vanille. Lavendel. Handtücher. Musik. Badewasser natürlich erst später, damit es warm blieb.
Anschließend ging er ins Wohnzimmer und prüfte den Platz auf der Couch. Von dort wanderte sein Blick zu einer Stelle, die Svenja vermutlich überhaupt nicht beachten würde. Genau dort würde er später sein. Das war der Teil seines Plans, von dem sie nichts wusste. Jens wollte nicht einfach irgendwo außerhalb des Hauses warten. Er wollte wenigstens einen Teil ihrer Reaktion selbst erleben. Nicht auf einem Handy. Nicht später erzählt. Sondern in diesem einen unverfälschten Moment, in dem Svenja glaubte, vollkommen allein zu sein.
Er hatte sich dafür einen Platz im angrenzenden Bereich hinter der halb geschlossenen Tür ausgesucht. Von dort konnte er durch einen schmalen Spalt einen Teil des Wohnzimmers erkennen, blieb selbst aber im Schatten. Nicht perfekt. Er würde längst nicht alles sehen. Aber genug. Zumindest hoffte er das. Und genau dieser Gedanke machte ihn zunehmend nervös. Was, wenn sie ihn bemerkte? Was, wenn er husten musste? Was, wenn sein Handy klingelte?
Jens zog es aus der Tasche. Lautlos. Nicht Vibration. Wirklich lautlos. „Anfängerfehler vermeiden“, murmelte er. Dann musste er über sich selbst lachen. Sein Schwanz drückte inzwischen spürbar gegen den Stoff seiner Hose. Er strich einmal mit der flachen Hand darüber, unterdrückte ein Stöhnen und zwang sich, weiterzumachen.
Als der Zeitpunkt näher rückte, wurde aus seiner Vorfreude echte Nervosität. Er wusste ungefähr, wann Svenja Feierabend machte. Er kannte ihre Strecke. Er wusste, wie lange sie normalerweise brauchte. Trotzdem sah er ungefähr alle drei Minuten auf die Uhr. Noch vierzig Minuten. Dann dreißig. Zwanzig. Jens ließ das Badewasser ein. Prüfte die Temperatur. Perfekt. Noch einmal durch die Wohnung. Alles kontrollieren. Wein. Umschlag. Musik. Kerzen. Geschenke. Dann verschwand er. Und wartete.
Plötzlich kam ihm sein eigener Plan vollkommen verrückt vor. Ein erwachsener Mann versteckte sich im eigenen Haus vor seiner Frau. Jens grinste. Genau deshalb gefiel es ihm. Sein Herz schlug schon schneller, und er spürte die Feuchtigkeit an der Spitze seines Schwanzes, die sich langsam durch den Stoff drückte.
Dann hörte er draußen ein Auto. Sein Herz machte einen Satz. War sie das? Eine Autotür schlug. Schritte. Der Schlüssel im Schloss. Jens hielt unwillkürlich den Atem an. Die Haustür öffnete sich. Stille. Dann Svenjas Stimme. „Jens?“ Er presste die Lippen zusammen. Keine Antwort. Natürlich keine Antwort. Aber Gott, wie gern hätte er jetzt ihr Gesicht gesehen.
Er hörte ihre Schritte. Dann wieder Stille. Offenbar hatte sie den ersten Umschlag gefunden. Jens stellte sich vor, wie sie die Nachricht las. „Komm erst einmal an. In der Küche wartet ein Glas Wein auf dich.“ Ihre Schritte entfernten sich. Kurz darauf hörte er sie im Bad. Wieder Stille. Jetzt musste sie den kleinen Zettel am Spiegel entdeckt haben. „Ich liebe dich.“ Ausgerechnet in diesem Moment spürte Jens etwas vollkommen anderes als die erwartete erotische Spannung. Zuneigung. Tiefe, vertraute Zuneigung. Er kannte diese Frau seit Jahren. Ihre guten Seiten. Ihre Macken. Ihre Ungeduld. Ihr Lachen. Die Art, wie sie manchmal mitten in einer Diskussion plötzlich etwas völlig anderes erzählte. Und trotzdem konnte sie ihn noch immer nervös machen wie früher. Vielleicht sogar mehr.
