Sklavin Katis Träume und wie sie wahr wurden (fm:BDSM, 3307 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Aug 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 345 / 294 [85%] | Bewertung Teil: 9.50 (12 Stimmen) |
| Vorsicht!!!! Es handelt sich hier um eine BDSM-Geschichte. Die Sklavin wird hart rangenommen und gedemütigt. Aber Sie hat endlich ihren Meister gefunden und genießt ihr Sklavendasein. Wer so etwas nicht lesen möchte, sollte diese Geschichte nicht lesen. | ||
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Wer die ersten drei Teile nicht kennt, sollte diese vorab lesen. Dieser Teil knüpft nahtlos an den 3. Teil an.
Warnung!!! Bitte nur lesen, wenn man ein Fan von hartem BDSM ist. Die Sklavinnen werden zu nichts gezwungen und sind ihrem Dom für die Behandlung dankbar. Alles geschieht freiwillig und die Frauen sind damit einverstanden.
„Aus dir soll jemand schlau werden!“, meinte mein Dom, zog seinen Finger aus meinem Schritt und hielt ihn mir unter die Nase. Ich schleckte gehorsam meinen Mösensaft von seinem Finger und hoffte, dass er weiter macht. Genau das machte er natürlich nicht. Zaghaft hob ich meine Hand.
„Ich verzweifele langsam an dir, was ist denn jetzt schon wieder?“, fragte mein Dom sichtlich genervt.
„Ich muss mal!“, sagte ich kleinlaut.
Ohne darauf zu antworten, ging er zu meinem Spind und befahl: „Zieh dich komplett an, mit Ausnahme deines Mantels. Ich, gehe mal kurz pissen und wenn ich wiederkomme, stehst du angezogen vor deinem Spind!“, grinste und verließ den Raum.
Ich beeilte mich und schaffte es noch grade rechtzeitig. Mein Slip klebte im Schritt an meiner triefenden Möse. Die Striemen auf meinem Hintern brannten höllisch. Ich hatte Mühe in meine hautenge Jeans zu kommen. Die Naht drückte gegen den Plug und ich hatte einen mächtigen Druck auf meiner Blase.
Mein Dom machte eine eindeutige Handbewegung und ohne, dass er was dazu sagen musste, ging ich in die Hundestellung. Jetzt spannte der Hosenboden um mein Gesäß und drückte auf meine brennenden Striemen. Frau Winkler wird recht behalten, es wird wohl eine Weile dauern, bis ich wieder schmerzfrei sitzen kann, dachte ich bei mir.
Er befestigte die Leine an meinem Halsband und ging mit mir zurück in den Saal. Es war laut. Sklavinnen wurden gezüchtigt oder grob gefickt, einige davon in den Arsch. Immer wieder wechselten die Ficker von einer Sklavin zur anderen.
Ob ich heute auch noch gefickt werde? Vielleicht von meinem Meister?
Eine Sklavin bewegte eine große Tonne, die auf einem Rollbrett stand, auf uns zu.
„Aufstehen!“, herrschte mein Dom mich an. Kaum, dass ich stand, packte er mich und stellte mich in die Tonne.
„Knie dich hin!“, lautet das nächste Kommando. Ich hob zaghaft die Hand, aber anstatt, dass ich etwas sagen durfte, bekam ich eine schallende Ohrfeige.
Meine Blase drückte immer mehr. Hoffentlich geht das gut, waren meine Bedenken.
Es kamen zwei Sklavinnen mit jeweils einem halbrunden Brett. Eine stellte sich vor mich und die andere hinter mich. Sie fixierten die beiden Bretter um meinen Hals und drückten mich nach unten. Mit Klammern befestigten sie die Bretter an der Tonne. Jetzt ragte nur noch mein Kopf aus der Tonne.
Was wird das, dachte ich bei mir und schaute dem Treiben um mich herum zu. Es kam eine Sklavin mit einer Trinkflasche auf mich zu. Ich hatte alles, nur keinen Durst.
Deshalb hielt ich meinen Mund fest verschlossen. Sie zuckte mit den Achseln und entfernte sich. Danach kamen drei Sklavinnen an meine Tonne. Ich bekam langsam ein mulmiges Gefühl.
Die Linke und die Rechte hoben die in der Mitte hoch und hielten sie mit gespreizten Beinen vor mein Gesicht. Mit zwei Fingern schob diese die Schamlippen auseinander.
Ok, dann leck ich ihr halt die Muschi, was soll‘s, dachte ich.
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