Bull Minotaure - Teil 44 - Mallorca Teil 04 (fm:Cuckold, 4735 Wörter) [46/46] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Sep 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 184 / 145 [79%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Teil 4 – Der zweite Abend in der Finca | ||
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Renates Unterarm. Die Eichel reichte bis zu ihrer Ellbogenbeuge. Der Schaft lag schwer auf ihrer Haut, heiß, pulsierend.
„Und deiner?" fragte Robert an Karl. Karl schwieg. Renate hielt noch immer beide Schwänze. Karls Ding in der linken Hand, Roberts massives Rohr in der rechten. Sie wichste langsam, beide, und der Kontrast war absurd. Links ein dünner Finger, rechts ein Unterarm. und der Eiersack von Robert war mindestens doppelt so gross, mit Hoden, die extrem fett wirkten.
„Er ist klein", sagte Renate leise, aber ohne Mitleid. Nur Feststellung. Sie wichste Roberts Schwanz fester, spürte wie er in ihrer Hand wuchs, dicker, länger, härter wurde. Die Eichel schwoll an, dunkelrot, glänzend. Robert griff nach Renates Kopf, zog sie an seinen Schwanz. „Mund auf." Renate öffnete den Mund. Die dicke Eichel drückte zwischen ihre Lippen, dehnte sie, füllte sie aus. Sie konnte kaum atmen. Ihr Mund war voll. Karl stand daneben, sein winziger Schwanz steif, zuckend, unbeachtet.
Robert drückte tiefer. Renate würgte. Er zog zurück, drückte wieder. Rhythmus. Ihr Speichel lief über den Schaft, tropfte auf die Fliesen. „Gut", sagte Robert. „Jetzt bind deinen Mann an den Stuhl." Renate zog den Mund von seinem Schwanz zurück, eine Fäden Speichel zwischen ihren Lippen und der Eichel. Sie stand auf, nahm Karl am Arm und führte ihn zum massiven Holzstuhl in der Ecke der Diele. Lederriemen lagen bereit. Robert hatte alles vorbereitet.
Renate drückte Karl auf den Stuhl. Sie nahm seinen rechten Arm, führte den Riemen um sein Handgelenk, zog ihn fest, schnallte ihn an die Lehne. Dann der linke. Dann die Knöchel an die Stuhlbeine. Karl saß da, nackt, gespreizt, fixiert. Sein kleiner Schwanz steil nach oben, winzig und lächerlich.
Renate kniete wieder vor Robert. Nahm seinen Schwanz zurück in den Mund. Tief. Tiefer. Ihre Hände an seinen Eiern, massierend, knetend. Karl saß drei Meter entfernt, gefesselt, und sah seiner Frau zu, wie sie den dicken Schwanz eines fremden Mannes in den Mund nahm, tiefer als sie es je bei ihm getan hatte. Robert griff in Renates Haare, hielt sie fest, kontrollierte das Tempo. Tief, zurück, tief. Ihr Speichel lief. Ihre Augen tränten. Sie stöhnte um seinen Schwanz, den Mund voll, die Backen gewölbt.
Er zog sie zurück. Sein Schwanz glänzte, dick, rot, feucht. „So", sagte er und sah Karl an. „Das war die Begrüßung. Jetzt beginnt die Nacht." Robert zog Renate am Arm hoch, drehte sie zu Karl, stellte sich hinter sie. Seine Hände legten sich um ihre Hüften, sein steifer Schwanz drückte von hinten gegen ihren Arsch, lag in der Ritze zwischen den Backen, heiß und schwer. Renate lehnte sich gegen ihn, der Kopf auf seiner Schulter, die Augen halb geschlossen.
Robert sah Karl an. Direkt. Unverblümt. „Du willst wissen, was heute Nacht passiert?" Karl schluckte. Nickte. Robert griff um Renate herum, eine Hand auf ihre Fotze, die andere auf ihren linken Titte. Er knetete beides, während er sprach. Renate stöhnte leise, ihre Hüfte bewegte sich gegen seine Finger. „Zwei Freunde kommen später. Gegen zehn. Sie wissen nicht, was du hier hast. Sie wissen nicht, dass deine Frau eine fickbereite Sau ist. Sie denken, sie kommen zum Grillen, zum Trinken, ein Abend unter Männern." Er zog an Renates Nippelpiercing, sie zuckte. „Und dann werden sie deine Frau sehen. Nackt. Feucht. Bereit. Und sie werden verstehen."
