Bull Peter - wie alles begann - Teil 38 (fm:Cuckold, 3521 Wörter) [38/38] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Aug 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 423 / 317 [75%] | Bewertung Teil: 9.67 (6 Stimmen) |
| peter.teil.38 - Der Ausflug 01 | ||
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warten, rammt er ihr zwei dicke Finger tief in das klitschnasse Eheloch. Renate stößt einen unterdrückten Keucher aus und presst ihren Körper gegen die harten Latten der Männer, während Josef seine Finger gierig in ihr Inneres schiebt und die glitschige Enge ihrer Fotze auskostet.
Die Fahrt zum einsamen Haus wird zur reinsten Tortur der Lust. Während Karl vorne stumm lenkt, verwandelt sich der Rücksitz in ein Schlachtfeld aus Fleisch und Gier. Renate ist völlig überfordert von der rohen Gewalt der alten Böcke; Josef und Helmut haben sie eingekesselt, ihre Finger graben sich gleichzeitig in ihre harten Nippel und tief in ihr triefendes Loch.
Mit zitternden Händen hat die Schlampe bereits die fetten Schwänze der Senioren aus ihren Hosen befreit. Sie umschließt die harten, aderigen Riesen, reibt sie gierig an ihrem Körper und knetet ihre schweren Eier, während sie ekstatisch stöhnt. Karl starrt wie gebannt in den Rückspiegel. Er sieht, wie seine Frau zwischen den beiden geilen Alten verschwindet, wie sie die massiven Penisse anbetet und völlig den Verstand verliert. Er ist machtlos, ein bloßer Zuschauer beim totalen Verfall seiner Frau, während die Seniorenstecher sie bereits auf der Fahrt zur totalen Fickschlampe degradieren.
Das Auto biegt in die Auffahrt des einsamen Hauses ein. Klaus steht bereits auf der Veranda, ein hagerer, aber sichtlich aufgegeilter alter Bock mit einem gierigen Blick, der sofort an Renates Kurven klebt. Er hat sie schon von weitem kommen sehen und wartet nur darauf, die Beute in Empfang zu nehmen. „Endlich seid ihr da!“, knurrt Klaus mit einer rauen Stimme, während sein Blick direkt an Renates Kleid herunterwandert, wo die Spuren der Fahrt in Form von nassen Flecken deutlich zu sehen sind. Er mustert die zitternde Schlampe mit einer Mischung aus Gier und extremem Verlangen.
Helmut grinst dreckig und schubst Renate fast aus dem Wagen. „Hier ist sie, Klaus. Die geile Sau, von der wir in der Sauna gesprochen haben. Vorbereitet, nass und bereit, von uns Drei komplett zerlegt zu werden.“ Klaus tritt einen Schritt vor, seine Augen leuchten, während er Karls Blick ignoriert und nur die Fickschmaschine begutachtet.
Klaus reißt die Tür weit auf und lässt die Gruppe in sein Reich. Sobald sie den Flur betreten, schlägt ihnen ein schwerer Geruch von altem Leder, Schweiß und Sex entgegen. Das Haus ist ein einziger Tempel der Perversion. An den Wänden hängen großformatige, obszöne Fotos von Klaus' eigenem, massiven Schwanz, der in verschiedenen Positionen und in den Löchern anderer Schlampen abgebildet ist.
Im Wohnzimmer wird das Ausmaß seiner Versautheit erst richtig deutlich: In der Mitte des Raumes thront ein massiver Gynstuhl aus Stahl und Leder, daneben ein wuchtiges Andreaskreuz, an dem noch alte Fesseln baumeln. Überall liegen Peitschen, Knebel und verschiedene Spielzeuge verstreut. Klaus grinst hämisch, während er Renates Körper mustert. „Willkommen in meiner Spielwiese, du kleine Nutte. Hier gibt es kein Entkommen, nur totale Hingabe an uns Böcke.“ Er deutet mit einer groben Geste auf den Gynstuhl. „Such dir schon mal aus, wo du zuerst deine Löcher öffnen willst.“
Klaus greift zu einer Flasche eisgekühlten Sekts und knallt den Korken mit einem lauten Knall heraus. Er füllt fünf Gläser, gibt eines an Renate und packt sie an der Hüfte. „Trink aus, du kleine Schlampe. Das macht dich geschmeidig für uns“, knurrt er und giesst ihr das prickelnde Getränk fast in den Rachen. Die drei Geilböcke bilden einen engen Kreis um sie herum, ihre Blicke wie Laser auf ihrem Körper fixiert. Helmut grinst dreckig und gibt den Befehl: „Jetzt zieh dich aus, Sau! Sofort! Wir wollen sehen, was wir heute Abend besamen werden.“
Renate zittert etwas, der Sekt steigt ihr fast schon zu Kopf und lässt ihre Hemmungen schwinden. Unter den gierigen Augen von Klaus, Helmut und Josef beginnt sie, mit bebenden Fingern das enge Kleid hochzuschieben, während Karl schweigend daneben steht und zusehen muss, wie seine Frau sich vor den drei alten Lustmolchen nackt macht.
