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Die Poolreiniger (fm:Dreier, 1153 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 17 2026 Gesehen / Gelesen: 1724 / 1338 [78%] Bewertung Geschichte: 9.00 (19 Stimmen)
Wenn die Poolreiniger kommen und ich keine Ahnung hatte

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Lippen strich, überkam mich ein erster Schauer großen Verlangens. Er versenkte zwei Finger in mein nasses Loch und fickte mich langsam. Den anderen konnte ich nicht sehen.

Mit der rechten Hand griff ich an seine Hose und öffnete den Reißverschluss. Es fühlte sich gut an, war aber zu eng, um ihn herauszuholen. Schnell half er nach und befreite seinen Schwanz: glänzende, lila Eichel, keine Haare, dicke Ader, 17–18 cm.

Seine Finger bohrten sich tiefer und schneller in mein schmatzendes Loch. Als ich anfing, seinen Schwanz zu wichsen, schob er mir einen weiteren Finger rein. Mit dem Daumen an meiner Clit fickte er mich nun heftiger und tiefer. Zu spüren, wie der Schwanz immer härter wurde, während seine Finger in meinem Höschen arbeiteten …

„Los, mach es mir, fester, mach weiter!“

Während er mich so fickte, erfasste mich ein Stromschlag. Mein Körper zuckte, meine Fotze verkrampfte sich, und alles an mir war Gänsehaut. Immer noch mit seinem Schwanz in der Hand klang mein Orgasmus nur langsam ab.

Als ich die Augen wieder öffnete, stand der andere Typ am Ende der Liege und schaute mir zwischen die Beine, den steifen Schwanz in der Hand wichsend. Danylo zog seine Finger aus meinem Höschen, packte mich und zog mich hoch. Er stellte sich hinter mich und drückte meinen Oberkörper nach unten, sodass ich mich auf der Liege abstützen konnte. Er schob mein Höschen beiseite, setzte ohne Zögern seinen Schwanz an mein auslaufendes Loch und stieß ihn bis zum Anschlag hinein. Mit festem Griff umfasste er meine Hüften, damit ich nicht nach vorne fiel. Seine langen und immer härteren Stöße brachten meine Hängetitten zum Wackeln, wie ich es selten erlebt hatte.

Yuri kam näher und wichste seinen harten Schwanz – deutlich dicker und länger als der von Danylo. Den wollte ich in mir haben.

„Geile Frau fickt geil und nass.“

„Ja, du Bock, fick meine Fotze durch, fick sie härter!“

Mein Blick lag nur noch auf dem Schwanz vor mir. „Komm her, los, komm, ich will ihn blasen.“

So richtig verstanden hat er es nicht. Erst als Danylo ihm etwas in seiner Sprache sagte, kam er. Danylo zog an meinen Haaren den Kopf hoch, und schon schob Yuri mir den großen Schwanz in den Mund. Er nahm meinen Kopf in seine Hände und fing an, mir den Hals zu ficken. So groß, hart und salzig schmeckend – ich lutschte und saugte, so gut es ging. An einem Punkt schob er ihn so tief, dass ich kaum noch atmen konnte und würgte.

Dann schrie Danylo etwas, was ich nicht verstand, fickte heftig, stieß bis zum Anschlag rein, hielt inne und ich spürte, wie sein Sperma meine Fotze füllte. Wieder ein paar unverständliche Worte, er zog raus, und die beiden tauschten schnell die Plätze. Sein spermaverschnierter Schwanz landete in meinem Mund. Wie ein Pflock rammte Yuri mir seinen Schwanz tief und fest in mein auslaufendes Loch.

Jetzt war es vorbei. Nur wenige Stöße, und erneut wurde mein Körper geschüttelt – den Spermaschwanz im Mund und hinter mir der Jüngere, der mich aufspießte. Als Danylo dann noch meine Nippel hart zwischen die Finger nahm und langzog, kam ich heftig. Im gleichen Moment spürte ich eine weitere Ladung, die sich in meiner Fotze entlud.

Auch seinen Schwanz leckte ich sauber, so wie es sich gehört. Salzig, verschleimt und langsam kleiner werdend.

So schnell, wie es zu dem Fick gekommen war, waren beide wieder bei der Arbeit. Verstanden habe ich nichts, aber es schien ihnen Spaß gemacht zu haben. Sie schauten zu mir, lachten und gestikulierten. Ich zog mir das Höschen zurecht und legte mich hin, als wäre nichts gewesen. Nach einer halben Stunde unterschrieb ich ihnen den Arbeitsauftrag. Beide griffen mir noch einmal zwischen die Beine und verschwanden.

Das war nicht so geplant und hat meinen Tagesplan gesprengt.



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