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Nachhilfe - Duftorgien Teil 8 (fm:Verführung, 5162 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 08 2026 Gesehen / Gelesen: 79 / 62 [78%] Bewertung Teil: 8.50 (2 Stimmen)
Lenas Mutter schöpft Verdacht, dass bei den Treffen von Lena und Thomas Dinge geschehen, die nicht so ganz sauber sind. Lena warnt Thomas. Thomas schlägt ihr vor, sich im Hotel zu treffen. Lena geht darauf ein. Sie macht Bekanntschaft mit einem Anal-Plug.

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© Caligula1964 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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deshalb bin ich so verschwitzt. Mehr nicht.“

Tina musterte sie skeptisch. Der Blick wanderte von den feuchten Haaren über das zerdrückte Top bis zum kurzen Rock. In diesem Moment bewegte sich Lisa etwas ungeschickt, und der Rock rutschte kurz zur Seite. Für einen Bruchteil einer Sekunde wurde ein schmaler, glänzender Streifen schwarzen Latex sichtbar – eng, durchscheinend, eindeutig kein normales Unterwäschestück.

Tina stockte. Die Empörung stieg sofort hoch.

In ihrem Kopf überschlugen sich die Gedanken.

Latex? Sie geht in einem Latexslip zur Nachhilfe? Zu einem 55-jährigen Mann? Was zum Teufel denkt sie sich dabei?

Sie erinnerte sich an die letzten Male, als Lisa von Thomas zurückgekommen war – immer verschwitzt, immer irgendwie durcheinander, immer mit Ausreden. Eis auf dem Shirt. Radtour. Sport. Und jetzt das.

Das ist kein Zufall mehr. Kein unschuldiges Schwitzen nach dem Lernen. Sie zieht sich absichtlich so an. Für ihn. Warum sonst Latex? Warum sonst so knappe Sachen, wenn sie nur Texte besprechen soll?

Ein unangenehmes Gefühl breitete sich in ihrer Magengegend aus. Misstrauen, Sorge, und darunter eine dumpfe Wut. Thomas war der Nachbar, der Deutschlehrer, der Mann, dem sie ihre Tochter anvertraut hatte, weil Lisa mit dem Fach Probleme hatte. Und jetzt sah es so aus, als würde da etwas ganz anderes passieren.

Vielleicht bilde ich es mir ein. Vielleicht ist es nur eine dumme Mode. Junge Mädchen tragen heute allerlei merkwürdige Unterwäsche. Aber der Zustand, in dem sie nach Hause kommt… der Geruch… die Ausreden… und jetzt dieser Slip.

Tina biss die Zähne zusammen. Sie wollte Lisa nicht direkt beschuldigen, nicht ohne Beweise. Aber das Unbehagen saß tief.

Ich muss aufpassen. Genau aufpassen. Wenn da wirklich etwas läuft, dann höre ich das nicht einfach so. Nicht mit meiner Tochter.

Sie räusperte sich und sagte schärfer als beabsichtigt: „In so einem Aufzug gehst du zur Nachhilfe? Latex? Was soll das, Lisa? Das ist doch kein normales Unterteil. Was ist der Grund dafür?“

Lisa wich dem Blick aus und murmelte etwas von „einfach so angezogen“. Tina ließ sie nicht aus den Augen. In ihrem Kopf stand der Entschluss bereits fest: Sie würde in den nächsten Tagen genauer hinsehen. Sehr genau.

Lisa schrieb Thomas noch am selben Abend eine Nachricht:

„Tina hat verdacht geschöpft. Sie hat den Latex gesehen und war richtig sauer. Wir müssen die Nachhilfe für die nächste Zeit total harmlos halten. Sonst fliegt alles auf.“

Thomas antwortete schnell. Sie telefonierten kurz. Beide waren sich einig: Die Sitzungen bei ihm zu Hause mussten jetzt absolut unauffällig sein. Keine knappen Outfits, kein Verschwitzen, kein verdächtiges Verhalten. Gleichzeitig überlegten sie, wie sie sich trotzdem sehen konnten. Thomas kannte in der Nachbarstadt ein kleines, günstiges Hotel. Dort wurde nicht lange nachgefragt, wer die Zimmer mietete und was darin passierte. Diskret, bar bezahlbar, ideal für heimliche Treffen.