Die nächsten Minuten wurden zu einer Geduldsprobe. Er hörte Wasser. Musik. Gelegentlich Svenjas Bewegungen. Mehr nicht. Seine Fantasie erledigte den Rest. Er sah sie vor seinem inneren Auge im warmen Wasser liegen. Vielleicht hatte sie die Augen geschlossen. Vielleicht dachte sie an ihn. Vielleicht fragte sie sich noch immer, ob er irgendwo in der Nähe war. Jens hoffte es. Diese Unsicherheit gehörte zum Spiel. Sein Schwanz pochte inzwischen schmerzhaft. Er öffnete vorsichtig den Reißverschluss, schob die Hose ein Stück nach unten und fasste ihn. Heiß. Hart. Die Haut bereits leicht feucht. Er strich einmal langsam von der Basis bis zur Spitze, unterdrückte jedes Geräusch und ließ wieder los. Noch nicht. Noch war es zu früh.
Irgendwann hörte er, wie das Wasser ablief. Jetzt wurde er aufmerksam. Schritte im Flur. Schlafzimmer. Dann lange nichts.
Jens wusste genau, was dort gerade geschah.
Sie hatte das große Geschenk gesehen. Die schwarze Schachtel mit der roten Schleife mitten auf dem frisch bezogenen Bett. Er stellte sich vor, wie sie einen Moment zögerte, die Finger über den Satinband streichen ließ, bevor sie die Schleife löste. Langsam. Fast ehrfürchtig. Der Deckel hob sich. Seidenpapier raschelte. Und dann – der erste Blick auf den Inhalt.
Zuerst den Kimono. Schwarzer Satin, schwer und kühl, der sich sofort an ihre Haut schmiegen würde. Sie würde ihn herausnehmen, den Stoff zwischen den Fingern reiben, ihn an den Körper halten und vor dem Spiegel drehen. Dann den BH. Die kleinen, präzisen Öffnungen genau über den Nippeln. Jens sah vor seinem inneren Auge, wie sie den BH betrachtete, die Augenbrauen hochzog, vielleicht leise lachte – und dann die Hände hinter den Rücken führte, die Haken schloss, die Träger zurecht rückte. Wie ihre Brüste sich in die Cups legten, die Nippel genau in die Öffnungen drückten, schon leicht hart vom kühlen Stoff und von dem Gedanken, dass er sie so ausgesucht hatte.
Als Nächstes das Höschen. Das, das keines war. Zwei dünne Strings, die Mitte weit offen. Sie würde es anheben, den Stoff prüfen, vielleicht mit dem Finger durch die Öffnung streichen und sich vorstellen, wie zugänglich sie darin sein würde. Dann den Strapsgürtel. Die Strümpfe mit der breiten Spitze. Jens hörte in seiner Fantasie das leise Geräusch, wie sie einen Fuß nach dem anderen in die Strümpfe schob, den Stoff hochzog, die Strapse befestigte – das leise Klicken der Clips, das sanfte Ziehen an den Oberschenkeln.
Er stellte sich vor, wie sie vor dem Spiegel stand. Komplett angezogen. Den Kimono noch offen. Die Hände über den BH gleiten ließ, die Finger über die freiliegenden Nippel strich, spürte, wie sie sich unter der Berührung verhärten. Wie sie das offene Höschen betrachtete, die Schenkel leicht spreizte, sah, wie der Stoff ihre Scham rahmte, ohne sie zu verdecken. Vielleicht strich sie mit zwei Fingern über die Schamlippen, prüfte, ob sie schon feucht war. Und dann dieses selbstbewusste Lächeln, das er an ihr so liebte – das Lächeln einer Frau, die genau wusste, was sie tat und für wen.
