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Bull Peter - wie alles begann - Teil 35 (fm:Cuckold, 4587 Wörter) [35/35] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 15 2026 Gesehen / Gelesen: 313 / 225 [72%] Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen)
peter.teil.35 - die nachbarsbehandlung.txt

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© renateficker Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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die Cups klemmen unter ihren Titten. Dann hebt er sie heraus – dicke, schwere Titten, die wippen und nach unten hängen. „Schwere Dinger", grinst Fritz und wiegt sie in den Händen. Die Nippel sind hart, groß und dunkel. Vor Renates Augen wippen zwei Schwänze – Fritz' dicker fleischiger Stumpen und Helmuts langer Riemen mit der massiven Knollen-Eichel. Beide zucken leicht, Tropfen Precum glänzen an den Spitzen. „Jetzt wird gemolken", sagt Helmut.

Renate greift nach beiden Schwänzen. Links Fritz' dicker fleischiger Stumpen, rechts Helmuts langer Riemen mit der fetten Eichel. Ihre Finger schließen sich um die Schäfte, sie beginnt zu wichsen. Langsam, fest. Die Vorhaut rutscht zurück, die Eichel poppen heraus. Fritz knetet ihre Titten. Zieht sie an den Nippeln, quetscht die dicken Fleischballen zusammen. Renate stöhnt auf. Helmut schiebt zwei dicke Finger in ihre Fotze. Der Slip ist beiseite gezogen, die rasierte Spalte ist klatschnass. Seine Finger pumpen rein und raus, das Schmatzen ist laut in der stillen Küche. „Geiles Fickloch", grunzt Helmut und massiert ihre Innenwände.

Da steht Karl in der Tür. Er erstarrt. Seine Frau auf dem Küchentisch, Beine breit, zwei fremde Schwänze in ihren Händen, Finger in ihrer Fotze. Sein Mund öffnet sich, kein Wort kommt raus. „Schau mal, der Ehemann", grinst Fritz und hält Renates Titten hoch, als würde er sie präsentieren. „Deine Frau ist eine echte Handvoll, Karl." Renate dreht den Kopf. Sie sieht Karl. Ihre Hände halten weiter die Schwänze. Sie hört nicht auf zu wichsen.

„Setz dich hin und sieh zu, wie wir deine Frau ficken werden", sagt Fritz und zeigt auf den Küchenstuhl. „Du darfst dabei wichsen." Karl setzt sich stumm hin. Seine Hand wandert automatisch in seine Hose. Sein Schwanz ist schon halbsteif. Fritz dreht Renate auf dem Tisch herum. Ihre Beine hängen herunter, der Kopf liegt am Rand. Seine fette Eichel stupst gegen ihre Lippen. Renate öffnet den Mund. Ihre Zunge kommt heraus, leckt über die dicke Nudel. Langsam, gierig. Sie schleckt entlang des Schafts, ihre Zunge wirbelt um die Eichel. „Schau ihr zu, Karl", grunzt Fritz und schiebt seinen Schwanz tiefer in ihren Mund. Renate gluckst. Ihre Backen wölben sich, während sie an der fetten Nudel saugt.

Helmut greift sich derweil ihre Beine. Spreizt sie weit. Sein langer Riemen drückt gegen ihre nasse Fotze. „Los, besorgen wirs der Schlampe", grinst Helmut und rammt ihn rein. Renate jammert als Helmut ihre Hüften greift und sie zurückzieht. Seine dicke Eichel drückt gegen ihre nassen Schamlippen, er schiebt sich langsam hinein. Zentimeter für Zentimeter. „Jaaa, nimm ihn rein, du geile Sau", stöhnt Helmut und drückt weiter.