Bei der nächsten Nachhilfesitzung erschien Lisa in einer langen, weiten Jeans und einem schlichten, hochgeschlossenen Oberteil. Kein bauchfreies Top, keine enge Leggings, kein Latex. Sie setzte sich an den Schreibtisch, schlug ihre Unterlagen auf und begann mit Thomas, literarische Texte zu analysieren. Sie sprachen über Motivik, Erzählperspektive und Stilmittel. Beide spürten die Anspannung unter der Oberfläche. Thomas musste sich mehrmals zwingen, den Blick nicht zu lange auf ihren Mund oder ihre Hände zu richten. Lisa spürte, wie ihr Körper auf seine Nähe reagierte, und atmete bewusst ruhig. Sie blieben bei der Sache. Als die Stunde vorbei war, verabschiedete sie sich förmlich und ging.

Zu Hause angekommen, musterte Tina sie kritisch. Die züchtige Kleidung, das ruhige Auftreten, der fehlende Schweißgeruch – alles wirkte normal. Tina nickte langsam und war sichtbar erleichtert. Der Verdacht trat vorerst in den Hintergrund.

Am nächsten Abend stand Lisa in der Diele und erklärte ihrer Mutter: „Ich gehe mit Sarah auf eine Party. Wird wahrscheinlich spät.“

Tina war einverstanden. Lisa verschwand in ihrem Zimmer und zog sich um. Sie wählte ein eng anliegendes, tief ausgeschnittenes Top in Schwarz, das ihre kleinen, festen Brüste betonte und viel Haut zeigte. Dazu einen sehr kurzen, engen Rock, der bei jeder Bewegung ihre Oberschenkel freigab. Darunter trug sie erneut den dünnen Latexslip – diesmal in Dunkelrot. Die mittelblonden Haare ließ sie offen und wild, das Make-up setzte sie stärker als sonst: dunklere Lidschatten, betonte Lippen. Als sie vor dem Spiegel stand, musterte sie sich selbst. Das Outfit war eindeutig sexy, herausfordernd und weit entfernt von dem braven Mädchen, das tags zuvor bei Thomas gesessen hatte.

Sie steckte das Handy ein, nahm eine kleine Tasche und ging an Tina vorbei zur Tür. „Bis später, Mama.“

Tina sah sie nur kurz an und murmelte: „Nicht zu spät werden.“

Lisa schloss die Tür hinter sich und schrieb Thomas unterwegs eine kurze Nachricht: „Ich bin unterwegs. Hotel?“

Lisa und Thomas trafen sich im kleinen Hotel in der Nachbarstadt. Das Zimmer war schlicht, mit einem großen Bett, abgedunkelten Vorhängen und dem typischen, neutralen Geruch von Reinigungsmitteln und altem Teppich. Kaum hatte Lisa die Tür hinter sich geschlossen, blieb Thomas stehen und ließ den Blick langsam über sie gleiten.

Sie trug das eng anliegende, tief ausgeschnittene schwarze Top, das ihre kleinen, festen Brüste betont und viel Haut freigab. Der sehr kurze, enge Rock endete kaum unter dem Po und gab bei jeder Bewegung die Oberschenkel frei. Darunter zeichnete sich der dunkelrote Latexslip ab, der eng und glänzend an ihrem Körper lag. Die mittelblonden Haare fielen offen und etwas wild über die Schultern, das Make-up war stärker als sonst – dunkle Lidschatten, betonte Lippen. Sie sah aus, als wäre sie für genau diesen Moment angezogen worden.

Thomas atmete hörbar aus. „Mein Gott, Lisa… du siehst unglaublich aus. So sexy. So absichtlich.“ Seine Stimme war rau vor Begeisterung. Er trat näher, ließ die Hände vorsichtig über ihre Hüften gleiten, den Saum des Rocks, die Spannung des Latex darunter. „Dieses Outfit… du weißt genau, was du damit machst.“

Lisa spürte, wie ein warmes, intensives Gefühl in ihr aufstieg. Sie drehte sich langsam vor ihm, hob die Arme leicht, präsentierte sich. Der kurze Rock rutschte dabei noch höher, der Latexslip wurde deutlicher sichtbar. In ihrem Kopf formte sich ein klarer Gedanke: Sie bot sich ihm an. Wie eine Hure. Genau so fühlte es sich an – und genau das genoss sie. Die Vorstellung, dass sie, die zwanzigjährige Nachbarstochter, sich diesem älteren Mann in einem billigen Hotelzimmer so präsentierte, dass sie sich bewusst in die Rolle der willigen, sexy Frau begab, die für ihn da war, ließ eine Welle von Erregung durch ihren Körper laufen. Es war demütigend und gleichzeitig befreiend. Sie war nicht das brave Mädchen, das Abitur-Texte analysierte. Hier war sie die, die sich anbot, die sich zeigen ließ, die genossen werden wollte.

