Heidi befreit ihre Lust (fm:Ehebruch, 2831 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Eivissa | ||
| Veröffentlicht: Aug 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 1104 / 782 [71%] | Bewertung Teil: 8.85 (20 Stimmen) |
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zu erkennbaren Intimpiercing mit dem rubinroten Stein.
Fast schon lasziv zog sie den Rock und die blickdichte cremefarbende Bluse aus und war nur noch mit ihren Pumps bekleidet der Inbegriff von völliger Lust. Mit schon fast aufreizendem Gang bewegte sie sich in Richtung der Couch um sich dann mit weit gespreizten Schenkeln einladend niederzulassen. Heidi staunte nicht schlecht und bemerkte aber ihre aufkeimende Lust und schnell entledigte sie sich ihrem Jumpsuit um dann wie Gott sie geschaffen hatte zu ihrer Freundin zu gehen. Ohne auch nur ein Zögern kniete sie vor der dargebotenen Frucht und begann mit ihrer rauen Zunge die Schamlippen der jungen Frau intensiv zu bearbeiten. Sie empfand den Geschmack der austretenden Lust ihrer Freundin als besonders betörend und als sie zusätzlich mit ihren Fingern die beringte Klitoris verwöhnte, stöhnte Petra laut ihre aufkeimende Lust heraus. Als ein immenser Höhepunkt sie überrollte squirtete sie zu ihrer eigenen Überraschung und überschwemmte das Gesicht von Heidi mit ihrer Lustflüssigkeit. Heidi nahm den Nektar willig entgegen und als sie sich von der auslaufenden Spalte ihrer Freundin entfernte übernahm Petra die Führung. Mit sichtlicher Bestimmtheit legte sie Heidi auf die Couch und begann nun ihrerseits sie zu verwöhnen. Dann stand sie auf um nach nur wenigen Sekunden später mit dem großen Dildo bewaffnet wieder im Wohnzimmer zu erscheinen. Wie in Trance stieß sie ihrer Freundin mit dem Dildo ohne Rücksicht hart in die weit geöffnete Vulva und genoss dabei das wollüstige Stöhnen von Heidi. Heidi hatte das Gefühl als würde sie innerlich zerrissen. Doch die harte Penetration ließ sie zu ungeahnten Höhen kommen und als sie mit lauten Schreien ihren Orgasmus empfing war sie in diesem Moment der Realität weit entrückt.
Als die Beiden wieder etwas zur Ruhe gekommen waren, beschlossen sie die Nacht gemeinsam zu verbringen. Als sie sich im Bett zärtlich streichelten, wusste Heidi, dass sie diese Erlebnisse nie wieder missen wollte. Kurze Zeit später waren sie eng umschlungen eingeschlafen.
Am nächsten Morgen wachte Heidi als erste auf und das Gefühl eng aneinander gekuschelt völlig nackt mit Petra im Bett zu sein, war für sie ein unbeschreibliches Gefühl der gegenseitigen Vertrautheit. Als sie sich aufrichtete wurde auch Petra wach und das Lächeln was ihr entgegenschlug war ein stiller Beleg, dass sie Beide die zärtliche Zweisamkeit genossen. Petra stützte sich auf und gab unvermittelt Heidi einen zärtlichen Zungenkuss. Das sanfte Zungenspiel war für beide der Inbegriff einer intensiven Zärtlichkeit, die ein männliches Wesen nie auch nur im Ansatz so genussvoll umsetzen könnte.
Als sie sich voneinander trennten, beschlossen sie sich für schnell für ihre jeweiligen Tätigkeiten vorzubereiten. Dabei genoss Heidi das Bild was ihre Freundin ihr unter der Dusche bot. Ihre spitzen Brüste wurden vom Wasser leicht umspült und ihre sichtlich harten Brustwarzen war keck aufgerichtet. Als Petra aus der Duschwanne stieg hielt ihr Heidi ein großes Handtuch hin und während sich Petra abtrocknete stieg sie selbst schnell unter die Dusche.
Zurück im Schlafzimmer stellte Petra mit Erschrecken fest, dass sie keine Wechselwäsche mitgebracht hatte und der Bleistiftrock des gestrigen Tages war deutlich nicht mehr tragbar.
