Intermezzo im ICE (fm:Verführung, 895 Wörter) | ||
| Autor: Nomen Nescio | ||
| Veröffentlicht: Sep 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Eine Zugfahrt im ICE. Eine Begegnung zweier Geschäftsreisender. Blicke, die sich treffen. Spannung, die sich aufbaut. Lust, die entsteht. Ein Kondom, ein Quickie, nüchtern, trocken, versaut, befriedigt beide. Unbekannt, unerkannt. | ||
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Intermezzo im ICE
Die Messe in Frankfurt hatte ihre Spuren hinterlassen. Es war später Abend, der letzte ICE des Tages nach Salzburg, nur noch wenige Fahrgäste verteilten sich im Wagen. Eine Geschäftsfrau, Anfang dreißig, und ein Geschäftsmann, Ende vierzig, saßen einander schräg gegenüber, mit direktem Sichtkontakt. Beide hatten ihre Laptops aufgeklappt, tippten konzentriert, und immer wieder kreuzten sich für einen kurzen Moment ihre Blicke.
Irgendwann klappte sie ihren Laptop zu und ließ ihn zurück in die Tasche gleiten. Sie zog ihre bestrumpften Beine seitlich auf den Sitz, schloss die Augen und döste mit Ohrsteckern im Ohr vor sich hin. Ihm fiel auf, dass es keine Strumpfhose war, die ihre Beine umschloss, sondern halterlose Strümpfe.
In München Hauptbahnhof wachte sie kurz auf. Der Wagen leerte sich bei der Weiterfahrt fast vollständig, nur am anderen Ende blieben zwei junge Leute mit Kopfhörern sitzen, die Augen auf ihre Handys geheftet. Zwanzig Minuten später kam der Schaffner zur Fahrkartenkontrolle, und sie wachte erneut auf, richtete sich auf. Der Mann grinste sie an, sie lächelte verschmitzt zurück, als sie bemerkte, dass er ihre Halterlosen entdeckt hatte. Danach vertiefte sie sich in ihr Smartphone, doch immer wieder kreuzten sich ihre Blicke.
Es knisterte. Die Luft wurde heißer zwischen beiden. Sie sahen sich an. Er nickte anerkennend. Sie lächelte und spreizte leicht die Beine. Er schloss verträumt die Augen. Als er sie wieder öffnete, ruhte ihr Blick auf seinem Schritt, wo sich unter dem Stoff bereits eine deutliche Wölbung abzeichnete. Sie lächelte und deutete mit einer kleinen Kopfbewegung darauf. Verlegen zog er die Augenbrauen hoch. Leugnen konnte er es nicht.
Sie griff nach ihrer Tasche, kramte kurz darin und hielt ihm schließlich ein Kondom entgegen. Ihr Blick war fragend und zugleich fordernd. Erstaunt sah er sie an, dann nickte er. Er stand auf, sah sich im Wagen um. Bis auf die beiden Jugendlichen am anderen Ende, die immer noch in ihre Handys vertieft waren, war niemand zu sehen. Er ging zu ihr hinüber.
Er nahm ihr das Kondom aus der Hand und griff mit der anderen an ihre Brust, die er erkundend abgriff. Er behielt das Kondom in der Hand, begann aber, während sie seinen Gürtel öffnete, ihre Bluse aufzuknöpfen. Und während sie seine Hose öffnete und die Shorts herunterzog, holte er eine ihrer prallen Brüste aus dem BH und massierte sie sanft. Sie stöhnte, schloss einen Moment die Augen. Sein bereits voll erigiertes Glied sprang ihr entgegen. Er befreite die zweite Brust aus dem BH und zwirbelte ihre Brustwarze. Sie zog die Vorhaut straff zurück und nahm ihn ohne Umschweife in den Mund. Gierig und voller Verlangen saugte und lutschte sie daran, raffte dabei ihren Rock hoch und fuhr mit ihren Fingern unter ihr Höschen. Er stöhnte, nahm das Kondom zur Hand und riss die Verpackung auf. Sie blies noch immer, griff aber zugleich danach und zog es über seinen Schwanz.
Sie lehnte sich zurück, stellte ihr linkes Bein auf den Sitz und legte sich schräg über die beiden Sitze zurück. Er beugte sich über sie, setzte seinen Schwanz an ihrer Spalte an. Sie sah ihn erwartend an und biss sich auf die Unterlippe. Sie war so feucht und bereit, dass er ohne den geringsten Widerstand in sie eindringen konnte.
Er stieß sofort tief zu. Sie schrie kurz auf, hielt sich beide Hände erschrocken vor den Mund. Er grinste. Dann bewegte er sich kraftvoll und schneller werdend in ihr. Sie sahen sich dabei an. Kein Kuss, keine unnötige Leidenschaft. Nur Sex. Er massierte ihre Brüste, die bei jedem Stoß schwangen. Sie hob das rechte Bein an, legte es auf die Kopfstütze der Vorderreihe, während er sich immer schneller in ihr bewegte. Sie hielt sich an seinem Nacken fest und stöhnte, keuchte. Sie sah ihm fordernd in die Augen. Er nahm sie hart, aber beherrscht. Dann begann auch er zu stöhnen. Sie rieb sich selbst die Möse, bis es ihr kam. Die Kontraktionen ihrer Möse brachten auch ihn zum Höhepunkt, und er spritzte tief in sie ab. Sie lächelte zufrieden. Er sah sie ebenso zufrieden an.
Erschöpft zog er sich zurück. Während sie sich noch ein paar Mal durch ihre Spalte strich, streifte er das Kondom ab und entsorgte es im
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