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Vierzehnter Hochzeitstag, Teil 4 (fm:Cuckold, 1833 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 19 2026 Gesehen / Gelesen: 1144 / 947 [83%] Bewertung Teil: 9.04 (25 Stimmen)
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© BoeserBerndNds Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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überraschend und doch so… erregend. Ich spürte, wie mein Schwanz anfing zu wachsen. Er hatte sich längst entschieden. Also antwortete ich aus tiefstem Herzen: „ich will dich!“

Anita schaute mich mit großen Augen und einem zufriedenen Gesichtsausdruck an. „Darauf habe ich gehofft!“

Ich hatte das Verlangen sie zu küssen, doch sie wehrte ab. „Nicht hier, zu viele Augen!“

Tatsächlich standen einige Kollegen in der Nähe, die angesichts unserer Tuschelei schon neugierige Blicke in unsere Richtung warfen. Ich entschied mich zur Gegenwehr. „Darauf kannst du lange warten!“ entgegnete ich mit erhobener Stimme und spielte Verärgerung. „Redest so lange auf mich ein, nur damit ich dir bei deinen PC-Problemen helfe! Dafür gibt es die Jungs von der IT!“

Anita reagierte sofort und schaltete schnell. „Sorry Adrian, ich dachte nur… weil ich mit denen nicht so gut kann…“

Ich gab mich scheinbar kulant. „Okay, dann machen wir es zusammen, Anita.“

Wir zahlten und gingen nebeneinander aus dem Imbiss wie zwei mürrische Kollegen. Hoffentlich hatte die kleine Scharade bei den anderen gewirkt…

Silke

In was hatte ich mich da bloß hineinmanövriert? Aus dem lapidaren Streit an unserem vierzehnten Hochzeitstag war eine Staatsaffäre geworden!

Ja, ich hatte Adrian wachrütteln wollen, wieder mehr an mich und weniger an seine Arbeit zu denken. Ich liebte ihn doch!

Aus lauter Übermut und irgendwie auch angetrieben durch den sexuellen Hunger auf etwas Neues hatte ich mich im Hotel spontan dazu entschieden, mit diesem fremden Mann mitzugehen. Er sah gut aus, war auf eine erregende Art dominant und das hat mich gefesselt. Er wusste was er wollte und arbeitete zielstrebig darauf zu. Und er nutzte aus, dass ich meinem Mann eine kalte Lektion verpassen wollte. Dabei hatte ich Adrian angelogen, weil ich ihn aus der Reserve locken wollte.

Adrian ist kein Schlappschwanz! Der Sex mit ihm ist gut und befriedigend aber irgendwie natürlich auch… gewöhnlich… und nach vierzehn Jahren nicht mehr so spannend wie früher.

Aber was hatte ich daraus gemacht? Ich hatte ihn betrogen und beleidigt, aus unserem Schlafzimmer verbannt! Ja, Holger fickt sensationell gut! Er ist dominierend und ich mag es, wie er mich führt und leitet und mir dabei Dinge zeigt, die bisher unvorstellbar waren. Und dennoch tat ich sie! Nicht nur das, ich ließ es auch noch zu, dass er mich an Rolf ‚auslieh‘, damit er mich zur ‚perfekten Fickstute‘ ausbildete. Dabei war mir Rolf nicht einmal sympathisch und überhaupt nicht mein Typ.

Was hatte Holger bloß in mir bewegt, dass ich mich von diesem dicklichen, unrasierten Typen brutal in den Mund ficken und mir Plugs in meinen Arsch stecken ließ, nur um ihm zu gefallen? Dabei hasste ich alles, was mit Analsex zu tun hatte. Vieles dabei war schmutzig und man musste per Gleitgel mithelfen, damit es überhaupt funktionierte… Und doch war da eine ungewohnte Erregung. Ich konnte mich nicht einfach mehr hinsetzen wie früher. Ich musste aufpassen, um nicht laut aufzustöhnen, wenn sich er Plug in meinen Arsch bohrte.

Auch wenn Rolf keine Schönheit war, so faszinierte er mich. Ich konnte mich Rolf genau so demütig hingeben wie Holger. Bei meinem Mann wäre das undenkbar, er wüsste überhaupt nicht damit umzugehen.

Wenn Rolf kam, dann nahm er mich wie wollte. Er meldete sich nur kurz per SMS an und dann stand er vor der Tür. Ab da ging alles ganz schnell. Rachenfick und dann die Beine breit machen. Er fickte mich hart und schnell durch. Ich kam dabei jedesmal ein oder zwei Mal! Ja, auch Rolf fickt gut und es ist animalisch befriedigend. Aber ist es das wert?

Ich sitze in meinem Wohnzimmer und habe ein Buch in den Händen. Ich lese jedoch nicht, ich denke nach. Wie lange soll ich das Spiel noch treiben? Ich müsste mit Adrian darüber reden… zugeben, dass ich einen Fehler gemacht… ihn nur gereizt habe…

Und ich müsste ihm versprechen, mit Holger und Rolf Schluss zu machen. Bei dem Gedanken an die beiden fängt meine Fotze an zu kribbeln. Nein, ich kann, ich will nicht mehr ohne die beiden sein.

