Süße Geheimnisse (XIX) - Sonjas Freundin Sandra zum Zweiten (fm:Schlampen, 8616 Wörter) [19/19] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Aug 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 166 / 141 [85%] | Bewertung Teil: 8.00 (1 Stimme) |
| Sonjas Freundin Sandra erscheint unverhofft, weil sie angeblich etwas bei Fabian verloren hat. Zur Strafe gibt es eine besondere Behandlung | ||
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„Und? Hattest du in den letzten Tagen Sex mit ihm?“, fragt er weiterhin unschuldig schmunzelnd.
Jetzt stoppt Sandra ihre Bewegungen und sie schaut ihn mit verkniffenem Mund an.
„Spielt das eine Rolle?“, fragt sie genervt und Fabian schlägt ihr auf den Arsch. Und zwar so fest, dass es laut knallt und sie einen Schrei ausstößt.
„Au! Hey, was soll das?“
„Ich wollte eine Antwort und du warst frech“, erklärt er streng und schlägt ihr sogleich noch mal auf den Hintern, dass es noch lauter klatscht.
„Au! Verdammt!“, ruft sie und zerrt weiter an der Hand.
„Und? Hast du mit deinem Freund seit dem Wochenende Sex?“
Zuerst ertönt ein genervtes Grunzen, dann folgt ein leises „ja“.
„Wie bitte? Ich kann dich nicht hören“, sagt er und hält sich eine Hand ans Ohr. Mit der anderen schlägt er ihr noch mal auf den Arsch und lässt die Hand darauf liegen. Genüsslich knetet er den runden, festen Po.
„Ja, wir haben gevögelt. Vorgestern, um genau zu sein“, erklärt sie mit fester, lauter Stimme und spricht jedes Wort bewusst langsam aus.
Noch immer liegt seine Hand auf ihrem Hintern und streichelt diesen.
„Und? Wie war es? Bist du ein oder zweimal gekommen?“
Ein kurzes Schnaufen, dann presst sie verärgert die Lippen fest aufeinander.
Mit einer schnellen Bewegung holt Fabian aus und klatscht ihr erneut auf den Arsch und jetzt erklingt eine Art Jaulen.
„Nein, ich bin nicht gekommen. Und es war scheiße. Es war langweilig und ich war froh, als er endlich fertig war“, platzt es aus ihr wütend heraus und Fabian schlägt ihr noch mal auf den Arsch und knetet ihn jetzt fester.
„Ach, du Arme“, simuliert er Mitleid und die Hand gleitet langsam tiefer zwischen ihre Beine. Im Schritt reibt er genüsslich vor und zurück.
Dabei spürt er ihr Beben und, wie sie ihren rechten Fuß weiter nach außen stellt, damit er mehr Platz hat.
„Kann es sein, dass du mich angelogen hast und hier gar kein Medaillon ist? Hast du überhaupt ein Medaillon von deinem Freund bekommen?“
Schluckend presst Sandra ihre Lippen noch fester zusammen.
Mit einer schnellen Bewegung schlägt er ihr erneut auf den Arsch. Es klatscht dumpf und durch Sandras Körper wandert ein Ruck, wie von einer Schockwelle.
Sie stöhnt auf und bewegt sich langsam vor ihm, wie ein Blatt auf dem Meer. Der Rücken wandert hoch und wieder runter, ganz im Rhythmus seiner Hand, die erneut zwischen ihren Beinen entlangfährt.
„Ich bin mir sicher, du hast gelogen“, raunt Fabian und mit einem tiefen Atemzug greift er hastig mit beiden Händen nach vorne und öffnet den Hosenknopf.
„Du spürst durch die Jeans doch gar nichts“, zischt er und sogleich ist auch der Reißverschluss herabgezogen.
Mit einem heftigen Ruck, dass sogar Sandra einen kurzen Schrei von sich gibt, zerrt er die Hose bis zu den Knien herab.
Anschließend betrachtet er den weißen Panty, halb transparent und mit Blumenmustern versehen.
Wieder holt er aus und schlägt zu. Dieses Mal ist das Klatschen heller, lauter, gepaart von einem gequälten Laut aus Sandras Kehle.
Und zum wiederholten Mal gleiten die Finger tiefer und Fabian spürt die feuchte Wärme, wie in einem tropischen Gewächshaus.
Das Material ist weich und fühlt sich sehr angenehm an und Fabian genießt für einige Sekunden die Berührung mit Sandra.
Sein Penis schwillt an und ist schlagartig steinhart. Pulsierend drückt er gegen seine Hose und verlangt herausgelassen zu werden. Wie ein Tier, das lange nichts zu Fressen bekommen hat.
Seine Hand holt aus und tätschelt Sandras Schritt. Zuerst langsam und behutsam. Doch dann steigert er das Tempo und die Stärke.
Ein Geräusch entsteht, als würde ein Band im Wind flattern und schlagen. Gleichzeitig atmet und stöhnt Sandra lauter. Ihr Rücken wölbt sich, das Becken zuckt unkontrolliert und ihr gesamter Körper bebt.
Mit einem tiefen Atemzug stoppt Fabian und streicht anschließend langsam, gefühlvoll und genüsslich über ihren Schritt. Der weiche Stoff betört ihn und sein Schwanz pulsiert noch stärker.
Sein eigenes Begehren wird größer. Die Finger gleiten am Po, an den Hüften und der Vorderseite entlang.
Leise zischend zieht er die Luft ein, als er seine rechte Hand von oben in ihren Slip schiebt und den Kitzler erreicht.
Dort stockt er kurz und runzelt die Stirn.
„Du bist rasiert?“, fragt er schmal lächelnd und Sandra nickt kurz.
„Ja… ja“, stammelt sie, ohne weiter darauf einzugehen.
Die Finger kreisen über den Kitzler und streifen den oberen Rand der Schamlippen. Die linke Hand knetet weiterhin ihren Po.
„Was hat dein Freund dazu gesagt?“, fragt er heimtückisch.
„Er… er… er war überrascht“, erklärt Sandra stockend und mit einem immer öfters zuckenden Becken.
Seine Finger reiben schneller und intensiver über ihre Perle und verursachen noch mehr Zuckungen. Auch beschleunigt sich Sandras Atem, als würde sie einen Marathon laufen.
„Hat er dich nach dem Grund gefragt?“, haucht Fabian in ihr Ohr, indem er sich weit vorbeugt und seinen Schoß gegen ihre Hüfte drückt.
„Ja… äh, nein… er… er… er fragte… aber ich… ich lenkte ab… und… er fragte dann nicht… nicht mehr“, stößt sie gepresst heraus. Ihr Becken schwingt jetzt heftiger, stößt hart nach vorne, seinen Fingern entgegen und gleichzeitig drückt sie ihr Becken gegen seinen Schoß und reibt an seiner Stange.
„Du hast ihm also nicht erzählt, dass du dich wegen Sonja und mir rasiert hast?“
Bei jedem einzelnen Wort, kreisen die Finger einmal über die Klitoris und lösen bei Sandra ein wollüstiges Stöhnen und Zucken aus.
„Du bist ein böses Mädchen“, erklärt Fabian jetzt düster und reibt noch schneller. Gleichzeitig schlägt seine linke Hand erneut auf ihren Arsch und Sandra jault auf.
„Ja! Oh ja!“, quetscht sie zwischen den Zähnen hervor.
Dann ergreift er in einer raschen Bewegung den Bund des Pantys und zieht diesen mit einem heftigen Ruck herab, bis er bei der Jeans in den Kniekehlen hängt.
Ein Jauchzen erklingt, während Sandra scharf die Luft einzieht, gefolgt von einem weiteren, kurzen Schrei, als Fabian ihr erneut auf den nun geröteten Arsch schlägt.
