Prinzessin Isabella - 3 (fm:Sex bei der Arbeit, 3508 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mara | ||
| Veröffentlicht: Aug 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 999 / 855 [86%] | Bewertung Teil: 9.54 (24 Stimmen) |
| Die Ausbildung ist gestartet und wird auf der Ausbildungsfregatte weitergeführt. | ||
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Die folgenden Tage vergingen in einem strengen, erschöpfenden Rhythmus. Die Ausbildung wurde noch härter: nächtliche Alarmübungen, Überlebenstraining am Strand, stundenlange theoretische Unterrichte über Navigation und Taktik. Isabella hielt durch, schwitzte, litt und strahlte dabei eine stille Entschlossenheit aus, die selbst die skeptischsten Ausbilder beeindruckte.
Kommandant Viktor Stahl jedoch ließ sich kaum blicken. Er führte die Einheit meist aus der Ferne, stand bei den Morgenappellen nur kurz da, gab knappe Befehle und verschwand dann wieder in seinem Büro oder bei Besprechungen mit dem General. Wenn ihre Blicke sich doch einmal trafen, sah er schnell weg. Die heiße, animalische Spannung der ersten Woche war einer spürbaren Distanz gewichen.
Isabella spürte das. Und es gefiel ihr nicht.
Am fünften Tag nach ihrer gemeinsamen Nacht nutzte sie die Mittagspause. Die Anwärter saßen in der Kantine, aßen schnell und schweigend. Viktor stand am Rand des Raumes, sprach kurz mit einem Ausbilder. Isabella wartete, bis er allein war, stand auf und ging direkt auf ihn zu.
„Herr Kommandant“, sagte sie leise, aber bestimmt. „Können wir kurz reden? Unter vier Augen?“
Er sah sie an. Für einen Moment flackerte etwas in seinen Augen – Unbehagen, Schuld, Verlangen. Er räusperte sich. „Jetzt?“
„Ja. Bitte.“
Sichtlich unangenehm berührt nickte er knapp. „Fünf Minuten. In Ihrem Zimmer.“
Sie gingen schweigend durch die Flure. Keiner der anderen Anwärter schien etwas zu bemerken. Als sie das kleine Offizierszimmer erreichten, schloss Viktor die Tür hinter ihnen und blieb mit verschränkten Armen stehen. Er wirkte größer als sonst, angespannter.
„Isabella… ich muss mich bei dir entschuldigen“, begann er sofort, seine Stimme leise und ernst. „Was letzte Woche passiert ist… das hätte niemals geschehen dürfen. Ich bin dein Vorgesetzter. Du bist eine Anwärterin. Zwanzig Jahre alt. Und ich… ich habe die Kontrolle verloren. Das war unverantwortlich. Es wird nicht wieder vorkommen. Ich werde mich zurückhalten und dafür sorgen, dass du die Ausbildung fair durchläufst.“
Isabella sah ihn ruhig an. Dann trat sie langsam näher, bis sie direkt vor ihm stand. Ihre blauen Augen blickten zu ihm auf.
Sie hob die Hand, legte sie sanft an seine Wange und küsste ihn – zärtlich, langsam, ohne die wilde Gier der letzten Nacht. Ihre Lippen streichelten seine, ihre Zunge glitt sanft in seinen Mund. Viktor erstarrte kurz, dann seufzte er leise und erwiderte den Kuss, eine Hand legte sich vorsichtig auf ihre Hüfte.
Als sie sich löste, flüsterte sie dicht an seinen Lippen: „Ich wollte es genau so, Viktor. Ich habe dich geküsst. Ich habe dich in mich gelassen. Ich habe darum gebettelt, dass du mich hart fickst. Es war meine Entscheidung. Und ich bereue nichts.“
Er schloss kurz die Augen, atmete tief durch. „Trotzdem… ich bin verantwortlich.“
Isabella lächelte sanft. Ihre Finger glitten über seine Brust nach unten, öffneten langsam seinen Gürtel. „Dann lass mich dir zeigen, wie sehr ich es wollte.“
Sie sank vor ihm auf die Knie, zog seine Hose und Boxershorts herunter. Sein Schwanz sprang halbhart heraus. Sie nahm ihn zärtlich in die Hand, streichelte ihn langsam, während sie zu ihm aufsah.
„Du bist so schön“, flüsterte sie und küsste die Eichel sanft. Ihre Zunge kreiste zärtlich darum, leckte die kleine Öffnung, bevor sie ihn langsam, fast andächtig in den Mund nahm.
Viktor stöhnte leise, eine Hand legte sich in ihre langen blonden Haare,
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