Karl' Schwanz zuckte. Winzig, steif, tropfend. Robert lachte. „Das macht dich an, was? Dein kleines Dingchen tropft schon bei dem Gedanken, dass fremde Männer deine Frau benutzen." Aber das ist gut. Das macht es einfach." Er drückte zwei Finger in Renates Fotze. Sie war offen, nass, bereit. Seine Finger glitten rein, knickten, suchten den Punkt. Renate keuchte, ihre Knie wackelten. „Aber zuerst", sagte Robert, „benutze ich das Loch meiner neuen Schlampe selbst. Mein Schwanz braucht eine Fotze zum Ficken, und deine Frau ist der beste Ort dafür." Er zog seine Finger raus, hielt sie Karl hin. Nass, glänzend, der Saft lief über seinen Handrücken. „Schau dir das an. So triefend nass, nur vom Schwanzhalten und Blasen. Die Sau braucht es."
Renate sagte nichts. Ihr Atem ging schnell, flach. Ihre Brustwarzen standen hart, die Piercings zitterten mit jedem Atemzug. Robert drückte sie nach vorne, über Karl hinweg, bis sie sich auf seine Oberschenkel stützen musste. Ihr Gesicht war direkt über Karls Schoß, sein winziger Schwanz direkt unter ihrer Nase. Robert trat hinter sie, nahm seinen Schwanz in die Hand, führte ihn an ihre Fotze, drückte die dicke Eichel gegen den Eingang.
„Schau ihr ins Gesicht, Karl. Schau, wie sie aussieht, wenn ein echter Schwanz in sie fährt." Er drückte. Die Eichel dehnte Renates Lippen auseinander, verschwand langsam, Zentimeter für Zentimeter. Renate' Mund öffnete sich, ein langes, tiefes Stöhnen. Ihre Augen rollten. Karl sah es aus nächster Nähe. Der Ausdruck auf ihrem Gesicht, den er nie gesehen hatte, wenn er sie fickte. Überwältigt. Ausgefüllt. Benutzt. Robert drückte weiter. Der dicke Schaft verschwand in Renates Fotze, zog die Schamlippen straff, dehnte sie. Renate griff nach Karls Knien, hielt sich fest, ihre Finger krallten sich in seine Haut.
„Fühlst du das?" fragte Robert an Karl. „Fühlst du, wie sich deine Frau anspannt, wenn ein echter Schwanz sie fickt? Wie sie zittert?" Karl fühlte es. Renates Hände auf seinen Knien, ihr Atem auf seinem Schoß, ihre Stöße, die sie nach vorne trieben, mit jedem Druck von Roberts Hüfte. Sein eigener Schwanz zuckte, winzig, unbeachtet, direkt unter ihrem Gesicht. Robert zog zurück. Langsam. Der Schaft glänzte feucht. Dann er stieß. Hart. Renate schrie auf, ein kurzer, keimender Laut, und ihr Speichel tropfte auf Karls Oberschenkel.
Rhythmus. Tief, hart, gleichmäßig. Renate stöhnte, keuchte, wimmerte. Karl sah alles. Von unten. Die dicke Stange, die in seine Frau fuhr, die Schamlippen, die sich um den Schaft spannten, die Nässe, die aus ihr lief, an Roberts Eiern hinab, auf die Fliesen. Dann hielt Robert inne. Zog seinen Schwanz raus. Renate keuchte, leer, offen, klaffend. „Aber zuerst", sagte er, „die Stute anregen."
Er griff nach Renates Hüften, drehte sie um. Sie stand vor ihm, unsicher, die Fotze offen, nass, leer. Er setzte sich auf den Stuhl neben Karl, seinen steifen Schwanz nach oben. „Über mein Knie." Renate zögerte. Robert sah sie an. Sie legte sich über seine Oberschenkel, der Arsch nach oben, die Beine gespreizt. Ihre Titten hingen links und rechts seiner Beine, die Piercings schaukelten. Robert streichelte ihren Arsch. Langsam, fast zärtlich. Dann hob er die Hand.