Die Hand bleibt liegen und reibt über die fülligen und knackigen Rundungen.
Mit einem vor Genuss seufzenden Atemzug schiebt Fabian seine andere Hand vom Bauch kommend tiefer und streichelt über die glatte, feine Haut am Schambein und den Leisten.
„Das fühlt sich gut an“, raunt er in ihr Ohr und erreicht mit dem Mittelfinger ihren Kitzler. Gefühlvoll reibt er darüber.
„Gefällt es dir? Habe ich das gut gemacht?“, fragt sie rasch und unterwürfig.
„Oh ja, sehr gut sogar. Hat es deinem Freund auch gefallen?“, haucht er und reibt die kleine Perle intensiver, sodass Sandras Becken im Takt mitschwingt.
Gleichzeitig wandert seine andere Hand am Po tiefer, bis die Finger die Falte zwischen Rumpf und Schenkel erreichen.
„J… ja… und… und ich weiß nicht. Er sagte nicht viel…“, stammelt Sandra schwer atmend, deren Unterleib immer schneller und heftiger schwingt.
„Nein? Was habt ihr getan?“, fragt Fabian mit einer Spur Vorwurf in der Stimme.
„Wir… ich… also… er hat mich… mich… wir haben… gebumst“, presst sie hervor und beißt immer wieder die Zähne aufeinander. Die Laute sind zischend und gequält.
Schlagartig wird es Fabian heiß im Unterleib. Sein Ständer pulsiert wie verrückt und das Ziehen zerrt an seinem Verstand.
Jetzt muss auch er tief durchatmen, was Sandra aber wohl missversteht.
„Es… es war nur kurz. Und… und…“, stammelt sie entschuldigend und beißt erneut die Zähne zusammen, als Fabian seinen Zeige- und Mittelfinger von hinten in ihre Muschi schiebt.
„Er hat also deine frisch rasierte Fotze vor mir ficken dürfen?“, fragt er barsch und atmet erneut lüstern und tief durch, denn die Bilder, die sich jetzt in seinem Kopf bilden, treiben ihn in den sexuellen Wahnsinn.
Sandra reitet ihren Freund, lacht, jauchzt und jubelt. Dann, wie ihr Freund sie von hinten nimmt, sie lächelt und stöhnt. Voller Lust und Gefallen.
Wuchtig und in schneller Folge rammt Fabian ihr seine Finger in die Muschi. Die Handfläche klatscht laut auf ihren roten Hintern.
Gleichzeitig reibt der Mittelfinger schneller über den Kitzler und löst noch intensivere Wellen ihres Beckens aus, das jetzt regelrecht nach vorne zuckt.
Bei seinem Vorwurf dreht Sandra ihren Kopf nach hinten und schaut Fabian flehend und entschuldigend an.
„Es… es tut mir leid“, presst sie unterwürfig hervor und stöhnt dabei immer wieder.
„War es gut?“
Wieder die Bilder in seinem Kopf wie Sandra mit ihrem Freund einen Höhepunkt nach dem anderen bekommt und jubelt, schreit und stöhnt.
„Nicht… nicht so…“, antwortet sie gedämpft und holt ihn brachial aus seiner Fantasie zurück.
„Aber er war doch hier drin, nicht wahr?“, zischt er und hämmert seine Finger fest in ihre Muschi hinein. Die Handfläche klatscht laut auf ihren Po.
„Ja… oh ja, aber… aber es… es… es war… langweilig“, stammelt sie stöhnend und nach Luft schnappend. Das Becken kippt und stößt vor und zurück.
„Langweilig?“, grollt Fabian, was überhaupt nicht in seine Fantasie und somit in seinen Fetisch passt. Er will, dass sie Freude beim Sex mit einem anderen verspürt. Das erregt ihn.
„Ja… ja… ich bat ihn, schneller und härter zu stoßen, aber… aber…“
Stöhnend presst Sandra die Zähne zusammen und die linken Finger krallen sich in die Sitzfläche der Couch. Ihr Körper spannt sich immer stärker an.
Unerbittlich kreist sein Mittelfinger über ihre feuchte, heiße Muschi, in der zwei weitere von hinten rasch zustechen.
„Er stoppte und… und sagte, er wolle… mir… mir nicht… wehtun“, krächzt sie schwach und mit zitternder Stimme. Immer wieder schnappt sie nach Luft und ihr Unterleib bewegt sich immer schneller.
Doch plötzlich erklingt ein Grollen und sie dreht ihren Kopf mit wild umherfliegenden Haaren wieder nach hinten und schaut Fabian mit grimmigem Gesichtsausdruck an. In ihren Augen glimmt Wut.
„Ich wollte nicht diskutieren, ich wollte ficken!“, presst sie zähneknirschend und sauer hervor.
Kurz ist Fabian von ihrem Wutausbruch überrascht, aber dann fängt er sich rasch wieder und nähert sich ihrem Gesicht.
„So, wie mit mir?“, raunt er und fletscht ebenfalls die Zähne, reibt ihre Möse noch intensiver und fingert sie schneller.
„Ja! Ja!“, krächzt sie bebend und flehend schaut sie ihn an.
„Bist du mit deinem Freund gekommen?“
„Nein. Nein, er kam zu früh. Viel zu früh“, krächzt sie.
Sein Finger reibt schneller über die Klitoris und die anderen Finger bewegen sich hastiger vor und zurück. Leises Schmatzen dringt bis zu seinem Ohr.
„Darum bist du zu mir gekommen?“
„Ja“
„Du willst kommen?“
„Ja! Ja!“
„Dann sag es!“
„Ich… ich will kommen. Ich will jetzt… jetzt… oh… oh“, schreit sie und explodiert in seinen Händen.
Wild und ungestüm, zuckt ihr Unterleib, rammt sich nach vorne und stößt ihn fast zur Seite. Der Rücken wölbt sich, dann fällt er rasch herab, um wieder nach oben zu schnellen.
Die Schreie aus ihrer Kehle scheinen nicht aufhören zu wollen. Kaum klingt der Orgasmus ab, reibt er Sandra schneller und sie schreit erneut auf.
Woge um Woge der Lust, lässt ihren Körper erzittern, doch dann lässt es nach, und ihr Kopf hängt erschöpft nach unten.
Seine Finger stoppen und streicheln nur noch sanft über ihre Scham.
„Du bist ein ganz schönes Luder“, haucht er schwer atmend in ihr Ohr. Auch ihn hat das Ganze angestrengt, aber sein breites Grinsen verrät, dass es ihm gefallen hat.
So wie es auch Sandra gefallen hat. Keuchend und nach Luft schnappend, hebt sie den Kopf und dreht ihn nach hinten.
In ihren Augen glimmt ein lüsternes Verlangen und in Fabians Hose reagiert sein Schwanz erneut. Wild pulsierend drückt er gegen die Hose.
„Das habe ich… gebraucht“, hechelt sie, noch immer schwer die Luft einsaugend.
„Du Luder“, zischt Fabian, in dessen Magen sich schlagartig wieder eine unbestimmbare Wut breitmacht. Sie betrügt ihren Freund, und das findet er nicht in Ordnung.
Ihm ist klar, dass seine Welt verrückt ist und er sich selbst oft nicht versteht. Er möchte es, wenn seine Partnerin fremdgeht, aber bei anderen macht es ihn wütend.
Das verwirrt Fabian zwar, aber das Ziehen in seiner Leistengegend lenkt ihn genug ab, sodass er diese Gedanken sofort wieder verliert.
„Was soll ich nur mit dir machen?“, fragt er abschätzend und schnalzt mit der Zunge.
Noch immer starrt ihn Sandra an, dann holt sie tief Luft und gibt ihm die Antwort.
