Mittleres Management Teil 4 (fm:Ehebruch, 3813 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Cerar | ||
| Veröffentlicht: Aug 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 1937 / 1708 [88%] | Bewertung Teil: 8.90 (30 Stimmen) |
| Brandbeschleuniger. Don't bogart that joint, my friend | ||
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steckte aber auch sie an, und die Stones als Rockgruppe kannte sie natürlich auch.
Das Lied war noch nicht ganz fertig, als Eric sich zu seinem Notebook begab und einen neuen Titel eingab. „So, ihr Lieben“, sagte er mit süffisantem Unterton, „jetzt gibt’s Joe Cocker, und zwar das Lied von ihm, das in keiner Stripshow fehlen darf. Also, auf geht’s, Mädels, tut euch keinen Zwang an. Titel und unser Motto: „You can leave your hat on!“
Elke war viel zu gut gelaunt und auch bereits etwas angeheitert , als dass sie zurückhaltender geworden wäre.
Angie hatte schnell begriffen, was Eric mit seiner Aufforderung meinte. Sie legte ihre Hände hinter den Kopf und begann damit, ihren Körper langsam und aufreizend im Takt der Musik zu wiegen. Sie ließ dabei ihr Becken kreisen und sah die umstehenden Männer mit laszivem Blick an. Ganz allmählich zog sie ihre Hände nach vorne, strich sich über die Brüste und öffnete anschließend aufreizend langsam die Knöpfe ihrer Bluse. Bedächtig streifte sie den edel wirkenden, leicht transparenten Stoff über ihre Arme, nahm das Teil, rieb damit über ihren BH, roch noch einmal daran und reichte es dann verführerisch lächelnd Eric. Während Joe Cockers unverwechselbare Stimme weiter die kleine Runde über den Fortschritt beim Entkleiden der im Lied angesprochenen Frau unterrichtete, verfuhr Angie nun mit ihrem Minirock genauso, indem sie ihn aufreizend langsam bei fortgesetzten Tanzbewegungen über ihre Schenkel nach unten zog, aus dem dann am Boden liegenden Stück Stoff heraus stieg, es mit provokant wirkendem Wackeln ihres Hinterteils aufhob, um es an Pascal zu übergeben.
Alle hatten damit gerechnet, dass es nun mit einem weiteren Kleidungsstück weitergehen würde, doch es kam anders. Angie tänzelte mit lockendem Zeigefinger auf Elke zu und half nun dieser beim Ausziehen ihrer Oberbekleidung. Elke war zwar von dieser Aktion überrascht, doch sie sah es als aufregend spaßiges Spiel unter Freunden an. Kichernd ließ es zu, dass Angie ihr beim weiteren Entkleiden behilflich ist, ja sie tat es ihr sogar gleich und bewegte sich dabei mit aufreizenden Bewegungen unter den gierigen Blicken der Männer.
Es bedurfte keiner weiteren Aufforderungen, nun den Strip fortzusetzen, und so zogen sich beide Frauen weiter zu der Musik tanzend aus. Die schmuckvollen BHs beider waren als nächstes dran. Als diese abgenommen waren, offenbarten sie allen Umstehenden die wunderbar geformten Brüste. Unter den letzten Klängen des Liedes fiel schließlich auch das letzte Stückchen Stoff bei beiden: die aufreizend knapp geschnittenen Slips.
Nackt standen sie vor den drei Männern, die jetzt begeistert applaudierten. Das eigentlich Unerklärliche aber war, dass Elke dabei keinerlei Scham empfand. Im Gegenteil. Sie genoss den Jubel um sie, und sie spürte eine tiefe Befriedigung dabei, dass man sie so begehrlich feierte.
Aus dem kleinen Sonos-Speaker ertönten jetzt langsame Tanzmusiklieder. Weshalb Elke hier so unbeschwert, fast schon kindlich agierend bedenkenlos mitmachte, blieb ihr unerklärlich, oder besser gesagt: diese Frage stellte sich ihr überhaupt nicht. Ihr Verhalten war ihrem sonstigen Wesen eigentlich fremd. Aber es bereitete ihr offensichtlich Spaß.