Die drei alten Böcke stehen wie Raubtiere vor der nackten Renate, ihre Hosenbeulen gespannt und hart, die massiven Schwänze drücken deutlich gegen den Stoff. Klaus starrt gierig auf das glänzende Schild an ihrer Hüfte. „Eigentum Bull Peter...“, knurrt er und leckt sich über die Lippen. „Peter hat diese Schlampe ja schon perfekt markiert, aber ich werde sie jetzt noch weiter modifizieren.“
Sein Blick wandert zu den dicken Nippelpiercings, die hart auf ihren Brustwarzen thronen. Mit einem hämischen Grinsen holt Klaus aus einer Schublade schwere, glänzende Metallgewichte hervor. Ohne Vorwarnung hakt er die Gewichte an die Ringe ihrer Nippel. Renate stöhnt auf, als die Last ihre Brustwarzen ruckartig nach unten zieht. Die Gewichte dehnen die empfindlichen Spitzen in die Länge und bringen ihre Ehetitten in eine neue, provozierende Form. „Jetzt schau mal, wie sie schaukeln, wenn du zitterst, du kleine Sau“, lacht Klaus und gibt ihr einen groben Stoß gegen die Brust, sodass die schweren Nippel wild hin und her schwingen.
„Du auch, Karl! Ausziehen, sofort!“, brüllt Klaus und lässt keinen Widerspruch zu. Karl schält sich aus seinen Klamotten und steht mit seinem bereits steifen Schwanz da, während die anderen Bullen ebenfalls ihre Hosen fallen lassen.
Renate starrt mit aufgerissenen Augen auf die Parade aus Fleisch, die sich vor ihr entfaltet. Vor allem Klaus beeindruckt sie: Für seine 78 Jahre besitzt der Bock ein wahnsinniges Riesenrohr, knorrig, extrem geädert und mit einer massiven, dunkelroten Eichel, die gierig zuckt. Die Schlampe schluckt schwer, während sie die drei dicken, harten Bockschwänze mustert, die wie Waffen in ihre Richtung ragen. Ihr Atem geht flach, ihre Muschi trieft förmlich, in dem Wissen, dass diese massiven Dinger sie gleich nacheinander und gleichzeitig komplett ausfüllen werden.
„Komm schon, Karl!“, knurrt Klaus und packt ihn grob. Gemeinsam mit Helmut zerren sie ihn zum Andreaskreuz und fesseln seine Hand- und Fußgelenke mit harten Lederriemen. Karl ist fixiert, absolut machtlos und muss nun alles mitanzusehen. Währenddessen schubst Josef die nackte Renate auf den Gynstuhl. Mit einem hämischen Grinsen spreizt er ihre Beine weit und fixiert sie, sowie ihre Hände an den kalten Stahlgriffen. Karl starrt aus seiner Position direkt in die weit geöffnete, triefende Fotze seiner Frau. Die schweren Gewichte ziehen ihre Titten verführerisch nach unten, doch die Nippel stehen steinhart und dunkelrot ab. Er sieht, wie die glänzende Spalte ihrer Fut bereits vor Lust schleimig feucht ist und gierig nach den massiven Rohren der Böcke lechzt.
Josef grinst dreckig und klopft Klaus auf die Schulter: „Du bist der Gastgeber, du darfst die Sau als Erster besteigen.“ Während die fetten Schwänze gierig in Renates Richtung wippen, packen Josef und Helmut ihre Schenkel. Mit roher Gewalt ziehen sie ihre Beine noch weiter auseinander, bis sie weit offen stehen. Das triefende Loch wird durch den extremen Zug weit aufgespannt, sodass die schlüpfrige Öffnung bereits einigermassen gross und völlig schutzlos für den ersten massiven Stoß bereit ist.
