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Bull Peter - wie alles begann - Teil 36 (fm:Cuckold, 1650 Wörter) [36/36] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 18 2026 Gesehen / Gelesen: 332 / 256 [77%] Bewertung Teil: 9.75 (4 Stimmen)
peter.teil.36 - Der Besuch des Exchefs

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peter.teil.36 - Der Besuch des Exchefs

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Renate stand vor dem Badezimmerspiegel und knetete ihre Brüste. War da etwas? Ein leichtes Ziehen hinter den Warzenhöfen — oder bildete sie sich das nur ein? Sie drückte fester. Ein winziger Tropfen schimmerte auf der linken Brustwarze. „Karl!", rief sie aufgeregt. „Komm!" Karl kam hastig herein, sah den Tropfen und schluckte. „Es geht los." Renate griff nach ihrem Handy und fotografierte die Brustwarze. Schickte das Bild an Peter. Mit der Nachricht: Es tropft, Herr Peter. Die Antwort kam sofort: Gut, meine brave Kuh. Weiter Tabletten nehmen. Wir werden bald probieren.

Renate zitterte leicht. Karl nahm ihr das Handy aus der Hand, las, und sein Schwanz zuckte in seiner Hose. „Du musst weiternehmen", flüsterte er. „Ich weiß", sagte Renate und massierte weiter. Der Tropfen lief langsam ihre Brust hinab. Renate fühlte Ziehen in ihren Brüsten, die nun voller und schwerer wirkten, als wären sie bereits mit Milch gefüllt. Sie drückte die Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger und dem dicken Nippelring, während wieder ein kleiner Tropfen an ihr herunterlief.

Renate starrte auf das Display, das Zittern in ihrer Hand spiegelte die Nachricht wider: „Hallo meine geile Fickschlampe, schrieb ihr Exchef, ich habe ja gesagt, wir werden dich besuchen kommen, um dich im Ehebett abzufüllen – und heute ist der Tag. Ich hoffe, du Sau bist bereit für den fetten Schwanz deines netten Exchefs und auch für den von Fritz!“ Feuchtigkeit machte sich fast sofort zwischen ihren Beinen breit, während sie die Nachricht Karl zeigte.

Renate tippte zurück: „Ja, natürlich spreize ich meine Beine für den fetten Bockschwanz meines Exchefs und lasse mich auch von seinem Kumpel ficken und vollspritzen.“ Karl stand im Türrahmen, sah, wie seine Frau bereits zur willigen Ficksau geworden war, und spürte, wie sein eigener Schwanz beim Anblick ihres feuchten Grinsens und der Vorstellung, dass ihr Exchef sie nehmen würde, hart anzuschwellen begann. Er legte eine Hand an seine Hose, drückte leicht, während er zusah, wie Renate sich bereits auf das bevorstehende Ficken vorbereitete.

Karl öffnete die Tür, Walter und Fritz traten ein, ohne ihm viel Beachtung zu schenken und ließen ihre Blicke über Renate gleiten. Sie saß im Wohnzimmer, das Kleid hochgeschoben, die Brüste frei, die Nippel mit schweren Ringen geschmückt, und ihre Schenkel waren bereits leicht gespreizt – kein Höschen, kein BH, nur das glänzende Klitorispiercing mit Schild und die Reihe Piercings entlang ihrer Schamlippen, die aufforderten, genommen zu werden. Renate atmete schwer, ein feuchter Glanz auf ihren Lippen, während die beiden alten Böcke ihr ein gieriges Grinsen schenkten und schon daran dachten, wie sie sie beide vollspritzen würden.

Walter stellte die mitgebrachte Sektflasche auf den Tisch, forderte Karl auf, sie zu öffnen und mit ihnen anzustoßen, während seine fleischige Hand sofort zwischen Renates Schenkel glitt, zwei Finger tief in ihr nasses Fickloch stieß und Fritz zugleich ihre wackelnden Titten knetete, die Nippel mit den schweren Ringen zwirbelte und Renate ein kehliges Stöhnen entlockte. Walter grinste: „Was bist du doch für eine Sau, ich hab’s immer gewusst, dass du triebgeil bist.“ Er riss seine Hose runter, Fritz folgte ihm, und ihre alten, knorrigen Schwänze wippten schwer, die Adern am Schaft pulsierend, während sie Renate das Kleid fast vom Leib rissen und und sie ihnen die freiliegende, feuchte Spalte entgegenstreckte.

Karl wies den Weg zum Schlafzimmer, während Renate hinter ihm herging, ihre Hände fest um die dicken, pulsierenden Eiersäcke der beiden Bullen geschlungen, sie massierte und zog dabei an jedem Sack, sodass die Männer stöhnten und ihre Schwänze schon vor Erwartung zu zucken begannen. Sie folgte ihm schweigend, die Augen halb geschlossen, das Gesicht vor Geilheit verzerrt, während die beiden hinter ihr hergingen, bereit, die Sau in ihrem Ehebett durchzunehmen.

Karl kniete hinter ihr, griff nach den feuchten Schamlippen, spreizte sie weiter und stöhnte, während Walter und Fritz sie weiter auseinanderzogen und ihr gleichzeitig an den Titten zerrten. Renate

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