Bei diesem Gedanken musste Jens beinahe laut stöhnen. Er umfasste seinen Schwanz fester, strich langsam auf und ab, spürte, wie sich die Vorhaut zurückschob und die empfindliche Eichel freilegte. Ein Tropfen Lusttropfen quoll heraus. Er verteilte ihn mit dem Daumen.
Dann kamen wieder Schritte. Langsam. Anders als vorher. Jens’ Herz schlug schneller.
Svenja kam ins Wohnzimmer.
Zunächst konnte er sie nur teilweise erkennen. Dann trat sie weiter in sein Sichtfeld. Und Jens vergaß für einen Moment sämtliche vorbereiteten Gedanken.
Da war sie.
Der schwarze Kimono lag offen über ihren Schultern, die schweren Satinbahnen glitten bei jedem Schritt an ihren Hüften und Oberschenkeln entlang, enthüllten und versteckten gleichzeitig. Darunter der BH – die Öffnungen rahmten ihre Nippel perfekt, die bereits steinhart waren und dunkelrosa gegen den schwarzen Stoff stachen. Das offene Höschen hielt ihre Scham in einer ständigen Einladung: die Schamlippen leicht geschwollen, bereits glänzend feucht, der Spalt dazwischen deutlich sichtbar. Der Strapsgürtel schnitt sich sanft in das weiche Fleisch ihrer Hüften, die Strümpfe mit der breiten Spitze zogen den Blick die Oberschenkel hinauf. Und zwischen den Schenkeln, bei jeder Bewegung, blitzte der dunkle, glänzende Plug auf, den sie sich selbst eingeführt hatte – genau wie er es in der Anweisung geschrieben hatte.
Sie blieb stehen. Sah sich um. Für einen kurzen Moment hatte Jens das Gefühl, sie würde direkt zu seinem Versteck schauen. Er erstarrte. Sein Schwanz zuckte in seiner Hand, heiß und pochtend. Doch Svenja wandte sich wieder ab. Sie hatte nichts bemerkt. Jens atmete lautlos aus, die Luft zitterte in seiner Kehle.
Auf dem Tisch wartete sein letzter Umschlag. Svenja nahm ihn. Die Finger öffneten den Verschluss. Sie las. Und Jens beobachtete ihr Gesicht. Er sah Überraschung. Dann dieses ganz bestimmte Lächeln. Ein Lächeln, das er kannte. Und plötzlich wusste er: Sie würde mitspielen. Vollständig.
Was danach geschah, kannte Jens aus seiner Fantasie bereits in hundert Varianten. Nur war die Wirklichkeit intensiver.
Svenja ließ den Kimono etwas weiter auf die Schultern rutschen und setzte sich auf die Couch. Langsam. Mit Absicht. Sie spreizte die Knie, genau so weit, wie er es verlangt hatte. Das offene Höschen bot ihm – und ihrem eigenen Blick – den direkten Weg zu ihrer Scham. Sie nahm den Vibrator, den er in dem kleinen Geschenk versteckt hatte, und führte ihn langsam zwischen ihre Schamlippen. Jens sah, wie der Kopf des Geräts ihre Feuchtigkeit verteilte, wie sie ihn ein wenig hineinschob, dann wieder herauszog, ihn gegen ihren Kitzler drückte.
Sie schaltete die unterste Stufe ein.
Ein leises Summen. Svenja atmete schärfer aus. Ihre Hüften hoben sich unwillkürlich ein Stück. Jens’ Hand um seinen Schwanz wurde fester. Er beobachtete, wie klare Nässe an dem Vibrator entlanglief, wie ihre Schamlippen sich um ihn schlossen, wie der Plug bei jeder kleinen Bewegung in ihrem Arsch ein Stück tiefer rutschte oder herausglänzte.
Sie folgte seinen Anweisungen Schritt für Schritt. Zuerst langsam. Experimentierend. Die freie Hand strich über den BH, die Finger umkreisten die freiliegenden Nippel, kniffen leicht zu. Dann fester. Sie kreiste den Vibrator, erhöhte die Stufe, ließ den Kopf tiefer gleiten. Ihre Augen schlossen sich. Der Mund öffnete sich. Und irgendwann kam sein Name über ihre Lippen – leise, heiser, als würde sie ihn rufen, obwohl sie glaubte, allein zu sein.
