Erste Tage im neuen Auto (fm:Sonstige, 1428 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabine | ||
| Veröffentlicht: Aug 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 495 / 328 [66%] | Bewertung Teil: 8.00 (1 Stimme) |
| Gleich bei meiner ersten Fahrt in die Stadt wurde ich kontrolliert und Mängel festgestellt wurden. Ich kam von einem extrem ins andere . | ||

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Die Feier zu meinem bestandenen Führerschein war ein toller Erfolg, denke ich, so starte ich zufrieden in eine neue Woche.
Da ich verschlafen habe, konnte ich nur noch schnell duschen und musste ohne Frühstück los. Mit meinem Auto, was mein ganzer Stolz ist, machte ich mich los in die Stadt zu meinem Termin bei meinem Arzt. Ich war gerade an der Stadtgrenze angekommen, wo ich zu einer Kontrolle herausgezogen wurde. Von dem Polizist wurde mein Alfa rundum begutachtet bevor er zu mir kam und meine Papiere sehen wollte dafür musste mich etwas runter Beugen um meine Tasche vom Boden am Beifahrersitz zu holen dabei konnte er einen tiefen Blick in meine Bluse erhaschen und sah meinen knappen transparenten BH. Natürlich stellte er fest, dass ich erst seit paar Tagen den Schein habe und staunte aber noch mehr über mein Auto. Als er damit fertig war, wollte er noch meinen Verbandskasten und ein Dreieck sehen. Dafür musste ich aussteigen und zum Kofferraum gehen, dabei rutschte mein Rock so weit hoch, dass er auch mein Höschen sehen konnte, und dies war dann wohl zu viel, weil er eine sichtbare Beule in seine Hose. Den Kasten konnte ich gleich zeigen, aber das Dreieck war nicht zu finden. Als er es nicht finden konnte und auch meine Beleuchtung wie sich noch herausstellte, bekam ich von ihm ein Angebot, da ich noch frisch ich paar Tage bekomme um es zu regeln und ihm dann auf dem Revier zeigen. So kam ich dann etwas verspätet bei meinem Doc und musste länger warten. Als ich dann endlich dran kam, musste ich mich gleich ausziehen und auf den Frauenstuhl setzen. Er fing sofort an mit der Untersuchung und ich musste wie immer mich anstrengen, nicht falsche Gefühle zu bekommen, was mir immer bei ihm schwerfällt. Als er mich so mit den Finger am Abtasten war wurde ich schon feucht was er auch merkte ich hatte dass gefühl als ob er heute extra länger macht als sonst und als er dann mit dem Stab tiefer rein ging war es um mich geschehen und ich fing an zu squirlen und da er direkt vor hockte bekam er alles ab . Mit einem Grinsen meinte er zum Glück, dass ich heute die letzte Patientin bin. Mir war es völlig peinlich und ich war tief rot angelaufen, aber er machte einfach weiter und untersuchte meine Brust weiter als ob nichts wäre. Als er mit allem fertig war konnte ich mich anziehen und zu ihm an den Tisch kommen wo er inzwischen seine nassen Kittel abgelegt hatte und ich so eine mächtige Beule zu sehen bekam. Ich traute mich nicht, ihn darauf anzusprechen, während wir alles besprochen haben. Ich wollte gerade gehen, als er mich fragte, ob ich noch Zeit habe und er mich auf ein Eis einladen darf. In der Eisdiele meinte er, ihm wäre schon vieles passiert, aber noch nie wurde er von einer Patientin angepisst, da mussten wir beide lachen. Ich fragte, ob er den seine Beule im Griff hat, meinte er, dass ich gern nachschauen dürfte. Schaute ihn an und meinte, ich kann doch nicht hier, wo uns alle sehen könnten, die Hose öffnen. Er schaute mich nur an und meinte es echt ernsthaft, dass ich sie öffne . Als ich mich dann zu ihm setzte, konnte ich schon sehen, dass da noch was ist. Sehr zögerlich und ständig umschauend fing ich an, seinen Reißverschluss der Hose langsam runter zu ziehen, bis er ganz unten war. Zu meiner Überraschung trug er keinen Slip und ich konnte so gleich sein steifes Glied sehen . Für mich war es dann genug, aber nicht für den Doc, er nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Dadurch wurde er noch größer und steifer und ich hätte jetzt zu gern mehr gewollt. Als er meinte, dass ich sicher nicht so mutig bin und ihm mein Höschen gebe. Fing ich an mein Höschen unter dem Rock hervor zu ziehen und dabei merkte ich, dass es etwas feucht ist, als ich es dann aus hatte, legte ich es ihm neben sein Eis auf den Tisch. Mit dem, was er jetzt macht, hatte ich nicht gerechnet, er rief den Kellner zum Bezahlen und ließ es so liegen, während er dann bezahlte und ich wurde wieder rot, weil es mir peinlich war. Auf dem Weg zum Auto versuchte er ständig unter den Rock zu kommen mit seiner Hand. Kurz bevor wir zu dem Auto kamen, bemerkte ich erst, dass er seinen Reißverschluss nicht geschlossen hatte und sein Teil sichtbar war. Ohne zögern drückte er mich auf die Motorhaube und holte seinen Schwanz aus der Hose und rammte ihn mir derb bis zum Anschlag in mein Fötzchen und stieß mich durch, bis es uns nach einigen tiefen Stößen gekommen ist. Ohne das ich mein Höschen zurück bekam, gingen wir zu unseren Autos und fuhren weiter. Auf dem Weg dachte ich noch an meine Mängel an meinem Auto und fuhr in die Werkstatt, wo mein Ex immer hin ging. Den einen kannte ich noch von früher und den sprach ich gleich an, ob er mal nach meiner Beleuchtung schauen konnte. Früher stand er schon auf mich und das war immer noch so. Er schaute mich ständig an und meinte, wie es mir so geht. Angeblich musste er wegen dem Licht unter dem Auto schauen, was ich noch nicht sonderlich komisch fand. Deshalb suchte ich nach so einem Dreieck, wo ich noch brauchte . Als ich zum Auto zurückkam konnte ich erst keinen am Auto sehen deshalb legte ich es in
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