Vorne packt Fritz ihren Kopf. Sein fetter Schwanz klopft gegen ihre Lippen. Renate öffnet den Mund. Er schiebt ihn tief rein, bis sie würgt.„Ruhig bleiben, Schlampe", grunzt Fritz und drückt tiefer. Helmut rammmt gleichzeitig seinen langen Riemen mit einem harten Stoß ganz in ihre Fotze. Renate stöhnt erstickt um Fritz' Schwanz. Beide ficken sie im Takt. Von hinten und von vorne. Renate hängt zwischen ihnen wie ein Stück Fleisch am Spieß. „Schaut mal, wer da grillt", lacht Fritz und greift ihr in die Titten.

Helmut drückt ihre Backen auseinander und rammt seinen langen Riemen bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze. Seine dicken Eier klatschen gegen ihren Damm. Fritz hat ihr den Kopf fest im Griff, sein fetter Schwanz steckt komplett in ihrer Kehle. Renate würgt, Speichel läuft ihr aus dem Mundwinkel.

„Da steht dein Mann und wichst sich einen", grunzt Fritz und dreht Renates Kopf zu Karl. „Sieh ihn an, du geile Ehesau." Renate öffnet die Augen, sieht Karl mit dem Schwanz in der Hand. Sie stöhnt erstickt um Fritz' Fleisch. Helmut greift von hinten um ihre Titten, quetscht sie zusammen, zieht an den Nippeln. „Milch kommt bald", lacht er. „Dann melken wir dich richtig." Fritz zieht seinen Schwanz halb raus, rammt ihn wieder rein. Renate hustet, aber er hält ihren Kopf fest.

„Nimm ihn ganz, Schlampe." Karl wichst schneller, sein Schwanz tropft. Er sieht, wie seine Frau zwischen zwei Böcken zerrieben wird. Vorne in der Kehle, hinten in der Fotze. Beide stoßen im Takt zu.„Dein Weib ist ein ordentliches Fickstück", sagt Helmut zu Karl und knetet Renates Titten.

Karl pumpt seinen Schwanz, zwei, drei Stöße – dann spritzt er. Dünne Fäden landen auf dem Küchenboden. Er keucht, während er zusieht, wie Helmuts langer Riemen fast komplett aus Renates Fotze gleitet. Ihre nassen Schamlippen klammern sich an die dicke Eichel, bevor er sie wieder reinrammt.

„Schon fertig?" lacht Fritz und hält Renates Kopf fest. Sein fetter Schwanz steckt in ihrer Kehle, er zieht ihn raus, die dicke Eichel ploppt aus ihrem Mund. Speichel und Schleim hängen an ihrer Unterlippe. „Guck her, Karl." Fritz schlägt Renate mit seinem Schwanz ins Gesicht. „Deine Frau braucht echte Schwänze." Helmut stoßt tief rein, seine Eier klatschen nass. Renates Fotze ist weit gedehnt, rosa und glitschig. Er zieht sie auf die Backen auseinander, damit Karl das Loch besser sieht.

„Schau dir das an, Karl. Deins war das nie." Renate stöhnt, ihre Titten wackeln unter den Stößen. Helmut greift hin, zwirbelt die Nippel. „Bitte..." keucht sie. „Bitte was, Schlampe?" „Bitte fickt mich weiter." Helmut rammt seinen langen Riemen bis zum Anschlag in Renates Fotze. Ihre nassen Schamlippen klatschen gegen seinen Schaft. Über ihrem Kitzler baumelt das kleine Schild: Eigentum von Peter – es wippt bei jedem Stoß. „Guck sie dir an, Karl." Fritz hält Renates Kopf nach hinten, sein fetter Schwanz steckt in ihrem Mund. „Deine Frau ist eine kleine, geile Drecksau."

Renate keucht, Speichel läuft über ihr Kinn. Auf ihrer rasierten Fotze sind die Tätowierungen deutlich sichtbar – die Schriftzüge, die Markierungen. Helmut greift runter, zieht das Schild an ihrem Kitzler leicht. „Peter wird zufrieden sein", grinst er und fickt weiter. Karl steht daneben, sein Schwanz hängt schlaff runter. Er sieht, wie Renates Fotze das dicke Fleisch verschlingt. Ihre Titten wackeln, die Nippel hart.