Klaus ist kaum noch zu beherrschen; sein knorriger Riese bebt vor Lust. Er schiebt seine massive, tiefrote Eichel Zentimeter für Zentimeter näher an Renates weit aufgespanntes, triefendes Eheloch. Karl, am Andreaskreuz festgebunden, starrt mit geweiteten Augen und einem steinharten Schwanz auf das Geschehen. Klaus knurrt ihm mit einer geilen Stimme zu: „Schau genau hin, Cuckold! Schau zu, wie ich deine Frau jetzt als meine persönliche Fickschlampe benutze!“ Mit einem gierigen Grinsen presst Klaus die fette Eichel direkt gegen den schleimigen Eingang von Renates Fotze, sodass das Fleisch unter dem Druck nachgibt und die Schlampe ekstatisch aufkeucht.
Klaus stöhnt tief und gierig auf, als seine massive Eichel den Widerstand der nicht mehr so engen Fotze aufbohrt und zentimeterweise in das klitschnasse Ehefickloch gleitet. Renate keucht ekstatisch, ihr Körper zittert unter der Wucht des Eindringens, und sie feuert den alten Bock mit heiseren Schreien an: „Ja! Fick mich, du geiler alter Bock! Nimm mich!“ Mit einem letzten, kraftvollen Stoß verschwindet der fette Eichelkopf komplett in ihrer nassen Spalte. Klaus hält kurz inne, genießt die unerwartete Enge, und beginnt dann, seinen knorrigen Riesen Zentimeter um Zentimeter tiefer in das gierige Loch zu schieben. Renate stöhnt lustvoll, während sie spürt, wie sie von innen her komplett ausgedehnt wird. Helmut und Josef stehen mit ihren Smartphones direkt vor ihrem Gesicht und filmen jede einzelne Bewegung, jede Dehnung ihres Fleisches und den triumphierenden Gesichtsausdruck des Altfickers.
Rein und raus. Mit einem gierigen Grunzen zieht der alte Bock seinen knorrigen Riesen komplett aus Renates schlüpfriger Spalte, nur um im nächsten Moment mit voller Wucht wieder einzufahren. Bei jedem dieser harten Stöße ertönt ein vulgäres, feuchtes Schmatzen, während das klitschnasse Loch der Ehesau den massiven Schaft gierig umschließt. Klaus nimmt sich das Lustloch der Schlampe mit einer rohen Gewalt vor, die sie zum Beben bringt. Er schiebt immer wieder und immer tiefer in das Ehefutloch, wobei er bei jedem Stoß die Gebärmutterwand zu rammen scheint. Karl starrt völlig entgeistert und mit geweiteten Augen zu, wie tief der Stecher in das Innere seiner Frau bohrt und sie auf dem Gynstuhl förmlich zerlegt.
Nach einer gefühlten Ewigkeit aus harten Stößen röhrt der Altbock tief und gierig auf. Mit einem letzten, gewaltigen Kraftakt stopft er seinen massiven Prügel noch tiefer in Renates weites Loch, bis er mit der Eichelspitze hart gegen ihren Muttermund rammt. Karl starrt wie gebannt auf die Stelle, wo das Fleisch aufeinandertrifft. Er sieht, wie Klaus' Eiersack hart gegen Renates Fotze schlägt und spürt förmlich das heftige Pulsieren des Riesen in ihr. In diesem Moment wird ihm mit brutaler Klarheit bewusst: Er sieht zu, wie seine Frau von einem anderen Mann besamt wird.
Im selben Moment, als er seinen Riesen bis zum Anschlag in sie rammt, öffnet sich der Damm. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen entlädt sich der Altbock in einem gewaltigen Strom aus heißem Samen direkt in Renates Eheloch. Karl aus nächster Nähe, wie der massive Schaft im Inneren seiner Frau heftig pulsiert und die heiße Ladung nach und nach in die gierige Schlampe pumpt. Renate keucht auf, während sie spürt, wie sie von innen heraus mit dem dicken Samen des alten Bocks gefüllt wird.
Während Klaus noch tief in Renate steckt und sie mit seinem Samen füllt, starren Helmut und Josef mit hämischen Grinsen auf den gefesselten Karl. Der Anblick seiner Frau, die auf dem Gynstuhl völlig zerlegt wird und den massiven Riesen des Altbocks in sich aufnimmt, ist zu viel für Karl. Sein Schwanz bebt, ist knallhart und steht steil ab. Ohne dass er eine einzige Hand an sich selbst legen könnte, schießt es ihm plötzlich mit einem heftigen Zucken aus der Spitze. Ein dicker Strahl weißer Flüssigkeit spritzt ungefragt heraus, während er am Andreaskreuz völlig hilflos und überfordert aufkeucht. "Seht euch den an!", brüllt Josef lachend und filmt den Moment. "Die kleine Wurst spritzt vor Aufregung einfach ab! So sehr liebst du es, wenn deine Frau von uns Böcken benutzt wird, was, du Cuckie-Ehemann?" Die drei alten Ficker prusten dreckig los; die totale psychische und körperliche Unterwerfung des Ehemanns steigert ihre eigene Geilheit ins Unermessliche.
