Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Meine Hurenausbildung (fm:Schlampen, 6607 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Aug 29 2026 Gesehen / Gelesen: 355 / 305 [86%] Bewertung Teil: 10.00 (7 Stimmen)
Nachdem Manu weiß, dass ihre Freundin Lena in einem Escort Service anschafft, bewirbt sie sich dort. Holger, der Escort Chef kümmert sich persönlich um Manu’s Ausbildung zur Hure. Ausbildungsziel heute: Dreilochstute

[ Werbung: ]
mydirtyhobby
My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Exhasi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Holger: „An wie viele Männer hast du denn gedacht?“ lächelte er mich an.

Manu: „Keine Ahnung. 30 oder 40, so viele wie möglich. Einfach nur daliegen und durchgefickt werden, bis der Arzt kommt. Das stelle ich mir super geil vor.“

Holger: „Ok, vielleicht kann ich Dir bei der Erfüllung dieses Traumes behilflich sein. Hattest Du schon Analsex, beziehungsweise eine doppelte Penetration?“

Ich wusste im ersten Moment nicht, was er meinte und zögerte mit der Antwort. Holger sah wohl mein Fragezeichen im Gesicht: „Mit doppelter Penetration meine ich einen Schwanz in der Muschi und einen im Po.“

Manu: „Bis jetzt wollte es noch kein Mann von mir. Ich habe aber gehört das es wehtun soll. Mit zwei Männer gleichzeitig hatte ich ja noch keinen Sex, ich meine, wegen einen in der Muschi, den anderen im Po“ ich errötete abermals.

Holger grinste: „Alles eine Frage der Technik. Glaube mir, richtiggemacht, ist es geiler Sex. Ich kenne einige Frauen, die werden lieber Anal genommen als Vaginal. Richtig abfahren tuen Sie aber, wenn Sie einen Schwanz in der Muschi, im Arsch und im Mund haben. Das sind meine heißbegehrten 3 Lochstuten.“

Ich lief rot an: „Kannst Du mir das Beibringen?“

Holger: „Das ist die richtige Einstellung, Manu. Ich bin mal gespannt, ob Du nur Sprüche klopfst oder ob Du es ernst meins.“

Ich rutschte auf dem Sofa etwas hin und her und spreizte leicht meine Beine. Jetzt müsste er eigentlich sehen, dass ich kein Höschen anhabe. Holger justierte seine Kamera genau in meinem Schritt. Es ist ihm also nicht entgangen. Ich wartete ab, bis er fertig war und schlug dann wieder meine Schenkel übereinander.

Holger schaute mich an: „Spielst Du mit mir?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Was ist deine Lieblingsstellung?“

Manu: „Auf allen vieren und er dring von hinten ein. Dann packt er mich an den Hüften und stößt schnell und fest. Wenn er es durchhält, bis ich komme, ist es das Geilste für mich, was es gibt. Hat leider bis jetzt nur einmal geklappt. Die Kerle spritzen alle zu früh ab.“

Holger: „Du magst es also hart genommen zu werden. Was ist mit den Schmuseboys?“

Manu: „Schmuseboys, damit kann ich gar nichts anfangen. Hart und heftig ist es mir am liebsten.“

Holger: „Er darf dich also auch schlagen und schmutzige Sachen sagen. Zum Beispiel: Komm her Du Schlampe; Nimm ihn in den Mund, Du Dreckstück; Du durchtriebene geile Fotze?“

Manu: „Schlagen auf den Hintern ist ok. Ich will aber nicht mit blauen Flecken nach Hause kommen. Schmutzige Sachen zu mir sagen, hat sich noch keiner getraut. Stell ich mir aber geil vor, warum also nicht.“

Holger: „Was ist mit Sado-Maso, fesseln und auspeitschen?“

Manu: „Fesseln stell ich mir geil vor, aber auspeitschen, ich weiß nicht so recht.“

Holger: „Was ist mit perversem Sex?“

Manu: „Was meinst Du damit?“

Holger: „Zum Beispiel, jemand pisst Dir ins Gesicht.“

Manu: „Nein, um Gottes Willen, sowas mach ich nicht.“

Holger: „Magst Du Arschlecken?“

Manu: „Da steh ich voll drauf. Hat aber bis jetzt nur einer bei mir gemacht.“

Holger: „Das Du gerne am Arsch geleckt wirst, ist klar. Du wärst die Erste, der das nicht gefällt. Ich meinte, ob Du gerne ein Arschloch leckst?“

Manu: „Nein, wie kommst Du denn darauf?“

Holger: „Du bist mir eine. Selber genießen aber andersrum kneifen. Wie find ich das denn?“

Manu: „Stimmt, da hast Du recht.“

Holger: „Wann hattest Du das Letzte mal Sex?“ ich schaute verlegen nach unten.

Manu: „Meinst Du jetzt richtigen Sex oder wie soll ich die Frage verstehen?“ Holger schaute mich fragend an.

Manu: „Zuletzt gebumst habe ich vor 5 Tagen. Ich habe mich aber gestern fast selbstbefriedigt.“ Holger lachte.

Holger: „Er zähl mir mal bitte, wie das geht, fast selbstbefriedigt. Das habe ich ja noch nie gehört. Entweder man tut es oder man tut es eben nicht. Es gibt ja auch nicht ein bisschen schwanger.“

Manu: „Ich hatte angefangen und dann hat mich mein Freund dabei erwischt. Ich stand kurz vor einem Orgasmus.“ sagte ich entrüstet, mit hoch rotem Kopf. Holger klopfte sich auf die Schenkel und lachte sich halb tot.

