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Heiße Küche, kalte Blicke (fm:1 auf 1, 2615 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 09 2026 Gesehen / Gelesen: 139 / 108 [78%] Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme)
Nach einer Woche voller Alltag und Sehnsucht knistert es zwischen Jens und Svenja auf der Geburtstagsparty. Blicke, Flüstern, nasse Geständnisse – bis sie in der leeren Küche nicht mehr an sich halten können. Was sie nicht wissen: Jemand sieht alles…

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© Jenssvenja Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Jens trug eine dunkelblaue Stretch-Jeans, die seinen durchtrainierten Po und die kräftigen Oberschenkel betonten, dazu ein schwarzes Hemd, dessen oberste Knöpfe offenstanden und den Ansatz seiner Brust und die klaren Linien seines Oberkörpers zeigten. Svenja blieb einen Moment in der Tür stehen und sah ihn an. „Du siehst… verdammt gut aus.“

Er drehte sich zu ihr um. Sie trug ein eng anliegendes, tief ausgeschnittenes Kleid in einem dunklen Bordeauxrot. Der Ausschnitt zeigte großzügig den Schwung ihrer Brüste, der Stoff schmiegte sich an ihre Taille und betonte ihren Po. Die smokey eyes, die er so liebte, ließen ihre Augen größer und dunkler wirken. Die Haare waren offen und leicht gewellt. „Und du“, sagte er leise, „siehst aus, als würde ich dich am liebsten gar nicht erst zur Party lassen.“

Sie lachte, trat zu ihm und strich über seine Brust. „Kompliment angenommen. Und zurückgegeben.“

Im Auto auf dem Weg zu Ralf und Tina lag das Geschenk auf dem Rücksitz – eine Flasche guten Weins und etwas Persönliches, das sie gemeinsam ausgesucht hatten. Sie redeten darüber, wer wohl alles kommen würde. Gemeinsame Freunde, Kollegen von Ralf, ein paar Leute, die sie nur flüchtig kannten. Die Spannung zwischen ihnen war spürbar, aber noch unter der Oberfläche. Seine Hand lag auf ihrem Oberschenkel, ihr Daumen strich über seinen.

Die Party war bereits in vollem Gange, als sie ankamen. Lachen, Musik, der Geruch von gutem Essen. Ralf begrüßte sie mit einer großen Umarmung, Tina mit einem Lächeln und einem Glas Wein. Das Haus war warm und einladend, die Terrasse war für den Abend hergerichtet, Kerzen und Lichterketten spendeten softes Licht.

Sie verloren sich schnell in Gesprächen. Svenja stand eine Weile mit zwei Freundinnen in der Küche, Jens unterhielt sich draußen mit ein paar Bekannten. Immer wieder suchten ihre Blicke einander. Wenn sie sich trafen, war da dieses kleine Funkeln. Ein Streicheln über seinen Arm, wenn sie vorbeiging. Seine Hand kurz auf ihrem Po, versteckt hinter der Küchentür. Ein Flüstern ins Ohr: „Du siehst heute Abend unmöglich aus.“ – „Du auch. Ich kann kaum wegsehen.“

Der Wein tat sein Übriges. Die Musik wurde lauter, einige fingen an zu tanzen. Die Rückfahrt war längst geklärt – Taxi, damit keiner fahren musste. Die Gespräche flossen, das Lachen war leicht. Und zwischen Svenja und Jens wuchs etwas anderes. Ein Kuss im Flur, kurz und heiß. Eine Umarmung auf der Terrasse, bei der seine Hand zu tief auf ihren Rücken glitt. Ein erneutes Flüstern, als sie aneinander vorbeikamen:

„Ich bin unendlich heiß auf dich“, sagte sie leise an sein Ohr. „Die ganze Woche… und jetzt erst recht.“

Er schluckte. „Svenja…“

„Ich bin klitschnass“, flüsterte sie weiter. „Schon die ganze Zeit.“

Sein Blick verdunkelte sich. Er musste unwillkürlich eine Hand vor den Schritt halten, die Beule in der Stretch-Jeans war deutlich. Sie bemerkte es und grinste schief. „Schlecht versteckt.“

