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Sklavin Katis Träume und wie sie wahr wurden (fm:BDSM, 3307 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 15 2026 Gesehen / Gelesen: 367 / 311 [85%] Bewertung Teil: 9.50 (12 Stimmen)
Vorsicht!!!! Es handelt sich hier um eine BDSM-Geschichte. Die Sklavin wird hart rangenommen und gedemütigt. Aber Sie hat endlich ihren Meister gefunden und genießt ihr Sklavendasein. Wer so etwas nicht lesen möchte, sollte diese Geschichte nicht lesen.

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© Exhasi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Im selben Moment fing die Schlampe an zu pissen. Mir mitten ins Gesicht. Die Pisse lief mir an der Halskrause herunter und ihr Urin tränkte meine Bluse. Von hinten kam eine weitere Sklavin, packte mich an den Haaren und zog meinen Kopf nach hinten. Ich hielt den Mund geschlossen, aber da sie mit dem Strahl genau auf meine Nase zielte, zog ich mir eine Ladung durch dieselbe rein.

Die Sklavinnen entfernten sich und es kam wieder die Sklavin mit der Trinkflasche. Bereitwillig öffnete ich den Mund und trank die Flasche leer. Meine Bluse war völlig mit Urin durchnässt.

So schnell komm ich hier sowieso nicht raus, dachte ich schließlich, also habe ich mich eingenässt.

Meine Jeans wurde warm von meiner Pisse, ich ließ es einfach laufen. Da ich in der Tonne hockte, lief mir der Urin bis in meine Stiefeletten. Scheiße, wie komme ich denn nachher nach Hause. So angepisst kann ich doch keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Panik stieg in mir auf.

Bevor ich mir weitere Gedanken darüber machen konnte, kam eine Sklavin auf mich zu und stützte sich auf meiner Tonne ab. Sie lächelte mich an. Hinter ihr stellten sich mehrere Männer an. Im nächsten Moment wurde sie auch schon von hinten gefickt.

Sie keuchte und blies mir ihren Atem ins Gesicht. Immer wieder biss sie sich auf die Unterlippe, ich hatte den Eindruck, dass sie sich bemühte, nicht zu kommen. Unsere Köpfe schlugen aneinander, als der Typ sie heftig fickte. Schließlich stieß er sie zur Seite und spritze mir seine Ladung mitten ins Gesicht. Das Sperma brannte in meinen Augen.

Er begutachtete sein Werk.

„Geiler Fick, mach dein Sklavenmaul auf und leck meinen Schwanz sauber!“, forderte er mich auf.

Ich stülpte meine Lippen über seine Eichel und saugte das letzte aus ihm raus. Er genoss die Behandlung und grunzte genüsslich vor sich hin.

Die Sklavin stellte sich wieder in Position und der nächste Stecher machte sich über sie her.

„Wow, hat der einen dicken Schwanz!“, flüsterte sie mir leise zu, „die spritzen meist mehr ab als die anderen!“, zwinkerte sie mir zu.

Sie stütze sich an der Tonne ab und schüttelte mich dadurch kräftig durch. Sie stöhnte, keuchte und machte heftige Fickbewegungen in Richtung zu ihrem Stecher. Der packte sie an den Haaren und gab richtig Gas.

Ich saß völlig angepisst in meiner Tonne und musste zusehen, wie die Schlampe vor mir ihren Orgasmus rausschrie. Er stieß sie zur Seite und kam masturbierend auf mich zu.

„Maul auf, du Schlampe!“, forderte er mich auf und steckte mir den Prügel in den Mund.

Sie hatte recht, das Teil war wirklich dick, aber Gott sei Dank nicht besonders lang. Er spritzte mir eine ordentliche Ladung ab, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass es besonders viel war.

Der Nächste hatte eher einen kleinen Penis, aber was der aus sich rausholte, dass hatte ich zuvor noch nie erlebt. Der spritzte mir zwei Mal quer übers Gesicht und anschließend noch eine Menge in den Mund. Es war so viel, dass ich würgen musste und mich übergab.

Als sich die Sklavin wieder über die Tonne zu mir beugte und erneut gefickt wurde, schob sie das Gemisch aus Sperma und Schamhaaren zu meiner Halskrause in die Tonne. Der Schleim lief mir ins Dekolleté runter zu meiner Hose. Ich schaute sie entsetzt an.

