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Prinzessin Isabella (fm:Schlampen, 3170 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 15 2026 Gesehen / Gelesen: 929 / 701 [75%] Bewertung Geschichte: 9.43 (14 Stimmen)
Die sexuelle Entwicklung der schönen, blonden Prinzessin.

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© Mara Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Isabella von Kronberg, die jüngste Prinzessin des Hauses, stand an diesem sonnigen Apriltag des Jahres 2026 vor dem großen Spiegel in ihrem privaten Ankleidezimmer im Ostflügel des königlichen Schlosses. Die Sonne fiel durch die hohen, mit golddurchwirkten Vorhängen gesäumten Fenster und ließ ihr langes, blondes Haar wie flüssiges Gold schimmern. Mit 175 Zentimetern war sie schlank und dennoch atemberaubend proportioniert – ihre Taille schmal, die Hüften sanft gerundet, und ihre Brüste, die sie selbst in Gedanken oft als „meine 70E-Pracht“ bezeichnete, drückten sich prall gegen den seidigen Stoff ihres Morgenmantels. Sie war gerade zwanzig geworden, die Letztgeborene nach drei älteren Brüdern, die alle schon längst in offiziellen Ämtern und militärischen Diensten standen. Ihr Leben war von Geburt an behütet gewesen: Privatlehrer, strenge Protokolle, keine unbewachten Ausflüge, keine normalen Freundschaften. Die Welt draußen kannte sie nur aus Büchern, aus den sorgfältig gefilterten Berichten der Hofpresse und – seit ihrem vierzehnten Lebensjahr – aus den verbotenen Tiefen des Internets.

Niemand ahnte, was hinter der Fassade der süßen, immer lächelnden Prinzessin brodelte. Isabella war ein wandelndes Geheimnis. Tagsüber die perfekte Repräsentantin der repräsentativen Monarchie, die bei Staatsempfängen in eleganten Kleidern strahlte, Hände schüttelte und artig Konversation machte. Nachts jedoch, wenn die Türen ihres Schlafzimmers verschlossen waren, verwandelte sie sich. Früh hatte sie zum ersten Mal heimlich auf ihrem Tablet Pornoseiten aufgerufen. Zuerst nur aus Neugier, dann mit einer Sucht, die sie selbst erschreckte und zugleich berauschte. Sie hatte alles gesehen: harte Ficks, Gruppensex, BDSM, Rollenspiele, wo unschuldige Mädchen zu willigen Schlampen wurden. Und sie hatte gelernt. Schnell. Ihre Finger hatten sich zwischen ihren Schenkeln bewegt, während sie zusah, wie Schwänze in enge Fotzen stießen, wie Zungen über Klitorisse leckten, wie Sperma über Gesichter spritzte. Sie hatte sich vorgestellt, sie wäre diese Mädchen. Und dann hatte sie angefangen, es in die Realität zu holen.

Der erste Bedienstete war ein junger Kammerdiener namens Lukas gewesen. Er war 4 Jahre älter. Er hatte ihr das Frühstück gebracht, und sie hatte ihn mit ihrem unschuldigsten Lächeln gebeten, ihr beim Schließen des Reißverschlusses ihres Kleides zu helfen. Sekunden später hatte sie auf den Knien vor ihm gekniet, seinen harten Schwanz in ihrem Mund, und ihn tief in ihren Rachen genommen, genau wie sie es in den Videos gesehen hatte. „Schluck es, Prinzessin“, hatte er gestöhnt, und sie hatte es getan – gierig, mit großen, unschuldigen Augen zu ihm aufblickend. Danach hatte sie ihn in ihr Bett gezogen und ihn geritten, bis er in ihr kam. Seitdem waren es mehrere geworden. Ein Stallbursche, der sie in den königlichen Ställen gegen eine Boxenwand gefickt hatte, während draußen die Pferde schnaubten. Ein junger Wachsoldat, den sie in der Bibliothek unter dem großen Eichentisch geblasen hatte, während draußen eine offizielle Audienz lief. Jeder von ihnen hatte geschworen, zu schweigen. Und jeder hatte sie ein bisschen mehr gelehrt, wie man eine brave Prinzessin nach außen und eine versaute Schlampe nach innen sein konnte.

Heute jedoch war alles offiziell. Heute begleitete sie ihren Großvater, König Heinrich IV., zur feierlichen Eröffnung des neuen Universitäts-Traktes der Königlichen Universität von Kronberg. Der Trakt war ein modernes Gebäude aus Glas und Stahl, das sich nahtlos in die historischen Mauern der alten Universität einfügte – ein Symbol für Fortschritt und Tradition zugleich. Isabella hatte sich sorgfältig vorbereitet. Sie trug ein elegantes, knielanges Kleid in königlichem Blau, das ihre Figur betonte, ohne zu viel zu zeigen: ein dezenter Ausschnitt, der gerade genug von ihrem Dekolleté erahnen ließ, lange Ärmel und ein Rock, der bei jedem Schritt sanft um ihre langen Beine schwang. Darunter trug sie weiße Spitzenunterwäsche – ein winziger String, der sich tief zwischen ihre Pobacken grub, und ein BH, der ihre 70E-Brüste hoch und prall zusammendrückte. Sie hatte sich extra dafür entschieden, weil sie wusste, dass der Stoff bei jeder Bewegung an ihren harten Nippeln reiben würde. Eine kleine, geheime Erinnerung an ihre wahre Natur.

„Isabella, mein Liebling“, rief König Heinrich aus dem Flur. Seine Stimme war warm, aber autoritär. Er war achtundsiebzig, doch immer noch eine imposante Erscheinung in seiner Uniform mit den Orden. „Bist du bereit? Der Wagen wartet.“

Sie lächelte ihr perfektes Prinzessinnen-Lächeln und trat hinaus.

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