Klaus zieht seinen erschlaffenden Fettprügel mit einem schmatzenden Geräusch aus Renates weitem Loch, wobei ein paar Tropfen des heißen Samens an ihrem Schenkel herunterlaufen. Die Eheficksau keucht, doch sie hat keine Sekunde Zeit zum Verschnaufen, denn Helmut steht bereits mit seinem bebenden Rohr bereit. Mit extrem Geilheit stopft Helmut seinen fetten Schwanz in die spermagefüllte Fotze. Dank der massiven Dehnung durch Klaus und der glitschigen Spermaschmierung rutscht sein Riese ohne jeden Widerstand sofort bis zu den Eiern in Renates gieriges Loch. Helmut stöhnt tief und gierig auf, als er die heiße, cremige Mischung in ihr spürt. Er beginnt sofort, mit harten Stößen das Ein- und Ausfahren in ihrem völlig zerlegten Fickloch aufzunehmen, während das Sperma im Inneren bei jedem Stoß vulgär schmatzt.
Karl muss mit bebendem Körper am Andreaskreuz zusehen, wie Josef die Regie übernimmt. Der Altbock packt Renates beschwerte Titten grob an und lässt die schweren Gewichte an ihren beringten Nippeln rhythmisch schaukeln. Renate stöhnt ekstatisch auf, während die Last ihre Brustwarzen in die Länge zieht und sie in eine andere Form bringt. „Was für eine geile Drecksau bist du!“, knurrt Helmut vulgär und rammt seinen fetten Schwanz mit voller Wucht tief in ihr bereits weites, spermageschmiertes Eheloch. Er lässt keine Millimeter Platz und stößt immer wieder bis zu den Eiern in sie hinein, wobei er Renates Körper auf dem Gynstuhl bei jedem Stoß heftig erschüttert. Die Schlampe schreit vor Lust, während Josef sie mit brutaler Härte und tiefer Gier im Takt der schaukelnden Titten zerlegt.
Mit einem animalischen Grunzen beginnt der Besamungsakt. Josef rammt seinen fetten Schwanz immer wieder mit voller Wucht tief in das bereits weite Eheloch, wobei er Renate förmlich in den Gynstuhl presst. Die Schlampe schreit ekstatisch auf, während ihr Fleisch unter der rohen Gewalt des Altbocks bebt. Mit einem tiefen, gierigen Röhren entlädt sich Josef schließlich und spritzt seine komplette, heiße Eierladung tief in Renates gieriges Loch. Karl, der am Andreaskreuz fixiert ist, starrt mit geweiteten Augen auf das Geschehen; der Anblick seiner Frau, die gerade zum zweiten Mal von einem Bock besamt wird, lässt ihn vor Lust und totaler Unterwerfung am ganzen Körper zittern.
Mit mächtigem Druck schießt der Stecher seine volle, heiße Spermaladung tief in Renates gieriges Eheloch. Die Wucht des Samens trifft direkt auf ihren Muttermund, was die Schlampe heftig erzittern lässt. In einem ekstatischen Krampf spannt sie ihre Muskeln an und spritzt gleichzeitig ab, während sie spürt, wie das heiße Sekret des Altbocks ihre Spalte bis zum Rand füllt. Karl starrt mit aufgerissenen Augen auf das triefende Chaos zwischen ihren Beinen. Trotz seines Entsetzens über die totale Besamung seiner Frau ist er extrem aufgegeilt; der Anblick der völlig gefüllten Eheficksau lässt seinen, im Vergleich kleinen, Schwanz erneut hart werden.
Josef zieht seinen Fettprügel mit einem schmatzenden Geräusch aus Renates völlig aufgeweitem Fickloch. Sofort rückt Helmut nach, sein massives Rohr bereits glänzend und bereit, die Nachbarin zu besteigen. „Karl, jetzt kannst du zusehen, wie ich deine Frau mit meinem Dickschwanz ficken werde“, knurrt Helmut mit einem hämischen Grinsen. „Diese geile Drecksau braucht fette Schwänze in ihrem Eheloch!“ Karl starrt völlig gefesselt zu, wie Helmut seinen Schwanz an die triefende Öffnung ansetzt. Während Helmut den Blick direkt in Karls bohrt, versenkt er Zentimeter um Zentimeter seine fette Eichel in Renates gieriger Spalte, die das neue Rohr hungrig aufnimmt.