„Gefällt’s dir?“, fragte sie leise und drehte sich noch einmal, den Po bewusst in seine Richtung gestreckt. „Ich hab mich extra so angezogen. Für dich.“

Thomas nickte heftig, die Augen dunkel vor Lust. Dann griff er in die kleine Tasche, die er mitgebracht hatte, und holte etwas hervor. Es war ein schmaler, glatter Analplug aus schwarzem Silikon, mit einer leicht gebogenen Form und einem flachen Abschluss. An der Basis saß ein kleiner Mechanismus – er konnte vibrieren.

„Ich hab dir eine Überraschung mitgebracht“, sagte er und hielt ihn ihr hin. „Für dich. Für deinen Arsch.“

Lisa starrte auf den Plug. Faszination und ein leichter Nervenkitzel mischten sich in ihr. Sie hatte schon über solche Dinge nachgedacht, aber noch nie einen benutzt. Die Vorstellung, dass etwas Fremdes, Hartes in sie eindringen würde, während Thomas sie beobachtete, machte sie sofort nasser. „Das… ist der erste“, murmelte sie. „Ich hab so was noch nie drin gehabt.“

„Dann wird es Zeit“, antwortete Thomas.

Lisa brauchte keine weitere Aufforderung. Sie kniete sich auf das Bett, den Oberkörper nach vorn gestützt, den Po nach hinten gestreckt. Langsam hob sie den kurzen Rock hoch, bis er über ihren Hüften lag, und präsentierte ihm ihren festen, kleinen Arsch im dunkelroten Latex-String. Der dünne Stoff spannte sich eng zwischen den Pobacken, zeichnete die Form ab und ließ die Haut daneben ungeschützt. Sie wackelte leicht mit dem Po, bewusst, herausfordernd.

„Hier“, sagte sie heiser. „Nimm ihn dir.“

Thomas kniete sich hinter sie. Seine Hände legten sich auf ihre Pobacken, spreizten sie leicht. Dann beugte er den Kopf und begann, sie intensiv zu lecken. Zuerst die zarte Fotze – die Zunge glitt unter den Latex, fand die bereits feuchten Schamlippen, leckte breit und gierig darüber, stieß zwischen sie, nahm ihre Säfte auf. Der Geschmack war vertraut und erregend, warm und süßlich-salzig. Dann glitt er höher, leckte über den Damm und erreichte ihre Rosette. Die enge, leicht gerunzelte Öffnung wurde von seiner Zunge umkreist, befeuchtet, gedrückt. Er leckte fest, spuckte leicht, drängte die Zungenspitze gegen den Ring und spürte, wie sie nachgab.

Lisa stöhnte auf. Das Gefühl von Thomas’ Zunge an ihrer Fotze und dann an ihrem Arsch war intensiv und direkt. Jede Bewegung schickte kleine Blitze von Lust durch ihren Unterleib. Sie wurde schnell geil – die Feuchtigkeit sammelte sich, tropfte bereits auf den Latex und auf die Bettwäsche. In ihrem Kopf kreisten die Gedanken: Sie lag hier auf allen vieren, den Rock hochgeschoben, den Arsch präsentiert, und ließ sich von diesem älteren Mann lecken und vorbereiten. Wie eine Hure, die sich anbot. Die Vorstellung steigerte ihre Erregung noch. Sie drückte den Po bewusst gegen sein Gesicht, rieb sich an seiner Zunge und genoss das Gefühl der Macht und der Hingabe gleichzeitig.

„Mehr…“, keuchte sie. „Leck mich richtig.“

Thomas steigerte die Intensität. Er saugte an ihren Schamlippen, stieß die Zunge so tief er konnte in ihre Fotze, kehrte dann zu ihrer Rosette zurück und leckte sie gründlich, bis sie nass und entspannt war. Lisa spürte, wie ihre Säfte flossen, wie der Geruch ihrer Erregung den Raum erfüllte, und wie ihr Körper immer bereiter wurde.