„Bitte... fickt mich härter", stöhnt Renate. „Hörst du das, Karl?" Fritz lacht. „Sie bettelt um unsere Schwänze."Fritz pumpt seinen dicken Schwanz in Renates Mund, ihre Lippen sind weit gespannt um die dicke Eichel. Seine fetten Hände kneten ihre Titten, rollen die Nippel zwischen den Fingern. Renate würgt, Speichel läuft in Strömen über ihr Kinn.Auf der anderen Seite greift Helmut mit beiden Handflächen ihren Arsch, zieht die Backen auseinander. Seine zwei dicken Daumen bohren sich in ihr Arschloch. Renate stöhnt auf – der Mund voller Schwanz.

„Jaa, du geiles Stück..." Helmut schiebt die Daumen tiefer rein, zielt sie auseinander, öffnet ihre Rosette. Vorne rinnt der Fotzensaft aus ihrer offenen Möse, läuft in dicken Tropfen runter. Das Schild an ihrem Kitzler schwingt hin und her. „Guck mal, Karl", keucht Fritz zwischen den Stößen. „Deine Frau tropft wie ein undichter Wasserhahn." Karl steht daneben, starrt auf Renates nasse Schenkel. Sein Schwanz zuckt.

Fritz stößt ein letztes Mal vor, sein dicker Schwanz verschwindet komplett in Renates Maul. Seine fetten Eier zucken, ziehen sich zusammen. „Nimm alles, du Sau!" brüllt er und pumpt seine Ladung in ihren Rachen. Renate würgt, Sperma schießt ihr in den Mund, läuft an den Seiten raus. Gleichzeitig rammt Helmut seinen Prügel tief in ihre enge Fotze. Die Arschmassage hat sie eng zusammengezogen. Er grunzt, seine Eier pulsieren. „Hier kommt die Füllung!" Sein Schwanz zuckt, spritzt Strahl für Strahl in ihre Möse.

Beide Böcke stehen da, ihre Schwänze tief in Renate, Eier zucken im Takt. Helmut drückt die letzten Tropfen raus. Fritz zieht langsam ab, der letzte Schwall landet auf Renates Gesicht. Renate liegt da, vollgepumpt vorne und hinten. Sperma tropft aus ihrer Fotze, läuft aus ihrem Mund über Kinn und Titten.Karl starrt auf das Bild seiner abgefüllten Frau. Sein Schwanz zuckt, er spritzt ohne Berührung ab.

Mit einem feuchten Schmatzen ziehen beide ihre noch harten Schwänze aus Renates Löchern. Fritz' fetter Prügel ploppt aus ihrem Mund, Spermafäden hängen zwischen ihren Lippen und seiner Eichel. Helmut zieht seinen dicken Schwanz aus ihrer Fotze – ein leises Schmatzen, dann bleibt ihre Möse weit offen stehen. Die rote Fleischröhre klafft, Sperma läuft in dicken Klumpen raus. Fritz wischt sich den Schwanz an Renates Haaren ab. „So, Karlchen," grinst er fett, „deine Alte ist vollgepumpt. Mindestens ein Liter Sperma drin." Er packt Karl und drückt ihn in Richtung Renates offene Fotze. „Leck sie aus. Alles. Jeder Tropfen." Karl kniet hin, sein Gesicht direkt vor der klaffenden Möse seiner Frau. Sperma tropft raus, läuft über ihren Arsch. Er steckt seine Zunge rein, schmeckt die Ladungen der beiden Böcke. Fritz drückt seinen Kopf tiefer. „Richtig, schleck es auf Cuckie."