Manu: „Hört sich lustiger an, als es war.“

Holger: „Kleiner Tipp. Das nächste Mal die Türe abschließen.“

Manu: „Ich hoffe, dass ich bei Dir anfangen kann, dann habe ich das nicht mehr nötig.“

Holger: „Stimmt, da hast Du recht.“

Holger: „Ok, jetzt möchte ich dich gerne nackt sehen.“

Ich stand auf und rollte mit zittrigen Händen das Kleid über meinen Busen. Meine Nippel waren hart und ich massierte kurz meinen nackten Busen. Ich zwirbelte an meinen Nippel, was diese noch härter und länger werden ließ. Holger nahm die Kamera vom Stativ und zoomte auf mich.

Holger: „Geile Show, dreh dich ein wenig so, dass ich dich im Profil habe. Zieh an deinen Nippel, soweit es geht.“

Ich steckte mir Daumen und Zeigefinger in den Mund. Mit dem Speichel massierte ich meine Nippel und blies sanft auf sie. Nun wurden sie noch härter, ich zog sie nach vorne, bis es wehtat und lies los. Nun brannten sie und ich blies wieder auf sie, um sie zu kühlen. Nun zwirbelte ich noch ein bisschen und die Nippel standen, wie ich es selber zuvor noch nicht bei mir gesehen hatte.

Holger: „Nun dreh dich um und roll dein Kleid über deinen Hintern.“

Ich drehte mich in Zeitlupe in Position, wackelte mit meinem Allerwertesten und rollte mein Kleid ganz langsam nach unten. Dann richtete ich mich auf, drehte meine Vorderseite in die Kamera und stieg aus dem Stofffesten, der sich um meine Knöchel gelegt hatte. Mit leicht gespreizten Beinen blieb ich stehen und wartet auf weitere Anweisungen. Holger kam mit der Kamera immer näher an mich ran und hielt das Objektiv auf meine Muschi.

Holger: „Wow, kein Härchen zu sehen. Waxing, habe ich recht?“ Ich nickte und amtete schwer, während Holger, ohne vorher zu fragen, wie selbstverständlich mit der Hand durch den Schritt fuhr.

Holger: „Das gefällt Dir?“ Er spielte mit meinem Kitzler, während ich bereitwillig die Beine weiter auseinanderspreizte. Ich zitterte am ganzen Körper. Er steckte einen Finger in meine nasse Grotte und ich stöhnte vor Wonne auf.

Holger: „Und was für große, schwulstige Schamlippen Du hast, da fahr ich voll drauf ab.“

Manu: „Ehrlich? Ich beneide alle Mädchen die eine kleine, zierliche, geschlossen Muschi haben. Ich gehe schon in keine Sauna mehr, weil mir alle in den Schritt glotzen, Männer wie Frauen. Ich habe auch schon mit meinem Frauenarzt darüber gesprochen.“

Holger: „Las ja alles so wie es ist. Ich kenne keinen Mann, der nicht darauf steht, glaube mir.“ Mittlerweile lief mir der Mösensaft die Schenkel herunter.

Manu: „Ich bin so geil, fick mich bitte, jetzt sofort!“ Er zog seinen Finger aus meiner Fotze und hielt Ihn mir unter die Nase. Ohne zu zögern, nahm ich Ihn in den Mund und schleckte Ihn ab. Ich schmeckte meinen Saft und es machte mich noch geiler.

Manu: „Fick mich, bitte, ich bin so geil, ich halt es nicht mehr aus“ hauchte ich Holger ins Ohr. Er ging einen Schritt zurück und richtete die Kamera auf meinen Unterleib.

Holger: „Geh zum Sofa in Doggy Position, spreiz die Schenkel und schau mich an. Die Beine weiter auseinander. Mach ein Hohlkreuz und zieh mit Händen die Arschpacken auseinander.

Ja, genau so. Jetzt noch ein Lächeln für mich.“ Er machte mehrere Fotos. „Super Manu, das machst Du prima. Bleib so und schau über Deine rechte Schulter. Was denkst Du in diesem Moment?“

Manu: „Ja, ich weiß nicht so recht. Es macht mich alles so geil.“ Ich wichste meinem Kitzler und der Mösensaft lief mir an den Schenkeln herunter.

Manu: „Hast Du denn gar keine Lust auf Sex mit mir? Gefalle ich Dir nicht? Mach ich irgendetwas falsch?“

Holger: „Manu, Du bist große Klasse, setzt dich wieder bequem hin. Ach so, rutsch mit dem Hintern nach vorne aufs Sofa, nimm Die Beine nach oben und mach, soweit es geht, ein V.“

Ich positionierte meinen Arsch auf die Sofakante und schaffte fast einen Spagat.

Holger: „Wow, bist Du gelenkig.“ Er machte wieder Fotos und als er fertig war, gab er mir ein Zeichen und ich setzte mich bequem hin. „Wie ist deine Einstellung zu Ausländern, bist Du ein Rassist?“

Manu: „Nein, wie kommst Du darauf? Ich bin für Multikulti.“

Holger: „Du würdest also auch mit einem Türken, Chinesen, Franzosen oder Schwarzafrikaner Sex machen?“

Ich rutschte nervös auf dem Sofa hin und her. Ich spreizte leicht meine Oberschenkel, legte meinen Zeigefinger auf meine Perle und spielte mit ihr. „Warum nicht, Hauptsache sie haben einen großen Schwanz.“

Holger lächelte: „Du hast eine ganz schön große Klappe. Zu Beging hast Du gefragt, ob Du nicht als Auszubildende anfangen kannst. Du musst noch viel lernen, um diesen Job wirklich gut zu machen.“

Ich fuhr mit dem Finger durch meine Spalte, befeuchtete mit dem Schleim meine Brustwarze und zwirbelte sie ein wenig. Nun machte meine andere Hand an meinem Kitzler weiter. „Las uns endlich ficken, dann kann ich Dir zeigen, wie gut ich bin.“

Holger: „Was hältst du davon, wenn ich Dir alles beibringe, was ein gutes Escort Girl ausmacht?“

Manu: „Ich bin bereit, alles zu machen was Du willst, aber fick mich endlich.“

Holger: „Du bist eine ganz schön vorlaut, mein Kind.“

Manu: „Ach so ist das. Da stehst Du also drauf. Papi, ich bin ganz feucht im Schritt, woher kommt das?“ sagte ich mit kindlicher Stimme. Ich steckte mir einen Finger in die Möse, roch daran und leckte ihn genüsslich ab. Dann wichste immer schneller meine Perle und stand kurz vor Orgasmus. Holger kam zu mir und zog an meinem Pferdeschwanz.