„Was du willst. Mach mit mir, was du willst“, flüstert sie und in ihren Augen glimmt pure Lust auf.
Dafür steigert sich seine Wut und das lässt ihn sämtliche Konventionen und gesellschaftliche Regeln vergessen.
Es ist wie bei Valerie und er atmet tief durch.
„Hol ihn mir raus“, zischt er und schaut mit stechenden Augen in ihr Gesicht.
Bei Valerie wäre es so gelaufen, dass sie gejammert hätte, gefleht, dass sie er das nicht verlangen soll, und sie hätte das arme, unschuldige Opfer gespielt, dass es zu verführen gilt.
Aber hier unterscheidet sich Sonjas Mutter von Sandra.
In deren Augen funkelt es noch stärker und sie formen sich zu schmalen Schlitzen. Die Hand, die sich eben noch im Sitzkissen verkrallt hatte, greift nun an seine Hose und ertastet seinen Steifen.
Wie eine Wildkatze schnurrend, zerrt sie mit einer Hand an seiner Gürtelschnalle, bekommt sie aber nicht auf, dann reißt sie mit mehreren Versuchen den Reißverschluss runter, greift hinein und erreicht seinen Stamm, aber ihre Finger werden durch seine Shorts vom direkten Kontakt gehindert.
Knurrend versucht sie erneut den Gürtel zu öffnen, scheitert jedoch weiterhin.
„Streng dich mehr an“, ruft Fabian und schlägt ihr zur Motivation fest auf den Arsch. Es klatscht laut und Sandra stößt einen Schrei aus.
Noch ein ergebnisloser Versuch, dann nimmt sie die andere Hand zur Hilfe, die bis eben noch in der Spalte des Sofas steckte.
Mit beiden Händen öffnet sie die Hose rasend schnell. Hastig zieht sie die Luft in die Lungen, während sie mit einem Ruck die Hose samt Short runter zerrt.
Glucksend und mit großen Augen packt sie seinen Ständer mit der rechten Hand und wichst ihn mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht.
„Deine Finger steckten gar nicht in der Couch fest“, sagt er mit grollender, gefährlicher Stimme und schaut sie mit großen, alles auffressenden Augen an.
Jetzt stockt Sandra erschrocken, bewegt seinen Schwanz nur noch sachte und verzieht ihr Gesicht entschuldigend. Die Zähne presst sie in die Unterlippe und der Augenaufschlag, den sie jetzt Fabian zuwirft, soll um Verzeihung betteln.
„Du hast mich angelogen“, sagt er trocken und genauso gefährlich wie zuvor. Seine linke Hand, eben noch an ihrer Pussy, packt ihr Kinn und hält es wie ein Schraubstock fest.
Nun werden Sandras Augen groß und darin flackert eine bisher nicht vorhandene Unsicherheit. Aber darunter glüht noch die Lust, die er schon öfters bei ihr entdecken konnte.
Die Finger tasten sich langsam vor, bis sie den Mund erreichen. Den daran klebenden Mösensaft schmiert er auf die Lippen, die sich nach wenigen Sekunden öffnen und sie in sich aufnehmen.
Während ihre Zunge seine Fingerkuppen ableckt, schiebt er die rechte Hand wieder zwischen ihre Beine und den Zeige- und Mittelfinger in ihre Möse hinein.
Im gleichen Takt bewegt er die Hände vor und zurück.
„Für die Lüge gehörst du bestraft“, flüstert Fabian und erntet ein lüsternes, zustimmendes Stöhnen. Die Zunge leckt noch intensiver und schneller den Saft von seinen Fingern, während ihre Muschi härter nach hinten stößt und Fabians Finger tiefer aufnimmt.
„Sonja hatte recht. Du bist eine geile Sau“, sagt er und ziehe die Finger aus ihrem Mund heraus.
Keuchend schaut sie ihn an, dann liegen ihre Lippen aufeinander. Wild und ungehemmt küssen sie sich, die Zungen lecken sich gegenseitig ab und ihre Hand reibt seinen Ständer gleichmäßig und fest.
Dagegen krümmen sich seine Finger in ihrer Möse und ertasten ihren G-Punkt, was sie aufheulen und das Becken wild zucken lässt.
Kurz darauf stoppt er und beide schauen sich mit fiebrigem Blick und schwer schnaufend an.
Einige Atemzüge vergehen, dann wirkt ihr Gesicht plötzlich trotzig.
„Dann bestraf mich doch, wenn du dich traust“, blafft sie ihn an und grinst hämisch.
„Du freches Luder mit dem vorlauten Mundwerk. Das werde ich dir jetzt stopfen“, sagt Fabian und wartet auf ihre Reaktion, die nur aus einem kurzen Achselzucken besteht. Hochnäsig und ignorant, als würde sie ihm diese Drohung nicht glauben.
„Hat dich deinem Freund einen geblasen?“
Jetzt erstarrt sie kurz uns schaut ihn an, als wäre er verrückt.
„Nein“, sagt sie erbost und schüttelt verwundert den Kopf.
„Du hast dich also nur in deine frisch rasierte Möse ficken lassen, richtig?“
Seine Finger bewegen sich wieder stärker in ihrer Muschi.
„Ja“; haucht sie erregt und beißt die Zähne zusammen. Beide schauen sich tief in die Augen, verschmelzen regelrecht und atmen sogar im Gleichklang.
„Aber das war nicht gut, richtig?“
„Ja“, haucht sie noch zart Schmelzender, während die Finger sich genüsslich in ihrer heißen Grotte bewegen und ihre Lust steigert. Die anderen streicheln über ihren Hals.
„Und darum bist du hier“.
Das ist mehr eine Feststellung als eine Frage.
„Ja“, flüstert sie kaum hörbar.
Vom Hals wandert seine Hand zum Genick und zieht ihren Kopf langsam abwärts.
„Du geile Sau“, raunt er und die Blicke halten sich, solange es geht, während ihr Gesicht sich seinem Ständer nähert.
„Du Luder bekommst jetzt deine Strafe“, flüstert er mit bebender Stimme und drückt den Kopf zu seinem wartenden und vor Aufregung zuckenden Schwanz.
Kurz denkt er wieder an Valerie. Sie würde jetzt jammern, zetern und flehen. Aber Sandra tickt da anders.
Sie zischt etwas Undeutliches zwischen den Zähnen hervor und in ihren Augen sieht er neben Trotz noch so etwas wie Genugtuung und Siegeswillen, bevor der Blickkontakt bricht und sie freiwillig ihren Mund öffnet.
„Du bist ein Luder“, flüstert Fabian und während seine Hand ihren Kopf an sich heran drückt, schiebt er sein Becken nach vorne.
Sein Penis verschwindet in ihrem Mund und die Lippen schließen sich automatisch fest darum.
Sofort spürt er die Wärme und Feuchtigkeit, die seinen Steifen umgibt. Seine Lust steigert sein Verlangen ins Unermessliche.
Das Ziehen wird stärker, der Druck baut sich unglaublich schnell auf, während die Lippen rasch über sein Rohr gleiten. Die Vorhaut bewegt sich hin und her und ihre Zunge umspielt seine Eichel.
Es brodelt in ihm und sein bestes Stück pulsiert wie verrückt.
Im Reflex stößt er seine Finger im Takt seines Schwanzes tief in ihre Möse hinein, die jetzt klatschnass ist.
Das Schmatzen erklingt im Stereo für ihn. Von leicht links sein Schwanz und rechts davon die Möse, in der seine Finger hastig zustechen.
Dazwischen, wie ein Bass das dumpfe, fast schon grollende Seufzen von Sandra, die immer gieriger, heftiger und leidenschaftlicher an seinem Schwanz lutscht, saugt und leckt.