Der erste Schlag. Hart. Der Klatsch hallte durch die Diele. Renate zuckte, keuchte. Ein roter Abdruck erschien auf ihrer rechten Backe. Der zweite Schlag. Links. Gleich hart. Renate stöhnte, lauter. Die Haut wurde rot, warm. Robert schlug weiter. Rhythmus. Links, rechts, links. Nicht brutal, aber konsequent, kräftig, mit der flachen Hand. Renate' Arsch wurde röter mit jedem Schlag, die Haut heiß, empfindlich. Sie wimmerte, aber ihr Körper verriet sie. Ihre Fotze tropfte, der Saft lief an ihren Schenkeln hinab, auf Roberts Beine.
„Es wird rot", sagte Robert, während er schlug. „Das Gewebe wird warm, geschwollen, empfindlich. Wenn ich sie danach ficke, spürt sie jeden Millimeter. Jede Ader. Jeden Stoß." Er schlug wieder, zweimal, schnell. Renate schrie auf, ihr Körper spannte sich, entspannte, ihre Fotze pulsierte. Karl saß neben ihnen, gefesselt, und sah zu. Sein winziger Schwanz zuckte, tropfte. Er sah den roten Arsch seiner Frau, die Schläge, die Zuckungen, die Nässe, die aus ihr lief. Er sah Roberts Schwanz, steif, dunkelrot, bereit.
Robert hörte auf. Streichelte den heißen, roten Arsch. Renate lag still, atmete schnell, flach. Ihre Haut glühte. „So", sagte Robert. „Jetzt ist sie bereit." Er hob Renate hoch, stellte sie vor sich, drehte sie um, beugte sie über den Stuhl, direkt neben Karl. Renate' Gesicht war jetzt direkt neben Karls Gesicht. Nass, gerötet, die Augen glasig.
Robert trat hinter Renate. Seine Hände griffen nach ihren Hüften, die Daumen in die weichen Flanken. Er zog sie zurück, bis ihr Arsch in der richtigen Höhe war. Sein Schwanz stand waagerecht nach vorn, die dicke Eichel dunkelrot, glänzend vom Speichel und Renates eigenem Saft, der noch an dem Schaft klebte.
Er führte den Kopf an den Eingang. Die Schamlippen waren geschwollen, rot, feucht, leicht geöffnet vom vorherigen Fick und den Schlägen, die ihr Becken erhitzt hatten. Die Hitze, die in Renates Arsch brannte, hatte sich ausgebreitet, durch die Schamlippen, durch den ganzen Unterleib. Alles war empfindlich, pulsierend.
Robert drückte. Die Eichel legte sich gegen den Spalt, breit, massiv, und Renate spürte, wie sich ihre Lippen auseinanderdehnen mussten, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Die dicke, pralle Kuppe drückte in die Nässe, schob die Schamlippen auseinander, dehnte den Eingang. Renate keuchte, ihre Fotze zuckte, der Muskel spannte sich an, versuchte den Eindringling aufzunehmen, sich um ihn zu schließen.
Karl sah es aus nächster Nähe. Renates Gesicht direkt neben seinem, der Mund offen, die Augen halb geschlossen, der Atem heiß und schnell gegen sein Ohr. Er sah, wie Roberts Schwanz in seine Frau drang, wie die dicke Eichel die Schamlippen auseinanderpresste, wie Renates Fotze sich um den Schaft spannte, ihn umschloss, festsaugte.
Robert drückte weiter. Die Eichel verschwand, der dickste Teil des Schwanzes dehnte den Eingang maximal, und Renate stöhnte, tief, lang, verzweifelt. Dann glitt der Schaft nach, Zentimeter für Zentimeter, langsam, genüsslich, bis Roberts Bauch an Renates roten, heißen Arsch stieß.
Renate zuckte. Der heiße, geschlagene Arsch, die dicke Stange in ihrer Fotze, die volle Dehnung. Sie keuchte in Karls Ohr, heiß, feucht, und Karl spürte, wie sein winziger Schwanz zuckte, tropfte, bei jedem Laut, den seine Frau von sich gab.