„Deine Schuld.“

Später am Abend war die Küche leer. Das Essen war aufgegessen, die Teller und Schüsseln abgeräumt – viele Gäste hatten mitgeholfen. Getränke, Gläser und ein paar Snacks standen draußen auf der Terrasse. Die Musik war lauter geworden, einige tanzten im Wohnzimmer und auf der Terrasse. Niemand hatte einen Grund, in die Küche zu gehen.

Svenja kam zu ihm, als er gerade ein neues Glas Wein holte. Sie trat dicht an ihn heran, die Brust streifte seine. „Komm mit“, flüsterte sie.

Er folgte.

Die Küche war nur vom Licht der Dunstabzugshaube und dem Schein aus dem Wohnzimmer erhellt. Kaum hatten sie die Tür hinter sich geschlossen, war sein Mund auf ihrem. Der Kuss war hungrig, tief, voller aufgestauter Woche. Zungen, Zähne, ein leises Stöhnen. Seine Hände glitten über ihren Rücken hinunter zu ihrem Po, preßten sie fest an sich. Sie spürte die harte Beule gegen ihren Unterleib.

„Ich will dich“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Jetzt. Hier.“

„Svenja…“

„Bitte.“

Sie drehte sich um, stützte die Hände auf die Arbeitsplatte und blickte über die Schulter. Er zog ihr das Kleid hoch, bis es über ihrer Hüfte lag. Der schwarze String war bereits dunkel von ihrer Nässe. Er schob ihn zur Seite. Seine Finger fanden sie – heiß, triefend, bereit. Zwei Finger glitten leicht hinein. Sie stöhnte auf und drückte sich gegen seine Hand.

„Fuck, du bist so nass…“

Sie drehte sich wieder zu ihm, öffnete seinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss. Die Jeans und die Unterhose schob sie nur bis zu den Knien hinunter. Sein harter Schwanz sprang hervor, die Eichel bereits glänzend. Ohne zu zögern ging sie in die Knie, nahm ihn in den Mund. Warm, salzig, pulsierend. Sie saugte, ließ die Zunge kreisen, nahm ihn tiefer. Er stöhnte und vergrub die Finger in ihren Haaren. Nur kurz. Nur genug, um ihn noch härter zu machen.

Dann zog er sie hoch. Ein weiterer Kuss, bei dem sie ihren Geschmack auf seiner Zunge schmeckte. Er drehte sie wieder um, stellte sich hinter sie. Der Kopf seines Schwanzes strich durch ihre Nässe, fand den Eingang und schob sich in einem einzigen, langsamen Stoß ganz in sie hinein. Beide stöhnten auf. Sie war eng und heiß um ihn, die Woche der Entbehrung machte alles intensiver.

Er fickte sie von hinten, fest, rhythmisch, eine Hand auf ihrer Hüfte, die andere um ihren Oberkörper. Seine Finger fanden eine ihrer harten Brustwarzen, kniffen, rollten, zogen leicht. Gleichzeitig griff sie hinter sich, fand unter seinem offenen Hemd seine eigene Brustwarze und kniff zu – fest genug, dass er schärfer ausatmete und härter stieß. Sie spielten beide, während er sie nahm: seine Finger an ihren Nippeln, ihre an seinen. Der doppelte Reiz ließ sie schneller atmen, ließ ihn tiefer stoßen.

Nach einer Weile zog er sich heraus, drehte sie zu sich. Diesmal von vorne. Ein Bein hob sie, er hielt es, und stieß wieder in sie. Gesicht zu Gesicht. Ihre Hände glitten unter sein Hemd, fanden beide Nippel, rieben, kniffen, kreisten. Er stöhnte gegen ihren Hals und erwiderte es, nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund, saugte, biss leicht, während er weiterstieß und gleichzeitig die andere zwischen den Fingern rollte.