Dann spürte sie etwas anderes. Der kühle, glatte Kopf des Analplugs setzte an ihrer Rosette an. Thomas drückte langsam, behutsam. Der enge Ring widerstand zuerst, dann gab er nach. Zentimeter für Zentimeter schob sich der Plug in sie hinein. Das Gefühl war fremd, dehnend, intensiv – ein dumpfer, erregender Druck, der sich tiefer und tiefer in ihren Arsch bohrte. Lisa keuchte laut, die Finger krallten sich in die Bettwäsche.

„Oh Gott… das… das fühlt sich so geil an“, stöhnte sie. Der Plug glitt weiter, bis der flache Abschluss gegen ihre Haut drückte und er vollständig in ihr saß. Die Fülle war ungewohnt und extrem erregend. Sie spürte jeden Millimeter, wie er sie ausfüllte, wie er gegen innere Stellen drückte, die noch nie berührt worden waren.

Thomas aktivierte die Vibration. Ein tiefes, summendens Brummen erfüllte ihren Arsch. Die Vibrationen liefen durch ihren gesamten Unterleib, erreichten ihre Fotze, ihre Klitoris, ihren ganzen Körper. Lisa stöhnte unkontrolliert. Das Gefühl war überwältigend – die Fülle, die Vibration, die Tatsache, dass Thomas sie so vorbereitet und benutzt hatte. In ihrem Kopf vermischte sich alles: die Rolle der Hure, die sich anbot, der ältere Mann, der sie kontrollierte und gleichzeitig verwöhnte, der Plug, der in ihr vibrierte und sie von innen stimulierte.

„Fick… das ist so intensiv“, keuchte sie und bewegte den Po leicht, spürte, wie der Plug sich mit jeder Bewegung verschob und die Vibrationen noch stärker wurden. „Ich bin so nass… nur weil du das mit mir machst.“

Thomas streichelte über ihren Rücken, über den hochgeschobenen Rock, über die Stellen, wo der Latex noch spannte. „Du nimmst ihn so gut“, murmelte er. „Dein Arsch ist so eng und so gierig.“

Lisa genoss jedes Wort. Die Demütigung, die in dem Satz lag, die Bestätigung, dass sie sich so hingab, machte sie noch geiler. Sie war die junge Frau, die sich in einem Hotelzimmer auf allen vieren präsentierte, einen vibrierenden Plug im Arsch und den Rock über den Hüften. Und sie wollte genau das. Sie wollte sich anbieten, sich benutzen lassen, die Kontrolle abgeben und gleichzeitig spüren, wie mächtig ihr Körper und ihre Düfte und ihre Bereitschaft auf Thomas wirkten.

Die Vibrationen wurden stärker, als Thomas die Stufe erhöhte. Lisa zuckte zusammen, stöhnte lauter, spürte, wie die Erregung sich in ihrem Unterleib zusammenzog. Ihre Fotze tropfte, der Geruch ihrer Geilheit lag schwer im Raum, und der Plug füllte sie aus, vibrierte, dehnte sie. Sie war bereit für mehr – und sie wusste, dass Thomas das auch spürte.

„Bitte…“, flüsterte sie heiser und blickte über die Schulter zu ihm. „Mach weiter. Ich will mehr von dir. Benutz mich.“

In diesem Moment war sie vollständig in der Rolle, die sie so erregte: die willige, experimentierfreudige junge Frau, die sich dem älteren Mann anbot und jede neue Empfindung gierig aufnahm. Der Plug in ihrem Arsch, die Zunge, die sie vorbereitet hatte, die Blicke, die Worte – alles steigerte ihre Lust und ließ sie immer tiefer in dieses Gefühl der hingebungsvollen Geilheit sinken.

Thomas kniete sich hinter Lisa. Der Anblick, der sich ihm bot, nahm ihm den Atem und jeden restlichen klaren Gedanken. Lisa war auf allen vieren auf dem Hotelbett, den kurzen Rock hochgeschoben bis über die Hüften, den festen, kleinen Hintern ihm zugewandt. Der dunkelrote Latexslip war zur Seite gezogen oder bereits ganz abgestreift, sodass nichts mehr den Blick auf ihre nackte, glänzende Haut und die Stellen, die er so gierig begehrte, versperrte. In ihrer engen analen Öffnung saß der schwarze Plug, der flache Abschluss drückte gegen die Haut zwischen ihren Pobacken, und bei jeder kleinen Bewegung ihres Körpers schob er sich minimal vor und zurück. Lisa bewegte den Hintern langsam, kreisend, wippend, als wollte sie ihn absichtlich noch mehr reizen. Das Stöhnen und Seufzen, das aus ihrer Kehle kam, war roh und ungefiltert – tiefe, keuchende Laute, die bei jeder Vibration des Plugs lauter wurden.