Ein Blick nach rechts zeigte ihr, dass die Dreiergruppe mit Eric, Angie und dem Fremden bereits schon wieder tanzte: eng umschlungen mit Angie in ihrer Mitte. Und wieder geschah etwas mit Elke. Der Anblick der drei, wie sie Angie liebevoll fordernd an ihren intimen Stellen streichelten, erregte sie! Und es erregte sie auch, dass erst Eric und dann der Andere sich jeweils kurz aus der gemeinsamen Umklammerung löste, sich in windeseile aller Kleidung entblößte, um dann sofort wieder seine Position in der Gruppe einzunehmen.
Kurzentschlossen begann auch sie wieder zu tanzen, zog Pascal zu sich heran und schmiegte sich an ihn. Die Stimmung im Raum war extrem erotisch aufgeladen. Ihr Mann, ihre Familie, sie wurden in ihrem Hier und Jetzt zur irrealen und unerwünschten Lebenenssituation, und so geriet sie schon bald an die Grenze des unausweichlich Folgenden.
Pascal küsste sie, zuerst nur zögerlich, auf die Stirn, dann auf den Hals und schließlich auf den Mund. Seine Zärtlichkeiten wurden immer fordernder, und schließlich ließ sie seine Zunge in ihren Mund eindringen. Sie hatte keine Zweifel an der Richtigkeit ihres Tuns, sie gab sich einfach den schönen Gefühlen hin. Es war sogar sie, die schon bald mehr wollte. Sie nestelte an seinem Hosenbund so lange herum, bis sie die Gürtelschnalle geöffnet hatte. Er löste sich daraufhin kurz von ihr und zog sich Hose und Unterhose mit einem Mal bis zu den Füßen herunter, stieg heraus und beförderte beides mit einem Fußtritt weg in Richtung Zimmerwand. Dann aber ergriff er sie und schob sie zum Sofa. Er setzte sich darauf und zog sie neben sich. Sofort begann er erneut, sie mit heftigen Küssen zu bearbeiten, was ihr durchaus gefiel, bis er begann, ihren Kopf mit sanftem Druck nach unten in seinen Schoß zu drücken. Natürlich wusste sie gleich, was er wollte, doch als sie den erigierten Penis vor ihrem Mund sah, zögerte sie einen Augenblick. Natürlich praktizierte sie den Blowjob mit ihrem Mann, sogar öfter. Es war auch nicht die Größe von Pascals Schwanz, der war eher etwas kleiner, vielmehr war es wohl die Fremdartigkeit des Teils, vor allem aber die der Situation.
Doch Pascal ließ ihr keine Zeit für Überlegungen. Er verstärkte den Druck auf ihren Hinterkopf und positionierte seine Eichel so, dass er sie direkt in ihren Mund penetrieren konnte. Kaum dass er damit an ihre Lippen anstieß, gewährte sie ihm den gewünschten Einlass und begann sofort an der eingedrungenen Eichel zu saugen, wie sie es bei ihrem Mann gewohnt war zu tun und wie der es so sehr mochte.
Pascal ließ sie eine ganze Weile gewähren, doch dann sagte er: „Sag mal, ist das alles, was du kannst? Das ist ja wie die Missionarsstellung beim Blasen! Los, arbeite mal ein bisschen mit der Zunge! Ja, schon besser. Sag mal Onkel dabei. Hm, wird immer besser. So, und jetzt langsam tiefer, bei jedem Stoss ein bisschen tiefer! Sehr schön. Und jetzt, wenn ich komme, wirst du erst alles sammeln und mir zeigen, bevor du es runterschluckst.“
Und sie befolgte seinen Wunsch, tat alles, wie er es wünschte. Mit Manfred praktizierte sie das Schlucken des Spermas nur selten, doch heute erschien ihr alles so selbstverständlich, so normal, dass sie nichts weiter hinterfragte. Sie schluckte den weißen Glibber in zwei Schüben.
