Hakan hat's drauf (fm:Ehebruch, 999 Wörter) | ||
| Autor: DarkVelvet | ||
| Veröffentlicht: Aug 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 2119 / 1864 [88%] | Bewertung Geschichte: 8.40 (47 Stimmen) |
| Niemals hätte ich gedacht, jemals meinen Mann zu hintergehen. Aber der Chat mit Hakan ändert alles. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Hakan war... er war genau wie in meinen Fantasien. Größer als erwartet, breitschultrig, sein T-Shirt spannte über einem muskulösen, behaarten Körper. Sein Blick war direkt, hungrig, herablassend. Er roch nach Zigaretten und etwas männlich Wildem.
„Na, Bitch", grinste er. Er trat einfach ein, schloss die Tür hinter sich. „Zeig mal her."
Ich wollte etwas Scharfsinniges sagen, etwas, das meine intellektuelle Überlegenheit demonstrierte. Aber er ließ mich nicht.
Er packte mich an den Haaren – nicht sanft, nicht zimperlich – und zog mich zu ihm. Seine Lippen waren rau, sein Bart kratzte, seine Zunge drang ohne Umschweife in meinen Mund. Ich stöhnte auf, geschockt, erregt, demütigt.
„Du hast dich hübsch gemacht", lachte er, als er sich von mir löste. Seine Hände wanderten über meinen Körper, grob, fordernd, als wäre ich ein Stück Fleisch. „Aber das brauchst du bei mir nicht, alte Sau. Ich fick dich auch hässlich."
Er zog mich auf das breite Bett, ohne mich auszuziehen, riss einfach mein Höschen zur Seite. Ich lag auf dem Rücken, atemlos, mein perfekt gestyltes Haar löste sich bereits auf, als er sich auf mich warf. Seine Hände waren überall, kniffen meine kleinen Brüste, packten meinen dicken Po, hinterließen rote Spuren auf meiner Haut.
„Bitte", stammelte ich, „das Kondom... ich habe eins in meiner Tasche..."
Ich deutete auf meine Gucci-Handtasche, die achtlos auf dem Stuhl lag. Er lachte. Ein tiefes, herablassendes Lachen.
„AO steht für alles ohne, Schätzchen", grinste er, positionierte sich zwischen meinen Beinen. „Hast nicht gewusst? Isch komm in dich. Punkt."
Ich spürte seinen erregten Schwanz an meiner Scham, die sich ihm ungeschützt, heiß, fordernd öffnete. Mein Verstand schrie „Nein!", mein Körper schrie „Ja!". Diese Rücksichtslosigkeit, diese rohe, ungebildete Dominanz – sie machte mich verrückt.
Als er in mich stieß, hart, ohne Vorwarnung, schrie ich erschrocken auf. Er „fakkelte“ nicht lang, wie er es geschrieben hatte. Er nahm mich, benutzte mich, fickte mich mit einer Härte, die ich noch nie erlebt hatte.
„Du bist meine alte Nutte", keuchte er, während er in mich stieß, immer tiefer, immer härter. „Meine devote Bitch. Sag es!"
„Ich bin...", stammelte ich und biss mir auf die Lippen. Die Worte, die ich dann stöhnend ausstieß…ausspuckte, waren mir so fremd „Deine ..."
Er lachte triumphierend, packte meine Hüften, zog mich an sich, seine Bewegungen wurden schneller, ungestümer. Ich vergaß Jens, vergaß meinen Job, vergaß alles. Es gab nur noch diesen Moment, diesen Mann, diese Hingabe. Ich kam schneller, als jemals zuvor. Lauter, als jemals zuvor. Befriedigender, als jemals zuvor. Wimmernd.
Als er kam, tief in mir, heiß und sämig, spürte ich jede Sekunde so intensiv. Jeden Pulsschlag in seinem Schwanz, jedes Zucken. Die schlechten Gefühle kamen später – das schlechte Gewissen, die Angst vor Krankheiten, die Scham. Aber in diesem Moment, als Hakan schwer atmend auf mir lag, zufrieden, spürte ich nur pure, unverfälschte Befriedigung.
Er war grob, ungebildet, ordinär. Er war alles, was ich nicht wollte.
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