Robert zog zurück. Langsam. Die Eichel zog die Schamlippen nach außen, dehnte sie, und Karl sah, wie Renates Fotze den Schwanz festhielt, wie sie versuchte, ihn zurückzuziehen, wie der Saft an dem Schaft glänzte, dick, weißlich, klebrig. Dann stieß Robert wieder zu. Langsam, tief, und Renate stöhnte direkt in Karls Ohr.
Karl sah alles. Die dicke Eichel, die sich den Weg in das nasse Ehefickloch bahnte, die Schamlippen, die sich um den Schaft spannten, die Nässe, die aus Renate lief, an Roberts Eiern hinab, auf die Fliesen. Der rote, heiße Arsch seiner Frau, der bei jedem Stoß wackelte, die roten Abdrücke von Roberts Hand auf den Backen, die glühten, pulsierten.
Renate stöhnte, lauter, und Karl spürte, wie ihr Speichel an seinem Ohr lief, wie ihre Hände sich in seine Oberschenkel krallten, wie ihr Körper bei jedem Stoß nach vorn gedrückt wurde, direkt gegen ihn, direkt neben ihn, und er konnte nichts tun, nur zuschauen, nur riechen, nur hören, wie seine Frau von einem fremden Mann gefickt wurde, wie es ihr gefiel, wie sie es genoss.
Robert griff nach Renates Haaren, zog ihren Kopf hoch, und Renate stöhnte auf, den Mund offen, die Zunge heraus, die Augen rollend. Er fickte sie, tief, langsam, und jeder Stoß war ein Statement, eine Erinnerung, ein Beweis. Karl sah, wie Renates Fotze den dicken Schaft aufnahm, ihn umschloss, ihn festhielt, wie sie nasser wurde, wie der Saft aus ihr lief, wie sie zitterte, wimmerte, und wie ihr Arsch bei jedem Stoß wackelte, rot, heiß, geschlagen.
Und Renate genoß es. Karl sah es in ihrem Gesicht, in ihren Augen, in ihrem Atem. Die Schläge, die ihr Arsch bekommen hatte, hatten sie aufgenommen, empfindlich gemacht, und jetzt, mit dem dicken Schwanz in ihrer Fotze und dem heißen, pochenden Arsch, war sie auf einem Level, den Karl nie erreicht hatte, nie erreichen konnte, nie erreichen würde.
Robert stieß tiefer, fester, und Renate schrie auf, ein kurzer, keimender Laut, und Karl wusste, das war erst der Anfang. Robert steckte tief in Renate. Bewegungslos. Sein ganzer Schwanz in ihr verschwunden, bis zum Anschlag. Die dicken Eier hingen schwer zwischen seinen Schenkeln, schwangen nach, drückten gegen Renates nassen Spalt, gegen den Kitzler, der geschwollen zwischen ihren Lippen hervorstand.
Dann zog er zurück. Langsam. Der Schaft glitt heraus, nass, glänzend, und Renates Fotze zuckte, versuchte ihn festzuhalten. Aber Robert zog bis zur Eichel, ließ nur die dicke Kuppe drin, und dann stieß er zu. Hart. Tief. Ein Stoß, der Renate nach vorn trieb, direkt gegen Karl, und sie grunzte. Nicht stöhnen. Grunzen. Ein tierischer Laut, tief, aus dem Bauch, als Roberts Schwanz sich den Weg zurück in ihre Fotze bahnte, bis die Eier gegen ihren Kitzler klatschten. Karl sah es. Sah, wie die dicken, vollen Eier gegen seine Frau schlugen, nass von ihrem Saft, der aus ihr lief, an Roberts Schaft hinab, über die Eier, auf die Fliesen. Das Klatschen war laut, feucht, schmatzend, und Renate grunzte bei jedem Aufprall.
Robert fickte sie jetzt. Rhythmisches, tiefes Stoßen. Jeder Stoß ein Schlag der Eier gegen den Kitzler, und Renate zuckte, wimmerte, grunzte. Ihre Fotze war ein offenes, nasses Loch, das den dicken Schwanz aufnahm, ihn einsaugte, ihn festhielt. „Hörst du das?" sagte Robert zu Karl, ohne das Tempo zu verlangsamen. „Hörst du, wie sie grunzt? Wie eine Sau, die gefickt wird." Karl hörte. Das Schmatzen der Fotze, das Klatschen der Eier, das Grunzen seiner Frau. Sein winziger Schwanz zuckte, tropfte, unbeachtet.