„So, Liebes, jetzt bist du dran. Komm, lehn dich zurück und mach die Beine breit!” Elke war entzückt über so viel liebenswürdige Aufmerksamkeit, als Pascal vor ihrem Sitzplatz sich auf den Boden zwischen ihre gespreizten Schenkel kniete und ganz allmählich damit begann, zunächst das zarte Fleisch links und rechts ihrer Vulva, dann ihre äußeren Schamlippen und schließlich ihre ganze Lustspalte mit seiner Zunge zu liebkosen, zu erkunden und schließlich abwechselnd ausgiebig zu lecken und zu erforschen.
Er verstand sich fantastisch auf die Bedürfnisse einer Frau. Er reizte sie unter Zuhilfenahme seiner Hände mit seiner Zunge, seinen Lippen, seinen Zähnen, ja sogar seiner Nase. Er leckte, saugte und biss sie zärtlich. Und sie – sie genoss mit jeder Faser ihres Körpers, ohne irgend einen Gedanken an Schuld, bis eine riesige Orgasmuswelle sie überrollte und aus dem Zustand aufgestauter emotionaler Energie explosionsartig befreite.
Sie brauchte eine Pause. Ein Blick hinüber zum Bett zeigte ihr eine andere Konstellation möglicher sexueller Praktiken. Dort lag Eric rücklings auf dem Bett und Angie saß in Reiterstellung breitbeinig auf seinem Geschlecht. Vermutlich hatte sie sein Glied dabei in sich aufgenommen. Und sie konnte beobachten, wie im weiteren Verlauf der ihr fremde Mann ebenfalls auf die Matratze kletterte, sich hinter Angie positionierte, ihren Oberkörper herunter drückte, um dann mit seinem Unterleib nach vorne zu schieben. Was genau dabei geschah, konnte sie nicht sehen, wohl aber vermuten: Er drückte ihr seinen Schwanz in den Po! Die drei gaben sich eine ganze zeitlang so ihrem Liebesspiel hin.
So sehr Elke aber auch von diesem Liebesakt staunend ergriffen war, ihre volle Blasé verlangte nach Erleichterung und sie ging ins Bad zur Toilette, von wo sie zuhörte, wie auch Angie einen ziemlich heftigen Orgasmus heraus stöhnte.
Als sie zurückkam, saßen alle vier auf der Sitzgruppe, wo sie selbst eben noch erfüllenden Sex hatte. Eric zündete gerade einen neuen Joint an, inhalierte erst kurz selbst und reichte ihn dann weiter. Im Hintergrund spielte das Lied aus dem “Easy Rider”-Film “Don't bgogart that joint my friend”. Es war für sie selbstverständlich, dass sie sich auch daran beteiligte. Da, als sie dazukam, nur noch der Platz neben dem Fremden frei war, setzte sie sich dort hin.
Es dauerte nicht lange, und Angie legte Hand an Pascals Gemächt mit den Worten:“Das ist ja ein ganz neues Gestänge. Das hab ich ja heute noch gar nicht gesehen!
Elke beobachtete das alles interessiert. Obwohl, ein wenig enttäuscht war sie schon. Insgeheim hatte sie wohl gehofft, dass sie mit Pascal noch ein wenig hätte weitermachen können. Immerhin hatte er ihr schon einen wunderbaren Orgasmus verschafft, und außerdem war sie im tiefsten Inneren wohl doch auf das monogame Verhaltensschema festgelegt.
Doch auch dieses Mal wurde ihr das Nachdenken über Derartiges durch ihren neuen Sitznachbarn unmöglich gemacht. Der nämlich griff ihr unvermittelt an die Brust und meinte lapidar: So Liebes, die Vorsuppe hattest du ja schon, wie man sehr schön sehen konnte. Jetzt gibt es ein ordentliches Stück Fleisch“, tönte er. Er stand auf und stellte sich so vor die auf der Zweisitzer-Couch sitzende Elke, dass sein Pimmel auf Augenhöhe schaukelte. „Auf geht’s. Wie man einen Schwanz richtig lutscht, hat dir Pascal ja gerade beigebracht, das haben wir ja alle gesehen. Also los, Mund auf und sauber machen! Hygiene ist schließlich alles, erst recht beim Sex“, sagte er mit ziemlichem Nachdruck zu ihr.
