Das Betriebsfest (fm:Ehebruch, 1245 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Sep 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 457 / 378 [83%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (4 Stimmen) |
| Auf dem Betriebsfest wird die Frau des Chefs, der sich anderen Aufgaben zuwendet, mit allen Varianten betreut | ||

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Wie in jedem Jahr, lud die Firma ein und veranstaltete ein Betriebsfest. In diesem Jahr war es ein rundes Jubiläum und daher durfte die Beschäftigten ihre Partner mitbringen.
Es fand aßerhalb der Stadt in einem wunderschönen Lokal statt. Das Lokal lag in einem Park mit separatem kleinen See und bot ein so ansprechendes Ambiente, dasss viele der Teilnehmer sicher noch nie gesehen oder erlebt hatten.
Ein schön geschmückter Saal, eine große ansprechende Bar und eine Live Musik Band rundeten die Sache ab. ZUnächst beim Eintreffen der Gäste schon ein recht hochprozentiges Getränk; man ging rum , Small talk, man begrüßte bekannte Gesichter und da wurde dann von den meisten schon der ausgesuchte Ort gelobt. Es waren 8er Tische aufgestellt und ich denke, es warten sicher so 80 Personen anwesend. Icvh war alleine dort, weil meine Frau nicht tanzen mag und daher nicht mit wollte.
Nachdem wir Platz genommen hatten, hielt der Firmenchef zunächst eine flammende Rede mit entsprechendem Lob für die Angestellten und das durch sie erzielte Erfolgsergebnis.
Es gab dann ein schmackhaftes 3-Gänge Menü mit den entsprechenden Getränken dazu. Dann nach dem Essen noch ein paar Reden von zusätzlich eingeladenen Geschäftspartnern. Dann kam der gemütliche Teil, die Musik spielte zum Tanz.
Natürlich und pflichtgrmäß machte der Chef - ca. 60 Jahre alt - den Eröffnungstanz mit seiner FRau und was für einer! Nicht übertrieben, sie war an dem Abend ein Juwel unter den anwesenden Personen. Ihr Alter schwer zu schätzen, sicher jünger als der Chef, konnte es vom Aussehen her aber leicht mit jeder 30-jährigen aufnehmen. lockiges, schulterlanges schwartzes Haar, ein hübsches Gesicht, einen nicht sehr kleinen, aber strammen, nicht hängenden Busen, der sich unter ihrem Sommerkleid abzeichnete und es bei einem nicht zu viel verhüllenden V-Ausschnitt gut ausfüllte und die Brustansätze zeigte. Ein für ihr wahrscheinliches Alter noch schlanke Figur und ein knackiger Hintern, der sich unter ihrem etwa knielangen , weit schweifenden Kleid abzeichnete. Also eine attraktive Frau und ich denke , der Chef und auch sie selbst - waren sich dessen bewußt. Nach der ersten Tanzserie verabschiedete er sich, um in seinen Augen wichtigere Aufgaben zu erledigen. Er wanderte von Tisch zu Tisch, überall ein paar warme Worte und auch immer ein Getränk. So saß seine Frau dann plötzlich alleine, ich denke , das muss nicht sein, ich war ja auch allein auf dem Fest und so kam mir in den Sinn , zumindest an diesem Abend etwas Gesellschaft zu leisten und die Partnerpflichten zu übernehmen (ein Schelm, wer böses dabei denkt!!) So forderte ich sie zum Tanz auf. Die Musik spielte bekannte Schlager, nach denen man gut tanzen konnte. und nach kurzer Eingewöhnungsphase hatten wir uns auf einander eingestellt und ich schwebte mit der Frau des Chef durch den Saal. Bei schnelleren Musikstücken fing ich an , mit ihr zu hotten, mal schob ich sie weg, mal holte ich sie ran, mal lies ich sie sich drehen. Sie strahlte übers ganze Gesicht und genoss es augenscheinlich, sagte nur mal:" was machen sie mit mir?"Wir tanzten jetzt schon 3 Serien nach einander es war einfach schön und durch schon fortgeschrittene Zeit und aufgelockerte Stimmung, fiel es gar nicht auf bzw. wurde nicht drau geachtet, wer nun viel mit wem tanzt. Sie jedenfalls machte keine Anstalten, um es zu beenden. Der Chef - ihr Mann - war so mit seine Konversation beschäftigt und weit ausser Sichtweite, so dass von der Seite keine Gefahr bestand. Nach diesem Tanz fragte ich sie:" wie sieht's aus? Kleine Erfrischung zwischendurch?" " Ja gerne". Wir gingen zur Bar orderten ein Glas Sekt. Ich jetzt nicht lange fackeln; "Frau Petersen, wir kennen uns nun schon so lange und feiern heute Abend gemeinsam, ist es nicht an der Zeit, uns zu duzen? Ich bin Heino", Sie strahlt mich an " Natürlich Heino, finde ich auch, ich bin Susanne, Prost!" Ich gebe ihr nur ein Küsschen auf die Wange, damit das nicht die falschen sehen und evtl. falsche Schlüsse ziehen.
Die Musik rief wieder, dieses Mal eine langsame Serie. Mein 7. Sinn sagte: "Angriffsmusik!"Na mal sehen, sie war immerhin noch die Frau vom Chef! Ich nahm sie in den Arm, etwas dichter wir bisher; meinen rechten Arm legte ich auf ihre Rückenpartie. Wir neigten und bewegten uns schön im Takte der Musik, ich strich dabei mit meine Hand oder genaur gesagt mit den Fingerkuppen wir zufällig ihren Rücken hoch und runter und merkte, dass es bei ihr nicht ohne Wirkung blieb, Zu dieser späten Stunde, wo sowie so die noch Tanzenden meist eng zusammen tanzten, fiel
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