Renate drückte ihr Gesicht gegen Karls Schulter. Ihr Speichel an seiner Haut. Ihre Hände krallten sich in seine Oberschenkel. Bei jedem Stoß wurde sie gegen ihn gedrückt, und sie stöhnte, grunzte, wimmerte, direkt in sein Ohr. „Ihre Fotze ist offen", sagte Robert. „Offen und nass. Schau her."
Karl sah hin. Roberts Schwanz glitt rein, raus, rein. Die Schamlippen geschwollen, rot, nass, klatschten bei jedem Stoß. Der Saft lief in Strömen, weißlich, dick, an Roberts Eiern hinab. Renates Arsch wackelte bei jedem Stoß, rot, heiß, die Abdrücke der Schläge glühend auf den Backen.
Und Renate grunzte. Tiefer, lauter, verzweifelter. Ihr Körper zuckte, ihre Fotze zog sich zusammen um den Schwanz, und Karl sah, wie sie kam. Ein kurzer, harter Schrei, dann das Grunzen wieder, und ihre Fotze pulsierend, saugend, und Robert fickte weiter, durch den Orgasmus hindurch, ohne Pause, ohne Gnade. Die Eier schlugen weiter gegen den Kitzler. Klatsch. Klatsch. Klatsch. Und Renate grunzte bei jedem Schlag.
Robert zog seinen Schwanz aus Renates Fotze. Langsam. Das Schmatzen laut, nass, schmatzend. Saft lief aus dem Loch, als die Eichel herausschlüpfte. Renate wackelte, als ob sie falle. Robert griff sie am Nacken. Drückte sie vorwärts. Zum Stuhl. Zu Karl. „Hin da", sagte er. Renate stützte sich am Stuhl ab. Hände auf die Lehne, direkt vor Karls Gesicht. Ihre Beine breit. Ihr Arsch in der Luft. Die Fotze auf Augenhöhe mit Karl.
Karl sah es. Das Loch seiner Frau. Offen. Rot. Nicht mehr die enge Spalte von vor einer Stunde. Ein Loch, das gefickt worden war. Der Saft lief heraus, dick, weißlich, an den Schamlippen hinab, tropfte auf die Fliesen. Die Lippen geschwollen, nass, klaffend. Das Loch zuckte, pulsierte, als ob es noch nach dem Schwanz griff. Robert trat hinter sie. Sein Schwanz nass von Renates Saft, halbsteif, schwer, hing zwischen seinen Beinen. Er hob ihn an. Legte ihn unter Renates Fotze durch. Von hinten. Der Schaft glitt unter dem Loch, unter dem Kitzler, und die dicken Eier hingen darunter, schwer, voll.
Karl sah es. Sah, was da unter der Fotze seiner Frau durchragte. Die Eichel. Dick. Rund. Ein massiver Pilz, der aus dem Schaft quoll, dunkelrot, glänzend, nass. Breiter als der Schaft. Viel breiter. Eine Kuppe wie eine Faust, mit einer dicken Kranzfurche, die den Rand markierte. Karl starrte darauf. Sein Mund offen. Sein winziger Schwanz zuckte, tropfte, unbeachtet. „Siehst du das?" sagte Robert. „Siehst du, was deine Frau gerade in sich hatte? Siehst du diesen Pilz?"
Karl nickte. Stumm. Seine Augen an der Eichel, die unter Renates Fotze durchragte, nass, glänzend, der Saft seiner Frau noch darauf. „Der passt da rein", sagte Robert und tippte mit der Eichel gegen Renates Loch. „Der ganze Pilz. Und deine Frau hat ihn aufgenommen. Ganze 23 Zentimeter. Und sie will mehr." Renate wimmerte. Ihr Arsch wackelte. Die Fotze zuckte, als die Eichel dagegen tippte. „Bitte", sagte sie. Leise. Kaum hörbar.
Robert drückte die Eichel gegen das Loch. Nicht rein. Nur dagegen. Der dicke Pilz spreizte die Lippen, und Karl sah, wie breit die Eichel war, wie sie die Fotze seiner Frau öffnete, nur durch Anliegen. Der Saft lief um die Eichel herum, an den Schaft hinab, tropfte. „Schau genau", sagte Robert zu Karl. „Schau, was gleich reingeht."