„Sorry!“ keuchte sie, „aber sonst kotze ich dir mitten ins Gesicht!“

Der Typ hinter ihr zog sich zurück und die Sklavin machte ihm Platz. Er schlug ihr auf den Arsch. „Hier geblieben, ich bin noch nicht so weit. Deine Fotze ist so ausgeleiert, ich ficke dich jetzt in den Arsch!“

Sie verdrehte die Augen, während sie kräftig in den Arsch gefickt wurde. Er drückte seine Ladung in ihren Darm und lies sich von mir anschließend den Schwanz sauber lutschen.

Ich habe nicht gezählt, wie viele Schwänze mich vollgespritzt hatten, aber mein Gesicht und meine Haare waren vollständig mit Sperma bedeckt.

Mein Meister trat hinter mich: „Na, wie gefällt es dir bei uns, immer noch Lust, mir als Sklavin zur Verfügung zu stehen?“

„Ja, Meister, es ist mir eine Ehre Ihnen zu dienen!“

„Gut gemacht, zur Belohnung gibt es noch Natursekt für dich!“

Kaum hatte er sich entfernt, traf mich ein warmer Strahl an die Stirn. Ich hielt meine Augen geschlossen und der Strahl spritze unaufhörlich mein Gesicht sauber.

Mein Dom: „Augen auf, Sklavin 32!“

Ich öffnete die Augen und erschrak. Fünf Männer mit schlaffen Schwänzen stellten sich hintereinander an.

Mein Dom: „Mach dein Sklavenmaul auf und genieße den Natursekt!“

Der nächste baute sich vor mir auf und fing an zu pissen. Ich tat wie mir befohlen und versuchte so viel wie möglich zu trinken.

Als sie fertig waren, bekam ich von denen, die zugeschaut hatten, Applaus.

Meister triumphierend: „Hiermit ernenne ich dich zu meiner Sklavin, Sklavin 32!“

Jetzt klatschten alle Anwesenden und ich war mächtig stolz auf mich.

Es kamen zwei Sklavinnen und rollten mich aus dem Saal in die Umkleide. Sie entfernten die Abdeckung und halfen mir aus der Tonne. Ich ging zum Waschbecken, spülte meinen Mund aus und trank erst Mal einen Schluck Wasser.

Anschließend zog ich mich aus und stellte mich unter die eiskalte Dusche. Ich zitterte am ganzen Körper, so kalt war das Wasser.

Sklavin 11 kam auf mich zu und hüllte mich in ein großes Badetuch. Sie rubbelte mich ab und hauchte mir zu: „Gut gemacht!“

Gleich darauf meinte Sklavin 11: „Beil dich, in fünf Minuten kommt die Winkler, dann musst du fertig sein!“, und fragte anschließend freundlich, „Soll ich dir bei dem Plug helfen?“

Ich nickte, kniete mich hin und streckte meinen Hintern nach oben. Sklavin 11 zog an dem Plug und schlug mir fest auf den Arsch.

Als auch das nichts nutzte meinte Sklavin 11: „Entspann dich!“

Sie drückte ihn noch mal ein Stück rein und zog danach kräftig. Meine Rosette schmerzte, ich schrie auf und plötzlich war das Ding draußen. Ich stöhnte erleichtert auf.

„Danke, du hast was gut bei mir!“, sagte ich erleichtert zu ihr.

Sklavin 11 zwinkerte mir zu und meinte: „Ich werde darauf zurückkommen!“

Wir standen in Reih und Glied und die Winkler schritt an uns vorbei. Alle hatten ihre Straßenkleidung an, nur ich stand in meinen vollgepissten Stiefelletten und meinen Mantel da. Meine Klamotten hatte ich in einer Plastiktüte verstaut.

Als die Winkler vor mir stand, rümpfte sie die Nase und deute auf meine Tüte.

„Meine Klamotten“ sagte ich kleinlaut.

Sie nahm die Tüte und schüttete den Inhalt auf den Boden.

