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Prinzessin Isabella - 3 (fm:Sex bei der Arbeit, 3508 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 19 2026 Gesehen / Gelesen: 1050 / 901 [86%] Bewertung Teil: 9.56 (25 Stimmen)
Die Ausbildung ist gestartet und wird auf der Ausbildungsfregatte weitergeführt.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Mara Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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ohne Druck auszuüben. Isabella blies ihn langsam und liebevoll – keine wilde Deepthroat wie beim letzten Mal, sondern sanfte, tiefe Bewegungen. Sie saugte sanft, ihre Zunge wirbelte um den Schaft, ihre Hand massierte seine Eier zärtlich. Immer wieder zog sie ihn fast ganz heraus, nur um ihn dann wieder tief in ihren warmen Mund gleiten zu lassen.

„Fuck… Isabella… du machst das viel zu gut…“, raunte er, seine Stimme schon heiser.

Sie sah zu ihm auf, die blauen Augen groß und unschuldig, während sein Schwanz zwischen ihren vollen Lippen verschwand. „Ich will dich spüren… überall.“

Nach ein paar Minuten zog sie ihn aus ihrem Mund, stand auf und zog sich langsam aus. Zuerst das Shirt, dann die Hose, bis sie nackt vor ihm stand. Ihre Brüste hoben und senkten sich mit ihrem Atem, die Nippel waren bereits hart.

Viktor zog sich ebenfalls aus. Dann hob er sie hoch und trug sie zum Bett. Diesmal legte er sie sanft auf den Rücken, küsste sie lange und zärtlich, während er sich zwischen ihre Beine positionierte.

„Bist du sicher?“, flüsterte er gegen ihre Lippen.

„Mehr als sicher“, antwortete sie und spreizte die Beine für ihn.

Er drang langsam in sie ein – Zentimeter für Zentimeter, bis er sie komplett ausfüllte. Beide stöhnten leise auf. Diesmal war es kein hartes Hämmern. Er bewegte sich langsam, tief, intensiv. Jeder Stoß war kontrolliert, aber voller Gefühl. Seine Hüften kreisten, er rieb sich an ihrer Klitoris, während er sie küsste.

Isabella schlang die Beine um seine Taille, die Arme um seinen Nacken. „So… genau so… fühl mich…“, flüsterte sie.

Viktor stützte sich auf die Unterarme, sah ihr die ganze Zeit in die Augen, während er sie mit langen, tiefen Stößen nahm. „Du fühlst dich unglaublich an… so warm… so eng… ich könnte ewig in dir bleiben.“

Ihre Hände streichelten über seinen Rücken, krallten sich leicht in seine Schultern, wenn ein besonders tiefer Stoß sie durchzuckte. Die Lust baute sich langsam, aber mächtig auf. Isabella keuchte leise bei jedem Eindringen, ihre Hüften kamen ihm entgegen.

„Viktor… du füllst mich so gut aus… ich spüre dich überall…“, hauchte sie.

Er küsste ihren Hals, saugte sanft an ihrer Haut, ohne Spuren zu hinterlassen. Seine Bewegungen wurden etwas schneller, aber immer noch zärtlich – intensiv, aber nicht brutal. Eine Hand glitt zwischen ihre Körper, seine Finger fanden ihre Klitoris und rieben sie sanft im Takt seiner Stöße.

Isabella begann zu zittern. „Ich komme gleich… bleib so… bitte…“

„Komm für mich, mein Mädchen“, flüsterte er heiser. „Lass mich spüren, wie du kommst.“

Ihr Orgasmus kam in Wellen – nicht explosiv wie beim letzten Mal, sondern tief und langanhaltend. Sie zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen, stöhnte leise seinen Namen, ihr ganzer Körper bebte unter ihm.

Viktor hielt sie fest, küsste sie durch ihren Höhepunkt hindurch und folgte ihr kurz darauf. Mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen ergoss er sich in mehreren langen Schüben tief in sie, füllte sie mit seiner Wärme.