Karl schaute. Sein Herz raste. Sein Schwanz zitterte. Und die dicke, pilzförmige Eichel drückte gegen das Loch seiner Frau. Robert drückte. Langsam. Die dicke Eichel spreizte Renates Lippen auseinander. Karl sah es aus nächster Nähe. Die Fleischkante der Eichel verschwand Millimeter für Millimeter in dem Loch seiner Frau. Der dicke Pilz quetschte sich hinein, und Renate grunzte.
„Uuuuhhh." Kein Stöhnen. Ein Grunzen. Tierisch. Tief aus dem Bauch. Karl starrte. Das war nicht seine Frau. Das war ein Tier. Eine Sau, die benutzt wurde. Robert hielt inne. Die Eichel drin. Nur die Eichel. Der dicke Kranz verschwunden im Loch. Renates Lippen spannten sich um den Schaft, geschwollen, rot, nass. Der Saft quoll heraus, lief am Schaft hinab, tropfte auf die Fliesen. „Fühlst du das?" sagte Robert zu Renate. „Jaaa", grunzte sie. Ihr Arsch wackelte. „Bitte. Mehr."
Robert schob. Ein Zentimeter. Noch einer. Der Schaft glitt hinein, dick, pulsierend, und Karl sah, wie das Loch seiner Frau sich dehnte, sich öffnete, sich um den dicken Schwanz legte. Jede Ader des Schafts sichtbar durch die gespannte Haut der Fotze. Renate grunzte wieder. Lauter. „Uuuhhh. Uuuhhh." Ihre Finger krallten sich in die Stuhllehne. Direkt vor Karls Gesicht. Ihre Knöchel weiß. Robert zog zurück. Langsam. Die Eichel kam teilweise heraus, der Saft lief, und dann stieß er wieder zu. Tiefer diesmal. Renate keuchte, grunzte, warf den Kopf zurück.
„Schau sie an", sagte Robert zu Karl. „Schau deine Frau an." Karl schaute. Sah den Schwanz, der in seine Frau eindrang. Sah die Fotze, die sich dehnte. Sah den Saft, der tropfte. Sah die Sau, die seine Frau geworden war. Robert zog zurück. Bis zur Eichel. Der dicke Pilzkranz rieb an Renates Lippen, und Karl sah, wie die Fotze seiner Frau zitterte. Wie sie versuchte, den Schwanz festzuhalten. Wie das Loch sich zusammenzog, als ob es saugen wollte.
Dann stieß Robert wieder zu. Langsam. Tief. Der ganze Schaft verschwand in Renate. Millimeter für Millimeter. Karl sah jede Ader. Jede Pulsation. Sah, wie sich das Loch seiner Frau um den dicken Schwanz legte wie ein Handschuh. Renate grunzte. „Uuuhhh. Uuuhhh. Uuuhhh." Rhythmisch. Tierisch. Ihr Arsch wackelte bei jedem Stoß.
Karls Schwanz zuckte. Klein. Dünn. Aber steif. Total steif. Er hing am Stuhl, gefesselt, und sein Schwanz stand wie eine kleine Fahnenstange. Er konnte nichts tun. Nur zuschauen. Nur sehen, wie ein anderer Mann seine Frau fickte. Wie ein dicker, langer Bullenschwanz in das Loch eindrang, das seins war. Das gewesen war. Robert fickte. Langsam. Gleichmäßig. Jeder Stoß tief. Jeder Stoß kontrolliert. Renate grunzte bei jedem Eindringen. Ihr Saft lief am Schaft hinab. Tropfte auf die Fliesen. Das Schmatzen war laut. Nass. Schlächtig.
„Schau ihn an", sagte Robert zu Renate. „Dein Mann. Sein kleiner Schwanz steht. Er mag es. Er sieht zu, wie ich dich ficke." Renate drehte den Kopf. Sah Karl. Sah seinen kleinen, steifen Schwanz. Sah die Tropfen, die an der Spitze glänzten. „Er ist hart", sagte Robert. „Dein Mann ist hart, während ich dich ficke. Weißt du, was das heißt?" Renate grunzte. „Uuuhhh."
