Süße Geheimnisse (XVIII) - Sonja und der Hotelgast (fm:Cuckold, 3827 Wörter) [18/18] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Aug 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 418 / 325 [78%] | Bewertung Teil: 9.40 (5 Stimmen) |
| Sonja geht nach den Sex-Eskapaden mit Valerie kommt mitten in der Nacht zu Fabian und erzählt ihr, was sie mit einem Hotelgast erlebt hat. | ||
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Sonjas Stimme lässt ihn kurz die Lider schließen und ein süffisantes Lächeln auf sein Gesicht zaubern.
Die Müdigkeit ist rasch verflogen, als er den Kopf nach hinten dreht.
„Nein, ich schlafe tief und fest“, antwortet er ironisch und spürt, wie eine Hand sich über seine Hüfte zum Schoß bewegt.
„Oh, ja, das merke ich. Zumindest unser Freund da unten, ist noch sehr entspannt“, flüstert sie amüsiert und ergreift seinen Penis mit zwei Fingern durch den Schlafanzugstoff hindurch.
„Stört es dich, wenn ich dich wecke?“, fragt sie neckisch und reibt sein schlaffes Glied langsam und gefühlvoll.
„Nein, das finde ich gut. Kommst du gerade von der Arbeit?“, fragt er und genießt ihre Finger, die seinen Penis wunderbar verwöhnen.
Gleichzeitig pocht ihr Schoß gegen seinen Hintern, was sehr erregend wirkt und sein Penis schwillt an.
„Ja, ich hatte Spätschicht“, flötet Sonja lächelnd und fast hätte Fabian geantwortet, dass er dies wüsste, aber er kann es sich gerade noch verkneifen.
Sonst müsste er womöglich erklären, woher er das weiß und dann käme womöglich heraus, dass er bei Sonjas Mutter war.
„Aha“, sagt er stattdessen und genießt die liebevolle Behandlung ihrer Hand.
Jetzt schaltet er die kleine Lampe neben dem Bett ein und dreht er sich noch weiter zu ihr, sodass er fast ganz auf dem Rücken liegt.
Die Blicke treffen sich und ihm wird ganz warm ums Herz.
„Ja, ich war an der Reze und kurz vor Mitternacht hat ein Gast angerufen und sich beschwert, dass sein Zimmer nicht gereinigt wurde und er keine frischen Handtücher hat“, erzählt sie weiter und schiebt zwischendurch ihre Hand von oben in seine Schlafanzughose hinein.
So greift sie ohne störenden Stoff seinen Penis.
„Aha“, kommentiert Fabian einfallslos ihre Geschichte.
„Da kurz darauf Schichtwechsel war, bot ich meiner Kollegen in, das mit dem Gast noch kurz zu erledigen und brachte die Handtücher zu ihm hoch. Als ich klopfte, öffnete ein junger Mann, vielleicht Ende zwanzig die Tür.“
„Aha“, haucht Fabian, denn sie erhöht den Druck und sein Penis schwillt weiter an.
„Er stand nur mit einem Bademantel bekleidet vor mir und sah wirklich zum Anbeißen aus. Als er öffnete, hatte er eine finstere Miene, aber als er mich sah, hellte sich sein Gesicht auf“, haucht Sonja.
„Das kann ich mir denken“, flüstert Fabian und schließt die Augen, während immer mehr Blut in seinen Penis fließt.
Es schießt jetzt regelrecht hinein und Sonja umfasst ihn, mit der kompletten Faust. Dabei hört er sie zufrieden lächeln und glucksen.
„Oh, dein kleiner Mann wacht langsam auf. Und so klein ist er gar nicht mehr. Gefällt ihm die Geschichte?“, fragt sie amüsiert und bewegt ihn wie in Zeitlupe, dafür aber unglaublich gefühlvoll und intensiv.
„Ja“, haucht er.
„Soll ich weitererzählen?“, fragt sie provokant und neckisch zugleich.
„Ja, bitte.“
„Dann sag es. Bitte mich darum, weiter zu erzählen“, fordert sie ihn nun auf.
„Bitte. Erzähl weiter. Erzähl mir von dir und dem Gast“, presst Fabian hervor, den dieses Spiel wahnsinnig geil macht. Sein Ständer pocht in ihrer Hand, die ihn fest drückt und langsam reibt. Viel zu langsam. Er hätte es gerne schneller.