Auch Fabian stöhnt und presst die Zähne zusammen. Das Kribbeln wird übermächtig, der Druck scheint ihn sprengen zu wollen.
Mit einem kurzen, von Erleichterung getragenen Ausruf, spritzt er in ihren Rachen ab.
Dieses Mal gibt es bei Sandra kein Zögern, kein Zurückweichen oder andere negative Reaktion.
Im Gegenteil. Wild saugt und schlürft sie an seinem Schwanz. Die Lippen pressen sich bei jedem Schlucken gegen seinen Stamm und der Unterdruck variiert pulsierend.
In seinen Hoden scheint sich alles zusammenzuziehen und obwohl der Höhepunkt nach wenigen Augenblicken nachlässt, zuckt sein Schwanz weiterhin vor Freude und will nicht kleiner werden.
War bis eben Fabian wie benebelt, so setzt nun sein Verstand vollständig aus.
Mit einem wütenden Grollen zieht er Sandra an den Haaren hoch. Widerwillig gibt sie den Ständer frei und schiebt ihren Unterkiefer vor, als wolle sie versuchen, nach dem Phallus zu schnappen.
Aber das lässt Fabian nicht zu und zieht sie höher, bis ihr Gesicht vor seinem schwebt.
Sperma klebt an ihrem rechten Mundwinkel, die Augen leuchten gierig und der Mund ist zu einem lüsternen Grinsen verzerrt. Auch in ihrem Gesichtsausdruck zeigt sich pure Ekstase.
Dabei dreht sie ihren Körper zu ihm, sodass seine Hand aus ihrer Möse herausrutscht.
Erneut packt ihn dieser Ärger, diese Wut, dieser Zorn, von dem er nicht weiß, woher er stammt.
Zähnefletschend atmet er flach und schnell.
„Du geile Sau“, zischt er und erntet ein gequältes Lachen, nachdem er stärker an ihren Haaren zieht.
Seine rechte Hand liegt auf ihrer Hüfte, wandert aber nun nach vorne und streicht zwischen ihre Beine. Der Mittelfinger findet sofort den Eingang und dringt tief in sie ein.
Mit einem lüsternen Seufzen verdreht Sandra die Augen, grinst noch breiter und stößt ihr Becken nach vorne.
„War das gut? Habe ich es gut gemacht? Habe ich gut geblasen?“, fragt sie außer Atem und funkelt ihn angestrengt an, ohne ihre Stöße mit dem Becken zu verlangsamen.
„Oh ja, du bist eine gute Bläserin“, zischt Fabian wütend und reibt ihre Möse noch stärker, der Mittelfinger schießt in sie hinein und die Handfläche klatscht wuchtig gegen ihr Schambein und den Kitzler.
Bei diesem Lob verdreht Sandra noch stärker die Augen und grinst dämonisch.
„Ich mache alles, was du willst“, zischt sie zurück und fletscht die Zähne. Mit den Händen stützt sie sich an seinen Schultern ab.
Erneut überkommt Fabian diese Wut, die er sich nicht erklären kann. Zornig stößt er die Hand nach vorne. Jetzt nimmt er noch den Ringfinger dazu. Schmatzend, wie ein gut geölter Koben, stößt der die zwei Finger in sie hinein.
„Zieh den Hoody aus“, bellt er rasch und ohne zu zögern, greift Sandra mit überkreuzten Armen nach unten und reißt sich das Kleidungsstück vom Leib. Achtlos wirft sie es neben die Couch.
Laut hauchend, atmet Fabian die Luft aus dem geöffneten Mund heraus, während seine Augen auf Sandras Brüsten liegen.
Sie trägt kein BH. Diese geile Sau, schießt es ihm durch den Kopf und greift mit der linken Hand an ihren rechten Mops.
Während die Finger Sandras Muschi bearbeiten, bilden seine anderen Finger tiefe Mulden in ihrem Fleisch. Seine Hand wandert höher, bis die harte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger eingeklemmt wird.
Tief in ihre Augen blickend, drückt, zieht und zwirbelt er den kleinen Nippel und beobachtet ihre Reaktion.
Das Gesicht von Pein gezeichnet, leuchten ihre Augen auf, in denen Gier und Lust funkeln.
Die linke Hand legt sich auf seine Schulter, während ihre rechte seinen Ständer greift und hektisch massiert.
So wie auch seine Hand ihre Möse reibt und die Finger in sie hineingleiten.
Beide fallen immer tiefer in den Rausch der Gelüste. Klares Denken ist nicht mehr vorhanden und alle Bewegungen folgen den tief liegenden, animalischen Trieben.
„Ja! Ja! Ja!“, ruft Sandra, während Fabian im Takt seiner Hand an ihrer Möse hechelt.
Beide Becken stoßen jetzt nach vorne, wobei Sandras wuchtig und hart gegen seine Finger rammt.
„Ah, ah, ah“, brüllt sie im nächsten Moment durch einen weit aufgerissenen Mund, während sie die Augen fest zusammendrückt.
Ihr Körper bebt, zittert und schwingt hart nach vorne. Die Fingerspitzen krallen sich in seine Schulter und ihre Faust bewegt sich nur noch sporadisch und dann ruckartig mit seinem Ständer.
Die Schreie werden intensiver, lauter und gellender, bis sie in ein Kreischen übergehen. In diesem Moment ruckt ihr Becken mehrmals nach vorne, klare Flüssigkeit spritzt aus ihrer Ritze heraus und löst noch mehr Schreie aus ihrer Kehle aus, die nach wenigen Augenblicken in ein Gurgeln übergehen.
Gleichzeitig sackt sie zusammen, geht auf die Knie und kauert zitternd vor Fabian, der selbst ebenfalls von der Anstrengung gezeichnet, nach Luft schnappt.
Die Hände haben die Bewegungen gestoppt und Fabian zieht seine Finger aus der feuchten Möse heraus, aus der viel klare Flüssigkeit herausläuft.
Erst letztens war der Orgasmus bei ihr viel ruhiger und bestand nur aus einem verkrampften Körper, der sich aber schnell wieder entspannte, denkt sich Fabian und lächelt zufrieden.
„Oh mein Gott, war das geil“, haucht Sandra vor ihm und muss schlucken.
Langsam löst sich der erotische Nebel in beiden Köpfen und sie schaut zu Fabian hinauf. Vor ihr schwebt sein hartes Glied, welches sie noch immer in der Hand hält.
Langsam und gefühlvoll schiebt sie die Vorhaut hin und her.
„Nach dem Sex mit meinem Freund bin ich ins Badezimmer gegangen und habe masturbiert“, spricht sie langsam weiter und Fabian wundert sich darüber, warum sie davon erzählt.
Ohne zu unterbrechen, wartet er ab und lässt sie reden.
„Und seit dem Wochenende habe ich jede Nacht unterschiedliche, feuchte Träume.“
Mit glasigem Blick schaut sie ihn an, wartet einen Moment, dann spricht sie weiter, da von ihm keine Regung ausgeht.
„Ich bin eine Nonne in einem Kloster oder einer Kapelle und knie vor einem Priester, der mir die Beichte abnimmt. Da erzähle ich von meiner Sehnsucht nach dem männlichen Fleisch und dass ich mich dafür schäme“, erzählt sie weiter und lässt ihren Blick kurz über Fabians Ständer wandern.
Unterbewusst leckt sie sich über die Lippen.
„Der Priester will mich dafür bestrafen und ich soll seinen Ring küssen. Der aber steckt auf seinem Ständer und ich… ich küsse ihn.“
Vorsichtig betrachtet Sandra Fabian, der ein Schmunzeln nur mühsam unterdrückt. Er hat schon gehört, dass manche Menschen abstruse Fantasien haben, aber noch nie hat er es von einem Menschen direkt gehört.