Kurz entschlossen bot ihr Heidi an, etwas aus ihrer Garderobe zu leihen. Als Petra den gut gefüllten Kleiderschrank betrachtete, konnte sie kaum ein Kleidungsstück finden, was den Anspruch an eine konservative Rechtsanwältin gerecht wurde.
Heidi wollte ihr helfen und zog mit zielsicheren Bewegungen einen kurzen schwarzen Minirock aus dem Schrank und wählte dazu eine beige Chiffon Bluse. Petra schaute ein wenig unsicher auf die Auswahl, denn bisher war sie noch nie so gewagt in der Kanzlei erschienen. Doch ohne Umschweife forderte Heidi sie auf es anzuziehen. Das Heidi ihr keine Unterwäsche bereitgelegt hatte war für sie im ersten Moment ein wenig verstörend, doch nach ihrem gestrigen Erlebnis ohne Slip war sichtlich eine innere Blockade von ihr gelöst worden.
Als sie sich dann das Ergebnis im großen Spiegel anschaute, war sie sie sich nicht mehr so sicher ob die Teile eine gute Wahl waren. Ihre spitzen Brüste waren allzu deutlich durch die dünne Bluse sichtbar und der kurze Rock ließ bei unglücklicher Sitzposition nicht nur erahnen, dass sie keinen Slip trug. Doch zu ihrer eigenen Beruhigung gab ihr Heidi einen schwarzen Blazer der die Brüste verbarg. Um ihren Eindruck noch etwas zu entschärfen gab ihr Heidi dann noch ein paar schwarze halterlose Nylons die zu mindestens das Bild ein wenig entschärften.
Als Petra dann in ihre Pumps stieg, fühlte sie sich als Inbegriff eines Vamps und genoss sichtlich ihr eigenes Spiegelbild.
Sie verabschiedete sich von Heidi mit einem kurzen Kuss und fuhr dann auf direktem Weg in die Kanzlei. Als Heidi auf die Uhr schaute stellte sie fest, dass es nun höchste Zeit war ebenfalls ins Büro zu fahren. Schnell sprang sie unter die Dusche um danach schnell etwas Passendes für ihren Verwaltungsjob anzuziehen. Sie entschied sich spontan für eine Brusthebe und den Slip ouvert. Drüber zog sie eines der neuen Sommerkleider das kurz unter ihrem Po endete. Ein schneller Blick im Spiegel bestätigte ihr geiles Aussehen und schnell griff sie nach der Handtasche und dem Autoschlüssel um dann geschwind die Wohnung zu verlassen.
Der Fahrtwind im Cabrio umschmeichelte ihre fast unbedeckte Scham und augenblicklich empfand Heidi wieder die aufkeimende Erregung. Doch zu dem zärtlichen Spiel mit ihrer Freundin Petra war ihr mehr nach einem harten und kurzen Sex. Doch leider musste sie in ihre Verwaltung. Am Parkplatz stieg sie beschwingt aus dem Auto und schloss das Verdeck. Das sie dabei während sie sich reckte stillen Beobachtern einen fast ungehinderten Blick auf ihren Po bot war ihr nicht aufgefallen. Als sie ihren Schreibtisch endlich erreichte war sie sichtlich außer Atem und schnell fuhr sie ihren Rechner hoch. Ihre Brüste waren durch die Brusthebe und die Anstrengung mit dem Cabrio Dach deutlich durch das dünne Kleid sichtbar und als sie die bewundernden Blicke ihrer männlichen Kollegen wahrnahm durchfuhr sie eine Welle innerer Erregung. Schnell machte sie sich an die Arbeit und bemerkte wie sie unkonzentriert immer stärker bemerkte, dass ihre Muschi förmlich vor Lust auslief. Schnell stand sie von ihrem Schreibtisch auf und ging in Richtung der Toiletten. Als sie die Toilette betrat war sie zum Glück alleine und schnell verschwand sie in einer der Kabinen und schürzte ihr Kleid um das zarte Nichts von Slip herunterzustreifen. Dann wischte sie sich mit dem Papier den Lustschleim aus ihrer Vagina und stellte fest, dass der Slip völlig durchnässt war. Kurz entschlossen befand sie für sich selbst, dass er nicht mehr geeignet war ihre Scham zu verbergen und beschloss einfach ohne ihn den weiteren Tag zu verbringen. Sie steckte ihn in ihre Handtasche und verließ die Kabine. Als sie am Waschtisch sich kurz frisch machte öffnete sich die Türe und der junge Verwaltungsanwärter betrat ohne auch nur einen Anfall von Scham zu haben die Damentoilette. Zielsicher ging er hinter Heidi und fuhr zu ihrer Überraschung mit seinen Fingern über ihr Kleid und schürzte es soweit, dass Heidi unten ohne am Waschtisch stand. Er erkannte augenblicklich, dass sie ihren Schlüpfer ausgezogen hatte und gewann den Eindruck einer eindeutigen Einladung. Ohne auf die völlig starr stehende Heidi zu achten öffnete er seine Hose und befreite sein immenses Glied aus seinem Gefängnis. Heidi war wie gefangen in der Situation und außerstande etwas dagegen zu unternehmen. Sie ließ es einfach zu und ihre eigene Geilheit gewann deutlich die Oberhand.