Renate stöhnt, spürt die Zunge ihres Mannes in ihrer vollgepumpten Fotze. Renate krallt sich in die Tischkante, ihre Schenkel zittern. Karls Zunge gräbt sich tiefer in ihre vollgepumpte Möse, schlürft die Spermasauce raus. Fritz drückt seinen Kopf noch weiter rein. „Mach's richtig, Cuck." Renate schreit auf. Ihr Körper verkrampft, die Fotze zieht sich zusammen und spritzt ab. Ihr Saft schießt Karl ins Gesicht, mischt sich mit dem Sperma der beiden Böcke. Sie zuckt, reitet die Welle, Fotzensaft läuft ihr an den Schenkeln runter. „Jaaaa," stöhnt sie, „schluck alles, Karl." Sie drückt seinen Kopf fester an ihre Möse. Karl schluckt, würgt kurz, schluckt wieder. Sperma und Fotzensaft laufen über sein Kinn. Helmut filmt mit seinem Handy. „Für Peter," grinst er. Renate liegt keuchend auf dem Tisch, die Beine weit. Ihr Loch zuckt noch nach.

Helmut zieht seine Hose hoch, grinst breit. „Das habt ihr beide gut gemacht. Das werden wir bald wiederholen." Er klatscht Renate auf den nackten Arsch. „Dein Arschloch muss auch noch gefickt werden, Ehesau." Renate liegt noch keuchend auf dem Tisch, Sperma läuft aus ihrer Möse. Karl kniet daneben, Gesicht voller Sperma und Fotzensaft. Helmut durchwühlt Renates Einkaufstüte. Seine Augen werden groß. Er zieht die Packung milchanregende Tabletten raus. Sein Blick wird sofort geiler. „Na sowas," lacht er dreckig und hält Fritz die Packung hin.

Fritz Augen glänzen. „Eine eigene Kuh zum Melken!" Helmut lacht laut. „Wir werden deine Euter an die Melkmaschine hängen, Renate." Fritz grinst breit: „Dann hatte der Kauf ja schlussendlich doch Sinn – früher haben wir uns ab und an davon abgewichst." Er greift sich an seinen dicken Schwanz. „Wird Zeit, dass die Euter voll werden." Renate wird rot, schaut betreten zur Seite. Karl wischt sich still das Gesicht ab.

Renate zieht ihr Kleid über die verschmierte Haut, Sperma klebt noch an ihren Schenkeln. Karl hilft ihr wortlos in die Jacke, sein Gesicht noch rot, Lippen glänzend vom Fremdsaft. Helmut lehnt am Türrahmen, Schwanz noch halbsteif in der Hose. „Macht's gut, ihr zwei, wir kommen dann gleich nach." Er zwinkert. „Nimm die Tabletten brav, Kuh." Fritz grinst von der Couch. „Bis gleich. Dann melken wir richtig." Renate murmelt etwas Unverständliches, senkt den Blick. Karl schiebt sie sanft zur Tür raus. Auf dem Weg nach Hause schweigen beide. Renate spürt das Sperma zwischen den Beinen rinnen. Karl greift nach ihrer Hand. Seine Finger zittern leicht.

Karl geht neben Renate her, den Blick starr auf den Gehweg. Er weiß es. Selbst schuld. Er hat sie Peter ausgeliefert, hat zugesehen, zugestimmt, wie sie geil geworden ist dabei. Jetzt ist es zu spät. Renate humpelt leicht. Ihr Blick ist leer, aber ihre Lippen zucken. Ein halbes Lächeln. Sie genießt es. „Helmut hat gesagt, sie kommen heute noch einmal vorbei," murmelt sie. Keine Frage. Eine Feststellung. Karl schluckt. Seine Frau. Eine Drecksau, die jeden dicken Schwanz in sich lässt. Helmut, Fritz, Peter, Tom. Wer als Nächstes? Er weiß: Es ist ihm egal. Sein Schwanz in der Hose, schon wieder hart geworden bei dem Gedanken, dass seine Frau jetzt jedem geilen Bock gehört. Er hat sie zur Nutte gemacht. Und er will es nicht mehr anders haben.