Augenblicklich ermahnt er sich, denn seine Fantasien sind auch alles andere als gewöhnlich. Dafür sind es Fantasien und keine Realitäten. Und Gedanken sind doch bekanntlich frei.
Zudem sollte er die junge Frau für ihre Ehrlichkeit bewundern. So offen sprechen bestimmt wenige Menschen über ihre delikaten Wünsche.
„Erzähl bitte weiter“, sagt er daher mit väterlichem, verständnisvollem Tonfall.
„Der Ring ist anfangs auf der Eichel, doch dann schiebt der Priester ihn tiefer und verlangt von mir, dass ich ihn komplett mit meinen Lippen umfassen soll. Also muss ich mir seinen Schwanz in den Schlund schieben, damit meine Lippen ihn erreichen.“
Jetzt erzählt sie es flüssiger und mutiger.
„Dabei bewegt er seinen Unterleib und stößt mir seinen Schwanz in den Rachen hinein, bis er kommt.“
Eine erneute, kurze Pause.
„Ein anderes Mal hat er wieder den Ring, aber er nimmt ihn ab und ich muss seinen Phallus huldigen, indem ich an ihm lecke und lutsche. Er spricht immer von der flüssigen Hostie, die ich empfangen werden. Dazu muss ich am Ende meine Zunge weit herausstrecken und er spritzt mir direkt darauf.“
Die Atmung geht schwerer und immer wieder muss Sandra schlucken.
„Bei der nächsten flüssigen Hostie muss ich vor dem Priester auf den Knien die Hände zum Gebet falten und er wichst mir auf die Zunge. Dabei spricht er lateinische Wörter, so etwas wie Benedictus, Sanctus und so.“
Das Vertrauen bei Sandra wächst und sie spricht schneller.
„Im nächsten Traum knie ich wieder mit gefalteten Händen vor ihm. Zwischen meinen Fingern steckt sein Stab und ich muss ihn reiben, bis er mir die Hostie schenkt“, erklärt sie mit erregter Stimme.
Der Redeschwall nimmt weiter zu. Sintflutartig strömen die Worte aus ihrem Mund. Dabei erzählt Sandra davon, dass sie in der Kirche auf der Kanzel steht. Hinter ihr der Pfarrer, der sie während der Predigt bumst. Unter ihnen lauter Nonnen, die jeweils auf dem Schoß eines Gebetbruders sitzen und sich beim Gesang obszön bewegen.
Oder von der Initiation als Nonne, bei der sie von anderen Nonnen mit Kerzen oral, vaginal und anal eingeweiht wird.
Die letzte Geschichte handelt davon, dass sie vor dem Altar betend vom Priester dazu gebracht wird, den Handgriff des Aspergills in ihre Möse zu schieben und ihm gleichzeitig einen zu blasen.
Dabei stimmt er ein Lobgesang an.
Eine Gruppe Nonnen erwischt die Zwei, die ihr daraufhin das Gewand ausziehen, den Hintern versohlen, erneut mit Kerzen ficken und am Ende sie ihre Mösen auslecken lassen.
So merkwürdig sich die Fantasien für Fabian auch anhören, muss er sich doch eingestehen, dass ihn die dabei entstehenden Bilder heißmachen.
Aber wohl auch, weil je länger Sandra erzählt, sie selbst auch immer aufgeregter, überdrehter und geiler wird.
Bei der letzten Geschichte greift sie sich zwischen die Beine und streichelt sich dort.
Da reicht es Fabian und er hebt die rechte Hand.
„Stopp!“, sagt er bestimmt und schaut Sandra strafend an.
„Das sind doch recht ungehörige Träume und Gedanken, die du da hast“, erklärt er in einem Tonfall, der von einem Pfarrer kommen könnte. Unnachgiebig, aber verständnisvoll.
Kurz schluckt Sandra und schaut zu ihm hoch.
„Ich… ich… ich weiß, aber…“, sagt sie schuldbewusst und starrt ihn fast schon erschrocken an. Offensichtlich hat sie mit mehr Verständnis gerechnet, oder dass er ihrer Fantasie besser folgen könne.
„Bei diesen verruchten Gedanken weiß ich aber ein gutes Mittel, um sie zu bekämpfen und sie dir auszutreiben“, spricht er von einer gleichmäßigen Tonart getragen, was wie eine eigene Predigt klingt.
Stirnrunzelnd versteht Sandra noch nicht, bis er sich vor sie niederkniet, die Beine nimmt und nach oben drückt.
Mit einem Schrei der Überraschung kippt Sandra auf die Couch und landet mit ihrem Kopf an der Rückenlehne.
Da die Hose und der Panty noch immer an den Kniekehlen hängen, ist sie wie gefesselt und hält sich zunächst panisch an der Kante der Sitzfläche fest. Die Füße zappeln lustig in der Luft, während Fabian sich vorbeugt und die Oberschenkel etwas auseinanderzieht.
Vor ihm zeigt sie ihre Vagina mit den geschwollenen, feuchten Schamlippen. Darunter der Damm und die runzelige Rosette.
Mit den Unterarmen erhöht er den Druck auf ihre Schenkel, sodass sie näher an ihren Körper wandern und ihr Hintern leicht in die Höhe. Ihm entgegen.
Jetzt schwebt ihre Hose direkt vor Sandras Kopf und nimmt ihr die Sicht.
Der Anblick ihres Unterleibs ist berauschend und der Duft ihrer Muschi betörend. Er genießt einigen Sekunden den Augenblick und atmet mehrmals tief durch.
Dann hat er eine Idee, die ihn in wahre Aufregung versetzt.
„Halt deine Beine fest“, befiehlt er und sofort umklammern ihre Hände die Waden.
Langsam steht er auf, zieht sich komplett aus und geht nackt in die Küche. Von dort kommt er mit einem Kochlöffel aus Holz zurück und sieht gerade noch, wie sich Sandra ihre Socken abstreift. Hose und Panty liegen schon achtlos am Boden.
Grinsend packt sie anschließend ihre Beine, zieht die Knie weit zu sich heran, bis ihre Fußsohlen zur Decke zeigen.
Mit gierigen Augen, voller Aufregung und Spannung in der Erwartung der folgenden Minuten, liegt sie in dieser schamlosen Position vor ihm.
Langsamen Schrittes nähert er sich mit seinem Ständer und dem Kochlöffel in der Hand der Couch und kniet sich wieder vor Sandra hin, die brav die Position hält.
„Sehr schön. Jetzt beginnt die Strafe“, raunt er und schlägt mit der runden Fläche des Kochlöffels auf ihren Hintern.
Immer wieder. Mal links, mal recht. Dann erhöht er das Tempo und die Stärke, bis Sandra lüstern bei jedem Einschlag stöhnt.
Er wechselt ins Zentrum und schlägt auf ihre Muschi. Nicht zu fest, aber spürbar, und Sandra zuckt sogleich heftig zusammen. Dafür ist ihr Schrei qualvoll und sinnlich zugleich.
Und wieder steigt Wut in sich auf, die seine Schläge noch intensiviert. Er kann nicht verstehen, warum Frauen so etwas geil finden.
Noch immer rätselt er, woher die Wut, der Zorn überhaupt kommt. Bisher hat er in seinem Leben die Frauen geachtet und respektiert. Männer, die ihre Frauen misshandelten, verabscheute er.
Und jetzt macht er es selbst. Klar, diese Frau möchte es, genauso wie Valerie. Aber warum versetzt ihn das so in Wut? Und warum erregt ihn das gleichzeitig?
Sein Ständer pulsiert wie verrückt und schmerzt leicht.