Danach blieben sie eng umschlungen liegen. Viktor streichelte sanft über ihren Rücken, küsste ihre Stirn.

„Das hätte wirklich nicht passieren dürfen…“, murmelte er, aber seine Stimme klang nicht mehr schuldbewusst – eher resigniert glücklich.

Isabella lächelte, kuschelte sich enger an seine Brust. „Doch. Es durfte. Und es wird wieder passieren.“

Er seufzte leise, drückte sie fester an sich. „Du machst mich fertig, Prinzessin.“

Sie küsste seine Brust. „Gut. Dann sind wir quitt.“

Drei Wochen nach dem Gespräch im Offizierszimmer begann die Seeausbildung. Die gesamte Kohorte wurde auf die Fregatte „Kronprinz Alexander“ verlegt – ein modernes Kriegsschiff der königlichen Marine mit 180 Mann Besatzung. Drei Monate auf See lagen vor ihnen: Navigation, Wachdienste, Gefechtsdrills, Überlebenstraining und endlose Stunden auf engstem Raum.

Am Morgen des Ablegens stand die gesamte Besatzung in Reih und Glied an Deck. Die Flaggen wehten, die Sonne spiegelte sich im Hafenbecken. Kronprinz Alexander war persönlich gekommen, um die Ausbildungskohorte zu verabschieden.

Er trug seine formelle Uniform mit allen Orden und hielt eine kurze, würdevolle Rede über Pflicht, Ehre und die Bedeutung der Marine für das Königreich. Dann trat er zu seiner Tochter.

Isabella stand stramm in ihrer dunkelblauen Marineuniform. Die Jacke saß eng, betonte ihre schlanke Taille und die prallen Brüste, die Hose spannte über ihrem festen Po. Ihr blondes Haar war zu einem strengen Dutt gebunden. Sie sah gleichzeitig soldatisch und atemberaubend aus.

Der Kronprinz umarmte sie kurz, aber herzlich vor allen Augen. „Pass auf dich auf, meine Kleine“, sagte er leise. „Und mach keine Dummheiten.“

Dann drehte er sich zu Kommandant Viktor Stahl um, der steif neben ihnen stand.

„Kommandant Stahl“, sagte der Kronprinz mit fester Stimme, „meine Tochter ist mir das Wichtigste auf der Welt. Ich vertraue Ihnen, dass Sie auf sie aufpassen. Sie ist zwar eine Anwärterin wie alle anderen, aber sie bleibt meine Tochter. Sorgen Sie dafür, dass ihr nichts zustößt.“

Viktor salutierte zackig, das Gesicht vollkommen neutral. „Selbstverständlich, Eure Hoheit. Ich werde persönlich dafür sorgen, dass Prinzessin Isabella sicher und wohlbehalten ist.“

Isabella musste sich stark zusammenreißen, um nicht breit zu grinsen. Sie stand nur einen Meter entfernt und sah, wie Viktor leicht schluckte. Der Mann, der sie vor wenigen Tagen noch hart gegen die Wand gefickt und tief in ihre Muschi gespritzt hatte, wurde jetzt von ihrem eigenen Vater ermahnt, „auf seine Kleine aufzupassen“. Die Ironie war köstlich.

„Danke, Vater“, sagte sie brav und küsste ihn auf die Wange. „Ich werde dich nicht enttäuschen.“

Der Kronprinz nickte zufrieden, schüttelte Viktor noch einmal die Hand und ging von Bord. Kaum war er außer Sicht, warf Isabella dem Kommandanten einen kurzen, heißen Blick zu. Viktor erwiderte ihn nur für eine Sekunde – warnend und gleichzeitig voller unterdrücktem Verlangen.

