Das Praktikum Teil 5 (fm:Partnertausch, 4855 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Sep 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 19 / 6 [32%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Lisbeth zweifelt, ob ihr Berufswunsch der richtige ist. Ein Besuch auf der Alm und eigene Arbeiten könnten das ändern. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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>> Das Praktikum Teil 5 <<
>> Vorwort: Leni und ihre „Geschwister“ sind nicht miteinander verwandt, da sie alle Waisenkinder sind und lediglich in einer Familie zusammenleben! <<
Darauf, neben wem man abends einschläft, hat man ja normalerweise Einfluss, aber wer morgens beim Aufwachen neben einem liegt, bleibt eine Überraschung, zumindest, wenn mehrere Leute in einem Bett liegen. Daher war mir anfänglich nicht klar, wessen Arm sich über mich schob und wessen Kopf sich auf meine Schulter legte. Leon war es nicht, der hatte kürzere Haare, aber den Geruch kannte ich. Als ich mich bewegte und die Augen aufschlug, blinzelte mich Mary an, gab mir einen kurzen Kuss und legte sich wieder zurück, um auf ihrem Lieblingsplatz weiter zu schlafen.
Auf meiner anderen Seite drängelte sich ein nackter Rücken an mich, um bloß keinen Spalt für kühle Luft unter der gemeinsamen Decke entstehen zu lassen, und jenseits dieses Rückens schnarchte Leon direkt in Lisbeth’s Ohr. Vielleicht störte sie das nicht, weil sie genau so dachte wie Mary. Die behauptet jedenfalls, ich schnarche nach gutem Sex besonders laut. Wenn sie recht hat, müsste ich Nacht für Nacht ganze Urwälder absägen, aber das stört sie schon lange nicht mehr.
Ich döste auch noch einmal weg, bis mich gewisse Notwendigkeiten aus dem Bett trieben. Unter beidseitigem Protestgemurmel rutschte ich nach unten aus dem Bett und verschwand im Bad. Als ich zurückkam, war die Lücke zwischen Lisbeth und Mary geschlossen und ich legte mich hinter Mary, nahm sie in den Arm und kuschelte mich an ihren Rücken. Einen Augenblick blieb sie ruhig liegen, dann drängelte sich ein suchender Po an mich, bis er fand, was er suchte.
Meine Reflexe konnte ich nicht unterdrücken, und wir begannen ein heimliches Spiel unter der Decke miteinander. Mary drängelte von vorne, ich von hinten, bis wir die richtige Position hatten, und sie mich einfangen konnte. Dann drehte sie ihren Kopf zu mir und legte den Zeigefinger auf die Lippen „Pssst!“ Damit sich nicht jede unserer Bewegungen auf Lisbeth und Leon übertrug, rückte Mary etwas zu mir und zog die Beine an. So kam ich jedenfalls einigermaßen tief in sie, wenn auch nicht bis zum Anschlag, und richtig zustoßen konnte ich auch nicht.
Mary versuchte, die fehlende Bewegungsfreiheit durch das Muskelspiel ihrer Vagina auszugleichen und massierte so meine Morgenlatte, und ich zwirbelte ihre harten, empfindlichen Nippel. Es war zwar nicht der übliche wilde Sex, aber die Heimlichkeit der Situation trug dazu bei, dass Mary bald die ersten Schnaufer in das schalldämpfende Kopfkissen stöhnte.
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen wurden unsere Nachbarn unruhiger, und Lisbeth drehte sich mit Leon im Rücken zu uns. Wir hielten einen Augenblick still, um die beiden nicht zu wecken, bevor wir so leise wie möglich weitermachten.
Aber wir waren wohl nicht leise genug. Jedenfalls wurde es auch bei unseren Nachbarn unter der Decke unruhig, und die nahmen keine Rücksicht auf uns! „Ihr könnt es wohl nicht lassen!“ lachte Lisbeth uns plötzlich hellwach an und zerrte uns die Decke weg. „Aber wir auch nicht!“
Fast schon wie erlöst konnten wir uns jetzt endlich frei bewegen und nutzten diese Gelegenheit. Erst einen schnellen Guten-Morgen-Kuss für das Kuschelpärchen neben uns, dann konnten wir uns endlich gehen lassen! Das Kissen kam unter Mary’s Hintern, dann noch die Beine über meine Schultern, jetzt konnte Mary so laut werden, wie sie wollte, denn auch neben uns war es laut und stürmisch.
Da wir einen gewissen Vorsprung hatten, schrie Mary als Erste auf und hätte mit ihren rudernden Armen fast Leon geschlagen. Ich folgte ihr auf dem Fuße und entlud mich stöhnend in ihr. Bevor ich abschlaffte, schafften wir es gerade noch zurück in die Löffelchen-Stellung zu wechseln, weil wir dem Treiben neben uns zusehen wollten.
Lisbeth hatte sich Leon Untertan gemacht, ritt ihn im Galopp, und er spornte sie mit zärtlichen Klatschern auf den Po an. „Hopp, hopp, mein
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