Abends kommt Adrian nach Hause und fragt mich wie es war. Was soll ich ihm antworten, die Wahrheit? Ich habe Angst vor den Konsequenzen, also sage ich nur, dass Rolf da war und mit mir gefickt hat. ‚Nur zum Üben!‘ Wer’s glaubt…

Glücklicherweise fragt er mich nicht, wie es war. Ich hätte Adrian ernsthaft antworten müssen, dass Rolf mich besser fickt als er es je könnte. Obwohl… manchmal vermisse ich seine Zärtlichkeiten… seine Hände, die sanft meine Brüste umkreisen, seine Zunge, die in mich eindringt und mich zum Glühen bringt…

Rolf und Holger kennen das nicht. Sie wollen nur ficken, suchen ihre Befriedigung. Ich bin ihnen egal…

Halt, nein, das stimmt nicht! Ich komme doch bei ihnen, weil sie mich so gut ficken.

Es ist zum Verzweifeln! Warum kann ich nicht beides haben, Adrian und den geilen Sex mit Holger und Rolf!?!

Adrian

Den ganzen Nachmittag war ich unruhig. Das Gespräch mit Anita hatte mich aus der Bahn geworfen. Sie wollte mit mir schlafen. Schon lange, wie sie sagt. Und ich? Zu gern würde ich mit ihr schlafen, sie vielleicht sogar in den Arsch…

Ich schüttelte energisch den Kopf. Das ging nicht! Wir sind beide verheiratet, sie hat sogar Kinder!

Und dann meine Silke. Da war noch ein Gefühl vorhanden, eine Vertrautheit…

Doch wie kam es dann, dass sie mit einem anderen fickte? Nicht nur einmal, zweimal. Und dass er sie zu seiner perfekten Geliebten machen wollte, warum ließ sie das überhaupt zu?

Mein Laptop war wieder angewesen und ich hatte gehört, wie es an der Tür geklingelt hatte. Es war genau so abgelaufen wie am Tag zuvor. Er hat ihr seinen Schwanz in den Rachen geschoben, bis Silke würgte und hustete. Dann hatte er sie umgedreht und von hinten heftig durchgefickt. Beide waren gekommen, ich hatte es hören können. „Bis morgen, meine kleine Ehehure“, hatte er sich verabschiedet und sie hatte gehorsam mit „Ja, mein Gebieter, ich freue mich auf dich“ geantwortet.

Das war doch nicht mehr normal, oder?

Und wie würde Anita das verkraften. Würde, konnte sie ihren Mann betrügen? Was war mit den Kindern? Fragen über Fragen

Eine Konzentration auf meine Arbeit war kaum noch möglich. Kurz vor Feierabend kam Anita in mein Büro, legte mir einen Zettel hin und schaute mich mit großen, fragenden Augen an.

Bar Lounge „Frohnatur“ in der Friesenstraße um 20 Uhr stand darauf.

Ich dachte nur kurz nach. „Hast du dir das gut überlegt?“

Anita seufzte kurz, dann nickte sie. Ich wollte sie fragen, was sie ihrem Mann erzählt, doch ich ließ es, wollte die Antwort wahrscheinlich gar nicht so genau wissen.

Als ich nach Hause kam hatte ich das Gefühl, dass Silke geweint hatte und bekam gleich ein schlechtes Gewissen. Ich würde mich heute mit einer anderen Frau treffen. Würde etwas passieren? Ich wusste es nicht.

Obwohl ich wegen der Kameras genau wusste, dass Rolf dagewesen war und sie in unserem Schlafzimmer eine gute Stunde miteinander gefickt hatten, fragte ich sie. Schließlich wollte ich wieder nicht, dass sie stutzig wird.

Sie antwortete das Übliche: dass es eine reine Übung war und dass sie zum Dank mit Rolf ‚kurz gefickt hätte‘. Eine Stunde. Kurz. Na ja…

Silke erklärte, sie würde sich jetzt ein Bad einlassen, ich solle sie die nächste halbe Stunde nicht stören.

Sobald sie im Bad verschwunden war, nahm ich die letzten beiden Kameras und platzierte sie mitten in dem Tinnef im Schlafzimmer, den meine Frau offenbar so liebte. Ich brauchte eine Weile, aber dann hatte ich die Kameras so unauffällig platziert, dass sie unser Ehebett von der Fußseite aber auch von der gesamten Breite gut im Blick hatte.

Irgendwie war ich gespannt, was Rolf mit meiner Frau tatsächlich während dieser ‚kurzen Dankesficks‘ veranstaltete.

Ich ging in ‚mein Kinderzimmer‘ und richtete die zusätzlichen Kameras auf dem Laptop ein. Dann ging ich duschen und erklärte meiner überraschten Silke, dass ich mit Kollegen noch zu einem Bierchen treffen würde und nicht wüsste, wann ich nach Hause käme.

War nicht ganz wahr, aber auch nicht ganz gelogen.

Silke stellte keine Fragen, vielleicht war sie ganz froh, allein zu sein.



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