Es läutet an der Tür. Der Nachbar Helmut und sein Kumpel Josef drängen schon mit steifen Schwänzen in die Wohnung, Karl sieht deutlich die prallen Äste unter ihrer Hose. Sie setzen sich ohne zu fragen links und rechts neben Renate aufs Sofa, eine Hand von Helmut gleitet sofort unter ihren Rock, zieht den Slip etwas zur Seite und stopft ihr einen fetten Finger in das Eheloch. Josef knetet erst ihre Titten, dann zieht er den Bh nach unten und holt ihre Euter aus der Verpackung und knetet das jetzt freiliegende Gesäuge. Renate stöhnt bereits, während Helmut noch zwei Finger in ihre Fotze stopft und der Nachbar gleichzeitig an ihren Brustwarzen zieht. Karl bleibt stehen, sein Schwanz schmerzt im Käfig, er muss zusehen, wie die beiden sich ihre Schlampe zurechtlegen.

Helmut zieht seine schon schleimverschmierten Finger aus Renates nassem Eheloch, hält sie Josef hin und knurrt: „Leg die Schlampe aufs Ehebett, damit wir sie richtig durchnehmen.“ Josef greift zu, hebt Renate hoch, trägt sie ins Schlafzimmer, wirft sie aufs Bett und spreizt ihre Beine weit, damit ihr feuchtes Loch klafft und sie sich dabei aufgeilen können, während sie sich entkleiden.

Karl lässt sich auf den Sessel im Schlafzimmer sinken, Handy bereit, während Helmut und Josef ihre dicken, schon glänzenden Prügel aus der Hose holen. Renate spreizt die Beine, keucht und fleht: „Kommt schon, steckt mir eure Prügel in mein Eheloch!“ Helmut rammt zuerst seinen schweren Schwanz in ihr nasses Loch, stöhnt auf, während Josef ihr gleichzeitig an den Titten zieht und seine Eichel an ihre Backe reibt. Karl filmt jedes Auf und Ab, sein eigener Schwanz schmerzt im Käfig, doch er darf nur zusehen und filmen. Nach ein paar Stößen wechselt Helmut ab, Josef nimmt Renate von hinten, ihr Eheloch klafft und tropft, während sie immer lauter keucht: „Ja, tiefer, füllt mich aus!“ Das Zimmer erfüllt sich mit Schmatzen, Stöhnen und dem Klatschen ihrer Körper, während Karl das Geschehen aufnimmt, sein Blick gefangen zwischen Eifersucht und Erregung.

Helmut lehnt lässig an die Wand, ein grinsendes Lächeln verzerrt sein Gesicht, während er Josef zusieht, wie er sich unter Renate schiebt. Sein Blick gleitet über ihren nackten Körper, über die schweren Titten, die bei jedem Stoß leicht wippen, und über die feuchte Spalte, die jetzt den prallen Schwanz von Josef aufnimmt.

„Los, Sau, nimm ihn ganz“, brummt Helmut, seine Stimme rau und befriedigt. „Spürst du, wie er dich ausfüllt? Das ist erst der Anfang.“ Josef beginnt mit langsamen, tiefen Stößen, jedes Mal, wenn er ganz hineingleitet, zuckt Renate zusammen und ein kehliges Stöhnen entweicht ihr Maul: „Ja… Ficker… füll mich aus…“ Ihre Hände krallen sich in das Laken, die Nägel weißen Druck ausüben, während ihr Becken sich rhythmisch gegen ihn bewegt.

Helmut, der bisher nur zugesehen hat, kniet sich jetzt vor ihr, greift nach ihren Hüften und drückt seinen eigenen, bereits erigierten Schwanz gegen ihr Fickloch. Er reibt seine Eichel an ihrem Loch, während er gleichzeitig einen Finger in ihr feuchtes Loch schiebt, um sie weiter zu dehnen. „Mach sie bereit für das zweite Loch“, flüstert er grinsend, bevor er mit einem kräftigen Stoß in ihr Arschloch eindringt.