Grinsend wirft sie ihm einen verführerischen Blick zu. Der Mund ist geöffnet und er sieht ihre Zunge über die Lippen gleiten.
Das Ziehen in seinen Hoden wird schlagartig unerträglich.
„Mit den Handtüchern in der Hand schob ich mich an ihm vorbei. Dabei waren wir uns ganz nah und ich konnte seinen Duft riechen. Unsere Blicke trafen sich. In seinen sah ich die Lust und Gier, gleichzeitig vermittelte ich ihm, dass er mir ebenfalls gefällt“, flüstert sie und bewegt langsam die Vorhaut über der prallen Eichel auf und ab.
Sein Penis pulsiert und zuckt mehrmals bei den Bildern in seinem Kopf.
„Die Handtücher platzierte ich auf der Ablage neben dem Waschbecken. Den Vorleger legte ich auf den Boden und streckte dem Mann meinen Hintern entgegen. Dann drehte ich den Kopf zu ihm und fragte, ob ich ihn vor die Dusche, oder unter das Waschbecken legen sollte. Da sah ich seine verzückten Augen, die auf meinen Arsch gerichtet waren. Sein Blick war der Welt entrückt“, erklärt Sonja und kichert zufrieden.
In Fabians Brust schlägt sein Herz schneller und er atmet flach. Der Druck in seinen Hoden und in der Stange wird immer stärker, gepaart mit einer unbeschreiblichen Hitze, die von dort ausgeht.
„Meine Augen wanderten tiefer und sahen die Beule in seinem Bademantel. Es wirkte, als wolle etwas ausbrechen, oder als spähte ein neugieriges Tier durch einen Vorhang“, spricht Sonja langsam weiter und leckt sich dabei immer wieder über die Lippen.
Jetzt atmet Fabian nur noch stoßweise die Luft aus. Wie sehr wünscht er sich, dass sie seinen Schwanz richtig reibt. Fest und schnell. Stattdessen streichelt sie ihn mehr und bewegt kaum noch die Vorhaut. Sie quält ihn, was seine Lust noch weiter steigert.
„Langsam stand ich auf und ließ den Vorleger einfach dort liegen, wo er war, und fragte den Mann, ob ich noch etwas für ihn tun könne, um seinen Aufenthalt und die Nacht angenehmer zu machen“, flötet Sonja verträumt und neckisch zugleich. Dabei lächelt sie Fabian noch vielsagender an.
Dieser liegt nach Luft schnappend in seinem Bett und sehnt sich nichts mehr, als dass er endlich abspritzen kann. Er will seinen Höhepunkt, aber Sonja lässt es nicht zu. Manchmal, während sie erzählt und spürt, wie er sich anspannt, stoppt ihre Hand und ihr Grinsen wird noch breiter.
Das raubt ihm fast den Verstand.
„Der Mann musterte mich lächelnd. Seine Augen wanderten meinen Körper auf und ab, bewerteten mich und anschließend nickte er kurz. Es wirkte überheblich, aber das war für mich in Ordnung und ich machte einen Schritt auf ihn zu. Gleichzeitig öffnete er seinen Bademantel und präsentiert mir seinen halb erregten Schwanz. Er hing schräg runter, war aber mächtig fett. Genauso dick wie deiner jetzt, allerdings hing seiner, wie gesagt, noch herab.“
In Sonjas Stimme klingt Unglaube genauso wie Bewunderung durch. Das muss Fabian erst mal verdauen. Die Müdigkeit ist schon längst verflogen, und die Bilder in seinem Kopf rauben ihm den Atem.
„Kaum kniete ich vor ihm, ergriff ich seinen Schwanz, hob ihn an und während er meinen Kopf näher zog, öffnete ich meinen Mund. Ich lutschte, saugte und leckte an seinem Ständer, als würde mein Leben davon abhängen.“
Tief und lüstern atmet Sonja durch und schließt milde lächelnd, in der Erinnerung gefangen, für einen Moment die Augen.
„Er wurde augenblicklich hart, dick und unbeschreiblich groß. Zuerst dachte ich an eine Maulsperre und kurz danach dann daran, wie er sich wohl in meiner Pussy anfühlte. Nein, ich fragte mich, ob er überhaupt hineinpassen würde.“
Jetzt kichert Sonja und drückt seinen Ständer etwas fester, ohne mit dem langsamen Streicheln zu stoppen.