Robert stieß tiefer. Renate warf den Kopf zurück. „Aaaahhh." Ihr Loch zuckte. Ihr Saft spritzte. Karl sah es. Sah, wie seine Frau auf einem anderen Schwanz kam. Robert sah es. Karls kleinen, dünnen Schwanz, der steil nach oben stand. Zuckend. Tropfend. Er grinste. „Schau dir das an", sagte er zu Renate. „Dein Mann ist hart. Während ich dich ficke. Während mein Schwanz in deinem Loch steckt. Er steht darauf." Renate grunzte. „Uuuhhh." Ihr Loch zuckte um Roberts Schaft. Robert stieß wieder zu. Tief. Hart. Renate keuchte. Dann lehnte er sich vor, flüsterte ihr ins Ohr. Laut genug, dass Karl es hörte.
„Greif dir seine Eier. Drück sie. Fest. Dein Mann soll abspritzen. Während ich dich ficke. Er soll dir ins Gesicht spritzen." Renate zögerte. Eine Sekunde. Zwei. Dann griff sie nach hinten. Ihre Hand fand Karls Eier. Klein. Zusammengezogen. Hart. Sie griff zu. Drückte. Fest. Karl stöhnte auf. „Aaahhh." Sein Schwanz zuckte. Wild. Die Spitze glänzte. Tropfen rannen. „Fester", befahl Robert. „Drück ihn. Er soll spritzen. Jetzt." Renate drückte. Ihre Finger gruben sich in Karls sack. Karl schrie. Sein Schwanz zuckte. Einmal. Zweimal. Dann explodierte er.
Der erste Strahl schoss hoch. Dünn. Aber weit. Er traf Renates Kinn. Der zweite Strahl. Höher. Renates Wange. Der dritte. Renates Nase. Karl spritzte und spritzte. Sein kleiner Schwanz pumpte. Welle um Welle. Weißer, dünner Schleim. Renates Gesicht war voll. Tropfen auf der Lippe. Auf dem Auge. Im Haar. Sie grunzte. Drückte die Eier weiter. Karl zuckte. Der letzte Schwung. Ein Tropfen rann die Eichel hinab.
Robert sah es. Sah Renates verschleimtes Gesicht. Sah Karls zuckenden, leergepumpten Schwanz. Sein eigener Schwanz pulsierte in Renate. Er stieß zu. Hart. Tief. „Jaaa", grunzte er. „So ist das. Dein Mann spritzt dir ins Gesicht. Während ich dich ficke. Du bist mein. Beide." Renate schrie. „Aaaahhh." Ihr Loch zuckte. Sie kam. Wieder. Auf Roberts Schwanz. Mit dem Schleim ihres Mannes im Gesicht. Robert zog seinen Schwanz aus Renate. Langsam. Die dicke Eichel schlüpfte aus dem nassen Loch mit einem schmatzenden Geräusch. Renate grunzte. „Uuuhhh." Ihr Loch blieb offen. Rot. Geschwollen. Glänzend.
Robert sah auf Renates Gesicht. Verschleimt. Karls dünner Saft überall. Auf der Wange, der Nase, dem Kinn. Tropfen im Haar. Er grinste. „So, Karl." Seine Stimme war ruhig. Bestimmend. „Schleck deinen Saft aus dem Gesicht meiner Nutte." Karl saß gefesselt auf dem Stuhl. Sein Schwanz hing schlaff. Leergepumpt. Er starrte Renate an. Ihr Gesicht. Sein Saft. „Ich... ja", flüsterte Karl. Robert löste einen Riemen. Karls rechte Hand war frei. Mehr brauchte er nicht. „Los", sagte Robert. „Schleck."
Karl beugte sich vor. Seine Zunge berührte Renates Wange. Er leckte. Langsam. Sein eigener Saft. Salzig. Dünn. Er leckte über ihre Wange, ihre Nase, ihr Kinn. Schluckte. Leckte weiter. Renate grunzte leise. Ihr Loch zuckte. Offen. Leer. Robert sah zu. Sein Schwanz wurde hart. Schnell. Die dicke Eichel schwoll. Dunkel. Prall. Er griff nach Renates Hüften. Zog sie hoch. Auf die Knie. Ihr Arsch zeigte zu ihm. Ihr Loch offen. Nass. Bereit. „Während du schleckst", sagte Robert, „stopfe ich mein Ehloch."