Er begann seinen Schwanz langsam durch die Furche zwischen ihren Beinen zu führen und Heidi konnte sich ein leichtes Stöhnen nicht verkneifen. Dabei flüsterte er in ihr Ohr was sie für eine willige Schlampe wäre und er nun ihr die gewünschte Erfüllung zuteilwerden lassen wollte.
Als dieses enorme Monstrum ihre Schamlippen teilte war es um Heidi geschehen. Wollüstig schob sie ihr Becken dem großen Schwanz entgegen und ohne Probleme versenkte er seinen Penis in ihrem bereiten Loch. Mit harten aber bewusst ausgeführten Stößen fickte er sie fast zur Besinnungslosigkeit während sie vornübergebeugt am Waschtisch stand. Ihre Brüste wippten unter dem Kleid im Takt seiner Stöße. Es dauerte nicht lange und der gemeinsame Orgasmus überkam die Beiden. Mit intensiven Schüben schoss er seinen Nektar in ihre willige Vagina und Heidi hatte das Gefühl noch nie so hemmungslos genommen worden zu sein. Als er sich aus ihr zurückzog, drehte sie sich um und ging vor ihm auf die Knie um den Schwanz tief in ihrem Mund aufzunehmen. Mit einer der Erregung geschuldeten Inbrunst verwöhnte sie diesen abgöttischen Schwanz und nahm auch die letzten Reste seines Spermas willig in ihrem Mund auf. Er richtete wie selbstverständlich seine Kleidung und ohne auf Heidi zu achten verschwand er aus der Damentoilette. Heidi war völlig perplex über die gerade erlebte Situation und wusste im ersten Moment nicht wie sie es einordnen sollte. Der junge Kollege hatte schamlos die Situation ausgenutzt und sie regelrecht benutzt. Doch während Heidi sich erneut säuberte, musste sie sich eingestehen, dass sie es auch genossen hatte so willenlos gefickt zu werden. Die besondere Art des Ausgeliefertseins hatte bei ihr ein Schalter betätigt und ihr immense Freuden bereitet.
Als sie zu ihrem Schreibtisch zurückkam lag dort ein Zettel mit einer Nachricht auf der Auflage von dem jungen Mann. Zu ihrer Überraschung gab er in seinen geschriebenen Zeilen unumwunden zu, wie er sie in den letzten Tagen immer wieder beobachtet hatte und er auch gesehen hatte, dass sie teilweise komplett auf Unterwäsche verzichtete. Er entschuldigte sich für seinen Fehltritt auf der Damentoilette und hoffte, dass dies für ihn ohne Folgen bliebe. Dann merkte er noch an, dass dies ihr Geheimnis bleiben würde. Heidi lächelte über die hastig geschriebenen Zeilen und im Gegensatz zu ihm hatte sie die Hemmungslosigkeit ihres Tuns als etwas besonderes empfunden. Besonders das Ausgeliefertsein hatte ihr einen besonderen Kick gegeben und ihre heimliche devote Seite an getriggert.