Dazu kamen die Säfte. Aus ihrer engen, geschwollenen Pussy liefen klare, glänzende Fäden Feuchtigkeit, tropften auf die Bettwäsche, sammelten sich an den inneren Schamlippen und liefen den Oberschenkeln hinunter. Der Anblick allein ließ Thomas’ Schwanz schmerzhaft gegen den Stoff seiner Hose drücken. Er war steinhart, pulsierend, und jede Sekunde, die er nur zusah, steigerte die Qual der Erregung.

Er beugte sich vor. Der Geruch, der ihm entgegenschlug, war eine absolute Duftorgie. Warmer, intensiver Schweiß von Lisas Haut, der süßlich-säuerliche Duft ihrer Erregung, der erdigere, intimere Geruch ihres Arsches, vermischt mit dem leichten Silikonhauch des Plugs und dem Geruch des Latex, der noch an ihrer Haut klebte. Alles lag schwer und nah in der Luft, drang in seine Nase, füllte seinen Kopf aus und ließ ihn stöhnen. Er atmete tief ein, immer wieder, als wollte er den Duft speichern, ihn nie wieder vergessen.

Dann legte er die Zunge an sie. Zuerst an ihre nasse Spalte von hinten. Er leckte breit und gierig über die geschwollenen Schamlippen, stieß die Zunge zwischen sie, nahm die warmen Säfte auf, die ihm sofort den Mund füllten. Der Geschmack war intensiv – salzig-süß, weiblich, drängend. Er schmatzte leise, leckte tiefer, saugte an den Lippen und kehrte immer wieder zur tropfenden Öffnung zurück. Dann glitt er höher. Er begrub die Zunge in ihrem Hintern, direkt neben dem Plug, leckte den engen Ring, der den Fremdkörper umschloss, spürte die Spannung, die Wärme, den intensiveren Geschmack. Er fuhr mit der Zunge um den Plug herum, drückte gegen die gedehnte Haut, leckte und saugte, während sein Gesicht vollständig zwischen ihren Pobacken verschwand.

Mit einer Hand umfasste er gleichzeitig den flachen Abschluss des Plugs und bewegte ihn. Langsam, aber bestimmt schob er ihn tiefer hinein, zog ihn ein Stück heraus, drehte ihn leicht und stieß ihn erneut vor. Jede Bewegung ließ Lisa stöhnen und den Hintern gegen sein Gesicht und seine Hand pressen. Thomas spürte, wie der Plug sich in ihr bewegte, wie die engen Wände sich darum spannten, und die Vorstellung, dass bald sein eigener Schwanz an dieser Stelle sein würde, ließ ihn fast die Kontrolle verlieren.

„Du machst mich wahnsinnig“, keuchte er heiser gegen ihre Haut. „Dein Arsch, wie du ihn bewegst… der Plug, der in dir steckt… und dieser Duft. Ich kann nicht genug davon bekommen. Deine Säfte, dein Schweiß, dein Arsch… alles an dir riecht so geil, dass ich den Verstand verliere. Ich will dich lecken, bis du nicht mehr kannst. Ich will jeden Tropfen von dir.“

Seine Worte und die intensiven Bewegungen seiner Zunge und Hand trieben Lisa über die Grenze. Sie kam das erste Mal in diesem Moment. Ein lautes, unkontrolliertes Stöhnen riss aus ihrer Kehle, der Hintern zuckte, und ein warmer, klarer Schwall Flüssigkeit schoss aus ihrem Fötzchen. Die Säfte trafen Thomas’ Mund und Kinn, liefen über seine Lippen, tropften auf die Bettwäsche. Er leckte gierig, schluckte, was er konnte, fuhr mit der Zunge nach, um nichts zu verpassen, und stöhnte dabei selbst vor Lust. Der Geschmack ihrer Orgasmus-Säfte war noch intensiver, dünnflüssiger und gleichzeitig reicher, und er nahm alles auf, als wäre es das Einzige, was er jemals wieder schmecken wollte.