Er drückte die Eichel gegen Renates Loch. Groß. Dick. Prall. Die Schamlippen dehnten sich. Weit. Renate keuchte. „Aaaahhh." Karl leckte weiter. Über Renates Lippe. Ihr Kinn. Sein Saft auf seiner Zunge. Robert stieß zu. Einmal. Tief. Die dicke Eichel verschwand im Loch. Der Schaft folgte. Zentimeter um Zentimeter. Renate schrie. „Aaaahhh! Uuuhhh!" Ihr Loch klammerte sich um den dicken Schwanz. Eng. Nass. Heiß.
Robert stieß. Hart. Rhythmisch. Seine Eier schlugen gegen Renates Kitzler. Klatschend. Renate grunzte bei jedem Stoß. Tierisch. „Uh. Uh. Uh." Karl leckte den letzten Tropfen von Renates Augenbraue. Schluckte. Sah Roberts Schwanz in seiner Frau. Dick. Tief. Das Loch gedehnt. Offen. Nass.
Robert fickte. Schneller. Härter. Sein Schwanz pulsierte. Die Eichel schwoll. Noch dicker. Renate spürte es. „Jaaa. Jaaa. Spritz. Spritz in mich." Robert grunzte. Tiefe, raue Laute. Er stieß einmal. Tief. Sein Schwanz verkrampfte. Die Eichel explodierte. Der erste Strahl. Heiß. Dicht. Massiv. tief in Renates Loch. Renate schrie. „Aaaahhh!" Der zweite Strahl. Mehr. Robert pumpte. Welle um Welle. Sein Saft füllte das Loch. Dick. Weiß. heiß. Es lief heraus. An Roberts Eiern herunter. Auf die Fliesen.
Renate zuckte. Kam. Ihr Loch milkte den Schwanz. „Uh. Uh. Uuuhhh." Tierisch. Karl saß daneben. Sah alles. Das weiße Saft aus dem Loch lief. An den Schenkeln herunter. Roberts Schwanz noch drin. Pulsierend. Letzte Tropfen pumpend. Robert zog sich zurück. Langsam. Die dicke Eichel schlüpfte heraus. Saft folgte. Weiß. Dick. Aus dem offenen Loch. „Mein Eigentum", sagte Robert. „Mein Eheloch. Meine Sau."
Renate grunzte. „Jaaa. Dein. Ich bin deine Sau." Robert drehte sich zu Karl. Sein Schwanz halbsteif. Nass. Saft und Fotzensaft gemischt. „Und Karl", sagte er. „Schleck den Saft aus meiner Nutte." Karl saß auf dem Stuhl. Seine Hand frei. Sein Schwanz schlaff. Klein. Er starrte auf Renates Loch. Offen. Tropfend. Roberts Saft. Weiß. Dick. „Ich...", flüsterte Karl. Robert trat vor ihn. Sein Schwanz auf Augenhöhe. Der Geruch. Männlich. Scharf. Fotze und Saft.
„Du hast mich gehört", sagte Robert. „Auf die Knie. Und schleck mein Sperma aus dem Loch meiner Sau." Karl stand auf. Langsam. Seine Knie weich. Er ging zu Renate. Sie lag auf dem Bauch. Das Loch offen. Tropfend. Er kniete hinter sie. Sein Gesicht auf Höhe ihrer Fotze. Der Geruch. Scharf. Männlich. Roberts Saft. Renates Saft. Gemischt. Karl beugte sich vor. Seine Zunge berührte die Schamlippen. Renate zuckte. „Aaah." Er leckte. Langsam. Von unten nach oben. Der Saft auf seiner Zunge. Dick. Salzig. Warm. Roberts Saft. Aus seiner Frau.
Er schluckte. Leckte wieder. Tiefer. Die Zunge in das Loch. Der Saft lief ihm in den Mund. Viel. Weiß. Er schluckte. Leckte weiter. Renate grunzte. „Jaaa. Schleck ihn aus. Schleck alles aus."Robert stand daneben. Sah zu.
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