Renate schreit auf, ein Mix aus Schmerz und extremer Lust: „Arschloch… ja… tiefer!“ Ihr Körper biegt sich, die Brustwarzen stehen steif ab, während sie gleichzeitig von vorne und hinten ausgefüllt wird. Karl sitzt starr auf dem Stuhl neben dem Bett, das Handy fest in der Hand, die Kamera läuft. Sein eigener Schwanz schmerzt im engen Käfig, doch er darf nur filmen, jedes Stöhnen, jedes Zucken festhalten. Seine Augen flackern zwischen Eifersucht und geiler Erregung, während er Renates Gesicht beobachtet, das vor Lust verzerrt ist.

Josef liegt flach unter Renate, sein harter Schwanz stößt rhythmisch in ihre nasse Fotze. Jedes Auf‑ und Ab‑Bewegen zieht ein schmatzendes Geräusch aus ihr heraus, während Renate keuchend stöhnt und ihr Becken gegen ihn drückt.

Helmut tritt von vorne heran, betrachtet das glänzende Ein‑ und Ausfahren in Renates Spalte, dann greift er nach Josef’ Hüfte und drängt ihm zu: „Steck deinen Schwanz in ihr Arschloch, Geilbock.“ Josef zögert nur kurz, zieht sich zurück und setzt seine Eichel an der Rosette an. Renate presst die Zähne zusammen, ein tiefes Grunzen entweicht ihr, gefolgt von einem langen, vibrierenden Stöhnen, als er langsam in ihren After eindringt.

Helmut lässt seinen Blick zwischen Fotze und Arsch wandern, sieht das Quetschen und Schmatzen, während Renates Loch sich weitet und sich wieder schließt. Dann führt er seine eigene, dicke Eichel vorsichtig an ihr Eheloch an. Zentimeter für Zentimeter schiebt er hinein, spürt die enge Wärme, die sich ihm entgegenstreckt, während Josef weiter im Arsch stochert und ihr Loch weiter dehnt.

Renate keucht, ihr Körper zuckt bei jedem Stoß, ein Mix aus Schmerz und extremer Lust: „Ja… fester… füll mich aus…“ Ihre Hände krallen sich in das Laken, während ihr Stöhnen lauter wird. Karl sitzt auf dem Stuhl neben dem Bett, die Kamera fest in der Hand, filmt jedes Zucken, jedes Tropfen,der aus Renates Fotze rinnt, und jedes Quieken, das aus ihrem Mund entweicht. Sein eigener Schwanz schmerzt im Käfig, doch er darf nur filmen, jedes Stöhnen festhalten, während er zusieht, wie seine Frau von beiden Männern gleichzeitig ausgefüllt wird.

Die Luft erfüllt sich mit Schmatzlauten, keuchenden Atem und dem heftigen Klatschen von Hüften gegen Haut – ein rohes, voyeuristisches Schauspiel, das Karl gierig aufnimmt, während Helmut weiter zentimeterweise in Renates Eheloch vordringt und Josef ihr Arschloch ruhelos bearbeitet.

Der dicke Eichelkopf des ersten Stechers dringt bis zum Anschlag in Renates nasse Fut ein, jedes Auf‑ und Ab‑Bewegen zieht ein schmatzendes Geräusch aus ihr heraus, während ihr Körper beim tiefen Stoß zuckt und ihr ein kehliges Stöhnen entweicht. Der zweite Stecher presst seinen Schwanz komplett in ihr enges Arschloch, die Eichel reibt sich an der empfindlichen Schleimhaut, während seine Eier bei jedem kräftigen Stoß gegen die des ersten Mannes klatschen – ein heißes, feuchtes Klopfen, das Renates Lust noch weiter anheizt.

Renate ist völlig aufgegeilt: ihr Saft läuft aus Fotze und After, tropft über ihre Oberschenkel und sammelt sich in einer glänzenden Pfütze auf dem Laken. Sie keucht, ihr Becken schlägt im Takt der beiden Schwänze, und ein ersticktes „Ja… fester… füll mich aus…“ entweicht ihren Lippen, während ihr Körper vor Erregung zitiert und jedes Loch voller geiler Feuchtigkeit ist. Karls Schwanz zuckt im Käfig, ein heißer Schub Sperma schießt aus seiner eingeklemmten Eichel und trifft das Parkett mit einem nassen Platsch – er kann nicht anders, sein eigener Saft läuft ihm die Oberschenkel hinunter, während er zusieht, wie seine Ehehure zwischen zwei massiven Stechern hin und her gerissen wird.