„Ich kann dir verraten, er hat gepasst. Puh, das war der Wahnsinn“, schwärmt Sonja in der Erinnerung und pfeift kurz bewundernd durch die Zähne.
In Fabians Unterleib glüht es. Das Ziehen und Brennen lassen keinen klaren Gedanken mehr zu. Nur die Bilder in seinem Kopf sind ungetrübt und feuern die Flammen in seinem Unterleib weiter an.
„Aber zuerst habe ich ihm einen geblasen. Er hielt lange durch. Mehrere Minuten machte ich es ihm mit dem Mund. Zwischendurch zog er meinen Kopf zurück und drückte ihn weiter runter, damit ich ihm die Eier lecken und daran saugen konnte. Anschließend leckte ich seinen dicken Stamm aufwärts. Das Teil war der Hammer“, haucht sie euphorisch und in ihren Augen sieht Fabian pure Begeisterung leuchten.
Wie bei Teenagern, die auf einem Konzert ihres Idols oder einer Boygroup ganz vorne stehen.
„Er griff nach unten und öffnete meine Bluse und zog mir anschließend den BH über die Möpse nach oben. Er bewunderte sie aufrichtig und ich griff unter meinen Rock, zwischen meine Beine und rieb mich durch den Slip hindurch, der klitschnass war“, erzählt sie erregt weiter.
Ihre Hand verwöhnt weiterhin langsam und genüsslich seinen Ständer, der immer stärker pulsiert.
„Als ich spürte, dass er kurz davorstand, presste ich meine Lippen so fest es ging, gegen seinen Stamm, rieb ihn mit meinen Fingern, nein, ich wichste ihn mir in den Rachen und spielte gleichzeitig mit meiner Zunge an seiner Eichel. Als er dann kam, spritzte er mir so wuchtig in den Mund, dass ich mich fast verschluckte“.
Ungläubig dessen, was da passierte, schüttelt sie den Kopf und kichert gleichzeitig.
Das ist alles zu viel für Fabian. Die Bilderflut, die Vorstellung, was Sonja vor nicht allzu langer Zeit getan hat und die Freude, die sie dabei ausstrahlt, lassen etwas in seinem Unterleib explodieren. Er spritzt ab und seine Schlafanzughose tränkt sich augenblicklich mit Sperma.
„Hey“, ruft Sonja überrascht und stoppt mit dem langsamen Wichsen.
„Was fällt dir ein?“, fragt sie halb erzürnt, halb belustigt.
„Bei dem Gast dauerte das viel länger und ich strengte mich viel mehr an“, erklärt sie und zieht die Hand aus seiner Hose heraus. Kurz wischt sie das Sperma bei ihm ab, dann schlägt sie spielerisch nach seinem Penis, der im gleichen Augenblick schrumpft und sich wieder beruhigt.
Der dunkle Fleck ist trotzt des schwachen Lichts gut zu sehen.
„Na gut, wenn du den kurzen Weg bevorzugst, dann erzähle ich schneller. Er trug mich anschließend ins Zimmer, warf mich aufs Bett, zog mir den Slip aus, leckte mir einen geilen Höhepunkt und fickte mich anschließend so heftig durch, wie ich noch nie gefickt wurde. Über eine Stunde trieben wir es miteinander“, sagt sie mit eingeschnapptem Ton, grinste dann aber, als sie das Zucken seines Schwanzes sieht.
„Oh, er lebt ja noch“, haucht sie und richtet sich schlagartig auf.
„Dann wollen wir doch mal schauen, ob da noch mal was geht“, raunt sie und schwingt sich mit ihrem Unterleib auf sein Gesicht.
„Schau doch mal, ob du bei mir noch etwas von ihm findest. Er hat noch zweimal in mir abgespritzt. Da ist bestimmt noch was drin“, sagt sie lachend und schwingt ihren Arsch hin und her.
Wie in Trance schiebt Fabian sein Kiefer nach oben, streckt die Zunge heraus und leckt über ihre feuchte Möse.
Sofort zuckt Sonja über ihm und gibt ein Schnurren von sich, welches ihre Freude mehr als ausdrückt.
