Meine Frau am Waldsee (fm:Schwarz und Weiss, 1533 Wörter) | ||
| Autor: herzass | ||
| Veröffentlicht: Aug 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 2163 / 1906 [88%] | Bewertung Geschichte: 8.76 (25 Stimmen) |
| Ehefrau , FKK , Waldsee | ||
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verteilte großzügig das Öl was meine Frau sehr genoss. Nach und nach rutsche er mit seinen großen schwarzen Händen zum unteren Teil des Rückens und verteilte weiteres Öl auf den Arsch meiner Frau die nichts dagegen ein zu wenden hatte. Na da schau an dachte ich mir , wenn der Kater nicht im Haus ist. Das hatte auch bei ihm Folgen und sein riesiger Schwanz war nun wieder in halb Acht Stellung.
Er massierte ihr die komplette Hinterseite wobei er immer wieder von ihren Pobacken hinauf zu ihren Schultern glitt, dabei berührte sein Schwanz jedes mal den Arsch meiner Frau die daraufhin nach hinten schaute und ihn aufmunternd anlächelte. Nun legte er sich hinterrücks auf meine kleine Frau und flüsterte ihr was ins Ohr, dabei bewegte er seinen Unterkörper weiter hin und her und sein Schwanz flutsche dabei in der Arsch Ritze meiner Frau auf und ab. Ich konnte sehen wie sein jetzt total ausgefahrener Schwanz vom Öl glänzte und dachte mir dabei wenn der jetzt tiefer kommt versenkt er das Teil mit einem stoß in Claudias Muschi. Das gleiche dachte sie sich wohl auch und rückte etwas Höher sodass es nicht dazu kommen kann. Er rückte aber hinterher und wieder sagte er was zu ihr , beide mussten lachen und er fuhr mit seinem Spiel fort, aber das war kein spiel mehr das war eindeutig die Vorstufe zu einem Fick und er provozierte es immer weiter.
Sein Schwanz verschwand nun immer öfter zwischen ihren bereits leicht geöffneten Schenkeln, ihre Augen waren geschlossen. Was wenn der Typ sie fickt und sie hatten bestimmt kein Kondom zur Hand, was wenn sie schwanger werden würde, das konnte sie doch nicht wirklich zulassen. Mein Kopf fing an zu rasen und ich hätte eigentlich sofort einschreiten müssen, dennoch war ich dazu nicht in der Lage und ich beobachtete die Situation weiter obwohl ich dabei ein SCHEIß Gefühl hatte. Ich konnte mir vorstellen das sein Schwanz immer wieder an der bestimmt öligen nassen Muschi meiner Frau rieb und sie dadurch immer geiler machte, sein Schwanz war nun nicht mehr zu sehen und seine Bewegungen waren zwar vorsichtig aber bestimmend zielgerichtet. Er beugte sich wieder über sie küsste dabei ihren Nacken sie hielt die Augen weiterhin geschlossen , doch plötzlich riss meine Frau erschrocken ihre Augen auf ihr Mund öffnete sich, wollte etwas sagen doch sie wurde von dem Gewicht des Typen herunter gedrückt und ich konnte sehen wie er sie erst langsam dann immer schneller von oben fickte. Sein riesiger schwarzer Schwanz kam immer wieder zum Vorschein und verschwand dann bis zum Anschlag in der Muschi meiner Frau. Ihr Mund stand weiterhin offen doch es kamen nur gurgelnde Geräusche heraus. Sie genoss es nein sie konnte nicht anders als dieses Monster von Schwanz tief in sich auf zu nehmen und war einem Orgasmus bereits sehr nahe. Sie zitterte am ganzen Körper und drängte dabei immer wieder ihren großen Latina Arsch gegen den schwarzen Kolben der sie unaufhörlich fickte. Oh mein Gott der fickt sie ja total blank alles ohne Gummi und sie lässt es einfach zu, ich war stocksteif und konnte mich nicht mehr bewegen. Er fickt sie wirklich ohne Gummi und das obwohl sie nicht verhütet. Als mir das immer bewusst wurde sah ich wie sie sich verkrampfte und sich ein gewaltiger Orgasmus bei ihr ankündigte, zuerst zitterte sie noch stärker drückte ihren Arsch noch stärker gegen den Monsterschwanz und sackte dann völlig erschöpft auf ihre Decke. Der Schwarze fickte sie aber immer weiter bis auch er seine volle Ladung seines Negersamens in meine Frau schoss. Immer wieder konnte ich sein zucken sehen und vermute das es sich um eine riesige Menge schwarzen Spermas handeln musste. Er lag noch ein wenig auf meiner Frau die wieder ihre Augen geschlossen hielt , bewegte sich dann herunter , gab ihr noch einen Kuss auf den Po und verschwand ohne ein weiteres Wort zu sagen.
Meine Frau blieb erst mal liegen und ging dann in den See um nicht zu waschen, das nutzte ich aus um auf der Bildfläche zu erscheinen und setzte mich auf ihre Decke oder sollte ich sagen auf den Tatort des Geschehens. Als Claudia mich sah winkte sie freudig und kam aus dem Wasser als wenn nichts geschehen war, sie setzte sich mir gegenüber und fragte wo ich solange gewesen war. Wir unterhielten uns ganz normal und besprachen was wir am Wochenende machen sollten, dabei lief ihr allerdings das Fremdsperma aus der Muschi ohne das sie es merkte und ich konnte mir eine gewissen Abscheu nicht verkneifen. Als wir zu Hause waren verschwand sie erst mal im Bad. Als sie ins Bett kam fickten wir die halbe Nacht wie die Karnickel. Sie wurde nicht schwanger von dem Typen denn meine Frau brachte 10 Monate später einen gesunden weißen Jungen zur Welt, obwohl er einen leicht bräunlichen Teint hat ------ hahahaha
Clausi
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