Elke war auf so eine raue Gangart nicht vorbereitet, und für einen Moment schien es, als überlege sie, sich dem Ansinnen zu verweigern, doch für sie war es mehr die Größe dieses Gliedes, die sie zurückschrecken ließ. Das war eine wahrlich andere Dimension als die der anderen Männer, die sie in ihrem Leben kennengelernt hatte. Das waren zwar nicht sonderlich viele, doch so einen hatte sie noch nie in live gesehen! Aber egal, all ihre sensitiven Rezeptoren schienen auf Sex eingestellt und so überwog bei aller Skepsis doch das Verlangen nach Befriedigung und sexuellem Erleben. Dass dieses Glied vor kurzem noch im Hintereingang einer anderen Frau gesteckt hatte, war für sie in diesem Moment nebensächlich. Sie lehnte sich mit dem Oberkörper vor, um näher heran zu kommen und begann, zunächst nur mit der Zunge, den sich schnell aufrichtenden Stamm zu säubern. Nur wenig später hatte sich das Glied vollständig aufgerichtet, und als Elke die Eichel in ihren Mund aufnehmen wollte, hatte sie ziemliche Mühe, ihn ihre Lippen passieren zu lassen. An irgendwelche Aktivitäten, ihn mit der Zunge noch mehr zu stimulieren, war nicht zu denken. Sie war deshalb froh, dass er schon bald seine Absichten änderte und sie zum Bett dirigierte, wo sie sich in der altbewährten Missionarsstellung, allerdings mit einem Kissen unter dem Po, hinzulegen hatte. Noch einmal hatte sie ängstliche Bedenken, ob sie dieses Pimmelmonster überhaupt würde aufnehmen können, doch dann wurden diese von der Inbesitznahme ihrer Muschi durch den Fremdschwanz hinweggespült.
Schon mit dem ersten Stoß drang der gewaltige Penis tief in die von längst mit Lustsekreten vorbereitete Vagina ein, und mit jedem weiteren arbeitete er sich tiefer. Immer schneller, heftiger, ja, man konnte meinen, rücksichtsloser hämmerte er ihr seinen Schwanz in das Lustloch. Die Zeit kam ihr unendlich lang vor, und wenn nicht Angie einmal zu ihr gekommen wäre und kurz ihre Hand gehalten hätte, wer weiß, vielleicht hätte sie gebeten, aufzuhören.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam der Fremde: er flutete ihre Grotte ungeschützt mit Unmengen seines Spermas. Danach zog er sich sofort aus ihr zurück. Kein Nachspiel, kein liebes Wort. Sie war enttäuscht, und das nicht nur, weil sie keine befriedigende Erleichterung erfahren hatte.