Weil es auf der Fregatte nur Zweier-Kajüten gab und niemand mit der Prinzessin in einem Raum schlafen sollte, bekam Isabella eine eigene kleine Kajüte zugewiesen. Sie lag etwas abseits der Mannschaftsunterkünfte, direkt neben dem Gang, der zur Kommandantenkajüte führte. Perfekt.

Der erste Tag auf See war anstrengend. Isabella hatte Wache, lernte die Schiffsabläufe, half beim Verstauen von Ausrüstung. Am Abend, als die Sonne bereits untergegangen war und das Schiff ruhig durch die Wellen glitt, konnte sie nicht länger warten.

Sie duschte schnell in ihrer winzigen Nasszelle, zog sich nur ein lockeres Marine-T-Shirt und einen kurzen Slip an, warf sich eine dünne Jacke über und schlich den Gang hinunter. Vor Viktors Kajüte blieb sie stehen, klopfte leise dreimal.

Die Tür öffnete sich sofort. Viktor stand in Uniformhose und weißem Unterhemd vor ihr, die Muskeln seiner Arme und Brust deutlich sichtbar. Er sah sie überrascht an.

„Isabella… das ist viel zu riskant“, flüsterte er, zog sie aber trotzdem sofort in die Kajüte und schloss die Tür hinter ihr.

„Ich weiß“, antwortete sie leise und lächelte versaut. „Aber ich habe Lust auf meinen Kommandanten.“

Sie drückte ihn gegen die Wand, küsste ihn hungrig. Viktor stöhnte in ihren Mund, seine Hände glitten sofort unter ihre Jacke und umfassten ihren Po.

„Du bist verrückt… dein Vater hat mir gerade befohlen, auf dich aufzupassen…“, murmelte er zwischen den Küssen.

„Dann pass besonders gut auf mich auf“, flüsterte sie und sank vor ihm auf die Knie.

Mit geübten Fingern öffnete sie seine Hose, zog sie zusammen mit der Unterhose herunter. Sein Schwanz sprang ihr bereits halbhart entgegen. Isabella sah zu ihm auf, während sie ihn zärtlich in die Hand nahm und langsam streichelte.

„Du hast mir gefehlt“, hauchte sie und küsste die Eichel sanft. Dann nahm sie ihn langsam in den Mund – tief, warm, feucht. Sie blies ihn mit ruhigen, langen Bewegungen, saugte sanft, ließ ihre Zunge um den Schaft kreisen. Ihre Hand massierte seine Eier, während sie ihn immer tiefer in ihren Rachen gleiten ließ.

Viktor griff in ihre offenen blonden Haare, stöhnte leise. „Fuck… du machst das so gut…“

Isabella beschleunigte ein wenig, saugte fester, nahm ihn bis zum Anschlag. Sie spürte, wie er in ihrem Mund immer härter und dicker wurde. Nach ein paar Minuten begann Viktor zu zittern.

„Ich… ich komme gleich…“, warnte er heiser.

Isabella zog ihn nicht heraus. Sie sah ihm in die Augen, saugte fester und nahm sein Sperma tief in den Mund, als er mit einem unterdrückten Stöhnen kam. Schub um Schub spritzte er in ihren Rachen. Sie schluckte alles brav, leckte ihn danach sauber und lächelte zu ihm hoch.

„Gut so?“, fragte sie unschuldig.

Viktor atmete schwer, zog sie hoch und küsste sie tief, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. „Du bist unglaublich.“

Er trug sie zum schmalen Bett der Kajüte, zog ihr das T-Shirt aus und befreite ihre prallen Brüste. Dann legte er sich auf den Rücken. Isabella zog ihren Slip aus und setzte sich rittlings auf ihn.

Sein Schwanz war schon wieder hart. Sie positionierte die dicke Eichel an ihrem Eingang, der bereits nass und bereit war, und senkte sich langsam auf ihn.

Beide stöhnten leise, als er sie komplett ausfüllte.