Winkler im Befehlston: „Anziehen, alles, hier und sofort.“

Ich heulte vor Wut, zog meinen Mantel und die Stiefelletten aus. Ich sortierte meine Sachen auf dem Boden, zog zuerst den Slip, dann den BH, gefolgt von der Nylon Strumpfhose, Jeans und Bluse. Mir wurde kalt von den vollgepissten und mit Sperma beschmutzten Sachen. Zum Schluss stieg ich in die Schuhe und zog meinen Mantel an.

„Nimm das“ fauchte Frau Winkler und drückte mir einen Müllsack in die Hand. „Dass du mir nicht die Sitze im Bus verunreinigst, du erbärmliche, stinkende Schlampe.“

„Abmarsch“ gab Frau Winkler das Kommando, worauf wir uns wieder an die Schulter fasten und losmarschierten.

Als ich meine Hände auf die Schultern der Sklavin vor mir legte, drehte sie kurz den Kopf zu mir um.

„Tut mir leid“ heulte ich, „aber ich kann doch nichts dafür.“

Sie zuckte nur mit den Achseln und wir liefen zum Sklaventransporter. Ich bedeckte meinen Sitz mit dem Müllsack und, obwohl neben mir Platz war, setzte sich keine neben mich.

Der Bus wurde gut geheizt und mir wurde warm. Je wärmer es mir wurde, desto mehr stank ich nach Pisse und Sperma.

Als der Bus hielt, um die ersten Sklavinnen aussteigen zu lassen, holten die erstmal tief Luft. Ich konnte es ihnen nicht verdenken.

An der nächsten Station stieg ich mit der Sklavin aus dem Fetischladen aus. Es war kalt, ich heulte und zitterte, nicht nur wegen der Kälte, sondern auch aus Wut und Verzweiflung.

Als der Bus sich entfernte und nicht mehr zu sehen war, sprach sie mich an: „Hast du es weit bis nach Hause?“

Ich schluchzte: „Es tut mir so leid, ich könnte im Erdboden versinken. Mit der S-Bahn ungefähr 20 Minuten. Aber so, wie ich stinke, kann ich keinen Bus oder Bahn nehmen und erst recht kein Taxi“, heulte ich nun hemmungslos.

Sie nahm mich in den Arm, strich mir übers Haar und schaute mir in die Augen: „Wenn du willst, kannst du mit zu mir, du kleine Pissnelke, ich wohne nur ein paar Minuten zu Fuß von hier“ küsste mich und schaute mich liebevoll an.

„Ehr-Ehr-lich“ stotterte ich „I-I-Ich bi-bi-bin die Kati.“

„Beruhige dich Kati, die Leute werden schon auf uns aufmerksam. Ich bin die Susi.“ Sie nahm meine Hand und zog sanft an ihr.

„Habt ihr Lesben kein zuhause“ regte sich ein älterer Mann auf, als er an uns vorbei ging.

„Fick dich!“ gab Susi unaufgeregt als Antwort und zeigte ihm den Stinkefinger.

Der Alte drehte sich um und kam auf uns zu: „Hör mal, du Flittchen“ kurz bevor er uns erreicht hatte, blieb er abrupt stehen und ging einen Schritt zurück.

„Was hab ihr denn getrieben“ rümpfte er die Nase „So stinkt es ja noch nicht mal auf der Herrentoilette im Puff.“

„Du musst es ja wissen, Penner“ meinte Susi genervt.

Der Alte stand sprachlos vor uns und Susi zerrte an mir „Komm jetzt, sonst eskaliert das Ganze noch hier.“

Zu Hause bei Susi angekommen schaute sie auf meine vollgepissten Schuhe: „Macht es dir etwas aus, die Schuhe vor der Haustüre auszuziehen?“

„Ist doch klar“ antwortete ich sofort „hätte ich sowieso gemacht!“

Susi deutete auf eine Tür: „Hier ist das Bad, schmeiß deine Klamotten einfach in die Badewanne und dann ab in die Dusche, du kleines Stinkemariechen, ich komme gleich nach.“ lächelte sie mich an.

Ich zog mich aus und gerade, als ich in die Dusche steigen wollte, kam Susi mit zwei Sektgläsern ins Bad. Sie gab mir eins und wir prosteten uns zu.