Lisa atmete heftig, der Körper zitterte noch nach, und dann kam ihre Stimme, roh und fordernd:

„Ich will jetzt auch deinen Schwanz in meiner Rosette spüren. Zieh den Plug raus und fick mich in den Arsch.“

Thomas spürte, wie die Worte direkt in seinen Unterleib schossen. Die Erregung war so stark, dass ihm für einen Moment schwindelig wurde. Der Anblick vor ihm – Lisas zitternder Hintern, der Plug, der noch in ihr steckte, die nassen Schamlippen, die immer noch Feuchtigkeit absondern, der Geruch, der alles ausfüllte – ließ keinen Widerstand mehr zu. Er war vollständig in dem Moment gefangen, in dem Duft, dem Geschmack, dem visuellen Reiz und der absoluten Hingabe dieses jungen Körpers, der sich ihm so komplett anbot.

Er griff nach dem Plug, drehte ihn langsam und begann, ihn herauszuziehen. Die enge Öffnung gab widerstrebend nach, der Plug glitt zentimeterweise heraus, und als er vollständig entfernt war, blieb die Rosette leicht geöffnet, feucht, gerötet und einladend zurück. Thomas starrte darauf, atmete den noch intensiveren Duft ein, der jetzt ungehindert aufstieg, und spürte, wie sein Schwanz vor Verlangen zuckte.

Er öffnete seine Hose, befreite den harten, glänzenden Schaft und setzte die Spitze an die vorbereitete Öffnung. Das Gefühl, als er sich langsam gegen den engen Ring drückte, war überwältigend. Die Wärme, der Widerstand, das langsame Nachgeben – alles verstärkte die Sinnesflut, die ihn bereits seit Minuten gefangen hielt. Er schob sich vorsichtig vor, spürte, wie die engen Wände sich um ihn legten, wie Lisa unter ihm stöhnte und den Hintern gegen ihn presste, und wusste, dass er in diesem Moment nichts anderes mehr wollte, als sich vollständig in ihr zu verlieren.

Der Geruch ihrer Erregung und ihres Arsches lag jetzt noch dichter um sein Gesicht, vermischt mit dem Geruch seines eigenen erregten Körpers. Jeder Zentimeter, den er tiefer in sie glitt, schickte neue Wellen von intensiver, fast schmerzhafter Lust durch seinen Körper. Er sah hinunter auf die Stelle, wo sein Schwanz in ihrem engen Hintern verschwand, auf die gedehnte Haut, auf die Feuchtigkeit, die von ihrer Fotze weiter tropfte, und stöhnte laut auf.

„Du bist so eng… so warm… und du riechst so unglaublich“, keuchte er, während er sich weiter in sie schob. „Ich könnte dich stundenlang so nehmen, nur wegen dieses Dufts und dieses Anblicks.“

Lisa antwortete nur mit einem tiefen, gierigen Stöhnen und drückte sich fester gegen ihn. Thomas begann, sich zu bewegen – langsam zuerst, damit er jedes Detail spüren konnte: das enge Gleiten, das feuchte Geräusch, den Druck ihrer Wände, den Geruch, der bei jeder Bewegung stärker zu werden schien. Seine Hände hielten ihren Hintern fest, spreizten die Backen, damit er noch tiefer eindringen und den Anblick noch besser genießen konnte.

Die Sinnesüberflutung war total. Der Geschmack ihrer Säfte lag noch auf seiner Zunge, der Duft füllte jede Atemzug, der visuelle Reiz ihres sich bewegenden, sich anbietenden Körpers und das enge, heiße Gefühl um seinen Schwanz – alles verschmolz zu einer einzigen, überwältigenden Erregung. Er wusste, dass er nicht mehr lange durchhalten würde, aber in diesem Moment war das egal. Er wollte nur weiter in ihr sein, weiter ihren Duft atmen, weiter den Anblick genießen und sich von der absoluten, hemmungslosen Lust treiben lassen, die dieser junge, willige Körper und seine unglaublichen Düfte in ihm auslösten.

Thomas stieß fester zu, hörte Lisas Stöhnen lauter werden, spürte, wie ihre Rosette sich um ihn zusammenzog, und versank vollständig in dem Moment. Der Hotelraum, die Welt draußen, alles andere existierte nicht mehr. Es gab nur noch Lisa, ihren Arsch, ihren Duft und die unkontrollierbare Gier, die ihn dazu brachte, sie immer tiefer und härter zu nehmen.