Isabella begann zu reiten – langsam zuerst, kreisende Bewegungen mit den Hüften, dann immer gezielter und gekonnter. Sie stützte sich mit den Händen auf seiner breiten Brust ab, ihre Brüste wippten rhythmisch vor seinem Gesicht. Viktor griff nach ihnen, knetete sie sanft, zog an ihren Nippeln.

„Reite mich… genau so… du fickst so verdammt gut“, raunte er.

Isabella lächelte versaut und beschleunigte. Sie ritt ihn jetzt richtig – tief, fest, mit perfektem Rhythmus. Ihr Po klatschte bei jedem Absenken gegen seine Schenkel. Sie beugte sich vor, küsste ihn zwischendurch, ließ ihn an ihren Nippeln saugen, während sie ihn weiter ritt.

„Fühlst du, wie nass ich für dich bin?“, flüsterte sie ihm ins Ohr. „Meine Muschi liebt deinen dicken Kommandantenschwanz…“

Viktor packte ihren Po mit beiden Händen, half ihr, noch tiefer zu kommen. „Du bist so eng… so heiß… ich spüre jeden Millimeter… reite mich schneller, Prinzessin…“

Isabella gehorchte. Sie ritt ihn hart und gekonnt, ihre langen blonden Haare fielen über ihre Schultern, ihre Brüste hüpften wild. Das Bett quietschte leise im Takt. Beide versuchten, nicht zu laut zu sein – draußen auf dem Gang patrouillierten Seeleute.

„Ich komme gleich…“, keuchte sie. „Komm mit mir… spritz in mich…“

Viktor stieß von unten zu, traf sie bei jedem Absenken tief. Isabella kam zuerst – sie biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu schreien, während ihre Fotze sich zuckend um seinen Schwanz zusammenzog. Viktor folgte Sekunden später, pumpte sein heißes Sperma tief in sie hinein, während er sie fest an sich drückte.

Erschöpft sackte Isabella auf seiner Brust zusammen. Viktor streichelte ihren Rücken, küsste ihre Schläfe.

„Das war Wahnsinn“, murmelte er. „Und viel zu gefährlich.“

Isabella lächelte, küsste seine Brust und flüsterte: „Dann machen wir es morgen wieder gefährlich.“

Sie blieb noch eine Weile bei ihm liegen, bevor sie leise zurück in ihre eigene Kajüte schlich – mit seinem Sperma zwischen den Beinen und einem zufriedenen Grinsen im Gesicht.

Es war der achte Abend auf See. Die Fregatte „Kronprinz Alexander“ pflügte ruhig durch die nächtliche See. Der Wind war mild, der Himmel sternenklar. Zum ersten Mal seit dem Auslaufen hatten die Anwärter einen freien Abend – keine Nachtwache, keine Übungen. Jemand hatte zwei Flaschen billigen Rum und eine Flasche Wodka an Bord geschmuggelt. Im großen Aufenthaltsraum der Anwärter wurde gefeiert.

Die Stimmung war ausgelassen. Musik aus einem mitgebrachten Bluetooth-Lautsprecher dröhnte leise. Die jungen Männer tranken aus Plastikbechern, lachten laut und warfen immer wieder Blicke zu Isabella.

Sie saß mitten unter ihnen, die Beine lässig übereinandergeschlagen, das weiße Marine-Polo leicht aufgeknöpft, sodass der Ansatz ihrer prallen Brüste zu sehen war. Ihr langes blondes Haar fiel offen über die Schultern. Der Alkohol hatte ihre Wangen gerötet und ihre Augen glänzen lassen. Sie war schon leicht angetrunken – nicht betrunken, aber mutig genug.

