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For my little Girl (fm:Dreier, 1966 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Aug 26 2026 Gesehen / Gelesen: 1445 / 1162 [80%] Bewertung Geschichte: 9.14 (14 Stimmen)
Die 19jährige straßenköterblonde Leslie wird von ihrer Stiefmutter Maren und einem jungen Mann zum Sex verführt…

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© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich merkte schon die ganze Zeit, dass meine Stieftochter Leslie mit ihren neunzehn Jahren etwas in sich gekehrt war. Sie war so hübsch und hatte seit drei Jahren keinen Freund mehr nach Hause gebracht. Sie trug auch immer noch am Nachmittag ihre Schuluniform und igelte sich richtig ein. Auf Gesprächsansätze, die ich begann, reagierte sie trotzig oder gar nicht, dabei kamen wir so gut miteinander aus.

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie auf Mädels stand. Die Pubertät war ja schon seit Jahren durch und selbst ich fand sie zuckersüß. Doch liebte ich ihren Vater und lesbische Liebe hatte ich seit Jahren nicht gespürt, auch wenn mich junge Frauen sehr reizten … Aber meine Stieftochter?

Trotzdem musste ich etwas tun. Ich war zufällig einkaufen in einer meiner Lieblingsboutiquen. Die hatten einen jungen schlanken Mann mit dunklen kurzen Haaren als Auszubildenden eingestellt. Ich kannte den Jungen Mann. Rene war war ein alter Schulfreund von meiner Stieftochter Leslie.

Ich stürzte mich gleich auf den alten Schulfreund und verwickelte ihn in ein Gespräch. Ich konnte nicht mit der Tür ins Haus fallen und probierte ein paar neue Sachen an, darunter einen engen roten Stretchrock, eine weiße Bluse und ein schönes Tuch für den Hals. Ich bat ihn, meine Auswahl an meinem Körper zu bewundern und er kam mit zu den Umkleiden, die wirklich abgetrennt waren.

Ich ließ aber den Vorhang offen und zog mich ganz aus. Ich hatte nur noch die hohen schwarzen Pumps an und spürte jeden seiner Blicke auf meinem nackten Körper. Ich hatte richtig mit ihm geflirtet und Er hatte ja vorher schon auf meine langen Beine geglotzt. Ich zog den Fummel an und präsentierte mich vor dem Spiegel.

„Das sieht hervorragend aus, Frau Bruhns!“, sagte er. Ich lachte und strich ihm seicht mit den Fingern über die Wange. „Du kleiner Charmeur! Ich bin nicht Frau Bruhns! Für dich bin ich Maren!“, sagte ich und zog mich wieder um. Tja, ich musste wohl oder über 269 € ausgeben, für Kleidung, die ich nicht wirklich brauchte. Aber es war die Sache wert, das spürte ich … Die hatten ein richtig nobles WC und ich beschloss, mich noch im Laden umzuziehen. Ich bat Rene, mir die Sachen dorthin zu bringen. Es klopfte an der Türe und öffnete splitternackt. Er drehte den Kopf weg und streckte seinen Arm heraus, um mir die Sachen zu reichen.

Ich zog ihm am Arm rein und schloss die Tür. „Aber Frau Bruhns“, sagte er. „Maren!“, sagte ich und bat ihn, die Hände vor den Augen weg zu nehmen. „Das kann mich die Lehrstelle kosten!“, gab er zu bedenken, glotzte aber dennoch auf meinen nackten Körper. Ich trug nur eine Perlenkette, eine teure Uhr und ein Perlenarmband. Ich stand auf meinen hohen Absätzen und war fast einen Kopf größer als er. „Was denn?“, fragte ich. „Du hast doch gar nichts getan! Vielleicht ziehst du dich auch aus, dann redet es sich doch gleich viel leichter!“

Zögerlich zog er seinen Anzug und auch den Rest aus und stand nackt vor mir. Seine Männlichkeit hatte sich schon aufgerichtet. Ich zog ihm an seinem Arm zum mir, sodass sich unsere Körper berührten. Sein steifer Schwanz zeigte zu mir und schmiegte sich zwischen meine Schenkel.

„Wir können doch hier nicht …“, fing er an. Ich konnte nicht anders und fasste sein Glied an. Dabei musste ich aufpassen, dass nicht mein eigener Mösensaft an meinen Schenkeln runter lief. „Deswegen sind wir nicht hier! Wir machen einen Deal! Ich bin nicht das Objekt der Begierde! Aber du kennst jemanden, den auch ich kenne! Nach deinem Arbeitsende nehme ich dich mit und verspreche dir, dass du den Sex deines Lebens bekommst! Den Verkauf hast du ja schon mal gut gemacht! Und vielleicht hast du mich ja auch mehr überzeugt, als du denkst? Was sagst du?“

Er sah mich an und fragte: „Leslie?“ Ich legte meine Finger auf seine Lippen und sagte: „Der Deal ist geheim und gilt nur jetzt!“ Rene nickte leise und zog sich wieder an. Wie gerne hätte ich ihn in dem Moment gespürt. Nach seinem Arbeitsende nahm ich ihn tatsächlich mit. Alles war abgesprochen. Er musste draußen warten. Die Haustür stand offen usw.

Ich kam in den oberen Flur und sah Leslie am Fenster stehen. Der kurze

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