Thomas stieß immer tiefer und fester in Lisas engen Arsch. Der Anblick, wie sein glänzender Schwanz in der gedehnten Rosette verschwand und wieder auftauchte, der intensive Geruch ihrer Erregung und ihres Schweißes, das feuchte Geräusch ihrer Verbindung und vor allem Lisas unkontrolliertes Stöhnen trieben ihn unaufhaltsam dem Höhepunkt entgegen. Lisa preßte den Hintern gegen ihn, bewegte sich im Takt seiner Stöße und stöhnte bei jedem Eindringen laut auf. Die Vibrationen des vorherigen Plugs, das lange Lecken und die intensive Dehnung hatten sie bereits an den Rand gebracht. Als Thomas besonders tief zustieß und gleichzeitig mit einer Hand um ihren Körper griff, um ihre geschwollene Klitoris zu reiben, kam sie heftig.

Ihre inneren Wände zogen sich in starken, rhythmischen Kontraktionen um seinen Schwanz zusammen. Die engen Muskelwellen massierten ihn, preßten sich fest um den Schaft und ließen ihn die letzte Kontrolle verlieren. Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen entlud sich Thomas in ihr. Dicke, heiße Schübe Sperma schossen tief in ihren Arsch, füllten sie aus, während er die pulsierenden Kontraktionen ihrer Rosette um sich herum spürte. Jeder weitere Stoß pumpte noch mehr in sie, bis er vollständig leer war und schwer keuchend über ihrem Rücken zusammensackte.

Für einen Moment blieben sie so liegen – verbunden, erschöpft, die Körper feucht und heiß. Dann glitt Thomas langsam aus ihr heraus. Ein Teil seines Spermas lief sofort aus der noch leicht geöffneten Öffnung und tropfte auf die Bettwäsche. Beide sanken nebeneinander auf das Bett, atmeten schwer und starrten an die Decke, während der Nachhall des überwältigenden Höhepunkts durch ihre Körper rollte.

Die Stille im Zimmer war nur vom Geräusch ihrer Atemzüge und dem entfernten Verkehr draußen unterbrochen. Lisa drehte den Kopf zu ihm, das Gesicht gerötet, die Haare zerzaust, ein kleines, zufriedenes Lächeln um die Lippen.

„Das war… heftig“, sagte sie leise. Ihre Stimme klang rau vom vielen Stöhnen. „Ich hab noch nie so intensiv gespürt. Der Plug, dann deine Zunge, und dann dein Schwanz in mir… die Fülle, der Druck, wie du mich genommen hast. Und als ich gekommen bin und du gleichzeitig in mich gespritzt hast – das war wie eine Explosion.“

Thomas drehte sich auf die Seite, stützte den Kopf auf und sah sie an. Sein Blick war noch dunkel vor Erregung und Erschöpfung. „Bei mir war es genauso. Dein Arsch war so eng und so warm. Die Kontraktionen, als du gekommen bist… ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Der Geruch, der Anblick, wie du dich bewegt hast… ich war komplett weg. Ich hab nur noch dich gespürt.“

Lisa strich langsam mit den Fingern über seine Brust. „Weißt du, was mich daran so geil macht? Die Mischung. Manchmal bin ich diejenige, die bestimmt – wenn ich dich mit meinem Duft und meinem Körper so weit bringe, dass du die Kontrolle verlierst und nur noch leckst oder tust, was ich will. Das fühlt sich mächtig an. Und dann wieder will ich genau das Gegenteil: Mich anbieten, benutzt werden, die Kontrolle abgeben und einfach nur nehmen, was du mir gibst. Beides fühlt sich richtig an. Mit dir kann ich beides ausleben.“

Sie machte eine kurze Pause, sammelte ihre Gedanken und fuhr dann fort, die Stimme nachdenklicher, aber immer noch von Nachlust durchzogen.

„Mit den Jungs in meinem Alter war das nie möglich. Die wollten immer nur schnell ficken, ohne wirklich hinzuspüren oder zu experimentieren. Keiner hat mich so gerochen, keiner hat sich so auf meine Reaktionen eingelassen. Bei dir entdecke ich Sachen, die vorher einfach nicht in meiner Vorstellung existierten. Der Plug, das intensive Anallecken, wie du mich von hinten nimmst und gleichzeitig von meinem Duft und meinem Stöhnen getrieben wirst… das will ich weiter. Ich will mit dir weitere extravagante Spielarten ausprobieren. Dinge, die ich noch nicht kenne. Vielleicht härtere Sachen, vielleicht Situationen, in denen ich noch mehr die Kontrolle abgebe oder noch gezielter übernehme. Mit Gleichaltrigen könnte ich das nie ausleben. Die würden entweder überfordert sein oder es gar nicht erst ernst nehmen. Bei dir fühlt es sich an, als gäbe es keine Grenzen, solange wir beide wollen.“