Als der Feierabend näherkam, fuhr sie den Rechner herunter und begab sich zu ihrem kleinen Flitzer auf dem Parkplatz. Als sie sich hinsetzte schürzte sie ihr Kleid und empfand das kühle Leder an ihrer nackten Haut als besonders anregend. Der laue Abend ließ sie kurz entschlossen zu einem Eiskaffee fahren und zum Glück fand sie in unmittelbarer Nähe einen Parkplatz. Als sie auf der Terrasse der italienischen Gelateria Platz nahm genoss sie geschäftige Unruhe um sie herum und als der italienische Kellner ihre Bestellung aufnahm, schenkte sie ihm ein betörendes Lächeln. Kurz danach kam ihr bestellter Eisbecher und sie machte sich mit Freude über ihn her. Sie rutschte ein wenig zum Tisch und bemerkte nicht, dass ihr Rock bei der Bewegung nach oben rutschte. Ohne das sie es bemerkte konnte jeder interessierter Beobachter nun ihre unbedeckte und leicht geöffnete Vagina betrachten.
Als Heidi ihren Eisbecher verputzt hatte und sie sich genüsslich wieder zurücklehnte, fiel ihr Blick auf den hochgerutschten Rocksaum und bei dem Gedanken anderen Gästen unverblümt ihr Muschi gezeigt zu haben errötete sie leicht. Doch andererseits empfand sie ein Gefühl der kompletten Befreiung von den gesellschaftlichen Zwängen die sie bisher eingezwängt hatten. Doch sie wollte es nicht übertreiben und schloss ihre Schenkel und schob den Rocksaum wieder in seine ursprüngliche Position. Als der Kellner an ihren Tisch trat, bezahlte sie das Eis und ging dann gut gelaunt durch die immer noch aufgeheizte Stadt. Als sie gedankenversunken die Auslagen der Boutiquen betrachte fiel ihr bei einem Geschäft sofort auf, dass die angebotenen Kleidungsstücke sich deutlich von den sonst normalen Auslagen unterschieden. Neugierig geworden betrat sie das Geschäft und schaute sich interessiert um. Ein Kleid fiel ihr sofort ins Auge, es war aus ihrer Sicht die pure Verführung. Es handelte sich um ein Minikleid aus Chiffon in Rosa mit Farbverlauf, einem sehr tiefen Ausschnitt und einem ebenfalls tiefen Rückenausschnitt. Als Heidi das Kleid betrachtete, wurde sie von der Verkäuferin angesprochen die ihr mittelte, dass dieses Kleid im Sale wäre und sie es gerne einmal anprobieren könnte. Sie nahm das Kleid und verschwand in der Umkleidekabine. Schnell schlüpfte sie aus ihrem Sommerkleid und zog das feilgebotene Kleid schnell über ihren Kopf an. Als sie sich im Spiegel betrachtete, musste sie feststellen, dass der BH so gar nicht zu dem Kleid passte und kurzentschlossen zog sie ihn kurzerhand aus. Als die Verkäuferin vor der Kabine fragte ob alles in Ordnung wäre, zog sie den Vorhang zur Seite und präsentierte sich der jungen Frau. Sie lächelte zustimmend und bat Heidi vor den bodentiefen Spiegel und was Heidi dann sah, ließ sie vor Ehrfurcht erschauern. Der ultratiefe Ausschnitt schmiegte sich um ihre vollen Brüste und zeigte ein atemberaubendes Dekolleté. Als sie kurz drehte konnte den sehr tiefen Rückenausschnitt wahrnehmen der fast bis zu dem Ansatz ihres Po reichte. Für Heidi war das Bild was sie abgab der Inbegriff von Erotik und ohne Zweifel beschloss sie dieses Kleid zu erwerben. Schnell zog sie sich wieder in der Kabine um und als sie an die Kasse trat, beglückwünschte die Verkäuferin sie für diesen gelungenen Kauf. Als Heidi sichtlich glücklich wieder die Fußgängerzone betrat wurde ihr jedoch bewusst, dass sie im Eifer des Gefechtes vergessen hatte ihren BH wieder anzuziehen. Ihre festen Brüste wippten bei jedem Schritt und das Gefühl der zarten Reibung an ihren Brustknospen ließen sie deutlich durch den dünnen Stoff durchscheinen. Doch Heidi schenkte diesem Umstand keine Beachtung. Zu Glücklich war sie mit ihrem Kauf und sie beschloss erst einmal nach Hause zu fahren um sich mit einem Glas Wein zu belohnen.
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