Noch fester schiebt sie ihren Unterleib herab. Dabei spannen sich ihre Muskeln spürbar an.
Rasch züngelt Fabian über die feuchte Möse, deren Schamlippen heiß und geschwollen sind.
Kurz fragt er sich, ob es wegen ihm ist oder ob Sonja noch vom Gast so geil ist.
Aber schon nach kurzer Zeit ist das egal, denn der herbe Geschmack und der süße Duft ihrer Muschi betört ihn so sehr, dass alles andere egal wird.
Gierig schleckt er über die Scham, spielt mit der Zungenspitze über den Kitzler, streift außen und innen an den Schamlippen entlang und lässt auch nicht den Damm aus.
Immer wieder schiebt er seine Zunge in sie hinein und spürt die Wärme, die Hitze und das weiche Fleisch in ihrem Inneren.
Mit seinen Händen packt er ihren Hintern. Die Finger graben sich in ihre Haut und ziehen sie auseinander, sodass sich ihre Ritze weiter öffnet.
So dringt er noch tiefer ein, kann aber nicht feststellen, ob sich darin noch Sperma befindet oder nicht.
Aber allein die Vorstellung, dass ein anderer Mann, ein wildfremder Mann, seine Sonja gefickt hat, erregt ihn erneut und sein Penis wird hart.
Über ihm lacht Sonja und streichelt über sein anwachsendes Glied.
„Oh ja, das ist gut. Das ist sehr gut“, raunt sie über ihm und lacht erneut.
„Du bist ein wunderbarer Fotzenlecker und deine Zunge ist wie Balsam für meine geschundene Fotze. Der Mann hat mich so richtig durchgezogen. Als Erstes saß er vor mir, anschließend lag er auf mir, dann nahm er mich von hinten“, zählt sie genüsslich auf, während seine Zunge immer schneller über ihre Muschi gleitet.
„Als er ihn mir das erste Mal reingeschoben hat, dachte ich, meine Pussy würde platzen, so dick war er“, haucht sie und kreist stärker über seiner Zunge.
„Aber nachdem sein dicker, fetter Stamm mich ausreichend gedehnt hat, hämmerte er ihn mir unermüdlich in allen möglichen Stellungen rein. Das war… oh ja, oh ja… der… der Wahnsinn.“
Die letzten Worte kommen schleppend und stockend aus ihrer Kehle. Dazwischen immer wieder ein Stöhnen, Seufzen oder tiefes Luftholen.
Ihr Körper bebt und sie stößt ihr Becken jetzt in rascher Folge nach unten, was Fabian animiert, noch intensiver die Pussy über ihm mit der Zunge zu verwöhnen.
„Er fickte meine Fotze richtig wund. Mir tat… tat am Ende… oh mein Gott. Oh mein Gott. Ja! Ja!“, ruft sie angestrengt und schlagartig verkrampft sich ihre Körper über ihm.
Sein Schwanz zuckt in ihrer Hand heftig voller Freude, wie auch ihr Körper heftig vom Orgasmus durchgeschüttelt wird.
Langsam klingt ihr Höhepunkt ab und er hört über sich ein zufriedenes Seufzen. Liebevoll küsst er die Lippen über ihm und leckt zärtlich darüber.
„Oh ja, das ist gut. Sei lieb zu meiner Muschi, die hat heute viel mitgemacht“, haucht sie erschöpft.
„Ohne Witz. So bin ich noch nie gefickt worden. Am Ende brannte meine Pussy lichterloh und ich war froh, als der Mann das dritte Mal kam und anschließend fertig war.“
Jetzt stöhnt Fabian, denn sein Schwanz ist erneut zum Bersten gefüllt und er schmerzt leicht.
„Tja, tut mir leid. Ficken kann ich dich heute nicht mehr, aber einen kleinen Handjob, den gibt es noch mal“, sagt sie noch immer erschöpft, aber jetzt schon wieder etwas fröhlicher.
Durch den feuchten Stoff seiner Hose packt sie seinen Ständer und wichst ihn rasch und fest.
Unter ihr stöhnt Fabian auf. Auch sein Schwanz ist erledigt. Erst wenige Sunden zuvor mit Sonjas Mutter, und nun sie. Das ist einfach zu viel. Aber das kann er ihr unmöglich sagen.