Jetzt dreht er den Kochlöffel und schlägt mit dem Stiel zu. Der Hintern zeigt schon rote Striemen, aber Sandra jauchzt und stöhnt immer lauter ihre freudige Lust heraus.
Sein Blick in ihr Gesicht zeigt ihm ein Lächeln. Ein lüsternes, vulgäres Lächeln und die Augen funkeln begierig.
Das steigert seine Wut noch mehr und plötzlich wird im klar, woher das kommt.
Schon immer verachtete er Männer, die ihre Frauen misshandelten, schlugen oder unterdrückten. Er achtet die Frau, respektierte ihre Wünsche und ging immer davon aus, dass sie gleichberechtigt ist.
Jede Form der Erniedrigung, der Unterdrückung oder sogar Missachtung ihrer Rechte waren ihm zuwider.
Und jetzt liegt hier eine Frau vor ihm, die sein Weltbild, seine Vorstellung der anständigen, netten und wohlerzogenen Frau zerstört.
Also ist er auf sich wütend. Seine pauschale Vorstellung der Frau ist falsch. Er hat sich geirrt. Nicht jede Frau ist so, wie er sich das denkt, und das ärgert ihn.
Gleichzeitig jedoch ist da die Wut auf Sandra, die ihm diesen Irrtum klarmacht und ihm fast schon bildlich präsentiert.
Erneut schlägt er zu, verzieht dabei sein Gesicht und entdeckt bei Sandra noch mehr Freude und eine regelrechte Begeisterung.
Verwirrt von seinem Gefühlschaos, versucht er seine Gedanken wegzuschieben.
Dabei hilft ihm der Duft ihrer Muschi. Das Stöhnen aus ihrem Mund und dieser wunderbare Anblick, der ihn weiter unten erwartet.
Seine Augen lösen sich aus Sandras Gesicht und er betrachtet die gerötete Haut am Arsch. Die feuchten, geschwollenen und dunkelroten Schamlippen. Den Schlitz dazwischen und die kleine, runde Öffnung direkt darunter.
Diese bewegt sich, wird kleiner, wieder größer und wirkt, als würde sie atmen.
Bei diesem Vergleich muss er grinsen.
„Nimm mich. Mach mit mir, was du willst“, haucht Sandra mit zittriger Stimme, wie in einem Rauschzustand und funkelt ihn hungrig an.
Er spürt, dass es auch für sie Neuland ist, aber dass sie voll darin aufgeht.
Wieder diese verwirrenden Gefühle. Scham, Wut und eine animalische Lust, die alles andere wegzuspülen scheint, wie eine Sturmflut im November.
Mit einer Art Knurren legt er den Griff des Kochlöffels längs auf ihre Muschi und reibt an dieser entlang.
Sofort beginnt der Stab zu glänzen. Der Mösensaft tränkt das Holz und der Griff scheint alles aufsaugen zu wollen, während er diesen gefühlvoll, aber mit einem anständigen Druck zwischen den Schamlippen entlang bewegt.
Mit einem lüsternen Laut schließt Sandra halb ihre Augen und das Lächeln wird sinnlicher.
All das treibt Fabian in den erotischen Wahnsinn. Keines klaren Gedankens mehr fähig, beugt er sich vor und leckt über die Schamlippen, zwischen denen der Stab jetzt schneller vor und zurück gleitet.
Das Stöhnen wird lauter und Sandra schiebt ihre Pussy seinem Mund entgegen.
„Ja! Iss meine Fotze. Lab dich daran. Trinke von ihr und leck sie aus“, grollt sie mit dumpfen Worten, die inbrünstig in seinen Ohren erklingen.
Davon angestachelt, schiebt er ihr den Stiel in die Muschi hinein und löst bei Sandra ein dumpfes Stöhnen aus. Gleichzeitig wippt ihr Becken rasch auf und ab.
Züngelnd leckt er ihren Saft, schmeckt und riecht den herben Nektar und wird immer gieriger. Mit schnellen, kurzen Bewegungen schiebt er den Holzstab einige Zentimeter in sie hinein und verursacht ein Beben ihres Unterleibs.
Einen zischenden Laut ausstoßend, schiebt Sandra beide Arme zwischen ihre Beine, drückt die Schenkel mit den Ellenbogen weiterhin herab, sodass die Kniescheiben knapp neben dem Kopf schweben und packt mit ihren Händen Fabians Schädel und drückt ihn heran.
Seine Lippen liegen auf ihren, die Nase knapp über dem Kitzler und sein Kinn stößt gegen den Holzgriff, den er weiterhin in sie hineintreibt.
Das Stöhnen wird lauter, kräftiger und intensiver, während ihre Finger sich in seine Haare vergraben.
Die Zunge sucht den Weg in ihr Inneres, aber der Stab ist im Weg und er zieht ihn heraus.
Ein enttäuschtes Jaulen entsteht, versiegt aber sogleich, als er seine Zunge in das weiche, heiße Fleisch schiebt, in dem es so herrlich anregend herb schmeckt.
Schlürfend, leckend und schmatzend, saugt er den Duft und den Saft ein.
Die Hände drücken seinen Kopf weiter abwärts. Seine Zunge gleitet aus ihrer Grotte heraus und wandert über den Damm und kurz darauf spürt er den unebenen Rand der Rosette.
Noch nie hat er dort geleckt und er zögert. Aber nur kurz, dann kaum berührt seine Zungenspitze die empfindliche Öffnung, stöhnt Sandra noch lauter auf und verbiegt ihren Körper.
Das Becken schiebt sich mit letzter Kraft ihm entgegen.
„Oh ja, das ist geil. Das ist so geil“, presst sie heraus und fletscht die Zähne.
Während sich ihr Po und die Schenkel anspannen, lässt der Druck auf seinen Kopf nach.
„Oh Gott. Ja, leck mich am Arsch. Leck mich. Leck meinen Arsch“, brüllt sie in Ekstase und bewegt sich nur noch zitternd auf der Couch.
Kurz spielt er noch mit der Rosette, dann löst er sich und setzt den Griff des Holzlöffels an.
Ohne zu zögern, ohne auf ihre Reaktion zu warten, schiebt er ihn hinein. Zuerst nur ein paar Zentimeter. Dort bewegt er den Stock hin und her, während seine Zunge sich der Scham und dem Kitzler zuwendet.
Das Stöhnen wird lauter, intensiver und fordernder.
„Tiefer! Schieb ihn tiefer rein“, krächzt sie angespannt. Die Sehnen zeichnen sich an ihrem Hals ab, während die Augen, groß aufgerissen, aus dem Kopf zu fallen scheinen.
Wild leckt die Zunge, spielt mit Kitzler und Scham, während der Stab tiefer in sie hineinfährt und ein röhrendes Stöhnen zur Folge hat.
Das Becken zuckt und Sandras Oberkörper windet und bewegt sich, wie in Trance.
Aber auch Fabian fällt in einen Rausch, der aus Geräuschen, Schreien und Gerüchen besteht.
Nur noch von seinen tiefsten Trieben gesteuert, gönnt er sich ihre Möse und fickt ihren Arsch mit dem Kochlöffelgriff.
Erneut packen ihre Hände zu, ziehen den Kopf fest an die Möse heran und krallen sich in seine Haare.
Die Schreie werden lauter, spitzer und kommen jetzt heftiger aus Sandras Kehle, während ihr Körper wild zuckt und zu kollabieren scheint.
Dann verkrampft sie sich schlagartig und ein Schwall klare Flüssigkeit spritzt aus ihrer Möse heraus, landet in Fabians Mund, in seinem Gesicht und läuft ihm den Hals innen und außen herab.
