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Die dralle Ulrike am Ballermann gefickt (fm:Ehebruch, 2780 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 26 2026 Gesehen / Gelesen: 2400 / 2103 [88%] Bewertung Geschichte: 9.34 (32 Stimmen)
Ehemann trifft im Urlaub abends seine 10 Jahre ältere dralle Mandantin und lässt sich auf eine heiße Nacht ein

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Der Bierkönig am Ballermann war an diesem Abend wie immer eine einzige laute Party. Die langen Bänke und Tische waren voll, aber die meisten standen sowieso, Maßkrüge in der Hand, wiegten sich zur Musik und grölten mit. Der Geruch nach Bier, Schweiß, Sonnencreme und gegrilltem Fleisch hing in der warmen Abendluft. Auf der Bühne performte gerade ein Sänger, der die üblichen Ballermann-Hits mit vollem Einsatz belte – das Publikum brüllte die Refrains mit.

Andreas Keller, 45, stand mit drei alten Freunden an einem der Stehtische weiter hinten, hatte schon ein paar Maß hinter sich und lachte über irgendeine alte Geschichte, als er sie sah.

Ulrike. 55. Seine Mandantin. Er kannte sie. Verheiratet, genau wie er. Sehr lange, lockige blonde Haare, die in dichten Wellen bis über den Po fielen und bei jeder Bewegung leicht mitschwangen. Ca. 165 cm, dralle, weibliche Figur. Große, schwere Titten, die unter der hellbeige Bluse deutlich nach vorne drängten, und ein runder, praller Arsch, der in der dunklen Jeans schön ausgefüllt war. Sie trug die Bluse offen über einem eng anliegenden Top, die Jeans saß eng um die Hüften.

Sie war mit zwei Freundinnen da, die ein Stück weiter vorne standen und mitsangen. Sie erkannte ihn ebenfalls, kam herüber und lachte überrascht. „Herr Keller? Was machen Sie denn hier?“ Das Gespräch kam sofort in Gang. Erst kollegial-höflich, dann immer lockerer. Sie blieb stehen, nur „kurz“, wie sie sagte. Man bestellte nach. Sie trank Weißwein aus dem Plastikbecher, er weiter Bier. Die Stimmung war gelöst, das Lachen laut. Der Sänger auf der Bühne wechselte gerade in den nächsten Song, die Menge klatschte und grölte.

Immer wieder streifte ihre Hand seinen Unterarm, wenn sie etwas betonte. Einmal, als sie lachte und sich zur Musik bewegte, legte sie die Finger kurz auf seinen Oberschenkel. Er erwiderte es später, legte seine Hand flüchtig auf ihren Rücken, als er sich zu ihr beugte, um etwas zu sagen. Die Berührungen wurden nicht peinlich. Sie blieben einfach hängen. Die Blicke dauerten länger. Zwischendurch sangen sie beide den Refrain mit, Schulter an Schulter. Die Tatsache, dass sie seine Mandantin war und sie sich normalerweise nur per Sie begegneten, schien in diesem Moment weit weg.

Stunden vergingen. Die Freunde und Freundinnen brachen nach und nach auf. Einer nach dem anderen. Irgendwann standen nur noch sie beide da, der Stehtisch fast leer, die anderen um sie herum ebenfalls lichter. Der Sänger machte gerade eine kurze Pause, die Musik lief weiter. Draußen war es längst dunkel. Das Hotel Niagara lag direkt gegenüber, die Leuchtreklame war durch die großen Fenster zu sehen.

Ulrike lehnte sich zu ihm herüber. Die langen lockigen blonden Haare fielen über ihre Schulter, der Duft ihres Parfüms mischte sich mit Wein und warmer Haut. Ihre Stimme war leise, aber klar, fast untergehend im Partylärm:

„Ich habe ein Einzelzimmer im Niagara. Direkt gegenüber. Möchten Sie noch mitkommen?“

Andreas sah sie an. Die großen Titten unter der Bluse, die lockigen Haare, den leichten, gelösten Ausdruck in ihrem Gesicht. In seinem Kopf blitzte kurz das Bild von zu Hause auf – seine Frau, das vertraute Bett, die Alltäglichkeit. Er war verheiratet. Sie auch. Und trotzdem war er geil auf sie. Auf diesen drallen, weichen Körper.

„Ja“, sagte er.

Sie gingen.

Während sie die Straße überquerten, spürte er, wie der Alkohol und die Erregung in ihm arbeiteten. Im Aufzug waren sie allein. Kaum hatten sich die Türen geschlossen, drehte sich Ulrike zu ihm um. Ihre Augen waren dunkel, die Lippen leicht geöffnet. Er griff nach ihr, zog sie an sich. Ihr Mund fand seinen. Heiß, nass, gierig. Die Zungen trafen sich sofort, der Kuss war tief und fordernd. Seine Hände wanderten unter ihre Bluse, über den weichen Stoff des Tops, spürten die Wärme ihrer Haut und das schwere, volle Gewicht ihrer Brüste. Er knetete sie durch den BH, spürte, wie weich und schwer sie waren. Sie stöhnte leise in seinen Mund, drückte sich an ihn und spürte seine schon harte Erektion gegen ihren Bauch. Ihr Körper war so anders als der, den er von zu

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