„Na los. Komm! Komm! Jetzt darfst du kommen, dann gehe ich wieder runter und schlafe endlich“, säuselt sie über ihm und wichst ihn fester.
Ein schleimiger Tropfen löst sich aus ihrer Muschi und landet auf seiner Unterlippe. Sofort leckt er ihn ab und fragt sich, ob es nur Mösensaft oder doch Sperma von dem Mann ist.
Stöhnend schließt er die Augen und genießt die Situation, die ihn so unbeschreiblich geil macht.
Ungeduldig stoppt Sonja für einen Moment, schiebt die Hose hastig runter und packt seinen Ständer mit der Rechten. Rasch gleitet sie mit locker schwingendem Handgelenk über den Stamm und bewegt die Vorhaut mit angenehmem Druck.
„Na los! Los! Los! Komm! Komm schon!“, ruft sie jetzt verbissen und wichst ihn noch fester.
„Erzähl… erzähl weiter, von dem Mann“, stammelt Fabian unter ihr, ganz benommen von der Situation.
„Ach so“, flötet Sonja amüsiert und stoppt ihre rasche Handbewegung.
Langsam richtet sie sich etwas auf, drückt damit ihre Scham fester gegen seinen Mund und kreist leicht darüber.
„Das Geilste war, als ich mich auf den Mann setzte. Zuerst ritt ich ihn langsam, dann immer schneller, bis ich kam“, haucht sie belustigt und angeregt zugleich.
„Als ich zitternd und leicht vorgebeugt auf ihm saß, packten seine Hände zu und zogen mich zu sich herunter. Er umklammerte meinen Oberkörper mit den Armen und anschließend begann das Inferno“, raunt ihre Stimme lüstern und voller Inbrunst.
„Mit einem unglaublichen Tempo und ohne nachzulassen, hämmerte er mir seinen Pfahl von unten in die Möse hinein. Ich hüpfte regelrecht auf ihm und schrie mir die Lust von der Seele.“
Kurz stockt Sonja und muss schlucken. Ihr Becken schiebt sich gefühlvoll nach vorne, kreist kurz und holt anschließend wieder aus.
„Ich bin noch nie so gefickt worden. Das war der Wahnsinn und ich kam erneut, brüllte meinen Orgasmus in sein Gesicht, zappelte, zuckte und gebärdete mich wie eine Verrückte, bis mich die Erschöpfung zusammenbrechen ließ“, erklärt sie leise und der Welt entrückt.
Das muss der Hammer gewesen sein, denkt sich Fabian und vor Freude zuckt sein Ständer erneut in ihrer Hand.
Das nimmt Sonja zum Anlass und wichst seinen Schwanz weiter.
Ein angestrengtes Stöhnen dringt aus Fabians Kehle und er spürt die Lust und das Feuer in ihm heftig anfachen.
Gleichzeitig reibt Sonja stärker und schneller.
„Der Typ fickte mir im wahrsten Sinne des Wortes den Verstand aus dem Leib. Ich wusste nicht mehr, wo links und rechts ist und ließ alles nur noch zu.“
In Sonjas Stimme klingt Genugtuung, Freude aber auch Sehnsucht an das Vergangene mit.
„Oh Fabian, das war Grenzgenial“, schwärmt sie und reibt seinen Schwanz fester.
Aus Fabians Kehle dringt ein gequältes Stöhnen: Die Bilder, die Vorstellung, das alles, treibt ihn an die eigenen Grenzen. Wie gerne wäre er im Hotelzimmer dabei gewesen, hätte zugesehen und sich dabei einen runtergeholt.
Aber auch die Geschichte ist wunderbar. Vor allem, mit welcher Freude und Euphorie Sonja das erzählt.
Sein Schwanz pulsiert und zuckt wie verrückt in ihrer Hand.
„Es tut mir leid, Fabian. Wir können jetzt nicht ficken. Mir tut alles weh. Er hat mich regelrecht wund gefickt“, wiederholt sie wie in Trance ihre Worte von vorhin und reibt seinen Schwanz schneller.
Aber auch das erfreut ihn, denn es zeigt, dass Sonja gerne mit ihm fickt. Nur eben heute nicht mehr, da sie am Ende ist. Wegen eines anderen!
Sein Schwanz pulsiert stärker und schmerzt nun richtig.