Holger zischte: „Hör sofort auf zu wichsen, Du Schlampe.“ Ich legte meine Hände neben meine Oberschenkel. Er schaute mir in die Augen und packte mich mit einer Hand am Hals und drückte leicht, aber gekonnte zu. Davon völlig überrumpelt schnappte ich nach Luft und zappelte nervös herum. Er lockerte seinen Griff.

Holger: „Du bekommst heute eine Lektion, die Du dein Leben nicht mehr vergessen wirst. Willst Du das, Du Flittchen?“

Ich versuchte zu antworten, aber ich brachte kein Wort heraus. Ich schloss die Augen und nickte ein wenig mit dem Kopf. Holger lies von mir und legte seinen Zeigefinger auf seinen Mund. Die Geste war eindeutig und lies keine Fragen offen.

Holger stand auf, beugte sich zu mir runter und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss.

Holger: „Baby, das wird dein Abend, das verspreche ich Dir.“ Er öffnete seinen Gürtel, zog seine Jeans samt Unterhose herunter und setzte sich neben mir. Er packte mich an meinem Zopf und zog an ihm. „Blas mir einen, Du Schlampe“ war sein eindeutiges Kommando.

Er holte sein Handy aus seiner Jeans und während sein Schwanz immer größer wurde in meinem Mund, telefonierte er. Er stellte auf Raumlautsprecher und nach 2-mal klingeln meldete sich eine Frauenstimme.

Jacky: „Hey Holger, hier ist Jacky.“

Holger: „Wo bist Du?“

Jacky klang enttäuscht: „Weißt du doch, du hast mich doch heute fürs Pascha eingeteilt.“

Holger: „Und, viel zu tun?“

Manu: „Nichts los hier, steh mir die Beine in den Bauch?“

Holger: „Dann mach die vom Acker, ich brauch dich hier.“

Jacky klang jetzt besser gelaunt: „Danke Holger, Du hast einen gut beim mir.“

Ich nahm seinen Schwanz aus dem Mund und sagte so laut, dass Sie es hören musste: „Bring deinen Freund mit.“ Holger lachte.

Jacky: „Hast Du noch was gesagt Holger?“

Holger: „Passt schon Jacky, alles ok. Ich habe hier eine übermütige, vorlaute Göre zu Gast. Bis gleich, Jacky“ Dann legte er auf.

Holger stand vom Sofa auf: „Knie vor mir nieder, leck meine Eier und wichs meinen Schwanz.“ Er griff erneut zum Handy und stellte die nächste Verbindung her.

Tony: „Hier Tony, was geht ab?“

Holger: „Hey Tony, hier Holger. Ich habe hier ein Nachwuchstalent vor mir knien, Manu heißt die Kleine, gerade mal 19 Jahre alt und bläst wie der Teufel. Warte mal kurz.“ Er zog an meinem Zopf, ein Ei flutsche heraus und ich hatte wieder seinen Schwanz im Mund. „Zieh ihn Dir tiefer rein, Du Schlampe“ und drückte seinen Schwanz soweit es ging in meinen Rachen. Ich würgte und hatte das Gefühl gleich zu erbrechen. „Hey Tony, bist Du noch dran?“

Tony: „Ja Mann, hast Du Face Time?“

Holger: „Na klar.“ Er ließ meinen Zopf los und fummelte an seinem Handy. Ich hielt mich an seinem Becken fest und bemühte mich, seinen Schwanz so tief wie möglich in meinem Mund zu stopfen.

Tony: „Sieht geil aus, zeig mehr.“

Holger ging einen Schritt zurück und richtete sein Handy auf mein Gesicht. „Setz dich aufs Sofa“ wies er mich an. „Lehn dich zurück und mach ein V. Jetzt dreh dich rum und zeih die Arschbacken auseinander.“ Ohne zu zögern, tat ich was er mir sagte.

Tony: „Scharfe Braut, was hast du mit Ihr vor?“

Holger: „Die Kleine muss zugeritten werden. Jacky ist schon auf den Weg zu uns und ist mit von der Partie. Suche noch ein paar Stecher, die uns unterstützen. Die Kleine will unbedingt DP kennen lernen.“

Tony: „Ich kann Erkan anrufen. Der geile Türke zahlt immer gut, wenn er beim zureiten dabei sein kann. Was meinst Du?“

Holger: „Na klar, warum nicht.“

Tony: „Ich klär das ab und melde mich dann wieder bei Dir.“

Holger: „Prima, dann bis gleich.“

Holger: „Leg dich aufs Bett und spiel nicht an deiner Möse rum, bin gleich wieder da.“ Ich machte es mir bequem und spielte, obwohl Holger es mir verboten hatte, an meiner Möse. Ich lief förmlich aus vor Geilheit. Als Holger wieder kam, hörte ich schlagartig auf damit. Er hielt einen Aktenkoffer in der Hand und öffnete Ihn, ohne dass ich sehen konnte, was sich darin befand. Er tat so, als wenn er darin etwas suchte.

Holger: „Na was haben wir denn da. Er hielt ein breites Lederhalsband hoch. Das bekommen bei mir die jungen, geilen Fötzchen angelegt, die glauben, mich verarschen zu können. Zeig mir deine Hände.“ Ich versuchte noch schnell meine Finger am Betttuch abzuwischen, was Holger aber natürlich nicht entging. Er öffnete das Halsband.