Renate stößt ein tiefes, kehliges Grunzen aus, als Helmuts massive Eichel endlich vollständig in ihrem gierigen Fickkanal versinkt. Der Nachbar geilt sich an der Schlampe auf und rammt sein Rohr immer und immer wieder in das klitschnasse, schmatzende Loch. Der versaute alte Fickbock nimmt sich Karls Ehefrau, während Karl fassungslos zusehen muss, wie Renate unter den harten Stößen des Bocks zittert und ekstatisch stöhnt. Trotz der Demütigung steht Karls Schwanz steinhart, während er die Fickeroberung seiner Frau beobachtet.
Während Helmut ihr Eheloch bearbeitet, fordern Klaus und Josef die Eheschlampe auf, ihre noch triefenden Rohre abzulecken. Ihre Hände graben sich dabei in ihre schweren, beschwerten Titten. Helmut pumpt unaufhörlich weiter, bis er triumphierend zu Karl blickt. Mit einem letzten, gewaltigen Stoß rammt er sich bis zu den Eiern in Renate und entlädt sich mit einem lauten Grunzen tief in ihrem Inneren.
Helmut knurrt Josef und Klaus zu, Karl endlich vom Andreaskreuz loszubinden. Während er immer noch mit seinem fetten Schwanz tief in Renates weitem Fickkanal steckt, befiehlt er dem Ehemann: „Leg dich unter deine Schlampe, Cuckie! Du wirst jetzt die Reste aufnehmen.“ Karl macht das und legt sich flach auf den Rücken. Direkt über ihm thront die aufgefickte Renate auf dem Gynstuhl, ihre Beine weit gespreizt. Karl starrt mit geweiteten Augen nach oben und sieht das fette, pulsierende Rohr des Nachbarn, dass das Eheloch seiner Frau bis zum Anschlag ausfüllt. Langsam, fast quälend, zieht Helmut seinen spermaverschmierten Schwanz aus der gierigen Spalte. Das Loch ist durch die massiven Riesen der drei Böcke so weit gedehnt, dass es einfach offen stehen bleibt. In diesem Moment flutscht ein dicker Strom aus weißem Samen und glitschigem Fickschleim hervor und regnet direkt auf Karls Gesicht und Brust herab.
„Leck es auf“, brüllt Helmut. Karl beginnt gierig, die heiße Mischung aus dem Samen der Bullen von seiner Haut zu lecken. Doch das ist erst der Anfang. Sobald die erste Ladung abgeflossen ist, muss er sein Gesicht direkt unter Renates aufgeficktes, triefendes Loch pressen. Er saugt an der weit offenen Fotze, schluckt jeden Tropfen des fremden Samens und reinigt die Schlampe mit seiner Zunge, während die drei alten Böcke triumphierend lachen.
Renate wird vom Gynstuhl gelöst. Sie ist völlig aufgeweicht, ihr Loch weit offen von den Dickschwänzen der drei Bullen. Ohne dass sie sich erst richtig sammeln kann, wird sie auf die Couch geschoben. Die Gruppe lässt sich nieder, Sektgläser klirren. Renate sitzt genau dort, wo sie hingehört: eingequetscht zwischen zwei der geilen Böcke. Während sie an ihrem Glas nippt, wandern die groben Hände der Männer sofort wieder an ihren Körper. Ein Bock knetet ihren Kitzler, während der andere ihre Brust massiert und an den schweren Nippelgewichten zieht. Sie stöhnt leise, während sie zwischen den massiven Schenkeln der Männer gefangen ist. Schon wird sie bereits wieder ausgegriffen; Finger gleiten durch den glitschigen Mix aus Fotzenschleim, Schweiß und fremden Sperma, das noch aus ihr herausläuft.
Die Pause dient nur dazu, die Lust ins Unerträgliche zu steigern. Die Bullen grinsen sich hämisch zu, während sie die Schlampe zwischen sich wie ein Stück Fleisch bearbeiten. Karl muss daneben sitzen und zusehen, wie seine Frau schon wieder gierig nach der nächsten Ladung der geiler Böcke lechzt. „Die Pause ist vorbei“, knurrt einer. Die Gläser werden abgestellt, und die Jagd auf Renates Löcher geht in einer neuen Runde weiter.
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