„Danke Susi, ich weiß nicht, wie ich nach Hause gekommen wäre!“ seufzte ich und trank einen großen Schluck.

Susi zog sich aus und warf ihre Sachen ebenfalls ich die Wanne. Sie setzte sich aufs Klo und ich hörte sie laut furzen.

„Entschuldigung Kati, aber mich haben bestimmt zehn Kerle in den Arsch gefickt und mir den Darm mit ihrem Sperma vollgepumpt.“ Stöhnte sie und furzte weiter „Ist aber gleich vorbei.“

Sie schob den Vorhang zur Seite. „Was dagegen, wenn wir zusammen duschen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, schmiegte sie sich an mich. „Gib mir mal das Duschgel, ich helfe dir.“

Sie seifte mir den Rücken ein und griff dann von hinten an meine Möpse. Sie hatte eher einen kleinen Busen, aber ich konnte deutlich ihre harten Brustwarzen auf meinen Rücken spüren.

„Magst du das?“ flüsterte sie mir ins Ohr und massierte mit dem Duschgel meine Titten.

Ich stöhnte unter ihren Liebkosungen und ihre Hände wanderten meinem Bauch herunter zu meiner frisch gewaxten Muschi. Sie fuhr gekonnt durch meine Spalte, rieb meinen Kitzler und ich zitterte am ganzen Körper.

„Ich will dich“ hauchte ich „ich will Sex mit dir, bitte“

Susi reizte immer mehr meinen Kitzler und ich hatte Mühe mich auf den Beinen zu halten. Ich drehte mich zu ihr um, drückte sie fest an mich und wir küssten uns leidenschaftlich.

„Ist es dein erster Sex mit einer Frau?“ wollte Susi von mir wissen.

„Ja und ich kann es kaum erwarten, von dir vernascht zu werden“ stöhnte ich ihr ins Ohr.

Wir beeilten uns mit dem Duschen und dann lagen wir auch schon auf Susis Bett. Wir kuschelten und küssten uns innig.

Susi griff an meine Brüste und drückte sie zusammen. Sie knetete sie ein wenig durch und ich genoss ihre Berührungen.

„Und du hattest noch nie was mit einer Frau? Soll ich dir das glauben?“ stöhnte Susi in mein Ohr.

„Nein, ich hatte nie das Verlangen danach. Ich musste allerdings bei meinem ersten Treffen im Club die Fotze von der Winkler lecken. Habe ich nur ungern gemacht.“ Stellte ich angewidert fest.

Ich hauchte: „Zeig mir, wie sich Frauen lieben, bitte Susi, ich bin so geil auf dich“

Susi küsste mich, dann liebkoste sie meine Brüste, wobei die Nippel eine besondere Behandlung bekamen und dann war ihr Mund an meiner Muschi angekommen. Sie hockte sich zwischen meine Beine. Ihr Kopf ging weiter runter und teilte meine Schamlippen. Dann hob sie meine Knie an und drückte sie weiter nach außen.

„Deine Muschi ist wunderbar. Schade, dass sie noch nicht verwöhnt wurde.“ neckte sie mich.

Susi bückte sich weiter und glitt mit ihrer Zunge durch meine Spalte. Erst machte sie es ganz vorsichtig, erst die äußeren Schamlippen, dann von oben nach unten und wieder zurück.

Meine Beine zitterten. Sie saugte meine Lippen in ihren Mund, biss sanft darauf und spielte mit ihrer Zunge an meinem Kitzler, an diesem kleinen Ding, das so viel Freude bereiten kann. Sie streifte mit ihrer Zunge dort herum, saugte an ihm und drückte ihn.

Ich stieß Laute der Lust hervor, mein Körper zog sich zusammen, entspannte sich und dann hatte ich einen wahnsinnigen Orgasmus.

„Und? War es schön?“ wollte Susi von mir wissen.

„Oh ja, es war herrlich. Es war, als würde ich irgendwo im Himmel auf einer Wolke schweben.“ strahlte ich Susi an.

„Ich finde es schön. Besonders, wie du es machst“, gestand ich ihr.

Ich streifte noch einmal über ihre Brüste und verwöhnte ihre Nippel.

„Bei dir werden die Brustwarzen so schön groß und fest. Sie sind steinhart wie Kirschkerne!“ stellte ich fest.