Der erste Stecher, ein fetter Schwanz mit einer dicken, purpurroten Eichel, brüllt: „Nimm es, du billige Spermasau, fick dich voll!“ und rammt seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre glitschige Fotze, jedes Auf‑ und Ab‑Bewegen zieht ein schlabberndes Geräusch aus ihr heraus. Der zweite, ein langer Schwanz mit ähnlich praller Eichel, stöhnt: „Lutsch meinen Saft, du fickgeile Schlampe, du bist nur ein Loch für unser Sperma!“ und bohrt seine Eichel tief in ihr enges Arschloch, dabei klatschen seine Eier bei jedem Stoß gegen die des ersten Mannes – ein feuchtes, schlabberndes Klopfen, das Renates Lust noch weiter anheizt.

Renate ist völlig aufgegeilt: ihr Saft läuft aus Fotze und After, tropft über ihre Oberschenkel und bildet eine glänzende Pfütze auf dem Laken. Sie keucht, ihr Becken schlägt im Takt der beiden Schwänze, und ein ersticktes „Ja… fester… füllt mich aus…“ entweicht ihren Lippen, während ihr Körper vor Erregung zitiert und jedes Loch voller geiler Feuchtigkeit ist.

Im selben Moment, als beide Stecher ihre letzten, tiefen Stöße setzen, explodieren ihre Eicheln fast gleichzeitig: zwei dicke, weiße Spermaladungen schießen in Renates gefüllte Löcher. Fotze und Arsch laufen über. Die Fickbrühe läuft ihr die Schenkel hinunter und tropft vom Bett auf den Boden. Karl sieht, wie seine Frau von zwei Spermafluten überschwemmt wird, ihr Körper zittert, ihr Mund bildet ein stummes „Ja…“ und ihr Blick bleibt an ihm haftend – der Cuckold, der selbst abgespritzt hat, während seine Ehehure zum Spielball zwischen zwei dicken Schwänzen wurde.

Helmut hält die Kamera fest, während Renate breitbeinig auf dem Bett liegt, ihr Sperma noch aus Fotze und After tropft. „Komm schon, Cuck, schleck die Löcher deiner Sau sauber“, brüllt Helmut und zoomt auf Karl’s Gesicht. Karl kriecht zwischen ihre Schenkel, seine Zunge taucht zuerst in ihre nasse Fotze, saugt das weiße Gemisch auf, leckt jede Falte ihrer Schamlippen sauber, dann gleitet er hinunter zu ihrem Arschloch, kreist dort mit schnellen, feuchten Stößen, während Helmut weiter filmt und laut stöhnt: „Ja, leck sie aus, du kleiner Spermaschlucker!“ Karl’s eigener Schwanz zuckt im Käfig, doch er gehorcht, bis jeder Tropfen Sperma von Renates Löchern verschwunden ist.

Helmut und Josef liegen nebeneinander auf dem Bett, ihre dicken Schwänze zucken vor Erwartung. Renate kniet zwischen ihnen, ihre Hände gleiten über die prallen Adern, massiert die Samenleiter mit festem, kreisendem Druck. Dann wechselt sie: sie saugt abwechselnd die geschwollenen Eicheln tief in ihren Mund, lässt die Zungenspitze in den Schlauch jedes Schwanzes gleiten, spürt das Pulsieren und lässt ihren Speichel über ihre Schwänze laufen, während sie laut stöhnt und ihre Fotze tropft.