Holger: „Ich höre, hast Du mir etwas zu sagen und wag es nicht, mich anzulügen.“

Manu: „Es tut mir leid, ich habe an meiner Perle gespielt, aber ich bin so schrecklich geil. Ich mach es bestimmt auch nicht wieder.“

Holger: „Dafür werde ich sorgen, Du kleine, geile, Nutte.“ Er legte mir das Halsband an und holte zwei Ledermanschetten aus dem Koffer. Ohne, dass er etwas sagen musste, hielt ich Ihm meine Hangelecke hin. Nachdem er die Manschetten angelegt hatte, befestigte er sie mit Karabiner an das Halsband.

Holger: „Leg dich hin und entspann dich.“ Er legte mir ein Kopfkissen unter den Kopf sowie und meinem Hintern. Er streichelte mein Gesicht. „Liegst Du bequem, Kleines?“ Ich nickte und atmete tief durch. Meine Hände waren in Kopfhöhe fixierte, mein Herz raste vor Aufregung.

Holger: „Damit Du deinen ersten Arschfick genießen kannst, werde ich Dir erstmal die Rosette dehnen.“ Holger streichelte meinen Busen und zwirbelte meine Brustwarzen. Sanft küsste er meinen Bauchnabel.

Holger: „Entspann dich. Glaub mir, es wird dir gefallen.“ Er holte aus dem Koffer einen OP-Handschuh und eine Tube Geleitcreme. Er zog ihn an und drückte eine ordentliche Ladung Gleitcreme auf mein Arschloch. Er massierte meine Rosette und leckte gleichzeitig meinen Kitzler.

Holger: „Bleib locker“ forderte er mich auf, während ein Finger in meinen Po verschwand. Vorsichtig fickte er mich mit dem Finger und nahm noch einen zweiten dazu. Ich stöhnte, einerseits, weil ich kurz vor einem Orgasmus war, anderseits, weil der zweite Finger bei mir einen leichten Schmerz verursachte. Er saugte an meiner Klitoris, während er mir die zwei Finger bis zum Anschlag in den After steckte.

Manu: „Das ist geil, mach weiter, ich bin gleich soweit“ stöhnte und schrie ich zugleich.

Holger hörte auf zu lecken und fickte mich den Fingern heftig in den Arsch. Instinktiv wollte ich es mir selber besorgen, was mir natürlich nicht gelang, weil meine Hände am Halsband fixiert waren. Ich wurde wahnsinnig.

Manu: „Leck mich Holger, bitte, bitte.“ flehte ich. Holger penetrierte stattdessen weiter meinen Hinter und machte gar keine Anstalten, mich klitoral zum Höhepunkt zu bringen.

Holger: „Bitte mich darum, Du geile Sau.“

Ich schrie: „Leck meine Fotze, bitte, bitte, bitte.“ Holger hörte nicht auf mir die Finger bis zum Anschlag in den After zu bohren.

Holger: „Bitte mich darum, dass ich Dir noch einen dritten Finger in dein Arschloch stecke, denn lecke ich auch wieder deine Hurenfotze.“

Manu: „Bitte steck mir drei Finger in den Arsch und las mich endlich kommen, ich flehe dich an.“ Vorsichtig zog er seine Finger heraus, cremte seinen Handschuh mit einer weiteren Portion Gleitcreme ein und dehnte nun mehr mit drei Finger meine Rosette. Er fickte heftig mein Arschloch.

Manu: „Los, leck mich endlich, ich will kommen.“

Holger. „Tut mir leid, Kleines, ich weiß nicht, was ich lecken soll?“

Manu: „Leck endlich meine Muschi, ich bin so geil.“

Holger. „Anständige Mädchen haben eine Muschi, die lassen sich aber nicht in den Arsch ficken.“

Manu: „Leck meine Fotze, bitte, bitte, ich halt das nicht mehr aus.“ schrie ich.

Holger: „Das reicht mir nicht, so ein geiles Luder wie Du es bist nennt Ihre Fotze anders.“

Manu: „Leck meine Hurenfotze, Du Arschloch, ich halt das nicht mehr aus.“ Er saugte an meinem Kitzler, immer tiefer bohrten sich seine Finger in den Darm und dann war es so weit. Ein Orgasmus, wie ich nie zuvor einen hatte, schüttelte meinen Körper.

Manu: „Oh, ist das geil, fick mich bitte in den Arsch. Es ist so geil.“

Holger gab alles. Er leckte meine Perle, fickte mit seinen Fingern meine Rosette und mein Orgasmus schien nicht zu enden.

Manu: „Fick mich in den Arsch, bitte Holger.“ Holger verlangsamte das Tempo und zog seine Finger aus meinem After. Seine Zunge wanderte über meinen Bauch hoch zu meinem Brüsten. Er saugte an meinen steifen Nippel und biss leicht auf sie so, dass ich stöhnte.

Holger: „Das war erst der Anfang, Baby. Ich bin mit Dir noch nicht fertig, zumal Du auf deine Kosten gekommen bist und ich noch nicht. Jetzt bin ich dran.“ Ein weiter heftiger Zungenkuss folgte.

Manu: „Mach meine Hände vom Halsband ab damit ich mich um dich kümmern kann.“ flüsterte ich Ihm ins Ohr.