Schließlich hob er sie halb auf den Küchentisch. Sie saß am Rand, die Beine um seine Hüften geschlungen. Er stieß hart und tief, beide Hände an ihren Brüsten, die Daumen über die harten Nippel reibend, kniffend, kreisend. Sie hielt sich an seinen Schultern fest, ließ eine Hand unter sein Hemd gleiten und spielte weiter an seinen Nippeln, zog, drehte, spürte, wie er bei jedem festeren Griff härter in sie stieß. Der Tisch knackte leise unter ihnen.

„Komm mit mir“, keuchte sie. „Bitte… jetzt…“

Der Orgasmus kam gleichzeitig, heftig, wie ein Schlag. Sie zuckte um seinen Schwanz, die inneren Muskeln milchten ihn, während er mit unterdrücktem Stöhnen in sie kam, Stoß um Stoß, heiß und tief. Für einen Moment waren nur sie beide da – der Tisch, die Küche, die Party, alles andere war weg.

Draußen, im Schatten des Türrahmens zum Wohnzimmer, stand Mark.

Er hatte nur etwas zu trinken holen wollen. Stattdessen war er stehen geblieben, als er die leisen, unterdrückten Geräusche gehört hatte. Und dann hatte er nicht mehr weggesehen.

Durch den schmalen Spalt sah er, wie Jens Svenja gegen die Arbeitsplatte drängte, wie er ihr das Kleid hochzog, den String zur Seite schob. Er sah die glänzende Nässe zwischen ihren Schenkeln, wie Jens’ Finger darin verschwanden. Marks Hose wurde sofort eng. Er musste einen Schritt zurücktreten, als jemand im Wohnzimmer lachte und sich umdrehte. Das Herz hämmerte. Als die Stimme wieder weg war, trat er vorsichtig erneut an den Spalt.

Jetzt kniete sie vor ihm. Mark sah, wie sie seinen Schwanz in den Mund nahm, wie die Lippen sich um den Schaft schlossen, wie Speichel glänzte. Jens’ Hand lag in ihren Haaren. Mark spürte, wie sein eigener Schwanz gegen den Stoff der Hose drückte, schmerzhaft hart. Er rieb einmal unwillkürlich darüber, stoppte sich dann. Nicht hier. Nicht so. Ein Geräusch aus dem Flur – Schritte. Er duckte sich tiefer in den Schatten, den Atem angehalten, bis die Schritte wieder verschwanden.

Als er erneut hinsah, hatte Jens sie umgedreht. Er nahm sie von hinten. Mark sah alles: den glänzenden Schaft, der in sie glitt, wie er herauskam und wieder verschwand, nass und hart. Er sah Jens’ Hand an ihrer Brust, die Finger an ihrem Nippel. Und er sah, wie Svenja hinter sich griff, unter sein Hemd, und an seinen Nippeln spielte – kniff, zog, kreiste. Jedes Mal, wenn sie fester zudrückte, stieß Jens härter. Mark schluckte trocken. Die Szene war so nah, so real, dass er den Geruch von Sex und Schweiß fast zu riechen meinte. Seine Hand lag wieder auf der Beule, rieb diesmal länger, bevor er sich zwang, stillzuhalten.

Ein lautes Lachen von der Terrasse. Mark riss den Blick weg, tat so, als würde er nur die Getränke prüfen, lächelte einer vorbeigehenden Frau zu. Als sie vorbei war, kehrte er zurück zum Spalt, das Herz immer noch zu schnell.

Jetzt hatte Jens sie umgedreht. Gesicht zu Gesicht. Ein Bein hochgehoben. Mark sah, wie sie sich küssten, während er in sie stieß. Er sah ihre Hände unter seinem Hemd, wie sie weiter an seinen Nippeln spielte, und wie Jens es erwiderte – eine ihrer Brustwarzen im Mund, die andere zwischen den Fingern. Die nassen Geräusche ihrer Körper waren leise, aber in der relativen Stille der Küche deutlich. Mark spürte Feuchtigkeit an der Spitze seines eigenen Schwanzes, die sich durch den Stoff drückte. Er musste die Zähne zusammenbeißen, um kein Geräusch zu machen.