„Aber du darfst jetzt gerne kommen. Los! Spritzt! Spritzt ab!“
Die letzten Worte schreit Sonja und wichst noch härter. Dabei fletscht sie ihre Zähne und strengt sich noch mehr an.
In Fabians Unterleib scheint Lava zu fließen. Alles ist heiß, es brennt und ein unanständiges Kribbeln breitet sich großflächig aus.
Gleichzeitig bebt sein Bauch und die Beine zittern.
Für einen kurzen Moment glaubt er sogar zu träumen, aber dann explodiert der Vulkan in ihm und mit einem grollenden Laut, spritzt er ein zweites Mal ab.
Der Erguss ist eher überschaubar und Sonja lacht erleichtert, während sie ihn abmelkt. Die Hand spielt gefühlvoll mit dem schrumpfenden Penis und am Ende streichelt sie ihn nur noch sanft und liebevoll.
Erst nach einigen Sekunden steigt sie von ihm herab.
„Es war wirklich der Hammer und ich wollte es dir brühwarm erzählen“, erklärt sie ihren nächtlichen Überfall.
Sanft nimmt Fabian ihr Gesicht in die Hände und küsst sie zärtlich.
„Das darfst du jederzeit wieder machen“, erklärt er mit zittriger Stimme. Noch immer schnappt er nach Luft und spürt die Anstrengung in seinen Gliedern.
„Ich hätte jetzt sogar Lust, bei dir zu übernachten“, flüstert sie in sein Ohr und beißt sanft in sein Ohrläppchen.
Das ist neu für Fabian und er freut sich darüber. Aber dann holt ihn sein Rationalismus ein.
„Wie würdest du das deiner Mutter erklären? Ich glaube nicht, dass sie begeistert wäre, wenn du nachts nicht nach Hause kommen würdest. Womöglich würde sie morgen früh die Polizei rufen“, sagt er ruhig, aber grinsend.
„Ja, das könnte passieren. Aber vielleicht schreibe ich ihr, dass ich bei einer Freundin übernachte, dann könnte ich hierbleiben“, spricht Sonja weiter und gibt ihm einen Kuss auf die Wange.
Ja, das würde ihm auch gefallen. Mit Sonja aufwachen und dann gemeinsam Sex haben.
Dann reißt er sich zusammen. Vor wenigen Stunden hatte er Sex mit ihrer Mutter und jetzt mit Sonja.
Genug ist genug, denkt er sich und schiebt sie sanft zur Seite.
„Ich muss morgen arbeiten und muss früh raus“, sagt er entschuldigend und blinzelt sie liebevoll an.
„Na gut. Dann vielleicht ein anderes Mal“, erklärt sie gespielt eingeschnappt und schnippisch. Dabei steht sie auf und sammelt ihre Klamotten vom Boden auf.
„Es ist toll mit dir“, sagt Sonja, während sie sich ihre Klamotten anzieht.
„Mit dir auch“, antwortet Fabian und meint es so, wie er es sagt.
Sein Herz schlägt schneller, allerdings bemerkt er, dass bei ihrer Mutter er noch mehr Aufregung und Anspannung verspürt als bei ihr.
Auch das verwundert ihn, aber jetzt, gegen halb drei Uhr nachts, will er sich darüber keine Gedanken mehr machen, sondern nur noch schlafen.
„Gute Nacht und schlaf gut“, sagt Sonja gut gelaunt, gibt ihm noch einen kurzen Kuss auf den Mund, dann ist sie schon verschwunden.
Zurück bleibt ein lächelnder und zufriedener Fabian, der noch einige Minuten an die Decke starrt und sich überlegt, wie er mit diesen vielen Frauen klarkommen soll.
Sonja, Valerie, Ilka und Sarah. Vier Frauen und dann noch dieser eine junge Mann, dessen Namen ihm gerade schon nicht mehr einfällt.
Ist auch nicht so wichtig, denkt er, schaltet das Licht aus und kuschelt sich in sein warmes Bett.
Was wohl passiert, wenn Valerie das mit ihrer Tochter herausfindet? Oder andersherum. Wenn Sonja ihn mit ihrer Mutter erwischt?
Er glaubt, dass Zweiteres nicht so schlimm sein wird, oder doch?
Am besten, bliebt das mein kleines, süßes Geheimnis, denkt er sich und schläft kurz darauf mit einem Lächeln ein.
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