Holger: „Es ist an der Zeit, dass Du mir einen Wunsch erfüllst, oder?“

Manu: „Was immer Du willst? Willst Du mich in den Arsch ficken? Mach es, ich kann es kaum erwarten, deinen Schwanz in mir zu spüren.“

Holger: „Ich will nicht dich belohnen, Du sollst mich belohnen. In den Arsch wirst Du noch früh genug gefickt.“

Manu: „Das versteh ich nicht, was willst Du denn? Ich bin bereit, alles für Dich zu tun.“

Holger: „Du bist eine echte geile Sau, Manu. Jetzt kannst Du beweisen, was Du draufhast.“

Meine Hände waren noch immer am Halsband fixiert. Holger kniete sich über mich und hielt mir seinen Schwanz hin. Ich hob meinen Kopf und saugte an seiner Eichel. Er nahm meinen Kopf in seine Hände und fickte langsam, aber kontinuierlich immer tiefer in meinen Rachen. Ich würgte und wenn es zu viel wurde zog er sich zurück. Er wichste seinen Schwanz und rückte höher, so dass ich an seinen Eiern lutschen konnte.

Holger: „Du geile Sau, nimm meine Eier in den Mund.“ Ich gab mir alle Mühe, saugte sanft an dem Einem und kümmerte mich dann um das andere Ei. Im Gegensatz zu mir, war Holger nicht rasiert und seine Sackhaare kitzelten an meinem Gaumen. Holger rutschte immer weiter nach oben.

Holger: „So, Du Schlampe, jetzt zeig mir, was Du kannst.“ Er wichste seinen Schwanz und hielt mir sein Arschloch hin.

Holger: „Ja, das machst Du gut, fick mich mit deiner Zunge, Du Sau.“ Ich leckte seinen Anus, spitze die Zunge und fickte, so gut es ging, seine Rosette. Er zog seine Arschbacken auseinander, sein Arschloch öffnete sich ein wenig, so dass ich noch tiefer mit meiner Zunge eindringen konnte.

Holger: „Ja, großartig, ich komme, mach Den Mund auf, Du Miststück.“ Er rutschte runter und steckte mir seine Eichel in den Mund und entlud sich. Er ging ein Stück zurück und wichste mir eine volle Ladung quer über mein Gesicht. Dann steckte er mir ihn wieder in den Mund und ich saugte Ihn, so gut es ging, leer. Holger ließ sich neben mir nieder und umarmte mich.

Holger: „Du bist große Klasse, ehrlich. Wir werden viel Geld verdienen, wir zwei.“ Obwohl er mir gerade erst in den Mund gespritzt hatte, gab er mir einen Zungenkuss. Es klingelte.

Holger: „Das muss Jacky sein“ er sprang aus dem Bett, zog sich seine Boxer Short über. Panik stieg in mir auf.

Manu: „Warte, Du kannst mich doch hier nicht so einfach gefesselt liegen lassen.“ Holger stoppte und kam zu mir zurück.

Holger: „Lust auf ein Spielchen, Prinzessin?“ Er legte seine Hand auf meinen Busen, so dass er meinen Herzschlag spüren konnte. Mein Herz raste. Was hatte er vor? Er legte ein Kissen unter meinem Kopf und schaute sich kurz um. Dann drehte er meinen Hintern in Richtung Tür. Er spreizte meine Beine, soweit es ging auseinander und lächelte mich an.

Ich stotterte: „Das ist je-je-jetzt ni-ni-nicht Dein Ernst, oder?“ Es klingelte erneut.

Holger: „Kleine Mutprobe, Enttäusche mich nicht, bleib genauso liegen und präsentiere Deine geile Nuttenfotze!“ Er zwinkerte mir zu und verließ das Zimmer.

Ich hörte wie er Jacky begrüßte und dann standen die beiden auch schon im Zimmer. Jacky schien nicht besonders überrascht zu sein, mich mit spermaverschmiertem Gesicht und gespreizten Beinen vorzufinden.

Jacky: „Oh, Ihr habt schon ohne mich angefangen“ sagte Sie in einem gelangweilten Ton.

Holger: „Darf ich vorstellen, Manu, das ist Jacky.“

Manu: „Hey Jacky, nennt dich kennen zu lernen.“ Sperma lief von meiner Nase auf die Oberlippe und ich versuchte, mit meiner Zunge das Sperma weg zu Lecken. Mein Herz pochte und ich zitterte am ganzen Körper vor Aufregung.

Jacky: „Was hast Du mit der Kleinen vor“ wandte Sie sich an Holger. Sie setzten sich zu mir aufs Bett und Holger streichelte meinen Oberschenkel. Jacky fuhr mir mit dem Zeigefinger über das Gesicht und als Sie genügend Sperma aufgesammelt hatten, hielt sie ihn vor meinem Mund. Ich sah Sie an und ich schüttelte den Kopf.

Manu: „Hallo, bin ich im falschen Film oder was ist hier los?“

Jacky: „Ach, herrje, Du musst noch viel lernen, Kleines“ Sie steckte sich den Spermafinger in den Mund und leckte ihn genüsslich ab.

Holger lachte: „Das ist Jacky, wie Sie leibt und lebt.“ Jacky fuhr mit ihrer Hand durch meine Scheide und roch an Ihr.

Jacky: „Oh, das Fötzchen hat es nötig.“ Ich lief rot an, wagte aber nicht, darauf zu antworten. Ich war den ganzen Tag schon geil und nass im Schritt, da bleiben Gerüche nicht aus. „Wie ich dich kenne, das volle Programm, oder?“ wollte Jacky wissen.

Holger: „Genau, Manu will heute mal richtig guten Sex haben, deswegen ist Sie hier und wir werden Sie nicht enttäuschen. Mach Sie klar für Analsex. Deine Aufgabe wird es sein, die Schwänze steif zu halten damit wir die Schlampe ordentlich rannehmen können. Ich muss mal kurz weg, noch Fragen?“ Er zwinkerte mir zu und machte sich auf dem Weg, ohne das Jacky antwortete.

Jacky: „Du bist eine hübsche, kleine Maus. Wenn Du willst, kannst Du einiges von mir lernen. Kommst Du mir blöd, dann las ich dich auflaufen. Tu das, was ich Dir sage und zick nicht rum. Haben wir uns verstanden?“ Sie löste die Manschetten vom Halsband.