Dann der Tisch. Sie saß halb darauf, die Beine um Jens geschlungen. Mark sah jeden Stoß, sah, wie beide weiterhin an den Nippeln des anderen spielten – seine Daumen auf ihren, ihre Finger auf seinen. Er sah, wie ihr Kopf in den Nacken fiel, wie ihre Finger sich in seine Schultern krallten, wie Jens’ Gesicht sich verzog vor Anstrengung und Lust. Mark war so hart, dass es schmerzte. Einmal glaubte er, Svenja würde in seine Richtung blicken. Er wich sofort zurück, das Herz bis zum Hals, und wartete mit angehaltenem Atem. Nichts. Nur das leise Knacken des Tisches und unterdrückte Stöhner.

Als sie kamen – er hörte das verzweifelte „Komm mit mir“ und dann die unterdrückten Laute des gemeinsamen Höhepunkts –, musste Mark die Augen schließen. Sein Schwanz zuckte in der Hose, ein Tropfen trat aus. Er blieb noch einen Moment stehen, den Rücken an die Wand gepresst, und versuchte, den Atem zu beruhigen. Dann zwang er sich zurück auf die Terrasse, die Hand unauffällig vor dem Schritt, das Gesicht zu einem möglichst normalen Ausdruck gezwungen.

Svenja und Jens kehrten getrennt zurück zu den Gästen. Ein kurzer Blick, ein kleines Lächeln. Die Anspannung war raus, ersetzt durch eine warme, satte Zuneigung. Sie tanzten später noch miteinander, eng, seine Hand tief auf ihrem Rücken. Sie lachten mit Freunden, tranken noch ein Glas, redeten über Belangloses. Niemand schien etwas bemerkt zu haben.

Mark beobachtete sie weiter. Aus dem Augenwinkel. Er sah, wie Jens ihr eine Haarsträhne hinters Ohr strich, wie sie sich an ihn lehnte, wie ihre Finger sich verflochten. Die Bilder aus der Küche liefen in einer Endlosschleife hinter seiner Stirn ab: der glänzende Schwanz, die nassen Schamlippen, ihre Finger an seinen Nippeln, sein Mund an ihren. Die Enttäuschung, als sie sich gegen Mitternacht verabschiedeten, war körperlich. Er hätte sie noch länger ansehen können. Noch länger die Erinnerung in sich behalten.

Als das Taxi vorfuhr und die beiden verschwanden, stand Mark allein an der Terrassenbrüstung. Seine Frau kam zu ihm, legte eine Hand auf seinen Arm.

„Du bist so abwesend heute. Alles okay?“

Er zwang ein Lächeln. „Ja. Nur müde. Langer Abend.“

Sie nickte, glaubte ihm vielleicht, vielleicht auch nicht. Er nahm ihr Glas und trank einen Schluck, den Blick noch immer in die Richtung, in die das Taxi verschwunden war. In seiner Hose war er immer noch halbhart. Die Bilder würden ihn die Nacht nicht loslassen.

Zu Hause duschten Svenja und Jens gemeinsam. Langsam, gründlich, mit Küssen unter dem warmen Wasser. Danach fielen sie ins Bett, nackt, erschöpft und zufrieden. Seine Hand lag auf ihrem Bauch, ihr Kopf auf seiner Brust.

„Wir sollten öfter zu Partys gehen“, murmelte sie halb im Schlaf.

Er lachte leise. „Vor allem, wenn die Küche frei ist.“

Sie lächelte und schloss die Augen. Draußen war die Nacht still. Irgendwo in der Stadt lag Mark wach neben seiner Frau und starrte an die Decke, die Bilder aus der Küche immer noch hinter den Lidern – jedes Detail, jeder Stoß, jeder unterdrückte Laut.



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