Vierzehnter Hochzeitstag, Teil 3 (fm:Cuckold, 1510 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: BoeserBerndNds | ||
| Veröffentlicht: Aug 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 825 / 715 [87%] | Bewertung Teil: 8.75 (8 Stimmen) |
| Überwachte Übungsstunden | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 3 – Überwachte Übungsstunden
Adrian
Der nächste Tag in der Arbeit verging mir nicht schnell genug. Immer wieder fragte ich mich, ob ich überhaupt etwas auf meinem Laptop zu sehen bekommen würde und wenn ja, was.
Als ich nach Hause kam, saß Silke auf der Terrasse und sonnte sich. Ich verzog mich in mein Zimmer und schloss die Tür ab.
Die Kameras waren mit einer Sensorik ausgestattet, also zeichneten sie nur etwas auf, wenn sie eine Bewegung wahrnahmen. So musste ich keine endlosen, leeren Aufnahmen durchschauen. Ich konzentrierte mich auf das Wohnzimmer. Ich hatte die Kamera so angebracht, dass ich das ganze Zimmer und einen Teil des Flurs bis zur Haustür überblicken konnte.
Am späten Nachmittag sah ich dann wie meine Frau im Wohnzimmer saß und sich mit dem Dildo abmühte. Immer wieder schob sie ihn sich tief in den Hals und versuchte mit der Zunge an die nachgebildeten Eier zu kommen. Als ich sie so sah, bekam ich sofort einen Steifen. Am liebsten wäre ich sofort zu ihr gegangen und hätte sie hart durchgefickt, doch das war ja leider nicht möglich. Rolf besuchte sie an diesem Tag auf jeden Fall nicht.
Anders am darauffolgenden Tag. Ich hatte inzwischen herausbekommen, dass die von mir installierten Kameras auch vom Internet aus erreichbar waren, hatte meinen Laptop mit zur Arbeit genommen und neben meinem Arbeitsplatz aufgebaut. Den Ton der Kameras hatte ich mit einem Bluetooth-Kopfhörer verbunden, so konnte ich arbeiten und bekam sofort mit, wenn sich etwas im Haus tat.
Meine Frau saß im Wohnzimmer und las in einer Frauenzeitschrift. Sie war nervös und schaute die ganze Zeit auf die Uhr. Scheinbar wartete sie auf jemanden oder etwas. Dann hörte ich, wie es an der Haustür klingelte. Ich schaltete den Laptop frei und sah, wie sich meine Frau komplett auszog. Sie hatte ohnehin nur ein leichtes Sommerkleid ohne Unterwäsche angezogen, daher ging es sehr schnell. Nackt ging sie zur Tür. Dort empfing sie einen Kerl, der vermutlich Rolf war. Er war etwas kleiner als ich, pummelig und hatte ungepflegte Haare. Normalerweise war das ein Typ, den meine Frau nicht mit der Kneifzange angefasst hätte. Bei Rolf war es anders. Sie schmiegte sich noch im Flur an ihn und küsste ihn intensiv. Er griff ihr an den Po und an die Brust und walkte beides kräftig, fast schon brutal durch. Er schlug ihr mehrfach mit der flachen Hand auf den Arsch, was sie nicht etwa empört zurückwies, sondern schnurrend entgegennahm.
Er fühlte mit der Hand nach dem Plug und schien zufrieden zu sein. Er drückte mit der Hand den Plug tiefer in ihren Arsch und sie drückte sich ihm entgegen. Keine Ahnung, seit wann sie darauf stand…
Rolf löste sich von ihr, gab ihr ein kleines Paket, das er mitgebracht hatte und schob sie ins Wohnzimmer. Sie legte das Paket beiseite, öffnete seine Hose, zog sie mitsamt der Unterhose herunter und hockte sich vor ihn. Sie umklammerte seinen Schwanz mit der Hand und wichste ihn langsam. Dann führte sie ihn sich an den Mund und begann ihn zu blasen. Erst leckte sie ihm nur über die Eichel, dann stülpte sie ihren Mund über die Eichel und schob sie sich in den Mund. Rolf grunzte zufrieden, als meine Frau seinen Schwanz immer tiefer nahm. Die ‚Ausbildung‘ am Kunststoffschwanz hatte sich offenbar bezahlt gemacht. Er sah zu, wie meine Frau vor ihm kniete und seinen inzwischen beachtlichen Schwanz bearbeitete. Immer tiefer nahm sie ihn, schlürfte und schleckte ihn, während er nur dastand und ihr leise Anweisungen gab, die sie ergeben ausführte.
Nie hätte ich erwartet, dass meine Frau sich einem fremden Mann so demutsvoll hingeben würde. Er bezeichnete sie als Schlampe und ‚seine kleine Ehehure‘, die wohl nur zu gerne fremde Schwänze blies. Als es an einem bestimmten Punkt nicht mehr weiterging, schlug er ihr mit der flachen Hand auf die Titten und herrschte sie an, sich mehr Mühe zu geben. Silke röchelte verzweifelt und Tränen liefen ihr über die Wangen. Schließlich hatte Rolf Erbarmen. Er entzog ihr seinen Schwanz, half ihr hoch und drehte sie um. Meine Frau verstand sofort. Ohne zu zögern beugte sie sich vor, stemmte sich an der Couch ab, drückte ihren Arsch raus und machte ein Hohlkreuz. Dann schaute sie ihn über die
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