Manu: „Ok, danke.“ Ich zog das Halsband und Manschetten aus und folgte Ihr ins Badezimmer. Es war ein großes Badezimmer mit einer Dusche, Bidet, Toilette und Whirlpool.

Jacky: „Na, was ist los mit Dir, ab unter die Dusche oder muss ich Dir dabei helfen, die Muschi zu waschen.“ Ich schüttelte den Kopf und drehte das Wasser auf. Ich stellte die Thermostat Temperatur auf 38 Grad ein und genoss den festen Strahl der Brause. Sorgfältig seifte ich meinen Körper mit dem bereitgestellten Duschgel ein. Es war ein angenehmer Moschus Duft. Gerade als ich dabei war meine Möse mit dem weichen Schaum zu massieren, steckte Jacky ihren Kopf durch die Duschabtrennung.

Jacky. „Ja glaub ich es denn, spielt an ihrer Fotze rum und lässt mich hier warten.“ Sie stellte das Wasser auf kalt und riss mich aus meinem erotischen Traum. Ich quickte kurz, stellte wieder auf warm und duschte mich eilig ab. Jacky öffnete erneut die Tür und hielt mir ein Badetuch hin.

Jacky: „Zündung Schwester, es wartet noch eine Überraschung auf dich.“

Sie stand am Waschbecker und füllte Irrigator-Set mit lauwarmem Wasser. Aus meiner Zeit beim medizinischen Dienst wusste ich, was mir bevorstand.

Manu: „Muss das sein, Jacky?“ Ich erwartete keine Antwort von Ihr.

Jacky: „Bück dich, zieh die Arschbacken auseinander“ forderte Sie mich auf. Ohne zu zögern, führte Sie mir das Darmrohr in den After. Sie hob den Irrigator nach oben und die warme Flüssigkeit füllte meinen Darm.

Manu: „Ist gut, ist gut, es reicht Jacky, sonst platze ich.“

Jacky. „Ist nicht mal die Hälfte, Baby. Du hast es gleich geschafft.“ Sie hob das Ding noch höher was den Druck erhöhte und es rumorte kräftig in meinem Darm. Sie zog das Ding raus und ich presste so gut es ging die Arschbacken zusammen.

Manu: „Mach Platz, ich muss aufs Klo.“ Ich schupste Sie bei Seite und schaffte es noch gerade rechtzeitig. „Kannst Du bitte rausgehen“ forderte ich Jacky auf, während ich mit Druck meinen Darm entleerte.

Jacky: „Entspann dich, du bist nicht die Erste, der ich einen Einlauf verpasse.“ Sie grinste mich an. Ich machte mich gerade sauber, als Jacky wieder Wasser in den Irrigator füllte.

Manu: „Das reicht Jacky, mehr brauch ich nicht.“

Jacky: „Steck Dir einen Finger in den Arsch und leck ihn ab“ grinste Sie mich an.

Manu: „Manno, knütterte ich, drehte mich rum und hielt meinen Arsch hin.“ Nach dem dritten Einlauf kam nur noch Wasser aus meinem Darm. Plötzlich stand wie aus dem nichts Holger im Badezimmer.

Holger: „Wie siehst aus Ladies, alles klar bei euch? Geh schon mal vor Jacky und blas die Schwänze an.“ Ich hörte noch, wie Jacky die Jungs begrüßte, dann schloss sich die Tür.

Holger streichelte über mein Gesicht und küsste mich sanft auf den Mund. Seine Hände wanderten meinen Rücken herunter und umfassten meinen Po. Mein Herz pochte und Holger drückte sich an mich.

Holger: „Wow, ruhig Kleines, keiner wird Dir weh tun. Wir werden Deine Grenzen austesten und wenn Dir etwas nicht passt, dann zögere nicht, es zu sagen. Alles klar?“ Seine Finger spielten mit meiner Muschi und die lief förmlich aus vor Geilheit. Ich nickte, Holger fasste mich an der Hand öffnete die Tür. Jacky kniete auf dem Boden. Sie hatte einen Schwanz im Mund und während Sie die beiden anderen wichste.

Holger: „Darf ich euch Manu vorstellen. Sie bat um eine Ausbildungsstelle als Dreilochstute.“ Holger und die anderen Schwanzträger lachten. „Den Schwanz, den Jacky im Mund hat, gehört dem Jürgen. Die anderen beiden heißen Erkan und Martin.“ Er gab mir einen Klapps auf den Po und schupste mich an.

Martin kam einen Schritt auf mich zu. Er nahm mich in den Arm und strich mit seinen Fingerkuppen über meinen Rücken. Er gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss und knetete meine Pobacken.

Martin: „Dreh dich mal um“ flüsterte er mir ins Ohr. Er massierte eine Weile meine kleinen Titten und zwirbelte meine steifen Brustwarzen. „Gefällt Dir das?“ hauchte er, während eine Hand zwischen meinen Schenkel verschwand und meine auslaufende Möse massierte. Ich schnurrte wie ein Kätzchen. Dann steckte er mir seine mit Fotzenschleim beschmierten Finger in den Mund und ich leckte sie genüsslich ab.

Martin: „Blas mir einen, Du geile Maus“ Ich kniete vor Ihm nieder erfüllte Ihm seinen Wunsch. Ich schaute zu Jacky rüber. Jacky kniete auf allen vieren, blies Jürgen seinen Ständer, Erkan vögelte Sie von hinten. Jürgen bemerkte meinen Blick und wandte sich von Jacky ab und kam zu uns rüber.

Jürgen: „Na Alter, wie bläst unsere Auszubildende?“ Ich wichste Martin und nahm Jürgens Schwanz in den Mund nahm.