Ohne darauf zu achten, leckt er weiter und bewegt den Stab in ihrem Hintern, der sich unkontrolliert zuckend bewegt.
Der Rausch wird stärker und ohne noch klar denken zu können richtet sich Fabian auf, schüttelt ihre Hände ab und platziert seinen Ständer direkt vor der aufgerissenen Grotte.
Kurz schlägt er mit seinem harten Teil drauf, dann schiebt er ihn bis zum Anschlag in Sandra hinein.
Diese ächzt, stöhnt und schreit erneut auf, packt seine Hüften mit beiden Händen und zerrt ihn mit einem heftigen Ruck an sich heran, nachdem er kurz ausgeholt hat.
Wild, hemmungslos und mit einem unglaublichen Tempo vögelt er Sandra, die ihn mit großen, ungläubigen, aber vor Freude glühenden Augen anstarrt.
Noch immer steckt der Kochlöffel in ihrem Hintern und seine Eier gleiten auf dem Stab entlang, während er seinen Schwanz in ihre Möse hämmert.
„Ah… ah… ah“, krächzt Sandra unentwegt bei jedem Stoß, der ihr Fabian versetzt und wird dabei lauter.
Der Fick dauert nicht lange, da verzeiht Sandra erneut das Gesicht, beißt die Zähne zusammen und verkrampft sich unter Fabian.
Mehrmals ruckt sie ungehemmt, stößt die Luft mit undefinierbaren Lauten aus den Lungen, überstreckt das Genick und zieht anschließend lautstark die Luft zwischen den Zähnen wieder ein.
Kaum entspannt sie sich, zieht er seinen Schwanz heraus und während er ihr tief in die erschöpft wirkenden Augen blickt, entfernt er auch den Kochlöffel und setzt seinen Schwanz dafür an.
Kaum spürt sie ihn, leuchten ihre Augen vor Freude und Begeisterung auf. Die Erschöpfung ist wie weggeblasen und kaum dringt er in sie zügig ein, johlt sie schon los.
„Ja! Ja! Fick mich in den Arsch. Fick meinen Arsch. Ja! Ja!“, jubelt sie und zieht ihn rasch an der Taille an sich heran.
Es folgen in den nächsten Minuten, ein hemmungsloser, animalisch-grandioser Fick. Beide stöhnen, beiden läuft der Schweiß die Haut herab und nach kurzer Zeit greift Sandra mit der rechten Hand an ihre Muschi und reibt sie mit raschen, kurzen Bewegungen.
Dabei schreit sie erneut los und explodiert nur zwei Atemzüge später.
Wieder spritzt die Flüssigkeit aus ihr heraus, trifft Fabians Unterleib, vermischt sich mit seinem Schweiß und läuft den Bauch herab.
Gleichzeitig verkrampft sich Sandra. Die Schließmuskeln umschließen eng seinen Ständer, was nun endgültig zu viel für Fabian ist.
Mit einem röhrenden und erlösenden Schrei spritzt auch er in ihr ab.
Bei diesem Gefühl jubelt Sandra erneut, keucht und schnappt nach Luft, während ihr Körper wie bei einem heftigen Anfall wild auf der Couch hin und her ruckt.
Das Feuerwerk hat beide erreicht und lodert einige Momente lichterloh. Aber alles hat ein Ende.
Langsam klingen die Orgasmen ab und beide schauen sich aus müden, tief liegenden Augen an. Beide sind verschwitzt und erschöpft.
Keuchend und nach Luft schnappend zieht Fabian sein Penis aus ihr heraus. Dieser wird schon kleiner, und erschöpft lässt er sich neben Sandra auf die Couch fallen.
Sie hat ihre Beine losgelassen und die Füße fallen auf den Boden.
„Puh“, sagt sie und atmet mehrmals tief durch.
„Oh ja“, bestätigt Fabian, der noch immer um Luft ringt.
„Das war der geilste Fick meines Lebens“, erklärt Sandra lächelnd und das Leuchten in den Augen kehrt zurück.
Neugierig, eine Antwort erwartend, schaut sie Fabian an.
Dieser nickt stumm und ebenfalls schwer atmend.
„Ich fühle mich, wie erschlagen.“
„Und ich, als ob eine Dampfwalze über mich gerollt wäre“, sagt Sandra lachend und schlägt ihm auf den Oberschenkel.
Nach einer kurzen Erholungspause steht Fabian auf.
„Wasser?“, fragt er kurz angebunden und Sandra nickt.
Während er in der Küche zwei Gläser mit Wasser füllt, kreisen seine Gedanken. Es stimmt, noch nie, war der Sex so aufregend gewesen. Lag es an der Wut, die er zwischendurch verspürte?
Seinen eigenen Fetisch, das Cuckolding, hat er nicht bedient, dennoch war er hoch erregt und konnte kaum an sich halten.
Er stellt den Vergleich zu Valerie her. Auch sie will bestraft werden, aber dabei ist es anders. Sandra spielt das Opfer, verlangt regelrecht nach der Strafe und will mehr. Sie geht offener damit um.
Dafür spielt Valerie auch die Partnerin, die ihn betrügt und will, dass er zusieht.
Dann gibt es noch Sonja, die seinen Fetisch ganz offen befriedigt.
Trotz dieser Überlegungen, oder vielleicht gerade deswegen, steigert sich bei Fabian die Verwunderung über seine Gefühlswelt und er beschließt, die Gedanken einfach sein zu lassen.
Lass es mich doch einfach genießen, solange es funktioniert, denkt er sich und reicht Sandra lächelnd das Glas mit Wasser.
In den nächsten Minuten sprechen sie nicht sehr viel miteinander und beschließen, aufgrund des Schweißfilms auf ihrer Haut, die Dusche aufzusuchen.
Gemeinsam versteht sich.
Dort waschen sie sich gegenseitig, streicheln und küssen sich.
Für Fabian ist Sandra nicht die Frau, die er insgesamt begehrt, aber die körperliche Vereinigung, ist umwerfend geil.
Als er ihre Brüste massierend wäscht und sie seinen Penis mit Seife sauber macht, schauen sie sich tief in die Augen.
„Hast du das mit deinem Freund schon mal gemacht?“
„Was meinst du? So geil zu ficken, oder gemeinsam duschen?“, fragt sie neckisch grinsend zurück und reibt sein bestes Stück etwas fester. Dieser ist halb geschwollen und es fühlt sich einfach nur gut an.
„Beides“, konkretisiert Fabian seine Frage und kurz überlegt Sandra und schaut nach links oben.
„Nein. Für beides“, antwortet sie schelmisch lächelnd.
„Hast du ein schlechtes Gewissen?“
Jetzt überlegt Sandra etwas länger und ihre Hand wird langsamer.
„Ich… ich weiß nicht. Irgendwie schon, denn ich liebe meinen Freund aus ganzem Herzen. Ich verbringe so gerne die Zeit mit ihm, lache viel und wir reden über alles Mögliche. Aber…“
Seufzend macht sie eine Pause.
„Der Sex ist… na… unter… unterirdisch“, sagt sie seufzend und mit einem entschuldigenden Blick.
Erneut keimt diese undefinierbare Wut in ihm auf.
Diese Bitch behauptet, ihren Freund zu lieben, gleichzeitig fickt sie aber enthusiastisch mit ihm.
Der Zorn lässt ihn ihre Brüste fester drücken, bis sie vor Pein das Gesicht verzieht und leise keucht. Ihre Hand reibt seinen Penis fester und in seinem Kopf erscheinen Bilder, die ihn geil machen.
Sandra, wie sie ihrem Freund einen runterholt. Sandra, die ihm verbietet, mit ihr zu ficken. Sandra, die ihn zur Enthaltsamkeit nötigt.