„Komm schon, Prinzessin!“, rief Jonas, der breitschultrige Anwärter aus der Dusche. „Zeig uns mal, wie die königliche Hoheit tanzt!“

Die anderen johlten und klatschten. Isabella lachte, nahm noch einen Schluck Rum und stellte den Becher ab. „Na gut… aber nur, weil ihr so nett fragt.“

Sie stieg auf den großen Tisch in der Mitte des Raumes. Die Musik wurde lauter gedreht. Isabella begann zu tanzen – erst noch spielerisch, dann immer sexy. Sie wiegte die Hüften, ließ ihren Po kreisen, fuhr mit den Händen langsam über ihren Körper. Das T-Shirt rutschte hoch und entblößte ihren flachen Bauch. Sie drehte sich, bog den Rücken durch, sodass ihre Brüste sich deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten.

Die Blicke der Männer klebten an ihr. Sie zogen sie mit den Augen aus – jeder einzelne stellte sich vor, wie sie nackt aussah. Einige hatten schon sichtbare Beulen in den Hosen. Hände streckten sich nach ihr aus. Finger strichen über ihre Waden, eine Hand glitt höher über ihren Oberschenkel, eine andere berührte kurz ihren Po, als sie sich umdrehte. Isabella lachte nur und tanzte weiter, provozierte die Berührungen, ließ eine Hand über ihre Brüste gleiten und drückte sie zusammen.

„Fuck, du bist so heiß…“, murmelte einer leise.

„Die Prinzessin ist eine verdammte Stripperin…“, raunte ein anderer.

Die Stimmung wurde immer hitziger. Isabella drehte sich langsam, hob die Arme über den Kopf und ließ die Hüften kreisen, als würde sie jemanden reiten. Die Männer pfiffen und klatschten.

Plötzlich flog die Tür auf.

Kommandant Viktor Stahl und der Kapitän des Schiffes standen im Rahmen. Beide in Uniform, beide mit ernsten Gesichtern.

Der Raum verstummte schlagartig.

Der Kapitän, ein älterer Mann mit grauem Bart, sah sich wütend um. „Was zur Hölle ist hier los?! Aufgeräumt wird sofort! Die Flaschen verschwinden. Morgen früh gibt es für jeden eine Strafeinheit – doppelte Wache und zusätzliches Deck schrubben!“

Dann fiel sein Blick auf Isabella, die immer noch auf dem Tisch stand, das T-Shirt verrutscht, die Wangen gerötet.

„Anwärterin von Kronberg!“, bellte er. „Mitkommen. Sofort.“

Isabella stieg vom Tisch, strich sich das Shirt glatt und folgte den beiden Männern nach draußen. Der Kapitän warf Viktor einen kurzen Blick zu. „Regeln Sie das, Kommandant. Ich muss zurück auf die Brücke.“

Der Kapitän verschwand in Richtung Brücke. Viktor packte Isabella am Oberarm – nicht grob, aber bestimmt – und führte sie schweigend durch die Gänge bis zu seiner Kajüte. Er schloss die Tür hinter ihnen und drehte sich zu ihr um. Seine Miene war hart.

„Was sollte das, Isabella?“, fragte er leise, aber scharf. „Du tanzt auf dem Tisch wie eine billige Schlampe, lässt dich von den Jungs begrapschen, während du leicht angetrunken bist? Hast du komplett den Verstand verloren? Dein Vater hat mir befohlen, auf dich aufzupassen. Und du machst so einen Scheiß?“

Isabella lehnte sich gegen den kleinen Schreibtisch, lächelte ihn angetrunken und verführerisch an. Der Alkohol machte sie mutig. Sie öffnete langsam einen weiteren Knopf ihres Shirts, sodass noch mehr von ihrem Dekolleté zu sehen war.

„Ach komm schon, Viktor… ich habe nur ein bisschen Spaß gemacht. Die Jungs waren nett. Und ich… ich hatte Lust zu tanzen.“ Sie trat näher, legte eine Hand auf seine Brust. „Und jetzt habe ich Lust auf dich. Du hast mich schon eine ganze Woche nicht mehr angefasst…“

Sie wollte ihn küssen, doch Viktor drehte den Kopf weg und schob sie sanft, aber bestimmt von sich.