Martin: „Wenn die sich genauso gut ficken lässt, wird das ein toller Abend.“ Die beiden klatschten sich ab und lachten. Ich stand auf und legte mich mit gespreizten Beinen aufs Bett.

Manu: „Ficken ist meine Spezialität“ und winkte den beiden zu. Jürgen reagierte schneller und steckte mir seinen Schwanz in meine feuchte Muschi.

Jürgen: „Bow, ist die eng, da musste man aufpassen das man nicht gleich abspritzt.“ Meine Fotze gab schmatzende Geräusche von sich und seine Eier klatschten gegen meinen Po.

Manu: „Fick mich härter, ich bin so geil“ schrie ich Jürgen an. Jürgen zog sich zurück und überlies Martin das Feld.

Martin: „Dreh dich rum, Du kleine geile Nutte, ich will dich von hinten rammeln.“ Rammeln war der richtige Ausdruck. Wie ein Kaninchen vögelte er mich und schlug mir feste auf den Arsch.

Martin: „Beweg dich, Du geile Sau.“ Er schlug immer fester zu und ich schrie vor Schmerz und Lust.

Manu: „Ist das alles?“ heizte ich Ihn an. Er packte mich an den Hüften und fickte mich so hart wie er konnte.

Martin: „Erkan, Hilfe, diese geile Stute braucht deinen türkischen Schwanz.“ Er machte noch ein paar Stöße und schubste mich nach vorne weg. Ich lag mit gespreizten Beinen auf dem Bauch und schnaufte durch.

Erkan drehte mich auf den Rücken und legte meine Beine auf seine Schultern.

„Schon mal von einem Türken gefickt worden?“ grinste er mich an, steckte seinen Schwanz in meine Fotze und fummelte an meinem Arschloch rum.

„Steck mir einen Finger in den Arsch, ich bin so geil“ schrie ich Ihn an. Er hielt inne, zog seinen Schwanz aus meiner Möse und setzte ihn an meiner Rosette an.

„Ist es gestattet, Holger?“ grinste er, während seine Eichel meine Rosette dehnte. Ich amtete tief durch und jammerte ein wenig. Erkan massierte meinen Kitzler und fuhr langsam, aber stetig, in meinem Darm.

„Entspann dich, Kleines, kneif deinen Arsch nicht so zusammen, du wirst sehen, es wird Dir gefallen.“ Behutsam vögelte er meinen Arsch, während ich mich anstrengte, locker zu lassen.

„Ja, so ist es richtig“ stöhnte Erkan und erhöhte das Tempo. Jürgen steckte mir seinen Schwanz in den Mund, Erkan packte mich an den Oberschenkeln und fickte nun mehr hart in den Arsch. Ich wichste meine Perle und schrie meinen ersten Analen Orgasmus aus mich raus.

„Ist das geil“ schrie ich „fick mich härter, Du geile Sau.“

„Du geile Schlampe“ stöhnte Erkan und entlud sich in meinem Darm „was bist Du doch für eine geile Schlampe“ zog sich zurück und ich furzte eine Ladung Sperma aus dem Arsch.

Martin legte sich neben mich und wichste seinen mächtigen Schwanz: „Setz dich auf mich, mein Engel, jetzt geht es los.“ Noch benommen von meinem Orgasmus setzte ich mich auf ihn und steckte seinen Schwanz in meine feuchte Grotte.

„Mein Gott, ist dein Schwanz dick, wie soll ich den denn in mein enges Fötzchen bekommen“ lächelte ich ihn an und ritt behutsam auf seinem Penis. Jürgen steckte mir wieder seinen Schwanz in den Mund.

Jürgen: „Was für ein Blasebalg, Holger, ein echtes Naturtalent.“ Martin erhöhte das Tempo und schlug fest mit der Hand auf meinen Arsch.

Martin: „Beweg dich, Du Flittchen. Fick deine geile Hurenfotze“ und schlug immer fester zu. Ich sah, wie Holger mit einer Kamera filmte, während Jacky Erkans schlappen Pimmel lutschte.

Jürgen: „Es ist soweit, Prinzessin“ zog seinen Schwanz aus meinem Mund, positionierte sich hinter meinem Hintern und drückte meinen Oberkörper nach unten.

„Warte Jürgen“ hörte ich Holger sagen „Ich will das Aufnehmen. Jacky, nimm Dein Handy und halt es frontal auf Ihr Gesicht.“ Jürgen spritze mir Gleitgelee auf den Hintern und massierte mit seinem Schwanz meine Po Ritze. Martin umarmte mich und hielt mich fest auf seinem Brustkorb.

Holger: „Bist Du soweit, Jacky?“

Jacky: „Aufnahme läuft, lächeln kleine Lady“ grinste Sie mich an. Ich spürte, wie Jürgen mit seiner Schwanzspitze meine Rosette suchte. Ich griff mit beiden Händen an meine Pobacken, spreizte sie auseinander und sein Schwanz glitt in mein Arschloch.

Jürgen: „Wow, ist die eng gebaut. Spürst Du Ihn?“

Ich hechelte: „Ja klar, was glaubst Du denn?“ Er schlug mit der flachen Hand auf mein Gesäß.

Jürgen lachte: „Prinzessin, dass Du ihn spürst, davon geh ich aus. Ich meinte aber Martin.“ Beide fickte mich sanft, aber stetig in meine Löcher.

Martin: „Ja Alter, echt geil das Luder.“ Jürgen zog seinen Schwanz aus meinem Arsch während Martin mich fickte. Jedes Mal, wenn sein Schwanz bis zum Anschlag in mich reinhämmerte, furzte ich. Es war mir aber egal, ich genoss den ritt auf seinen Schwanz.