Sein Penis schwillt an und in ihren Augen entsteht ein glücklicher Glanz.
„Du wirst mit deinem Freund nie wieder ficken“, sagt er gefährlich leise und er wundert sich im gleichen Moment über seine Wortwahl.
Noch nie hat er mit einer Frau so gesprochen.
„W… was?“, stammelt sie und eine Art Schrecken entsteht in ihrem Blick.
„Du hast richtig gehört. Wenn du ficken willst, dann kommst du zu mir“, raunt er jetzt und grinst dämonisch.
Irgendwo in seinem Hinterkopf schreit der Anstand gegen eine Wand aus purer Lust und Begierde, erbaut aus dem Zorn auf Sandra und auf sich selbst.
Alles unverständlich für ihn, aber er spricht wie in einem Rausch weiter.
„Ich weiß, dass dein Freund Bedürfnisse hat, und die wirst du ihm nur noch mit der Hand gewähren“, spricht er weiter und knetet ihre Brüste. Zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelt er ihre Nippel, sodass Sandra die Zähne aufeinanderbeißt.
Aber gleichzeitig reibt sie seinen harten Stab schneller und intensiver.
„So? Soll ich ihn genau so wichsen?“, fragt sie mit einem Blick, der eindeutig auf ein Lob aus ist.
„Ja, das ist gut. Das machst du sehr gut. Wichs ihn weiter“, raunt er schwer atmend und genießt ihre Behandlung.
Gleichzeitig stellt er sich vor, wie es Sandra bei ihrem Freund macht. Vielleicht auch unter der Dusche, oder sie sitzt breitbeinig auf seinen Schenkeln und holt ihm einen runter.
Sein Schwanz pulsiert und zuckt vor Freude und Sandra wichst noch schneller.
„Wenn du spürst, dass er kommt, dann stoppst du. Lass es nicht zu, dass er abspritzt und warte, bis er sich abgekühlt hat“, sagt er grimmig und spürt, wie die Säfte in ihm aufsteigen. Das Ziehen in den Hoden wird immer stärker und mit zittrigen Beinen knetet er ihre Brüste fester.
In seinem Kopf sieht er Sandra, wie sie ihrem Freund einen runterholt, diese Mal in der Küche und lachend stoppt, bevor er kommt.
Sehnsüchtig starrt er sie an und will mehr, aber sie verweigert es ihm.
Kurz bevor Fabian kommt, stoppt Sandra und schaut ihn vorsichtig fragend an.
„Ist das so richtig gewesen? War das der richtige Zeitpunkt?“, fragt sie unerfahren und Hilfe suchend.
„Ja! Oh ja! Genau das machst du bei ihm. Und zwar drei Mal. Hörst du?“, presst er hervor und kann kaum an sich halten, so geil hat ihn der Handjob, die Bilder in seinem Kopf und das Stoppen gemacht.
Unsicher schluckt Sandra und wartet einige Sekunden, bis der steife Penis vor ihr nicht mehr zuckt und wippt.
„Jetzt?“, fragt sie vorsichtig und Fabian wirft ihr einen durchdringenden Blick zu.
„Ja“, haucht er und grinst dämonisch.
„Und wenn du deinen Freund so richtig geil machen möchtest, dann reibst du deine eigene Muschi vor seinen Augen, während du ihm einen runterholst“, grollt er und sieht dieses Bild sofort wieder in seinem Kopf.
Sandra, wie sie im Bett, nackt und mit vollen Brüsten auf ihrem Freund sitzt, seinen Schwanz wichst und mit der anderen Hand abwechselnd ihre Möpse und die Muschi massiert.
Jetzt stöhnt auch sie und verdreht leiht die Augen, während sie seinen Ständer weiter reibt.
„Und du denkst dabei an mich, ja?“
„Ja“, haucht sie sofort und stöhnt noch mehr. Ihr Becken schwingt fordernd hin und her, stößt dabei manchmal hart nach vorne und sie presst die Zähne zusammen.
Da fällt ihm eine ihrer Geschichten ein und schaut zum Duschkopf über ihnen.
„Mach es dir damit selbst. Jetzt“, raunt er und sofort greift Sandra nach der Handbrause und hält sich diese vor ihre Muschi. Dabei steht sie breitbeiniger hin und während sie seine Vorhaut bewegt, drückt sie sich den Duschkopf direkt auf die Muschi und reibt im gleichen Tempo darüber.
Stöhnend beugt sie sich vor. Der Oberkörper schwankt und das Becken bewegt sich fast schon vulgär vor und zurück.
Und das sehr schnell.
„Ja! Wichs! Wichs“, ruft Fabian, der es selbst kaum aushält, dennoch setzt er noch einen drauf.
„Wenn du ihn dann beim dritten Mal erlöst, dann spritzt du dir seinen Saft auf die Hand, verstanden?“
Er kann zwar noch nicht genau sagen, was sie damit machen soll. Ihm schwebt vor, dass sie ihn damit einreibt, oder dass sie sich damit einreibt. Vielleicht ihre Brüste oder die Muschi, was sie hoffentlich geil macht.
Dieses Bild lässt Feuer durch seine Adern schießen und der Druck erhöht sich in seiner Lendengegend. Er steht kurz davor.
„Soll ich ihn es ablecken lassen?“, stammelt Sandra euphorisch und strahlt ihn an, während sie sich selbst immer schneller mit dem Duschkopf befriedigt.
Diese Idee kommt selbst für Fabian überraschend, aber umso geiler findet er sie.
„Ja! Ja“, stößt er die Worte hervor und im nächsten Moment spritzt er ab.
Es kommt nicht mehr viel Sperma und läuft auch nur über Sandras Handrücken, der sich aber weiterhin rasch auf und ab bewegt.
Denn sie schwankt vor ihm, stöhnt und zittert. Im nächsten Moment halten ihre Hände still.
Sein Schwanz, wie auch der Duschkopf, bewegen sich nicht mehr. Dafür zuckt und ruckt Sandra ein paar Mal, presst gequälte Laute heraus, bis sie sich langsam wieder beruhigt.
Lächelnd und schwer atmend, spritzt sie ihre Hand und seinen Penis ab. Anschließend duschen sie fertig.
Eine knappe Stunde später verlässt Sandra seine Wohnung und verspricht, ihn bei nächster Gelegenheit wieder zu besuchen.
Nachdenklich sitzt Fabian noch eine Weile auf der Couch, die er von ihren Flüssigkeiten gesäubert hat.
Noch immer versteht er seine Gefühlswelt nicht. Die Schwankungen, diese verwirrenden Hochs und Tiefs.
Der Groll, der Zorn und zugleich diese unbändige Lust, bei der Vorstellung, was Sandra mit ihrem Freund macht.
Das Gleiche verspürt er auch bei Valerie, aber doch irgendwie anders.
Zudem fragt er sich, wie es kommt, dass er aktuell mit drei Frauen Sex hat. Unterschiedlichen, aber unbeschreiblich geilen Sex hat.
Das Cuckolding mit Sonja, diese hin und her, zwischen Erniedrigung und Bestrafung mit Valerie und mit Sandra diese analen und vulgären Ausschweifungen, die von ihr gefordert und gefördert werden.
Wo soll das alles noch hinführen und was passiert, wenn er mit dieser Dreierbeziehung überfordert wird? Körperlich, zeitlich und auch emotional.
Darauf findet er keine Antwort. Auch das, bleibt wohl ein süßes, kleines Geheimnis.
Nachdem er über eine Stunde mit Grübeln verbracht hat, beschließt er, diese Gedanken fallen zu lassen und sich einem Spielfilm zu widmen.
An diesem Abend geht er erschöpft, aber unglaublich zufrieden ins Bett und schläft rasch ein.
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