Jens konnte kaum noch stillhalten. Sein Atem war flach. Er wichte langsamer, vorsichtiger, den Blick fest auf sie gerichtet. Das Wissen, nur wenige Meter von ihr entfernt zu sein, sie so zu sehen – nass, gehorsam, verloren in dem Spiel, das er für sie geschrieben hatte –, machte die Situation unerträglich intensiv. Er stellte sich vor, wie eng der Plug sie machte, wie der Vibrator in ihr vibrierte, wie nass sie bereits war. Ein unterdrücktes Keuchen entwich ihm, als er den Daumen über die Eichel kreisen ließ.
Svenja verlor sich.
Ihre Hüften bewegten sich rhythmisch gegen den Vibrator. Die Schenkel zitterten. Der Kimono war inzwischen von einer Schulter gerutscht. Ihre Brüste wippten leicht bei jeder Bewegung, die harten Nippel stachen durch die Öffnungen. Klare Feuchtigkeit tropfte auf den Stoff der Couch. Der Plug glänzte dunkel zwischen ihren Pobacken. Und dann – sein Name wieder. Lauter. Fast flehend.
Jens schloss für einen Moment die Augen. Seine Fantasie hatte ihn nicht auf dieses Gefühl vorbereitet. Nicht darauf, gleichzeitig begehrt, gerührt und vollkommen überwältigt zu sein. Er wichte schneller, leiser, den Blick wieder auf sie gerichtet. Er sah, wie ihre Schamlippen um den Vibrator zuckten, wie klarer Saft aus ihr tropfte, wie der Plug bei den Kontraktionen ein wenig herausschaute. Sein eigener Orgasmus baute sich auf, heiß und drängend. Er biss die Zähne zusammen, um kein Geräusch zu machen, und kam in seine Hand. Die Wellen rollten durch seinen Körper, während er zusah, wie sie kam – den Rücken durchgedrückt, die Augen geschlossen, die Lippen seinen Namen formend. Heißes Sperma lief über seine Finger. Er atmete zitternd aus, das Herz hämmerte.
Als sie schließlich erschöpft auf der Couch liegen blieb, wusste Jens: Jetzt musste er verschwinden. Denn sein Plan hatte noch einen zweiten Akt.
Das war schwieriger als gedacht. Jens wartete. Eine Minute. Noch eine. Svenja bewegte sich kaum. Dann hörte er sie im Wohnzimmer mit ihrem Handy hantieren. Jetzt. Langsam zog er sich zurück. Jede Bewegung erschien ihm plötzlich viel zu laut. Eine Tür. Der Flur. Noch ein Schritt. Bloß jetzt nichts umwerfen. Er kam sich vor wie ein Einbrecher im eigenen Haus. Die Feuchtigkeit an seiner Hand und in seiner Hose fühlte sich klebrig an. Schließlich erreichte er seinen vorbereiteten Ausgang. Draußen angekommen, atmete er tief durch. Geschafft.
Er ging einige Meter die Straße entlang und musste plötzlich lachen. Einfach so. Er stellte sich vor, wie absurd die Situation von außen wirken musste. Jens Dolan, erwachsener Mann, schlich durch die Nachbarschaft, nachdem er sich im eigenen Haus vor seiner Frau versteckt und sich dabei einen runtergeholt hatte. Sein Handy vibrierte. Das Video. Er sah den Namen auf dem Display. Svenja. Jens öffnete es zunächst nicht. Stattdessen schrieb er genau die Nachricht, die er vorbereitet hatte.
Gute Schülerin.
Sehr gute Schülerin.
Morgen geht es weiter.