Thomas hörte aufmerksam zu. Die Worte ließen in ihm eine neue Welle von Erregung und Vorfreude aufsteigen, obwohl er gerade erst gekommen war. Die Aussicht, Lisa – diese neugierige, experimentierfreudige, unglaublich reaktive junge Frau – in immer wildere, intensivere Formen des Sex einzuführen, reizte ihn zutiefst. Er stellte sich vor, wie sie weitere Toys ausprobieren, wie sie Rollen noch klarer verteilen, wie sie vielleicht Situationen schaffen würden, die noch riskanter oder noch hingebungsvoller waren. Die Vorstellung, sie dabei zu beobachten, wie sie neue Empfindungen entdeckte und sich dabei immer weiter öffnete, machte ihn erneut warm im Unterleib.

„Das reizt mich total“, gab er ehrlich zu. Seine Stimme war ruhig, aber man hörte die Begeisterung heraus. „Dich in Dinge einzuführen, die du noch nicht kennst… zuzusehen, wie du darauf reagierst, wie dein Körper und deine Düfte sich verändern, wie du stöhnst und dich hingibst oder die Kontrolle übernimmst… das ist für mich unglaublich erregend. Ich will das mit dir. So weit und so oft, wie du es möchtest. Du bist die experimentierfreudigste und geilste Frau, die ich je erlebt habe. Und die Tatsache, dass du das ausgerechnet mit mir ausleben willst, macht es noch intensiver.“

Lisa lächelte, doch dann wurde ihr Ausdruck ernster. Sie legte eine Hand auf seinen Arm.

„Wir müssen trotzdem vorsichtig sein. Tina hat schon verdacht geschöpft. Wenn ich wieder verschwitzt und zerknittert nach Hause komme oder wenn sie merkt, dass die Nachhilfe-Stunden merkwürdig verlaufen, wird es eng. Wir können nicht riskieren, dass sie dahinterkommt. Die Hotel-Treffen sind gut, aber wir müssen uns auch dort nicht zu oft sehen oder zu lange bleiben. Und bei dir zu Hause erst recht nur noch die braven Lernsitzungen. Ich will das hier weiterführen – aber ich will nicht, dass alles auffliegt und kaputtgeht.“

Thomas nickte langsam. Er verstand die Sorge nur zu gut. Die Vorstellung, dass Tina die Wahrheit herausfand, war ernüchternd und gefährlich. Gleichzeitig wollte er die neu entdeckte Freiheit und Intensität mit Lisa nicht aufgeben.

„Du hast recht“, sagte er. „Wir müssen klüger sein. Die harmlosen Nachhilfestunden beibehalten, die echten Treffen gut planen und absichern. Das Hotel ist eine gute Lösung, solange wir es nicht übertreiben. Und wenn wir neue Sachen ausprobieren, dann hier, wo niemand uns stört und niemand Verdacht schöpfen kann.“

Lisa rückte näher, legte den Kopf auf seine Schulter und schloss für einen Moment die Augen. Der Geruch ihres gemeinsamen Sex lag noch immer schwer im Raum – Schweiß, Sperma, ihre Säfte, der leichte Silikonhauch des Plugs. Sie atmete ihn ein und spürte, wie die Erschöpfung sich mit einer tiefen Zufriedenheit vermischte.

„Dann machen wir das so“, murmelte sie. „Vorsichtig. Aber weiter. Ich will mehr von dem, was wir gerade hatten. Und ich will sehen, wie weit wir gehen können.“

Thomas strich ihr über das Haar und spürte, wie die Vorfreude in ihm größer wurde als die Sorge. Die junge Frau neben ihm, die gerade erst angefangen hatte, die Vielfalt und Intensität von Sex zu entdecken, wollte genau das mit ihm tun. Und er war bereit, sie dabei zu begleiten – in jede Richtung, die sie einschlagen wollte, solange sie beide einverstanden waren und die Geheimhaltung gewahrt blieb.

Sie lagen noch eine Weile so, erschöpft und nah, und ließen die Eindrücke des Abends nachklingen, während draußen die Nacht über der Nachbarstadt tiefer wurde.



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