Ein Blick hinüber zur Sitzgruppe zeigte ihr, dass auch die Anderen sich munter Sexspielen in unterschiedlichsten Konstellationen und Praktiken hingaben. Als Eric aber mitbekam, dass der ihr noch immer fremde Mann, von dem sie auch jetzt, nachdem sie gemeinsam Sex miteinander hatten, nicht mehr wusste, als dass er einen Monsterschwanz hat, sich erhob und das Bett verließ, beendete auch er sofort seine Spielereien mit Angie und kam zu ihr zum Bett. Er sah ihr an, dass sie den Fick mit dem Fremden nicht gerade als genussvoll empfunden hatte. “Hey Liebes, war wohl nicht ganz so doll wie du es dir erhofft hattest?“, säuselte er mitfühlend. „Hat der Ar… mal wieder nur an sich gedacht? Lass dir deshalb bitte nicht die Laune verderben. Es ist schließlich dein Geburtstag und wir wollen doch alle nur ne kleine, geile Party erleben, bevor uns morgen der Ernst des Lebens wieder einholt.” Er nahm Elke tröstend in seine Arme, sah ihr tief in die Augen und fuhr in beschwörendem Ton fort: „Jetzt werde ich mich selbst um dein Wohlergehen kümmern. Jetzt erlebst du etwas, was du entweder noch nie gemacht hast oder aber, wie sich das für anständige Frauen gehört, wenn du es doch schon mal probiert hast, noch nie mit allen Sinnen genossen hast.” Und zu den anderen rief er: “Los, kommt mal her. Hier könnt ihr jetzt mal sehen, wie aus einer anständigen Ehefrau eine unanständige, vor allem aber selbstbestimmte Schlampe wird, wenn man sie nur behutsam dahin führt und sie respektvoll behandelt. Elke will und soll ihr Leben in vollen Zügen genießen!“
Die anderen kamen tatsächlich alle drei gemächlich zum Bett getrottet, blieben aber am Rand stehen und warteten auf das versprochene Schauspiel. „So Elke, heb mal den Po etwas hoch, damit ich dir wieder ein Kissen drunterschieben kann. Ja, so ist es gut. Und jetzt Beinchen auseinander und schön die Dose präsentieren! Na, Leute, ist das nicht ein Wahnsinns-Anblick? Eine Möse zum anbeißen!“ Alle, auch Elke, lachten. Eric ließ sich zwischen ihre Oberschenkel fallen und sackte dabei so theatralisch zusammen, dass er mit seinem Gesicht auf ihrem nackten Venushügel landete. Dann hob er den Kopf wieder, sah die drei anderen an und ließ sie durch entsprechende Mimik wissen, dass der Geruch der Frau dort unglaublich betörend ist.
Er verlor nun keine Zeit mehr und begann damit, die in dieser Nacht schon stark strapazierte Möse mit seiner Zunge zu durchpflügen. Erst um den Eingang zur Vagina, dann hoch zur Klitoris, die er aber meistens nur umspielte. Dieses Spiel wiederholte er immer wieder und wieder und ließ auch seine Zunge immer tiefer in die Liebesgrotte einfahren. Fast unbemerkt nahm er nach einer Weile eine Hand zu Hilfe, die er unter ihren Po schob, von wo aus sich seine Finger durch die festen Backen wühlten und das Poloch durch leichten Druck mit dem Daumen auf den Schließmuskel stimulierte. Diese spezielle zusätzliche Art der Reizung war für Elke besonders reizvoll, und sie wäre ja auch nur allzu gerne gekommen, aber Eric hatte Anderes mit ihr vor. Er brach abrupt das von ihr als so höchst angenehm empfundene Spiel ab. Er sah kurz auf, sagte nur „Angie“ und erhielt von dieser eine bereits geöffnete Tube Gleitgel gereicht. Auch die beiden anderen Männer waren offensichtlich vorinstruiert, kletterten links und rechts von ihr auf die Matratze, nahmen je eines ihrer Beine, hoben es an und zogen es Richtung Oberkörper. Nun mussten sie nur noch durch spreizen etwas nachjustieren und Elke lag für Eric perfekt vor ihm und präsentierte schamlos ihre Löcher.
Eric gönnte ihr keine Pause. Er drückte sich einen kleinen Tubenstrang von dem Gleitgel auf die Finger der rechten Hand und streifte das Lubricant direkt auf ihrem Hintereingang ab, um anschließend durch Massagen mit den Fingern einen Teil davon einzuarbeiten.
