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Von einem extrem langen Schwanz in den Arsch gefickt (fm:Schwul, 1408 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 13 2026 Gesehen / Gelesen: 506 / 352 [70%] Bewertung Geschichte: 9.33 (6 Stimmen)
Ich war bei einem männlichen Paar in Braunschweig, die mich gerne ficken wollten. Einer von den beiden hatte einen dünnen aber extrem langen Schwanz, den er dann irgendwie komplett in meine Arschfotze hinein bekam.


Ersties, authentischer amateur Sex


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und auch der Schmerz stark nachließ. Bis dahin aber musste ich die Zähne ganz schön zusammenbeißen, um nicht zu schreien und die Sache abbrechen musste.

Er schob seinen elend langen Schwanz immer tiefer in mich rein und dann spürte ich, wie sein Bauch an meinem Hintern anlag. Der war jetzt tatsächlich komplett in mir drin. Ich muss zugeben, der Gedanke daran und das Bild vor meinen Augen, wie dieser Schlauch tief in meinem Darm steckt, machte mich schon ganz schön geil.

Langsam begann er sich in mir hin und her zu schieben, passte aber auf, dass er nicht wieder aus dem Knick heraus rutschte, also nur wenige Zentimeter hin und her. Meine Prostata hatte zwar nicht so viel davon, aber das Gefühl in der Tiefe meines Darms und vor allem direkt in dem Knick war schon echt irre.

Tatsächlich war der Kick in meinem Kopf, dass da ein Schwanz dermaßen tief in mir drin steckt, bestimmt 5 cm tief in meinem Darm jenseits des Rektums, also meiner eigentlichen Fickröhre, und der Erwartung, dass dieser Schwanz gleich seine Ladung so tief in mich hinein spritzen würde, wie noch niemals zuvor, war das Geilste an der ganzen Situation.

Der Große raunte mir zu: "Ich bin so geil darauf, dir gleich meinen Saft sooo tief in dich rein zu spritzen. Bei den Meisten komme ich gar nicht so tief rein. Und gleich komm' ich auch."

Der Mollige schaute uns von der Seite aus zu und sein Kopf war nicht weit von meinem entfernt. Er flüsterte mir ins Ohr: "Und, freust du dich drauf, seine Sahne so richtig tief in dir zu empfangen?"

Wenn ich das Wort "empfangen" höre, muss ich gleich an "Schwängerung", "Befruchtung" denken. Tatsächlich dachte ich: "Jaaa, komm befruchte mich, schwängere mich".

Dem Molligen flüsterte ich zurück: "Ja, ich freue mich. So tief war noch nie jemand in mir drin."

Damit fing der Große an schneller zu atmen und kundzutun: "Ich komme, ich komme, jetzt spritz ich dir's rein." Damit drückte er sich nochmal extra fest in mich hinein und schon spürte ich seinen Schwanz zucken (obwohl der so dünn war, konnte ich es doch sehr deutlich spüren). Mein Gott, was schoss er mir seinen Samen tief in mich hinein. Dieses Bild vor Augen, wie dieser lange Schwanz tief in das Innere meines Darms ragte und gerade das Sperma aus ihm heraus sprudelte und es so tief in mich hinein pumpte, wie es noch niemals zuvor der Fall war, ließ mich vor Geilheit und Wollust laut aufstöhnen, als hätte ich einen Orgasmus, hatte ich aber nicht.

Ihm gefiel das wohl, so tief in mir zu stecken, denn er blieb noch ziemlich lange in mir drin, hatte seinen Oberkörper auf meinem Rücken abgelegt. Als er dann anfing abzuschlaffen, zog er sich extrem langsam aus mir heraus. Als erstes spürte ich, wie seine Eichel den Rückweg aus meiner Biegung zurücklegte und dann durch meine Fickröhre glitt, schließlich mit seiner Eichel meine Rosette nach außen stülpte und dann aus mir heraus flutschte.

Ich ließ mich erschöpft auf das Bett sinken und verschnaufte gründlich. Die beiden wollten mir auch was Gutes tun und einer sagte: "Dreh dich auf den Rücken. Jetzt bist du dran."

Ich tat es und die beiden machten sich über meinen Schwanz her, der vor lauter Freudentröpfchen nur so triefte. Die beiden leckten und lutschten an meinen Eiern und an meinem Schwanz, dass ich so vorgeglüht wie ich war, nicht lange brauchte, bis ich die beiden warnte: "Ich komme gleich."

Ich hatte das Gefühl, dass sie sich ein bisschen kabbelten, wer denn dann seinen Mund über meinen Schwanz gestülpt hat. Der eine nahm meine ersten Schübe auf, dann wechselten sie ganz schnell und der andere bekam die letzten Schübe ab.

Als wir uns alle verschnauft hatten und wieder zu Atem gekommen waren, äußerte der Große: "Jo, das war sehr schön in dir. Das würde ich sehr gerne wiederholen, es gibt nämlich nicht sehr viele Stuten (ja, er benutzte tatsächlich das Wort "Stuten"), denen ich meinen Schwanz komplett rein schieben kann. Hättest du dazu Lust?"

Das Durchschieben war zwar zuerst ganz schön schmerzhaft, aber als er um die Krümmung meines Darms am oberen Ende meiner Fickröhre herum war, war es ja richtig geil. Also sagte ich, dass ich gerne wiederkäme und mir ihre Säfte abgreifen wollte. Und tatsächlich war ich noch einige Male bei den Beiden und hab mich von denen durchficken und besamen lassen und der Große war froh, dass er eine Arschfotze zur Verfügung hatte, in der er seinen überlangen Schwanz unterbringen konnte. Das war bei seinem Partner, dem Molligen nicht möglich, der konnte das nicht ab.



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