Senden. Er blieb stehen. Jetzt stellte er sich ihre Reaktion vor. Bestimmt würde sie das Handy ansehen. Vielleicht lachen. Vielleicht fluchen. Vielleicht „Arschloch“ murmeln. Liebevoll natürlich. Hoffentlich. Jens steckte das Handy wieder ein. Dann wartete er. Denn jetzt musste genügend Zeit vergehen. Seine Rückkehr sollte glaubwürdig sein. Er wischte sich die Hand an einem Taschentuch ab, richtete seine Hose und zwang sich, ruhig zu atmen. Sein Schwanz war immer noch halbhart. Der Gedanke an das, was er gesehen hatte – ihren offenen Kimono, die triefende Scham, das rhythmische Zusammenzucken ihrer Lippen – ließ ihn nicht los.
Als Jens später wieder vor der Haustür stand, war er erstaunlich nervös. Verrückterweise nervöser als vorher. Jetzt musste er Schauspieler sein. Schlüssel ins Schloss. Tür öffnen. Ganz normal. Als wäre er gerade erst nach Hause gekommen. „Hallo?“ Keine Antwort. Jens zog die Schuhe aus. „Svenja?“ Aus dem Wohnzimmer kam: „Hier.“ Nur dieses eine Wort. Aber die Art, wie sie es sagte, ließ ihn stehen bleiben.
Langsam ging er auf das Wohnzimmer zu. Svenja saß noch immer auf der Couch. Das Kerzenlicht war inzwischen weicher geworden. Der Kimono lag locker um ihren Körper, halb von den Schultern gerutscht. Ihre Haare waren etwas zerzaust, ihre Wangen gerötet. Zwischen ihren gespreizten Schenkeln glänzte es feucht – der Stoff des offenen Höschens war dunkel von ihrer Nässe, und der Plug saß immer noch in ihr, ein dunkler, glänzender Kontrast. Ihre Nippel waren noch immer steinhart und stachen durch die Öffnungen des BHs. Und ihre Augen … Jens kannte diesen Blick. Sie war immer noch heiß. Immer noch triefend. Immer noch aufgeladen von allem, was sie gerade getan hatte.
Sie betrachtete ihn einige Sekunden schweigend. Dann sagte sie: „Na? Schönen Tag gehabt?“ Jens setzte sein unschuldigstes Gesicht auf. „Eigentlich schon.“ „Eigentlich?“ „Ja.“ Svenja nickte langsam. „Interessant.“ Jens wusste nicht, ob sie etwas ahnte. Vielleicht war sein Schauspiel miserabel. Vielleicht kannte sie ihn einfach zu gut. „Und du?“, fragte er. Svenja lächelte. „Oh … meiner war ausgesprochen interessant.“ Jetzt musste Jens ebenfalls lächeln. „Tatsächlich?“ „Mhm.“
Sie stand auf. Langsam. Der Kimono bewegte sich um ihre Beine, rutschte noch weiter auf, sodass er die Strapse, die nassen Innenseiten ihrer Schenkel und den glänzenden Plug sah. Jens blieb stehen. Sein Schwanz zuckte erneut. Svenja kam auf ihn zu. Keine Eile. Kein Wort. Sie legte die Hände auf seine Brust. Sah ihm direkt in die Augen. „Ich habe heute Post bekommen.“ „Ach?“ „Von einem ziemlich selbstgefälligen Lehrer.“ Jens hob eine Augenbraue. „Klingt unseriös.“ „Extrem.“ Jetzt konnte Svenja ihr Lachen nicht mehr unterdrücken. „Du bist so ein Idiot.“ „Aber ein kreativer.“ „Das muss ich dir leider lassen.“
Sie zog ihn näher. Jetzt verschwand das Spielerische für einen Moment aus ihrem Blick. „Du hast keine Ahnung, was du heute mit mir gemacht hast.“ Jens wollte etwas sagen. Doch Svenja legte einen Finger auf seine Lippen. „Nein.“ Sie schüttelte den Kopf. „Jetzt redest du mal nicht.“ Jens sah sie überrascht an. „Heute hast du deine Briefe geschrieben. Du hast deine Regeln gemacht. Du hast entschieden, was ich wann mache.“ Sie kam noch näher. Ihre Stimme wurde leiser. „Aber jetzt bist du zuhause.“ Jens schluckte. „Und?“ Svenja lächelte. „Jetzt bin ich dran.“
Sie küsste ihn. Nicht vorsichtig. Nicht fragend. Der Kuss traf ihn mit all der aufgestauten Spannung des Tages. Ihre Lippen waren heiß, ihre Zunge fordernd. Jens legte automatisch die Arme um sie, doch Svenja löste sich sofort wieder. „Hände weg.“ Jens hob überrascht beide Hände. „Entschuldigung.“ „Braver Schüler.“ Jetzt lachte er. „Moment. Das war mein Spruch.“ „War.“ Sie nahm seine Hand. Und plötzlich verstand Jens, dass sein sorgfältig geplanter Abend gerade die Richtung wechselte.