Spätestens jetzt musste und war Elke klar, was er vorhat. „Bitte Eric, nicht da rein, ich will das nicht, ich habe Angst!“, flehte sie ihn an, worauf er mit ruhiger, angenehm vertrauenserweckender Stimme antwortete: „He Schnecke, ich hab dir doch versprochen, dass es dir gefallen wird. Es wird kaum wehtun, sondern schon sehr schnell so gut tun, dass du von selbst mehr willst. Und jetzt: entspann dich. Das ist das A und O dabei!“
Er wartete ihre Antwort erst gar nicht ab, sondern gab nochmals eine Portion Gel auf ihre Rosette und verteilte sie sorgfältig, bevor er mit dem Zeigefinger behutsam, immer wieder weiteres Gel zuführend, langsam eindrang. „Na, gefällt’s dir?“, fragte er, als er bereits mit mehr als zwei Fingergliedern drin steckte. Sie antwortete nicht, stöhnte aber kurz auf. Schwer zu entscheiden, ob es aufkommende Lust, oder doch eher Frust bedeutete. Eric deutete es als Zustimmung für sein Handeln. Er ersetzte den Zeigefinger durch den Daumen und drehte ihn dabei leicht hin und her. Die Anzeichen dafür, dass Elke begann, Spaß an dem Ganzen zu finden, häuften sich. Sie versuchte nicht, sich zu entwinden, sondern begann vorsichtig mit ihrem Becken zu kreisen. Jetzt fand Eric, dass es an Zeit sei, das Vorspiel zu Ende zu bringen. Noch einmal gab er Gleitgel hinzu und steckte nun Zeige- und Mittelfinger in ihren Anus. Als er diese nun drehend vor – und zurück schob, war Elkes Reaktion eindeutig positiv: Sie stöhnte lustvoll mehrmals auf und schraubte ihm ihr Gesäß entgegen.
Jetzt, so glaubte Eric, muss er handeln. Wenn er noch länger warten würde, könnte es es sein, dass es ihre Lust überreizen würde und sie weitere Aktionen verweigert. Er zog seine Finger heraus, kniete sich passend hinter sie und auf sein Zeichen hin hielten die anderen beiden Männer sie für sein Vorhaben in einer entsprechenden Position und er drückte ihr seine Eichel mit ständig stärkerem Druck ins Rektum. Obwohl sie gut vorgedehnt und auch gut geschmiert war, das „Erobern“ ihres Schließmuskels war nicht leicht. „Verdammt ist die eng!“, stöhnte er auf, drückte aber unvermindert weiter in ihren Darm.
Das war der Punkt, an dem Elke zuerst aufschrie und dann begann sich gegen den Eindringling zu wehren. „Du hast versprochen, dass du aufhörst, wenn ich nicht mehr will!“ schrie sie, „Geh da raus!“, und drückte sich von ihm weg. Selbst die beiden „Türöffner“ waren von Elkes plötzlichem Widerstand überrascht und konnten nicht verhindern, dass Erics bestes Stück mit einem lauten Plopp aus ihrem Hintern heraus rutschte. Eric selbst war zu diesem Zeitpunkt durch die enorme Reibung der Enge ihres Darms bereits so überreizt, dass er sein Sperma in alle Richtungen verspritzte und zum Teil sogar auf Händen und Armen der anderen landete.
Wie sollte man mit dieser peinlichen Situation umgehen? Eric lachte und alle anderen stimmten ein, auch Elke. War es das Gras?
„Und jetzt, meine Lieben, kurze Pipi-Pause, und dann treffen wir uns alle im Bettchen wieder und zeigen unserem Geburtstagskind, wie eine begnadete Artistin es alleine mit drei Männern aufnimmt. Unsere Elke darf dann später gerne auch mitspielen, aber ich glaube, sie braucht erst einmal eine schöpferische Pause“, gab Eric die Marschroute für die nächste Runde vor. Nacheinander gingen alle kurz ins Bad und man traf sich dann in Erics Bett wieder, wo Elke sich aber sofort an den äußersten Rand legte und zusah, wie sich die vier nach und nach so ausrichteten, dass sie gleichzeitig alle miteinander kopulieren konnten. Elke aber deckte sich zu und wollte nur noch ein wenig zuschauen, doch sie schlief schon nach kurzer Zeit ein. Sie war erschöpft.
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