Renate saugt gierig weiter, bis Helmut beim ersten tiefen Stoß zuckt und sein heißer Strahl in ihren Mund schießt. Sie presst seinen Hodensack zusammen, lässt jeden Tropfen direkt auf ihre Zunge laufen und schluckt alles hinunter, während ihr Speichel über seinen Schwanz läuft. Dann wechselt sie sofort zu Josef, nimmt seinen prallen Schaft tief hinein, lässt seine Eichel an ihrem Gaumen reiben und spürt, wie er sich anstaut. Beim nächsten Orgasmus drückt sie auch seinen Sack zusammen, lässt seine Ladung in ihren Mund sprießen und schluckt sie brav hinunter, während Karl starr neben ihnen sitzt, seine Augen auf seine Schlampe gerichtet, die sich willig den beiden Bullen anbietet und jedes letzte Sperma genüsslich verschlingt.

„Helmut und Josef ziehen ihre Hosen hoch, ihre Schwänze noch glitschig von Renates Maulfotze, während sie lachen: ‚Eine eigene Sau, die immer bereit steht zum Ficken – das ist unser Ziel.‘ Helmut greift ihr noch einmal zwischen die Beine, drückt zwei Finger in ihre nasse Spalte und stöhnt: ‚Wir wollten nur unsere Spermaladungen in dich spritzen, damit sie voll läuft und wir sie jederzeit wieder nehmen können.‘ Josef zwinkert Renate zu, zieht ihr die Nippel lang und schlägt ihr leicht auf den Arsch, bevor sie sich verabschieden. Renate keucht, ihr Saft tropft aus ihr, während Karls Schwanz im Käfig zittert und sein eigener Schwanz nur mehr selten in Renate einfahren darf.“

Nach dem Verschwinden von Helmut und Josef wird beiden klar: Renate ist zur dauerhaften Ficksau geworden – ihre Möse läuft ständig, ihre Hängetitten quellen bald über vor Milch und tropfen bei jeder Bewegung. Karl spürt, dass er nie wieder hinein darf, nur noch zusehen und sein winziges Schwänzchen im Käfig zittern lassen muss. Renate spreizt breit die Beine, reibt ihre geschwollenen Nippelringe und stöhnt: „Ja, fick mich tiefer, ich will deine Sau sein.“ Karl kneift die Augen zusammen, sein Schwanz zuckt hilflos im Keuschheitsgürtel, doch er kann nur zusehen, wie Renate sich selbst befriedigt, ihr Saft ausläuft und sie es gierig abschleckt – während sie sich vorstellt, wie fremde Schwänze sie vollspritzen. Beide wissen: Nach dem Verschwinden der Nachbarn ist Renate ihre permanente Fickmaschine und Karl am Weg zum Never‑Inside‑Cuck – und trotzdem war das Ganze für beide verdammt geil.

Karl schreibt an Peter: Die beiden Nachbarn Helmut und Josef waren jetzt bei uns und haben Renate richtig durchgenommen. Helmut hat ihr zuerst die Fotze aufgerissen, dabei seinen dicken Schwanz tief in sie gestoßen, bis sie vor Geilheit gezittert hat und ihr Saft aus ihr lief wie ein Schlauch. Währenddessen hat Josef ihr Arschloch aufgedehnt und sie dabei vollgespritzt, sodass ihre Rosette ein offenes Sperma‑Silo war. Renate hat dabei laut gestöhnt, ihre Nippelringe geklappert und gefordert, dass sie noch mehr nimmt

Ich hatte den im Keuschheitsgürtel um und musste zusehen, wie sie von beiden Böcken gleichzeitig gefickt wurde, ihr Sperma aus Fotze und Arsch tropfte. Nachdem sie beide abgespritzt haben, hat Renate noch gebettelt, dass sie weiter benutzt wird – sie ist jetzt dauerhaft offen und bereit für jeden Schwanz, der sie nehmen will.

Peter, du hast jetzt eine ganze Fickgruppe zur Verfügung: Helmut, Josef, ihr alter Chef Walter und sein Freund Fritz stehen bereit, deine Sau Renate in allen Löchern zu nehmen, wann immer du es willst.



Teil 35 von 35 Teilen.
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