Susi säuselte: „Ja und sie sind sehr empfindlich!“ Sie fuhr mit ihrer Hand hinunter zu meinen Schenkeln bis zu den Knien und kam wieder zurück. Sie legte ihre Hand auf meinen glatten Venushügel und spielte mit meiner Perle.

Ich drehte Susi sanft auf den Rücken, beugte mich über sie und wanderte langsam nach unten. Meine schweren Titten rubbelten über ihren Bauch.

„Das ist geil, wie deine Brüste mich massieren“ stöhnte Susi.

„Spreiz deine Beine“ flüsterte ich und näherte mich ihrer Lustgrotte.

Ich wollte gerade mit meiner Zunge durch ihre Möse gleiten, da sah ich die Tätowierung, die ich auch schon bei einer anderen Sklavin gesehen hatte und stockte.

Ich glitt mit meinem Zeigefinger über den Schriftzug. Die Tätowierung ging oberhalb der linken halb rund über ihrem Kitzler bis zur rechten Schamlippe. Die Zahlen 1 und 9 waren recht groß auf der linken und rechten Schamlippe unterhalb ihres Kitzlers tätowiert.

Ich leckte abwechselt über die Zahlen und wunderte mich, dass ich mit meiner Zunge nichts ertasten konnte.

„Hat das weh getan“ wollte ich von Susi wissen.

Susi fing an zu lachen: „Du bist die erste Frau, die fragt, ob es wehtut, an der Muschi geleckt zu werden“ sie packte meinen Kopf und drückte ihn fest an ihre Scham „weiter machen, sofort, sonst schrei ich.“

Jetzt lachte ich und schaute zwischen ihren Beinen hoch zu ihrem Gesicht: „Was du nicht sagst. Ich meine das Tattoo stechen lassen, da unten.“

Sie packte meinen Kopf und zog mich zu sich hoch. Meine Brüste schruppten erneut über ihren Bauch und als ich oben angekommen war, verschwanden ihre süßen Titten unter meinen Massen.

„Nein, nicht besonders meine Süße, ich fand‘s geil.“

„Geil“ lächelte ich sie fragend an „wieso das denn?“

„Weil immer wieder mit einem Tuch über das Tattoo gewischt wird. Ich hatte Mühe, nicht zu kommen. Und jetzt gehst du ganz langsam wieder nach unten und besorgst es mir, verstanden?“ Susi zwinkerte mir zu.

Ich grinste: „Jawohl, Sklavin 19“ und machte mich auf dem Weg.

Ich begann Susi voller Hingabe mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich umspielte ihre Brustwarzen, umkreiste ihren Bauchnabel und versank anschließend in ihrem heißen Schoss.

Meine Lippen liebkosten ihre Schamlippen. Langsam leckte ich über ihren geschwollenen Kitzler und sog daran. Sie schmeckte einfach wunderbar. Meine Zunge stieß immer weiter vor, spielte mit ihrer Lustperle und drang schließlich in sie ein. Dass gefiel ihr wohl sehr, denn ein kleiner Schwall ihres Mösensafts machte sich auf meiner Zunge breit. Gierig schleckte ich ihr Döschen und Susis Stöhnen wurde immer heftiger, während ich sie weiter verwöhnte. Plötzlich bäumte sich ihr Körper auf und sie wurde von ihrem Orgasmus heftig durchgeschüttelt.

Am nächsten Tag bekam ich eine SMS von Frau Winkler.

>Termin Tattoo Studio, morgen 16:00 Uhr<

Ich wurde schlagartig feucht bei dem Gedanken, mir meine Fotze tätowieren zu lassen. Ich war am Ziel meiner Träume angelangt.

Dies ist dann auch der letzte Teil dieser Geschichte. Von den meisten, die BDSM mögen, bekomme ich sehr gute Noten. Aber es gibt auch einige wenige, die gar nicht auf BDSM stehen, trotzdem die Geschichte lesen, dann schlecht bewerten und verhageln mir die Wertung.

Daher breche ich die Geschichte lieber ab und schreibe was anderes. Nächsten Samstag gibt es eine neue Geschichte von mir.

Liebe Grüße

Exhasi



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