Svenja führte ihn aus dem Wohnzimmer. Vorbei an den roten Umschlägen. Vorbei an seinem perfekt vorbereiteten Wein. Durch den Flur. Jens betrachtete sie von hinten und musste lächeln. Der Kimono rutschte bei jedem Schritt ein Stück weiter, enthüllte den runden, knackigen Arsch, den dunklen Plug, der bei jeder Bewegung ein wenig hineingeschoben wurde, die feuchten Spuren an den Innenseiten ihrer Schenkel. Er hatte heute Morgen geglaubt, alles geplant zu haben. Jede Nachricht. Jeden Duft. Jede Überraschung. Jeden einzelnen Schritt. Was er nicht eingeplant hatte, war Svenja. Nicht diese Svenja. Aufgeladen von stundenlanger Erwartung, neugierig, selbstbewusst und offensichtlich entschlossen, ihm seine eigene Überraschung zurückzugeben.
An der Schlafzimmertür blieb sie stehen. Sie drehte sich zu ihm. „Eine Frage.“ „Ja?“ „Warst du wirklich den ganzen Abend weg?“ Jens erstarrte für den Bruchteil einer Sekunde. Zu lange. Svenjas Augen wurden schmal. „Jens?“ „Was?“ „Du warst hier.“ „Wie kommst du denn darauf?“ Jetzt erschien dieses triumphierende Lächeln. „Ich kenne dich.“ Jens schwieg. „Du warst hier!“ Sie schlug ihm lachend gegen die Brust. „Du Schwein! Wo?“ Jens lachte jetzt ebenfalls. „Das verrate ich nicht.“ „Du hast mich beobachtet!“ „Vielleicht.“ „Jens!“ Sie versuchte streng auszusehen. Es funktionierte ungefähr zwei Sekunden. Dann lachten beide.
Svenja legte die Arme um seinen Hals. „Dann weißt du ja bereits, was du angerichtet hast.“ Jens sah sie an. „Ungefähr.“ „Nein.“ Sie zog ihn zu sich. „Noch lange nicht.“ Die Schlafzimmertür fiel hinter ihnen ins Schloss. Und zum ersten Mal an diesem Tag wusste Jens tatsächlich nicht, was als Nächstes passieren würde. Er stellte fest, dass ihm genau das gefiel. Sehr sogar.
Auf dem Boden vor dem Bett lag noch einer seiner schwarzen Umschläge. Svenja bemerkte ihn. Sie hob ihn auf. Drehte ihn zwischen den Fingern. Dann sah sie Jens an. „Den brauchen wir morgen wieder.“ Jens grinste. „Morgen?“ Svenja legte den Umschlag auf den Nachttisch. „Du hast doch geschrieben, dass es morgen weitergeht.“ Jens betrachtete seine Frau. Dann den Umschlag. Und plötzlich entstanden in seinem Kopf bereits die ersten Ideen. Vielleicht war dieses Spiel noch lange nicht vorbei. Vielleicht hatte es gerade erst angefangen.
Doch zuerst war sie dran.