Ich stöhnte auf: „Bitte weitermachen, steck in mir wieder in den Arsch, es ist so geil.“ Diesmal flutsche sein Schwanz, als hätte ich bis jetzt nichts anders gemacht, nur so in mein Arschloch. Ficken könne die zwei, das machen die nicht zum ersten Mal. Wenn Martin seinen Schwanz zurückzog, hämmerte Jürgen mir seinen bis zum Anschlag rein. Abwechselt klatschten ihre mächtigen Hoden gegen meinen Po.

„Oh Scheiße, ist das Geil, schneller, ich bin gleich soweit.“ schrie ich die beiden Ficker an. Ein Megaorgasmus, sowas hatte ich bis jetzt nicht erlebt. Es nahm kein Ende und die beiden rammelte immer weiter. Jürgen packte meinen Zopf und fickte mich immer härter in den Arsch.

Jürgen: „Holger, diese Fickstute ist die geilste in deinem Stall, die Schlampe hält richtig was aus. Willst Du sie mal in den Arsch ficken, Martin?“ Jürgen zog sich zurück und Martin klopfte mir auf den Hinter.

Martin: „Hopp, hopp, Du geile Sau, dreh dich rum.“ Benommen steig ich von Ihm runter, setzt mich rücklinks auf seinen Schwanz.

Martin: „Falsches Loch, Baby, ich will dich in den Arsch ficken.“

Manu: „Du bist verrückt, das dicke Ding passt da nicht rein.“ Martin packte meinen Po und hob mich hoch. Dann riss er meine Arschbacken auseinander, Jacky packte seinen Schwanz und setzte ihn an meiner Rosette an. Ich atmete tief durch.

Manu: „Es geht nicht, der ist zu dick“ jammerte ich. Martin presste mein Gesäß auf seinen Schwanz, mein Arsch öffnete sich und bohrte sich in meinen Darm.

Martin: „Na also, geht doch. Du bestimmst das Tempo und die Tiefe.“

Manu: „Es tut so weh und ist so geil“ und setzte mich immer tiefer, bis ich ihn bis zum Anschlag drin hatte. Ich schnaufte tief durch und ritt vorsichtig auf seinem Schwanz. Mein Arsch gewöhnte sich zu meiner Überraschung schnell an diesem dicken Pimmel und ich erhöhte das Tempo. Martin schlug mir auf den Hintern.

Martin: „Ja, fick dich tief in deine geile Arschfotze, wenn Du kein Talent zur Dreilochstute hast, wer dann“ packte mich an der Hüfte, hob mich hoch und rammelte seinen Schweif in meinen Hintern. Seine Eier klatschten gegen meine Möse und ich schrie wie am Spies. Ich weiß nicht ob vor Schmerz oder Geilheit, aber Martin schien das nicht zu interessieren.

Martin: „Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal eine so geile Stute zugeritten habe. Jürgen, helf mir die Schlampe fertig zu machen, alleine krieg ich das nicht hin.“ Er hielt für einen Moment inne, dann war auch schon Jürgen auf mir und fickte meine Fotze.

Jürgen: „Die Kleine ist schon von Haus aus eng gebaut, aber mit deinem Schwanz im Arsch ist sie noch um einiges enger.“ Sie vögelten mich an einem Stück und ich hatte mehrere Orgasmen.

Jürgen: „Ich bin so weit, saug mich aus Du Schlampe.“ Er zog blitzartig seinen Schwanz aus mir, hielt mich an den Haaren und fickte mich hart in den Mund. Ich würgte und schluckte seinen Saft. Martin zog sich auch zurück und ich rollte mich zu Seite.

Martin: „Ich bin mit Dir noch nicht fertig, geh in die Doggy Position, ich will dich von hinten ficken.“ Er drehte mich auf den Bauch und hob meinen Hintern hoch.

Manu: „Aber nicht mehr in den Arsch, der ist schon ganz wund und bracht eine Pause.“

Martin: „Halts Maul, eine gute Dreilochstute nimmt es wie es kommt“ und steckte ihn mir in den Hintern. Harte, feste Stöße, waren seine Antwort. Meine Rosette brannte und ich war froh, als er sich nach einigen, endlosen Minuten, heftiger Rammelei, in mich entlud.

Martin: „Nicht pressen, Baby.“ Er legte seine Hände auf meinen Po.

Martin: „Holger, bist Du soweit.“ Dann zog er meine Arschbacken auseinander und forderte mich auf zu pressen. Sein Sperma quoll aus meinem Arschloch und lief mir die Schenkel herunter. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, dass Holger seine Kamera auf meinen Arsch hielt und alles filmte.

Martin: „Press Baby, press alles raus“ forderte er mich auf. Das tat ich dann auch und mit einem riesen Furz schleuderte ich sein Sperma raus.

Holger fluchte: „Die Schlampe hat meine Kamera voll gerotzt.“ Alle lachten.

Jacky krümmte sich vor Lachen: „Nicht nur die Kamera, dass ich das erleben darf, Holger mit Sperma im Haar und nicht nur im Haar.“ Holger fuhr sich mit dem Ärmel über sein Gesicht und verschwand blitzartig ins Bad.

Jacky warf mir ein Handtuch zu: „Das soll Dir erst mal eine nachmachen, großartig.“ Ich lag erschöpft auf dem Bett und putzte mich so gut es ging ab.

Erkan, Holger, Martin und Jacky suchten Ihre Sachen zusammen, während ich erschöpft auf dem Bett liegen blieb. Jacky deckte mich mit einer Decke zu und ich schlief ein. Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen habe, als Holger mich weckte. Wir waren alleine. Die anderen waren gegangen.

Der nächste Teil wird am kommenden Samstag veröffentlicht.



Teil 2 von 2 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Exhasi hat 6 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Exhasi, inkl. aller Geschichten
email icon Email: exhasi@gmx.de
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Exhasi:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Schlampen"   |   alle Geschichten von "Exhasi"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english