„Nein. Nicht heute. Du bist angetrunken und unvernünftig. Das hier ist ein Kriegsschiff, kein verdammter Nachtclub. Geh in deine Kajüte, schlaf deinen Rausch aus und denk morgen früh darüber nach, wie dumm das war.“

Isabella blinzelte überrascht. Sie versuchte es noch einmal, strich mit der Hand über seinen Schritt, spürte die leichte Schwellung. „Aber ich will dich… ich bin schon ganz feucht… nur ein kleiner Quickie…“

„Raus, Isabella.“ Seine Stimme war jetzt kalt und endgültig. „Das ist ein Befehl.“

Sie starrte ihn einen Moment lang an, dann drehte sie sich um und verließ die Kajüte ohne ein weiteres Wort. Die Tür fiel leise hinter ihr ins Schloss.

Draußen auf dem Gang spürte sie die Mischung aus Enttäuschung, Wut und vor allem geiler Erregung. Der Alkohol und das Tanzen hatten sie richtig heiß gemacht. Ihre Nippel waren hart, ihre Fotze pulsierte. Sie wollte gefickt werden – jetzt.

Statt in ihre Kajüte zu gehen, stieg sie die Treppe hinauf an Deck. Die Nachtluft war kühl und salzig. Nur die Positionslichter und der Mond beleuchteten das Deck. Der Wachhabende, ein junger Gefreiter namens Marc, Ende 20, stand an der Reling und kontrollierte die Umgebung.

Als er Isabella sah, runzelte er die Stirn. „Anwärterin von Kronberg, Sie sollten unter Deck sein. Der Aufenthaltsraum ist gesperrt und…“

Isabella trat direkt auf ihn zu, das Shirt noch immer leicht offen. Ihre blauen Augen glänzten im Mondlicht. „Ich konnte nicht schlafen, Gefreiter. Und ich bin… ein bisschen aufgeheizt.“

Marc schluckte. „Hoheit, das ist kein guter Zeitpunkt. Ich muss Sie bitten…“

Sie legte ihm einen Finger auf die Lippen, dann glitt ihre Hand langsam über seine Brust nach unten. „Niemand sieht uns hier. Nur du und ich… und der Ozean.“ Ihre Stimme war leise und verführerisch. „Willst du wirklich, dass ich jetzt allein in meine Kajüte gehe? Oder willst du, dass ich mich um dich kümmere?“

Marc zögerte nur zwei Sekunden. Dann nickte er kaum merklich.

Isabella lächelte, sank vor ihm auf die Knie und öffnete seine Hose. Sein Schwanz war schon halbhart. Sie nahm ihn sofort in den Mund, blies ihn schnell und gekonnt – tief, feucht, mit viel Zunge. Marc stöhnte leise, hielt sich an der Reling fest.

„Fuck… Eure Hoheit… das ist… oh Gott…“

Sie saugte fester, massierte seine Eier und gleichzeitig sich selbst, ließ ihn tief in ihren Rachen gleiten. Es dauerte keine zwei Minuten, bis er kam. Isabella nahm alles in den Mund, schluckte sein warmes Sperma in mehreren Schlucken und massiert sich selbst zum Höhepunkt.

Marc atmete schwer, zog sie hoch und starrte sie ungläubig an. „Das… das war…“

Isabella wischte sich einen kleinen Tropfen vom Mundwinkel, lächelte ihn an und flüsterte: „Danke für die Ablenkung, Gefreiter. Und kein Wort zu niemandem.“

Sie drehte sich um und ging zurück unter Deck – immer noch geil, aber wenigstens etwas befriedigt. Das Sperma des Wachhabenden lag warm in ihrem Magen.

In ihrer Kajüte zog sie sich aus, legte sich ins Bett und ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Während sie sich selbst streichelte, dachte sie an Viktor und daran, wie sie ihn morgen wieder reizen würde.



Teil 3 von 3 Teilen.
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