Ich bin so was von am Arsch. (fm:Ehebruch, 3160 Wörter) | ||
| Autor: dergraue | ||
| Veröffentlicht: Aug 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 1347 / 1138 [84%] | Bewertung Geschichte: 9.49 (69 Stimmen) |
| Fremdgehende Ehefrau wird erwischt und sieht, dass sie fast Alles zerstört hat, was sie doch so liebt. | ||
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Kleines Vorwort: Ich werde in lockerer Folge kleine Geschichten auf dieser Seite veröffentlichen, die schon längere Zeit bei mir rum liegen. Sicher könnten sie weiter ausgebaut werden, aber manchmal brauche ich kurze Geschichten über den Alltag, wobei ich hoffe, dass sie dazu beitragen, Fehler im Alltag zu vermeiden. Außerdem wissen meine Leser, dass ich es lieb, wenn sich die Paare wieder finden oder zumindest wieder glücklich werden.
Hier aber die Geschichte:
Die Atmosphäre in der Hotelbar war wie immer sehr gut, die Musik leise, so dass man sich noch ohne zu brüllen unterhalten kann und ich selbst bin ein bisschen aufgeregt oder soll ich sagen erregt. Der Drink tut gut, beruhigt und die Flüssigkeit rinnt leicht brennend die Kehle hinunter.
Die Hände von Piet sind warm, kräftig und erregen mich, so wie sie auf meinem Oberschenkel liegen und ihn leicht massieren. In seinen Augen, dem gesamten Gesicht ist zu erkennen, dass er sich auf das, was in Kürze auf dem gebuchten Hotelzimmer passieren wird, freut. Auch mich hat diese Aussicht auf wilden animalischen Sex schon sehr nass gemacht. Nun ja, es wird mit diesem jungen Hengst nicht ewig so weiter gehen, aber noch war er richtig wild auf mich.
Wie ich zu dieser Erkenntnis gekommen bin? Na, einfach die Erfahrung einer Frau, die schon fast 40 Jahre alt ist und nicht den ersten jungen Liebhaber hat. Ja, ich bin eine verheiratete Frau, die sich immer mal was gönnt. Nicht nur Kosmetik, Friseur, gute Klamotten und regelmäßige Mädelabende sondern auch ausgedehnte Besuche in einem guten Fitnessclub. Das hat nicht nur zu meiner tadellosen Figur trotz zwei Kindern geführt sondern auch zu der Erkenntnis, dass in diesen Clubs auch die jungen geilen Hengste zu finden sind, die es sich leisten, verheiratete Frauen zu verführen und zu betreuen, ihnen die Langeweile zu vertreiben. Na ja, mit der Leistungsfähigkeit auf dem Gebiet des Sexes ist es bei Piet gut bestellt, aber sonst ist er eine Fehlinvestition. Immer fast pleite. Also wird er bald weiterziehen müssen und ich werde mich mal wieder verstärkt meinem Mann widmen. Nicht, dass ihr denkt, dass ich meinem Mann auch nur einmal etwas verweigert habe, aber ich habe erkannt, dass ich mal wieder verstärkt die Initiative im Bett ergreifen sollte. Es ist ein wenig zurück gegangen mit unseren gemeinsamen Aktivitäten..
Also noch mal zu mir. Ich bin Doro, eigentlich Dorothea, bin kurz vor dem 40 Geburtstag, bin seit nunmehr fast 15 Jahren mit Mark verheiratet, habe zwei Kinder, ein Mädchen von 13 Jahren und einen Jungen von 11 Jahren, gute Kinder, klug und ich glaube auch, gut erzogen. Mark ist Direktor für Forschung und Entwicklung in einem großen Maschinenbauunternehmen. Hat sich auf diesen Posten hoch gearbeitet, muss viel arbeiten und leider auch recht oft dienstlich verreisen. Dafür verdient er sehr gut und wir leben davon sehr gut.
Als die Kinder in die Schule kamen und schon recht selbstständig waren, suchte ich mir einen Job und nutzte meine Ausbildung als Buchhalterin, natürlich nur für 25 Stunden die Woche. Mark verdiente ja genug und so konnte ich meinen Verdienst fast für mich behalten und damit auch meine kleinen Laster bezahlen. Eigentlich sollte ich langsam vernünftig werden. Es ist doch wirklich verwunderlich, dass ich gerade jetzt, kurz vor einem wilden Fickfest mit Piet auf solche Gedanken komme. Eigentlich war ich bisher immer der Meinung, dass ich es mir verdient habe, mal diesen anderen Kerl zu genießen. War es wirklich noch Genuss? Mark ist meine große Liebe und auch wenn er körperlich durch seine fast ausschließliche Bürotätigkeit etwas nachgelassen hat, ist er nicht schwammig oder anders unangenehm. Er ist ein sehr angenehmer Liebhaber, immer auf mein Wohlbefinden aus, bringt mich mit seiner Zunge und seinen flinken Fingern immer mehrfach zum Abheben und auch mit seinen Schwanz kann er so umgehen, dass er mich vollkommen befriedigt. Nur ein wenig länger braucht er, um sich wieder zu erholen. Da sind ihm die Hengste über. Dafür ist ihr Vorspiel eher erweiterungsfähig und Piet ist da wirklich ein Arsch. Die orale Stimulation lehnt er mit einer wirklich blöden Begründung ab. Er meint, nur Versager mit einem zu kleinen Schwanz würden so etwas machen. Er hätte so was nicht nötig. Komische Gedanken kurz vor dem nächsten Gang aufs Zimmer.
Und dann brach meine Welt zusammen. Plötzlich stand mein Mann neben unserem Tisch, sah mich lächelnd an und bat mich mit ruhiger Stimme,
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