Svenja schob den Kimono von den Schultern. Er glitt zu Boden. Sie stand vor ihm in dem Outfit, das er ausgesucht hatte – BH mit den offenen Nippeln, offenes Höschen, Strapse, Strümpfe, den Plug fest in ihrem Arsch. Ihre Scham glänzte nass, die Schamlippen leicht geschwollen und gerötet vom Vibrator. Ein Tropfen Nässe lief langsam an ihrem Oberschenkel hinunter. „Schau mich an“, flüsterte sie. „Schau dir an, was du aus mir gemacht hast.“ Jens starrte. Sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen die Hose. Sie trat näher, öffnete seinen Gürtel, den Reißverschluss, schob Hose und Unterhose hinunter. Sein harter Schwanz sprang hervor, die Eichel bereits glänzend von Vorflüssigkeit. Svenja umfasste ihn, strich einmal fest von der Basis bis zur Spitze. „Du hast dich also selbst besorgt, während du zugeschaut hast“, murmelte sie, die Stimme heiser. „Ich kann es riechen. Und fühlen.“ Sie kniete sich hin, nahm ihn in den Mund, tief, nass, saugte, während ihre Zunge um die Eichel kreiste. Jens stöhnte auf, die Hände in ihren Haaren. Sie ließ ihn nicht lange. Stand auf, drückte ihn rückwärts aufs Bett.
„Hände an die Kopfstütze“, befahl sie. „Und stillhalten.“ Jens gehorchte. Svenja stieg über ihn, kniete sich über sein Gesicht, senkte sich langsam ab. Ihre nasse, triefende Scham berührte seine Lippen. „Leck mich. Und den Plug. Alles.“ Jens tat es. Er schob die Zunge zwischen ihre Schamlippen, schmeckte ihre Nässe, heiß und intensiv, saugte an ihrem Kitzler, während seine Hände ihren Arsch umfassten und den Plug leicht bewegten. Svenja stöhnte laut, rieb sich an seinem Mund, ließ sich fallen. „Genau so … Gott, Jens … du hast mich den ganzen Tag so heiß gemacht …“ Sie kam relativ schnell, zuckte über seinem Gesicht, ihre Säfte liefen ihm übers Kinn. Doch sie ließ nicht nach. Sie rutschte nach unten, positionierte seinen harten Schwanz an ihrer Eingang und ließ sich langsam darauf nieder. Tief. Bis er vollständig in ihr war. Der Plug im Arsch machte sie eng, so eng, dass Jens die Zähne zusammenbiss.
Sie ritt ihn. Hart. Fordernd. Die Brüste wippten, die harten Nippel stachen durch die Öffnungen. Jens beobachtete, wie sie sich auf ihn stieß, wie ihre nassen Schamlippen seinen Schwanz umschlossen, wie der Plug bei jeder Bewegung in ihrem Arsch glänzte. „Du warst da“, keuchte sie. „Du hast mich gesehen … hast dir einen runtergeholt, während ich gekommen bin …“ Jens konnte nur nicken, die Hüften nach oben stoßen. „Dann komm jetzt nochmal für mich. Komm in mich, während ich dich reite.“ Sie erhöhte das Tempo, kreiste die Hüften, kniff ihre eigenen Nippel. Jens hielt nicht lange durch. Der Druck, die Enge, der Anblick – er kam heftig, stöhnte ihren Namen, pumpte sein Sperma tief in sie hinein. Svenja folgte ihm, kam ein weiteres Mal, die inneren Muskeln milchend um seinen zuckenden Schwanz, der Plug fest in ihrem Arsch.
Danach brach sie über ihm zusammen. Beide keuchten. Nasse Haut auf nasser Haut. Svenja lächelte gegen seinen Hals. „Morgen“, flüsterte sie. „Morgen geht es weiter. Und diesmal plane ich mit.“ Jens strich über ihren Rücken, den Plug, ihre nasse Scham, aus der sein Sperma bereits tropfte. „Ich kann es kaum erwarten“, murmelte er. Und meinte es ernst.
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