Von einem extrem langen Schwanz in den Arsch gefickt (fm:Schwul, 1408 Wörter) | ||
| Autor: Josef Mey | ||
| Veröffentlicht: Aug 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 443 / 306 [69%] | Bewertung Geschichte: 9.20 (5 Stimmen) |
| Ich war bei einem männlichen Paar in Braunschweig, die mich gerne ficken wollten. Einer von den beiden hatte einen dünnen aber extrem langen Schwanz, den er dann irgendwie komplett in meine Arschfotze hinein bekam. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Jetzt muss ich mal kurz von einer Begegnung berichten, die ich irgendwann Anfang der 2000er Jahre hatte. Ich hatte irgendwie Kontakt bekommen mit einem Männerpaar aus einem Ort in der Nähe von Braunschweig. Wo genau und wann genau und wie die beiden hießen, weiß ich so genau gar nicht mehr.
Ich weiß nur noch, dass die beiden mich gerne ficken wollten, naja, dafür bin ich ja immer sofort zu haben. Sie luden mich also zu sich nach Hause ein und ich fuhr abends hin.
Wir brauchten dann nicht lange, bis wir alle nackt waren und auf ihrem Bett lagen. Einer der beiden war etwas mollig und hatte einen 4-5 cm dicken und ca. 15 cm langen Schwanz. Der andere war groß, ganz schlank und hatte einen dünnen, ca. 2,5 bis 3 cm im Durchmesser, und so langen Schwanz, wie ich ihn bis dahin noch nicht gesehen hatte, bestimmt 25 bis 28 cm lang.
Da wurde mir schon ein bisschen bange, denn ich hatte zu der Zeit schon einige Erlebnisse, wo ein etwas längerer Schwanz schmerzhaft oben in meiner Fickröhre angeschlagen war. Ich sagte ihm, dass ich den aber bestimmt nicht komplett wegstecken könne, den dürfe er mir aber nicht ganz reinschieben.
Er meinte, ich solle mir keine Sorgen machen, er wüsste schon, wie er damit umgehen müsse. Etwas beruhigt gingen wir zu Werke. Ich legte mich auf's Bett, spreizte meine Beine und war bereit, bestiegen zu werden. Erst fickte mich der Mollige schön schnuckelig durch und ich blies dem Großen den dünnen, langen Schwanz.
Dann war Stellungswechsel angesagt und der Mollige machte Platz für seinen Kumpel, der mir seinen langen Schwanz ganz vorsichtig hinten rein schob. Er fickte mich vorsichtig und passte auf, dass er nicht oben anstieß.
Nach vielleicht 10 Minuten wollte der Mollige wieder ran und die beiden tauschten wieder. Der fickte mich jetzt mit kräftigen tiefen Stößen bis er schließlich laut aufstöhnte, sich in mich rein drückte und am Zucken seines Schwanzes merkte ich, dass er mir gerade seinen Samen in den Arsch spritzte.
Nach einer kleinen Weile, während der er noch in mir verweilte, sagte der Große: "So, komm, jetzt will ich wieder da rein." Der Mollige zog sich aus mir raus und machte Platz für den Großen. Der fickte mich erst eine Weile ohne zu weit durchzuschieben, als er meinte: "Dreh dich mal rum auf die Knie. Kopf runter, Arsch hoch."
Er zog sich aus mir raus, ich drehte mich rum auf alle Viere und präsentierte ihm meine Arschfotze. Er schob mir seinen langen, dünnen Schwanz wieder rein und bewegte ihn langsam hin und her.
Dann sagte er mir: "Ich versuche jetzt mal, dir meinen Schwanz komplett rein zu drücken und oben um die Kurve zu kommen, dann kann ich dir meinen Samen so tief in deinen Darm spritzen, wie du es noch nicht erlebt hast. Und von hinten komme ich da besser und tiefer in dich rein."
Ich: "Oh Mann, das tut weh, wenn du da oben gegen drückst."
Er: "Ich mach ganz vorsichtig. Wenn er erst mal um die Ecke ist, dann ist es nur noch geil. Das hab' ich schon ein paarmal gehört."
Ich: "OK, aber wenn's zu dolle wird, hörst du auf."
Er: "Na klar. Wirst sehen, wie geil das ist, wenn der so tief in dir steckt und du meinen Saft so tief rein kriegst."
Damit fing er an, sich tiefer in mich rein zu drücken. Nur zu deutlich konnte ich spüren, wie er oben am Ende meiner Fickröhre gegen die Biegung meines Darms drückte. Das tat zu Anfang ganz schön weh. Er bewegte sich leicht hin und her und suchte wohl den richtigen Winkel, um meine Biegung herum zu kommen. Ich glaube, dass die glitschige Ladung Sperma, die mir der Mollige rein gespritzt hatte, die Sache ein bisschen begünstigt hat.
Jedenfalls spürte ich gut, wie seine Eichel den Knick überwunden hatte
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